DE3237771C2 - Elektronisches Musikinstrument - Google Patents

Elektronisches Musikinstrument

Info

Publication number
DE3237771C2
DE3237771C2 DE3237771A DE3237771A DE3237771C2 DE 3237771 C2 DE3237771 C2 DE 3237771C2 DE 3237771 A DE3237771 A DE 3237771A DE 3237771 A DE3237771 A DE 3237771A DE 3237771 C2 DE3237771 C2 DE 3237771C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
address
key
memory
tone
register
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3237771A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3237771A1 (de
Inventor
Akinori Tokio/Tokyo Matsubara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Casio Computer Co Ltd
Original Assignee
Casio Computer Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Casio Computer Co Ltd filed Critical Casio Computer Co Ltd
Publication of DE3237771A1 publication Critical patent/DE3237771A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3237771C2 publication Critical patent/DE3237771C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/18Selecting circuits
    • G10H1/26Selecting circuits for automatically producing a series of tones
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/0033Recording/reproducing or transmission of music for electrophonic musical instruments

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Abstract

Die Adressen eines RAM (9), welche mit einer Reihe von Tondaten, die ein vorgegebenes Musikstück bilden, abgespeichert sind, werden sequentiell im Einzelschrittverfahren durch eine Rückschrittaste (4c) oder eine Vorschrittaste (4d) rückwärts oder vorwärts durchlaufen, und der Ton entsprechend den in der somit neu eingestellten Adresse gespeicherten Tondaten wird für jede Betätigung unter Steuerung durch eine CPU (7) erzeugt. Bei Betätigung einer Löschtaste (4e) wird der Ton entsprechend den Tondaten, die in einer Adresse abgespeichert sind, die einen Schritt vor der entsprechenden Adresse liegt, erzeugt. Daraufhin werden die Tondaten, die in einer Adresse abgespeichert sind, die auf die entsprechende Adresse folgt, in die entsprechende Adresse eingeschrieben, und die Tondaten der Adressen, die auf die Adresse folgen, deren Inhalt nunmehr neu geschrieben wurde, werden sequentiell je um 1 nach rückwärts verlagert.

Description

leichte, sichere und schnelle Korrektur, Einfügung oder Löschung der in dem Speicher abgespeicherten Tondaten möglich ist, wobei insbesondere eine leichte Korrektur dann erfolgen soll, wenn die Speicherkapazität überschritten wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1.
Gemäß Anspruch 1 ist einer jeden Taste auf der Tastatur ein Anzeigelement, beispielsweise in Form einer LED zugeordnet Weiterhin ist ein Tongenerator vorgesehen, der einen Ton entsprechend eines Tondatums erzeugt, welches in dem Speicherplatz derjenigen Adresse gespeichert ist, auf die jeweils mit der Adreß-Neueinstelleinrichtung zugegriffen wird, und weiterhin ist eine Einrichtung vorgesehen, mit welcher dasjenige Anzeigeelement aktivierbar ist, das der dem erzeugten Ton zugeordneten Taste entspricht, wobei bei Erreichen des ersten oder letzten Speicherplatzes bei weiterer Betätigung der Adreß-Neueinstelleinrichtung nur mehr das Anzeigeelement aufleuchtet, welches dem jeweiligen Tonhöhendatum des ersten oder leiten Speicherplatzes enspricht
Mit anderen Worten, wenn beispielsweise bei Betätigung der Adreß-Neueinstelleinrichtung die maximale Speicherkapazität überschritten wird, verbleibt dasjenige der Anzeigelemente in aktiviertem Zustand, das der Taste zugeordnet ist, welche dem Tonhöhendatum des auf dem letzten Speicherplatz gespeicherten Tondatums entspricht. Es geht somit für den Spieler nicht die Information verloren, welcher Ton noch zuletzt abgespeichert wurde.
Zwar ist aus der GB-A 20 55 504 ein elektronisches Musikinstrument bekannt, bei dem ebenfalls einer jeden Taste ein Anzeigeelement beispielsweise in Form einer LED zugeordnet ist. Diese bekannte Vorrichtung dient jedoch als Trainingsgerät für Anfänger dergestalt, daß Musiktondaten entsprechend eines Musikstückes nacheinander aus einem Speicher ausgelesen werden und den jeweils ausgelesenen Tonhöhendaten entsprechende Tasten durch eine aufleuchtende LED angezeigt werden. Die LED bleibt solange aktiv, bis die zugeordnete Taste gedruckt wird, so daß ein Anfänger zunächst langsam dann aber immer sicherer durch das Musikstück geführt wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungstreispieles der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fi g. 1 eine Ansicht von außen auf ein elektronisches Musikinstrument in einer erfindungsgemäßen Ausführungsform;
F i g. 2 den Aufbau des Betätigungsabschnittes in wesentlichen Einzelheiten sowie des Anzeigeabschnittes des Musikinstrumentes gemäß F i g. 1;
F i g. 3 in Gesamtansicht ein Blockschaltbild für das Instrument gemäß F i g. 1;
Fig.4A und 4B Flußdiagramme zur Erläuterung der Funktionsweise des in Fig. 1 dargestellten elektronischen Musikinstrumentes;
F i g. 5a bis 5e eine vergleichende Darstellung von Tasten der Tastatur, die beim Einschreiben der Tondaten eines vorgegebenen Musikstückes in den Speicher betätigt werden, des Zustandes einer entsprechenden Anzeigeeinheit, die in d<.T Nachbarschaft der Tastatur angeordnet ist, des Inhaltes des /-Registers, des Inhaltes des RAM, des Zustandes des Anzeigeabschnittes, und der Tonerzeugung;
F i g. 6a bis 6c und F i g. 7a—7c Ansichten ähnlich oenen von F i g. 5a bis 5e, entsprechend der Betätigung der Rückschrittaste;
Fig.8a bis 8c, Fig.9a bis 9c und Fig. 10a bis 10c Ansichten ähnlich denen von Fig.5a bis 5e, entsprechend der Betätigung der Vorschrittaste; und
Fig. 11a bis lic, Fig. 12a bis 12c und Fig. 13a-13c Ansichten ähnlich denjenigen von F i g. 5a bis 5e, entsprechend der Betätigung der Löschtaste.
In F i g. 1 ist eine Ansicht von außen auf ein erfindungsgemäßes elektronisches Musikinstrument dargestellt Das elektronische Musikinstrument weist ein Haupt-Gehäuse 1 auf, in welchem eine Tastatur 2 mit einer Mehrzahl von Tasten, einem Randbereich 3, einem Schalter-Betätigungsabschnitt 4 und einem Anzeigeabschnitt 5 angeordnet ist In der Nähe der Tastatur 2 ist eine Vielzahl von Anzeigeeinheiten 6 entsprechend den Tasten der Tastatur 2 angeordnet D;p Anzeigeeinheiten 6 weisen je eine lichtaussendende Diode (LED) auf.
Jn F i g. 2 ist im wesentlichen der Aufbau des Schalter-Betätigungsabschnittes und der Aufbau des Anzeigeabschnittes 5 dargestellt In dem Schalter-Betätigungsabschnitt 4 ist eine Speicher-Spieltaste 4a angeordnet, mit welcher die Funktionsweise in eine Speicher/Spiel-Betriebsart eingestellt werden kann, in welcher ein vorgewähltes Musikstück bildende Tondaten in einen Speicher einzuschreiben sind und in welcher Tondaten zum Spiel des Musikstückes auszulesen sind. Ferner ist in dem Schalter-Betätigungsabschnitt 4 eine MS-Taste 4b für die Einstellung der Funktionsweise in einer Betriebsart angeordnet, in welcher die Eingabe in den Speicher mittels eines Strichcode-Lesegerätes, welches nicht dargestellt ist, zu bewirken ist; ferner ist dort eine Rückschrittaste 4c, eine Vorschrittaste Ad und eine Löschtaste 4e, wie es weiter unten beschrieben ist, und eine Rücksetztaste 4/angeordnet, mit welcher die Adreßstel-Ie des Speichers auf eine obere oder erste Adresse einstellbar ist. Ferner ist dort eine Wiederholtaste 4g vorgesehen, die während des Lesens des Speicherinhaltes für das Automatikspiel des Musikstückes verwendet wird, um die Wiederholhäufigkeit des Automatikspiels entsprechend der Häufigkeit der Betätigung einzustellen. Ferner ist in dem Schalter-Betätigungsabschnitt 4 eine Start/Stop-Taste 4h für das Starten und Stoppen des Automatikspieles, eine Rückkehr-Abschlußtaste 4i, die bei dem Wiederholen eines gewünschten Teiles des Musikstückes verwendet wird, um die Eingabefunktion hinsichtlich des Endes dieses gewünschten Abschnittes zu bewirken, und eine Rückkehr-Anfangs-Taste 4j vorgesehen, die verwendet wird, um die Eingabefunktion hinsichtlich des Anfangs des gewünschten Bereiches des Musikstückes zu bewirken. Ferner ist dort eine Begleitungs-Starttaste 4k (ACC) vorgesehen, die zur Zeii des automatischen Spieles verwendet wird, um ein automatisches Starten des Rhythmusspiels und des Begleitspieles von einem Mittelpunkt zu bewirken; schließlich eine Pausentaste 4/ fil· die Eingabe einer Pausennote sowie eine Endzeichentaste 4m für die Eingabe eines Endzeichens der Musik vorgesehen. Die erwähnte Rückschritttaste 4c, Vorschrittaste 4d und Löschtaste 4e werden verwendet, um beispielsweise den Inhalt, der in dem Speicher geschrieben ist, zu verbessern, wobei die Rückschrittaste 4cverwendet wird, um die Adressen des Speichers rückwärts bei jeder Betätigung im Einzelschritt Adresse für Adresse zu durchlaufen, und die Vorschrittaste 4d verwendet wird, um die Adressen des Speichers vorwärts bei jeder Betätigung im Einzel-
schritt Adresse für Adresse zu durchlaufen. Die Löschtaste 4e wird verwendet, um den Inhalt bei einer entsprechenden Adresse oder Speicherstelle jedesmal dann zu löschen, wenn die Löschtaste 4e betätigt wird. Ferner sind in der Nähe der Rückkehr-Abschluß-Taste 4/, der Rückkehr-Anfangstaste 4j, der Begleitungs-Starttaste 4k, der Pausentaste 4/ und der Endezeichen-Taste 4m die oben beschriebenen Anzeigeeinheiten 6a bis 6e entsprechend diesen zugeordnet angeordnet.
In F i g. 3 ist das Funktions-Gesamtsystem eines in Fig. 1 dargestellten elektronischen Musikinstrumentes dargestellt. Eine CPU (zentrale Verarbeitungseinheit) 7 für die Steuerung der verschiedenen Funktionen des elektronischen Musikinstrumentes wird mit einem Tasten-Eingabesignal Kl von einem Eingabeabschnitt 8 versorgt. Dieses Tasten-Eingabesignal Kl besteht aus einem Tastencode-Ausgangssignal aus der Tastatur 2, entsprechend der betätigten Taste, und einem Tastenbetätigungs-Ausgangssignal aus dem Schalter-Steuerabschnitt 4 entsprechend der betätigten Taste. Die CPU 7 wird auch mit Tastenbetätigungs-Ausgangssignalen aus dem Schalter-Steuerabschnitt 4 entsprechend den Betätigungen der Rückschrittaste 4c, der Vorschrittaste 4d und der Löschtaste 4e versorgt. Die CPU 7 weist ein ΛΓ-Register 7a, welches zur Anzeige und zur Übertragung von Tondaten verwendet wird, Y- und Z-Register Tb, Tc für das zeitweise Zwischenspeichern von Daten, /- und Λ-Register Td und Te für die Adreß-Kennzeichnung eines RAMs (Schreib/Lese-Speicher), welches weiter unten beschrieben wird, und ein A/-Register 7/auf, mit welchem eine Anzahl von Schritten angezeigt wird, in welchen die Adresse des RAMs im Einzelschritt durchlaufen wird. Die CPU 7 legt die Adreßdaten an einen Adreß-Register-Abschnitt 9/> entsprechend dem Inhalt des /-Registers Td oder dem Inhalt des /-Registers Td und des .^Registers Te an. Das Ausgangssigna! dieses Adreß-Register-Abschnittes 9a legt die Adresse des RAM 9 fest Ferner wird der Inhalt des Adreß-Register-Abschnittes 9s entsprechend einem Rücksetzsignal R zurückgesetzt, das von der CPU 7 ausgegeben wird.
Das RAM 9 weist eine Speicherkapazität entsprechend der Noten bis zur 245sten Adresse auf, und schreibt dadurch, daß das RAM 9 mit einem Tasten-Code-Austastsignal entsprechend der Tastenbetätigung der Tastatur 2 nach der Übertragung dieses Tasten-Code-Signales als ein Datum D zu dem X- Register 7a versorgt wird, diese Daten D sequentiell in eine Speicherstelle entsprechend der festgelegten Adresse ein und speichert sie dort ab. Es ist darauf hinzuweisen, daß eine Tonlänge oder ein intervall-Codesignal ebenfalls in dem RAM 9 abspeicherbar ist. Die aus dem RAM 9 ausgelesenen Daten D werden zu einem beliebigen der X-, Y- und Z-Register 7a, Tb bzw. 7c übertragen. Die Lese- und Schreibfunktion hinsichtlich des RAM 9 wird entsprechend Lese/Schreib-Signalen R/W aktiviert, die durch die CPU 7 ausgegeben werden.
Unter dessen ist der Inhalt des /-Registers Td aus der CPU 7 ausgegeben und wird durch einen Gatterschaltkreis Ci zu einem Daten-Entscheidungsabschnitt 10 geleitet, welcher beispielsweise aus einem Decoder besteht; ferner wird dieser Inhalt an einen Addierschaltkreis 11 angelegt Dieser Addierschaltkreis 11 summiert den Inhalt des n-Registers Te und den Inhalt des /-Registers Td, wobei die beiden Inhalte von der CPU 7 hergeleitet werden, und legt die Summe über einen Gatterschaltkreis G 2 an den Decoder 10 an. Logikschaltkreise und Torschaltkreise werden hier als Gatterschaltkreise bezeichnet Ein Gattersteuerungssignal Q das von der CPU ausgegeben wird, wird direkt an den Gatterschaltkreis G 1 und auch über einen Inverter 12 an den Gatterschaltkreis C 2 angelegt, so daß die Gatterschaltkreise Gl und C 2 alternierend durchgeschaltet werden können. Wenn die Ausgangsdaten des Gatterschaltkreises G 1 oder G 2 »245« sind, was der größten Adresse des RAM 9 entspricht, erzeugt der Decoder 10 ein Signal J 1, und, wenn die Daten »246« sind — größer als die größte Adresse des RAM 9 — erzeugt der Decoder 10 ein Signal /2. Der Decoder 10 legt diese Ausgangssignale /1 und J 2 an die entsprechenden Eingangsanschlüsse »245« bzw. »246« der CPU 7 an.
Ferner erzeugt die CPU 7 ein Freigabesignal RE für einen Tonsignalgenerator 13, nachdem der Inhalt (die Tondaten) des X-Registers 7a angelegt sind. Die Erzeugung des Freigabesignales RE erfolgt zusammen mit der Erzeugung eines Einsatzsignales AT. Das Ton-Ausgangssignai aus dem Tonsignaigenerator i3 wird zu einem Lautsprecher 14 geleitet.
Ferner legt die CPU 7 den Inhalt des X-Registers 7a an einen Decoder 15 an, dessen Ausgangsanschluß mit einer Anzeigeeinheit 6 verbunden ist, um die Anzeigeeinheit 6 selektiv anzusteuern bzw. zu erleuchten. Ferner legt die CPU 7 den Inhalt der /!-Register 7/an einen Decoder 16, dessen Ausgang zu dem Anzeigeabschnitt 5 geleitet wird, um die Schrittzahl oder Adresse des RAM 9 digital j/izeigen zu lassen. Es ist darauf hinzuweisen, daß das elektronische Musikinstrument mit Tastatur gemäß dieser Ausführungsform in der Normalspiel-Betriebsart einen Ausgang des Klanges entsprechend der betätigten Taste erlaubt.
Im folgenden wird die Funktion des oben beschriebenen Ausführungsbeispieles der Erfindung anhand von F i g. 4A, 4B bis F i g. 13 beschrieben. Zunächst, wird die Schreibfunktion von vorgegebenen Tondaten der Reihe nach in das RAM 9 im einzelnen anhand von Fig. 5 beschrieben. Durch Betätigung einer vorgegebenen Taste nach der Betätigung der Speicherspieltaste 4a, wird das RAM 9 in die Aufzeichnungs-Betriebsart oder REC-Betriebsart geschaltet In Schritten 51 und 52 wird das Anfangs-Einstellen ausgeführt. Das bedeutet, in Schritt S1 wird »0« in das /-Register Td übertragen und in Schritt 52 daraufhin in das N- Register Tf übertragen und dadurch der (vormalige) Inhalt der /- und A/-Register Td und Tf gelöscht Dann wird der Funktionsablauf bei Schritt 53 weitergeführt, bei welchem der Inhalt des TV-Registers 7/zu dem Anzeigeabschnitt 5 geleitet wird, in welchem die Adresse oder Schrittzahl des RAM 9 digital angezeigt wird. Im Ergebnis nimmt der in dem Anfangs-Einstellen bewirkte Betriebszustand eine Form an, wie sie bei (a) in F i g. 5 dargestellt ist. Es ist hier darauf hinzuweisen, daß in jeder der F i g. 5a bis 5e die Betätigungs- oder die betätigten Tasten der Tastatur 2 und die in der Nähe dieser Tastatur 2 angeordneten Anzeigeeinheiten 6, der Inhalt des /-Registers Td, der Inhalt des RAM 9. der Anzeigezustand des Anzeige-Abschnittes 5 und die Klangerzeugung aus dem Lautsprecher 14 von links nach rechts in der beschriebenen Reihenfolge dargestellt sind. Somit sind im Anfangseinstell-Zustand, wie er in F i g. 5 (a) dargestellt ist, die Anzeigeeinheiten 6 nicht erleuchtet wie es durch einen weißen Kreis dargestellt ist, das RAM 9 weist keine Daten dort auf, der Adreß-Register-Abschnitt 9a weist einen Inhalt »0« auf, und keine KJangerzeugung wird bewirkt
Daraufhin wird die Funktionsausführung bei dem nächsten Schritt 54 weitergeführt in welchem entschieden wird, ob die Tastatur 2 der ersten Betätigung unterliegt oder nicht oder festgelegt ist Die Entscheidung
»Taste Ein« wird in Abhängigkeit davon getroffen, ob das Tasten-Code-Signal von der Tastatur 2 eingegeben wird. Da in dem dargestellten Ausführungsbeispiel von (b) in F i g. 5 die Taste 2a der Tonhöhe c — was in der Zeichnung durch Schraffur angedeutet ist — betätigt wird, wird die Funktionsausführung bei dem nächsten Schritt j'5 fortgesetzt, in welchem entschieden ist, ob der Inhalt des /V-Registers 7/»0« ist oder nicht. Wenn in Schritt 55 entschieden ist, daß der Inhalt des /V-Registers Ti nicht »0« ist, wird die Funktionsausführung bei Schritt 56 weitergeführt, in welchem »I« zu dem Inhalt des /-Registers Td addiert wird und somit eine Inkrementierung desselben bewirkt wird. Da in dieser Betriebsart der Inhalt des /V-Registers 7/»0« ist, wird die Funktionsausführung von Schritt 55 zu Schritt 57 verlagert. Dieser Schritt 57 wird bei Abschluß der Funktion des Schrittes 56 ausgeführt und es wird entschieden, ob der Inhalt des /-Registers 7<7»24b« ist oder nicht. Dies erfolgt dadurch, daß der Inhalt des /'-Registers Td über den Gatterschaltkreis G 1 zu dem Decoder 10 geleitet wird. Das bedeutet, daß in Schritt 5 7 der Überlauf von Daten hinsichtlich der Speicherkapazität des RAM 9 erfaßt wird. Da in diesem Betriebszustand der Inhalt des /V-Registers 7/»0« ist, und Schritt 56 übersprungen ist, wird der Inhalt des /-Registers Tdzu »0«, wie es in (b) in F i g. 5 dargestellt ist, mit dem Ergebnis, daß die Funktionsausführung von Schritt 57 zu Schritt 58 verlagert wird. In diesem Schritt 58 wird der Tasten-Code (Tondaten) der Tonhöhe c, welcher von der Tastatur 2 ausgegeben ist, zu dem A'-Register Ta übertragen. Daraufhin wird die Funktionsausführung bei Schritt 59 fortgeführt, in der Daten, in diesem Funktionszustand »0«, in einer Fläche oder in RAM (i)dts RAM 9 abgespeichert sind, welches durch den Inhalt des /-Registers Td hinsichtlich seiner Adressen gesteuert wird, in das V-Register Tb übertragen, und es wird ein Verbleib dort ermöglicht. Daraufhin wird die Funktionsausführung bei Schritt 510 weitergeführt, in welchem der Inhalt des ^-Registers Ta in die RAM-Fläche (i) übertragen, eingeschrieben und dort abgespeichert wird. Auf dieser Stufe der Funktionsausführung wird, da der Tastencode der Tonhöhe c vorher wie oben in das X- Register Ta eingeschrieben ist, der Tastencode in die Adresse 0 des RAM 9 eingeschrieben, wie es bei (b) gemäß F i g. 5 dargestellt ist. Nach Abschluß des Schrittes 510 wird die Funktionsausführung bei Schritt 511 weitergeführt, bei welchem »1« in das n-Register Te eingeschrieben wird. Darauffolgend wird die Funktionsausführung bei Schritt 512 weitergeführt, in welchem die Inhalte des /- und des n- Registers Td und Te aufaddiert werden, und der Inhalt der RAM-Fläche (i +n) des RAM 9, dessen Adresse durch die Summe, nämlich »1«, festgelegt ist, wird in das Z-Register 7cübertragen und ein Verbleib dort ermöglicht. Daraufhin wird in dem nächsten Schritt 513 der Inhalt der RAM-Fläche (i), der gemäß Schritt 59 in dem V-Register Tb verblieben war, in die RAM-Fläche (i + n) übertragen. Daraufhin wird der Inhalt der RAM-Fläche (i + n), der gemäß Schritt 512 in dem Z-Register Tc belassen wurde, in das Y-Register Tb übertragen.
In dem folgenden Schritt 515 wird »1« zu dem Inhalt des η-Register Te übertragen und bewirkt dadurch eine Erhöhung des /J-Registers Te. In dem folgenden Schritt S16 werden die Daten der RAM-Fiäche (i +n), die vorher durch Aktivieren des Addierers erhalten wurden, Ober den Gatterschaltkreis G 2 zu dem Decoder 10 geleitet, um zu bestimmen, ob dieses Datum »246« ist oder nicht. In dem Fall, daß dieses Datum nicht »246« ist, wird die Funktionsausführung bei Schritt 512 fortgeführt und die Funktionen in Schritt 512 bis 516 werden erneut ausgeführt. Somit wird der Inhalt des RAM 9 fortgeschrieben und die Adresse um 1 erhöht, oder von einer Adresse zu der nächst größeren Adresse erhöht. Dieser Ablauf mit fortschreitender Auffüllung von Daten wird notwendig, wenn ein vorgegebenes Tondatum in das RAM 9 eingefügt wird. Wenn in Schritt 516 »246« erkannt wird, wird das Ausgangssignal V2 aus dem Decoder 10 erzeugt. Bei Erzeugung dieses Signales
ίο K2 führt die CPU 7 ihre Funktion in Schritt 5 17 ?.us, in welchem der Tastencode der Tonhöhe c, welcher in dem X-Register Ta abgespeichert ist, an die Anzeigeeinheit 6 angelegt, wobei sich ergibt, daß die Anzeigeeinheit 6g oder LED (lichtaussendende Diode) entsprechend dem
!5 Ton mit der Tonhöhe c erleuchtet wird, wie es bei (b) gemäß Fig.5 dargestellt ist. Daraufhin wird die Funktionsausführung bei Schritt 518 fortgeführt, in weichem »i« zu dem inhalt des /v'-Registers 7/addiert wird, um eine Inkrementierung des Inhalts desselben zu bewirken. Daraufhin wird der Inhalt des /V-Registers 7/erneut zu »1«, und in dem folgenden Schritt 519 wird der neue Inhalt desselben zu dem Anzeigeabschnitt 5 geleitet. Somit wird »1« digital angezeigt, wie es in F i g. 5 dargestellt ist. Daraufhin wird die Funktionsausführung bei Schritt 520 fortgeführt, in welchem der Tastencode der Tonhöhe c, welcher in dem X-Register Ta abgespeichert ist, zu dem Tongenerator zusammen mit dem Eir.setz-Signal /47geleitet wird. Dadurch beginnt die Erzeugung des Klangs mit der Tonhöhe von c, wie es in (b) in F i g. 5 dargestellt ist. In dem folgenden Schritt 521 wird entschieden, ob die Taste 2a der Tonhöhe c abgeschaltet ist oder nicht oder ob sie aus ihrer Betätigung freigegeben ist. Die Funktion wird verzögert, bis die Taste freigegeben ist. Wenn diese Taste freigegeben ist, schreitet die Funktionsausführung zu Schritt 522 fort, in welchem das Freigabesigna! RE zu dem Tongcncrator 13 geleitet wird. Dadurch wird die Tonerzeugung gestoppt.
Beim Abbrechen der Tonerzeugung wird die Funktion gemäß Schritt 523 bis 525 ausgeführt. Das bedeutet, in Schritt 523. 524 und 525 wird entschieden, ob die Rückschrittaste 4c, die Vorschrittaste 4d bzw. die Löschtaste 4e betätigt werden oder nicht. Wenn keine dieser Tasten betätigt wird, wird die Funktionsausführung bei Schritt 54 fortgeführt, in welchem entschieden wird, ob die nächste Taste betätigt wird oder nicht. Wenn die nächste Taste nicht betätigt ist, wird die Funktionsausführung zu Schritt 523 zurückgeleitet, wodurch die Funktionen in den Schritten 523, 524 und 525 im Kreis durchgeführt werden. Wenn die Taste 26 mit der Tonhöhe g unter diesen Umständen betätigt wird, wird die Betätigung unter Schritt 55 bis 22 daraufhin mit dem Ergebnis ausgeführt, daß der Adreßregisterabschnitt 9a in Schritt 56 eine Erhöhung eines Inhaltes um »1« unterliegt. Somit wird, wie es bei (c) in F i g. 5 dargestellt ist, der Tastencode der Tonhöhe g in die erste Adresse des RAM 9 eingeschrieben, »2« in dem Anzeigeabschnitt 5 angezeigt, die Anzeigeeinheit 6a entsprechend der Taste der Tonhöhe g wird aktiviert, und der Ton mit der Tonhöhe g wird erzeugt, wie es in F i g. 5 (c) dargestellt ist Wenn die Spieltasten in der Tastatur nacheinander in der gleichen Weise eingeschaltet werden und die Daten der Taste 2c mit der Tonhöhe d in die Adressen 245 des RAM 9 eingeschrieben werden, ergibt sich der Betriebszustand, wie er in F i g. 5 (d) dargestellt ist Wenn nun angenommen wird, daß die Taste 2d mit der Tonhöhe / ferner von dem Zustand an niedergedrückt wird, in welchem die Tondaten bereits in jede Adresse des RAM 9 in dem oben beschriebenen Weg
eingeschrieben sind, da der Inhalt des /-Registers Td durch die Funktion in Schritt 57 »246« ist, wird die Funktionsausführung zu den Schritten 523, 524 und 525 weitergeleitet und dann erneut zu Schritt 54 zurückgeleitet. Dementsprechend wird, wie es in (e) in F i g. 5 dargestellt ist, die Einheit 6/ der Anzeigeeinheit 6 entsprechend der Taste der Tonhöhe d, welche in die Adressen Nummer 245 eingeschrieben ist, erleuchtet, der Inhalt des /-Registers 7c/verbleibt bei »245« und der Inhalt des RAM 9 und des /V-Register //werden ebenso unverändert aufrechterhalten. Aus diesem Grund wird der Ton mit der Tonhöhe /nicht erzeugt. Auf diese Art werden, wenn die Tondaten, die ein vorgegebenes Musikstück bilden, in das RAM 9 eingeschrieben werden, diese Tondaten in einer aufsteigenden Reihenfolge durch Betätigung der Tasten der Reihe nach entsprechend dem Notenblatt des Musikstückes eingespeichert und während des Schreibvorganges wird die Anzeigeeinheit 6 entsprechend der betätigten Taste erleuchtet, und der Ton entsprechend derselben wird zugleich erzeugt. Somit ist es möglich, sowohl hörbar als auch sichtbar die in das RAM 9 zu schreibenden Töne zu bestätigen.
Als nächstes wird der Funktionsablauf im einzelnen anhand von F i g. 6 und 7 beschrieben, der ausgeführt wird, wenn die Rückschrittaste eingeschaltet wird. Es sei angenommen, daß, wie es in F i g. 6 (a) dargestellt ist, der Tastencode der Tonhöhe /, welcher bei der ersten Adresse des RAM 9 abgespeichert ist, ausgelesen wird, und die Anzeigeeinheit 67 entsprechend der Taste 2c/mit der Tonhöhe /erleuchtet gehalten wird. Wenn in diesem Zustand die Rückschrittaste 4c einmal betätigt wird, schreitet die Funktionsausführung über Schritt 54 zu Schritt 523 fort und wird ferner bei Schritt 526 weitergeführt, in welchem erkannt wird, ob der Inhalt des /Registers 7</»0« ist. Da auf dieser Stufe der Funktionsausführung der Inhalt des /-Registers 7c/»1« ist, wie es bei (a) in F i g. 6 dargestellt ist, wird die Funktionsausführung bei Schritt 527 fortgeführt, in welchem »1« von dem Inhalt des /-Register Td abgezogen wird. Daraufhin ist die Operation bei Scnritt 528 fortgeführt, in welchem »1« von dem Inhalt des /V-Register 7/abgezogen wird und daraufhin bei Schritt 529 die Funktionsausführung fortgeführt wird. In diesem Schritt 529 wird der Inhalt der RAM-Fläche (0), oder der Tastencode der Tonhöhe c, zu ^-Register 7a übertragen. Daraufhin wird der Funktionsablauf unter Schritt 530 ausgeführt, um die Erzeugung eines Klanges mit der Tonhöhe c zu starten. In dem darauffolgenden Schritt 531 wird die Anzeigeeinheit Sg entsprechend der Taste 2a mit der Tonhöhe czu dem nächsten Schritt 532 weitergeführt. In diesem Schritt 532 wird entschieden, ob die Rückschrittaste 4c oder die Vorschrittaste 4c/ nicht mehr betätigt werden, wobei die Funktionsausführung verzögert wird, bis die Taste freigegeben ist Wenn die Rückschrittaste 4c abgeschaltet ist, wird die Funktionsausführung bei Schritt 532 weitergeführt, in welchem die Klangerzeugung abgebrochen wird. Die Funktionsausführung schreitet dann bei Schritt 534 fort, in welchem die Daten »1« des TV-Registers 7/in dem Anzeigeabschnitt 5 angezeigt werden. Dementsprechend werden, wenn einmal die Rückschrittaste 4c in dem Zustand betätigt wird, der in F i g. 6 (a) dargestellt ist, die Anzeige und die-Klangerzeugung eine Form annehmen, wie es bei (b) in F i g. 6 dargestellt ist
Bei Abschluß der Funktion von Schritt 534 wird die Funktiofisausführung über Schritt 525 zu Schritt 54 zurückgeführt. Wenn danach keine weitere Tastenbetätigung ausgeführt wird, werden die Funktionen von Schritt 523, 524, 525 und 54 der Reihe nach ausgeführt. Wenn die Taste 2c mit der Tonhöhe d nun eingeschaltet wird, werden die Funktionsabläufe der Schritte 55 bis 522 nacheinander ausgeführt. Da auf dieser Stufe der Betätigung der Inhalt der /V-Register 7/»l« ist, wie oben erwähnt, bedeutet dies, daß die Funktionsausführung von Schritt 55 zu Schritt 56 fortgeführt wird. In Schritt 56 wird der Inhalt des /-Registers Td auf »1« erhöht und die Funktion wird über Schritte 57 zu Schritt 58 fortgeführt, in welchem der Tastencode der Tonhöhe i/zu dem -Y-Register Ta übertragen wird. Daraufhin wird in Schritt 59 der Tastencode der Tonhöhe /, welcher in der RAM-Fläche (i)abgespeichert ist, oder in der ersten Adresse des RAM 9, in das V-Register Tu übertragen und ein Verbleib dort ermöglicht. >'n dem darauffolgenden Schritt 510 wird der Tastencode der Tonhöhe d, der in das A'-Register 7a übertragen ist, in die erste Adresse des RAM 9 eingetragen. In dem darauffolgenden Schritt 511 wird »1« in das η-Register Te voreingestellt und die Funktionsausführung wird bei dem nächsten Schritt 512 fortgeführt, in welchem der in der RAM-Fläche (i +/^abgespeicherte Inhalt, oder die zweite Adresse des RAM 9 in dem Z-Register 7c verbleiben kann. Da in diesem Zustand der Funktionsausführung keine Daten in die zweite Adresse des RAM 9 geschrieben sind, ist der Inhalt des Z-Registers 7c »0«. Daraufhin wird die Funktionsausführung bei Schritt 513 fortgeführt, in welchem der Tastencode von Ton /, dessen Verbleib in den V-Register Tb ermöglicht wurde, in die zweite Adresse des RAM 9 eingeschrieben wird. Daraufhin werden die Funktionsabläufe der Schritte 512 bis 516 wiederholt durch die Schritte 512 bis 516 ausgeführt. Im Ergebnis wird der Inhalt der Adressen, die auf die erste Adresse des RAM 9 folgen, um 1 nach vorwärts verschoben, wie es in (c) in F i g. 6 dargestellt ist. Bei Abschluß dieses Schiebevorganges wird die Funktionsausführung unter Steuerung durch die Schritte 517 bis 523 ausgeführt. Da in diesem Zustand der Tastencode der Tonhöhe d, welcher wie ob^n angegeben ist, in dem X-Register 7a abgespeichert ist, wird die Anzeigeeinheit 6/ entsprechend der Taste 2c der Tonhöhe d in Schritt 517 erleuchtet (vgl. (c) in F i g. 6). In dem darauffolgenden Schritt 518 wird »1« zu dem Inhalt des /V-Registers Tf hinzuaddiert, der dementsprechend »2« wird. In dem darauffolgenden Schritt 519 wird diese »2«, der Inhalt des /V-Registers Tf, in dem Anzeigeabschnitt 5 angezeigt (vgl. (c) in F i g. 6). Da die Funktionen der Schritte 520 bis 522 nacheinander durchgeführt werden, wird der Ton mit der Tonhöhe d erzeugt, entsprechend dem Inhalt des A"-Registers Ta, bis die entsprechende Taste 2c freigegeben oder abgeschaltet wird (vgl. (c) in Fig.6). Auf diese Art wird, wenn die Rückschrittaste 4c in dem in (a) in F i g. 6 dargestellten Zustand eingeschaltet ist, der Inhalt (Tonhöhe c), welcher in der Fläche der Adresse abgespeichert ist, die unmittelbar der vorher gelesenen Adresse vorhergeht (oder, von welcher um eine Adresse rückwärts geschritten wird), wird durch die zugeordnete Anzeige und Klangerzeugung angezeigt Wenn die Taste 2c der Tonhöhe d daraufhin eingeschaltet wird, wird der Inhalt der Adressen, die auf die Adresse 0 in dem RAM 9 folgt, nach und nach um 1 verschoben, und der Tastencode der Tonhöhe d wird in die erste, nunmehr leere Adresse eingefügt Entsprechend können, auch wenn im Falle des Schreibens von Tondaten in Übereinstimmung mit dem Notenblatt des vorgegebenen Musikstückes die Einfügung von einigen Tondaten fehlt diese Daten
leicht in den entsprechenden Adressen eingefügt werden.
Die folgende Erläuterung bezieht sich auf Fig.7. Es sei angenommen, daß der Tastencode der Tonhöhe 3c, welcher bei der Adresse 0 des RAM 9 abgespeichert ist, wie es in (a) in Fig. 7 dargestellt ist, ausgelesen ist und die Anzeigeeinheit 6g entsprechend der Taste der Tonhöhe c aktiviert gehalten wird. Wenn in diesem Zustand die Rückschrittaste 4c einmal eingeschaltet ist, wird die Funktionsausführung von Schritt 523 zu Schritt 526 verlagert. Da in diesem Funktionszustand der Inhalt des /-Registers Td »0« ist. werden die Abläufe von Schritt 527 bis 533 übersprungen, um den Schritt 534 auszuführen. Im Ergebnis wird, wie es in F i g. 7 (b) dargestellt ist, der Betriebszustand unmittelbar vor der Betätigung der Rüokschrittaste 4c aufrechterhalten. Dies bedeutet, daß in dem Zustand, bei welchem der Inhalt der ersten Adresse (der Adresse υ) des KAM 9 auf der Anzeigeeinheit 6g angezeigt wird, eine Betätigung der Rückschritttaste 4c keinen Wechsel hinsichtlich des Inhaltes des RAM 9 bewirkt.
Im folgenden wird der Funktionsablauf anhand der Fig.8 bis 10 im einzelnen erläutert, der durchgeführt wird, wenn die Vorschrittaste 4d betätigt wird. Es sei angenommen, daß, wie es in (a) in F i g. 8 dargestellt ist, der Tastencode der Tonhöhe c, welcher bei Adresse 0 des RAM 9 abgespeichert ist, ausgelesen wird und die Anzeigeeinheit 6g entsprechend der Taste 2a der Tonliöhe c aktiviert oder erleuchtet gehalten wird. Wenn in diesem Zustand die Vorschrittaste 4deingeschaltet oder betätigt wird, wird die Funktionsführung von Schritt 524 zu Schritt 535 verlagert, wobei in Schritt 535 der Inhalt des /-Registers Td über den Gatterschaltkreis G 1 an den Decoder 11 angelegt wird und der »245«-Entscheidung unterworfen wird. Da in diesem Funktionszustand der !nha!t des /-Registers 7t/»0« ist, wird die Funktionsausführung bei dem nächsten Schritt 536 fortgeführt, in welchem ein Inkrement von »1« in dem Inhalt des /-Registers 7dzu bewirken ist.
Daraufhin wird die Funktionsausführung bei Schritt 537 fortgeführt, in welchem der Inhalt des /V-Registers 7/"auf »2« zu bringen ist. Daraufhin wird die Funktionsausführung von Schritt 537 zu Schritt 529 verlagert und die Funktionsabläufe in den Schritten 529 bis 534 werden nacheinander ausgeführt. Im Ergebnis wird, wie es in (b) in F i g. 8 dargestellt ist, der Tastencode der Tonhöhe d, welcher in der ersten Adresse der RAM 9 abgespeichert ist, gelesen, und die Anzeigeeinheit 6/ entsprechend der Tonhöhe d(Taste 2c) wird erleuchtet, und zugleich der Klang mit der Tonhöhe d erzeugt, bis die Vorschrittaste 4c/abgeschaltet ist. Zugleich wird die »2«, die Schrittzahl der Adresse auf dem Anzeigeabschnitt 5, angezeigt
Wenn die Taste 2b der Tonhöhe g danach niedergedrückt wird, werden die Funktionen von Schritt 55 bis 522 nacheinander ausgeführt. Das bedeutet, daß, da in diesem Funktionszustand der Inhalt des TV-Registers 7/ »2« ist, die Funktionsausführung zu Schritt 56 verlagert wird, in welchem Schritt der Inhalt des /-Registers Tdauf »2« erhöht wird, wie es bei (c) in F i g. 8 dargestellt ist. Daraufhin wird die Funktionsausführung von Schritt 5 7 zu Schritt 58 verlagert Dann werden die Funktionsabläufe unter Schritt 58 bis 516 der Reihe nach ausgeführt Im Ergebnis wird der wie oben beschrieben eingegebene Tastencode der Tonhöhe g in Schritt 58 in das X-Register Ta übertragen, und dann in Schritt S to in die zweite Adresse des RAM 9 eingeschrieben. Andererseits wird der Tastencode der Tonhöhe f, der zuvor in der zweiten Adresse des RAM 9 abgespeichert war, nachdem der Verbleib dieses Tastencodes in dem V-Register durch den Funktionsablauf gemäß 59 ermöglicht wurde, in Schritt 513 in die dritte Ad. oßstelle des RAM 9 eingeschrieben. Entsprechend ist der Inhalt des RAM 9 so, wie es bei (c) in F i g. 8 dargestellt ist. Nachdem die Funktionsausführung gemäß Schritt 512 bis 516 der Reihe nach und wiederholt ausgeführt ist, werden die Funktionen unter Schritt 517 bis 522 ausgeführt. Somit wird die Anzeigeeinheit 6a entsprechend der Taste 2b der Tonhöhe g in Schritt 5 17 erleuchtet, und die Zahl »3«, die der Inhalt des /V-Registers Tf ist, wird in Schritt 518 erhöht und in Schritt 519 an den Anzeigeabschnitt 5 angelegt, um als Schrittzahl angezeigt zu werden. Ferner wird der Ton mit der Tonhöhe g durch Ausführung der Funktion gemäß Schritt 520 erzeugt.
In der oben beschriebenen Weise wird, wenn die Vorschrittaste 4d in dem bei (a) in F i g. 8 dargestellten Zustand niedergedrückt wird, der Inhalt (Tonhöhe d), welcher in der Adreßfläche abgespeichert ist, die unmittelbar auf die vorher gelesene Adresse folgt (oder die mn einen Adreßschritt vorwärts gegenüber der vorher ausgelesenen Adresse liegt), durch seine Anzeige und Klangerzeugung bestätigt bzw. über den besagten Inhalt wird eine Information abgegeben. Wenn die Taste 2b der Tonhöhe g darauffolgend betätigt wird, wird der Inhalt der Adressen, die der ersten Adresse des RAM 9 folgen, je um 1 nach vorne verlagert, und der Tastencode der Tonhöhe g wird in die zweite, nunmehr leere Adresse des RAM 9 eingeschrieben. Dementsprechend kann, auch wenn die Einführung einiger Tondaten beim Schreiben der Tondaten entsprechend dem Notenblatt des Musikstückes verpaßt wurde, die Einfügung leicht ausgeführt werden, ohne die bereits eingegebenen Tonuäieti iu löschen.
Im folgenden wird Fig.9 erläutert. Es sei angenommen, daß, wie es bei (a) in F i g. 9 dargestellt ist, der Tastencode der Tonhöhe g, welcher in der »243«-ten Adresse des RAM 9 abgespeichert ist, ausgelesen wird, und die Anzeigeeinheit 6Λ entsprechend der Taste 2b der Tonhöhe g erleuchtet wird. Wenn in diesem.'? ustand die Vorschrittaste 4d einmal betätigt wird, wird die Funktionsausführung von Schritt 524 zu Schritt 535 verlagert Da in diesem Funktionszustand der Inhalt des /-Registers Td »243« ist, wird die Funktionsausführung bei Schritt 536 fortgeführt, in welchem eine Inkrementierungdes Inhaltes des/-Registers 7ti auf »244« bewirkt wird. In dem nächsten Schritt 537 wird der Inhalt des /V-Registers 7/auf »245« erhöht. Daraufhin werden die Funktionsabläufe gemäß Schritt 529 bis S34 der Reihe nach ausgeführt. Daher wird der Tastencode der Tonhöhe a, welcher in der »244«-ten Adresse des RAM 9 abgespeichert ist, ausgelesen, und die Anzeigeeinheit 6k entsprechend der Taste 2e der Tonhöhe a erleuchtet, und zusätzlich die Schrittzahl »245« in dem Anzeigeabschnitt 5 angezeigt. Als Ergebnis wird, wenn in dem bei (a) in F i g. 9 dargestellten Zustand die Vorschrittaste 4d einmal betätigt wird, der Betriebszustand eine Form annehmen, wie es bei (b) in F i g. 9 dargestellt ist Wenn die Vorschrittaste 4d daraufhin einmal betätigt wird, wird das Verarbeiten der Daten in der gleichen Weise, wie oben erläutert, ausgeführt Daher wird der Inhalt des /-Registers Td zu »245«, während der inhalt des /V-Registers Tf zu »246« wird. Da in diesem Zustand keine Daten in der Adresse »245« des RAM 9 abgespeichert sind, wird keine der Anzeigeeinheiten 6 erleuchtet, und es wird auch kein Klans erzeugt
In der Folge wird die Überlauffunktion bei Betätigung der Vorschrittaste 4d im einzelnen anhand von F i g. 10 erläutert Es sei angenommen, daß, wie es bei (a) in F i g. 10 dargestellt ist, der Tastencode der Tonhöhe a, welcher bei der Adresse »244« des RAM 9 abgespeichert ist, ausgelesen wird, und die Anzeigeeinheit 6Jt entsprechend der Taste 2e der Tonhöhe a aktiviert oder erleuchtet wird. Wenn in diesem Zustand die Vorscliritttaste 4d einmal niedergedrückt wird, wird die Verarbeitung der Daten in der gleichen Weise wie oben beschrieben ausgeführt. Im Ergebnis wird der Inhalt des /-Registers Td auf »244« erhöht, mit dem Ergebnis, daß die Anzeige und Klangerzeugung in der bei (b) in F i g. 10 dargestellten Weise durchgeführt wird. Wenn in diesem Zustand die Vorschrittaste 4d einmal mehr niedergedrjtkt wird, wird die Funktionsausführung von Schritt S 24 zu Schritt 535 verlagert. Da in diesem Funktionszustand der Inhalt des /-Registers Td »245« beträgt, wird das Signal /1 aus dem Decoder 10 ausgegeben. Ferner «erden die Funktionsabiäufe gemäß den Schritten 5 36,537 und 529 bis 533 übersprungen. Wie es bei (c) in Fig. 10 dargestellt ist, zeigt folglich die Anzeige der Anzeigeeinheit 6 keine Veränderung gegenüber denjenigen an, die bei (α) in F i g. 10 dargestellt ist und es wird auch kein Klang erzeugt
Im folgenden wird die Funktion im einzelnen anhand der Fig. 11 bis 13 beschrieben, die durchgeführt wird, wenn die Löschtaste 4e betätigt wird. Es sei angenommen, daß, wie es bei (a) in F i g. 11 dargestellt ist, der Tastencode der Tonhöhe d, welcher bei der ersten Adresse des RAM 9 abgespeichert ist, ausgelesen wird, und die Anzeigeeinheit 6/entsprechend der Taste 2c der Tonhöhe d erleuchtet wird. Wenn in diesem Zustand die Löschtaste 4/ einmal betätigt wird, wird die Funktionsausführung von Schritt S25 zu Schritt 538 verlagert, in welchem Schritt der Inhalt des /-Registers Td einer Entscheidung auf »0« unterworfen wird. Da in diesem Zustand der Funktion der Inhalt des /-Registers Td »1« beträgt, wird die Funktionsausführung bei Schritt 539 fortgeführt, in welchem »1« von dem Inhalt des /-Registers Td abgezogen wird, welches zu »0« wird, wie es bei (d) in F i g. 1 dargestellt ist Folglich wird die Funktionsausführung bei Schritt 540 fortgeführt, in welchem der Tastencode der Tonhöhe, welche bei Adresse 0 des RAM 9 oder der RAM-Fläche (i) abgespeichert ist, zu dem ^-Register Ta verlagert wird. Der Inhalt des X-Registers 7a wird in Schritt 541 an den Tonerzeugungsabschnitt 13 zusammen mit dem Einsatz-Signal A T angelegt. Im Ergebnis wird, wie bei (b) in F i g. 11 dargestellt ist, ein Ton mit der Tonhöhe c erzeugt In dem folgenden Schritt 542 wird der Inhalt des X-Registers Ta an die Anzeigeeinheit 6 angelegt, wodurch die Anzeigeeinheit 6g entsprechend der Taste 2a der Tonhöhe c erleuchtet wird, wie bei (b) in Fig. 11 dargestellt ist In der Folge wird die Funktionsausführung bei Schritt 543 weitergeführt, in welchem »1« von dem Inhalt des /V-Registers Tf subtrahiert wird, welches somit den Wert »1« annimmt Dieser Inhalt des /»/-Registers Tf wird in Schritt 544 an den Anzeigeabschnitt 5 angelegt, in welchem »1« als Schrittzahl angezeigt wird, wie es bei (b) in F i g. 11 dargestellt ist. Die Funktionsausführung wird zu dem nächsten Schritt 545 verlagert, in welchem »2« in dem n-Register Te voreingestellt wird. In dem folgenden Schritt 546 wird die Adresse des RAM 9 durch das Datum »2« festgelegt, welches durch Addition aus »2«, oder dem Inhalt des η-Registers Te, zu »0«, oder dem Inhalt des /-Registers Td erhalten wird, wodurch der Tastencode der Tonhöhe /"zu dem X-Register 7a übertragen wird, welches in der zweiten Adresse des RAM 9 abgespeichert ist Der Tastencode der Tonhöhe f, welcher in dieses X-Register 7a eingeschrieben ist wird in dem nächsten Schritt 547 in die RAM-Fläche (i +n), nämlich in die erste Adresse des RAM 9 eingeschrieben, wie es bei (b) in Fig. 11 dargestellt ist Im Ergebnis wird der Tastencode der Tonhöhe f, welcher in dem bei (a) in F i g. 11 dargestellten Zustand in die zweite Adresse des RAM 9 abgespeichert wurde, bei Betätigung der Löschtaste 4e um eine Adresse zurückverlagert und wird somit in die erste Adresse des RAM 9 eingeschrieben, während der Tastencode der Tonhöhe d, welcher in der ersten Adresse des RAM 9 abgespeichert ist in dem bei (a) in F i g. 11 dargestellten Zustand gelöscht wird. Das bedeutet daß der Tastencode von dm der ersten Adresse des RAM 9 von dem Tastencode der Tonhöhe /"überschrieben wird. In der Folge wird die Funktionsausführung bei Schritt S 48 fortgeführt in welchem »1« zu dem Inhalt des iV-Registers Te hinzuaddiert wird, um eine iiikreTnentierunf des n-Registers Te aaf »3« zu bewirken. Daraufhin wird die Funktionsausführung bei Schritt 549 weitergeführt in welchem Schritt die Daten, die durch Addition des Inhaltes des /J-Registers Te zu dem Inhalt des /-Registers Tderhalten werden, der Entscheidung auf »246« unterworfen werden. Da in diesem Funktionszustand das fragliche Datum »3« ist kehrt die Funktionsausführung zu Schritt 546 zurück, und die Funktionsschritte 546 bis 549 werden wiederholt ausgeführt bis die fraglichen Daten zu »246« werden. Somit wird der Inhalt der zweiten Adresse und ihrer folgenden Adressen um 1 nach hinten verlagert Wenn die fraglichen Daten oder der Inhalt der (i +n)- Register zu »246« wird, wird die Funktionsausführung bei Schritt 550 fortgeführt, in welchem entschieden wird, ob die Löschtaste 4e abgeschaltet ist oder nicht, und eine Verzögerung eingefügt wird, bis die Löschtaste 4e freigegeben wird. Wenn diese Taste freigegeben ist wird die Funktionsausführung bei Schritt 551 weitergeführt, in welchem das Freigabesignal RE zu dem Tongenerator 13 ausgegeben wird, um die Klangerzeugung des Tones c abzubrechen. Bei Abschluß dieses Schrittes 552 fährt die Funktionsausführung zu Schritt 54 zurück.
Wenn in diesem Funktionszustand die Löschtaste 4c erneut betätigt wird, wird die Funktionsausführung von Schritt 525 zu Schritt 538 verlagert Da in diesem Betriebszustand der Inhalt des /-Registers Td zu »0« wird, wird die Funktionsausführung bei Schritt 552 fortgeführt, in welchem »0« in das /V-Register Tf übertragen wird und dadurch der vorherige Inhalt des /V-Registers Tf gelöscht wird. Der Inhalt des /V-Registers Tf wird in dem nächsten Schritt 553 an den Anzeigeabschnitt 5 angelegt, in welchem wie es bei (c) in F i g. 11 dargestellt ist, »0« als Schrittzahl angezeigt wird. In der Folge wird die Funktionsausführung bei Schritt 554 weitergeführt in welchem Schritt die Anzeigeeinheit 6g entsprechend der Taste 2a der Tonhöhe c gelöscht wird (vgl. (c) in Fig. 11). In dem folgenden Schritt 555 wird »1« in das /7-Register Te geladen. Bei Abschluß dieser Funktion gemäß Schritt 555 wird der Schritt 546 ausgeführt. Da in diesem Funktionszustand der Inhalt des /-Register.« Td zu »0« wird, und der Inhalt des η-Register Te zu »1« wird, wird der Tastencode der Tonhöhe f, welcher in der ersten Adresse des RAM 9 abgespeichert ist, in Schrill 548 in das X-Register 7a übertragen, und die Daten, die zuvor in diesem Register abgespeichert waren, werden in Schritt 547 in die Adresse des RAM 9 eingeschrieben, wie es bei (c) in F i g. 11 dargestellt ist. Somit wird der Tastencode der Tonhöhe c. welcher bei der ersten
Adresse des RAM 9 abgespeichert ist, durch den ersten Ton der Tonhöhe /überschrieben, d. tu durch den selbigen ersetzt Da die Funktionen der Schritte 5 46 bis 549 wiederholt ausgeführt werden, werden die Inhalte der ersten Adresse und der folgenden Adressen des RAM 9 je um 1 rückwärts verlagert, oder sie werden je zu der zahlenmäßig nächst kleineren Adresse verlagert In dem bei (b) in F i g. 11 'dargestellten Zustand, d. h, wenn der inhalt des ARegisters 7t/»0« ist werden Schritte 552 bis 555 anstelle der Schritte 539 bis 545 mit dem Ergebnis ausgeführt, daß alle Anzeigeeinheiten 6 gelöscht werden und keine KJangerzeugung bewirkt wird, wie es bei (c) in F i g. 11 dargestellt ist
Im folgenden wird F i g. 12 erläutert Es sei angenommen, daß, wie es bei (a) in Fig. 12 dargestellt ist der Tastencode der Tonhöhe d. welcher bei der ersten Adresse des RAM 9 abgespeichert ist ausgelesen wird, und die Anzeigeeinheit 6/entsprechend der Taste Ic der Tonhöhe rf aktiv gehalten wird. Wenn in diesem Zustand die Löschtaste 4e betätigt wird, werden die oben erwähnten Schritte 538 bis 551 nacheinander mit dem Ergebnis ausgeführt, daß der Betriebszustand so ist, wie es bei (b) in Fig."r2 dargestellt ist Wenn in diesem Zustand die Taste 2dder Tonhöhe /betätigt wird, werden Schritte 54 bis 522 nacheinander ausgeführt Das bedeutet daß, da in diesem Funktionszustand der Inhalt des yV-Registers 7/»l« beträgt die Funktionsausführung bei Schritt 56 weitergeführt wird, in welchem der Inhalt des /-Registers 7i/auf »1« erhöht wird, wie es bei (cf in Fig. 12 dargestellt ist In der Folge werden die Schritte 58 bis 516 nacheinander mit dem Ergebnis ausgeführt, daß der Tastencode der Tonhöhe f, der wie oben beschrieben eingegeben wurde, in Schritt 58 in das X- Register 7a übertragen wird, und dann in Schritt 510 in die erste Adresse des RAM 9 eingeschrieben wird. Der Tastencode, der zuvor in der ersten Adresse des RAM 9 abgespeichert ist, wird, nachdem in Schritt 59 ermöglicht wurde, daß dieser Tastencode in dem V-Register Tb verblieb, in die zweite Adresse des RAM 9 mittels des Funktionsablaufes gemäß Schritt 513 eingeschrieben. Aus diesem Grund wird der Inhalt des RAM 9 eine Form annehmen, wie es bei (c) in Fig. 12 dargestellt ist Dementsprechend wird, durch eine wiederholte Ausführung der Schritte 512 bis 516 der Inhalt der zweiten Adresse und ihrer folgenden Adressen des RAM 9 je um 1 nach vorwärts verlagert. Durch eine darauffolgende Ausführung der Schritte 517 bis 5 22, wie es bei (c) in F i g. 12 dargestellt ist, wird der Anzeigeabschnitt 5 den erhöhten Inhalt des ΛΖ-Registers Tf anzeigen, die Anzeigeeinheit 6/ entsprechend der Taste 2b der Tonhöhe f wird erleuchtet und der Klang mit der Tonhöhe /wird erzeugt.
Im folgenden wird F i g. 13 erläutert Es sei angenommen, daß, wie es bei (a) in Fig. 13 dargestellt ist, der Tastencode der Tonhöhe c, welcher bei der Adresse 0 des RAM 9 abgespeichert ist, ausgelesen wird, und die Anzeigeeinheit 6g entsprechend der Taste 2a der Tonhöhe c aktiv bleibt. Wenn in diesem Zustand die Löschtaste betätigt wird, wird die Funktionsausführung von Schritt 525 zu 538 verlagert. Da in diesem Funktion*· zustand der Inhalt des /-Registers Td »0« beträgt, wird die Funktionsfolge gemäß den Schritten 552 bis 555 und 546 bis 551 der Reihe nach mit dem Ergebnis ausgeführt, daß, wie es bei (b) in Fig. 12 dargestellt ist, alle Anzeigeeinheiten 6 nicht erleuchtet werden und kein Klang erzeugt wird. Wenn in diesem Zustand die Taste 2c der Tonhöhe d betätigt wird, wird die Funktionsausfiihrung von Schritt 55 zu Schritt 57 verlagert und die Funktionsausführung gemäß Schritt 57 bis 522 wird der Reihe nach ausgeführt Im Ergebnis wird, wie es bei (c) in Fig. 13 dargestellt ist der Tastencode der Tonhöhe d, der nunmehr wie oben eingegeben ist in die Adresse 0 des RAM 9 eingeschrieben, und der Tastencode der Tonhöhe f, der zuvor in der Adresse 0 eingeschrieben ist, wird zu der Adresse »1« verlagert, und der Tastencode der Tonhöhe g, der zuvor bei dieser Adresse »1« abgespeichert war, wird zu der Adresse »2« des RAM 9 verlagert
Auf diese Art wird, wenn die Löschtaste 4e gedrückt wird, der Inhalt der in dem Adreßbereich unmittelbar vor der aktuellen Adresse abgespeichert ist, durch Anzeige und KJangerzeugung signalisiert UDd zur gleichen Zeit wird der inhalt dieses Bereiches vor der Betätigung der Löschtaste 4/gelöscht und der Inhalt der folgenden Adreßbereiche wird je um 1 rückwärts verlagc-r. Ferner kann, wenn die Tastatur 2 nach Beendigung der Löschtaste 4e betätigt wird, der Inhalt entsprechend der betätigten Taste anstelle des durch die Löschtaste gelöschten Inhaltes eingefügt werden. Dementsprechend kann, wenn das Schreiben der Tondaten entsprechend dem Notenveriauf auf dem Notenblatt des Musikstückes erfolgt, ein überflüssiges Tondatum gelöscht werden, auch wenn dieses Tondatum geschrieben ist Auch wenn einige Tondaten falsch geschrieben sind, können zugleich diese Daten zu richtigen Tondaten verbessert werden. Ferner kann bei der Betätigung der Löschtaste 4e der Inhalt, welcher in der Adreßfläche unmittelbar vor der letztgelesenen Adresse abgespeichert ist, auch mit der Klangerzeugung angezeigt werden, welche entsprechend dem Inhalt erfolgt.
Die obige Beschreibung bezieht sich auf die Verwendung von Rückschrittaste, Vorschrittaste und Löschtaste bei Verbessern, Einfügen und Löschen des Inhaltes des RANa 9, jedoch ist die Erfindung nicht auf diese Tasten beschränkt und erlaubt die Verwendung von anderen Arten von Tasten. Ferner bezieht sich das oben beschriebene Ausführungsbeispiel auf den Fall, bei welehern Anzeigeeinheiten 6 in der Nähe einer bestimmten Taste erleuchtet werden, wenn diese Taste betätigt wird. Jedoch erlaubt die Erfindung, daß in einem derartigen Fall die Anzeigeeinheit blinkend betrieben werden kann.
Wie oben beschrieben ist es erfindungsgemäß vorgesehen, daß bei der Korrektur Einfügung und Löschung der in dem Speicher abgespeicherten Tondaten die fragliche Adresse in dem Speicher von Hand hinsichtlich ihres Inhaltes überschrieben wird; und daß der Inhalt
so der somit neu geladenen Adresse ausgelesen wird, um sichtbar und hörbar die Tonhöhe des entsprechenden Tones zu signalisieren. Daher erlaubt die Erfindung eine einfache Bestätigung von beispielsweise eines Korrekturbereiches durch visuelle und hörbare Informationen für den Benutzer bzw. Spieler, und erlaubt so eine leichte und schnelle Durchführung der richtigen Bedienung.
Hierzu 13 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Elektronisches Musikinstrument mit einer Eingabevorrichtung zur sequentiellen Eingabe einer Reihe von Tondaten entsprechend einem vorgegebenen Musikstück, wobei die Eingabevorrichtung eine Mehrzahl von Tasten aufweist; mit einer Speichervorrichtung zum sequentiellen Abspeichern der Tondaten von der Eingabevorrichtung in einer Anzahl von mit Adressen versehenen Speicherplätzen; mit einer Adreß-Neueinstelleinrichtung, mit welcher auf die Adressen der Speicherplätze in der Speichervorrichtung durch Handbetätigung einer Funktionstaste in Einzelschritten rückwärts und/oder vorwärts ein Zugriff erfolgt; und mit einem Tongenerator zum Erzeugen eines Tones entsprechend den in der Speichervorrichtung gespeicherten Tondaten, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Taste ein Anzeigeelement (6) zugeordnet ist;
daß der Tongenerator (7, 13) einen Ton entsprechend eines Tondatums erzeugt, welches in dem Speicherplatz derjenigen Adresse gespeichert ist, auf die jeweils mit der Adreß-Neueinstelleinrichtung (4c; 4c/, 9a) zugegriffen wird; und
daß eine Einrichtung (7,15) vorgesehen ist, mit welcher dasjenige Anzeigeelement (6) aktivierbar ist, das der dem erzeugten Ton zugeordneten Taste entspricht; und
daß bei Erreichen des ersten der letzten Speicherplatzes bei weiterer Betätigung der Adreß-Neueinstelleinrichtung nur das Anseige^-Jement aufleuchtet, welches dem jeweiligen Tonhöhendatum des ersten oder letzten Speicherplatzes entspricht
2. Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Löschvorrichtung (4ej vorgesehen ist, mit welcher Tondaten, die in der durch die Adreß-Neueinstelleinrichtung (4c; 4c/, 9a) bezeichneten Adresse der Speichervorrichtung (9) gespeichert sind, löschbar sind.
3. Musikinstrument nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Löschvorrichtung (4e) die Tonerzeugungsvorrichtung derart angesteuert wird, daß ein Ton entsprechend der Tondaten einer Adresse erzeugt wird, die sich unmittelbar vor oder nach der bezeichneten Adresse befindet.
4. Musikinstrument nach einem der Ansprüche 1 —3, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweils aktivierte Anzeigeelement (6) blinkt oder stetig leuchtet.
5. Musikinstrument nach einem der Ansprüche 2—4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schiebevorrichtung vorgesehen ist, mit welcher die Tondaten der Speicheradresse, die auf die Speicheradressen mit gelöschten Inhalten folgen um die Zahl dieser Adressen schiebbar sind.
6. Musikinstrument nach einem der Ansprüche 1 —5, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Schiebevorrichtung vorgesehen ist, mit welcher Tondaten, die in der neueingestellten und in den darauffolgenden Adressen abgespeichert sind derart verschiebbar sind, daß ein gewünschtes Tondatum in die freigewordene Speicheradresse einschreibbar ist.
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Musikinstrument nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind elektronische Musikinstrumente bekannt, die in der Lage sind, durch einen Spieler ausgewählte Musiktondaten in einem Speicher abzuspeichern und beim Abspielen die Tondaten aus dem Speicher durch Betätigung einer Eintastenspiel-Taste oder einer Aufomatikspiel-Taste wiederum auslesen zu lassen, um somit automatisches Musikspiel zu ermöglichen.
ίο Ein derartiges elektronisches Musikinstrument weist eine Anzeigevorrichtung beispielsweise in der Nähe der Tastatur auf, wobei auf der Anzeigevorrichtung die Anzahl der Schritte angezeigt wird, die sich jeweils um eins erhöht, wenn der Spieler die Tondaten in den Speicher eingibt Dadurch, daß der Spieler eine Note oder Noten von einem Notenblatt liest und dann zu einem vorgegebenen Zeitpunkt und eine vorgegebene Zeitdauer lang die Taste entsprechend dieser Note oder diesen Noten betätigt, werden die entsprechenden Tondaten in den Speicher geschrieben. Dabei kann es vorkommen, daß eine Note fehlerhaft gelesen wird, so daß fehlerhafte Tondaten geschrieben werden. In derartigen Fällen wird die Schrittanzahl auf »Null« zurückgebracht oder zurückgesetzt und die Speicheradressen auf die erste Adresse zurückgesetzt
Während nun i; der Anzeigevorrichtung die Schrittanzahl betrachtet wird, wird die Speicheradresse im Einzelschritt vorwärts bis zu der Adresse entsprechend der fehlerhaft eingegebenen Speicherstelle erhöht, um den Speicherinhalt dieser Adresse zu verbessern. Falls fehlende Tondaten eingefügt werden müssen, werden die bereits geschriebenen richtigen Tondaten zunächst gelöscht und daraufhin die fehlende Toninformation in eine Speicherstelle eingefügt, die unmittelbar der fehlenden Speicherstellc folgt Hierdurch wird die Zählung der Speicherstelle entsprechend fehlerhaft. Das bedeutet, daß die richtigen, bereits eingegebenen Tondaten an den Speicherstellen der Adressen, die der Adresse entsprechend der fehlenden Speicherposition feigen, einmal vollständig gelöscht werden und daraufhin erneut eingegeben werden. Insbesondere wird die Adreßposition, während der Speicherinhalt durch Niederdrücken einer Löschtaste gelöscht wird, zu der Adresse entsprechend der fehlenden Speicherstelle zurückgebracht und daraufhin die richtige Toninformation in die folgenden Speicherstellen eingegeben.
Hierbei ist es jedcch unsicher oder unklar, ob die als ein Ergebnis des Rückspeicherns der Adreßstelle angezeigte Schrittzahl der fehlerhaft eingegebenen Note entspricht oder nicht, war zur Folge hat, daß mit der fehlerfreien und korrekten Durchführung der richtigen Rückspeicherung der Adreßstelle Schwierigkeiten verbunden sein können. Im Falle der Eingabe der fehlenden Tondaten werden ferner, auch wenn die vorher eingegebenen Tondaten korrekt eingegeben worden sind, diese gelöscht, was zur Folge hat, daß die Zeit und Mühe verdoppelt wird, die für den Eingabevorgang erforderlich ist.
Aus der GB-PS 15 88 043 ist ein gattungsgemäßes elektronisches Musikinstrument bekannt, welches eine Adreß-Neueinstelleinrichtung aufweist, mit welcher die Adressen der Speicherplätze in der Speichervorrichtung durch Betätigung einer Funktionstaste in Einzelschritten rückv/ärts oder vorwärts ansprechbar sind.
Gegenüber diesen bekannten elektronischen Musikinstrumenten ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektronisches Musikinstrument nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaffen, bei dem eine
DE3237771A 1981-10-12 1982-10-12 Elektronisches Musikinstrument Expired DE3237771C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP56162945A JPS5863994A (ja) 1981-10-12 1981-10-12 電子楽器

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3237771A1 DE3237771A1 (de) 1983-05-26
DE3237771C2 true DE3237771C2 (de) 1986-07-03

Family

ID=15764237

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3237771A Expired DE3237771C2 (de) 1981-10-12 1982-10-12 Elektronisches Musikinstrument

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4622879A (de)
JP (1) JPS5863994A (de)
DE (1) DE3237771C2 (de)
GB (1) GB2108748B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4100956A1 (de) * 1991-01-15 1992-07-16 Wolfgang Ernst Elektronisches lehr-, begleit- und uebungsmusikgeraet

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2546663B2 (ja) * 1987-02-06 1996-10-23 ヤマハ株式会社 自動演奏装置
US5233521A (en) * 1988-01-13 1993-08-03 Yamaha Corporation Automatic performance apparatus with display showing progress of tune
USD316722S (en) 1988-10-11 1991-05-07 The Quaker Oats Company Keyboard
US5313012A (en) * 1989-01-06 1994-05-17 Yamaha Corporation Automatic performance apparatus for musical instrument with improved editing
US5684927A (en) * 1990-06-11 1997-11-04 Intervoice Limited Partnership Automatically updating an edited section of a voice string
USD342086S (en) 1991-03-20 1993-12-07 Leading Technology, Inc. Keyboard housing
JP3552264B2 (ja) * 1994-03-04 2004-08-11 ヤマハ株式会社 自動演奏装置
GB9727011D0 (en) * 1997-12-23 1998-02-18 Philips Consumer Communication Melodic alerts for communications device
JP2001154670A (ja) * 1999-11-25 2001-06-08 Yamaha Corp 曲データ再生装置、方法及び記録媒体
JP7052339B2 (ja) * 2017-12-25 2022-04-12 カシオ計算機株式会社 鍵盤楽器、方法及びプログラム
JP1684677S (de) * 2020-01-06 2021-05-10
USD924312S1 (en) * 2020-06-19 2021-07-06 Guangzhou Rantion Technology Co., Ltd Keyboard controller

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3878750A (en) * 1973-11-21 1975-04-22 Charles A Kapps Programmable music synthesizer
GB1561069A (en) * 1975-10-10 1980-02-13 Texas Instruments Inc Programmmable calculator
JPS537317A (en) * 1976-07-09 1978-01-23 Hitachi Ltd Electronic musical instrument
US4078465A (en) * 1976-10-08 1978-03-14 The Wurlitzer Company Programmable memory system for electronic musical instrument
GB2055504A (en) * 1979-07-31 1981-03-04 Holmes R S Teaching systems for keyboard musical instruments
US4368989A (en) * 1979-08-24 1983-01-18 Citizen Watch Company Limited Electronic timepiece having a system for audible generation of a melody
JPS5638097A (en) * 1979-09-06 1981-04-13 Nippon Musical Instruments Mfg Electronic musical instrument
JPS5688196A (en) * 1979-12-19 1981-07-17 Casio Computer Co Ltd Electronic musical instrument
JPS56159390U (de) * 1980-04-28 1981-11-27
US4491049A (en) * 1980-12-23 1985-01-01 Sharp Kabushiki Kaisha Electronic musical instrument

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4100956A1 (de) * 1991-01-15 1992-07-16 Wolfgang Ernst Elektronisches lehr-, begleit- und uebungsmusikgeraet

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5863994A (ja) 1983-04-16
GB2108748A (en) 1983-05-18
DE3237771A1 (de) 1983-05-26
US4622879A (en) 1986-11-18
JPH029358B2 (de) 1990-03-01
GB2108748B (en) 1985-07-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3033534C2 (de)
DE3121253C2 (de) Temposteuereinrichtung für ein elektronisches Musikinstrument
DE3237771C2 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE3211774A1 (de) Elektronisches musikinstrument mit mindestens einem tastenfeld
DE2226290C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Darstellen von Information auf einer zyklisch auffrischbaren Anzeigevorrichtung
DE2107409C3 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE2518561C3 (de) Einrichtung zur Erzeugung von Arpeggio-Effekten durch ein elektronisches Musikinstrument
DE1524099A1 (de) Verbessertes Kontroll- und Anzeigegeraet
DE3320213A1 (de) Elektronischer rechner mit pruefmoeglichkeit
DE2539950C3 (de) Bassakkordautomatik
DE3148099C2 (de) Anordnung zum Erkennen einer Digitalfolge
DE3237403C2 (de)
DE3023581C2 (de) Verfahren zur digitalen Hüllkurvensteuerung eines polyphonen Musiksyntheseinstruments und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE3325658C2 (de)
DE2806978C2 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE2529573B2 (de) Schulungsgeraet fuer tastenfelder
DE2737704B2 (de) BaOakkordautomatik für ein elektronisches Musikinstrument
DE1816029A1 (de) Ausgabeschaltung von Zeichen unter Vorfuehrung auf einer Kathodenstrahlroehre
DE3151607C2 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE2006672C3 (de) Datensichtgerät
DE2915678C2 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE3301458C2 (de) Akkord-Lehrsystem für ein elektronisches Tastenmusikinstrument
DE4232642B4 (de) Solenoid-Ansteuersystem für ein Gerät zur automatischen musikalischen Darbietung
DE2713263A1 (de) Lochkartenleser und verfahren zum lesen von lochkarten
DE2920498A1 (de) Verfahren zum loeschen von unterstrichenen textteilen bei schreibmaschinen mit korrekturvorrichtung und zeilenspeicher

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: KUHNEN, R., DIPL.-ING. WACKER, P., DIPL.-ING. DIPL

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition