DE3223350C2 - Fahrbare Gleisbearbeitungsmaschine - Google Patents

Fahrbare Gleisbearbeitungsmaschine

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DE3223350C2
DE3223350C2 DE19823223350 DE3223350A DE3223350C2 DE 3223350 C2 DE3223350 C2 DE 3223350C2 DE 19823223350 DE19823223350 DE 19823223350 DE 3223350 A DE3223350 A DE 3223350A DE 3223350 C2 DE3223350 C2 DE 3223350C2
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Heinrich 4048 Grevenbroich Cöllen
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/06Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track
    • E01B27/10Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track without taking-up track

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  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Abstract

Diese Erfindung betrifft eine fahrbare Gleisbearbeitungsmaschine zum Behandeln von Bettungsschotter und Randwegen, Räumen des Schotters unter dem Gleis und einer Vorrichtung zum Abgeben und insbesondere zum Verfüllen des im Silo befindlichen Schotters in die Bereiche zwischen den Schwellen und vor den Schwellenköpfen, Abfräsen der Randwege und Aufnahme von Schotter. Die Schotteraufnehmvorrichtung ist auch zugleich als Randwegabsenkvorrichtung verwendbar. Die Schotteraufnahme oder die Randwegabsenkung erfolgt durch zwei seitlich der Maschine angeordnete, unabhängig voneinander verstellbare Fräsen. Die Gleisabsenkvorrichtung ist aus zwei seitlich der Maschine angeordneten, unabhängig voneinander in Höhe und Seite verstellbaren Schrapperketten. Der Bettungsschotter wird mittels Förderband (Schotteraufnehmvorrichtung) ins Schottersilo oder auf einer Bandstraße befördert. Das Schottersilo ist mit einer Schotterabgabevorrichtung ausgerüstet. Die Aus laß öffnungen sind so angeordnet, daß die Schwellenfelder zwischen und außerhalb der Schienen sowie vor den Schwellenköpfen mit Schotter verfüllbar sind. Die Füllmengen werden durch eine Steuervorrichtung geregelt.

Description

Die Erfindung betrifft eine fahrbare Gleisbearbeitungsmaschine zum Behandeln von Bettungsschotter, mit jeweils einer an jeder Längsseite eines auf Fahrwerken abgestützten Fahrgestellrahmen angeordneten, hohen- und seitenverstellbaren Schotteraufnahmevorrichtung, einer daran anschließenden Vorrichtung zum Abgeben und zum Verfüllen des Schotters in die Bereiche zwischen den Schwellen und vor den Schwellenköpfen und mit jeweils der Schotteraufnahmevorrichtung in Arbeitsrichtung der Maschine vorgeordneten, höhen- und seitenverstellbar ausgebildeten Schrapperketten.
Es ist gemäß AT-PS 2 07 401 eine derartige fahrbare Gleisbearbeitungsmaschine zum Behandeln von Bettungsschotter bekannt. An jeder Längsseite des auf Fahrwerken abgestützten Fahrgestellrahmens ist eine Schotteraufnahmevorrichtung in Form zweier in Maschinenlängsrichtung hintereinander angeordneter, hohen- und seitenverstellbarer Eimerketten vorgesehen. Zwischen einem derartigen hintereinander angeordneten Eimerketten-Paar ist an jeder Längsseite des Fahrgestellrahmens eine höhen- und seitenverstell- sowie unter das Gleisgerippe seitenverschwenkbare Schrapperkette vorgesehen, die im Bereich eines Längsendes mit dem Fahrgestellrahmen verbunden ist. An den oberen Endbereich der höhen- und seitenverstellbarcn Eimerketten schließt jeweils ein Schutt-Trichter und ein Rüttelsieb an. Am Ausgang dieser Rüttelsiebe befindlichtc Schurren sind zum Abgeben und zum Verfüllen des gereinigten Schotters in die Bereiche zwischen den Schwellen und vor den Schwellenköpfen ausgebildet.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine fahrbare Gleisbearbeitungsmaschine der eingangs beschriebenen Art zum Behandeln von Bettungsschotter zu schaffen, mit welcher unter geringem konstruktivem Mehraufwand eine erhöhte Förderleistung erzielbar ist. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Gleisbearbeitungsmaschine der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß jede Schotteraufnahmevorrichtung aus einem Förderband und einem an dessen unterem Ende befestigten zylindrischen Fräswerkzeug gebildet ist, das eine Anzahl radial angeordneter Fräsmesser aufweist durch einen eigenen Antrieb antreibbar und um eine zur Maschinenlängsrichtung quer verlaufende Achse drehbar gelagert ist. Mit einer derartigen Zweiteilung jeder Schotteraufnahmevorrichtung ist eine einfache und vor allem robuste, den hohen Beanspruchungen bei der Schotteraufnahme standhaltende Ausführung möglich, da der größte Teil der Vorrichtung aus einem normalen, funktionssicheren Förderband gebildet ist. Lediglich der unterste Abschnitt der Schotteraufnahmevorrichtung ist speziell für die Schotteraufnahme besonders robust ausgestaltet.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die beiden quer zur Maschinenlängsrichtung einander gegenüberliegenden Fräswerkzeuge unabhängig voneinander höhenverstellbar ausgebildet sind. Durch diese Ausbildung ist eine unterschiedlich hohe Schotterabtragung beider Schwellenvorkopfbcreichc möglich, wobei die den Fräswerkzeugen zugeordneten Förderbänder vorteilhafterweise in ihrer Lage unverändert bleiben.
Schließlich ist noch eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Förderbänder der Schotteraufnahmevorrichtung im Winkel zur Maschinenlängsrichtung angeordnet sind und daß im Bereich ihrer oberen, einen geringeren Abstand zueinander aufweisenden Enden jeweils ein weiteres, höhenverstell- und seitenverschwenkbares Förderband oberhalb eines Schottersilos vorgesehen ist. Mit dieser Ausbildung ist unter Vermeidung einer starken umlenkung des Schotterweges eine relativ geradlinige, allmähliche Zuführung des Schotters zu dein mittigen, für beide Schotteraufnahmevorrichlungen vorgesehenen Schottersilo möglich, wobei die Fräswerkzeuge nach wie vor ihre für die Schotteraufnuhme günstigste Stellung beibehalten können.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in Seitenansicht eine selbstfahrende, mit eigenem Antriebsmotor ausgestattete, erfindungsgemäße Gleisbearbeitungsmaschine mit Schottersilo und Scholteraufnahmevorrichtungen;
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Schotteraufnahmevorrichtungen und die Siloauslässe;
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Schotteraufnahme- und Fördervorrichtungen und die Siloauslässe;
F i g. 4 eine Seitenansicht der Schrapperkette mit Motor und Absenkhydraulik;
F i g. 5 eine Draufsicht der Schrapperkette mit Rollen für die Kettenführung;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Fräswerkzeuges mit Förderband und Hebehydraulik;
Fig. 7 eine Draufsicht des Fräswerkzeuges mil Förderband und Hydraulik;
F ig. 8 in Seitenansicht die sclbstfahrende mit ο ige-
nem Motor ausgestattete Gleisbearbeitungsmaschine in Arbeitsstellung bei der Gleisabsenkung und
F i g. 9 in Seitenansicht die Gleisbearbeitungsmaschine in Arbeitsstellung, bei der Randwegabsenkung oder Schotteraufnahme.
Fig. 1 zeigt eine Gleisbearbeitungsmaschine, die einen Rahmen 1 aufweist und mittels Fahrwerken 2 auf dem aus Schienen 3, 4 und Schwellen gebildeten sowie auf dem Schotterbett ruhenden Gleis verfahrbar ist. Auf dem Rahmen 1 ist ein Bedienungsstand 5 und 6, ein Schottersilo 7 sowie ein Antriebsaggregat 8 vorgesehen. Seitlich des Rahmens ist beidseitig eine Absenkvorrichtung mit Schrapperkette 9, ein Fräswerkzeug 10, ein Förderband 11 sowie eine Hebevorrichtung 12 angebracht. Am Silo 7 sind hydraulisch steuerbare Abfüllstutzen 13 angeordnet. Zur Beobachtung des Füllvorganges ist im Bedienungsstand 6 ein Fenster 14 vorgesehen.
Im Bedienungsstand 5 ist zur Beobachtung der Räum- und Absenkvorrichtung ein schräggeneigtes Fenster 15 vorgesehen. Der Schottersilo 7 selbst weist jeweils links und rechts der Schienen 3,4 Auslaßöffnungen auf. Oberhalb dieser Auslaßöffnungen 16 sind Dosierkammern 19 im trichterförmigen Siloauslaß 16 eingebaut, die mit hydraulisch beaufschlagten Zylinder-Kolben-Antrieben 13 verschließbar sind.
F i g. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Schotterräumvorrichtungen 9 und das Fräswerkzeug 10 sowie die Förderbänder 11. Oberhalb im Silo sind zwei steuerbare Förderbänder 17 zum Füllen des Silos bzw. zum Beschicken des Längsförderbandes 18. Das Förderband 18 fördert den Schotter oder Abraum auf Wagen oder eine Bandstraße.
F i g. 3 zeigt eine Draufsicht der Schrapperkette 9, des Fräswerkzeuges 10 und des Förderbandes 11 in Arbeitsstellung bei der Gleisabsenkung. F i g. 3 zeigt weiter den Silo 7 mit Füilschlitzen 16 und ein Längsförderband 18.
F i g. 4 und 5 zeigen eine Seitenansicht und Draufsicht der SchrapperkeUe 9 mit Kettenführung 9, einer Antriebswelle, einer Hydraulik zum Absenken und einen Antriebsmotor.
F i g. 6 und 7 zeigen eine Seitenansicht und Draufsicht des Fräswerkzeuges 10 mit angebautem Förderband 11. Fräswerkzeug 10 und Förderband 11 sind hydraulisch in allen Richtungen steuerbar.
F i g. 8 zeigt eine Seitenansicht der Maschine in Arbeitsstellung bei der Gleisabsenkung. Die Schrapperkette 9 fräst den Schotter ca. 10 cm unter den Schwellen weg. Der Schotter wird vom Fräswerkzeug l0 auf das Förderband 11 befördert und gelangt in den Silo 7. Durch die Auslaßöffnungen werden die Schwellenfelder des abgesenkten Gleises wieder verfüllt. Die Dosierkammer 19 wird mit der Hydraulik 13 gesteuert. Das Förderband 18 befördert den nicht benötigten Schotter auf Wagen.
F i g. 9 zeigt eine Seitenansicht der Maschine in Arbeitsstellung bei der Randwegabsenkung bzw. der Schotteraufnahne. Schrapperkette 9 und Hebevorrichtung 12 sind in Ruhestellung, Fräswerkzeug (0 und Förderbänder 11, 17, 18 sind in Arbeitsstellung. Fräswerkzeug 10 und Förderband 11 sind in Höhe und Seite hydraulisch steuerbar. Fräswerkzeug 10 und Förderbänder 11,17,18 haben eigene Antriebsmotoren.
Das Fräswerkzeug 10 kann auch mit schmalen oder breiten Fräsköpfen ausgerüstet werden. Um das Schotterprofil herzustellen, sind eventuell beidseitig absenkbare Profilierbleche anzubringen. Die Profilierbleche sind nicht dargestellt.
Bei der Gleisabsenkung fräsen die beiden seitlich angeordneten Fräswerkzeuge 10 den Schotter vor den Schwellenköpfen so tief und lang ab, bis die Schlitze für die Schrapperketten 9 frei sind. Die Schrapperketten 8 werden hydraulisch abgesenkt und fräsen den Schotter unter den Schwellen weg und stoßen in einen Winkel von ca. 45° in der Mitte zusammen. Es ist möglich, die beiden Schrapperketten 9 zu verschrauben oder mit Schnellverschluß zu verschließen. Die so zusammengefügten Schrapperketten 9 bilden eine starre Einheit. Der Schotter wird von den Schrapperketten 9 rechts und links aus dem Gleisbereich geschrappt und von den Fräswerkzeugen 10 über die Förderbänder 11 in den Silo 7 gefördert.
Vom Silo 7 aus wird das abgesenkte Gleis wieder mit Schütter gefüllt und es kann anschließend verdichtet und stabilisiert werden. Vom Silo 7 geht noch ein Förderband zur Bandstraße oder zur Verladung des zuviel geförderten Schotters auf Wagen.
Die rechts und links von der Maschine angeordneten Fräswerkzeuge 10 und Förderbänder 11 haben den Zweck, die Schotterberge oder die Randwege abzutragen. Das Räumgut wird vom Fräswerkzeug 10 auf das Förderband 11 geschleudert und weiter in Wagen verladen. Der aufgenommene und gewonnene Schotter kann, wenn er stark verschmutzt ist, in einer stationären Reinigungsanlage gereinigt und wieder im Gleis verwendet werden.
Das Fahrwerk besteht aus zwei zweiachsigen Drehgestellen. Der Maschinenrahmen ist eine Konstruktion aus Walzprofilen und Stahlblech. Die Maschine weist eine geschlossene schallisolierte Kabine im vorderen Teil auf, die alle Bedienungselemente für den Arbeitseinsatz und für die Überstellfahrt enthält. Die Kabine ist mit großflächigen Sicherheitsglasfenstern ausgestattet und so angeordnet, daß optimale Sicht auf alle Arbeitselemente gewährleistet ist. Am hinteren Ende der Maschine ist eine weitere geschlossene Kabine, die mit sämtlichen Einrichtungen für Überstellfahrten und Bedienungselementen für den Arbeitsablauf ausgerüstet ist.
Fräsen, Schrapperketten und Förderbänder sind mit eigenen Motoren (Otto-, Diesel- oder Elektromotoren) ausgerüstet. Fräsen, Schrapperketten und Förderbänder werden hydraulisch gesteuert und bewegt. Das Förderband zur Übergabe des Schotters oder Abraumes auf Wagen wird für die Überstellfahrten abgeklappt. Ein Schutzwagen wird nicht benötigt. Eine hydraulisch betätigbare Abfüllvorrichtung an der Unterseite des Silos, ermöglicht das Verfüllen des im Silo befindlichen Schotters zwischen den Schwellen und vor den Schwellenköpfen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Fahrbare Gleisbearbeitungsmaschine zum Behandeln von Bettungsschotter, mit jeweils einer an jeder Längsseite eines auf Fahrwerken abgestützten Fahrgestellrahmen angeordneten, höhen- und seitenverstellbaren Schotteraufnahmevorrichtung, einer daran anschließenden Vorrichtung zum Abgeben und zum Verfüllen des Schotters in die Bereiche zwischen den Schwellen und vor den Schwellenköpfen und mit jeweils der Schotteraufnahmevorrichtung in Arbeitsrichtung der Maschine vorgeordneten, höhen- und seitenverstellbar ausgebildeten Schrapperketten, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schotteraufnahmevorrichtung aus einem Förderband (11) und einem an dessen unterem Ende befestigten zylindrischen Fräswerkzeug (10) gebildet ist, das eine Anzahl radial angeordneter Fräsmesser aufweist, durch einen eigenen Antrieb antreibbar und um eine zur Maschinenlängsrichtung quer verlaufende Achse drehbar gelagert ist.
2. Gleisbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden quer zur Maschinenlängsrichtung einander gegenüberliegenden Fräswerkzeuge (10) unabhängig voneinander höhenverstellbar ausgebildet sind.
3. Gleisbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Förderbänder (11) der Schotteraufnahmevorrichtung zum Winkel zur Maschinenlängsrichtung angeordnet sind und daß im Bereich ihrer oberen, einen geringeren Abstand zueinander aufweisenden Enden jeweils ein weiteres, höhenverstell- und seitenverschwenkbares Förderband (17) oberhalb eines Schottersilos (7) vorgesehen ist.
DE19823223350 1982-06-23 1982-06-23 Fahrbare Gleisbearbeitungsmaschine Expired DE3223350C2 (de)

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