DE3220960C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3220960C2
DE3220960C2 DE3220960A DE3220960A DE3220960C2 DE 3220960 C2 DE3220960 C2 DE 3220960C2 DE 3220960 A DE3220960 A DE 3220960A DE 3220960 A DE3220960 A DE 3220960A DE 3220960 C2 DE3220960 C2 DE 3220960C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
housing
circuit breaker
contact element
movable contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3220960A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3220960A1 (de
Inventor
Robert P. Evansville In. Us Unger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
AMF Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMF Inc filed Critical AMF Inc
Publication of DE3220960A1 publication Critical patent/DE3220960A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3220960C2 publication Critical patent/DE3220960C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H73/00Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism
    • H01H73/22Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism having electrothermal release and no other automatic release
    • H01H73/26Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism having electrothermal release and no other automatic release reset by tumbler
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H73/00Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism
    • H01H73/22Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism having electrothermal release and no other automatic release
    • H01H73/30Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism having electrothermal release and no other automatic release reset by push-button, pull-knob or slide
    • H01H73/303Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism having electrothermal release and no other automatic release reset by push-button, pull-knob or slide with an insulating body insertable between the contacts when released by a bimetal element

Landscapes

  • Breakers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Schutzschalter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, insbesondere einen Schal­ tungsunterbrecher bzw. Sicherungsschalter, der automatisch auf das Auftreten eines bestimmten abnormalen Stromzustands in der Schaltung hin anzusprechen vermag.
Ein derartiger Schutzschalter ist aus der US-PS 40 68 203 be­ kannt. Dort enthält der Betätigungsmechanismus eine Drucktaste, die mit dem Schieber über entsprechend geformte Elemente verra­ stet ist. Die Anzeige des Schaltzustandes erfolgt dabei da­ durch, daß die Drucktaste mehr oder weniger weit aus dem Gehäu­ se vorsteht. Bei diesem bekannten Schutzschalter müssen für ei­ ne deutliche Anzeige also verschiedene Bereiche der Drucktaste unterschiedlich gefärbte Oberflächenbereiche aufweisen; außer­ dem kann nicht ganz ausgeschlossen werden, daß sich die Verra­ stung zwischen der Drucktaste und dem Schieber auf irgendeine Weise löst, so daß die Drucktaste unter der Federwirkung aus dem Gehäuse herausgedrückt wird und einen Auslösezustand des Schalters anzeigt, während tatsächlich der Schieber sich noch in der Einschaltstellung befindet und der Kontakt geschlossen ist. Außerdem reibt dort der Schieber mit seiner isolierenden Materialoberfläche unmittelbar auf der Arbeitskontaktfläche des beweglichen Kontaktelementes, wodurch sich eine Verunreinigung der Kontaktoberfläche mit einer nachfolgenden Fehlfunktion des Schalters, die aber unrichtig angezeigt würde, einstellen kann.
Andere bekannte Schutzschalter besitzen einen Umschaltmechanis­ mus, wobei das Kontaktglied manuell in die Einschalt- bzw. Aus­ schaltstellung bewegt wird, wie dies in der US-PS 23 67 382 an­ gegeben ist.
Aus der US-PS 20 07 911 ist ein elektrischer Schalter mit einem Kipphebel als Betätigungsorgan bekannt, der über seinen Hebel­ arm unmittelbar eine verschiebbare Schaltplatte betätigt, die mit kontaktgebenden und isolierenden Bereichen wahlweise einan­ der gegenüberstehende Kontaktfedern verbindet oder trennt. Die Übertragung dieses Kipphebels auf einen Schutzschalter mit Aus­ lösemechanismus wäre deshalb nicht ratsam, weil der Kipphebel dort ständig außerhalb des Gehäuses liegt und somit eine Anzei­ ge des Schaltzustandes nicht möglich ist.
Eine ähnliche Schalterkonstruktion mit einer Schaltwippe ist in der US-PS 22 15 319 beschrieben. Auch dort ist kein Auslöseme­ chanismus vorhanden, und eine Anzeige des Schalterzustandes ist nicht vorgesehen.
Die US-PS 35 12 112 und die US-PS 35 69 887 zeigen jeweils ei­ nen Kippschalter, bei dem die Drehbewegung des Kipphebels in eine Drehbewegung eines Schaltelementes umgesetzt wird. In bei­ den Fällen ist eine thermische Auslösung des Schalters vorgese­ hen, wobei jedoch der Schalterzustand nicht außen am Gehäuse angezeigt wird. Auch ein Schieber zur Kontakttrennung für die Auslösestellung ist dort nicht vorgesehen.
Die US-PS 39 28 743 beschreibt wiederum einen einfachen Kipp­ schalter, wobei die Schaltwippe ein Anzeigefenster aufweist, durch das je nach Schaltzustand eine entsprechende Zustandsan­ zeige auf einem darunter liegenden Kippelement sichtbar wird. Allerdings handelt es sich dort nicht um einen Schutzschalter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, sondern um einen bistabilen Umschalter, bei dem sowohl ein Auslösemechanismus als auch ein die Kontakte im ausgelösten Zustand trennender Schieber fehlt.
Die GB-PS 10 60 579 zeigt schließlich einen einfachen Kipp­ schalter an einer Gehäuseaußenseite, der in einer Stellung aus dem Gehäuse vorsteht und dabei eine Beschriftung sichtbar wer­ den läßt, während er in der anderen Stellung bündig im Gehäuse verschwindet. Eine Verbindung eines derartigen Kippschalters mit dem Auslösemechanismus in einem Schutzschalter ist jedoch nicht zu erkennen, insbesondere auch keine Maßnahme, um die Sicher­ heit der Anzeige für einen tatsächlichen Schaltzustand zu erhö­ hen.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Schutzschalter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 den Betätigungsmechanis­ mus so zu gestalten, daß er bei einfachem, robustem und relativ billigem Aufbau den jeweiligen Schaltzustand mit großer Sicher­ heit anzeigt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den kenn­ zeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Im Gegensatz zu dem eingangs beschriebenen Schalter nach dem Stand der Technik wird bei dem erfindungsgemäßen Schutzschalter die Anzeige des Schaltzustandes dadurch bewerkstelligt, daß ein Abschnitt des Schiebers selbst beim Auslösen des Schalters aus dem Gehäuse heraustritt und sichtbar wird. Dadurch ist die Si­ cherheit der Anzeige unabhängig von der Verbindung zwischen der Schwenktaste und dem eigentlichen Schieber. Die Umsetzung der Schwenkbewegung der Schwenktaste in die Längsbewegung des Schiebers erfolgt dabei über einfach ausgebildete Gelenkelemen­ te an dem Schieber einerseits und an der Schwenktaste anderer­ seits.
In einer bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schutzschalters können an dem Schieber zusätzlich Abstandsele­ mente vorgesehen werden, welche die Arbeitskontaktfläche des beweglichen Kontaktelementes von einer unmittelbaren Berührung und Reibung auf der isolierenden Oberfläche des Schiebers hin­ dern. Dadurch wird die Kontaktsicherheit verbessert, d. h., daß dann, wenn ein geschlossener Kontakt angezeigt wird, dieser Kontakt mit großer Sicherheit auch tatsächlich geschlossen ist.
In den Unteransprüchen sind verschiedene zusätzliche Ausgestal­ tungen und Weiterbildungen angegeben.
Anhand von Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung nachstehend näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer Längsschnittansicht einen Schutzschalter in der geschlossenen (Ein-)Stellung.
Fig. 2 zeigt in einem Längsschnitt den Schutzschalter gemäß Fig. 1 in der geöffneten (Aus-)Stellung.
Fig. 3 zeigt in einem Ausschnitt die Schwenktaste mit seitlich vorstehenden Lagern, die wirksam in Schwenkungsschlitzen auf­ genommen sind, welche in einem Schieber zusammenhängend gebil­ det sind.
Fig. 4A zeigt eine Unteransicht des Schiebers gemäß der Erfin­ dung.
Fig. 4B zeigt eine Draufsicht des in Fig. 4A dargestellten Schie­ bers.
Fig. 4C zeigt eine Seitenansicht des in Fig. 4A gezeigten Schie­ bers.
Fig. 4D zeigt eine Stirnansicht des in Fig. 4A dargestellten Schiebers.
Fig. 5A zeigt eine Seitenansicht der Schwenktaste gemäß der Erfindung.
Fig. 5B zeigt eine Stirnansicht der in Fig. 5A darge­ stellten Schwenktaste.
Fig. 5C zeigt eine Schnittansicht längs der in Fig. 5B eingetragenen Linie A-A.
Fig. 6 zeigt in einer Perspektivansicht die Frontseite und die Schwenktaste in der geschlossenen (Ein-) Stellung gemäß der Erfindung.
Fig. 7 zeigt in einer Perspektivansicht die Frontseite und die Schwenktaste in der geöffneten (Aus-) Stellung gemäß der Erfindung.
Fig. 8A und 8B zeigen in Perspektivansichten das zwei­ teilige Gehäuse des Schutzschalters gemäß der Erfindung.
Fig. 9 zeigt eine Seitenansicht des in Fig. 8A darge­ stellten Gehäuses.
Fig. 10 zeigt in einer Explosionsansicht die Bimetall­ anordnung.
Im folgenden wird die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung näher erläutert. Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, und zwar insbesondere auf Fig. 8A und 8B, sei bemerkt, daß der Schutzschalter 10 ein Isolator­ gehäuse enthält, welches aus einem elektrisch isolieren­ den Kunststoff geformt ist und welches ein Gehäuse­ teil 11 und einen dafür vorgesehenen Deckel 12 aufweist. Das Gehäuseteil begrenzt einen langgestreckten Hohl­ raum 13 und einen gesonderten Hohlraum 14 mit einem ersten offenen Ende und einem weitgehend verschlossenen Ende, welches durch die Trennwandteile 44 und 45 ge­ bildet ist.
Der langgestreckte Hohlraum 13 vermag die in Fig. 1 dargestellte Kontaktanordnung aufzunehmen.
Das Gehäuseteil 11 trägt zwei Anschlüsse 16 und 17 (Fig. 1 und 2) auf seinen gegenüberliegenden Seiten. Ferner trägt das Gehäuseteil 11 einen Schieber 18, einen Heizwiderstand 19, einen feststehenden oder stationären Kontakt 20, der an dem Anschluß 16 ange­ bracht ist, einen beweglichen konvex geformten Kontakt 21, der an einem Zungen-Vorsprungteil 22 einer Bimetallelement-Unteranordnung angebracht ist, die mit dem Anschluß 17 elektrisch verbunden ist, eine Schwenk­ taste 24, die an dem Schieber 18 angelenkt ist, und eine Feder 25, welche die Schwenk­ taste 24 und den Schieber 18 nach außen vorspannt. Der betreffende Schieber 18 und die Schwenktaste 24 werden insgesamt als Betätigungs­ mechanismus bezeichnet.
Die den stationären Kontakt und den Anschluß umfassende Anordnung 16, 20 ist innerhalb einer Nische 26 des Ge­ häuses untergebracht, wobei der Anschluß 16 aus dem Gehäuse hinausragt und wobei der Kontakt 20 nach unten in ein Fenster oder eine Öffnung 27 hineinragt, die zwischen den Wandteilen 28, 31 und 33 des Gehäusetei­ les 11 und einem Wandteil 32 des Deckels 11 gebildet ist. Der Kontakt 20 ist so dimensioniert, daß er eine Dicke aufweist, die etwas geringer ist als die der Wände 28, 31, so daß seine wirksame Kontaktfläche in oder oberhalb der Ebene der Bodenwandflächen 15, 30 und innerhalb des Fensters 27 liegt. Bei in einem voll­ ständig zusammengebauten Zustand befindlichen Schutzschalter 10, d. h. bei an dem Gehäuseteil 11 angebrachten Deckel 12 wird eine Eingriffwand 32 des Deckels 12 unmittelbar gegenüber den Wandbereichen 28 und 31 des Gehäuseteiles 11 gehal­ ten, wodurch der Kontakt 20 innerhalb des Fensters 27 festgelegt ist. Der Rückwandteil 33 der genannten Nische 26 verläuft von der Seitenwand 34 des Gehäuse­ teiles 11 aus nach oben; er weist eine (nicht darge­ stellte) Bodenfläche auf, die an die Bodenwandflächen der Wände 28 und 31 angrenzt.
Vor dem Zusammenbau (siehe Fig. 10) wird ein eine Schnappwirkung zeigendes Einstellblatt 35 mittels eines Niets 41 an einem elektrisch leitenden Träger­ bügel 36 befestigt, der einen gebogenen Körperteil 37 aufweist, welcher zwischen Armen 38 und 39 eines Iso­ latorabstandsgliedes 40 vorgesehen ist. Der Anschluß 17 weist ebenfalls einen Körperteil 41 auf, der zwischen Armen 42 und 43 des Abstandsgliedes 40 gehalten werden kann. Jedes Ende des Heiz- bzw. Glühwiderstands 19 ist elektrisch, beispielsweise durch Anlöten, mit einem entsprechenden Ende des Anschluß 17 und dem Bügel 36 verbunden, um dadurch eine Reihenschaltung zwischen dem Anschluß 17 und dem Kontakt 21 über den Wider­ stand 19 herzustellen.
Das Blatt 35 verläuft in Längsrichtung im wesentlichen in derselben Richtung wie die Anschlüsse 16 und 17; es weist eine Breite auf, die geringer ist als die Breite des Hohlraums 13, um eine freie Ausbiegung und ein Um­ schnappen ohne eine Störung zu ermöglichen.
Das Blatt 35 weist eine mit ihm zusmmenhängende Zunge 22 auf, die den bewegbaren Kontakt 21 trägt. Wie in Fig. 1 veranschaulicht, weist der Kontakt 21 eine im wesent­ lichen konvexe oder parabolische Kontaktfläche auf, die sich durch die Zunge 22 federbelastet in Anlage an dem Kontakt 20 befindet, wenn der Schutzschalter 10 sich in der geschlossenen (eingestellten) Stellung befindet.
Wie oben erwähnt, weist das Gehäuseteil 11 zwei Trenn­ wände 44 und 45 auf, die mit der Wand 34 zusammen­ hängend gebildet sind (Fig. 8A, 8B und 9), wodurch zwischen den betreffenden Wänden ein Schlitz oder Durch­ gang 46 gebildet ist, der die geformten Plattformen 47 und 48 aufweist. Die Trenn- bzw. Unterteilungswände 44 und 45 unterteilen das Gehäuseteil 11 in zwei Bereiche oder Hohlräume 13 und 14. Der Bereich 14 ist an seinem rechten Ende offen; er ist für die drehbare Halterungs- Lagerung der Schwingtaste 24 entsprechend ausgelegt. Ein quer verlaufender Vorsprung oder ein Rippenteil 50 ist mit dem Gehäuseteil 11 zusammenhängend gebildet; es weist einen gekrümmten (Lagerpunkt)-Oberflächenteil auf. In Abstand von dem gekrümmten Teil befindet sich ein vorspringender Ansatz oder ein Führungsstab 51′ der mit der Wand 34 zusammenhängend ausgebildet und von dieser aus nach außen ausladend vorgesehen ist. Ein Absatz­ teil 52 verläuft von der Wand 45 aus nach außen in den Bereich 49 hinein.
Der Deckel 12 weist eine Ausnehmung und Wandbereiche auf, die mit den Bereichen des Ge­ häuseteiles 11 zusammenwirken, um die Längshohlräume 13 und 14 zu begrenzen. Von dem Abdeckteil 12 steht eine Vielzahl von Ansätzen 53 ab, die in Löchern aufgenommen sind, welche in dem Gehäuseteil 11 gebildet sind. Das Abdeckteil 12 kann an dem Gehäuseteil 11 in irgendeiner herkömmlichen Art und Weise, wie durch eine Ultraschall­ verbindung, angebracht sein.
Der Durchgang 46 vermag den Schieber 18 gleitbar aufzunehmen. Der Schieber 18 (Fig. 4A bis 4D) um­ faßt einen flachen und breiten Körperteil 54 mit einem Fenster oder einer Öffnung 55, die etwas größer ist als der bewegbare Kontakt 21, sowie zwei in Abstand von­ einander vorgesehene parallele Abstandsglieder oder Stege 56, einen Körperteil 57, ein Profil­ ende oder einen Kopfteil 58 mit zwei im wesentlichen parallel nach unten verlaufenden vorspringenden Sei­ tenwänden 59 und 60 sowie einen Stopstift oder ein Anschlagteil 49. Das Kopfteil 58 weist eine Nische oder einen Ausnehmungsteil 61 auf. Jede Seitenwand 59 und 60 weist eine Gelenknut 62 und 63 auf, die durch vordere und hintere Anlageschultern 55, 64 bzw. 67, 66 begrenzt ist. Die obere Seite 68 des Kopfteiles 58 kann derart nach unten geneigt sein, daß sie zu einem Teil 69 der Schwenktaste 24 paßt, wenn der Schutz­ schalter 10 sich in der geöffneten (ausgelösten) Stellung befindet, wie dies weiter unten noch im einzel­ nen erläutert werden wird. Außerdem kann eine Anzeige bzw. ein Kennzeichen 70 und/oder eine strukturierte oder sonstige Oberflächenkennzeichnung, wie eine Farbe, dazu herangezogen werden, eine leichte Anzeige dann zu liefern, wenn der Schutzschalter 10 sich in der ge­ öffneten (ausgelösten) Stellung befindet. Wie in Fig. 4B und 7 veranschaulicht, kann der Ausdruck "RESET" in großen Buchstaben auf einer strukturierten Fläche des Kopfes 58 vorgesehen sein. Der Schieber 18 besteht aus einem elektrischen Isoliermaterial.
Die Schwenktaste 24 (Fig. 1 bis 3, 5A bis 5C) besteht aus einem elektrischen Isoliermaterial und enthält zu­ sammenhängend eine gekrümmte Außenwandfläche 71, einen oberen geneigten Teil 69, eine Trägerwand oder einen Trägerarm 72, der von der Wand 72 aus nach innen ab­ steht und der eine quer verlaufende Achse 73 aufweist, die zwei seitlich vorstehende, im wesentlichen runde Gelenkzapfen 74 und 75 aufweist, eine Quer­ nut 76 mit einer gekrümmten (nabenartigen) Lager­ fläche 77, einen gekrümmten gewölbten Aufnahmeführungs­ schlitz 78, der den Ansatz 51 (Fig. 9) aufzunehmen imstande ist, und einen Absatzteil 79.
Wie in Fig. 1 bis 3 veranschaulicht, umfaßt der zu­ sammengebaute Schutzschalter 10 (einschließlich des Abdeckteiles 11) die Kontakte 20 und 21, die in zueinander gegenüberliegenden Stellungen ausgerichtet sind. Der Schieber 18 ist zwischen den Plattformen 47 und 48 gleitbar aufgenommen, wobei sein Kopfteil 58 in einer Einfassung in dem Bereich 14 gelagert und dort weitgehend greifbar ist, wobei der flache Bereich 54 des betreffenden Schiebers neben der Fläche 30 der Wand 28 vorgesehen und in eine Stellung zwischen die Kontakte 20 und 21 einstellbar ist.
Die Tragwand 72 ist so bemessen, daß sie zwischen die parallelen Wände 59 und 60 (Fig. 4D) des Schiebers 18 paßt, wobei die Achse 73 in der Kopfausnehmung 61 drehbar aufgenommen ist. Die Gelenkzapfen 74 und 75 erstrecken sich seitlich jeweils drehbar in die axial ausge­ richtete Gelenknut 62 bzw. 63 hinein, und zwar in den parallelen Wänden 59 bzw. 60 des Schiebers 18.
Die Querrippe 50 und der Ansatz 51 des Gehäuseteiles 11 sind in der Nut 76 bzw. in dem Führungsschlitz 78 auf­ genommen.
Die Feder 25 ist durch Einfassung gelagert und zwischen der Wand 45 und der Schwenktaste 24 zusammengedrückt.
Bei an dem Gehäuseteil 11 angebrachten Abdeckteil 12 wird die Schwenktaste 24 zwischen diesen Gehäusetei­ len dadurch in einer Einfassung gelagert, daß sie an der vorstehenden Rippe 50 drehbar aufsitzt. Ein Stop­ stift 49 ist so angeordnet, daß er an der Wand 45 an­ liegt, die dadurch die nach außen erfolgende Bewegung des Schiebers 18 (unter dem Einfluß der Feder 25) festlegt, wodurch der Isolatorkörperteil 80 des be­ treffenden Schiebers zu der Öffnung 27 ausge­ richtet wird (Fig. 2). Die erzwungene nach außen er­ folgende Bewegung des Schiebers 18 wirkt mit der Eingriffwirkung der Rippe 50 und des Ansatzes 51 mit der Nut 76 bzw. dem Führungsschlitz 78 derart zusammen, daß die Schwenktaste 24 an dem Schutzschaltergehäuse durch eine Schneidenlagerung ange­ bracht ist.
Eine Frontplatte 81 (Fig. 6 und 7) kann an dem Schutz­ schalter 10 angebracht sein, um dessen Anbringung zu erleichtern. Die Frontplatte 81 enthält eine Öffnung, durch die der Betätigungsmechanismus 18, 24 betätigt werden kann.
Um die Erkennung des Zustands des Schutzschalters 10 zu erleichtern, d. h. den eingestellten oder ausgelösten Zustand, können die Oberflächeneigenschaften der Schwenktaste 24 und des Schieberkopfes 58 sichtbar voneinander unterscheidbar ausgebildet sein, beispielsweise durch Verwendung unterschiedlicher Farben. Obwohl eine Vielzahl von Farbsystemen angewandt werden kann, sind in Fig. 6 und 7 zwei bevorzugte Farbkombina­ tionen veranschaulicht. Der Schieber 18 ist generell weiß, während die Schwenktaste 24 gemäß Fig. 6 als schwarz und gemäß Fig. 7 als rot zu beschreiben ist. Demgemäß ist in der geschlossenen (eingestellten) Stellung lediglich die Schwenktaste 24 mit ihrer charakteristischen Farbe sichtbar, während in der ge­ öffneten (ausgelösten) Stellung ein Teil sowohl der Schwenktaste 24 als auch des Gleitkopfes 58 mit den für betreffenden Elemente unterscheidbaren Sichtfarben vor­ handen ist. Es kann ferner von Vorteil sein, die Front­ platte 81 von der Schwenktaste 24 und/oder dem Gleit­ kopf 58 durch eine dritte Farbe, beispielsweise durch Grau, zu unterscheiden, wie dies in Fig. 7 angedeutet ist, um die Erkennung des eingestellten und ausgelösten Zustands des Schutzschalters 10 zu erleichtern.
Nunmehr wird die Arbeitsweise des Schutzschalters näher erläutert. Bei in der geschlossenen (eingestell­ ten) Stellung befindlichem Schutzschalter 10 ist der Schieber 18 so positioniert, daß das darin befind­ liche Fenster 55 zu der Öffnung 27 ausgerichtet ist, so daß es dem beweglichen Kontakt 21 ermöglicht ist, den feststehenden Kontakt 20 zu berühren, und zwar unter der Wirkung der nach oben gerichteten Vorspannung der Zunge 22. Der Schieber 18 weist den Schulterteil 82 auf, der an dem Kontakt 22 anliegt, um den Schutz­ schalter 10 in dem einge­ stellten Zustand zu halten, und zwar entgegen der nach außen gerichteten Vorspannung der zusammengedrückten Schraubenfeder 25. Bei einer an die Anschlüsse 16 und 17 angelegten Potentialdifferenz wird ein Strom über die Kontakte 20 und 21 fließen. Wenn dieser Strom einen be­ stimmten (Nenn)strom übersteigt, wird der Heizwider­ stand 19 die Temperatur des Bimetallelements derart erhöhen, daß dieses Element sich ausbiegt und umschnappt, wodurch die Zunge 22 veranlaßt wird, sich nach unten zu bewegen. Dadurch wird der bewegbare Kontakt 21 unter die Ebene des Schiebers 18 verschoben.
Bei von der Anlage an der Schulter 82 gelösten beweg­ baren Kontakt 21 wirkt die Feder 25, die gegen den Absatz 79 vorgespannt ist, auf die Schwenktaste 24 in einer Richtung nach außen derart ein, daß die Drehung der betreffenden Taste auf der Lagerfläche der Rippe 50 hervorgerufen wird. Diese nach außen erfolgende Schwenkung oder Drehbewegung wird in eine geradlinige Schiebebewegung dadurch umgesetzt, daß die Lager 74 und 75 an den Schultern 67 und 65 der Schieberkopf­ wände 60 bzw. 59 anliegen. Wie oben erwähnt, wird die nach außen erfolgende Bewegung des Schiebers 18 durch den Stopstift 49 festgelegt, um die geöffnete (ausge­ löste) Stellung des Schutzschalters 10 festzulegen (Fig. 2).
Bei in der geöffneten (ausgelösten) Stellung befind­ lichem Schutzschalter 10 ist der Reihenstromzweig zwischen den Anschlüssen 16 und 17 geöffnet. Das Bi­ metallelement leitet die Wärme schnell ab, wodurch die Ausbiegung und das Umschnappen des Zungenteiles 22 des betreffenden Bimetallelements in eine nach oben er­ folgende Richtung hervorgerufen werden. Dadurch wird der bewegbare Kontakt 21 veranlaßt, an den Abstands­ gliedern 56 anzuliegen.
Die Abstandsglieder 56 sind in solchem Abstand voneinan­ der vorgesehen, daß sie im wesentlichen an den unteren Umfangsbereichen der konvexen Oberfläche des Kontakts 21 anliegen, während die mittlere oder an der Spitze lie­ gende (Arbeits)-Kontaktfläche des betreffenden Kontakts oberhalb des Schiebers 18 gehalten wird, ohne mit diesem in Kontakt zu sein. Auf dieser Weise wird die Arbeitskontaktfläche des bewegbaren Kontakts 21 weit­ gehend sauber bzw. frei von einer unerwünschten Ver­ unreinigung durch das Isolator-Schiebermaterial ge­ halten.
Wenn der Schieber 18 gegen die Wand 28 und 31 ge­ drückt ist, und zwar unter dem Einfluß der Zunge 22, dann ist der Durchgang zwischen der Öffnung 27 und dem Hohlraum 13 weitgehend oder völlig verschlossen, wodurch eine nennenswerte elektrische Isolation der Anschluß- Kontakt-Unteranordnung 16, 20 von den übrigen elektrisch leitenden Elementen des Schutzschalters 10 erreicht ist.
Wenn die Schwenktaste 24 nach innen gestoßen oder ge­ drückt wird, drücken die Lager 74 und 75 um die Schultern 66 bzw. 64 den Schieber nach innen in die geschlossene (eingestellte) Stellung. Der Kontakt 21 wird auf den Abstandsgliedern 56 solange gleiten, bis er in das Fenster 55 eindringt und mit dem Kontakt 20 unter der Vorspannung der Zunge 22 in elektrischen Kontakt gelangt.
Durch die Erfindung ist also ein Schutzschalter geschaffen, bei dem ein elektrischer Isolatorschieber zwischen zwei im wesentlichen konvexen Kontakten einfügbar ist, wobei eine Schwenktaste auf einem von der Innenseitenwand des Gehäuses abstehenden Vorsprung in einer Auffang­ lagerung gelagert ist. Die betreffende Taste wirkt mit Gelenkelementen an einem Ende des Schiebers derart zusammen, daß die Schwenkbewegung der be­ treffenden Taste in eine geradlinige Verschiebebe­ wegung des Schiebers umgesetzt wird. Der betreffende Schieber weist im wesentlichen parallel verlaufende langgestreckte und in Abstand voneinander vorgesehene abstehende Vorsprünge auf, die die elektrische Arbeits­ kontaktfläche des bewegbaren Kontakts von dem Kontakt in dem Fall zurückzuziehen gestatten, daß der Schieber sich in der ausgelösten Stellung befindet und während einer Rückstellung des Leistungsschalters. Der Schieber kann außerdem einen Profilteil aufweisen, der generell zu gekrümmten Bereichen der Schwenktaste paßt, von dieser jedoch sichtbar unterscheidbar ist, um eine leicht wahrnehmbare Unterscheidung dafür zu schaffen, daß der Schutzschalter sich in dem ausgelösten Zustand befindet.

Claims (9)

1. Schutzschalter mit einem Gehäuse (11, 12), einem ersten und einem zweiten Anschlußelement (16, 17),
einem feststehenden und einem beweglichen Kontaktelement (20, 21), die in dem Gehäuse angeordnet und jeweils mit dem ersten bzw. dem zweiten Anschlußelement verbunden sind,
einer auf das bewegliche Kontaktelement (21) einwirkenden Einrichtung (35), die das bewegliche Kon­ taktelement im Normalbetrieb zum feststehenden Kontaktelement (20) hin vorspannt und bei einer Schutzauslösung von diesem entfernt hält,
einem isolierenden Schieber (18), welcher in dem Gehäuse zwi­ schen einer ersten und einer zweiten Position verschiebbar ge­ führt ist und eine Öffnung (55) aufweist, durch welche hindurch das bewegliche Kontaktelement (21) in der ersten Position des Schiebers Kontakt mit dem feststehenden Kontaktelement (20) er­ hält, während in der zweiten Position des Schiebers die beiden Kontaktelemente durch einen isolierenden Abschnitt (54) des Schiebers getrennt sind, wobei der Schieber (18) durch eine Vorspanneinrichtung (25) in Richtung auf die zweiten Position vorgespannt ist und in der ersten Position durch Anlage an dem beweglichen Kontaktelement entgegen der Vorspannung festgehal­ ten wird und
einem in dem Gehäuse gelagerten, an dem Schieber angreifenden Betätigungsorgan (24),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (18) einen Anzeigeteil (58) aufweist, der sich in der ersten Position des Schiebers innerhalb des Gehäuses (11, 12) befindet und in der zweiten Position des Schiebers teilweise aus dem Gehäuse herausragt, und
daß als Betätigungsorgan eine im Gehäuse gelagerte Schwenkta­ ste (24) vorgesehen ist, welche über ein Gelenk (62, 63, 74, 75) mit dem Schieber so in Eingriff ist, daß eine Drehbewegung der Schwenktaste in eine Linearbewegung des Schiebers umgesetzt wird.
2. Schutzschalter nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf der dem beweglichen Kon­ taktelement (21) zugewandten Oberfläche des Schiebers (18) Ab­ standsglieder (56) vorgesehen sind, die die Arbeitskontakt­ oberfläche des beweglichen Kontaktelementes (21) an einer Be­ rührung mit dem isolierenden Abschnitt (54) des Schiebers hin­ dern, wenn dieser in seiner zweiten Position steht.
3. Schutzschalter nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das bewegliche Kontaktelement (21) eine Kuppelform mit einer die Arbeitskontaktfläche bilden­ den, im wesentlichen nach oben verlaufenden Ausbauchung hat und daß die Abstandsglieder (56) zwei längs verlaufende vorstehende Stege sind, die auf dem Schieber (18) mit diesem zusammenhängend gebildet sind und die an dem nach unten gezogenen Umfang des kuppelförmigen beweglichen Kontaktelementes (21) anliegen.
4. Schutzschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß das festste­ hende Kontaktelement (20) innerhalb des Gehäuses (11, 12) in ei­ ner abgeteilten Nische (26) untergebracht ist und daß der iso­ lierende Abschnitt (80) des Schiebers (18) in dessen zweiter Po­ sition zusammen mit Wandbereichen (28, 31) des Gehäuses dieses Kontaktelement in der Nische (26) einschließt.
5. Schutzschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet,
daß der Anzeige­ teil (58) als im Querschnitt vergrößerter Endabschnitt des Schiebers (18) ausgebildet ist, in welchem eine Gelenknut (61, 62, 63) eingeformt ist, und
daß die Schwenktaste (24) einseitig in einem Schneidenlager (50, 77) im Gehäuse schwenkbar gelagert ist und an ihrem verschwenk­ baren Abschnitt seitlich vorstehende, in die Gelenknut (61, 62, 63) des Schiebers (18) eingreifende, abgerundete Gelenkzapfen (74, 75) aufweist.
6. Schutzschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß der Anzeige­ teil (58) des Schiebers eine von der Oberfläche der Schwenkta­ ste (24) optisch unterscheidbare Oberflächengestaltung auf­ weist.
7. Schutzschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß der Schieber (18) ein abstehendes Anschlagelement (49) aufweist, das die zweite Position des Schiebers (18) festlegt.
8. Schutzschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß als Kippein­ richtung in dem Gehäuse (11) ein das bewegliche Kontaktelement (21) tragendes Bimetallblatt (35) vorgesehen ist, welches bei einer bestimmten Temperaturbedingung von einer Stellung in die andere umschnappt.
9. Schutzschalter nach einem der Ansprüche 5 bis 8, da­ durch gekennzeichnet,
daß das Schneiden­ lager durch eine am Gehäuse (11) ausgebildete Querrippe (50) und eine in der Schwenktaste (24) eingeformte Lagernut (76) ge­ bildet ist und
daß die Schwenktaste (24) zusätzlich mittels eines eingeformten gekrümmten Führungsschlitzes (78) an einem Zapfen (51) des Ge­ häuses (11) geführt ist.
DE19823220960 1981-06-03 1982-06-03 Leistungsschalter Granted DE3220960A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/270,186 US4363016A (en) 1981-06-03 1981-06-03 Circuit breaker

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3220960A1 DE3220960A1 (de) 1982-12-23
DE3220960C2 true DE3220960C2 (de) 1988-07-07

Family

ID=23030273

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823220960 Granted DE3220960A1 (de) 1981-06-03 1982-06-03 Leistungsschalter

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4363016A (de)
JP (1) JPS5844638A (de)
DE (1) DE3220960A1 (de)
GB (1) GB2100060B (de)
IT (1) IT1148315B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5451729A (en) * 1993-03-17 1995-09-19 Ellenberger & Poensgen Gmbh Single or multipole circuit breaker

Families Citing this family (38)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6113489U (ja) * 1984-06-28 1986-01-25 日本アンテナ株式会社 テレビ受信用2分配接続機器
DE8521611U1 (de) * 1985-07-26 1988-10-20 Ellenberger & Poensgen Gmbh, 8503 Altdorf Druckknopfbetätigter Überstromschutzschalter
EP0249595A1 (de) * 1985-11-27 1987-12-23 Slater Electric, Inc. Einheitlicher schaltungsunterbrecher
JPS6363943U (de) * 1986-10-16 1988-04-27
US4984123A (en) * 1989-07-17 1991-01-08 Potter & Brumfield, Inc. Latching switching device having current responsive release
US5742219A (en) * 1994-04-28 1998-04-21 Siemens Electromechanical Components, Inc. Switchable circuit breaker
US5453725A (en) * 1994-05-25 1995-09-26 You; Long-Cheng Overcurrent breaker switch
US5742464A (en) * 1994-07-12 1998-04-21 Ceola; Giacomo Heat responsive power interrupting device
US5982269A (en) * 1996-06-14 1999-11-09 Sorenson; Richard W. Electric switch and thermal protector
US5790009A (en) * 1997-01-21 1998-08-04 Black & Decker Inc. Thermostat reset with additional electrical switch
US6097274A (en) * 1998-02-23 2000-08-01 Hofsaess; Marcel Switch having a temperature-dependent switching member and a substantially temperature-independent spring element
US5933069A (en) * 1998-09-25 1999-08-03 Huang; Albert Electrical breaker
DE19847208C2 (de) * 1998-10-13 2002-05-16 Marcel Hofsaes Schalter mit einem Isolierstoffträger
US5936505A (en) * 1998-10-29 1999-08-10 Hwa Won Electric Industrial, Co., Ltd. Circuit breaker
DE19856707A1 (de) * 1998-12-09 2000-06-21 Ellenberger & Poensgen Schutzschalter zur Absicherung von Stromkreisen
US6057751A (en) * 1999-02-01 2000-05-02 Hung; Kuang-Tsan Overheat and overload sensing device
TW450419U (en) * 1999-02-12 2001-08-11 You Tsung Mou Key-type interruptible safety switch
TW446174U (en) * 1999-02-12 2001-07-11 You Tsung Mou Simplified push-button type breaker switch
DE19909059C2 (de) * 1999-03-02 2003-10-16 Marcel Hofsaes Schalter mit Verschweißsicherung
US6075436A (en) * 1999-05-18 2000-06-13 Hsu; Cheng Chao Circuit breaker assembly
US6094126A (en) * 1999-06-08 2000-07-25 Sorenson; Richard W. Thermal circuit breaker switch
ES2167241B1 (es) * 2000-06-12 2003-11-16 Otis Elevator Co Dispositivo mecanico de rearme para interruptor.
US6480090B1 (en) * 2000-11-20 2002-11-12 Tsung-Mou Yu Universal device for safety switches
US6496095B2 (en) * 2001-03-08 2002-12-17 Tsung-Mou Yu Switch with an override interruption structure
US6563414B2 (en) * 2001-04-19 2003-05-13 Tsung-Mou Yu Switch having a bimetal plate with two legs
US6707368B2 (en) * 2001-07-18 2004-03-16 Cooper Technologies Company Manually trippable circuit breaker
US6714116B1 (en) 2002-01-22 2004-03-30 Rototech Electrical Components, Inc. Circuit breaker switch
US6621402B2 (en) * 2002-01-23 2003-09-16 Albert Huang Circuit breaker
US7071809B2 (en) * 2002-11-25 2006-07-04 Honeywell International Inc. Thermal fuse containing bimetallic sensing element
US20050134424A1 (en) * 2003-12-19 2005-06-23 Albert Huang Bimetallic strip for a circuit breaker
US7026906B2 (en) * 2003-12-19 2006-04-11 Albert Huang Circuit breaker
ZA200506062B (en) * 2004-10-04 2007-12-27 Circuit Breaker Ind Trip indicative rocker switch
US20070035376A1 (en) * 2005-08-15 2007-02-15 Albert Huang Circuit breaker
DE102008049507A1 (de) * 2008-09-29 2010-04-01 Ellenberger & Poensgen Gmbh Miniatur-Schutzschalter
PL2619784T3 (pl) 2010-09-24 2015-08-31 Ellenberger & Poensgen Miniaturowy wyłącznik ochronny
DE102012111566A1 (de) * 2012-11-29 2014-06-05 Eaton Electrical Ip Gmbh & Co. Kg Auslösevorrichtung für Leistungsschalter
KR101869723B1 (ko) * 2016-11-02 2018-06-21 엘에스산전 주식회사 기중차단기의 개폐기구
US11990303B1 (en) * 2022-12-06 2024-05-21 David Worsham Testable thermal circuit breaker

Family Cites Families (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2007911A (en) * 1933-03-22 1935-07-09 Trumbull Electric Mfg Co Electric switch
US2215319A (en) * 1938-11-25 1940-09-17 Gen Electric Electric switch
US2367382A (en) * 1942-07-07 1945-01-16 Chase Shawmut Co Circuit breaker
US2703662A (en) * 1949-01-11 1955-03-08 Gen Motors Corp Switch housing retaining means
US3168612A (en) * 1962-10-10 1965-02-02 Carling Electric Inc Mounting adapters for switch cases
US3213189A (en) * 1963-04-02 1965-10-19 United Carr Inc Fastener cap
US3257523A (en) * 1963-10-21 1966-06-21 Texas Instruments Inc Circuit breaker assembly and actuating mechanism
GB1060579A (en) * 1964-07-30 1967-03-08 Crabtree & Co Ltd J A Improvements in electric switch-socket cutlets
US3501729A (en) * 1968-05-03 1970-03-17 Wood Electric Corp Trip free reciprocating circuit breaker
US3512112A (en) * 1969-01-14 1970-05-12 Maier & Cie Charles Switch and circuit breaker combination
US3569887A (en) * 1969-10-09 1971-03-09 Montec Corp Time delay switch
US3694594A (en) * 1970-12-23 1972-09-26 David S Breed Liquid integrating accelerometer
US3706869A (en) * 1972-03-24 1972-12-19 Carling Electric Inc Multiple wing switch case
US3928743A (en) * 1973-11-20 1975-12-23 Nihon Kaiheiki Ind Co Ltd Rocker switch with position indicator
US4068203A (en) * 1976-06-15 1978-01-10 Heinemann Electric Company Bimetallic circuit breaker
US4123737A (en) * 1976-11-08 1978-10-31 Heinemann Electric Company Bimetallic circuit breaker
US4137602A (en) * 1977-11-11 1979-02-06 Heyman Manufacturing Company Multipurpose bushing and aperture locking system
JPS5577354U (de) * 1978-11-22 1980-05-28
US4211905A (en) * 1979-02-14 1980-07-08 Stackpole Components Company Slide switch assembly for mounting in a panel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5451729A (en) * 1993-03-17 1995-09-19 Ellenberger & Poensgen Gmbh Single or multipole circuit breaker

Also Published As

Publication number Publication date
IT1148315B (it) 1986-12-03
US4363016A (en) 1982-12-07
GB2100060A (en) 1982-12-15
DE3220960A1 (de) 1982-12-23
JPH0357567B2 (de) 1991-09-02
IT8248576A0 (it) 1982-06-03
GB2100060B (en) 1984-12-19
JPS5844638A (ja) 1983-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3220960C2 (de)
EP0543208B1 (de) Schutzschalter mit Schaltwippe
EP1203385B1 (de) Mehrpolige schaltersicherungsanordnung für sammelschienensysteme
DE3141226C2 (de) Thermoschalter
DE3520905C2 (de)
DE69201970T2 (de) Thermischer Schalter/Ausschalter.
DE9321289U1 (de) Druckknopfbetätigter Schutzschalter
DE19955588A1 (de) Leistungsschalter mit sichtbarer Auslöseanzeige
DE3229280C2 (de)
DE2625120C3 (de) Elektrischer Temperaturschutzschalter
DE3880659T2 (de) Schutzgerät für elektrische Anlagen.
EP0222181A1 (de) Überstromschutzschalter
DE4301192C1 (de) Drucktastenschalter
DE4301213C1 (de) Drucktastenschalter
DE4428285C1 (de) Drucktastenschalter
DE69305200T2 (de) Schutzschalter mit drehbar gelagerten Betätigungsknöpfen
EP0211282A1 (de) Überstromschutzschalter
DE2722279C3 (de) Sicherungsschalter
EP1965399B1 (de) Notrufschalter für ein Gefahrenmeldesystem
EP0862784B1 (de) Überstromschutzschalter
EP0408982B1 (de) Überstromschalter
DE69006865T2 (de) Umgebungskompensator für thermisches Überlastrelais.
DE1615937B2 (de) Elektrischer schnappschalter
DE3786492T2 (de) Stromkreisunterbrecher.
DE3526336C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: MEHL, E., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

D2 Grant after examination
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SIEMENS AG, 1000 BERLIN UND 8000 MUENCHEN, DE

8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee