DE321160C - Vorrichtung zum Anreichern von Erzen mittels Schaumschwimmverfahrens, bei dem ein Mischgefaess mit Einlass fuer die Erzmasse und mit Auslass fuer die Rueckstaende und Vorrichtungen zur Erzeugung einer kraeftigen Umruehrung versehen ist - Google Patents

Vorrichtung zum Anreichern von Erzen mittels Schaumschwimmverfahrens, bei dem ein Mischgefaess mit Einlass fuer die Erzmasse und mit Auslass fuer die Rueckstaende und Vorrichtungen zur Erzeugung einer kraeftigen Umruehrung versehen ist

Info

Publication number
DE321160C
DE321160C DE1913321160D DE321160DD DE321160C DE 321160 C DE321160 C DE 321160C DE 1913321160 D DE1913321160 D DE 1913321160D DE 321160D D DE321160D D DE 321160DD DE 321160 C DE321160 C DE 321160C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
outlet
inlet
residues
ore mass
vessel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1913321160D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minerals Separation Ltd
Original Assignee
Minerals Separation Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minerals Separation Ltd filed Critical Minerals Separation Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE321160C publication Critical patent/DE321160C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/16Flotation machines with impellers; Subaeration machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/1406Flotation machines with special arrangement of a plurality of flotation cells, e.g. positioning a flotation cell inside another
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/1412Flotation machines with baffles, e.g. at the wall for redirecting settling solids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/1443Feed or discharge mechanisms for flotation tanks
    • B03D1/1475Flotation tanks having means for discharging the pulp, e.g. as a bleed stream
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/24Pneumatic
    • B03D1/247Mixing gas and slurry in a device separate from the flotation tank, i.e. reactor-separator type

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anreichern von Erzen mittels Schaumschwimmverfahrens, bei dem ein Mischgefäß mit Einlaß für die Erzmasse und mit Auslaß für die Rückstände und Vorrichtungen zur Erzeugung einer kräftigen Umrührung versehen ist. Die Erfindung bezieht sich auf eine neue Vorrichtung zum Anreichern von Erzen mittels des Schaumschwimmverfahrens, wie es beispielsweise in demdeutschenPatentz4o6o7 beschrieben ist und bei welchem auch eine differentielle Wirkung auf die einzelnen Bestandteile der zu behandelnden Erzmasse erreicht werden kann. Die neue Vorrichtung benutzt die bekannten, mit Umrührvorrichtungen versehenen Mischgefäße mit Einlaß für die Erzmasse und Auslaß für die Rückstände, bringt aber im Gegensatz zu diesen bekannten Mischgefäßen einen Gas- oder Lufteinlaß in dem unteren Teil des Mischraumes an, der von dem eigentlichen Schwimmraum durch eine Prellwand getrennt ist. Vorteilhaft wird als Rührvorrichtung ein Zentrifugalumrührer mit senkrechter Welle und horizontal gerichteten Flügeln verwendet, der nahe am Boden des Gefäßes angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform -werden die Lufteinlaßröhren unterhalb der Umrührvorrichtung eingeführt, während unmittelbar über der Rührvorrichtung eine Scheidewand mit Öffnungen vorgesehen ist. In diesem Fall gehen durch die öffnungen die mit Luft angereicherten Erzteilchen hindurch, während die Scheidewand eine über der Umrührzone liegende verhältnismäßig ruhige Zone schafft, in der die Abscheidung vor sich gehen kann. Diese Scheidewand kann auch schief nach abwärts gerichtet sein, und es können noch weitere Lenkplatten vorgesehen sein, welche eine bessere Scheidung der umgerührten und gelüfteten Erzmasse von der ruhigen und der Abscheidung dienenden Zone bewirken. Diese Schräglagerung der Scheidewand bewirkt auch eine leichte Nebeneinanderschaltung mehrerer das Material aufeinanderfolgend bearbeitender Vorrichtungen in der Weise, daß die auf der Scheidewand herabgleitenden Rückstände einer vorherigen Bearbeitung durch einen Auslaß dem Rührraum des nächstfolgenden Behälters unterhalb der Scheidewand zugeleitet werden, woselbst sie durch den Rührprozeß wieder über die Scheidewand befördert werden. In jedem Fall ermöglicht die neueVorrichtung das Umrühren der Erze, die Belüftung derselben, die Schaumbildung und die Schaumabscheidung in einem einzigen Behälter oder Kasten oder einer Reihe von Kästen durchführen und den Schaum unmittelbar in dem Maße seiner Bildung entfernen zu können, so daß der die Mineralbestandteile haltende und zum Abschwemmen fertige Schaum nicht nochmals einer weiteren Umrührung mit der Erzmasse unterworfen zu werden braucht, Die Zeichnung zeigt zum Teil schematisch in perspektivischer Ansicht eineAusführungsform der Erfindung.
  • Ein erster Mischkasten A ist mit einem Umrührer B versehen, der sich auf einer rotierenden senkrechten Spindel BI befindet. An dem oberen Teil befindet sich eine Leitung C, durch welche die Erzmasse eingeleitet wird. Über dem Behälter ist ein Gefäß D mit Regelhahn Dl angeordnet, welcher zum Zuführen der schaumbildenden Mittel, wie 01, Säure o. dgl., dient. In dem mittleren Teil (las Kastenbodens ist unterhalb des Umrührers ein Luftzulaßrohr E angeordnet. Der Auslaß für den Erzbrei besteht aus einem Schlitz F an der der Zuführung gegenüberliegenden Seite des Kastens und ist teilweise durch eine Platte F' abgedeckt. Der erste Mischer kann beliebige Gestaltung besitzen und bildet keinen Teil der Erfindung. Er könnte beispielsweise durch eine andere Art Mischapparat ersetzt sein. Die Luftzuführung könnte auch wegfallen.
  • Der. eigentliche- Schaumbildeapparat besteht aus einer Reihe, beispielsweise acht, nebeneinanderstehender rechteckiger Gefäße, welche voneinander durch Scheidewände H getrennt sind. Jedes Gefäß besitzt eine Lufteinlaßröhre E, die in dem mittleren Teil des Gefäßbodens mündet. Ferner ist jeder Behälter nahe dem Boden mit einem rotierendenUmrührer B ausgestattet, der auf einer vertikalen, rotierendenSpindelB1'befestigt.ist. Den Einlaß für den Erzbrei für jedes Gefäß bildet der Schlitz F, der teilweise durch eine Leitplatte F1 überdeckt ist. Auf der rechten Seite der Figur ist die Platte F1 weggebrochen gedacht, so daß die Einlaßleitung F sichtbar wird. Bei dem Umrührer des rechts gezeichneten Behälters besteht er aus einer Platte mit vierUinrührflügelnB2; erkann auch durch jede andere Anordnung ersetzt sein, die eine heftige Schlagwirkung hervorbringt und soll im weiteren als Zentrifugatumrührer bezeichnet werden.
  • Über dem Umrührer und von der Einlaßseite nach der Auslaßseite geneigt ist eine Lenkplatte J vorgesehen, welche die heftige Umrührbewegung im wesentlichen auf die Unterseite beschränkt und welche fast bis auf den Boden an der Auslaßseite, jedoch nicht ganz bis oben an der Einlaßseite ragt. Die Spindel BI geht durch die Lenkplatte hindurch.
  • Über der ersten Lenkplatte ist noch eine zweite Lenkplatte IL angeordnet, welche gleichfalls nach unten geneigt ist und von der Einlaßseite des Gefäßes nur ein kurzes Stück , in dasselbe hineinführt. Die beiden Lenkplatten können gewünschtenfalls auch durch Scheidewände L voneinander getrennt sein. Auch kann eine Anzahl von Scheidewänden in der Form eines Rostes L1 zwischen den beiden Lenkplatten vorgesehen sein: C1ier diesen Lenkplatten bildet der Raum des Gefäßes eine ruhige Zone, wo der Schaum sich abscheiden kann. Eine Sammelrinne I1-2 nimmt den Schaum auf, welcher durch den Überlauf N der Gefäße abfließt. Über dem untersten Punkt der Lenkplatte J ist ein Auslaß angeordnet, welcher die Rückstände in den nächsten Behälter leitet. Dies ist die bereits erwähnte Leitung F. Der Zweck der diese überdeckenden gekrümmten Platte F1 besteht darin, daß die Wirkung des Zentrifugalumrührers das Bestreben erhält, den Erzbrei aus dem Fällbehälter herauszuziehen und nicht etwa zurückzudrücken.
  • Die Wirkungsweise des Apparates ist die folgende: Der Erzbrei, welcher die zur Schaumbildung notwendigen Reagenzien enthält, tritt in den ersten Behälter G durch den Einlaß F, und die Lenkplatte F1 leitet dabei die Erzmasse in der gewünschten Weise. Der Zentrifugalumrührer läuft mit großer Geschwindigkeit, beispielsweise mit z2oo Umdrehungen in der Minute, so daß die Erzmasse einer heftigen Schlagwirkung unterworfen wird. Gleichzeitig muß -aber auch der C mrührer Luft durch die Lufteinlaßröhre E einsaugen, und diese Luft dient zur Belüftung der Erzmasse, von welcher die darauffölgende Schaumbildung abhängt. Die ganze Erzmasse geht unter der schiefen Lenkplatte J nach oben, trifft dann die obere Lenkplatte K und wird auf der oberen Seite der Lenkplatte J abgelenkt. So kann beispielsweise der um- gerührte und belüftete Brei durch die CSffnungen des Rostes .L' hindurchströmen. In diesem Zeitpunkt ist die Erzmasse verhältnismäßig ruhig, und der.das Mineral tragende Schaum geht an- die Oberfläche und entweicht über den Überlauf N des Gefäßes. Er wird von der Rinne M aufgefangen, von wo i er entfernt wird. Der zurückbleibende Brei enthält noch die Rückstände, welche nach unten. zu dem untersten Punkt der Lenkplatte J fallen, geht dann durch den Schlitz F in den nächsten Behälter, wo derselbe Prozeß wiederholt wird. Schließlich führt der Auslaß F oder eine ähnliche Vorrichtung des letzten Behälters den Gang in einen geeigneten Behälter.
  • Wenn gewünscht, können entweder über oder unter der Lenkplatte J noch andere Lenkplatten angeordnet sein, um den Umlauf und die Belüftung zu unterstützen oder den Brei über der Lenkplatte verhältnismäßig aur Ruhe zu bringen. Obgleich ein Hauptzweck des Apparates darin besteht, daß die Verwendung des Spitzkastens vermieden wird, so' kann natürlich in Fällen, wo beispielsweise ein sehr wenig zusammenhängender Schaum gebildet wird, der das Bestreben hat Gang aufzunehmen, auch ein oder mehr Spitzkästen in Verwendung genommen werden und an Stelle der Sammelrinne M treten.
  • Es ist ersichtlich, daß jede Einheit des vorliegenden Apparates in einem Gefäß besteht, in welchem ein Einlaß für Luft oder anderes Gas nahe am Boden sich befindet, daß daselbst eine Zone sehr heftiger Umrührung und Be-Lüftung geschaffen ist, während eine verhältnismäßig ruhige Zone in dem oberen Teil erzeugt ist, wo sich der die Erzmasse tragende Schaum bildet und abscheidet. Die Zuführung der Luft kann auf beliebige Weise geändert werden, ebenso die Form und die Natur der Mittel, welche die heftige Umrührung und die Belüftung erzeugen. Auch ist die Form und Natur der Lenkplatte oder der anderen Mittel, welche eine verhältnismäßig ruhige Zone abseits der Umrührzone schaffen, ebenso abänderungsfähig, wie die Mittel zur Einführung des Erzbreies und zur Abführung des Schaumes und des Rückstandes.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜcnE: i. Vorrichtung zum Anreichern von Erzen mittels Schaumschwimmverfahrens, bei dem ein Mischgefäß mit Einlaß für die Erzmasse und mit Auslaß für die Rückstände und Vorrichtungen zur Erzeugung einer kräftigen Umrührung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gas-oder Lufteinlaß in dem unteren Teil des Mischraumes stattfindet, der von dem eigentlichen Schwimmraum durch eine Prellwand getrennt ist. z. Vorrichtung nach Anspruch i, bestehend aus einem aufrechtstehenden Gefäß mit wagerecht gelagertem Zentrifugalumrührer nahe am Boden des Gefäßes, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Boden einmündende und Luft zuleitende Röhre (E) unterhalb der Umrührvorrichtung (B) mündet, während unmittelbar über der Rührvorrichtung (B) eine mit Öffnungen (Lx) verseheneScheidelvand (I) sich befindet. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die über dem Umrührer vorhandene Lenkplatte von der Einlaßseite nach der Auslaßseite des Ge-. fäßes schief nach unten gerichtet ist, während gleichzeitig noch eine zweite Lenkplatte vorgesehen sein kann, welche die umgerührte und belüftete Erzmasse in die ruhige Zone über genannte erste Lenkplatte leitet. q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, bestehend aus einer Reihe von im wesentlichen im Querschnitt rechteckigen Gefäßen, dadurch gekennzeichnet, - daß die auf der Scheidewand (1) herabgleitenden Rückstände. durch einen Auslaß (F) dem Rührraum des nächstfolgenden Behälters zugeleitet werden. 3ERLIN. 4EDRUCK"1' I\ DER REICHSDRUCKEREI.
DE1913321160D 1913-09-25 1913-11-28 Vorrichtung zum Anreichern von Erzen mittels Schaumschwimmverfahrens, bei dem ein Mischgefaess mit Einlass fuer die Erzmasse und mit Auslass fuer die Rueckstaende und Vorrichtungen zur Erzeugung einer kraeftigen Umruehrung versehen ist Expired DE321160C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB321160X 1913-09-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE321160C true DE321160C (de) 1920-05-25

Family

ID=10333491

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1913321160D Expired DE321160C (de) 1913-09-25 1913-11-28 Vorrichtung zum Anreichern von Erzen mittels Schaumschwimmverfahrens, bei dem ein Mischgefaess mit Einlass fuer die Erzmasse und mit Auslass fuer die Rueckstaende und Vorrichtungen zur Erzeugung einer kraeftigen Umruehrung versehen ist

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE321160C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012013663A2 (en) 2010-07-28 2012-02-02 Basf Se Use of perlite based effect pigments for finishes with antique, or patina appearance

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012013663A2 (en) 2010-07-28 2012-02-02 Basf Se Use of perlite based effect pigments for finishes with antique, or patina appearance

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3586428T2 (de) Partikelklassierer.
DE1507697A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zu rotierender Verarbeitung und Sortierung
DE2518846A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur phasentrennung in solvent-extraktionsverfahren
DE321160C (de) Vorrichtung zum Anreichern von Erzen mittels Schaumschwimmverfahrens, bei dem ein Mischgefaess mit Einlass fuer die Erzmasse und mit Auslass fuer die Rueckstaende und Vorrichtungen zur Erzeugung einer kraeftigen Umruehrung versehen ist
DE842420C (de) Verfahren zur Behandlung von Gegenstaenden von etwa gleicher Form und Groessenordnung, wie z. B. Entsteinung und/oder Zerlegung von Fruechten
WO1995029012A1 (de) Vorrichtung zur begasung einer suspension
DE2857721A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trennen bzw. anreichern von gasfoermigen gemischen
DE1266734B (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen, Verfluessigen, Veredeln und Aromenintensivieren von insbesondere Schokoladenmassen
DE679906C (de) Vorrichtung zum Klaeren von faser- und fuellstoffhaltigen Abwaessern, insbesondere der Papierherstellung
DE855531C (de) Vorrichtung zur Schwimmaufbereitung
DE1482452A1 (de) Verfahren zum pneumatischen Klassieren von Teilchen und Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens
CH645032A5 (en) Process and apparatus for separating off undesired gaseous and solid constituents from flowable products
DE60031344T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Trennung mittels pneumatischer Flotation
DE693403C (de) Schaumschwimmvorrichtung und -verfahren
DE65095C (de) Vorrichtung zur magnetischen Erzaufbereitung
AT101139B (de) Erz-Anreicherungsvorrichtung.
DE1807137A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Gewinnen bestimmter Bestandteile aus Erzen
DE1196136B (de) Vorrichtung zum Belueften von Wasser
DE493110C (de) Schaumschwimmaschine
DE916618C (de) Staubabscheider
DE730369C (de) Vorrichtung zum Reinigen von Koernern
DE735817C (de) Fliehkraftschleuder
DE969667C (de) Vorrichtung zum Entgasen von Fluessigkeiten
AT200083B (de) Verfahren mit zumindest zwei Trennstufen zum Scheiden körnigen Gutes in zwei oder mehr Endfraktionen nach der unterschiedlichen Sinkgeschwindigkeit der einzelnen Körner in einer Flüssigkeit und Vorrichtung zur Durchführung desselben
DE112184C (de)