DE3210640C2 - Verfahren zum Verbinden eines Drahtendes eines isolierten dünnen Drahtes mit einem Anschlußstück aus Metall - Google Patents

Verfahren zum Verbinden eines Drahtendes eines isolierten dünnen Drahtes mit einem Anschlußstück aus Metall

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DE3210640C2
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Werma Signalgeraete 7201 Rietheim-Weilheim De GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/02Soldered or welded connections
    • H01R4/026Soldered or welded connections comprising means for eliminating an insulative layer prior to soldering or welding

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  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden des Drahtendes einer elektrischen Wicklung mit einem Anschlußkontakt und einem Anschlußkontakt dafür. Damit dünne Kupferlackdrähte ohne Abisolierung und ohne Beschädigung mit sicherer elektrischer Verbindung mit dem Anschlußkontakt verbunden werden können, ist nach der Erfindung vorgesehen, daß aus dem Anschlußkontakt eine Warze herausgedrückt und die Warze mit einem durchgehenden, nach oben offenen Schlitz versehen werden, daß der Anschlußkontakt zumindest im Bereich der Warze mit dem Schluß mit einer Lötzinnschicht versehen wird und daß das mit Isolierlackschicht versehene Drahtende in den Schlitz der Warze eingelegt und mittels einer Punktschweißung darin festgelegt und elektrisch leitend mit dem Anschlußkontakt verbunden wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden eines Drahtendes eines isolierten dünnen Drahtes mit einem Anschlußstück aus Metall, in dem ein Schlitz zur Aufnahme des Drahtendes eingebracht ist und daß Drahtende mittels eines Schweißvorganges in dem mit einer Lötzinnschicht versehenen Schlitz festgelegt wird.
Ein Verfahren dieser Art ist durch die DE-OS 16 65 954 bekannt Bei diesem bekannten Verfahren wird ein Profilstab als Anichlußstüjk verwendet, bei dem in die Stirnseite ein Schlitz eingebracht ist Der Profilstab muß eine bestimmte Stärke aufweisen, damit der Schlitz überhaupt eingebracht werden kann, und der Profilstab nicht so geschwächt wird, daß die den Schlitz begrenzenden Teil zum Brechen neigen.
Beim Verfahren nach der DE-PS 6 28 084 wird das Anschlußstück als Metallblock ausgebildet, bei dem der durchgehende Schlitz in eine Seitenwand eingebracht ist. Da der Schlitz eine bestimmte Tiefe aufweisen muß, ist der Metallblock entsprechend dick, um nicht unnötig geschwächt zu werden. Als Anschlußkontakt für eine Wicklung einer Spule ist dieses Anschlußstück nicht geeignet.
Beim Verfahren nach der DE-OS 26 36 674 werden die Drahtenden direkt mit einem flachen Anschlußkontakt verschweißt. Dabei dürfen die Drahtenden nicht dünn sein, daß sie sonst beim Schweißvorgang so verformt und geschwächt werden, daß sie an den Rändern der Schweißstelle leicht abbrechen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem die sehr dünnen Drahtenden an einem flachen Anschlußkontakt festgelegt werden können, ohne daß durch den im Anschlußkontakt eingebrachten Schlitz zum Aufnehmen des Drahtendes der Anschlußkontakt so geschwächt wird, daß er zum Brechen neigt. Außerdem darf bei dem Schweißvorgang das Drahtende nicht so verformt werden, daß es leicht abbricht, es muß aber dennoch eindeutig und fest in dem Schlitz des
Änschlußkontaktes festgelegt sein.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß bei einem als flacher Anschlußkontakt ausgebildeten Anschlußstück eine Warze herausgedrückt wird, daß die Warze mit einem durchgehenden, nach oben offenen Schlitz versehen wird, daß der Anschlußkontakt zumindest im Bereich der Warze mit dem Schlitz mit der Lötzinnschicht versehen wird und daß erst danach das isolierte Drahtende in den Schlitz der Warze eingelegt und mittels eines Punktschweiß-Vorganges darin festgelegt wird.
Durch das Ausdrücken einer Warze wird der flache Anschlußkontakt nicht so geschwächt, daß er zum Brechen neigt. Der Schlitz erstreckt sich nur über den Bereich der Warze, der kleiner ist als die zugeordnete Abmessung des Anschlußkontaktes. In dem Schlitz ist das eingelegte Drahtende geschützt. Bei dem Schweißvorgang wird die Isolierung des Drahtendes im Bereich der Warze abgebrannt und die Warzenteile werden so verformt, daß sie das Drahtende, ohne diese wesentlich zu ¥orf0rmen festklemmen. Die Lötschicht verbessert die Verbindung zwischen dem abisolierten bereich des Drahtendes und den Warzenteilen, da diese Lötschicht beim Schweißvorgang flüssig wird und nach dem Abkühlen eine feste Verbindung zwischen dem eingeklemmten Drahtende und den Warzenteilen herstellt
Die Warze kann in dem flachen Anschlußkontakt leicht herausgedrückt werden. Der Schlitz kann wiederum mit einem Werkzeug in die Warze eingedrückt werden, was sogar in ein und demselben Arbeitsgang ausgeführt werden kann.
Das Aufbringen der Lötzinnschicht kann nach einer Ausgestaltung durch Tauchen des Anschlußkontaktes in ein Lötzinnbad aufgebracht werden.
Bei der Einbringung des Schlitzes in die Warze wird nach einer Ausgestaltung so verfahren, daß der Schlitz in die Warze in einer Breite eingebracht wird, die auf den Durchmesser des eingelegten Drahtendes abgestimmt ist und daß die Tiefe des Schlitzes etwa in dem doppelten Durchmesser des eingelegten Drahtendes *o ausgelegt wird, sowie daß der Schlitz im unteren Bereich mit einem durchgehenden, gleichbleibenden rechteckigen Querschnitt eingebracht wird und daß die über diesem Bereich liegenden Seitenwände des Schlitzes von der Mitte ausgehend unter Vergrößerung des Querschnittes des Schlitzes zu beiden Enden hin konvex gewölbt ausgelegt werden. Mit diesem so eingebrachten Schlitz wird das Einlegen des Drahtendes in den Schlitz und das Einbringen des Schlitzes in die Warze wesentlich vereinfacht.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Anschlußkoniaktes ist vorgesehen, daß die Warze parallel zur Ebene des Anschlußkontaktes runden Querschnitt aufweist und daß der Schlitz diametral in die Warze eingebracht ist. Dieser Querschnitt ist auch optimal für den Punktschweißvorgang, da dort vorzugsweise Schweißelektroden mit rundem Querschnitt verwendet werden.
Eine ausreichend große Aufnahme für das Drahtende der elektrischen Wicklung wird nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, daß sich die Tiefe des Schlitzes über die gesamte, über die Oberseite des Anschlußkontaktes vorstehende Höhe der Warze erstreckt und etwa dem doppelten Durchmesser des Drahtendes entspricht.
Das Einlegen des Drahtendes in den Schlitz und das Einbringen des Schlitzes in die Warze werden nach einer weiteren Ausgesls'tung dadurch erleichtert, daß sich der Querschnitt des Schlitzes von der Mitte der Warze aus zu beiden Enden des Schlitzes hin vergrößert Dabei ist die Ausgestaltung vorzugsweise so ausgeführt, daß der Schlitz im Bodenbereich einen Abschnitt mit gleichbleibendem rechteckförmigem Querschnitt aufweist und daß die über diesem Bodenbereich liegenden Teile der Seitenwände des Schlitzes von der Mitte der Warze ausgehend sich nach beiden Enden des Schlitzes hin mit konvexer Wölbung erweitern, wobei die Kanten im Bereich der Oberseite der Warze kreisbogenförmig auslaufen. In dem Bereich mit dem gleichbleibenden rechteckförmigen Querschnitt wird das Drahtende umschlossen und gehalten, sowie nach dem Punktschweißvorgang eingebettet Die im Querschnitt erweiterten Enden des Schlitzes lassen ein einfaches Einführen des Drahendes in diesen Schlitzbereich zu.
Wird der Anschlußkontakt als Steckkontakt oder dgl. verwendet dann ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß der Querschnitt des Anschlußkontaktes unmittelbar im Anschluß an die Warze zum freien Ende des Anschlußkontaktes hm durch seitliche Aussparungen verkleinert ist Verformungen des freien Endes des Anschlußkontaktes übertragen sich dann nicht bis zur Verbindungsstelle zwischen dem Kupferlackdraht und dem Anschlußkontakt so daß beim Aufstecken von Steckkontakten die Verbindungsstelle nicht beansprucht bzw. belastet wird.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 einen flachen Anschlußkontakt nach der Erfindung in Draufsicht,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die ausgedrückte Warze mit dem eingebrachten Schlitz und
F i g. 3 einen Teilschnitt durch den Anschlußkontakt im Bereich der Warze und des Schlitzes, entlang der Linie H-Il nach Fig.2.
Der flache Anschlußkontakt 10 nach F i g. 1 wird z. B. als Flachstecker für einen Spulenkörper verwendet, wobei der schmälere Endabschnitt 11 mit dem Du-chbruch 12 zur Festlegung des Anschlußkontaktes 10 in dem Spulenkörper ausgenützt wird, auf den die elektrische Wicklung mit einem dünnen Kupferlackdraht mit einem Durchmesser von 0,05 mm und kleiner aufgebracht wird. In dem am Spulenkörper abstehenden Abschnitt ist aus dem flachen Anschlußkontakt 10 eine Warze 17 ausgedrückt. Wie Fig.3 zeigt, wird dazu ein Stempel verwendet, der im Querschnitt etwas größer ist ,als die gewünschte Warze 17. Auf der Unterseite des Anschlußkontaktes 10 entsteht bei diesem Arbeitsgang die Vertiefung 18. Bei entsprechender Ausbildung von Stempel und Matrize kann bei diesem Bearbeitungsgang gleichzeitig auch der Schlitz 19 in die Warze 17 eingeüracht werden. Der Querschnitt der Warze 17 ist rund und der Schill?! 19 verläuft diametral. Die Tiefe des Schlitzes 19 erstreckt sich bis zur Oberseite des Anschlußkontaktes 10, d. h. über die gesamte Höhe der Warze 17. Der untere Bereich 24 des Schlitzes 19 hat gleichbleibenden rechteckförmigen Querschnitt und ist eine durchgehende Aufnahme für das Drahtende der elektrischen Wicklung, das mit dem Anschlußkontakt 10 elektrisch zu verbinden ist. Wie die D"aufsicht nach F i g. 2 und der Teilschnitt nach F i g. 3 erkennen lassen, vergrößert sich der Querschnitt des Schlitzes über dem Bereich 24 zu beide.-1. Enden des Schlitzes 19 hin. Die Seitenwände 20 und 21 bzw. 22 und 23 des Schlitzes 19 sind dabei konvex gewölbt und laufen an ihren oberen Kanten kreisbogenförmig aus, so daß an beiden Enden
des Schlitzes 19 Einführungsöffnungen entstehen, welche die größten Querschnitte an den Enden des Schlitzes 19 aufweisen und in der Mitte der Warze 17 in den rechteckförmigen Querschnitt übergehen, wie der in dem Teilschnitt nach F i g. 2 gezeigt ist. Die ',. Seitenwände 20 und 21 bzw. 22 und 23 bilden an den Enden des Schlitzes 19 große Einführöffnungen für das Drahtende und außerdem wird bei dieser Ausgestaltung des Schlitzes 19 der Stempel zum Eindrücken des Schlitzes 19 stabiler.
Der Anschlußkontakt 10 wird zumindest im Bereich der Warze 17 mit dem Schlitz 19 mit einer l.ötzinnschicht versehen, er kann jedoch auch durch Tauchen vollständig mit einer Lötzinnschicht überzogen werden. Das Drahtende wird in den Schlitz 19 der Warze 17 eingelegt. Dabei braucht die Isolierlackschicht nicht vorher entfernt zu werden. Dann wird mit einer kleinen Punktschweißmaschine die Warze 17 erhitzt und gestaucht. Dabei brennt die Isolierlackschicht am Drahtende des Kupferlackdrahtes ab und das Lötzinn schmilzt. Das Lötzinn bettet das Drahtende in dem Bereich 24 des Schlitzes 19 ein und nach dem Erkalten des Lötzinnes ist das Drahtende ohne Beschädigung in dem Schlitz 19 der Warze 17 mechanisch festgelegt und sicher elektrisch mit dem Anschlußkontakt 10 verbunden.
Ist der Anschlußkontakt 10 mit dem am Spulenkörper abstehenden Teil als Steckkontakt mit Steckspitze 13 und Rastdurchbruch 14 ausgebildet, dann wird unmittelbar im Anschluß an die Warze 17 zum freien Ende des Anschlußkontaktes 10 hin der Querschnitt durch seitliche Aussparungen 15 und 16 verkleinert. Wird ein Stecker auf das freie Ende des Anschlußkontaktes 10 aufgesteckt, dann wird die Auslenkung nicht über die Aussparungen 15 und 16 hinweg auf die Verbindungsstelle zwischen dem Kupferlackdraht und dem Anschlußkoritakt 10 im Bereich der Warze 17 übertragen. Die Verbindungsstelle bleibt daher von den beim Aufstecken eines Steckers auftretenden Belastungen und Auslenkungen unbeeinflußt. Die Verbindungsstelle kann auch dadurch nicht gelöst oder beschädigt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Verfahren zum Verbinden eines Drahtendes eines Isolierten dünnen Drahtes mit einem AnschluBstück aus Metall, in dem ein Schlitz zur Aufnahme des Drahtendes eingebracht ist und das Drahtende mittels eines Schweißvorganges in dem mit einer Lötzinnschicht versehenen Schlitz festgelegt wird, dadurch gekennzeichnet,
    daß bei einem als flacher Anschlußkontakt (10) ausgebildeten Anschlußstück eine Warze (17) herausgedrückt wird,
    daß die Warze (17) mit einem durchgehenden, nach oben offenen Schlitz (19) versehen wird,
    daß der Anschlußkontakt (10) zumindest im Bereich is der Warze (17) mit dem Schlitz (19) mit der Lötzinnschicht versehen wird und
    daß erst danach das isolierte Drahtende in den Schütz (i9) der Warze (17) eingelegt und mittels eines Puuktschweißvorganges darin festgelegt wird.
    Z Verfahrer, nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Warze (17) im einem einzigen Arbeitsvorgang aus dem Anschlußkontakt (10) herausgedrückt wird, in dem auch der Schlitz (19) in die Oberseite der Warze (17) eingedrückt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lötzinnschicht durch Tauchen des Anschlußkontaktes (10) in ein Lötzinnbad aufgebracht wird.
    3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schlitz (19) in die Warze (17) in einer Breite eingebracht wird, die auf den Durchmesser des eingelegten Drahtendes abgestimmt ist und
    daß die Tiefe des Schlitzes (19) etwa in dem doppelten Durchmesser des eingelegten Drahtendes ausgelegt wird.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schlitz (19) im unteren Bereich (24) mit -to einem durchgehenden, gleichbleibenden rechteckförmigen Querschnitt eingebracht wird und
    daß die über diesem Bereich (24) liegenden Seitenwände (20, 21, 22, 23) des Schlitzes (19) von der Mitte ausgehend unter Vergrößerung des Querschnittes des Schlitzes (19) zu beiden Enden hin konvex gewölbt ausgelegt werden.
    6. Anschlußkontakt für das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus der Ebene des Anschlußkontaktes (10) so herausgedrückte Warze (17) mit einem nach oben offenen, auf vorgegebene Breite und Tiefe ausgelegten, durchgehenden Schlitz (19) als Aufnahme für das Drahtende versehen ist.
    7. Anschlußkontakt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Warze (19) parallel zur Ebene des Anschlußkontaktes (10) runden Querschnitt aufweist und
    daß der Schlitz (19) diametral in die Warze (17) eingebracht ist.
    8. Anschlußkontakt nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Tiefe des Schlitzes (19) über die gesamte, über die Oberseite des Anschlußkontaktes (10) vorstehende Höhe der Warze (17) erstreckt und etwa dem doppelten Durchmesser des Drahtendes entspricht.
    9. Anschlußkontakt nach einem der Ansprüche 6
    bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die der Querschnitt des Schlitzes (19) von der Mitte der Warze (17) aus zu beiden Enden des Schlitzes (19) hin vergrößert.
    10. Anschlußkontakt nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schlitz (19) im Bodenbereich einen Abschnitt mit gleichbleibendem rechtecKörmigem Querschnitt aufweist und
    daß die über diesem Bodenbereich liegenden Teile der Seitenwände (20, 21, 22, 23) des Schlitzes (19) von der Mitte der Warze (17) ausgehend sich nach beiden Enden des Schlitzes (19) hin mit konvexer Wölbung erweitern, wobei die Kanten im Bereich der Oberseite der Warze (17) kreisbogenförmig auslaufen.
    11. Anschlußkontakt nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Anschlußkontaktes (10) unmittelbar im Anschluß an die Warze (17) zum freien Ende (13) des Änschiußkontaktes (IG) hin durch seitliche Aussparungen (15,16) verkleinert ist
    12. Anschlußkontakt nach Anspruch 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß er zumindest in dem Bereich der Warze (19) mit einer Lötzinnschicht versehen ist
DE3210640A 1982-03-23 1982-03-23 Verfahren zum Verbinden eines Drahtendes eines isolierten dünnen Drahtes mit einem Anschlußstück aus Metall Expired DE3210640C2 (de)

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