DE3210640C2 - Verfahren zum Verbinden eines Drahtendes eines isolierten dünnen Drahtes mit einem Anschlußstück aus Metall - Google Patents
Verfahren zum Verbinden eines Drahtendes eines isolierten dünnen Drahtes mit einem Anschlußstück aus MetallInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden des Drahtendes einer elektrischen Wicklung mit einem Anschlußkontakt und einem Anschlußkontakt dafür. Damit dünne Kupferlackdrähte ohne Abisolierung und ohne Beschädigung mit sicherer elektrischer Verbindung mit dem Anschlußkontakt verbunden werden können, ist nach der Erfindung vorgesehen, daß aus dem Anschlußkontakt eine Warze herausgedrückt und die Warze mit einem durchgehenden, nach oben offenen Schlitz versehen werden, daß der Anschlußkontakt zumindest im Bereich der Warze mit dem Schluß mit einer Lötzinnschicht versehen wird und daß das mit Isolierlackschicht versehene Drahtende in den Schlitz der Warze eingelegt und mittels einer Punktschweißung darin festgelegt und elektrisch leitend mit dem Anschlußkontakt verbunden wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden eines Drahtendes eines isolierten dünnen Drahtes mit
einem Anschlußstück aus Metall, in dem ein Schlitz zur Aufnahme des Drahtendes eingebracht ist und daß
Drahtende mittels eines Schweißvorganges in dem mit einer Lötzinnschicht versehenen Schlitz festgelegt wird.
Ein Verfahren dieser Art ist durch die DE-OS 16 65 954 bekannt Bei diesem bekannten Verfahren
wird ein Profilstab als Anichlußstüjk verwendet, bei
dem in die Stirnseite ein Schlitz eingebracht ist Der Profilstab muß eine bestimmte Stärke aufweisen, damit
der Schlitz überhaupt eingebracht werden kann, und der Profilstab nicht so geschwächt wird, daß die den Schlitz
begrenzenden Teil zum Brechen neigen.
Beim Verfahren nach der DE-PS 6 28 084 wird das Anschlußstück als Metallblock ausgebildet, bei dem der
durchgehende Schlitz in eine Seitenwand eingebracht ist. Da der Schlitz eine bestimmte Tiefe aufweisen muß,
ist der Metallblock entsprechend dick, um nicht unnötig geschwächt zu werden. Als Anschlußkontakt für eine
Wicklung einer Spule ist dieses Anschlußstück nicht geeignet.
Beim Verfahren nach der DE-OS 26 36 674 werden die Drahtenden direkt mit einem flachen Anschlußkontakt
verschweißt. Dabei dürfen die Drahtenden nicht dünn sein, daß sie sonst beim Schweißvorgang so
verformt und geschwächt werden, daß sie an den Rändern der Schweißstelle leicht abbrechen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem die sehr
dünnen Drahtenden an einem flachen Anschlußkontakt festgelegt werden können, ohne daß durch den im
Anschlußkontakt eingebrachten Schlitz zum Aufnehmen des Drahtendes der Anschlußkontakt so geschwächt
wird, daß er zum Brechen neigt. Außerdem darf bei dem Schweißvorgang das Drahtende nicht so
verformt werden, daß es leicht abbricht, es muß aber dennoch eindeutig und fest in dem Schlitz des
Änschlußkontaktes festgelegt sein.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß bei einem als flacher Anschlußkontakt
ausgebildeten Anschlußstück eine Warze herausgedrückt wird, daß die Warze mit einem durchgehenden,
nach oben offenen Schlitz versehen wird, daß der Anschlußkontakt zumindest im Bereich der Warze mit
dem Schlitz mit der Lötzinnschicht versehen wird und
daß erst danach das isolierte Drahtende in den Schlitz der Warze eingelegt und mittels eines Punktschweiß-Vorganges
darin festgelegt wird.
Durch das Ausdrücken einer Warze wird der flache Anschlußkontakt nicht so geschwächt, daß er zum
Brechen neigt. Der Schlitz erstreckt sich nur über den Bereich der Warze, der kleiner ist als die zugeordnete
Abmessung des Anschlußkontaktes. In dem Schlitz ist das eingelegte Drahtende geschützt. Bei dem Schweißvorgang
wird die Isolierung des Drahtendes im Bereich der Warze abgebrannt und die Warzenteile werden so
verformt, daß sie das Drahtende, ohne diese wesentlich zu ¥orf0rmen festklemmen. Die Lötschicht verbessert
die Verbindung zwischen dem abisolierten bereich des Drahtendes und den Warzenteilen, da diese Lötschicht
beim Schweißvorgang flüssig wird und nach dem Abkühlen eine feste Verbindung zwischen dem eingeklemmten
Drahtende und den Warzenteilen herstellt
Die Warze kann in dem flachen Anschlußkontakt leicht herausgedrückt werden. Der Schlitz kann
wiederum mit einem Werkzeug in die Warze eingedrückt werden, was sogar in ein und demselben
Arbeitsgang ausgeführt werden kann.
Das Aufbringen der Lötzinnschicht kann nach einer Ausgestaltung durch Tauchen des Anschlußkontaktes in
ein Lötzinnbad aufgebracht werden.
Bei der Einbringung des Schlitzes in die Warze wird nach einer Ausgestaltung so verfahren, daß der Schlitz
in die Warze in einer Breite eingebracht wird, die auf den Durchmesser des eingelegten Drahtendes abgestimmt
ist und daß die Tiefe des Schlitzes etwa in dem doppelten Durchmesser des eingelegten Drahtendes *o
ausgelegt wird, sowie daß der Schlitz im unteren Bereich mit einem durchgehenden, gleichbleibenden
rechteckigen Querschnitt eingebracht wird und daß die über diesem Bereich liegenden Seitenwände des
Schlitzes von der Mitte ausgehend unter Vergrößerung des Querschnittes des Schlitzes zu beiden Enden hin
konvex gewölbt ausgelegt werden. Mit diesem so eingebrachten Schlitz wird das Einlegen des Drahtendes
in den Schlitz und das Einbringen des Schlitzes in die Warze wesentlich vereinfacht.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Anschlußkoniaktes ist vorgesehen, daß die Warze parallel
zur Ebene des Anschlußkontaktes runden Querschnitt aufweist und daß der Schlitz diametral in die Warze
eingebracht ist. Dieser Querschnitt ist auch optimal für den Punktschweißvorgang, da dort vorzugsweise
Schweißelektroden mit rundem Querschnitt verwendet werden.
Eine ausreichend große Aufnahme für das Drahtende der elektrischen Wicklung wird nach einer Ausgestaltung
dadurch erreicht, daß sich die Tiefe des Schlitzes über die gesamte, über die Oberseite des Anschlußkontaktes
vorstehende Höhe der Warze erstreckt und etwa dem doppelten Durchmesser des Drahtendes entspricht.
Das Einlegen des Drahtendes in den Schlitz und das Einbringen des Schlitzes in die Warze werden nach
einer weiteren Ausgesls'tung dadurch erleichtert, daß
sich der Querschnitt des Schlitzes von der Mitte der Warze aus zu beiden Enden des Schlitzes hin
vergrößert Dabei ist die Ausgestaltung vorzugsweise so ausgeführt, daß der Schlitz im Bodenbereich einen
Abschnitt mit gleichbleibendem rechteckförmigem Querschnitt aufweist und daß die über diesem
Bodenbereich liegenden Teile der Seitenwände des Schlitzes von der Mitte der Warze ausgehend sich nach
beiden Enden des Schlitzes hin mit konvexer Wölbung erweitern, wobei die Kanten im Bereich der Oberseite
der Warze kreisbogenförmig auslaufen. In dem Bereich mit dem gleichbleibenden rechteckförmigen Querschnitt
wird das Drahtende umschlossen und gehalten, sowie nach dem Punktschweißvorgang eingebettet Die
im Querschnitt erweiterten Enden des Schlitzes lassen ein einfaches Einführen des Drahendes in diesen
Schlitzbereich zu.
Wird der Anschlußkontakt als Steckkontakt oder dgl. verwendet dann ist nach einer weiteren Ausgestaltung
vorgesehen, daß der Querschnitt des Anschlußkontaktes unmittelbar im Anschluß an die Warze zum freien
Ende des Anschlußkontaktes hm durch seitliche Aussparungen verkleinert ist Verformungen des freien
Endes des Anschlußkontaktes übertragen sich dann nicht bis zur Verbindungsstelle zwischen dem Kupferlackdraht
und dem Anschlußkontakt so daß beim Aufstecken von Steckkontakten die Verbindungsstelle
nicht beansprucht bzw. belastet wird.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert Es
zeigt
Fig. 1 einen flachen Anschlußkontakt nach der Erfindung in Draufsicht,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die ausgedrückte Warze mit dem eingebrachten Schlitz und
F i g. 3 einen Teilschnitt durch den Anschlußkontakt im Bereich der Warze und des Schlitzes, entlang der
Linie H-Il nach Fig.2.
Der flache Anschlußkontakt 10 nach F i g. 1 wird z. B.
als Flachstecker für einen Spulenkörper verwendet, wobei der schmälere Endabschnitt 11 mit dem
Du-chbruch 12 zur Festlegung des Anschlußkontaktes 10 in dem Spulenkörper ausgenützt wird, auf den die
elektrische Wicklung mit einem dünnen Kupferlackdraht mit einem Durchmesser von 0,05 mm und kleiner
aufgebracht wird. In dem am Spulenkörper abstehenden Abschnitt ist aus dem flachen Anschlußkontakt 10 eine
Warze 17 ausgedrückt. Wie Fig.3 zeigt, wird dazu ein
Stempel verwendet, der im Querschnitt etwas größer ist ,als die gewünschte Warze 17. Auf der Unterseite des
Anschlußkontaktes 10 entsteht bei diesem Arbeitsgang die Vertiefung 18. Bei entsprechender Ausbildung von
Stempel und Matrize kann bei diesem Bearbeitungsgang gleichzeitig auch der Schlitz 19 in die Warze 17
eingeüracht werden. Der Querschnitt der Warze 17 ist
rund und der Schill?! 19 verläuft diametral. Die Tiefe des Schlitzes 19 erstreckt sich bis zur Oberseite des
Anschlußkontaktes 10, d. h. über die gesamte Höhe der Warze 17. Der untere Bereich 24 des Schlitzes 19 hat
gleichbleibenden rechteckförmigen Querschnitt und ist eine durchgehende Aufnahme für das Drahtende der
elektrischen Wicklung, das mit dem Anschlußkontakt 10 elektrisch zu verbinden ist. Wie die D"aufsicht nach
F i g. 2 und der Teilschnitt nach F i g. 3 erkennen lassen, vergrößert sich der Querschnitt des Schlitzes über dem
Bereich 24 zu beide.-1. Enden des Schlitzes 19 hin. Die
Seitenwände 20 und 21 bzw. 22 und 23 des Schlitzes 19 sind dabei konvex gewölbt und laufen an ihren oberen
Kanten kreisbogenförmig aus, so daß an beiden Enden
des Schlitzes 19 Einführungsöffnungen entstehen, welche die größten Querschnitte an den Enden des
Schlitzes 19 aufweisen und in der Mitte der Warze 17 in den rechteckförmigen Querschnitt übergehen, wie der
in dem Teilschnitt nach F i g. 2 gezeigt ist. Die ',. Seitenwände 20 und 21 bzw. 22 und 23 bilden an den
Enden des Schlitzes 19 große Einführöffnungen für das Drahtende und außerdem wird bei dieser Ausgestaltung
des Schlitzes 19 der Stempel zum Eindrücken des Schlitzes 19 stabiler.
Der Anschlußkontakt 10 wird zumindest im Bereich der Warze 17 mit dem Schlitz 19 mit einer
l.ötzinnschicht versehen, er kann jedoch auch durch Tauchen vollständig mit einer Lötzinnschicht überzogen
werden. Das Drahtende wird in den Schlitz 19 der Warze 17 eingelegt. Dabei braucht die Isolierlackschicht
nicht vorher entfernt zu werden. Dann wird mit einer kleinen Punktschweißmaschine die Warze 17 erhitzt
und gestaucht. Dabei brennt die Isolierlackschicht am Drahtende des Kupferlackdrahtes ab und das Lötzinn
schmilzt. Das Lötzinn bettet das Drahtende in dem
Bereich 24 des Schlitzes 19 ein und nach dem Erkalten
des Lötzinnes ist das Drahtende ohne Beschädigung in dem Schlitz 19 der Warze 17 mechanisch festgelegt und
sicher elektrisch mit dem Anschlußkontakt 10 verbunden.
Ist der Anschlußkontakt 10 mit dem am Spulenkörper
abstehenden Teil als Steckkontakt mit Steckspitze 13 und Rastdurchbruch 14 ausgebildet, dann wird unmittelbar im Anschluß an die Warze 17 zum freien Ende des
Anschlußkontaktes 10 hin der Querschnitt durch seitliche Aussparungen 15 und 16 verkleinert. Wird ein
Stecker auf das freie Ende des Anschlußkontaktes 10 aufgesteckt, dann wird die Auslenkung nicht über die
Aussparungen 15 und 16 hinweg auf die Verbindungsstelle zwischen dem Kupferlackdraht und dem Anschlußkoritakt 10 im Bereich der Warze 17 übertragen.
Die Verbindungsstelle bleibt daher von den beim Aufstecken eines Steckers auftretenden Belastungen
und Auslenkungen unbeeinflußt. Die Verbindungsstelle kann auch dadurch nicht gelöst oder beschädigt werden.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Verfahren zum Verbinden eines Drahtendes eines Isolierten dünnen Drahtes mit einem AnschluBstück aus Metall, in dem ein Schlitz zur Aufnahme des Drahtendes eingebracht ist und das Drahtende mittels eines Schweißvorganges in dem mit einer Lötzinnschicht versehenen Schlitz festgelegt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem als flacher Anschlußkontakt (10) ausgebildeten Anschlußstück eine Warze (17) herausgedrückt wird,daß die Warze (17) mit einem durchgehenden, nach oben offenen Schlitz (19) versehen wird,
daß der Anschlußkontakt (10) zumindest im Bereich is der Warze (17) mit dem Schlitz (19) mit der Lötzinnschicht versehen wird und
daß erst danach das isolierte Drahtende in den Schütz (i9) der Warze (17) eingelegt und mittels eines Puuktschweißvorganges darin festgelegt wird.Z Verfahrer, nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Warze (17) im einem einzigen Arbeitsvorgang aus dem Anschlußkontakt (10) herausgedrückt wird, in dem auch der Schlitz (19) in die Oberseite der Warze (17) eingedrückt wird.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lötzinnschicht durch Tauchen des Anschlußkontaktes (10) in ein Lötzinnbad aufgebracht wird.3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,daß der Schlitz (19) in die Warze (17) in einer Breite eingebracht wird, die auf den Durchmesser des eingelegten Drahtendes abgestimmt ist und
daß die Tiefe des Schlitzes (19) etwa in dem doppelten Durchmesser des eingelegten Drahtendes ausgelegt wird.5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß der Schlitz (19) im unteren Bereich (24) mit -to einem durchgehenden, gleichbleibenden rechteckförmigen Querschnitt eingebracht wird und
daß die über diesem Bereich (24) liegenden Seitenwände (20, 21, 22, 23) des Schlitzes (19) von der Mitte ausgehend unter Vergrößerung des Querschnittes des Schlitzes (19) zu beiden Enden hin konvex gewölbt ausgelegt werden.6. Anschlußkontakt für das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus der Ebene des Anschlußkontaktes (10) so herausgedrückte Warze (17) mit einem nach oben offenen, auf vorgegebene Breite und Tiefe ausgelegten, durchgehenden Schlitz (19) als Aufnahme für das Drahtende versehen ist.7. Anschlußkontakt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,daß die Warze (19) parallel zur Ebene des Anschlußkontaktes (10) runden Querschnitt aufweist unddaß der Schlitz (19) diametral in die Warze (17) eingebracht ist.8. Anschlußkontakt nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Tiefe des Schlitzes (19) über die gesamte, über die Oberseite des Anschlußkontaktes (10) vorstehende Höhe der Warze (17) erstreckt und etwa dem doppelten Durchmesser des Drahtendes entspricht.9. Anschlußkontakt nach einem der Ansprüche 6bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die der Querschnitt des Schlitzes (19) von der Mitte der Warze (17) aus zu beiden Enden des Schlitzes (19) hin vergrößert.10. Anschlußkontakt nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,daß der Schlitz (19) im Bodenbereich einen Abschnitt mit gleichbleibendem rechtecKörmigem Querschnitt aufweist unddaß die über diesem Bodenbereich liegenden Teile der Seitenwände (20, 21, 22, 23) des Schlitzes (19) von der Mitte der Warze (17) ausgehend sich nach beiden Enden des Schlitzes (19) hin mit konvexer Wölbung erweitern, wobei die Kanten im Bereich der Oberseite der Warze (17) kreisbogenförmig auslaufen.11. Anschlußkontakt nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Anschlußkontaktes (10) unmittelbar im Anschluß an die Warze (17) zum freien Ende (13) des Änschiußkontaktes (IG) hin durch seitliche Aussparungen (15,16) verkleinert ist12. Anschlußkontakt nach Anspruch 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß er zumindest in dem Bereich der Warze (19) mit einer Lötzinnschicht versehen ist
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE3210640A DE3210640C2 (de) | 1982-03-23 | 1982-03-23 | Verfahren zum Verbinden eines Drahtendes eines isolierten dünnen Drahtes mit einem Anschlußstück aus Metall |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE3210640A DE3210640C2 (de) | 1982-03-23 | 1982-03-23 | Verfahren zum Verbinden eines Drahtendes eines isolierten dünnen Drahtes mit einem Anschlußstück aus Metall |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3210640A1 DE3210640A1 (de) | 1983-10-06 |
| DE3210640C2 true DE3210640C2 (de) | 1984-03-08 |
Family
ID=6159069
Family Applications (1)
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| DE3210640A Expired DE3210640C2 (de) | 1982-03-23 | 1982-03-23 | Verfahren zum Verbinden eines Drahtendes eines isolierten dünnen Drahtes mit einem Anschlußstück aus Metall |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4122429A1 (de) * | 1991-07-06 | 1993-01-07 | Swf Auto Electric Gmbh | Elektrisches geraet, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE628084C (de) * | 1936-03-28 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Verfahren zum Herstellen einer leitenden Verbindung zwischen isolierten Leitern und Metallteilen | |
| DE1665954A1 (de) * | 1967-05-31 | 1971-04-08 | Siemens Ag | Kontaktieren elektrischer Leiter |
| DE2636674A1 (de) * | 1976-08-14 | 1978-02-16 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zur herstellung einer draht-anschlusselement-verbindung |
-
1982
- 1982-03-23 DE DE3210640A patent/DE3210640C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3210640A1 (de) | 1983-10-06 |
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