DE320586C - Nagelpoliervorrichtung - Google Patents

Nagelpoliervorrichtung

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DE320586C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D29/00Manicuring or pedicuring implements
    • A45D29/11Polishing devices for nails

Landscapes

  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

iifi
John Henry Devlin in Paris.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Polieren der Nägel. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß das Polierleder auf ein Luftkissen gespannt ist. Dieses schmiegt sich in vollkommener Weise der Form und der Krümmung der Nägel an, so daß alle Teile der Nägel gut bearbeitet werden können.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele ίο des Erfindungsgegenstandes, und zwar sind: Fig. ι eine Ansicht der Poliervorrichtung, und
Fig. 2 bis 6 Querschnitte.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer äußeren Hülle i, beispielsweise aus Chanoisleder oder anderem geeigneten Material von zweckmäßig der in Fig. ι dargestellten zylindrischen Form. Sie wird beispielsweise durch Zusammennähen oder sonst wie hergestellt. In dieser Hülle ι befindet sich ein Luftkissen 2 aus Gummi, ähnlich den Luftschläuchen der Fahrräder oder Spielballons (Fig. 2). Dieses Luftkissen wird aufgepumpt, vorzugsweise mit einer kleinen Luftpumpe, deren Anschluß auf das Ventil 3 (Fig. 1) aufgeschraubt wird.
Um zu verhindern, daß das Leder 1 auf dem Luftkissen 2 während des Gebrauches, d. h. während des Polierens der Nägel, gleitet, können auf der Innenfläche des Leders 1 Unebenheiten angeordnet sein, um das Luftkissen 2 in seiner Lage zu erhalten. Man kann außerdem in gewissen Fällen zwischen dem Leder 1 und dem Luftkissen 2 eine Zwischenlage 4 einfügen, wie dieses z. B. in Fig. 3 dargestellt ist. In dem einfachsten Ausfuhrungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes wird das Luftkissen vollständig fortgelassen und statt dessen das Leder 1 luftdicht ge- · macht, indem man es beispielsweise an der Innenseite gummiert (vgl. Fig. 4).
Um der Vorrichtung eine gewisse Starrheit in der Längsrichtung zu geben, kann man sie im Innern durch eine Zwischenwand S aus nachgiebigem Metall, Kupfer o. dgl. (Fig. 5) unterteilen, derart, daß sich alsdann zu jeder Seite dieser Zwischenwand eine Luftkammer befindet. Diese beiden Luftkammern können an einem der Enden der Vorrichtung zusammenstoßen und können ein gemeinschaftliches Ventil besitzen.
Gleiche Starrheit kann übrigens auch mit Hilfe eines Rahmens aus Metalldraht 6 oder anderem Material erzielt werden, der vorzugsweise im Querschnitt umgekehrte Rinnenform aufweist (vgl. Fig. 6).

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Nagelpoliervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Polierleder (1)
o. dgl. auf ein Luftkissen (2) aufgespannt ist, oder luftdicht gemacht ist und als Luftkissen dient.
2. Ausführungsform der Nagelpoliervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung im Innern durch eine nachgiebige Zwischenwand (5) oder einen nachgiebigen Rahmen versteift wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT320586D Nagelpoliervorrichtung Expired DE320586C (de)

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