DE3201736C2 - Drehpflug - Google Patents
DrehpflugInfo
- Publication number
- DE3201736C2 DE3201736C2 DE19823201736 DE3201736A DE3201736C2 DE 3201736 C2 DE3201736 C2 DE 3201736C2 DE 19823201736 DE19823201736 DE 19823201736 DE 3201736 A DE3201736 A DE 3201736A DE 3201736 C2 DE3201736 C2 DE 3201736C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- turning shaft
- plow
- compression spring
- frame
- plow frame
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 title claims abstract description 20
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims abstract description 23
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims abstract description 23
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims abstract description 14
- 230000036316 preload Effects 0.000 claims description 2
- 238000007599 discharging Methods 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 101150037084 IMMT gene Proteins 0.000 description 1
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
- A01B3/36—Ploughs mounted on tractors
- A01B3/40—Alternating ploughs
- A01B3/42—Turn-wrest ploughs
- A01B3/421—Turn-wrest ploughs with a headstock frame made in one piece
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft einen Drehpflug mit einem mit der Dreipunkthydraulik eines landwirtschaftlichen Zugfahrzeugs verbindbaren Anbaugestell, einer in einem Lager des Anbaugestells schwenkbar gelagerten und mittels einer Antriebsvorrichtung aus einer ersten Arbeitsstellung in eine zweite Arbeitsstellung drehbaren Wendewelle, und einem Pflugrahmen, der mit der Wendewelle um eine in den Arbeitsstellungen etwa lotrechte Gelenkachse schwenkbar verbunden ist. Der Pflugrahmen stützt sich in seinem Vorderbereich über Gleitführungen auf der Wendewelle ab, besitzt einen in den Arbeitsstellungen etwa in Höhe der Mittelachse der Schwenkwelle gelegenen Schwerpunkt und dreht beim Drehen der Wendewelle aus der ersten in die zweite Arbeitsstellung und umgekehrt jeweils mit seiner Pflugkörperseite unter der Wendewelle durch. Zwischen der Wendewelle und dem Pflugrahmen ist in dessen Vorderbereich eine Vorrichtung zum Verstellen der Schwenklage des Pflugrahmens relativ zur Wendewelle angeordnet, die als Druckfeder ausgebildet ist.
Description
50
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehpflug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei bekannten Drehpflügen dieser Art ist als Vorrichtung zum Verstellen der Schwenklage des Pflugrahmens
relativ zur Wendewelle, ein Druckmittelzylinder vorgesehen, der an die Schlepperhydraulik angeschlossen und
derart beaufschlagbar ist, daß vor oder während der ■.Drehbewegung der Wendewelle, durch die der Prlugirahmen
samt den von diesem über Grindel getragenen Pflugscharen aus der ersten Arbeitsstellung in die zweite
Arbeitsstellung und umgekehrt überführt-wird, der Pflugrahmen verschwenkt und damit die Lage des
Schwerpunktes des Pflugrahmens relativ zur Mittelachse der Wendewelle verändert wird. Hierdurch ist es sowohl
bei Drehpflügen mit Untendrehung als auch solchen mit Obendrehung möglich, den Kraftbedarf der
55
60
65 Antriebsvorrichtung für die Pflugdrehung herabzusetzen.
Ein solcher Druckmittelzylinder, seine Verbindungen mit der Schlepperhydraulik und die Steuervorrichtung
für die Zylinderbeaufschlagung sind baulich aufwendig. Ferner ist es schwierig, die Steuerung der Beaufschlagung
des Hydraulikzylinders, die ihrerseits einen Kraftbedarf erfordert, während Pflugdrehbewegungea so auf
diese abzustimmen, daß in allen Phasen der Pflugdrehung die Schwerpunktslage des Pflugrahmens zur Mittelachse
der Wendewelle einen jeweils möglichst geringen Drehwiderstand bedingt Schwenkverstellungen
vor und nach Pflugdrehbewegungen sind andererseits insbesondere aus Zeitgründen unerwünscht und mit zusätzlichem
Aufwand verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem mit Untendrehung arbeitenden Drehpflug gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 die Vorrichtung zum Verstellen des Schwerpunkts baulich zu vereinfachen und
unter Herabsetzung des Kraftbedarfs für Pflugdrehungen
in ihrer Arbeitsweise selbstätig auf die Pflugdrehbewegungen abzustimmen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Drehpflug nach der Erfindung gekennzeichnet durch das im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 angegebene Merkmal. Hinsichtlich weiterei Ausgestaltungen wird auf die Ansprüche
2 bis 5 verwiesen.
Die als Verstellvorrichtung beim Drehpflug nach der Erfindung vorgesehene Druckfeder ist baulich außerordentlich
einfach, dauerhaft und vermittelt selbsttätig dem Pflugrahmen Schwenkbewegungen relativ zur
Wendewelle in unmittelbarer Abhängigkeit von den jeweiligen Drehstellungen der Wendewelle bei den Pflugdrehungen
und frei von gesonderten Steuervorrichtungen mit der Folge, daß das Widerstandsmoment gegen
Pflugdrehungen, welches aus Abstandslagen des Schwerpunktes des Pflugrahmens zur Mittelachse der
Wendewelle resultiert, minimiert ν :rd. Zugleich wird
der Bedienungs- und der Zeitaufwand verringert.
Es ist ferner ein Drehpflug bekannt (DE-OS 29 19 362), dessen mit der Wendewelle gelenkig verbundener
Pflugrahmen beim Drehen der Wendewelle aus der ersten in die zweite Arbeitsstellung und umgekehrt
jeweils mit seiner Pflugkörperseite über die Wendewelle hinwegdreht. Die Wendewelle ist in einem Pflugkopf
gelagert, und dieser ist um eine horizontale Kippachse klappbar mit dem Anbaugestell verbunden. Dies ermöglicht
ein Hochschwenken der aus Wendewelle und Drehpflug bestehenden Tflugeinheit in eine im wesentlichen
senkrechte Lage, in der der Abstand des Schwerpunktes des Pfluges zur Koppelebene verringert ist, und
entlastet den Schlepper bei Transportfahrten mit angebautem Drehpflug. Zum Hochschwenken sind zwei Hydraulikzylinder
vorgesehen, von denen einer unterhalb der Wendewelle angeordnet und einerseits am Anbaugestell
und andererseits am Pflugrahmen angelenkt ist. Der zweite Hydraulikzylinder greift einerseits am Anbaugestell
und andererseits an dem vor der Kippachse gelegenen Teil des Pflugkopfes an. Beide Hydraulikzylinder
sind hydraulisch verbunden und wirken nacheinander auf die* hochklappbare Pflugeinheit ein, wobei
nach etwa halbem Kippweg der Pflugrahmen eine Schwenkbewegung relativ zur Wendewelle und entgegen
dem Druck einer Feder ausführt, die einerseits am Pflugrahmen, andererseits an der Wendewelle angreift.
Diese Druckfeder bildet dabei einen sich unter der Wirkung des den Pflugrahmen untergreifenden Hydraulikzylinders
während des Hochkippens des Pflugrahmens
32 Ol
aufladenden Kraftspeicher, der bei Druckentlastung dieses Hydraulikzylinders den Pflugrahmen weiterdreht
und ausschwenkt. Abgesehen davon, daß die Druckfeder
lediglich die von einem Hydraulikzylinder aufgebrachte Druckkraft speichert, nur diese zurückgibt und
somit eine Rückstellvorrichtung bildet, setzt sie für ihre Wirkung einen Kippvorgang und für diesen zwei Hydraulikzylinder
voraus, die einen hohen Bau- und Betriebsaufwand bedingen.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung ist in der Zeichnung näher veranschaulicht. In der
Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine: schematische Draufsicht auf einen Drehpflug
nach der Erfindung, und
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in F i g. 1.
Der Drehpflug umfaßt ein mit der Dreipunkthydraulik eines landwirtschaftlichen Schleppers od. dgl. Zugfahrzeug
verbindbares Anbaugestell 1 mit einem Lager 2, in dem eine Wendewelle 3 mit im Pflugbetrieb in
Fahrtrichtung 4 weisender, etwa horizontaler Mittelachse 5 schwenkbar gelagert ist.
Auf der Rückseite der Anbauvorrichtung ' greift an dieser und an einem Hebel 6 der Wendewelle 3 gelenkig
eine Antriebsvorrichtung 7 an, die üblicherweise als Druckmittelzylinder ausgebildet ist und dazu dient, die
Wendewelle Ά aus ihrer dargestellten ersten Arbeitsstellung
in Richtung des Pfeiles 8 in ihre zweite Arbeitsstellung zu drehen, und umgekehrt. Der Drehwinkel beträgt
dabei übliche:-weise 180°.
Der Drehpflug umfaßt ferner einen Pflugrahmen 9, der über Grindel 10 Pflugkörper 11,12 trägt. Der Pflugrahmen
9 ist mit der Wendewelle 3 um eine in den Arbeitsstellungen lotrechte oder zumindest etwa lotrechte
Gelerkachse 13 schwenkbar verbunden und stützt sich in seinem Vorderbereich 14 über Gleitführungen
15 auf der Wendewelle 3 ab. Der Pflugrahmen 9 mitsamt Grir.deln 10 und Pflugkörpern 11, 12 bildet
dementsprechend eine relativ zur Wendewelle 3 in Richtung der Pfeile 16, 16' begrenzt eigenverschwenkbare
Einheit deren Schwerpunkt 17 in den Arbeitsstel-Iungen im Abstand zur Mittelachse 5 der Wendewelle 3
und in Höhe dieser Mittelachse 5 oder annähernd in deren Höhe gelegen ist.
Zwischen der Wendewelle 3 und dem Pflugrahmen 9 ist in dessen Vorderbereich 14 eine Vorrichtung 18 angeordnet,
die sowohl an einem Ansatzstück 19 des Pflugrahmens 9 als auch an einem Ansatzstück 20 der
Wendewelle 3 gelenkig angreift, die Schwenklage des Pflugrahmens 9 relativ zur Wendewelle 3 bestimmt und
eine Wirkungslinie aufwtlit, die in einer die Mittelachse 5 der Wendewelle 3 einschließenden, zur Gelenkachse
13 für den Fflugrahmen 9 senkrecht verlaufenden Ebene
liegt.
Die Vorrichtung 18 bildet eine Druckfeder, die bei dem dargestellten Beispiel als Gasdruckfeder ausgebildet
ist, jedoch auch von einer Schraubendruckfeder oder irgendeinem sonst geeigneten Druckfederelement
gebildet sein kann. Die Druckfeder begrenzt mit von ihr selbst gebildeten Anschlägen oder im Zusammenwirken
mit zusätzlichen, nicht dargestellten Anschlägen die Schwenkbewegungen des Pflugrahmens 9 relativ zur
• !Wendewelle 3, und in der Zeichnung ist der Pflugrahmen 9 in jener Endstellung relativ zur Wendewelle 3
veranschaulicht, die er in Arbeitsstellung des Drehpflu-,ges einnimmt.
Die Druckfeder besitzt eine Druckvorspannung, die so bemessen ist,daß in dni Arbeitsstellungen der Pflugrahmen
9 durch den Pflug- oder den Transportbereich bedingte Schwenkbewegungen um die Gelenkachse 13
ausgeschlossen sind.
Wird nun durch Beaufschlagung der Antriebsvorrichtung
7 die Wendewelle 3 in Richtung des Pfeiles 8 (Fig.2) gedreht und damit der Schwerpunkt 17 des
Pflugrahmens 9 über eine Horizontalebene durch die Mittelachse 5 der Wendewelle 3 angehoben, so entsteht
eine mit fortschreitender Drehung größer werdende Schwenkkraftkomponente, die im Schwerpunkt 17 des
Pflugrahmens 9 angreift und diesen in F i g. 1 in Richtung des Pfeiles 16' relativ zur Wendewelle 3 zu verschwenken
sucht. Diese Schwenkkraftkomponente wirkt auf die Druckfeder 18 ein und drückt diese entsprechend
ihrem Anwachsen bei einer Drehbewegung im Bereich bis zu 90° Drehwinkel fortschreitend zusammen,
wobei der Pflugrahmen 9 in Richtung des Pfeiles 16' schwenkt und der Schwerpunkt 17 in eine Lage gelangt,
in der er mit einer gedachten Verlängerung der Mittelachse 5 der Wendewelle 3 zusammenfällt oder zu
dieser einen auf ein Mindestmaß verringerten Abstand einnimmt. Da der Schwerpunkt 17 ut--<; Pflugram ens zu
der Gelenkachse 13 einen Abstand 21 besitzt, der größer ist als der Abstand 22 der Wirkungslinie der Druckfeder
18 zur Gelenkachse 13 — das Abstandsverhältnis beträgt vorzugsweise etwa 4:1— wird die im Schwerpunkt
i7 angreifende Schwenkkraftkomponente entsprechend überstetzt, so daß die aus der Vorspannung
der Druckfeder 18 resultierende, entgegengerichtete Kraft der Druckfeder schon nach einem kleinen Anfangsdrehwinkel
der Wendewelle 3 überwunden werden und der Pflugrahmen 9 seine für die Pflugdrehung
kraftgünstige Lage einnehmen kann.
Überschreitet die Drehbewegung der Wendewelle 3 einen Drehwinkel von 90°, so vermindert sich beim
Weiterdrehen fortschreitend die im Schwerpunkt 17 des Pflugrahmens 9 angreifende Schwenkkraftkomponente
und die von der Druckfeder 18 aufgebrachte Kraft und kann schließlich kurz vor Erreichen der zweiten Arbeitsstellung
den Pflugrahmen 9 wieder in jene Endstellung zurückbewegen, die er in den Arbeitsstellungen
eia"immt. Das gleiche vollzieht sich bei :iner entgegengesetzten Drehbewegung der Schwenkwelle 3, mit der
der Pflugrahmen wieder aus der zweiten Arbeitsstellung in seine in der Zeichnung dargestellte erste Arbeitsstellung
zurückbewegt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Drehpflug mit einem mit der Dreipunkthydraulik eines landwirtschaftlichen Zugfahrzeugs verbindbaren
Anbaugestell (1), mit einer in einem Lager (2) des Anbaugestells drehbar gelagerten und mittels
einer Antriebsvorrichtung (7) aus einer ersten Arbeitsstellung in eine zweite Arbeitsstellung drehbaren
Wendewelle (3), mit einem Pflugrahmen (9), der mit der Wendewelle (3) durch eine in den Arbeitsstellungen etwa lotrechte Gelenkachse (13)
schwenkbar verbunden ist, der sich in seinem Vorderbereich (14) über Gleitführungen (15) auf der
Wendewelle (3) abstützt, der einen in den Arbeits-Stellungen etwa in Höhe der Mittelachse (5) der
Wendewelle (3) gelegenen Schwerpunkt (17) aufweist und beim Drehen der Wendewelle aus de% ersten
in die zweite Arbeitsstellung und umgekehrt
jeweils mit ieiner Pflugkörperseite unter der Wendewelle
durchdreht, und mit einer zwischen der Wendewelle und dem Pflugrahmen in dessen Vorderbereich
zwischengeordneten Vorrichtung zum Verstellen der Schwenklags des Pflugrahmens relativ
zur Wendewelle, wobei diese Verstellvorrichtung an ihrem einen Ende an einem Ansatz (19) des Pflugrahmens
angreift, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstellvorrichtung eine Druckfeder (18) vorgesehen ist, daß die Verstellvorrichtung an
ihrem anderen Ende an der Wendewelle (3) angreift und daß die Druckfeder die durch ein selbsttätiges
Einschwenken des Pflugrahmens in der ersten Drehhälfte
bedingten Druckkräfte aufnimmt und in der zweiten Drehhälfte wieder abgiL.
2. Drehpflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckfeder (18) eine Gasdruckfeder
vorgesehen ist.
3. Drehpflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckfeder (18) eine Schraubendruckfeder
vorgesehen ist.
4. Drehpflug nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (18)
mit Anschlägen Schwenkbewegungen des Pflugrahmens (9) relativ zur Wendewelle (3) begrenzt.
5. Drehpflug nach einem oder mehreren der An-Sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckfeder eine einstellbare Druckvorspannung besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823201736 DE3201736C2 (de) | 1982-01-21 | 1982-01-21 | Drehpflug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823201736 DE3201736C2 (de) | 1982-01-21 | 1982-01-21 | Drehpflug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3201736A1 DE3201736A1 (de) | 1983-07-28 |
| DE3201736C2 true DE3201736C2 (de) | 1986-11-13 |
Family
ID=6153529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823201736 Expired DE3201736C2 (de) | 1982-01-21 | 1982-01-21 | Drehpflug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3201736C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3513096A1 (de) * | 1985-04-12 | 1986-10-16 | Maschinenfabriken Bernard Krone Gmbh, 4441 Spelle | Anbaupflug |
| DE8527480U1 (de) * | 1985-09-26 | 1985-10-31 | H. Niemeyer Söhne GmbH & Co KG, 4446 Hörstel | Drehpflug |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2738816C2 (de) * | 1977-08-29 | 1985-03-28 | Rabewerk Heinrich Clausing, 4515 Bad Essen | Anbaudrehpflug |
| DE2919362A1 (de) * | 1979-05-14 | 1980-11-27 | Rudolf Ing Grad Steigerwald | Drehwerkvorrichtung mit abstuetzvorrichtung, kippausgleich und klappeinrichtung des pflugbaumes und front-hilfsstuetzrad an pfluegen |
| DE8032587U1 (de) * | 1980-12-06 | 1981-05-07 | Pflugfabrik Lemken Kg, 4234 Alpen | Anbaudrehpflug mit einschwenkvorrichtung |
-
1982
- 1982-01-21 DE DE19823201736 patent/DE3201736C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3201736A1 (de) | 1983-07-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3427559A1 (de) | Anbaudrehpflug | |
| DE102006039513B4 (de) | Wendepflug | |
| DE2738816A1 (de) | Anbaudrehpflug | |
| DE10352209A1 (de) | Sämaschine | |
| DE3028094C3 (de) | Anbaudrehpflug | |
| DE3201736C2 (de) | Drehpflug | |
| EP0000915B1 (de) | Kippgelenk für Markisen | |
| DE2240335B2 (de) | Drehpflug | |
| WO2001047343A1 (de) | Mähaufbereiter | |
| DE823816C (de) | Ein- oder mehrschariger Beetpflug zum Anbauen an eine Zugmaschine | |
| EP0082207B1 (de) | Drehpflug mit einer Rahmenschwenkeinrichtung | |
| DE7812686U1 (de) | Bodenklappe fuer landwirtschaftliche geraete | |
| DE69200309T2 (de) | Pflug mit einer Vorrichtung zur Regelung der Neigung und des Seitengriffs. | |
| DE3136870C2 (de) | ||
| DE8023452U1 (de) | Pflug mit einer schnittbreiteneinstellvorrichtung | |
| EP0316823A2 (de) | Drehpflug | |
| AT502772B1 (de) | Wendepflug | |
| DE69206929T2 (de) | Heuwerbungsmaschine mit verstellbaren Rädern | |
| DE2145719A1 (de) | Ackerpflug, insbesondere schlepperanbaupflug | |
| DE3614737C2 (de) | Landwirtschaftliches Gerät, insbesondere Drehpflug, mit einem Umschaltzylinder | |
| EP0205987A2 (de) | Dreheinrichtung für Drehpflüge | |
| DE202019102425U1 (de) | Kehrmaschine | |
| DE2658041A1 (de) | Reinigungsvorrichtung fuer eine bodenbearbeitungswalze | |
| DE7726689U1 (de) | Anbaudrehpflug | |
| AT204919B (de) | Mit einem Bedienungsgestänge versehene Austellvorrichtung für wahlweise kippbare oder um eine lotrechte Achse schwenkbare Fensterflügel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |