DE317366C - - Google Patents

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DE317366C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/22Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement
    • F02B75/224Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement with cylinders in fan arrangement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

Man hat schon bei Maschinen mit strahlenförmig angeordneten Arbeitszylindern die letzteren durch Querstreben versteift, welche die oberen Enden der in einer Ebene liegenden Zylinder miteinander verbinden. Hierdurch findet nur eine Stützung in der betreffenden Ebene statt, während die in der Richtung der Kurbelwelle hintereinander liegenden Zy-■ linder gegeneinander nicht abgestützt sind.
ίο Durch die infolgedessen noch möglichen Ausschwingungen der Zylinder in der Richtung der Kurbelwelle werden daher die Querversteifüngen mehr oder weniger illusorisch.
Die Erfindung bezweckt nun eine wirksame Abstützung der in mehreren Reihen angeordneten Zylinder einer Verbrennungskraftmaschine unter besonderer Ausbildung der Abstützungsstreben als Gehäuse für die Steuerwellen bzw. die Übertragungswellen für die Steuerwellen.
Die Motorzylinder sind zu diesem Zweck an ihren freien Enden durch einen starren Stützrahmen miteinander verbunden, der durch an den Zylindern der einzelnen Reihen angreifende hohle Längsstreben und.diese miteinander verbindende, ebenfalls hohle Querstreben gebildet wird. In diesen Streben, durch welche sich die Zylinder nicht nur in der Längsrichtung, sondern auch in der Querrichtung gegenseitig stützen, sind die Steuerwellen bzw. die Ubertragungswellen für die Steuerwellen untergebracht. Man kann hierbei auch die quer zu den Zylinderreihen stehenden Übertragungswellen des Steuerungsantriebes selbst als Querstreben zum Abstützen der Zylinderreihen gegeneinander benutzen.
Auf der Zeichnung ist als Äusführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes eine Verbrennungskraftmaschine mit drei Zylinderreihen und über den Scheiteln der Zylinder liegenden Steuerwellen dargestellt.
Die Verbrennungskraftmaschine besitzt die drei Zylinderreihen a, b und c und über diesen Zylinderreihen sind die Steuerwellen d, e und f angeordnet, welche von der Kurbelwelle g aus durch eine senkrechte Welle h, ein Kegelrad i und Querwellen k und I ihren Antrieb erhalten.
Die Steuerwellen d, e und f sind in Gehäusen m,n und 0 untergebracht, welche starr mit den Scheiteln der. Zylinderreihen α, b und c verbunden sind und hierdurch die einzelnen Zylinder der Reihe gegeneinander abstützende Längsstreben bilden. Die Übertragungswellen k und I liegen in Gehäuserohren p und q, welche starr mit den Gehäusen m, η und 0 verbunden sind. Auf der dem Steuerwellenantrieb gegenüberliegenden Stirnseite des Motors sind den Gehäuserohren f und q entsprechende, die Gehäuse m, η und 0 verbindende Querstreben angeordnet. Durch die Gehäuse m, n, 0, -p und q bzw. die auf der anderen Stirnseite liegenden Querstreben wird ein starrer Stützrahmen gebildet, welcher Ausschwingungen der Zylinder sowohl in den Ebenen der Zylinderreihen als auch aus diesen Ebenen heraus verhindert.

Claims (2)

  1. P ATENT-AN SPRÜCHE:
    i. Verbrennungskraftmaschine mit mehreren Zylinderreihen, deren Zylinder durch an ihren freien Enden angreifende Streben gegeneinander abgestützt sind, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß die einen starren Stützrahmen bildenden Längs- und Querstreben als hohle Gehäuse zur Aufnahme der Steuerwellen bzw. der Übertragungswellen für die Steuerwellen ausgebildet sind.
  2. 2. Verbrennungskraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Antrieb auf die über den Scheiteln der Zylinderreihen liegenden Steuerwellen übertragenden Querwellen als Querstreben zum Abstützen der Zylinderreihen gegeneinander ausgebildet sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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