DE316840C - - Google Patents

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DE316840C
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Germany
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knives
cut
shaft
scissors
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DENDAT316840D
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26—Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D7/2628—Means for adjusting the position of the cutting member
    • B26D7/2635—Means for adjusting the position of the cutting member for circular cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

Für die Papierspinnerei ist es von' der größten Bedeutung, daß beim Schneiden der Streifen der reine Scherenschnitt erhalten wird, da nur mit diesem ein glatter Streifenrand zu erzeugen ist. Ist schon bei breiten Bändern das Vorhandensein von nur mikroskopisch kleinen Einrissen des Randes nachteilig für die Reißfestigkeit des Fadens, so ist es beim Schmalschnitt, z. B. i1/., mm, sogar Lebensbedingung für die Spinnerei, diesen vollkommen glatten Rand zu gewinnen, da sich sonst das Garn nur unter den größten Schwierigkeiten verweben läßt. Besonders zur Herstellung der dringend gebrauchten Verbandstoffe ist man unbedingt auf feinsten Schnitt angewiesen. Zur Erzielung des reinen Scherenschnittes ist zwar schon eine Vorrichtung bekannt, mit der es möglich ist, die Kreismesser derart zueinander zu verstellen, daß diese nach Art der Scheren arbeiten, deren Schneiden sich bekanntlich immer nur in einem Punkt berühren. Es ist jedoch nicht möglich, die bekannte Einrichtung zum Schneiden von sehr schmalen Streifen zu verwenden, da die ganze Anordnung zuviel Raum einnimmt.
Durch die Erfindung soll auch dieses auf sehr einfache Weise ermöglicht werden, und zwar auf verschiedene Art und Weise durch Druckschrauben, Druckarme o. dgl., die auf das eine der Messer drücken.
Der Erfindungsgegenstand ist hr Fig. ι in einer Seitenansicht, in Fig. 2 in einer Stirnansicht und in Fig. 3 in einer Draufsicht beispielsweise dargestellt.
Die Messer a, die in der Mitte eine Bohrung b besitzen, auf der die die Schnittbreite bestimmende Zwischenmuffe c entweder aus einem Stück mit dem Messer a oder lose aufgesetzt sitzt, sind auf die Welle d geschoben. Zur besseren Befestigung auf der Welle d kann durch die ganze Welle d ein Federkeil e gezogen sein, auf dem die Messer mit der eingefrästen Nute / festsitzen, wodurch ein Insichdrehen der Messer α vermieden wird. Die Messer α können unmittelbar schließend oder mit etwas Zwischenraum aneinander liegen. Die unteren Messer können in derselben Weise angeordnet, jedoch auch aus der Welle ,gestochen sein.
Die oberen und unteren Messer berühren sich scherenartig nur in einem Punkte. Um diese zum Schnitt unbedingt notwendige Berührung zu erzielen, befindet sich in der Höhe der oberen Messer a, parallel mit der Messerr welle d laufend, vor oder hinter ihr eine Leiste g, in welcher Druckschrauben h drehbar sind, die den Messern α unmittelbar einen Druck nach den Schnittpunkten zu geben. Hierdurch ergibt sich, daß bei irgendwelchen nicht anliegenden Messern nicht der ganze Messersatz herausgenommen werden muß. Man ist vielmehr jetzt in der Lage, jeden Schnitt des Messers unmittelbar beeinflussen
zu können. Im Augenblick der Annäherung I an den Schnittwinkel bewirkt die oben er- . wähnte Messerdruckschraube h die schräge [ Scherenstellung und damit den Scherenschnitt. ■ |
Um ein Beschädigen der Messer bei ungenauer Einstellung zu verhüten und um auch
Messer verwenden zu können, die nicht ganz j genau gearbeitet sind, können die oberen .
ίο Messer an verschiedenen sich immer gegen- j überliegenden Stellen Einbohrungen I erhal- | ten, in welche Schraubenfedern m eingesetzt
sind, die die Messer aneinanderdrücken, so
daß diese in der Lage sind, auszuweichen;
Diese Anordnung' der Federn in hat den
Vorteil, daß sie versenkt und somit für den Papierstaub schwer zugänglich sind.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Längsschneider für Papier mit sich mit ihren Schneidkanten übergreifenden, nur in einem Punkte scherenartig berührenden Kreismessern, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedes der Messer (α) der einen (oberen) Messerwelle eine Druckschraube (h) o. dgl. derart einwirkt, daß die unter Druck stehende Seite dieser Messer gegen die Messer der anderen (unteren) Welle gedrückt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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