DE31652C - Musikspielzeug - Google Patents

Musikspielzeug

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Publication number
DE31652C
DE31652C DE188431652D DE31652DD DE31652C DE 31652 C DE31652 C DE 31652C DE 188431652 D DE188431652 D DE 188431652D DE 31652D D DE31652D D DE 31652DD DE 31652 C DE31652 C DE 31652C
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DE
Germany
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disc
handle
wedge
sound
tongues
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Expired
Application number
DE188431652D
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English (en)
Original Assignee
M. A. WlER in London, England
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Publication date
Application filed by M. A. WlER in London, England filed Critical M. A. WlER in London, England
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H5/00Musical or noise- producing devices for additional toy effects other than acoustical

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das nachstehend beschriebene Musikinstrument ist ein Spielzeug, welches, wenn es nach Art einer Knarre oder eines Waldteufels an einem Handgriff herumgeschwungen wird, eine bestimmte Melodie ertönen läfst.
Bei der einen Form desselben, Fig. ia bis ic, sind zwei einander gegenüberstehende Reihen federnder Metallzungen auf einer viereckigen Metallplatte in einem flachen Kasten angeordnet. Die einzelnen abgestimmten und in dem Rythmus entsprechenden Intervallen angeordneten Metallzungen werden bei der Handhabung des Instrumentes nach einander von den zugeschärften bezw. keilförmigen Fortsätzen D einer Schraubenmutter C, Fig. 1 a, 1 b und 1 c, unterfahren, angehoben und durch Zurückschnellenlassen zum Vibriren und Ertönen gebracht. Die Mutter C bewegt sich dabei auf einer die Fortsetzung des Handgriffes .Fbildenden Schraube ohne Ende B und wird in einem Längsschlitz der Platte A geführt. Es kann dabei die Einrichtung getroffen werden, dafs beim Rechtsherumschwingen der eine Theil und beim Linksherumschwingen der andere Theil der Melodie hörbar wird. Die scharfen Kanten der Fortsätze D sind alsdann einander entgegengesetzt angeordnet, so dafs immer nur eine Reihe der Zungen gehoben und zum Ertönen gebracht wird. Die den Zuschärfungen entgegengesetzten Kanten der Keile D an der Gleitfläche sind abgerundet, damit sie bei dem Rückwärtsgang über die Zungen hingleiten können, ohne sich an diesen zu stofsen oder sie zu heben.
In Fig. 2 a bis 2 c · sind die tönenden Zungen oder Stimmen im Kreise mit den Spitzen nach innen auf einer Scheibe B angeordnet. Diese Scheibe ist im oberen Theil eines Papp-, Blechoder dergleichen Cylinders A befestigt. Auf ihr und durch einen hölzernen Zapfen y in dem gehörigen Abstand gehalten, dreht sich die zum Ertönenlassen der Zungen unterwärts mit einem keilförmigen Zacken χ versehene Scheibe P. Die Bewegung dieser Scheibe erfolgt bei der Schwingung des Instrumentes durch die Friction eines Gummischlauchstückes F, welches auf einem runden, oberhalb der Scheibe quer durch den Cylinder gesteckten Stab D mit Handgriff E befestigt ist. Der Frictionsrolle F diametral gegenüber ist eine lose Führungsrolle G auf D, aufgesteckt. H ist ein Draht mit Knebel, der die Constructionstheile in der nöthigen Spannung zu einander hält, K ein Blechdeckel mit Schalllöchern. Das Spielzeug kann auch vermittelst einer (punktirt gezeichneten) Kurbel M nach Art einer Drehorgel gespielt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein nach Art einer Knarre oder eines Waldteufels zu handhabendes Musikspielzeug, in welchem entweder, Fig. ia, ib und ic, in einem flachen Kasten zwei sich gegenüberstehende Reihen von abgestimmten und in dem Rythmus entsprechenden Intervallen angeordneten Metallzungen (Stimmen) von den keilförmigen Fortsätzen D einer auf einer end-
    losen Schraube B mit Griff F bei der Rotation transportirten und in einem Schlitz der Platte .A geführten Mutter C nach einander unterfahren, angehoben und durch Zurückschnellen hinter den Keilen D zum Ertönen gebracht werden, oder, Fig. 2 a bis 2 c, die in dem oberen Theil eines Papp- oder dergleichen Cylinders auf einer Scheibe B mit den Spitzen nach innen angeordneten Stimmen von einem an der Unterseite einer über der Scheibe B drehbaren Scheibe P befestigten, keilförmigen Zacken χ unterfahren, angehoben und losgelassen werden und erklingen, wenn die Scheibe P bei dem Herumschwingen des Apparates durch die auf dem Querstab D mit Griff E befindliche Friktionsrolle F in Umdrehung versetzt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE188431652D 1884-10-12 1884-10-12 Musikspielzeug Expired DE31652C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE31652T 1884-10-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE31652C true DE31652C (de) 1885-06-01

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ID=34584241

Family Applications (1)

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DE188431652D Expired DE31652C (de) 1884-10-12 1884-10-12 Musikspielzeug

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