DE315802C - - Google Patents
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- DE315802C DE315802C DENDAT315802D DE315802DA DE315802C DE 315802 C DE315802 C DE 315802C DE NDAT315802 D DENDAT315802 D DE NDAT315802D DE 315802D A DE315802D A DE 315802DA DE 315802 C DE315802 C DE 315802C
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- Germany
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- plow
- plow body
- hand lever
- rotatable
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B61/00—Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain
- A01B61/04—Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame
- A01B61/044—Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis
- A01B61/046—Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis the device including an energy accumulator for restoring the tool to its working position
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Pflugkörperbefestigung an Motorpflügen, bei wel-.
eher der Pflugkörper durch einen Handhebel einstellbar ist und unter dem Einfluß einer
Feder steht, welche bei auftretenden Hindernissen ein Nachgeben des Pfluges gestattet.
Bekannte . Pflugkörperbefestigungen dieser Art zeigen eine sehr umständliche Anordnung,
nämlich ein Parallelogxammgestänge mit Zapfenverbindungen an dem Gestänge
und an .dem Pflugbaum. Der Pflugbaum
muß hierbei an seinem hinteren Ende eine gekrümmte Form haben, damit einerseits die
Zapfenanschlüsse und anderseits der Stütz-
X5 punkt für die Feder angebracht werden
können. Bei diesen bekannten Anordnungen.
wird auch immer nur die Pflugscharspitze oder das Schneidwerkzeug verstellt, was den
■ Nachteil mit sich bringt, .daß das schneidende
Werkzeug oder Pflugeisen gegenüber dem Streichblech eine andere Richtung aufweist,
wodurch größere Zugkraft erforderlich und ein schwererer Gang des Pfluges verursacht
wird.
Das Wesen der neuen Erfindung besteht darin, daß der Stellbogen, an welchem der
mit dem Pflugkörper aus einem Stück bestehende Handhebel um den Zapfen drehbar
angeordnet ist, einen am Pflugbaum drehbaren Hebel bildet, dessen freies- Ende sich mit
einem Federbolzen auf den Pflugbaum stützt. Mit dieser sehr vereinfachten Anordnung erreicht
man dieselben Wirkungen, welche früher mit dem umständlichen Getriebe zu
erreichen waren, hat aber noch den Vorteil, daß das Pflugeisen mit dem Streichblech auch
bei der Verstellung in einer Richtung bleibt, so daß die Kurve des Pflugeisens gegenüber
dem Streichblech nicht geändert und keine größere Zugkraft erforderlich wird.
Auf der Zeichnung zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht der verstellbaren
Pflugkörperbefestigung, .
Fig. 2 eine Seitenansicht der Pflugkörperbefestigung unter Weglassung einer Stellbogenplatte,
.
Fig. 3 eine schematische Darstellung der verstellbaren Pflugkörperbefestigung bei
Tief- und Flachstellung des Flugkörpers.
Der Pflugkörper α ist mit einem Handhebel d fest verbunden und im Gelenkpunkt e
drehbar zwischen zwei Platten c gelagert, welche die Form von bogenförmigen Zahnsegmenten
haben. Diese sind wiederum mit dem Pflugbaum b gelenkig an Stelle/ verbunden
und mittels Bolzen i federnd in ihrer Lage am Pflugbaum b gehalten. Wird der
Handhebel d nach vorn in Stellung k (Fig. 3) gestellt, so zeigt die Spitze des Pflugkörpers a
nach unten und der Pflugkörper α pflügt tief, wird dagegen der Handhebel d nach hinten
gestellt in Stellung I. (Fig. 3), so zeigt die Spitze des Pflugkörpers α nach oben und der
Pflugkörper α pflügt flach, somit kann man mit dem Handhebel d jede zu pflügende Tiefe
direkt einstellen. Das Feststellen des Handhebels d findet in bekannter Weise durch
Drücker und Schnepper statt. Treten Widerstände vor den Pflugkörper a, so gibt der
federnd gehaltene Bolzen i nach und durch dieses Nachgeben werden Brüche des Pflugkörpers
vermieden. ·
Claims (1)
- welchem der mit dem Pflugkörper (α) ausPatent-AnspeucH: einem Stück bestehende Handhebel (d)Pflugkörperbefestigung an Motorpflü- , um · den Zapfen (e) drehbar angeordnetgen, bei welcher der Pflugkörper durch j ist, einen am Pflugbaum (b) drehbareneinen Handhebel einstellbar ist und unter Hebel bildet, dessen freies Ende sich mitdem Einfluß einer Feder steht, dadurch . einem Federbolzen (i) auf den Pflugbaumgekennzeichnet, daß der Stellbogen (c), an ; (b) stützt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.HEIlLlN, GEDIUiCKT IN DER REICH.SDIlUCIiKJSlil.-.: ■ :'
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE315802C true DE315802C (de) |
Family
ID=568541
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT315802D Active DE315802C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE315802C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE968326C (de) * | 1939-03-26 | 1958-02-06 | Otto Krailing | Bodenbearbeitungsgeraet fuer Waldboeden |
-
0
- DE DENDAT315802D patent/DE315802C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE968326C (de) * | 1939-03-26 | 1958-02-06 | Otto Krailing | Bodenbearbeitungsgeraet fuer Waldboeden |
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