DE3152452C2 - - Google Patents

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DE3152452C2
DE3152452C2 DE19813152452 DE3152452A DE3152452C2 DE 3152452 C2 DE3152452 C2 DE 3152452C2 DE 19813152452 DE19813152452 DE 19813152452 DE 3152452 A DE3152452 A DE 3152452A DE 3152452 C2 DE3152452 C2 DE 3152452C2
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Germany
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actuator
ball
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piston
socket
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DE19813152452
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English (en)
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DE3152452A1 (de
Inventor
Friedhelm Diller
Friedrich 4780 Lippstadt De Waldeyer
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Hella GmbH and Co KGaA
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Hella KGaA Huek and Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Regelung der Leuchtweite von Scheinwerfern, insbesondere für Kraft­ fahrzeuge, mit einer Halterung, die am Fahrzeug befestigt ist und in der ein Stellglied der Leuchtweiteregelung renkverschlußartig gehal­ tert ist, mit einem schwenkbar gelagerten Scheinwerferteil und mit einem am schwenkbar gelagerten Scheinwerferteil be­ festigten Verbindungsteil, das mit dem Stellglied der Leuchtweiteregelung gelenkig verbunden ist.
Eine derartige Vorrichtung zur Regelung der Leuchtweite von Scheinwerfern für Kraftfahrzeuge ist z. B. durch die DE-AS 24 10 073 bekannt. Bei dieser Vorrichtung ist für die Montage des Stellgliedes an dem Scheinwerferteil die Verbindung zwischen Stellglied und Schein­ werfer nur mit Kraftaufwand zu erreichen, weil dort eine klauenartig ausgebildete Wandung einer Kugel­ pfanne eine Kugel umgreift. Auch bei einer Demontage des Stellgliedes vom Scheinwerferteil, z. B. beim Auswechseln des Scheinwerfers in der Werkstatt, muß die Kugel aus der Kugelpfanne kraftaufwendig entrastet werden. Aus Stahl be­ stehende Mitnehmer, die durch die Kugel geschlagen sind, bieten zwar einen Verdrehschutz für den Kugelbolzen, können aber über eine längere Betriebszeit die ihnen zugeordneten, aus Kunststoff bestehenden Führungsschlitze durch immer vorhandene Kraftfahrzeugvibrationen ausschlagen, so daß die genaue Regelung der Leuchtweite in Frage gestellt ist und im fortgeschrittenen Stadium Bruchgefahr der Kugel- Kugelpfanne-Verbindung besteht. Auch ist das Anbringen der Mitnehmerstifte in baulicher Hinsicht mit Mehrkosten ver­ bunden. Ohne die Verwendung von Mitnehmern o. dgl. besteht insbesondere die Gefahr, daß die Kugel-Kugelpfanne-Verbin­ dung bei weiten Toleranzen sich von selbst öffnet und bei engen Toleranzen nur kraftaufwendig montiert und demontiert werden kann und schwergängig bleibt, zumal Temperaturunter­ schiede während des Betriebs und Alterungserscheinungen der vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten Teile berücksich­ tigt werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Verbin­ dung zwischen Stellglied und Scheinwerfer ohne Kraftaufwand herzustellen und zu lösen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Maßnahmen gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Erfindung wird insbesondere erreicht, daß bei der Montage des Stellgliedes an dem fahrzeugfesten Teil des Scheinwerfers zugleich auch der z. B. als Kolben ausgebil­ dete bewegliche Teil des Stellgliedes, der an seinem Ende z. B. eine Kugelpfanne trägt, diese kraftlos auf die Kugel des am beweglich gelagerten Scheinwerferteil (Reflektor) angebrachten Verbindungsgliedes schiebt. Durch Verdrehen des Stellgliedes in seiner renkverschlußartigen Halterung um eine entsprechende Winkelstellung wird zugleich auch sein Kolben mit der Kugelpfanne verdreht. Durch die über­ einstimmenden Winkel der renkverschlußartigen Halterung des Stellgliedes und der Verbindung Stellglied-Verbindungsglied wird somit die Kugel-Kugelpfanne-Verbindung zwangsläufig erzielt, ohne daß die Kugel und die Kugelpfanne für den Monteur sichtbar sein muß. Kugel und Kugelpfanne können sich z. B. in einem nicht einsehbaren Raum befinden und blind zusammengeführt werden. Die Kugelpfannenwandung kann starr ausgebildet sein, weil das übliche Einrasten der Kugel in die Kugelpfanne entfällt. Es wird dennoch eine hohe Haltekraft erzielt, und ein herkömmlicherweise um die Pfannenwandung gelegter Sicherungsring kann entfallen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen er­ läutert.
Fig. 1 zeigt den Scheinwerfer mit der Vorrichtung zur Leuchtweiteregelung im Schnitt,
Fig. 2 zeigt den Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 3 zeigt die Kugel in Draufsicht,
Fig. 4 in Seitenansicht.
Das Scheinwerfergehäuse 1 ist an einem nicht näher darge­ stellten Fahrzeug fest montiert und dient zugleich als Hal­ terung für das Stellglied 2. Der Reflektor 3 ist im Schein­ werfergehäuse 1 beweglich gelagert und mit seinem Rand 4 mit dem einen Ende eines Verbindungsgliedes 5 fest verbun­ den. Das andere Ende des Verbindungsgliedes 5 ist als Kugel 6 mit ihren am Umfang verteilten Freimachungen 7 ausgebil­ det und ergibt mit der Kugelpfanne 8 und ihren Freimachun­ gen 9, die mit den Freimachungen 7 der Kugel 6 miteinander korrespondieren, eine verhältnismäßig feste Verbindung. Die Kugelpfanne 8 ist in ihrer Verlängerung z. B. als Kolben 10 ausgebildet, der in der Kolbenführung des Stell­ gliedes 2 mittels hydraulischen Antriebs horizontal ver­ schiebbar ist. Führungsnasen des Kolbens 10, die mit den in der Kolbenführung befindlichen Ausnehmungen korrespondieren, sorgen für den Verdrehungsschutz des Kolbens 10. Der Ab­ dichtring 11 zwischen Scheinwerfergehäuse 1 und Stellglied 2 sorgt zugleich auch für den Ausgleich von axialem Spiel zwischen Stellglied 2 und Scheinwerfergehäuse 1. Die Rän­ delmutter 12 und das mit einem Schraubengewinde 13 verse­ hene und bewegliche Teil 14 dienen zur Grundeinstellung des im Scheinwerfer 1 beweglich angebrachten Reflektors 3 um seine horizontale Achse.
Der in Fig. 2 dargestellte Schnitt nach der Linie A-A zeigt einmal die Kugel 6 und die Kugelpfanne 8 mit deren korres­ pondierenden Freimachungen 7, 9 und zum anderen die Halte­ rung 15 mit ihren Aussparungen 16, den Vorsprüngen 17 und das Stellglied 2 mit seinen Nasen 18.
Das Stellglied 2 mit der Kugelpfanne 8 ist in der Fig. 2 geradlinig an das Scheinwerfergehäuse 1 herangeführt, so daß auch die Freimachungen 7 der Kugel 6 mit den Freimachungen 9 der Kugelpfanne 8 der entsprechenden Winkelstellung wegen miteinander korrespondieren. Bei Drehung des Stellgliedes 2 um z. B. 60 Winkelgrade ist das Stellglied 2 mit der Halte­ rung 15 und somit mit dem Scheinwerfergehäuse 1 fest ver­ bunden, zugleich aber auch ist die Kugel-6-Kugelpfanne-8- Verbindung hergestellt, ohne daß ein besonderer Arbeitsgang nötig wäre und insbesondere auch, ohne daß die Verrastung der Kugel-Kugelpfanne-Verbindung optisch kontrolliert werden müßte.
Die Regelung der Leuchtweite für den Kraftfahrzeugscheinwer­ fer geschieht folgendermaßen: Wird durch Änderung der Wagen­ ladung ein Nachstellen des Scheinwerfers nötig, so wird der Kolben 10 automatisch oder auch von Hand durch die nicht dargestellte Hydraulik im Stellglied 2 so weit verschoben, daß über die Kugel-6-Kugelpfanne-8-Verbindung und das Ver­ bindungsglied 5 der Reflektor 3 des Scheinwerfers 1 um seine horizontale Achse geschwenkt wird, bis die der Grundeinstel­ lung entsprechende Lichtbündelreichweite wieder erreicht ist und dadurch eine Blendung des Gegenverkehrs vermieden wird. Die Grundeinstellung des Reflektors 3 wird mittels der Rän­ delschraube 12 justiert, indem durch Drehen der Rändelmutter 12 auf dem Gewinde 13 der bewegliche Teil 14 in seiner wirk­ samen Länge verändert wird. Weil die Rändelmutter 12 am Stellglied 2 axial festgehalten wird, muß bei Änderung der wirksamen Länge des beweglichen Teils 14 der Reflektor 3 eine dementsprechende Schwenkbewegung ausführen.
Ist das Stellglied 2, der Reflektor 3 oder der Scheinwerfer 1 auszuwechseln, so genügt eine der entsprechenden Winkel­ größe auszuführende Drehung des Stellgliedes 2. Das Stell­ glied 2 und die Kugel-6-Kugelpfanne-8-Verbindung, die auch als Kupplung zum Reflektor 3 dient, sind vom Scheinwerfer­ gehäuse 1 ohne Kraftaufwand gleichzeitig schnell und leicht entrastet. Ein Zusammenfügen beider Teile erfolgt in glei­ cher Weise ohne irgendwelchen Kraftaufwand.

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Regelung der Leuchtweite von Scheinwer­ fern, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer Halte­ rung, die am Fahrzeug befestigt ist und in der ein Stellglied der Leuchtweiteregelung lenkverschlußartig gelagert ist, mit einem schwenkbar gelagerten Scheinwerferteil und mit einem am schwenkbar gelagerten Scheinwerferteil be­ festigten Verbindungsteil, das mit dem Stellglied der Leuchtweiteregelung gelenkig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung zwischen dem Verbindungsteil (5) des Scheinwerfers und dem beweglichen Teil (8) des Stell­ glieds (2) ebenfalls renkverschlußartig ausgebildet ist und
daß die Verrastwinkel beider Verbindungen gleich sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (5) und das bewegliche Teil (8) über eine Kugel-Kugelpfanne-Verbindung miteinander ver­ bunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel (6) und die Kugelpfanne (8) am Umfang ver­ teilte, miteinander korrespondierende Freimachungen (7, 9) aufweisen, die in einer Stellung der geradlinig mit­ einander verbundenen Kugel-Kugelpfanne-Verbindung unter­ einander übereinstimmen und in einer dagegen um einen der Winkelgröße der Freimachungen etwa entsprechenden Winkel verdrehten Stellung hintereinander stehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am Umfang der Kugel (6) und der Kugelpfanne (8) verteilten Freimachungen (7, 9) gleichmäßig verteilt sind und eine Winkelstellung von 120° zu­ einander aufweisen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Halterung ein fahrzeugfest montiertes Scheinwer­ fergehäuse (1) dient und daß das Verbindungsglied (5) des beweglich gelagerten Scheinwerferteils am Reflektor (3) des Scheinwerfers (1) angreift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Teil des Stellgliedes (2) als Kolben (10) einer Kolben-Zylinderanordnung eines hydraulischen Stellgliedes (2) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kolben (10) Führungsnasen und in der Kolben­ führung korrespondierende Ausnehmungen angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Freimachungen (7, 9) der Kugel (6) und der Kugelpfanne (8) je etwa 60° breit sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Stellglied (2) eine Vorrichtung (12, 13, 14) zur Grundeinstellung des im Scheinwerfer (1) beweglich ange­ brachten Reflektors (3) um seine horizontale Achse vor­ gesehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (12, 13, 14) aus einer Rändelmutter (12) und einem das bewegliche Teil (14) des Stellgliedes (2) umfassenden, mit einem Schraubengewinde (13) ver­ sehenen Teil (14) des Stellgliedes (2) besteht.
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