DE3148751C2 - Kettengewirktes Tragband für Reißverschlüsse - Google Patents
Kettengewirktes Tragband für ReißverschlüsseInfo
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Abstract
Es wird ein kettengewirktes Tragband (10) für Reißverschlüsse beschrieben, bestehend aus einer kettengewirkten Struktur mit einem groben Bereich (19), der sich in Längsrichtung desselben in Bereichen außerhalb des die Kuppelglieder tragenden Längsrandbereichs (11) erstreckt, wobei in dem groben Bereich (19) mindestens einer der Fäden (16) fehlt, die mit einem Maschenstäbchen (2) bildenden Muster gewirkt sind und jeweils zwei benachbarte Maschenstäbchen miteinander verbinden.
Description
2. Kettengewirktes Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fransenfäden (15;
26) das Muster 1-0/0-1 aufweisen.
3. Kettengewirktes Tragband nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Tnkoifädcn (16;
27;41)das Muster 1-2/1-0aufweisen.
4. Kettengewirktes Tragband nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, d^3 die sich über mindestens
drei Maschenstibchen erstreckenden Fäden Satinfäden (17) mit dem Mus; ; 0-1/4-3 sind.
5. Kettengewirktes Tragband nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die sich über mindestens
drei Maschenstäbchen erstreckenden Fäden Schußfäden (28) mit dem Muster 0-0/4-4 sind.
6. Kettengewirktes Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sich über mindestens
drei Maschenstiibchen erstreckenden Fäden Schußfäden (51) mit dem Muster 4-4/8-8/4-4/0-0
sind.
eine rechteckige Form, wobei sich die Längsachse dieser öffnung in Richtung der Maschenreihe erstreckt, so
daß sich die Tragbänder bei der Befestigung an dem gestrickten Kleidungsstück insbesondere in Querrichtung
gegenüber den zur Befestigung dienenden Fadenschlingen verlagern können. Wenn das gestrickte
Kleidungsstück bei geschlossenem Reißverschluß seitwärts gerichteten Zugkräften ausgesetzt isi, dann werden
die parallelen Qutrbereiche der Schußfäden von ίο den l'adenschlingcn aus der Hauptebene der Tragbänder
herausgezogen. Infolgedessen werden die äußeren Längsrandbereiche der betreffenden Tragbänder aus
der Hauptebene des gestrickten Kleidungsstücks nach oben gebogen oder verdreht, wodurch der Reißver-Schluß
und demzufolge das gestrickte Kleidungsstück unansehnlich wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes kettengewirktes Tragband zu schaffen,
bei dem der grobe Bereich so ausgebildet ist, daß er eine der Befestigung an einem Gestrick dienende Kette aus
Fadenschiingen knapp aufnimmt, urn cine Querbewegung
der Fadenschlingen gegenüber den die Öffnungen begrenzenden Fäden zu verhindern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst. daß die kettengcwirkte Struktur ferner aus zahlreichen
Trikolfäden besteht, die mit Ausnahm« der den groben
Bereich begrenzenden beiden Maschenstäbchen jeweils zwei benachbarte Maschenstäbchen miteinander verbinden.
Durch diese Maßnahme wird in dem grober. Bereich öff bildt di i Kette aus
Die Erfindung betrifft ein keitengewirktcs Tragband
für Reißverschlüsse, das einen Lär.gsrandbereich zurr. Abstützen einer Kuppelglicdcrrcihc aufweist und das
einen sich außerhalb des Längsrandbereichs in Längsrichtung desselben erstreckenden groben Bereich aufweist,
der zur Befestigung des Tragbandes an einem Gestrick geeignet ist, wobei die kettengewirkte Struktur
des Tragbandes aus zahlreichen Fransenfäden, die jeweils ein Maschenstäbchen bilden, und aus zahlreichen
Fäden besteht, die sich jeweils in Richtung der Maschenreihe über mindestens drei Maschenstäbchen
erstrecken und diese miteinander verbinden und die sich mit in Längsrichtung abwechselndem Abstand über den
groben Bereich erstrecken und in diesem eine Reihe von
Öffnungen begrenzen.
In der JP-OS 52-24 IbI ist ein Tragband dieser Gattung
beschrieben. Die kettengewirkte Struktur dieses bekannten Tragbandes besteht ausschließlich aus Fransenfäden
und aus Schußfäden. In dem groben Bereich
fehlen ein oder zwei Maschcnstäbchen, und die in diesem
Bereich gebildeten Öffnungen hi-.bivi demzufolge
so Durch diese Maßnahme wird in dem grober. Bere eine Reihe von öffnungen gebildet, die eine Kette aus
Fadenschlingen knapp aufnehmen können, mit denen das Tragband an einem Gestrick stabil befestigt werden
kann.
j5 Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend näher
erläutert. Es zeigen
F i g. 1 bis 4 Lcgungsbildcr für verschiedene Ausführungsformen
eines kettengewirkten Tragbandes gemäß der Erfindung, und
F i g. 5 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines Reißverschlußbandes mit dem in Fi g. 1 gezeigten
4S kcttengewirktcn Tragband, das mit einer Kette von Fadenschlingen
an einem Gestrick befestigt wird.
Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung ist besonders brauchbar, wenn er bei einem kettengewirklen
Tragband verwirklicht wird, wie es in den F i g. 1 und w 5 gezeigt und allgemein mit dom Bezugszeichen 10 bezeichnet
ist.
Das kettengewirkte Tragband 10 besteht aus einer kettengewirkten Struktur, die entlang zweier gegenüberliegender
Längsränder zwei im Abstand angeordnete langgestreckte Randbereiche 11,12 und einen mittleren
Bandbereich 13 aufweist, der sich zwischen den Randbereichen 11,12 erstreckt, wobei der Randbereich
11 zum Abstützen einer Kuppelgliederreihe 14 dient (F i g. 5). Die ketiengewirkte Struktur besteht aus zahlreichen
ersten Fäden 15, die mit dem Muster 1-0/0-1 als l'ransenmaschcn gewirkt '.ind. aus zahlreichen zweiten
Fäden 16.die mit dem Muster 1-2/1 -OaIsTrikotmaschen
gewirkt sind, und aus /ahlreichen (!ritten Fäden 17. die
als offene Salinmaschen mit dem Muster 0-1/4-3 gewirkt sintl. wobei die in dieser Weise gewirkten Fäden
15. lh, 17 zahlreiche in Längsrichtung verlaufende Maschenstiibcher.
H- bilden, die quer über die gewirkte Struktur nehenein.imler angeordnet sind, jeder /weite
:aden 16 erstreckt sich über zwei benachbarte Machenstäbchen
und verbindet diese miteinander. Die !ritten Fäden 17 erstrecken sich jeweils in Richtung der
Viaschenreihen über vier Maschenstäbchen Woder drei
stäbchenrillen G hinweg und verbinden diese vier Maichenstäbchen miteinander.
In dem die Kuppelglieder tragenden Randbercich 11
sind ferner mehrere (drei bei der gezeigten Ausrührungsform) Fäden 18 angeordnet, die mit dem Muster
O-O/l-l eingelegt sind und sich entlang der drei Maschenstäbchen
W7, W8, W1 erstrecken, um den Randbereich
U zu verstärken. Der andere Randbereich 12 besteht aus einem einzigen, ersten oder äußeren Maschenstäbchen
Wi. Die längs der Ränder des Tragbandes 10
angeordneten Fransenmaschen 11 sind aus Fäden gebildet,
die dicker sind als die Fäden der anderen Fransenmaschen, um das erste Maschenstäbchen W, und das
neunte Maschenstäbchen W9 längs der Ränder des Tragbandes 10 zu verstärken. Die Fransenmaschen 15
der Maschenstäbchen W1, W9 können aber auch aus
mehreren parallelen Garnen hergestellt sein, die jeweils die gleiche Dicke habe wie das Garn der Fransenmaschen
in den anderen Maschenstäbchen. Die zweiten Fäden 16 können als Zweinadelmaschen gewirkt sein.
Im mittleren Bandbereich 13 sind in einem zweiten nachfolgenden inneren Maschenstäbchen W;, das neben
dem ersten Maschenstäbchen Wi in dem Randbereich
12 angeordnet ist, und in einem dritten nachfolgenden
inneren Maschenstäbchen W2 der zweite Faden oder die Trikotmaschen 16 weggelassen, die in den Maschenstäbchen
W2, W3 Nadelmaschen hätten und Platinenmaschen
hätten, die sich zwischen den Maschenstäbchen W2, W3 über eine Stäbchenrille d erstrecken. Infolge
der Abwesenheit der Trikotmaschen 16 sind die Maschenstäbchen W2, W3 schmäler als die anderen Maschenstäbchen
Wi und W4 bis W9, und im mittleren
Bandbereich 13 wird ein grober Bereich 19 gebildet, der sich in Längsrichtung durch den mittleren Bandbereich
13 neben dem anderen Randbereich 12 erstreckt.
Von den Maschenstäbchen W2, W3 in dem groben
Bereich 19 ist das zweite Maschenstäbchen W2 stabil festgelegt, und es wird in seiner Normallage durch die
Spannung der Trikotmaschen 16 und der Satinmaschen 17 gehalten, die das Maschenstäbchen W2 in entgegengesetzte
Richtungen ziehen. Unter der Spannung der Trikotmasclien 16 u;id der Satinmau-hen 17 wird das
dritte Maschenstäbchen W3 zum vierten Maschenstäbchen W4 hingezogen, so daß die Stäbchenrille d im
Vergleich zu den anderen Stäbchenrillen C verbreitert wird. Infolgedessen wero^n zahlreiche Öffnungen 20 in
dritte Maschenstäbchen W3 zum vierten Maschenstäbchen W4 hingezogen, so daß die Stäbchenrille Gi im
Vergleich zu den anderen Stäbchenrillen G verbreitert wird. Infolgedessen werden zahlreiche Öffnungen 20 in
dritte Maschenstäbchen W1 zum vierten Maschenstäbchen
W4 hingezogen, so daß die Stäbchenrille Ci im
Vergleich zu den anderen Stäbchenrillen C verbreitert wird. Infolgedessen werden zahlreiche Öffnungen 20 in
dem groben Bereich 19 gebildet, die sich in der verbreiterten Stäbchenrille Ci zwischen den Maschenstäbchen
W2, W3 in Längsrichtung erstrecken. Jede der in dieser
Weise gebildeten Öffnungen 20 hat eine Größe, die klein genug ist, um einen Nadelstich 21 zwischen zwei
benachbarten Schlingen einer Fadenfranse 22 knapp aufzunehmen (F i g. 5), mit der das kettengewirkte Tragband
10 mit dem Gestrick eines gestrickten Kleidungsstücks 23 verbunden wi, (.'.-(F i g. 5).
Wenn das kettengewirkte Tragband 10 auf einer (nicht gezeigten) Strickmaschine oder Kettelmaschine
an dem gestrickten Kleidungsstück 23 befestigt wird, dann kann c>
sich gegenüber der Kette von Fsdcnmaschen. d. h. der Fadcnfranse 22 nicht seitlich verlagern,
s und das Tragband verdreht sich demzufolge an seinem anderen Randbereich 12 nicht nach oben. Die Öffnungen
20 in dem groben Bereich 19 können die Nadeln einer Strickmaschine oder einer Kettelmaschine gut
aufnehmen und dienen als Richtwert zum Positionieren ίο des Tragbandes 10 gegenüber dem gestrickten Kleidungsstück
23.
Ein in Fig.2 gezeigtes Tragband 25 gemäß einer
zweiten Ausführungsform hai eine kettengewirkte Struktur, die schmäler ist als diejenige von Fig. 1. Die
kettengewirkte Struktur besteht aus Fransenmaschen 26, die mit dem Muster 1-0/0-1 gewirkt sind, aus Trikotmaschen
27, die mit dem Muster 1-2/1-0 gewirkt sind, und aus Schußfäden 28, die mit dem Muster 0-0/4-4
eingelegt sind, wobei die Fransenmaschen 26 und die Trikotmascrxn 27 zahlreiche (sechs bei der gleichen
Ausführungsform) Maschenstäbchen >V\— W6 bilden,
die über die kettengewirkte Struktur neöer-einander angeordnet
sind. Das Tragband 26 hat zwei im gegenseitigen Abstand angeordnete längsgerichtete Randbereiehe
29,30 und einen mittleren Bandbereich 31, der sich zwischen Jen Randbereichen 29,30 erstreckt, wobei der
Randbereich 29 zum Abstützen einer Kuppelgliederreihe dient. Zahlreiche (drei bei der gezeigten Ausführungsform)
Kettfäden 32 sind mit dem Muster 0-0/1-1 eingelegt und erstrecken sich in und entlang den beiden
benachbarten Maschenstäbchen W5, W6 in dem Kuppelglieder
tragenden Randbereich 29 und in dem Maschenstäbchen W4. das in dem mittleren Bandbereich 34 neben
dem Maschcnstäbchcn Ws angeordnet ist, um die
j5 Maschenstäbchen W4- W1, zu verstärken. Diese Kettfäden
können aber auch weggelassen werden.
Der mittlere Randbereich 31 hat einen groben Bereich 33 neben dem die Kuppelglieder abstützenden
Randbereich 29. der sich in Längsrichtung in und entlang seiner Stäbchenrille Ci zwischen den Maschenstäb'.-hen
W> und Wa erstreckt, bei denen die dazwischen
verlaufenden Trikotmaschen 27 weggelassen sind. Das in dieser Weise ausgebildete verhältnismäßig schmale
Tragband 25 dient insbesondere zur Verwendung bei einem Reißverschluß mit verhältnismäßig kleinen Kuppelglicdcrn.
Fig.3 zeigt ein abgewandeltes kettengewirktes Tragband 35. das zwei im gegenseitigen Abstand angeordnete
Randbereiche 36,37 und einen mittleren Bandbereich 38 aufweist, der sich zwischen den Randbereichen
36, 37 erstrecl't, wobei ein Randbereich 36 zum Abstützen einer Kuppelgliederreihe dient. Das Tragband
35 hat eine kettgewirkte Struktur, die derjenigen dtsfiagbandes 10 nach Fig. 1 grundsätzlich ähnlich ist.
mit der Ausnahme, daß der mittlere Bandbereich zwei im gegenseitigen Abstand angeordnet!.· 'ängsgerichtete
grobe Bereiche 39, 40 neben den Randbereichen 36,37 aufweist, die sich in und entlang einer Stäbchcnrille
G2(GO /"ischen zwei benachbarten Maschenbo
stäbchen Wi, Wt f W·* W„) erstrecken, in denen eine Trikötbindung
41 fehlt, und ein Kettfaden 42 ist zusätzlich zu denjenigen in dem einen Randbereich 36 nut dem
Muster 0-0/1-1 eingelegt und erstreckt sich in und entlang dem Maschenstäbchen Wb in dem mittleren Bandhri
bereich 38.
Die Ausbildung mehrerer längsgerichteter grober Bereiche 39, 40 (zwei bei der gezeigten Ausführungsform) isl besonders nützlich, wenn ein verhältnismäßig
breites Tragband, wie ζ. B. das Tragband 35 an einem
gestrickten Kleidungsstück staoil befestigt werden soll, weil sich das Tragband 35 andernfalls an einem seiner
Randbereiche 36,37 nach oben verdrehen würde.
F i g. 4 zeigt ein kettengewirktes Tragband 45 mit ei- r>
ner doppelseitigen Struktur, das auf einer Strickmaschine mit zwei Nadelbarren gewirkt ist, wobei das Tragband
zwei im gegenseitigen Abstand angeordnete Randbereiche 46, 47 hat. die sich längs zweier gegenüberliegender
Ränder des Tragbandes 45 erstrecken, und einen mittleren Bandbereich 48, der sich /wischen
den Randbereichen 46, 47 erstreckt, wobei der eine Randbereich 46 zum Abstützen einer Kuppelgliedcrrcihe
dient. Der mittlere Bandbercich 48 und der andere
Randbereich 47 sind aus zahlreichen ersten Fäden 49, r> die als Fransenmaschen mit dem Muster 2-0/0-2/0-2 gewirkt
sind, aus zahlreichen zweiten Fäden 50, die als Trikotmaschen mit dem Muster 2-4/2-0 gewirkt sind,
und aus Schußfäden 51 gebildet, die mit dem Muster 4-4/8-8/4-4/0-0 eingelegt sind, wobei die Fiidcn 49, 50 ;u
zahlreiche Maschenstäbchen VV, bis W» bilden, die über
den mittleren Bandbereich 48 und den Randbereich 47 hinweg nebeneinander angeordnet sind. Der die Kuppeigiieder
tragende Randbereich 46. besteht aus einer ersten Gruppe einfacher Satinmaschen 52. die mit dem ->=>
Muster 2-0/4-6 gewirkt sind, aus einer zweiten Gruppe einfacher Satinmaschen 53, die mit dem Muster 4-6/2-0
gewirkt sind, und aus einem Verstärkungsfaden 54. der mit dem Muster 0-0/0-0 in den Randbereich 46 eingewebt
ist. Der in dieser Weise gebildete Randbereich 46 zum Abstützen der Kuppelglieder ist ein ausgebauchtes
gewirktes Rohr mit im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt, das den Verstärkungsfaden 54 umgibt. Der
mittlere Bandbereich 48 und der die Kuppelglicdcr abstützende Randbereich 46 sind einerseits durch die Fii- r.
den der Triko'.bir.d'jng 5Q'. die sich /wki-hen den benachbarten
beiden Masehenstäbchcn W«. W» erstrecken und andererseits durch den eingelegten Schußfaden 51'
miteinander verbunden, der sich in Richtung der Maschenreihen
über vier Masehenstäbchcn W- bis Wn, hin- 4i>
weg erstreckt und der mit den beiden äußeren Maschenstäbchen Wi, Wi0 in Eingriff steht.
Die beiden benachbarten Maschenstäbchen W4. W-,
im mittleren Bandbereich 48 weisen keinen Faden mit Trikotbindung 50 auf. und in der Stäbchenrilic G\ zwi- -n
sehen den Maschenstäbchen W4. W-, sind demzufolge
keine Platinenmaschen der Trikotbindung vorhanden, mit der Folge, daß im wesentlichen in der Mitte des
mittleren Bandbereichs 48 ein längsgerichteter grober Bereich 55 gebildet wird. Das kettengewirkte Tragband -,<
> 45 mit dem ausgebauchten rohrförmigen Bereich 46 zum Abstützen der Kuppelgüeder ist /ur Verwendung
in einem Reißverschluß geeignet, der eine Reihe einzelner Kuppelgüeder aus Metall oder Kunststoff ausweist,
die an dem Randbereich 46 des Tragbandes durch An- v, klemmen oder Anspritzen befestigt sind.
in Fig. 5 ist gezeigt, wie ein ReiUverschlußband 56.
welches das in Fig. 1 gezeigte kettengcwirkie Tragband
10 aufweist, an dem gestrickten Kleidungsstück 23 mittels der Kette von Fadenschleifen 21 befestigt ist, die w>
sich längs des groben Bereichs 19 erstreckt. Bei der Befestigung an dem gestrickten Kleidungsstück 23 werden
die entsprechenden Öffnungen 20 in dem groben Bereich 19 von der, Zwischenstichen 22 zweier henachbarter
Fadenschlaufen im wesentlichen ausgefüllt. h".
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Kettengewirktes Tragband für Reißverschlüsse, das einen Längsrandbcreich zum Abstützen einer
Kuppelgliederreihe aufweist und das einen sich außerhalb des Längsrandbereichs in Längsrichtung
desselben erstreckenden groben Bereich aufweist, der zur Befestigung des Tragbandes an einem Gestrick
geeignet ist, wobei die keltengewirktc Struktur des Tragbandes aus zahlreichen Fransenfäden,
die jeweils ein Maschenstäbchen bilden, und aus zahlreichen Fäden besteht, die sich jeweils in Richtung
der Maschenreihen über mindestens drei Maschenstäbchen erstrecken und diese miteinander
verbinden und die sich mit in Längsrichtung abwechselndem Abstand über den groben Bereich erstrckken
und in diesem eine Reihe von öffnungen begrenzen, dadurch gekennzeichnet, daß die
kettenge^rä-kte Struktur ferner aus zahlreichen Trikotfäden
(16; 27; 41; 50) besteht, die mit Ausnahme der den groben Bereich (19; 33; 39; 40; 55) begrenzenden
beiden Maschenstäbchen jeweils zwei benachbarte Maschenstäbchen miteinander verbinden.
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