DE314809C - - Google Patents
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- DE314809C DE314809C DENDAT314809D DE314809DA DE314809C DE 314809 C DE314809 C DE 314809C DE NDAT314809 D DENDAT314809 D DE NDAT314809D DE 314809D A DE314809D A DE 314809DA DE 314809 C DE314809 C DE 314809C
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- DE
- Germany
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- hammer
- paper
- arms
- machine
- hammond
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Links
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J3/00—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
- B41J3/01—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for special character, e.g. for Chinese characters or barcodes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J1/00—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
- B41J1/22—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
- B41J1/32—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being parallel to the axis of rotation, e.g. with type on the periphery of cylindrical carriers
Landscapes
- Common Mechanisms (AREA)
Description
AUSGEGEBEN
AM 9. OKTOBER 1919
Alle Schreibmaschinen des Hammond-Systems besitzen einen bemerkenswerten Nachteil in
solchen Fällen, in welchen es darauf ankommt, auf ganzem Bogen oder steifem Papier zu
schreiben, oder wo mehrere Abschriften auf einmal genommen werden sollen. Bei Ausführungsolcher
Arbeiten mit diesen Maschinen wird das Papier geknickt oder faltig, wodurch die ganze Arbeit ein unordentliches Aussehen
erhält. Ein Anfertigen einer größeren Anzahl Abschriften gleichzeitig kann .hierdurch vollständig
unmöglich werden. Die Ursache hierzu ist, daß das Papier bei der Einführung in die Maschine in einen Drahtnetzzylinder mit
verhältnismäßig kleinem Durchmesser gebracht werden soll.
. Nach der vorliegenden Erfindung wird der oben erwähnte, den Hammond-Schreibrhaschinen
anhaftende Nachteil dadurch beseitigt, daß das Papier in die Maschine zwischen der
Führungs- und der Speisewalze am Drahtnetzzylinder vorbei eingeführt wild. Dabei erhält
der Hammer, dessen jetzige Bauart einer solchen Einführung des Papiers hinderlich ist,
eine besondere Gestalt, die die Einführung des Papiers in eben angegebener Weise ge-■
stattet.
Auf der Zeichnung veranschaulicht in Teildarstellungen
Fig. ι einen Teil. der Hammond-Schreibmaschine bekannter Bauart von hinten
gesehen, und Fig. 2 denselben Teil von der Seite gesehen und teilweise im Schnitt. Fig. 3
und 4 zeigen die entsprechenden Projektionen eines Hammers, der gemäß vorliegender Erfindung
ausgeführt ist. Fig. 5 bis 7 zeigen gleichfalls die neue Hammerausbildung, Fig. 5
von hinten und Fig. 6 von oben gesehen. Fig. 7 ist ein Querschnitt zu Fig. 5 längs der
Linie A-B.
Wie Fig. ι und 2 zeigen, ist· der Papier- 4P
bogen I,. der von den Speisewalzen 2 und 3 geführt wird, mehrere Male im Drahtnetzzylinder
4 gefaltet. Das Papier kann bei seinem Austritte aus der Maschine seine Richtung
nicht ändern, da sowohl die ganze Bauart der Maschine wie auch insbesondere die
Anordnung des Hammers 5 diesem entgegensteht. Der Hammer schwingt um die Achse 6
hin und her und schlägt bei jedem Anschlage einer Typentaste an der richtigen Stelle gegen
das Papier, wobei dieses gegen den Amboß 7 gedrückt wird und das Typenschiffchen 8 sich
so bewegt hat, daß der richtige. Buchstabe von der Schlagfläche des Hammers getroffen
wird.
Gemäß demjenigen Teile der Erfindung, der von den Fig. 3 und 4 veranschaulicht wird,
befindet sich im Schafte des Hammers nahe dem Kopfe ein langer Schlitz 9, durch welchen
das Papier bei dessen Einführung in die Mas'chine läuft. Hinter dem Schlitz 9 kann eine
Führung zur Unterstützung des Papiers 1 an-
gebracht werden; dieselbe ist gleichwohl in der Zeichnung nicht veranschaulicht worden.
Wie die Fig. 5 und 6 zeigen, sitzt der Hammer 5 auf einer kurzen Achse 6, und
dessen oberer Teil 12, der in Form eines Rahmens gebaut ist, wird an beiden Enden von
den Armen 13, 13 getragen. Die Mittellinien der Drehzapfen 14 dieser Arme liegen in derselben
Geraden wie die Mittellinie der Achse 6.
Hierbei werden die Arme 13 und .mit ihnen
auch der Hammerschaft 5 durch die Federn 15 (Fig. 7) nach oben gedrückt. Die Arme 13
sind oben umgebogen und umschließen den unteren Teil des Hammerrahmens von unten,
mit welchem Teile sie durch Klemmen vereinigt gehalten werden. Hierdurch wird dem
Hammerrahmen die nötige Steifigkeit gegeben. Die beschriebene Hammerausbildung kann
an vorhandenen Maschinen mit Leichtigkeit angebracht werden. Deren allgemeine Bauart
ist in keiner Weise einem Umbau hindernd.
Obigem gemäß besteht die Erfindung darin, daß der Hammer 5 so ausgebildet ist, daß
das Papier in die Maschine am Drahtnetzzylinder vorbei eingeführt werden kann. Bei
neuen Hammond-Schreibmaschinen kann der Netzzylinder fortgelassen und der hie durch
frei gewordene Raum für andere Zwecke verwendet wurden.
Claims (3)
1. Hammond- oder ähnliche Schieibmaschine
mit das Papier gegen den Typenträger schlagendem Druckhammer, dadurch
gekennzeichnet, daß der Druckhammer unterhalb seines Kopfes mit einem langen, quer zu seiner Bewegungsrichtung verlaufenden
Schlitz (9) versehen ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Wandungen
des Schlitzes gebildeten seitlichen Auskragungen des Druckhammers durch Arme (13) gestützt werden, die in der verlängerten
Drehachse (6) des Hammers drehbar gelagert sind.
3. ' Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Hammer
stützenden Arme (13) durch Federn (15) gegen diesen gedrückt gehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR484971T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE314809C true DE314809C (de) |
Family
ID=8903879
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT314809D Active DE314809C (de) |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE314809C (de) |
| FR (1) | FR484971A (de) |
-
0
- DE DENDAT314809D patent/DE314809C/de active Active
-
1917
- 1917-03-31 FR FR484971A patent/FR484971A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR484971A (fr) | 1917-11-27 |
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