DE3137112C2 - - Google Patents

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DE3137112C2 DE19813137112 DE3137112A DE3137112C2 DE 3137112 C2 DE3137112 C2 DE 3137112C2 DE 19813137112 DE19813137112 DE 19813137112 DE 3137112 A DE3137112 A DE 3137112A DE 3137112 C2 DE3137112 C2 DE 3137112C2
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein aushängbares Türscharnier für Kraftwagentüren gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Bauart eines, allerdings für Gebäudetüren bestimmten, aushängbaren Türscharniers (DE-GM 16 84 584) ist ein über einen der Höhe der einen der beiden Scharnierhälften entsprechenden Teil seiner Länge hin als Vielkantprofil ausgebildet und greift mit einem im wesentlichen zylindrisch ausgebildeten zweiten Teil seiner Länge in das als unterendig geschlossene Hülse ausgebildete und teilweise mit Schmiermittel gefüllte Scharnierauge der zweiten Scharnierhälfte ein. Dem als Vielkantprofil ausgebildeten Scharnierstiftteil ist dabei eine entsprechende Profilierung der Scharnieraugenbohrung des Scharnierauges der einen Scharnierhälfte zugeordnet, derart, daß durch das Einschieben des Scharnierstiftes in das Scharnierauge eine drehsichere Verbindung von Scharnierhälfte und Scharnierstift entsteht. Eine bleibend wartungsfreie Lagerung des Scharnierstiftes in der anderen Scharnierhälfte läßt sich mit dieser Bauart eines trennbaren Scharniers ebenso wenig erreichen, wie eine Sicherung des Scharniers gegen unbeabsichtigtes Aushängen infolge parallel zur Scharnierachse gerichteter Erschütterungen. Außerdem ist bei diesem Scharnier das Einfädeln des profilierten Teiles des Scharnierstiftes in die entsprechend profilierte Scharnieraugenbohrung schwierig und nur durchführbar, wenn hierfür ein ausreichender Arbeits­ raum zur Verfügung steht.
Bei anderen bekannten Bauarten aushängbarer Türscharniere für Gebäudetüren (DE-PS 23 175) ist es ferner bereits bekannt, den Scharnierstift mit einem radialen, wenigstens eine konisch gestaltete Oberseite aufweisenden Bund auszustatten, wobei der Bund lediglich als Mittel zum gegenseitigen Ausrichten der beiden Scharnierhälften dient.
Bei Gelenklagerungen, beispielsweise für Fahrwerksteile von Kraftfahrzeugen, (US-PS 13 92 561) ist es schließlich darüber hinaus noch bekannt, einen Lagerbohrungen in den beiden Gelenkteilen durchsetzenden Lagerbolzen oder dergleichen in axialer Richtung mit einer Federlast zu beaufschlagen, um eine Geräuschbildung innerhalb des Gelenkes durch Rattern oder dergleichen zu verhindern.
Angesichts der erheblichen Vorteile, die eine abnehmbare Gestaltung der Anlenkung der Fahrzeugtüren mit sich bringt, sind verschiedentlich Anstrengungen bekannt geworden, die darauf abzielen, die abgenommenen Fahrzeugtüren nach Beendigung der Montage und Ausrüstung des Fahrzeuges in der ursprünglich in der Rohkarosserie einjustierten Lage wieder einsetzen zu können, ohne daß hierfür besondere Nacharbeiten hinsichtlich der Justierung und Einstellung der Türen erforderlich werden. So ist in diesem Zusammenhang bereits vorgeschlagen worden, üblichen, als Flügelscharniere ausgebildeten Türscharnieren für Fahrzeugtüren zusätzliche Befestigungsplatten zuzuordnen, welche ihrerseits unbeweglich, insbesondere durch Schweißung an einem der Türanordnungsteile befestigt werden und über formschlüssig ineinander greifende Mittel mit einem der Scharnierflügel des Türscharniers verbindbar sind. Derartige Einrichtungen sind einerseits im Hinblick auf die Notwendigkeit einer zusätzlichen Befestigungsplatte verhältnismäßig aufwendig und andererseits mit Rücksicht auf die meist sehr beengten Ein­ bauverhältnisse in einer Anzahl von Fällen nicht anwendbar. Darüber hinaus sind bereits aushängbare Türscharniere, insbesondere für Gebäude- oder Möbeltüren bekannt, bei denen ein Scharnierstift drehsicher mit dem einen, am einen Türanordnungsteil, Tür oder Türholm befestigbaren Scharnierteil verbunden ist, während mit dem anderen Scharnierteil eine auf den Scharnierstift aufsteckbare Hülse verbunden ist. Gebäude- oder Möbeltürscharniere sind mit Türscharnieren für Kraftwagentüren jedoch in keiner Weise vergleichbar, da sie zunächst einmal ganz anderen, viel geringeren Belastungen ausgesetzt sind und da sie ferner unter praktisch stets gleichbleibenden Umweltbedingungen betrieben werden, was die Zulassung größerer Toleranzen und einfacherer Herstellungsweisen ermöglicht. Im Gegensatz zu Fahrzeugtürscharnieren sind Möbel- oder Gebäudetürscharniere auch über ihre Lebensdauer hin praktisch keinen Erschütterungen ausgesetzt, so daß sich hier auch die an die Festigkeit und die Dauerstandfestigkeit des Scharniers unter Wechselbelastungen zu stellenden Anforderungen erübrigen. Schließlich werden sowohl Möbel- als auch Gebäudetüren nach dem Anschlagen nur selten oder gar nicht wieder abgenommen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein aushängbares Scharnier der eingangs genannten Bauart für Kraftwagentüren so auszubilden, daß die Wiedermontage der Scharnierteile nicht durch die Stellung der Teile, die die drehsichere Verbindung zwischen Scharnierstift und dem Scharnierauge bewirken, behindert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Scharnierstiftteil, der in das aufsteckbare Scharnierauge eingreift, aus einem zylindrischen Abschnitt und einem mit einer Profilierung versehenen Abschnitt besteht, wobei wenigstens diese Profilierung schräg zur Scharnierachse gerichtete Ausrichtflächen für das Gegenprofil des Scharnierauges aufweist.
Bei einem solchen aushängbaren Türscharnier ist es möglich, die eine den Scharnierstift lagernde Scharnierhälfte in einer der Justierlage der Tür entsprechenden Ausrichtung unverrückbar, insbesondere mittels Schweißung am einen Türanordnungsteil, insbesondere am Türrahmen zu befestigen und gleichzeitig die andere Scharnierhälfte am anderen Türanordnungsteil gleichfalls unverrückbar zu befestigen, so daß die der Justierlage der Fahrzeugtür entsprechende Lage der Scharnierachse bereits beim Rohbau der Fahrzeugkarosserie unverrückbar festgelegt wird. Dadurch kann die Fahrzeugtür, wenn sie zu Beginn der Montage des Fahrzeuges ausgehoben wird, zu jedem beliebigen späteren Zeitpunkt in ihrer exakt justierten Lage wiederum eingehängt werden. Insbesondere im Hinblick auf die für Kraftwagentür­ scharniere anzunehmende hohe Belastung des Türscharniers ist es bei der erfindungsgemäßen Scharniergestaltung von besonderem Vorteil, daß der Scharnierstift in der einen Scharnierhälfte von allem Anfang an und in einer exakt justierten Lage mit Laufsitz gelagert ist, während er mit der aufsteckbaren anderen Scharnierhälfte über eine Profilierung formschlüssig zusammenwirkt. Dabei kann die Profilierung in einer horizontalen Ebene und an beliebiger Stelle des das Scharnierauge der einen Scharnierhälfte überragenden Scharnierstiftteiles angeordnet sein.
In einer besonderen Ausführungsform ermöglicht die erfindungsgemäße Gestaltung eines aushängbaren Scharniers darüber hinaus auch noch den Ausgleich von Fluchtungsfehlern zwischen dem oberen und unteren Scharnier einer Fahrzeugtür, wodurch von allem Anfang an das Einpassen der Tür in ihre Justierlage bzw. die dieser Justierlage entsprechende Anbringung der Scharnierhälften an beiden Türanordnungsteilen wesentlich vereinfacht wird.
Gemäß einer bevorzugten Verwirklichungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der die Profilierung aufweisende Teil des Scharnierstiftes als eine die eine Scharnierhälfte übergreifender Bund ausgebildet ist, der an seiner Oberseite mit der Profilierung versehen ist.
Besonders vorteilhaft ist es hierbei, daß die Profilierung an der Oberseite des Bundes des Scharnierstiftes angeordnet und nach Art eines Kegelzahnrades ausgebildet ist, sowie die Profilierung der Stirnfläche des Scharnierauges entsprechend gegensinnig geneigt ausgebildet ist und daß die Flankenflächen der Rippen bzw. Rillen oder Vorsprünge bzw. Vertiefungen der radial gerichteten Profilierungen sowohl des Bundes des Scharnierstiftes als auch der Stirnfläche des Scharnierauges spitzwinkelig zueinander geneigt angeordnet sind.
Diese Anordnung hat den Vorteil, daß beim Einhängen der Tür eine selbsttätige gegenseitige Ausrichtung beider Profilierungen in der Weise erfolgt, daß die Profilierung der Stirnfläche des Scharnierauges in die Profilierung der Oberseite des Bundes des Scharnierstiftes hineingleitet, wobei dieser gegebenenfalls in seiner Lagerung im Scharnierauge der einen Scharnierhälfte um einen entsprechenden Betrag gedreht wird. Dadurch ist mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen, daß beim Einhängen der Tür die Vorsprünge oder Rippen beider Profilierungen, der Profilierung der Stirnfläche des Scharnierauges des anderen Scharnierflügels und die Vorsprünge bzw. Rippen der Profilierung der Oberseite des Bundes des Scharnierstiftes aufeinander zu liegen kommen. Insbesondere die kegelstumpfförmige Gestaltung der Oberseite des Bundes des Scharnierstiftes bewirkt hierbei ein leichtes, aber zwangsweises gegenseitiges Ausrichten beider Profilierungen.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Oberseite des Bundes des Scharnierstiftes ballig bzw. kugelförmig und die Stirnfläche des Scharnierauges des anderen Scharnierflügels kalottenförmig gestaltet sind, wobei die Profilierung der Oberseite des Bundes des Scharnierstiftes und der Stirnfläche des Scharnierauges der anderen Scharnierflügel der Raumform beider Teile folgend ausgebildet sind. In Verbindung damit ist erfindungsgemäß der Durchmesser des zylindrischen Abschnittes des Scharnierstiftes um den Betrag eines ausreichenden Justierspieles geringer bemessen, als der Bohrungsdurchmesser des Scharnierauges der anderen Scharnierhälfte, so daß das Scharnierauge der anderen Scharnierhälfte mit seiner Achse in einem gewissen Winkel zur Achse des Scharnierstiftes auf dessen auf der oberen Stirnfläche des Scharnierauges der einen Scharnierhälfte aufliegenden Bund abgestützt sein kann. Hierdurch ist es möglich, geringere Fluchtungsfehler zwischen dem oberen und unteren Türscharnier einer Fahrzeugtür bereits beim Einpassen der Tür in die Rohkarosserie in einer Weise auszugleichen, die Justierarbeiten in einem erheblichen Umfang verringert.
Im Zusammenhang mit dieser Gestaltungsform des erfindungsgemäßen aushängbaren Scharnieres ist ferner vorgesehen, daß dem Scharnierstift beidendig ein in ihn eingreifendes oder ihn durchgreifendes mittel- oder unmittelbar an der außen liegenden Stirnfläche eines der Scharnieraugen anliegendes Sicherungselement zugeordnet ist.
Die Erfindung ist nachfolgend an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele im einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
Fig. 1 eine Seitenansicht eines aushängbaren Kraftwagentürscharnieres;
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1;
Fig. 3 einen Teillängsschnitt durch eine erste Ausführungsform eines aushängbaren Kraftwagentürscharniers gemäß Fig. 1 und 2;
Fig. 4 einen Teillängsschnitt durch eine andere Ausführungsform eines aushängbaren Kraftwagentürscharniers.
Das in der Zeichnung dargestellte aushängbare Türscharnier besteht aus einer ersten am einen Türanordnungsteil 1 mittels Raupenschweißung 2 befestigten Scharnierhälfte 3 und einer mit dieser über einen Scharnierstift 4 verbundenen anderen Scharnier­ hälfte 5, wobei der Scharnierstift 4 ein Scharnierauge 6 der einen Scharnierhälfte 5 durchgreift. Die andere Scharnierhälfte 5 ist mit zwei Durchbrüchen 8 für Befestigungsschrauben zum Anbringen am anderen Türanordnungsteil versehen. Der Scharnier­ stift 4 ist in der einen Scharnierhälfte 3 vermittels einer als Kragenbuchse 9 ausgebildeten Lagerbuchse aus wartungsfreiem Lagermaterial mit Laufsitz frei drehbar gelagert. Gegen ein Wandern in axialer Richtung innerhalb des Scharnierauges 6 der einen Scharnierhälfte 3 ist der Scharnierstift 4 dadurch gesichert, daß er einerseits einen radial ausladenden Bund 10 aufweist, mit welchem er die obere Stirnfläche 11 des Scharnierauges 6 der einen Scharnierhälfte 3 übergreift und andererseits die untere Stirnfläche 12 des Scharnierauges 6 überragt und in diesem Bereich unter Zwischenschaltung einer Beilagscheibe 13 durch eine Federklammer 14 gesichert ist. Die Federklammer 14 greift am Scharnierstift 4 an und stützt sich an der Beilagscheibe 13 und über diese an der Stirnfläche 12 des Scharnierauges 6 ab. An seiner Oberseite ist der Bund 10 des Scharnierstiftes 4 mit einer nach Art eines Kegelzahnrades gestalteten, radial gerichteten und kegelstumpfförmig angeord­ neten Profilierung 15 aus wechselweise aufeinander folgenden Vorsprüngen bzw. Zähnen oder Rippen und Vertiefungen bzw. Rillen versehen. Die Flankenflächen der Vorsprünge bzw. Rippen oder Vertiefungen bzw. Rillen schließen dabei miteinander jeweils spitze Winkel ein. Die untere Stirnfläche des Scharnierauges 7 der anderen Scharnierhälfte 5 weist eine gleichartige radial gerichtete Profilierung 16 auf, welche das Gegenstück zur kegelstumpfförmigen Profilierung 15 bildet.
Mit einem den Bund 10 und die Profilierung 15 überragenden zylindrischen Teil 17 durchgreift der Scharnierstift 4 das Scharnierauge 7 der anderen Scharnierhälfte 5 und kann an deren Oberseite durch ein Sicherungselement 18, beispielsweise einem Federring, gegen ein Wandern in axialer Richtung gesichert sein. Bei dem in der Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Oberseite des Bundes 10 des Scharnierstiftes 4 kugelförmig ausgebildet und mit einer dieser Kugelform folgenden radial gerichteten Profilierung 20 aus wechselweise aufeinander folgenden Vorsprüngen und Vertiefungen versehen. Die untere Stirnfläche des Scharnierauges 7 der anderen Scharnierhälfte 5 ist kalottenförmig gestaltet und gleichfalls mit einer aus wechselweise aufeinander folgenden Vorsprüngen und Vertiefungen gebildeten Profilierung 21 versehen, wobei die Profilierung 21 der Kalottenform der unteren Stirnfläche des Scharnierauges 7 folgt. Das zylindrische, den Bund 10 überragende Teil 22 des Scharnierstiftes 4 besitzt einen um ein ausreichend bemessenes Spiel a geringeren Durchmesser als der Bohrungsdurchmesser des Scharnierauges 7. Dadurch ist es möglich, daß die Achse des Scharnierstiftteiles 22 einen gewissen Winkel einschließt, wodurch Fluchtungsfehler zwischen dem oberen und unteren Scharnier einer Fahrzeugtür ausgeglichen werden können.

Claims (7)

1. Aushängbares Türscharnier für Kraftwagentüren, bestehend aus einer ersten am einen Türanordnungsteil, Tür oder Türholm, befestigbaren, ein Scharnierauge aufweisenden und einer zweiten am anderen Türanordnungsteil befestigbaren, gleichfalls ein Scharnierauge aufweisenden Scharnierhälfte sowie einem in die Scharnieraugen beider Scharnierhälften eingreifenden und mit einem der Scharnieraugen drehsicher verbindbaren Scharnierstift, über einen Teil seiner Länge hin im Scharnierauge der einen Scharnierhälfte mit Laufsitz frei drehbar und in axialer Richtung gesichert gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierstiftteil (17), der in das aufsteckbare Scharnierauge (7) eingreift, aus einem zylindrischen Abschnitt und einem mit einer Profilierung (15) versehenen Abschnitt besteht, wobei wenigstens diese Profilierung schräg zur Scharnierachse gerichtete Ausrichtflächen für das Gegenprofil des Scharnierauges aufweist.
2. Türscharnier nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der die Profilierung (15) aufweisende Teil des Scharnierstiftes (4) als eine die eine Scharnierhälfte (3) übergreifender Bund (10) ausgebildet ist, der an seiner Oberseite mit der Profilierung versehen ist.
3. Türscharnier nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung aus Rippen bzw. Vorsprüngen und Rillen bzw. Vertiefungen (15/16 bzw. 20/21) besteht, deren Flankenflächen spitzwinkelig zueinander angeordnet sind.
4. Türscharnier nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung (15) der Oberseite des Bundes (10) des Scharnierstiftes (4) nach Art eines Kegelzahnrades und die Profilierung der Stirnfläche des Scharnierauges (7) des anderen Scharnierflügels (5) entsprechend gegensinnig geneigt ausgebildet ist.
5. Türscharnier nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Bundes (10) des Scharnierstiftes (4) ballig oder kugelförmig gestaltet und die Stirnfläche des Scharnierauges (7) des anderen Scharnierflügels (3) kalottenförmig gestaltet ist.
6. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des zylindrischen Abschnittes des Scharnierstiftteiles (17) um den Betrag eines ausreichenden Justierspieles a geringer bemessen ist, als der Bohrungsdurchmesser des Scharnierauges (7) der anderen Scharnierhälfte (5) .
7. Türscharnier nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Scharnierstift (4) beidendig ein in ihn eingreifendes oder ihn durchgreifendes, mittel- oder unmittelbar an der außenliegenden Stirnfläche eines der Scharnieraugen (6 bzw. 7) anliegendes Sicherungselement zugeordnet ist.
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