DE3134705C2 - Aufzeichnungsgerät - Google Patents

Aufzeichnungsgerät

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DE3134705C2
DE3134705C2 DE3134705A DE3134705A DE3134705C2 DE 3134705 C2 DE3134705 C2 DE 3134705C2 DE 3134705 A DE3134705 A DE 3134705A DE 3134705 A DE3134705 A DE 3134705A DE 3134705 C2 DE3134705 C2 DE 3134705C2
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Ryubun Seimiya
Noriyoshi Tarumi
Hiroshi Hachioji Tokio/Tokyo Tokunaga
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Abstract

Aufzeichnungsgerät, bei dem die Koordinaten eines Teiles eines Bildes der herauszunehmen oder zu löschen ist, eingegeben werden, eine Abtastposition aufgespürt wird und eine Bildsignalumschalteinheit zum Blockieren oder Freimachen des Durchflusses der Bildsignale geschaltet wird, wenn die eingeführten Koordinaten mit der aufgespürten Position übereinstimmen. Herausnahmemittel zum Herausnehmen eines Teiles eines Vorlagenbildes oder eine Löschvorrichtung zum Löschen eines Teiles eines Vorlagenbildes, eine Kennzeichnungseinrichtung zum Kennzeichnen eines Teiles, der herauszunehmen oder zu löschen ist und eine Ziffereinrichtung zum Einführen der Koordinaten des herauszunehmenden oder zu löschenden Teiles sind bereitgestellt.

Description

— eine Eingabeeinrichtung (1) zum Eingeben der Koordinaten des Teiles (M), der herauszunehmen oder zu löschen ist.
2. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung Ausblendmittel (Xb) zum Herausnehmen des Teiles (M) des Vorlagenbildes oder Löschmittel (Ic) zum Löschen des Te'les (M) des Vorlagenbildes, Kennzeichnungsmittel (Id) zum Kennzeichnen des herauszunehmenden oder zu loichendi-M Teiles (M) und Ziffermittel (Ie^ zum Einführen der Koordinaten des herauszunehmenden oder zu lö. „henden Teiles (M) aufweist.
3. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildsignalumschalteinrichtung (17) Mittel (a, ty zum Umschalten der Herausnahme- und Lösch-Betriebsweisen aufweist.
4. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Bilderzeugungseinrichtung (18) eine lonenmodulationselektrode (32) aufweist
5. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, bei dem ein elektrostatisches Latentbild durch Gruppensteuerung mittels einer Vielzahl von Steuerelektroden (32aj einer lonenmodulationselektrode (32) zum Anbringen von Bildsignalen und einer den jeweiligen Steuerelektroden (32a/ entsprechenden Einheitselektrode (32b) der lonenmodulationselektrode (32) aufgezeichnet wird, gekennzeichnet durch einen Taktgenerator (IC, 26) und eine diesem nachgeschaltete Steuereinrichtung (3), die die Ein- und Ausschaltzeitpunkte der Einheitselektrode (32b) bestimmt.
6. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektrode (32a) aus einer segmentierten Schicht eines leitenden Materials besteht.
7. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheitselektrode (32b) aus einer durchgehenden Schicht eines leitenden Materials besteht.
8. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Umschaltnetzwerk (31) für die Guppenstcucrung.
9. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (3) einen Reihe/Parallelwandler (29) und eine Schnittstelle (27) aufweist
10. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß die Eingabeeinrichtung (1) aus einer Tastatur mit einer Vielzahl von Tasten besteht
Die Erfindung betrifft ein Aufzeichnungsgerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Ein solches Aufzeichnungsgerät hat eine sog. »Redigierfunktion« zum Herausnehmen oder Löschen eines bestimmten Teiles entweder eines Vorlagenbildes oder eines Bildes, das auf einer Sichtanzeige dargestellt ist um dadurch ein Bild herzustellen.
Bei einem üblichen Kopiergerät kann ein Teil eines Vorlagenbildes herausgenommen oder gelöscht wer den, um dadurch ein Bild aufzuzeichnen. Bei der Durch führung dieses Redigiervorganges wird eine Vorlage mit einer Lichtquelle bestrahlt und es ist ein Flüssigkristall oder eine Blende im Stahleingang des reflektierten Lichtstrahles angeordnet so daß die Gestalt eines elek trostatischen Latentbildes, das auf einer lichtempfindli chen Fläche gebildet ist, entweder durch Verändern der Lichtübertragung dts Flüssigkristall oder durch Verändern der Blendenöffnung geändert werden kann. Weiterhin ist eine Oberlagerungsmethode bekannt bei der ein transparenter Kunststoifilm, der eine aufzuzeichnende Information trägt auf ein Vorlagenbild gelegt wird, so daß beide in überlagerter Form aufgezeichnet werden können. Bei dem einen vorbekannten Verfahren, bei dem der Flüssigkristall verwendet wird, sind die Verdrahtung und die Ansteuerung der Steuerelektroden kompliziert, wogegen bei dem anderen Verfahren, bei dem die mechanische Blende verwendet wird, die Mechanik kompliziert ist Weiterhin muß bei der Oberlagerungsmethode von transpg-cnten Kunststoff materialien Gebrauch gemacht und für eine Lagerung unter Vermeidung eines Kleckses oder einer Beschädigung Sorge getragen werden.
Aus der DE-OS 29 28 740 ist ein Verfahren zur Aufnahme von optischer Information bekannt bei dem eine Vorlage punktweise abgetastet und ein der Helligkeit und Farbe der jeweiligen Abastpunkte entsprechendes elektrisches Signal erzeugt wird. Bei diesem bekannten Verfahren werden zunächst ausgewählte Bereiche der Vorlage durch Farbgebung gekennzeichnet Anschlie ßend wird die Vorlage abgetastet. Die Ortskoordinaten farblich gekennzeichneter Bereiche werden sodann gespeichert Lediglich die Information innerhalb der durch die gespeicherten Ortskoordinaten festgelegten Bereiche wird gelesen. Bei dem bekannten Verfahren erfolgt also das Kennzeichnen der ausgewählten Bereiche bzw. eines Teiles eines Vorlagenbildes durch Farbgebung.
Weiterhin sind aus der DE-OS 26 53 288 ein Verfahren und eine Anordnung zur Entfernung von vorgebbarer Hintergrundinformation aus einem Bild bekannt. Bei dieser Anordnung werden zunächst Objektgrenzen der Hintergrundinformation in Hintergrund-Kontur-Daten kodiert. Diese Daten werden in einem Speicher aufgezeichnet. Das Bild wird sodann so abgetastet, daß die einzelnen Objekte in einer festen Reihenfolge festleg-
b5 bar sind. Die Objektgrenzen des Bildes werden anschließend ebenfalls in Kontur-Daten kodiert. Der Speicher wird adressiert, um die Hintergrund-Kontur-Daten in derselben festen Reihenfolge wie die Bild-Daten auszu-
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lesen. Die Kontur-Daten des Bildes werden sodann mit der Hintergrundinformation verglichen. Schließlich wird die Übertragung der kodierten Objekte des Bildes, dessen Kontur-Daten mit denen des kodierten Objektes der Hintergrundinformation übereinstimmen, zu einer Benutzereinrichtung gesperrt Bei der aus der DE-OS 26 53 288 bekannten Anordnung ist also die zu löschende Information eine vorbestimmte Hintergrundinformation, d. h, der zu löschende Teil wird zuvor gespeichert, so daß nicht ein beliebiger Bereich durch eine einfache Eingabeeinrichtung festgelegt und dann gelöscht werden kann.
Weiterhin ist es bei der aus der DE-OS 26 53 288 bekannten Anordnung erforderlich, zuvor im Speicher die kodierten Signale der Hintergrundinformation, wie beispielsweise die Form einer Vorlage, bzw. entsprechende Informationen über die Vorlag·? zu speichern, damit ein Vergleich innerhalb der kodierten Toleranzgrenzer; mit den Bild-Daten möglich ist Daher muß der Speicher eine beträchtliche Kapazität aufweisen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Aufzeichnungsgerät zu schaffen, bei dem ein Teil eines Vorlagenbilds rasch herausgenommen oder ge'öschi werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Aufzeichnungsgerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 erfindungsgemäß durch die in dessen kennzeichnendem Teil enthaltenen Merkmale gelöst
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen 2 bis 10.
Die Eingabeeinrichtung in der Form beispielsweise einer Tastatur ermöglicht es, auf einfache und schnelle Weise die Koordinaten des Teiles des Vorlagenbildes in das Aufzeichnungsgerät einzugeben, der herausgenommen oder gelöscht werden soll.
Es ist möglich, einen Redigiervorgang durch elektrisches Beeinflussen des Durchganges der Bildsignale durchzuführen. Wenn ein Vorlagenbild redigiert werden soll, nachdem die Position eines Teiles des Vorlagenbildes die herausgenommen oder gelöscht werden soll, bestiiT-.nt worden ist, wird das von der Vorlage reflektierte Licht des Bildes durch beispielweise einen Halbleiter-Bildsensor, wie z. B. ein ladungsgekoppeltes Bauelement (abgekürzt »CCD«), in elektrische Bildsignale umgewandelt, und die ersten und zweiten Abtastzeilenzahlen und Bildelementzahlen, die dieser Position entsprechen, werden mit den Zahkin der Abtastlinien und Bildelemente der Bildsignale verglichen, so daß der Durchgang der Bildsignale während der Zeitdauer von dem Augenblick an, wenn die Zahl der Bildelemente der Bildsignale mit der erden Bildelementzahl übereinstimmt, bis zu dem Augenblick, wenn dieselbe Zahl mit der zweiten Bildelemsntzahl übereinstimmt, nachdem die Zahl der Abtastzeilen der Bildsignale mit der ersten Abtastzeilenzahl übereingestimmt hat, blockiert oder freigeben wird, wodurch das Bild durch diese Bildsignale hergestellt wird.
Bei dem Aufzeichnungsgerät ist auch eine Gruppensteuerung durch den Einsatz von elektrostatischen Latentbildherstellungsmitteln, wie z. B. Ionenmodulationselektroden oder Mehrfachabtastelektroden, möglich um dadurch den Aufzeichnungsvorgang auszuführen. Der Redigiervorgang zur Herausnahme oder Löschung wird durch Steuern der an eine durchgehende Schicht eines leitenden Materials als Einheitselektrode der elektrostatischen Latenthüdherstellungsmitteln anzulegenden Spannung durchgeführt. Wenn also das Voriagenbild zu redigieren ist, nachdeni die Position des herauszunehmenden oder zu löschenden Vorlagenbildes eingeführt worden ist, wird das von der Vorlage reflektierte Licht des Bildes durch den Einsatz eines Halbieiter-Bildsensors, wie t. B. des CCD, in elektrische Bildsignale umgewandelt, und die ersten und zweiten Abtastzeilenzahlen, die dieser Position entsprechen, werden mit der Zahl der Abtastzeilen der Bildsignale verglichen, so daß eine bestimmte Spannung an derjenigen der Einheitselektroden der elektrostatischen Latentbildherstellungsmitteln angelegt wird, die der vorgenannten Position entspricht, wenn die Zahl der Abtastzeilen der Bildsignale mit der ersten Abtastzeilenzahl übereinstimmt, und so daß die an diesen Einheitselektroden angelegte Spannung entladen wird, wenn die Zahl der Abtastzeilen der Bildsignale mit der zweiten Abtastzeilenzahl übereinstimmt
Im folgenden wird die Erfindung beispielsweise an Hand der Zeichnungen näher erläutert Es zeigen:
F i g. 1 ein elektrisches Blockschaltbild eines Aufzeichnungsgerätes;
F i g. 2 eine Vorderansicht einer Tastatur; F i g. 3 eine erläuternde Darstellung einer aufzuzeichnenden Vorlage und eines gekennzeichneten Teiles hiervon;
F i g. 4 ein Schaltbild eines Ausführungsbeispieles einer Leersignalerzeugerschaltung und einer Biltisignalumschalteinrichtung;
Fig.5 ein Flußdiagramm eines Herausnahmevorgangs als Beispiel einer Redigierfunktion;
F i g. 6 ein elektrisches Blockschaltbild eines elektrostatischen Aufzeichnungsgerätes;
Fig.7A, 7B, 7C und 7D Zeitdiagramme der Ausgangssignale der entsprechenden Teile des in Fig.6 dargestellten elektrischen Blockschaltbildes; und
Fi g. 8 ein Flußdiagramm eines Herausnahmevorganges als Beispiel der Redigierfunktion des Ausführungsbeispieles nach F i g. 6.
Fig. 1 zeigt ein elektrisches Blockschaltbild eines Aufzeichnungsgerätes.
Eine Tastatur 1 ist, wie in F i g. 2 dargestellt ist, mit einem Aufnahmeknopf la zum Starten des Aufzeichnungsvorganges, einem Ausblendknopf 1 b. der zu drükke . ist, wenn ein Teil eines Vorlagenbildes auszublenden ist, einem Löschkopf Ic, der zum Löschen zu drükken ist, Positionskennzeichnungsknöpfen 1 rf zum Kennzeichnen eines Teiles, der auszublenden oder zu löschen ist, und Zifferknöpfen Ie zum Eingeben der Koordinaten des Teiles, der auszublenden oder zu löschen ist, ausgerüstet. Ein Verschlüssler 2 dient zum Verschlüsseln der Information, die an der Tastatur 1 eingegeben wird. Eine Zentraleinheit 3 (abgekürzt »CPU«) dient zum Eingeben und Ausgeben einer Vielzahl von Daten in Übereinstimmung mit einem Programm. Ein Festwertspeicher 4 (abgekürzt »ROM«) speichert ein Programm zum Kennzeichnen der Positionen von entsprecnenden Bildelementen in einem später beschriebenen fotoelektrischen Wandler (z, B. in einem ladungsgekoppelten Bildsensor (CCD)). Ein Schreib/Lesespeicher 5 (abgekürzt »RAM«) speichert die Zahl der Bits, die den durch den CPU 3 ermittelten Koordinaten entsprechen. Eine Schnittstelle ό formt die Ausgabe der CPU 3 derart, daß sw für einen Anzeigentreiber 7 und für ein Flipflop 8 zum Speichern der Zahl der den Koordinaten entsprechenden Bits paßt. Eine Anzeigec-inheit 9 stellt die Positionskoordinaten dar. Ein Taktgenerator 10 erzeugt einen Vorlagenabtastfrequenztaktimpuls Φχ und einen CCD-Steueriaktimpuls <Pr. Außerdem sind ein Taktzähler 11 und ein Komparator 12 zum Vergleichen der Zahl der Bits, die den Einuabekoordinaten. die in
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dem Flipflop 8 gespeichert sind, entsprechen, mit dem gezählten Wert des Zählers Jl, vorhanden. Weiterhin sind eine Vorlage 13 und eine Linse 14 gezeigt. Ein CCD 15 ist ein Beispiel des fotoelektrischen Wandlers zum Umwandeln des optischen Bildes der Vorlage in elektrische Bildsignale in Übereinstimmung mit den Taktimpulsen, die von dem Taktgenerator 10 kommen und die Frequenzen Φ\\ιηά Erhaben.
Ein Leersignalerzeuger 16 dient zum Erzeugen eines Steuersignals zum Überwachen des Durchganges der bildsignale in Übereinstimmung mit dem Ausgangssignal des !Comparators 12. Eine Bildsignalumschalteinrichtung 17 steuert die elektrischen Bildsignale, die durch das CCD 15 in Übereinstimmung mit den Steuersignalen, die von dem Leersignalerzeuger 16 kommen, erzeugt werden. Eine gewöhnliche Aufzeichnungseinheit 18 ist aus einer elektrostatischen Latentbildeinheit aufgebaut, die eine lonenmodulationsclektrode, eine MehrfachabtasteleklroHe iinrl eine optisch? Faserröhre, eine Entwicklereinheit, eine Übertragungseinheit und eine Fixiereinheit aufweist.
Im folgenden wird zunächst die Art und Weise beschrieben, wie ein Teil der Vorlage, der herauszunehmen oder zu löschen ist, gekennzeichnet werden kann.
Unter Bezugnahme auf F i g. 3 soll der Fall betrachtet werden, bei dem ein solcher Teil M der Vorlage 13, wie er durch die vier geraden Linien mit den Koordinaten A, B. C und D bestimmt ist, herauszunehmen und aufzuzeichnen ist. Ein zweidimensionales Koordinatensystem ist auf einer Vorlagenglasplatte 20 angegeben, auf der die Verlage 13 gelegt ist, so daß die Koordinaten der jeweiligen Punkte auf der Vorlagenglasplatte im voraus in dem Speicher (RAM) 5 gespeichert werden können. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, sind z. B. Skalen in den Richtungen der .Y-Achse und der V-Achse entlang des Rahmens 20a der Vorlagenglasplatte 20 in bezug auf diese willkürlich festgelegten, zweidimensionalen Koordinatenachsen X und Y angebracht. Um den herauszunehmenden Teil M zu bestimmen, werden die Positionen der den Teil M bestimmenden Koordinaten A, B. C und D eingegeben. Um die Positon des Punktes A einzugeben, wird zuerst der Knopf A der Positionskennzeichnungsknöpfe \dgedruckt, dann wird der Zifferknopf Ie gedrückt, um die Koordinate y2 einzugeben. Um die Position des Punktes ßals nächstes einzugeben wird der Knopf B der Positonskennzeichnungsknöpfe Xd gedrückt, damit auf ähnliche Weise die Koordinate ^1 eingegeben wird. Die Eingabe der Positionen der Punkte C und D wird auf ähnliche Art und Weise durchgeführt. Die auf diese Weise mittels der Tastatur 1 eingegebenen Koordinaten werden z. B. durch die Wirkung des Verschlüsslers 2 in Binärcodes verschlüsselt und der CPU 3 zugeführt, und die entsprechenden Abtastzeilen und Bildelementzahlen werden in der CPU 3 unter Verwendung der Koordinateninformation, die im voraus in dem Speicher (ROM) 4 gespeichert worden ist. ausgerechnet und ausgegeben. Die Information dieser Abtastzeilen und Bildelementzahlen wird durch die Schnittstelle 6 in dem Flipflop 8 gespeichert.
F i g. 4 zeigt ein Beispie! des Teiles der in F i g. 1 von gestrichelten Linien umgeben ist. Der Komparator 12 erzeugt Ausgangsimpulse Pa, Pb, Pc und Po betreffend die Koordinaten der vier Punkte, die den herauszunehmenden Teil M bestimmen. Der Ausgangsimpuls Pa wird erzeugt, wenn der gezählte Wert des Zählers 11 die Zahl der Abtastlinien erreicht, die der Zeile entspricht, die den Ausblendteil M abirennt, und die Koordinate A hat. Der Ausgangsimpuls Pb wird erzeugt, wenn der ge zählte Wert des Zählers 11 die Zahl der Abtastzeilcn ereicht, die der Zeile mit der Koordinate B entspricht. Der Ausgangsimpuls Pc wird erzeugt, wenn der gezählte Wert des Zählers 11 die Zahl der Bits ereicht, die der Zeile mit der Koordinate Centspricht. Der Ausgangsimpuls Pd wird erzeugt, wenn der gezahlte Wert des Zählers U die Zahl der Bits erreicht, die der Zeile mit der Koordinate D entspricht. Der Leersignalgenerator 16 ist aus NAND-Schaltkreisen 16a bis 16^ und einem In verier 16Λ aufgebaut. Die Wahrheitstabellen werden wie folgt erhalten, wenn die Ausgänge der NAND-Schaltkreise 16e, 16/" und \6g jeweils bei Q, P und R angezeigt sind:
Tabelle 1
25 Tabelle 2 Pb Pc Pd P
Pa A C Λ
M

U
η ?A 0 1 0 0
20 0 0 1 1 0
0 0 0 0 0
0 1 0 1
0 I 1 I
! 0 0 0
I I 0 1
I 1 1 1
Pb Pc Pd Q
0 1 1
Tabelle 3
0 1 1
1 0 0
1 1 1
0 0 1
Insbesondere wird der Ausgang /?—0 nur so lange gehalten, wie das Gebiet des Ausblendteiles M abgetastet wird. Die Bildsignalumschalteinrichtung 17 ist aus
so einem Schalter 5W(der einen Kontakt a für einen A«jsblendbetrieb und einen Kontakt b für einen Löschbetrieb hat) zum Umschalten der Ausblend- und Löschbetriebe, einem Inverter 17a, Transistoren T,\ und Tn und Widerständen R\, R2 und A3 und einem Kondensator C aufgebaut
Als nächstes wird die Redigierfunktion des Geräts für den Fall der Ausblendung unter Verwendung des in F i g. 5 dargestellten Flußdiagramms beschrieben. Der Zähler 11 wird zuerst auf den Ausgangswert zu rückgestellt, und die Koordinaten der Linien A, B, Cund D, die den Teil M der Vorlage 13, der herauszunehmen ist, bestimmen, werden mit den Positionskennzeichnungsknöpfen 1 t/und dem Zifferknopf leder Tastatur 1 eingegeben. Nachdem die Eingabe dieser Koordinaten
w fertig ist, wird der Ausblendkr.opf ib gedrückt Danach wird der Aufzeichnungsknopf la gedrückt, um den Aufzeichnungsvorgang zu starten. Danach beginnt sich die Vorlagenglasplatte oder das optische System zu bewe-
gen, so daß die Vorlage abgetastet wird. Das optische Bild der Vorlage wird durch die Wirkung des CCD 15 in elektrische Bildsignale S umgewandelt, die nacheinander der Bildsignalumschalteinrichtung 17 infolge der von dem Taktgenerator 10 kommenden Taktimpulse ·> mit den Frequenzen Φχ und ^-zugeführt werden. Während dieser Zeit beurteilen der Zähler 11 und der Komparator 12 während des Zählcns der Taktimpulse, ob die Zahl tier Abtastzeilen den Wert (der in dem Flipflop 8 gehalten wird) erreicht hat, der der Linie mit der Koordinate A entspricht. Wenn dieser Wert erreicht ist, beurteilen der Zähler U und der Komparator 12 außerdem, ob die Zahl der Bits den Wert (der ebenso in dem Flipflop 8 gehalten wird) der Linie mit der Koordinate C entspricht. Die Betriebsweisen des Leersignalgenerators 16 und der Bildsignalumschalteinrichtung 17 während dieser Abtastvorgänge werden nun im folgenden anhand der F i g. 4 beschrieben.
Im Falle des Ausblendbctriebes ist der Betriebsartumkehrschalter SW mit dem Kontakt a verbunden. In- folgedessen nimmt der Ausgang R während der Zeit, in der ein anderes Gebiet als der gekennzeichnete Teil M abgetastet wird, den Wert »1« an, wie dies aus den vorhergehenden Wahrheitstabellen deutlich wird, so daß der Transistor Tr\ leitend wird, um dadurch nicht eine Steuerspannung Vcc an dem Transistor Tn anzulegen. Als Folge erscheinen die Bildsignale S nicht an einem Ausgangsanschluß T; mit anderen Worten, sie werden so durch die Bildsignalumschalteinrichtung 17 blockiert, daß sie nicht der Aufzeichnungseinheit 18 zugeführt werden. Andererseits wird der Transistor Tr\ nichtleitend, um die Steuerspannung Vcc an den Transistor Tn anzulegen, da der Ausgang R den Wert »0« annimmt, während das Gebiet des gekennzeichneten Teiles M abgetastet wird. Als Folge werden die Bildsignale 5 an 3s dem Ausgangsanschluß T erzeugt und der Aufzeichnungseinheit 18 zugeführt Somit werden die Bildsignale nicht der Aufzeichnungseinheil iö zugeführt, so daß kein Aufzeichnungsvorgang durchgeführt wird, wenn das andere Gebiet als der gekennzeichnete Teil Mabgetastet wird. Wenn das Gebiet des gekennzeichneten Teiles M abgetastet wird, werden die Bildsignale der Aufzeichnungseinheit 18 zugeführt, so daß der Aufzeichnungsvorgang durchgeführt wird, um den gekennzeichneten Teil M herauszunehmen.
Im Fall des Loschbetriebes ist der Schalter SW mit dem Kontakt b verbunden. Da der Ausgang R den Wert »1« annimmt, während das andere Gebiet als der gekennzeichnete Teil M abgetastet wird, nimmt infolgedessen der Ausgang des Inverters 17a den Wert »0« an. Als Folge wird der Transistor Tr\ nichtleitend, um die Steuerspannung Vor an den Transistor Tn anzulegen, so daß die Bildsignale 5 am Ausgangsanschluß Γ erzeugt und der Aufzeichnungseinheit 18 zugeführt werden. Da der Ausgang R den Wert »0« annimmt, während das Gebiet des gekennzeichneten Teiles M abgetastet wird, nimmt andererseits der Ausgang des Inverters 17a den Wert »1« an, so daß der Transistor Tr\ leitend wird, um die Steuerspannung Vcc an den Transistor Tn anzulegen, wodurch die Bildsignale 5 gehindert werden, der Aufzeichnungseinheit 18 zugeführt zu werden. Wenn das andere Gebiet als der gekennzeichnete Teil M abgetastet wird, werden somit die Bildsignale der Aufzeichnungseinheit 18 zugeführt, so daß der Aufzeichnungsvorgang durchgeführt wird. Wenn das Gebiet des ge- kennzeichneten Teiles Af abgetastet wird, werden andererseits die Bildsignale nicht zu der Aufzeichnungseinheit 18 geführt, so daß der Aufzeichnungsvorgang nicht durchgeführt wird, wodurch der gekennzeichnete Teil M gelöscht wird.
Wenn die Zahl der Abtastzcilcn den der Koordinate A entsprechenden Wert erreicht (vgl. Fi g. 5), und wenn die Zahl der Bits den der Koordinate Centsprechenden Wert erreicht, werden die Bildsignale 5 der Aufzeichnungseinheit 8 zugeführt, wodurch der Schreibvorgang gestartet wird, wie dies oben beschrieben worden ist. Somit wird der Schreibvorgang durchgeführt, bis die Zahl der Abtastzeilen den der Koordinate B entsprechenden Wert erreicht und bis die Zahl der Bits den der Koordinate D entsprechenden Wert erreicht. Der Schreibvorgang endet, wenn diese Zahlen der Abtastzeilen und der Bits erreicht sind.
Obgleich die vorhergehende Beschreibung auf die Herausnahme des gekennzeichneten Teiles M bezogen worden ist, läuft die Löschung des gekennzeichneten Teiles absolut identisch ab.
Außerdem kann das Aufzeichnungsgerät auch dazu verwendet werden, einen Teil der Information, die von einem Computer ausgegeben oder durch eine Kommunikationsleitung übertragen wird und die auf einer Anzeigeneinheit dargestellt ist, herauszunehmen oder zu löschen, indem, ähnlich wie im Fall des Vorlagenbildes, die Koordinaten des Teiles der Information auf der Anzeige mitteis eines Lichtschreibers oder dgl. markiert werden, obgleich die vorhergehende Ausführungsform auf das Beispiel gerichtet ist, bei dem der gekennzeichnete Teil der Vorlage herauszunehmen oder zu löschen ist.
Da, wie oben beschrieben worden ist, das Ein- und Ausschalten der elektrischen Bildsignale, die durch fotoelektrisches Umwandeln des Vorlagenbildes erzeugt worden sind, entsprechend der Positionskoordinaten, die im voraus eingegeben werden, gesteusrt wird, so daß die Herausnahme oder Löschung des vorbestimmten Teiles der Vorlage elektrisch durchgeführt wird, kann die Mechanik und die Betriebsweise des Gerätes wesentlich vereinfacht werden; auf spezielle Teile, wie z. B. den transparenten Kunststoffilm, der bei der Überlagerungsmethode zu verwenden ist. kann verzichtet werden.
Fig.6 zeigt ein elektrisches Blockschaltbild eines elektrostatischen Aufzeichnungsgerätes, bei dem eine Ionenmodulationselektrode als elektrostatisches Latentbilderzeugungsmittel verwendet wird. Die Tastatur 1 ist dieselbe wie die, die in F i g. 2 dargestellt ist. Der Verschlüssler 2 ist betreibbar, und die Instruktion zu verschlüsseln, die an der Tastatur 1 eingegeben wird. Die Zentraleinheit 3 (die aus einem CPU-Zähler und einem Komparator aufgebaut ist) dient zum Zählen der ve.-schiedenen Daten entsprechend dem Programm. Ein Speicher 24 mit wahlfreiem Zugriff (abgekürzt »RA M«) dient zum Speichern des Zählergebnisses der Zentraleinheit 3. Ein Festwertspeicher 25 (abgekürzt »ROM«) speichert bei Übereinstimmung zwischen den Koordinaten des Koordinatensystems, das auf der Vorlage angegeben ist, und der Einheitselektrode der lonenmodulationselektroden. Außerdem sind ein Taktgenerator 26 und eine Schnittstelle 27 vorhanden, die einen optisch gekoppelten Isolator, der zwischen der Zentraleinheit 3 und einem Reihe/Parallelwandler 29 eingeschaltet ist, aufweist Eine Schnittstelle 28 weist einen optisch gekoppelten Isolator auf, der zwischen dem Taktgenerator 26 und einem Frequenzteiler 30 eingeschaltet ist. Außerdem sind Fiipflops FF\ bis FFn in einer Anzahl η vorhanden. UND-Gatter C2 bis Cn sind mit ihren einen Seiteneingangsanschlüssen jeweils mit den π Anschlüs-
sen des Frequenzteilers 30 und mit ihren anderen Seiteneingangsanschlüssen jeweils mit den Flipflops FFi bis FFn verbunden. Die zugehörigen Flipflops werden mit den Taktimpulsen des Taktgenerators 26 beschickt. Ein Einheitselektroden-Umschaltnetzwerk 31 wird abhängig von den Ausgangssignalen der UND-Gatter G\ bis Gn ein- und ausgeschaltet, lonenmodulationselektroden 32 bestehen aus einer segmentiet ten Schicht eines leitenden Materia-Is als Steuerelektroden 32a und Einheitselektroden 326, die in η Gruppen unterteilt und einer Gruppensteuerung durch die Wirkung des Umschrltnelzwerkes 31 ausgesetzt sind. Andererseits sind die Steuerelektroden 32a der lonenmodulationselektroden 32 mit einem Steuerelektrodenumschaltnetzwerk 33 verbunden. Außerdem sind jeweils eine Signalspeicherschaltung 34 und ein Schieberegister 35 vorgesehen. Die Bildsignale werden durch Umwandeln des optischen Bildes einer durch eine Linse 37 durch die Wirkung eines CCD 38 aufzuzeichnenden Vorlage 36 erleugt Nebenbei sei bemerkt, daß ein Ladungsrückhalteteil, an dem ein elektrostatisches Latentbild durch die Wirkungen der lonenmodulationselektroden 32 gebildet wird, sowie die Entwicklereinheit, die Übertragungseinheit und die Fixiereinheit in Fig.6 weggelassen sind.
Die Art und Weise, wie der herauszunehmende oder zu löschende Teil der Vorlage zu bestimmen ist, ist ähnlich wie diejenige, die bereits mit Bezug auf die F i g. 2 und 3 beschrieben worden ist. Die Betriebsweisen des elektrostatischen Aufzeichnungsgerätes, das in Fig.6 gezeigt ist, wird im folgenden erläutert Beispielsweise wird den Bildsignalen, die aus dem CCD 38 auszugeben sind, unterstellt, 2048 Bits zu haben, und den lonenmodulationselektroden 32 wird unterstellt, in sechzehn Gruppen von 128 Bits unterteilt zu sein, so daß sie der Gruppensteuerung ausgesetzt sind.
Wenn die den herauszunehmenden Teil Mkennzeichnenden KcordiRster.signalc von der Tastatur i eingegeben sind, wie dies oben beschrieben worden ist, werden die entsprechende Einheitselektrodenzahl de lonenmodulationselektroden 32 und die Abtastzeilenzahi in der CPU 3 aus den in den Speichern 24 und 25 gespeicherten Daten berechnet. Wenn z. B. die fünfte bis neunte Einheitselektrode zu erregen ist, werden die Reihensignale, wie in Fig.7A dargestellt ist, aus der CPU 3 ausgegeben. Diese Reihensignale werden durch den Reihe/Parallelwandler 29 in Parallelsignale umgewandelt, die an den einen Seiteneingangsanschlüssen der Flipflops FFi bis FFib angelegt werden. F i g. 7B zeigt die Ausgangssignale Ax bis A\„ der Flipflops FFi bis FFi6. Andererseits werden für jeweils 128 Bits Impulse nacheinander aus dem Frequenzteiler 30 ausgegeben und nacheinander den anderen SeiteneingangsanschlQssen der UND-Gatter G\ bis G16 zugeführt F i g. 7C zeigt die Eingangssignale B\ bis Sie. die den UND-Gattern G\ bis Ci 6 zuzuführen sind. Infolgedessen sind die Ausgangssignaie Ci bis Q6 der UND-Gatter Gi bis Gi6 in Fi g. 7D gezeigt, und die UND-Gatter G5 bis Gg erzeugen nur die Ausgangssignale auf dem Pegel »1«, so daß die Spannung auf die fünfte bis neunte Einheitselektrode 326 durch die Wirkung des Einheitselektrodenumschaltnetzwerkes 31 aufgeprägt wird. Nebenbei sei bemerkt daß die Herausnahme in der Richtung der V-Achse, d. h. zwischen den Koordinaten A und B, durch die Zahl der Reihensignale aus der Prozeßeinheit 3. wie in F i g. 7 gezeigt ist, bestimmt wird. Diese Zahl entspricht der Eingabe von der Tastatur 1.
Als nächstes wird die Redigierfunktion des so ent
sprechend dem zweiten Ausfuhrungsbeispiel aufgebauten Gerätes im Ft'!e der Herausnahme unter Bezugnahme auf das in F i g. 8 gezeigte Flußdiagramm beschrieben.
Die Einheitselektroden der lonenmodulationsdektroden werden zuerst bestimmt, und die den herauszunehmenden Teil M der Vorlage 36 kennzeichnenden Koordinaten werden mittels der Tastatur 1 eingegeben. Nachdem die Eingabe dieser Koordinaten abgeschlos sen ist, wird der Ausblendknopf \b der Tastatur ge drückt. Danach wird der Aufzeichnungsknopf la gedrückt, um den Aufzeichnungsvorgang zu starten. !Entweder beginnt die Vorlagenglasplatte oder das optische System sich zu bewegen, so daß die Vorlage abgetastet wird, um den Abtastvorgang in der Hilfabtastrichtung zu beginnen, wodurch die elektrischen Bildsignale der Vorlage 36 aus dem CCD 38 hergeführt und nacheinander in das Schieberegister 35 eingegeben werden. Wenn der Hilfsabtastvorgang auf diese Weise fortschreitet wird entschieden, ob die Zahl die Abtastzeilen den der Koordinate A entsprechenden Wert erreicht hat, so daß der Hilfsabtastvorgang fortgesetzt wird, bis dieser Wert erreicht ist. Wenn festgestellt wird, daß der Wert erreicht ist, wird der Abtastvorgang in der Hauptrichtung,
d. h. in der Breitenrichtung der Vorlage, begonnen. Wenn die Zahl der Bits in der Hauptabtastrichtung die Linie C des gekennzeichneten Teiles M erreicht erzeugen die UND-Gatter G; bis G» ihre Ausgangssignale auf dem Pegel »1«, wie dies in bezug auf Fig.7 bc schrieben worden ist wodurch das entsprechende Um schaltnetzwerk 31 eingeschaltet wird so daß die Spannung an der fünften bis neunten Einheitselektrode angelegt und somit der Schreibvorgang in dem Ladungsrückhalteteil begonnen wird. Danach wird beurteilt ob die Zahl der Abtastzeilen den Wert entsprechend der Koordinate B des gekennzeichneten Teiles M erreicht hat. Der Schreibvorgang wird fortgesetzt wenn dieser Wert noch nicht erreicht ist und er wird beendet wenn dieser Wert erreicht ist
Obgleich die vorausgehende Beschreibung auf die Herausnahme des des gekennzeichneten Teiles M gerichtet ist verläuft die Löschung diese Teiies absolut identisch. Da, wie oben beschrieben worden ist entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel, das auf ein elektrostatisches Aufzeichnungsgerät gerichtet ist bei dem die elektrischen Bildsignale, die durch fotoelektrisches Umwandeln des Vorlagenbildes erzeut werden, den elektrostatischen Latentbilderzeugungsmitteln, wie z. B. den
so lonenmodulationselektroden, zugeführt werden, um dadurch das den Bildsignalen entsprehende elektrostatische Latentbild auf dem Ladungsrückhalteteil zu erzeugen, so daß das elektrostatische Latentbild elektrofotografisch bearbeitet wird, um dieses Bild aufzuzeichnen, ein vorbestimmter Teil der Vorlage durch Steuern der Spannung, die auf die Einheitselektroden der elektrostatischen Latentbilderzeugungsmittei aufzuprägen ist so elektrisch herausgenommen oder gelöscht wird, daß sie mit dem herauszunehmenden oder zu löschenden Teil der Vorlage übereinstimmt kann die Mechanik und die Betriebsweise des Geräts wesentlich vereinfacht werden, und es kann auf das spezielle Element wie z. B. den transparenten Kunststoffilm, der bei der Überlagerungsmethode zu verwenden ist verzichtet werden.
.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Aufzeichnungsgerät,
— bei dem ein Teil (M) eines Vorlagenbildes kennzeichenbar ist
— mit einer Speichereinrichtung (4) zum Speichern von Koordinaten dieses Teiles (M),
— mit einer Detektoreinrichtung (15) zum Erfassen einer Abtastposition,
— mit einer Bildumschalteinrichtung (17) zum Sperren oder Freigeben des Durchflusses von Bildsignalen, wenn die Koordinaten des Teiles (M) mit der aufgespürten Abtastposition übereinstimmen, und
— mit einer Bilderzeugungseinrichtung (18) zum Erzeugen eines Bildes in Übereinstimmung mit den Bildsignalen,
gekennzeichnet durch
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