DE3134480C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3134480C2 DE3134480C2 DE3134480A DE3134480A DE3134480C2 DE 3134480 C2 DE3134480 C2 DE 3134480C2 DE 3134480 A DE3134480 A DE 3134480A DE 3134480 A DE3134480 A DE 3134480A DE 3134480 C2 DE3134480 C2 DE 3134480C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bimorph
- deflectable
- strip
- strips
- parts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B21/00—Head arrangements not specific to the method of recording or reproducing
- G11B21/02—Driving or moving of heads
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/48—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
- G11B5/58—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following
- G11B5/584—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following for track following on tapes
- G11B5/588—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following for track following on tapes by controlling the position of the rotating heads
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02N—ELECTRIC MACHINES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H02N2/00—Electric machines in general using piezoelectric effect, electrostriction or magnetostriction
- H02N2/10—Electric machines in general using piezoelectric effect, electrostriction or magnetostriction producing rotary motion, e.g. rotary motors
- H02N2/101—Electric machines in general using piezoelectric effect, electrostriction or magnetostriction producing rotary motion, e.g. rotary motors using intermittent driving, e.g. step motors
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N—ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N30/00—Piezoelectric or electrostrictive devices
- H10N30/20—Piezoelectric or electrostrictive devices with electrical input and mechanical output, e.g. functioning as actuators or vibrators
- H10N30/204—Piezoelectric or electrostrictive devices with electrical input and mechanical output, e.g. functioning as actuators or vibrators using bending displacement, e.g. unimorph, bimorph or multimorph cantilever or membrane benders
- H10N30/2041—Beam type
- H10N30/2042—Cantilevers, i.e. having one fixed end
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N—ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N30/00—Piezoelectric or electrostrictive devices
- H10N30/20—Piezoelectric or electrostrictive devices with electrical input and mechanical output, e.g. functioning as actuators or vibrators
- H10N30/204—Piezoelectric or electrostrictive devices with electrical input and mechanical output, e.g. functioning as actuators or vibrators using bending displacement, e.g. unimorph, bimorph or multimorph cantilever or membrane benders
- H10N30/2041—Beam type
- H10N30/2042—Cantilevers, i.e. having one fixed end
- H10N30/2043—Cantilevers, i.e. having one fixed end connected at their free ends, e.g. parallelogram type
Landscapes
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
- General Electrical Machinery Utilizing Piezoelectricity, Electrostriction Or Magnetostriction (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrich
tung mit einem ablenkbaren Teil für das Auslenken eines Magnetkopfes wie sie im Oberbegriff
des Patentanspruches 1 angegeben und wie sie aus der
DE-OS 27 41 217 vorbekannt ist.
Die Erfindung befaßt sich allgemein gesehen mit Vorrich
tungen mit rotierendem Magnetkopf oder Wandler. Spezieller
ist sie auf eine Verbesserung einer Vorrichtung mit ro
tierendem Magnetkopf gerichtet, wie sie für Systeme mit
automatischer Spursteuerung verwendet werden, so z. B. für
Video-(Band-)Recorder mit beispielsweise wendelförmiger
bzw. Schrägspur-Bandaufzeichnung. Solche Geräte werden auch
als HVTR's bezeichnet.
In wie oben erwähnten Video-Recordern werden die vorlie
genden Videosignale aufeinander folgend auf ein Magnetband
aufgezeichnet, und zwar mit Hilfe zweier rotierender Magnet
köpfe. Die Aufzeichnung erfolgt in Spuren, die sich schräg
zur Längsrichtung des Bandes erstrecken. Üblicherweise
haben die zwei verwendeten rotierenden Magnetköpfe unter
schiedliche Azimutwinkel, nämlich um hohe Aufzeichnungs
dichte zu erreichen, bei der benachbarte Spuren auf dem
Band aneinanderliegen oder sich bereits teilweise über
lappen. In bezug darauf kann Übersprechen zwischen be
nachbarten Spuren wirksam verringert werden, und zwar als
Ergebnis der Azimutverluste (azimuth loss) der verwendeten
Magnetköpfe.
Für eine Wiedergabe mit langsamer Bewegung bzw. für
langsam bewegte Wiedergabe der aufgezeichneten Video
signale läßt man das Band mit einer Geschwindigkeit lau
fen, die geringer ist als diejenige, die zur Aufzeichnung,
d. h. zur normalen Aufzeichnung, verwendet wurde. Während
der Wiedergabe tasten die rotierenden Magnetköpfe dement
sprechend die betreffenden Aufzeichnungsspuren mehrfach
ab. Das wiedergegebene Bild enthält dabei langsamere Bewe
gungen, als sie bei normaler Wiedergabe erscheinen würden.
Auf diese Weise erhält man eine Wiedergabe mit langsamer
Bewegung. Wenn das Band sogar angehalten wird, wird darüber
hinaus eine einzelne Spur wiederholt von den rotierenden
Magnetköpfen abgetastet. Dies führt zu einer Standbild-
Wiedergabe.
Bei der Wiedergabe mit langsamer Bewegung bzw. bei Stand
bild-Wiedergabe rotieren die Magnetköpfe mit derselben Ge
schwindigkeit, wie dies bei normaler Wiedergabe der Fall
ist. Das Band läuft jedoch mit einer langsameren Geschwin
digkeit als dies für normale Wiedergabe der Fall ist oder
das Band wird sogar vollständig angehalten. Das Ergebnis
ist, daß der Neigungswinkel der Spur, die durch den rotie
renden Kopf auf dem Band bei Wiedergabe mit langsamer Be
wegung und bei Standbild-Wiedergabe abgetastet wird, sich
vom Neigungswinkel derjenigen Spur unterscheidet, die auf
gezeichnet worden ist (oder bei normaler Abtastung abge
tastet wird). Dieser Unterschied in der Neigung gibt An
laß zu Spurabweichung.
Kürzlich sind für Videorecorder mit Schrägspuraufzeichnung
Abtastsysteme mit automatischer Spureinstellung des Magnet
kopfes verwendet worden. Ein solches System zur Spurein
haltung hat eine Vorrichtung für oder mit einem ablenk
baren Magnetkopf. In dieser Vorrichtung befindet sich der
Magnetkopf zur Wiedergabe der aufgezeichneten Videosignale.
Die Vorrichtung läßt sich derart steuern, daß der Magnet
kopf ein Videoband entlang einer Spur abtastet, und zwar
mit steuerbar unterschiedlichen Winkeln bezogen auf die
Längsrichtung des Videobandes. Die Steuerung des Winkels
ist notwendig, um den Magnetkopf in exakter Ausrichtung
zur Aufzeichnungsspur zu halten, in der die wiederzugeben
den Videosignale enthalten sind. Eine solche Vorrichtung
für einen ablenkbaren Magnetkopf erlaubt es, den erforder
lichen Abtastwinkel einzuhalten, und zwar (auch) bei soge
nannten speziellen Wiedergabearten, wie Standbild-Wieder
gabe, langsame bzw. Zeitlupen-Wiedergabe, rasche Wieder
gabe und sogar Wiedergabe mit Rückwärtslauf. Wenn man das
Band mit mehr als der doppelten normalen Wiedergabegeschwin
digkeit oder rückwärts laufen läßt, ist jedoch der erfor
derliche Abtastwinkel erheblich größer als die Neigung der
Aufzeichnungsspur. Das Ergebnis ist, daß wesentlich mehr
Ablenkungswinkel erforderlich ist, um den Magnetkopf zur
Aufzeichnungsspur in exakter Ausrichtung zu halten. Um
den Bimorph-Streifen um ein großes Maß auszulenken, ist
es notwendig, die effektive Länge des Bimorph-Streifens
zu vergrößern oder eine hohe Steuerspannung an den Bimorph-
Streifen anzulegen. Der Vergrößerung der wirksamen Länge
des Bimorph-Streifens sind jedoch Grenzen gesetzt, da
damit eine Verringerung der naturgegebenen Resonanz
frequenz desselben einhergeht und dies zu einer Verringe
rung der Ansprechgeschwindigkeit desselben führt. Die Fol
ge ist, daß dies zu Störung der Fähigkeit der Spursteuerung
führt.
Die wirksame bzw. effektive Länge des Bimorph-Streifens
ist dementsprechend mit Rücksicht auf seine Resonanz
frequenz stark begrenzt. Wenn der Bimorph-Streifen mit
großer Amplitude abgelenkt wurde, traten auch Sprünge im
piezokeramischen Material desselben auf oder letztere sind
zerbrochen.
Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung, für
eine eingangs angesprochene Vorrichtung mit einem
ablenkbaren Magnetkopf für die Befestigung des ablenkbaren
Teils am Grundteil eine Maßnahme anzugeben, mit der
sich Sprünge und Brechen ausschließen läßt und zwar
dies in Verbindung mit dabei zu erreichenden großen
Ablenkwinkeln.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß
mit den im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen
Merkmalen gelöst.
Eine wie erfindungsgemäße Vorrichtung für einen ablenk
baren Magnetkopf oder Wandler umfaßt eine Anzahl von
Einzelheiten. Wenigstens ein erstes als elektromechani
scher Wandler ausgebildetes ablenkbares Teil ist an
seinem einen Ende an einem Halte- bzw. Grundteil be
festigt. Mit dem entgegengesetzten freien Ende dieses
ersten ablenkbaren Teils ist ein Magnetkopf oder Wandler
verbunden, in dem die Signale umgewandelt werden.
Es ist wenigstens ein Paar zweite wiederum als elektro
mechanischer Wandler ausgebildete ablenkbare Teile
an dem besagten einen Ende des jeweiligen ersten ablenk
baren Teils derart hinzugefügt, daß das erste ablenkbare
bzw. jeweils ein erstes ablenkbares Teil sich zwischen
einem Paar der zweiten ablenkbaren Teile befindet.
Aus der DE-OS 22 11 751 ist es bekannt, zweite inaktive,
d. h. lediglich von den ersten aktiven Biegelamellen
mit auslenkbaren Stützlamellen an der Einspannstelle
der Biegelamellen neben diesen und zusammen mit ihnen
einzuspannen. Es wird damit nur das Biegeprofil der
Biegelamellen an der Einspannstelle beeinflußt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung und deren Vorteile
werden nachfolgend anhand der beigefügten Figuren
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Bimorph-Streifens
wie er in einer bekannten Vorrichtung mit Bimorph-
Streifen verwendet wird;
Fig. 2 eine Seitenansicht der bekannten Vorrichtung;
Fig. 3 eine Aufsicht auf eine Anordnung mit Trommel
und rotierenden Köpfen, die mit bekanntem Bimorph-
Streifen ausgerüstet ist,
Fig. 4 eine Ansicht einer Anordnung nach Fig. 3;
Fig. 5 eine Aufsicht auf ein Magnetband mit aufgezeich
neten Schrägspuren;
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Vorrichtung mit Bimorph-
Streifen gemäß einer ersten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 7 eine Aufsicht auf eine Vorrichtung nach Fig. 6;
Fig. 8 und 9 Seitenansichten eines Anteils der Vorrichtung
mit Bimorph-Streifen nach Fig. 6, und zwar zur
Erläuterung der Betriebsweise;
Fig. 10 eine Seitenansicht einer Vorrichtung mit Bimorph-
Streifen gemäß einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung; und
Fig. 11 eine Seitenansicht einer Vorrichtung mit Bimorph-
Streifen gemäß einer dritten Ausführungsform der
Erfindung.
Der Beschreibung der erfindungsgemäßen Ausführungsformen
sei eine anhand der Fig. 1 bis 5 gegebene Erläuterung
bekannter Vorrichtungen mit ablenkbarem Magnetkopf voran
gestellt, und zwar zum Zwecke des besseren Verständnisses
der Erfindung.
Der in Fig. 1 gegebene schematische Aufbau eines Bimorph-
Streifens, und zwar so wie er im Stand der Technik und
wie er bei den Ausführungsformen der Erfindung verwendet
wird, hat einen Bimorph-Streifen 1, der ein Paar piezo
keramische Elemente 4 und 7 umfaßt Die beiden Ober
flächenseiten der piezokeramischen Elemente 4 und 7 sind
jeweils mit Elektroden 2, 3 und 5, 6 bedeckt. Zum Beispiel
sind dies im Siebdruckverfahren hergestellte Elektroden.
Ein mit 8 bezeichnetes Zwischenteil befindet sich zwischen
den piezokeramischen Elementen 4 und 7 und ist mit diesen
mittels Klebstoff fest verbunden. Die piezokeramischen
Elemente 4 und 7 sind so angeordnet, daß ihre Polari
sationsrichtungen einander entgegengesetzt sind, wie
dies durch die Pfeile in Fig. 1 gezeigt ist. Die Funktion
des Zwischenteiles 8 ist die, den Bimorph-Streifen 1 zu
verstärken. Durch das Teil 8 hindurch sind die Elektroden
3 und 5 elektrisch miteinander verbunden. Das Teil 8 be
steht z. B. aus Phosphorbronze, einer Titanlegierung oder
Carbonfiber- oder Carbonfaser-Material.
Wenn an dem Bimorph-Streifen 1 in der in Fig. 2 gezeigten
Weise elektrische Spannung angelegt wird, liegt ein elek
trisches Feld vor, das in dem einen piezokeramischen Ele
ment 4 in Richtung von der Elektrode 2 zur Elektrode 3
anliegt. Diese Richtung ist entgegengesetzt der Polarisa
tionsrichtung, so daß das eine piezokeramische Element
4 aufgrund seines piezoelektrischen Effektes eine Verlänge
rung erfährt. Dies ist durch die Pfeile in Fig. 2 angedeu
tet. An das piezokeramische Element 7 ist ein anderes
elektrisches Feld angelegt, und zwar in Richtung von der
Elektrode 5 zur Elektrode 6, wobei diese Richtung mit der
Polarisationsrichtung übereinstimmt. Die Folge ist, daß
das andere piezokeramische Element 7 sich wie durch die
Pfeile in Fig. 2 angedeutet, verkürzt. Für den ganzen
Bimorph-Streifen 1 bedeutet dies, daß er sich wie in Fig. 2
gezeigt, biegt. Das Maß der Biegung des Bimorph-Streifens
1 hängt ab von der Größe des elektrischen Feldes, das an
die piezokeramischen Elemente 4 und 7 angelegt ist. Wenn
die Richtungen dieser elektrischen Felder umgekehrt werden,
ändert sich die Ablenkung des Bimorph-Streifens 1 in die
Gegenrichtung.
Wie mit den Fig. 2 bis 4 gezeigt, ist das eine Ende
des Bimorph-Streifens 1 mit einem vorgegebenen Teil einer
rotierenden Trommel 9 a verbunden, die zu der Anordnung 9
mit den rotierenden Köpfen gehört, und zwar als Befesti
gung nach Art eines (einseitig) eingespannten Stabes
(cantilever). Der Magnetkopf 10 ist am freien Ende des
Bimorph-Streifens 1 befestigt. Demzufolge kann er in
seiner Höhenlage bezogen auf das rotierende Teil der An
ordnung 9 entlang der äußeren Umfangsfläche derselben be
wegt werden. Das Bezugszeichen 9 b in Fig. 4 weist auf
eine stationäre Trommel hin. Der oben erwähnte Spurfehler
kann in der Weise korrigiert werden, daß eine gesteuerte
Ablenkung des Magnetkopfes 10 erfolgt, und zwar durch die
an den Bimorph-Streifen 1 anzulegenden elektrischen Span
nungen.
Ein Magnetband 11 wird wendelförmig um einen Anteil der
Oberfläche der Anordnung 9 gelegt, der ungefähr 340° be
trägt. Dies erfolgt mit Hilfe eines Paares Bandführungen
12, 13, wie Fig. 3 zeigt. Das Band wird mit einer Geschwin
digkeit V₁ von einer nicht dargestellten Antriebsvorrich
tung angetrieben. Der Magnetkopf 10 ist andererseits an
der rotierenden Trommel 9 a der Anordnung 9 (bestehend
aus Trommel und rotierendem Kopf) befestigt, und zwar über
den Bimorph-Streifen 1. Der Kopf 10 ragt etwas durch einen
Schlitz 14 hindurch, der sich in der rotierenden Trommel
9 a befindet, wie dies Fig. 4 zeigt. Auf diese Weise hat
der Kopf 10 Berührungskontakt mit dem Magnetband 11 wäh
rend dies mit der Geschwindigkeit V₂ über den Umfang hin
wegläuft. Mit einer solchen Anordnung werden parallele
Aufzeichnungsspuren T₁ auf dem Magnetband 11 aufgezeichnet,
die zur Längsrichtung des Bandes geneigt sind, wie dies
Fig. 5 zeigt. Bei der normalen Wiedergabe, bei der das
Magnetband 11 mit derselben Geschwindigkeit läuft wie
sie für die Aufzeichnung verwendet worden ist, tastet
der Magnetkopf 10 genau die Spuren T₁ ab. Der Magnetkopf 10
weicht (dann) von der Aufzeichnungsspur T₁ nicht ab.
Wenn jedoch bei spezieller Wiedergabe, bei der das Magnet
band 11 mit zur Geschwindigkeit V₁ vergleichsweise langsame
rer Geschwindigkeit läuft, z. B. bei Wiedergabe mit langsa
mer Bewegung (V = V₁/2, V₁/3 . . .) oder bei Standbild-Wie
dergabe (V = 0), ist der Neigungswinkel der Abtastspur
T₂ des Magnetkopfes 10 größer als der Neigungswinkel der
Aufzeichnungsspur T₁. In Fig. 5 ist dies mit gestrichelten
Linien gezeigt. Die Folge ist, daß die Abtastspur des
Magnetkopfes 10 mit der Aufzeichnungsspur T₁ nicht überein
stimmt. Es tritt Übersprechen und es tritt ein Rauschen auf,
das auf dem Vorhandensein des Schutzstreifens zwischen
benachbarten Spuren beruht. Um dies zu vermeiden, wird
an den Bimorph-Streifen 1 elektrische Spannung angelegt,
um diesen wie Fig. 2 zeigt abzulenken. Es wird damit für
den Magnetkopf 10 die Abtastspur mit der Aufzeichnungsspur
T₁ in Übereinstimmung gebracht. Auf diese Weise wird der
Spurfehler korrigiert.
In gleicher Weise wird bei Wiedergabe mit rascher Bewegung,
bei der das Magnetband 11 mit höherer Geschwindigkeit als
der Geschwindigkeit V₁ läuft, der Bimorph-Streifen 1 derart
gebogen, daß er den Spurfehler korrigiert. Bei Wiedergabe
mit rascher Bewegung mit V = 3V₁ ist z. B. der Neigungs
winkel der Abtastspur T₃ des Magnetkopfes 10 kleiner als
der Neigungswinkel der aufgezeichneten Spur T₁. In Fig. 5
ist dies in strichpunktierter Linie angedeutet. Man läßt
den Bimorph-Streifen 1 sich so biegen, daß die Abtastspur
T₃ des Magnetkopfes 10 mit der Aufzeichnungsspur T₁ zusam
menfällt.
Bei Wiedergabe mit Rückwärtslauf jedoch (z. B. V = -2V₁),
wobei das Magnetband in zur Richtung normaler Wiedergabe
entgegengesetzter Richtung läuft, wird der Neigungswinkel
der Abtastspur T₄ des Magnetkopfes 10 noch größer als
der Neigungswinkel der Aufzeichnungsspur T₁. In Fig. 5
ist dies durch die Strich-Punkt-Punkt-Linie angedeutet.
Dementsprechend sollte der Magnetkopf zu einem derart
großen Ausmaß ausgelenkt werden, daß die Abtastspur des
Magnetkopfes 10 mit der Aufzeichnungsspur T₁ übereinstimmt.
Für einen solchen Fall sind jedoch bekannte Vorrichtungen
mit ablenkbarem Magnetkopf mit den Nachteilen behaftet,
die eingangs der vorliegenden Beschreibung angegeben worden
sind. Die vorliegende Erfindung jedoch überwindet diese
Nachteile bekannter ablenkbarer Magnetkopf-Vorrichtungen.
Im weiteren werden Ausführungsformen der Erfindung im Zu
sammenhang mit den Fig. 6 bis 11 beschrieben. Einzel
heiten der Fig. 6 bis 11, die mit denjenigen der Fig.
1 und 2 übereinstimmen, haben dieselben Bezugszeichen
und deren Beschreibung ist entbehrlich.
Die Fig. 6 bis 9 zeigen eine erste Ausführungsform der
Erfindung. Eine Vorrichtung 20 mit ablenkbarem (Wandler-)
Kopf nach Fig. 6 hat ein Paar Bimorph-Streifen 1, die
parallel zueinander angeordnet sind. Sie haben die in
Fig. 7 gezeigte Form. Eines der Enden der Bimorph-Streifen
1 liegt jeweils zwischen Paaren piezokeramischer Elemente
21, 22 und 23, 24. Dieses sind elektromechanische Wandler
elemente ähnlich den Bimorph-Streifen 1. Diese Streifen
sind über diese Elemente mit einem Befestigungs-Grund-
Teil 27 der rotierenden Trommel 9 a der Anordnung 9 ver
bunden. Beide Oberflächen der piezokeramischen Elemente
21 bis 24 haben eine Beschichtung mit Elektroden 21 a und
21 b, 22 a und 22 b, 23 a und 23 b und 24 a und 24 b. Diese sind
z. B. nach dem Siebdruckverfahren hergestellt. Die Elek
troden 2 und 6 der piezokeramischen Elemente 4 und 7 des
Bimorph-Streifens 1 sind mit den Elektroden 21 b, 23 b und
22 a und 24 a der piezokeramischen Elemente 21 bis 24 jeweils
mit Klebstoff verbunden. Die piezokeramischen Elemente 21
bis 24 sind mit dem Befestigungs-Grund-Teil 27 der rotie
renden Trommel 9a durch Ankleben verbunden. Wie dies klar
aus Fig. 6 hervorgeht, springen die piezokeramischen
Elemente 21 bis 24 um ein gewisses Längenmaß über die
Wandoberfläche 27 a des Befestigungs-Grund-Teils 27 der
rotierenden Trommel 9 a hervor.
Die Polarisationsrichtungen der piezokeramischen Elemente
4, 7 und 21 bis 24 entsprechen den in Fig. 6 gezeigten
Pfeilen. Die Polarisationsrichtungen der piezokeramischen
Elemente 4 und 7 sind einander entgegengesetzt. Die Polari
sationsrichtungen der piezokeramischen Elemente 21 und 23
sind von den Elektroden 21 a und 23 a zu den Elektroden 21 b
und 23 b jeweils gerichtet. Sie haben somit dieselbe Polari
sationsrichtung wie das piezokeramische Element 7. Die
Polarisationsrichtungen der piezokeramischen Elemente 22
und 24 sind von den Elektroden 22 b und 24 b zu den Elektro
den 22 a und 24 a hin gerichtet. Sie sind gleich der
Polarisationsrichtung des piezokeramischen Elementes 4.
Die Elektroden 2 der Bimorph-Streifen 1 sind über die
elektrischen Verbindungsdrähte 28 mit den Elektroden 22 b
und 24 b der piezokeramischen Elemente 22 und 24 verbunden.
Die Elektroden 6 der Bimorph-Streifen 1 sind über die Ver
bindungsdrähte 29 mit den Elektroden 21 a und 23 a der
piezokeramischen Elemente 21 und 23 verbunden, nämlich wie
dies in den Fig. 8 und 9 gezeigt ist.
Die Elektroden 6 und 21 a sind mit Masse verbunden. Zwischen
den Elektroden 2 und 6 und den Zwischenteilen 8 sind jeweils
Dioden angeordnet. Veränderbare positive oder negative
Spannung wird an die Elektroden 2 angelegt.
Die freien Enden der Bimorph-Streifen 1 sind mit einem
Kopfhalteteil 25 miteinander verbunden. Dieses Teil 25 hat
U-förmigen Querschnitt. Armteile 25 a und 25 b sind zu einem
gewissen Maße flexibel. Sie sind mit den freien Enden der
Bimorph-Streifen 1 mittels Klebstoff fest verbunden. Der
Magnetkopf 10 ist mit einem Grundteil 25 c des Teils 25
durch Klebstoff verbunden. Der Kopf 10 ragt um ein geringes
Maß aus dem Schlitz der rotierenden Trommel 9 a hervor,
was jedoch nicht dargestellt ist.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise der oben beschriebenen
Vorrichtung mit ablenkbarem Wandlerkopf anhand der Fig.
8 und 9 beschrieben. Zur Vereinfachung der Beschreibung
wird die Arbeitsweise nur des einen der Bimorph-Streifen 1
im wesentlichen beschrieben.
Wenn eine positive Spannung an die Elektrode 2 angelegt
ist, herrscht ein elektrisches Feld in Richtung von der
Elektrode 2 zur Elektrode 3, d. h. entgegengesetzt der
Polarisationsrichtung. Dieses elektrische Feld liegt im
piezokeramischen Element 4 des Bimorph-Streifens 1 vor,
und dieses Element 4 wird länger wie dies durch die
Pfeile in Fig. 8 gezeigt ist. Ein anderes elektrisches
Feld in Richtung von der Elektrode 5 zur Elektrode 6,
nämlich gleichgerichtet der Polarisationsrichtung, herrscht
im piezokeramischen Element 7 des Bimorph-Streifens 1.
Dieses Element 7 verkürzt sich wie dies die Pfeile in Fig. 8
zeigen.
Andererseits ist ein elektrisches Feld in Richtung von den
Elektroden 21 b zu den Elektroden 21 a, d. h. entgegengesetzt
der Polarisationsrichtung, an das eine mit 21 bezeichnete
Element der piezokeramischen Elemente 21 und 22 angelegt.
Dadurch erfährt das piezokeramische Element 21 eine Ver
längerung wie durch die Pfeile in Fig. 8 gezeigt. Ein
anderes elektrisches Feld herrscht in Richtung von den
Elektroden 22 b zu den Elektroden 22 a, d. h. gleichgerich
tet der Polarisationsrichtung. Es herrscht im anderen mit
22 bezeichneten der piezokeramischen Elemente 21 und 22.
Dieses piezokeramische Element 22 verkürzt sich wie durch
die Pfeile in Fig. 8 gezeigt. Das Ergebnis ist, daß die
Befestigungsenden A des Bimorph-Streifens 1 der piezo
keramischen Elemente 21 und 22 ausgelenkt bzw. gebogen
werden, nämlich mit einem Biegewinkel 8, der auf der Ver
längerung des Elementes 21 und der Verkürzung des Elementes
22 (siehe Fig. 8) beruht. Die Ablenkung des freien Endes
des Bimorph-Streifens 1 wird auf diese Weise vergrößert,
verglichen mit dem Fall, daß der Bimorph-Streifen 1 am
Punkt A unmittelbar mit dem Befestigungs-Grund-Teil 27
der rotierenden Trommel 9 a verbunden wäre. Das bedeutet,
daß die tatsächliche Biegung bzw. Auslenkung des freien
Endes des Bimorph-Streifens 1 gleich der Summe aus der
Ablenkung des vorspringenden Anteils der Länge 11 (siehe
Fig. 6) des Bimorph-Streifens 1 von den piezokeramischen
Elementen 21 und 22 ab gemessen, und dem Verstärkungs
effekt aufgrund des Winkels 8 am Punkt A, der durch Ver
längerung bzw. Verkürzung der piezokeramischen Elemente
21 bzw. 22 hervorgerufen ist, ist.
Entsprechend der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfin
dung ist die effektive Länge des Bimorph-Streifens 1, die
zum Ablenkungswinkel beiträgt, = l₁ + l₄. Dies ist die
Länge gemessen vom freien Endes des Bimorph-Streifens 1 bis
zum Befestigungspunkt B der piezokeramischen Elemente 21
und 22. Dementsprechend ist die effektive Länge, die zur
Ablenkung des freien Endes des Bimorph-Streifens 1 bei
trägt, um das Maß der Länge l₄, nämlich vergleichsweise zu
einem bekannten Bimorph-Streifen, vergrößert. Für die
gleiche gesamte Länge L des Bimorph-Streifens 1 kann die
Ablenkung des freien Endes des Bimorph-Streifens 1 und
damit die Ablenkung des Magnetkopfes 10 somit ausreichend
groß sein bei vergleichsweise geringerer angelegter elek
trischer Spannung.
Ein Ergebnis ist, daß die Empfindlichkeit für Schwingun
gen des Magnetkopfes zu einem großen Ausmaß verbessert
werden kann. Im weiteren wird dies anhand konkreter Di
mensionierungswerte zur Fig. 7 erläutert. Es sei ange
nommen, daß die Befestigungsbreite l₂ des Bimorph-Streifens
1 26 mm beträgt. Die Breite l₃ am freien Ende desselben be
trägt 4 mm. Die hervorspringende Länge l₄ der piezokerami
schen Elemente 21 bis 24 beträgt 7 mm. Die Gesamtlänge l₅
der Elemente 21 bis 24 ist auf 16 mm bemessen. Für die
Dicke des Materials der Elemente 4, 7 und 21 bis 24 ist
ein Wert von 190 µm gewählt. Eingeschlossen die Verlänge
rung und Verkürzüng der Elemente 21 bis 24 kann die Ablen
kung des Magnetkopfes 10 mit Sicherheit um ungefähr 200 µm
vergrößert werden. Der Magnetkopf 10 kann dementsprechend
um mehr als ungefähr 720 µm zusammen mit der Ablenkung der
Bimorph-Streifen 1 ausgelenkt werden. Zulässige Ablenkung
des Magnetkopfes einer bekannten Anordnung mit Bimorph-
Streifen beträgt ungefähr 460 µm. Selbst wenn die ausla
dende Länge l₁ des Bimorph-Streifens gleich der Gesamt
länge l (siehe Fig. 2) einer bekannten Vorrichtung mit
Bimorph-Streifen ist, läßt sich ausreichend große Ablen
kung für den Magnetkopf 10 erreichen. Andererseits ist
die Resonanzfrequenz f₀ des Bimorph-Streifens 1 durch die
vorspringende Länge l₁ des Bimorph-Streifens 1, durch die
vorspringende Länge l₄ der piezokeramischen Elemente 21
bis 24 und durch die Gesamtdicke t A (z. B. 1.55 mm) des
Streifens 1 und ein Paar der Elemente 23 und 24 bestimmt
(siehe Fig. 6). Zum Beispiel ist die Dicke t A des Anteils
mit der Länge l₄ zwei- oder dreimal so groß wie die Dicke
des Bimorph-.Streifens 1. In diesem Falle, nämlich wenn
die Länge l₄ ungefähr so klein wie 5 bis 7 mm ist, ist
die Vorrichtung 20 mit Bimorph-Streifen beträchtlich steif,
und die Resonanzfrequenz f₀ ist dementsprechend hoch.
Obgleich diese Ausführungsform die oben beschriebenen
Vorteile hat, ist die Resonanzfrequenz f₀ des Bimorph-
Streifens 1 im wesentlichen durch die vorspringende Länge
l₁ des Bimorph-Streifens 1 bestimmt. Diese kann erhöht
werden. Es sei darauf hingewiesen, daß die Ablenkung des
Magnetkopfes 10 weiter gesteigert werden kann und daß
die Resonanzfrequenz f₀ weiter angehoben werden kann in
solcher Weise, daß die Befestigungsposition der piezo
keramischen Elemente 21 bis 24 in passender Weise in
Longitudinalrichtung des Bimorph-Streifens 1 verschoben
wird. Da die Bimorph-Streifen 1 durch das Kopfhalteteil
25 miteinander verbunden sind, kann der der Magnetkopf 10
parallel zur Oberfläche des Magnetbandes 11 bewegt werden.
Auf diese Weise kann ein gewünschter Winkel der Berührung
zwischen Magnetkopf 10 und Magnetband 11 erhalten werden.
Der bekannte Bimorph-Streifen 1 ist in der Position A
direkt mit dem Teil 27 der rotierenden Trommel 9 a fest
verbunden. Wenn an den Bimorph-Streifen 1 zur Auslenkung
desselben Spannung angelegt wird, tritt Spannungskonzen
tration nahe der Stelle A auf. Das piezokeramische Element
bricht, wenn das freie Ende des Bimorph-Streifens 1 stark
ausgelenkt wird. Bei der erfindungsgemäßen Ausführungs
form jedoch verlängern sich und verkürzen sich die
piezokeramischen Elemente 21 bis 24 und entlasten bzw.
verringern die Spannungskonzentration an der Stelle A.
Das Ergebnis ist, daß die mechanische Spannung an der Stelle
A gering ist. Die Elemente 4, 7 und 21 bis 24 können damit
gegen Risse, Bruch und Beschädigung gesichert werden. In
diesem Fall kann die Spannungskonzentration an der Stelle
B betrachtet werden. Der Radius der Krümmung des Anteils
der Länge l₄ ist jedoch vier- bis fünfmal so groß wie der
jenige der Krümmung des Anteils der Länge l₁. Es besteht
daher keine Gefahr, daß die Elemente 21 bis 24 brechen.
Desweiteren besteht der Bimorph-Streifen 1 und die piezo
keramischen Elemente 21 bis 24 aus demselben Material.
Die freien Enden der Vorrichtung 20 des Bimorph-Streifens
erfahren keine temperaturabhängige Auslenkung, da die
thermischen Ausdehnungskoeffizienten der Elemente 4, 7
und 21 bis 24 gleich groß sind. Solange kein elektrisches
Feld angelegt ist, befindet sich der Magnetkopf 10 immer
in seiner vorgegebenen Position. Das bedeutet, daß die
Schwingungscharakteristik der Vorrichtung 20 mit Magnet
kopf unabhängig von Temperaturänderungen ist.
Desweiteren wird eine zweite Ausführungsform der Erfin
dung anhand der Fig. 10 beschrieben. Bei dieser Ausfüh
rungsform ist das jeweilige eine Ende der Bimorph-Strei
fen 1 von den Bimorph-Streifen 31 und 32 bzw. 33 und 34
eingefaßt und durch diese mit dem Befestigungs-Grund-
Teil 27 der rotierenden Trommel 9 a fest verbunden, nämlich
wie ein einseitig eingespannter Stab (cantilever). Die
Bimorph-Streifen 31 bis 34 können durch Zerteilen eines
Bimorph-Streifens 1 hergestellt sein.
Wenn passende elektrische Felder an die Bimorph-Streifen
1 und 31 bis 34 angelegt werden, trägt die Auslenkung der
Bimorph-Streifen 31 bis 34 zur Auslenkung des freien
Endes des Bimorph-Streifens 1 und damit zur Aulenkung des
Magnetkopfes 10 bei. Die effektive Länge des Bimorph-
Streifens 1, die zur Auslenkung des Magnetkopfes 10
beiträgt, kann dementsprechend um ein beträchtliches
Maß vergrößert werden (z. B. auf ungefähr 720 µm), ohne daß
die Resonanzfrequenz f₀ des Bimorph verringert wird und/
oder daß die Ansprechzeit des Bimorph-Streifens 1 und damit
des Magnetkopfes 10 sich ändert. Das Ergebnis ist, daß
Wiedergabe mit Rückwärtslauf mit einer Bandgeschwindigkeit
V = -V₁ bis -3V₁ möglich wird, ohne daß (oben beschrie
benes) Rauschen auftritt.
Fig. 11 zeigt eine dritte Ausführungsform. Bei dieser Aus
führungsform ist der obere der Bimorph-Streifen 1 zwischen
dem piezokeramischen Element 21 und einem Bimorph-Streifen
35 eingefaßt. Der untere der Bimorph-Streifen 1 ist zwi
schen dem piezokeramischen Element 24 und dem Bimorph-
Streifen 35 eingefaßt. Die obere Oberfläche des einen End
anteils des oberen Bimorph-Streifens 1 ist mittels Kleb
stoff mit dem piezokeramischen Element 21 verbunden. Da
gegen ist die untere Oberfläche des einen Endanteils des
unteren Bimorph-Streifens 1 mittels Klebstoff mit dem
unteren piezokeramischen Element 24 verbunden. Der Bimorph-
Streifen 35 ist mittels Klebstoff zwischen den Bimorph-
Streifen 1 befestigt. Mit dem Befestigungs-Grund-Teil 27
der rotierenden Trommel 9 a sind die Bimorph-Streifen 1, 1′
somit durch die piezokeramischen Elemente 21 und 24 und
den Bimorph-Streifen 35 fest verbunden. Wenn passende
elektrische Felder an die Bimorph-Streifen 31 und 35
und an die piezokeramischen Elemente 21 und 24 angelegt
werden, tritt derselbe Effekt auf, wie er zu der ersten
und der zweiten Ausführungsform beschrieben worden ist.
Wenn der magnetische Kopf nach unten ausgelenkt wird,
verlängern sich und verkürzen sich das jeweilige der
Elemente 36 und 37 des Bimorph-Streifens
35. Die Elemente 4 und 7 des Bimorph-Streifens 1 verlän
gern und verkürzen sich jeweils. Das Ergebnis ist, daß
die Auslenkung der Vorrichtung 20 mit Bimorph-Streifen
in der Weise verbessert ist, daß größere Auslenkung des
Magnetkopfes 10 zu erreichen ist.
Claims (14)
1. Vorrichtung für einen ablenkbaren Magnetkopf, mit
einem als elektromechanischer Wandler ausgebildeten
ablenkbaren Teil, das mit seinem einen Ende an einem
Befestigungs-Grund-Teil angebracht ist und an dessen
gegenüberliegendem anderen, freien Ende ein Wandler-Kopf
zur Umwandlung von Signalen angebracht ist,
gekennzeichnet dadurch,
daß zu wenigstens einem solchen vorhandenen ersten
ablenkbaren Teil (1, 1′) ein Paar zweite als elektromecha
nische Wandler ausgebildete ablenkbare Teile (21-24;
31-34; 21, 36, 37, 24) vorgesehen sind, die an dem einen
Ende des jeweiligen ersten ablenkbaren Teils (1, 1′)
so angebracht sind, daß sich dieses jeweilige erste
ablenkbare Teil (1, 1′) zwischen einem Paar der zweiten
ablenkbaren Teile (21-24; 31-34; 21, 36, 37, 24) befindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch,
daß das erste ablenkbare Teil ein Bimorph-Streifen (1, 1′)
ist und das Paar zweiter ablenkbarer Teile je ein Einzel
streifen (21, 22 bzw. 23, 24) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch,
daß die zweiten ablenkbaren Teile (21-24; 31-34; 21, 36, 37, 24)
zueinander entgegengesetzte Polarität haben.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch,
daß die zweiten ablenkbaren Teile (21-24; 31-34; 21, 36, 37, 24)
zueinander entgegengesetzte Polarisation haben.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch,
daß das erste ablenkbare Teil und das Paar zweiter ablenk
barer Teile Bimorph-Streifen (1, 1′ und 31, 32 bzw. 33, 34)
sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, ge
kennzeichnet dadurch, daß das erste ablenkbare Teil (1, 1′)
mit einem ersten Steuersignal abzulenken ist und daß die
zweiten ablenkbaren Teile (21-24; 31-34; 21, 36, 37, 24) mit
zweiten Steuersignalen abzulenken sind, wobei die Polari
täten der Steuersignale, die an das jeweilige Paar der
zweiten ablenkbaren Teile (21-24; 31-34; 21, 36, 37, 24) anzule
gen sind, einander entgegengesetzt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet da
durch, daß das erste ablenkbare Teil (1, 1′) auf einan
der gegenüberliegenden Oberflächen erste und zweite Elek
troden (2 und 6) hat, an die das erste Steuersignal anzu
legen ist, und dadurch, daß das eine Teil (21, 23) des
Paares zweiter ablenkbarer Teile (21-24) auf einander ge
genüberliegenden Oberflächen desselben dritte und vierte
Elektroden (21 b und 21 a; 23 b und 23 a) hat, an die das
zweite Steuersignal mit der einen Polarität anzulegen ist,
und daß das andere Teil (22; 24) des Paares zweiter ablenk
barer Teile (21-24) auf einander gegenüberliegenden Ober
flächen desselben fünfte und sechste Elektroden (22 a und
22 b; 24 a und 24 b) hat, an die das zweite Steuersignal mit
der entgegengesetzten Polarität anzulegen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet da
durch, daß die erste Elektrode (2) des Bimorph-Streifens
(1, 1′) eine Einheit mit der dritten Elektrode (21 b; 23 b)
des einen (21, 23) der Einzelstreifen (21-24) bildet und
daß die zweite Elektrode (6) des Bimorph-Streifens (1, 1′)
eine Einheit mit der fünften Elektrode (22 a, 24 a) des
anderen (22, 24) der Einzelstreifen (21-24) bildet und daß
die erste Elektrode (2) des ersten ablenkbaren Teils (1, 1′)
mit der sechsten Elektrode (22 b, 24 b) und die zweite
Elektrode (6) des ersten ablenkbaren Teils (1, 1′) mit der
vierten Elektrode (21 a, 23 a) der zweiten ablenkbaren Teile
(21-24) verbunden sind, so daß das zweite anzulegende
Steuersignal gleich dem ersten anzulegenden Steuersignal
ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, ge
kennzeichnet dadurch, daß als erstes ablenkbares Teil ein
erster (1) und ein zweiter (1′) Bimorph-Streifen vorge
sehen sind, die im wesentlichen parallel zueinander aus
gerichtet sind und die beide mit dem ersten Steuersignal
in dieselbe Richtung abzulenken sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet dadurch,
daß der erste und der zweite Bimorph-Streifen (1, 1′) an
ihren freien Enden mit einem Kopfhalteteil (25) miteinan
der verbunden sind, wobei dieses Kopfhalteteil (25) ein
Paar elastischer Platten (25 a, 25 b) hat, die sich vom jeweils
freien Ende des betreffenden Bimorph-Streifens (1, 1′) weg
erstrecken, und ein steifes Blockteil (25 c) hat, das fest
mit den elastischen Platten (25 a, 25 b) verbunden ist, wobei
der Wandlerkopf (10) an diesem Blockteil (25 c) befestigt
ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, ge
kennzeichnet dadurch, daß zum ersten und zum zweiten
Bimorph-Streifen (1, 1′) jeweils zweite ablenkbare Teile
(21-24; 31-34; 21, 36, 37, 24) zugeordnet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch,
daß die zweiten ablenkbaren Teile ein erster und ein
zweiter Einzelstreifen (21, 22) sind, die auf einander
gegenüberliegenden Seiten des ersten Bimorph-Streifens
(1, 1′) angebracht sind, wobei der erste und der zweite
Einzelstreifen (21, 22) mit dem angelegten zweiten Steuer
signal in zueinander entgegengesetzte Richtungen zu ver
zerren sind, und daß der dritte und der vierte Einzel
streifen (23, 24) auf einander gegenüberliegenden Seiten
des zweiten Bimorph-Streifens (1′) angebracht sind, wobei
der dritte und der vierte Einzelstreifen (23, 24) abhängig
vom angelegten zweiten Steuersignal in zueinander entgegen
gesetzten Richtungen zu verzerren sind (Fig. 6).
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet da
durch, daß die zweiten ablenkbaren Teile dritte und vierte
Bimorph-Streifen (31,32), die auf einander gegenüberlie
genden Seiten des ersten Bimorph-Streifens (1) angebracht
sind, und fünfte und sechste Bimorph-Streifen (33, 34) sind,
die auf einander gegenüberliegenden Seiten des zweiten
Bimorph-Streifens (1′) angebracht sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch,
daß die zweiten ablenkbaren Teile ein dritter Bimorph-
Streifen (35) und erste und zweite Einzelstreifen (21, 24)
sind, wobei der dritte Bimorph-Streifen (35) zwischen dem
ersten und dem zweiten Bimorph-Streifen (1, 1′) angeordnet
ist und in der gleichen Richtung wie der erste und der
zweite Bimorph-Streifen (1, 1′) abzulenken ist und wobei
der zweite und der dritte Einzelstreifen (21, 24) am ersten
bzw. zweiten Bimorph-Streifen (1, 1′) gegenüber dem dritten
Bimorph-Streifen (35) angebracht sind und der erste und
der zweite Einzelstreifen (21, 24) mit dem zweiten Steuer
signal in zueinander entgegengesetzten Richtungen zu
verzerren sind (Fig. 11).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP55136014A JPS5760528A (en) | 1980-09-30 | 1980-09-30 | Head supporting in recorder and reproducer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3134480A1 DE3134480A1 (de) | 1982-05-19 |
| DE3134480C2 true DE3134480C2 (de) | 1990-07-05 |
Family
ID=15165159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813134480 Granted DE3134480A1 (de) | 1980-09-30 | 1981-09-01 | Vorrichtung fuer einen ablenkbaren magnetkopf |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4438469A (de) |
| JP (1) | JPS5760528A (de) |
| AT (1) | AT376314B (de) |
| AU (1) | AU545557B2 (de) |
| CA (1) | CA1157560A (de) |
| DE (1) | DE3134480A1 (de) |
| FR (1) | FR2491245B1 (de) |
| GB (1) | GB2085641B (de) |
| NL (1) | NL8104470A (de) |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS595019U (ja) * | 1982-06-30 | 1984-01-13 | ソニー株式会社 | 記録再生装置におけるヘツド支持装置 |
| US4623947A (en) * | 1983-03-17 | 1986-11-18 | Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha | Magnetic head device |
| JPS59188983A (ja) * | 1983-04-11 | 1984-10-26 | Japan Storage Battery Co Ltd | 圧電体変位装置 |
| JPS60231907A (ja) * | 1984-04-27 | 1985-11-18 | Sony Corp | 磁気記録再生装置の磁気ヘツド支持装置 |
| US4647999A (en) * | 1984-12-03 | 1987-03-03 | Datatape Inc. | Frame for positioning transducing head |
| JPS62228809A (ja) * | 1986-03-31 | 1987-10-07 | Inshinaa Kogyo Kk | 籾殻ボイラー燃焼装置 |
| JPS62250681A (ja) * | 1986-04-23 | 1987-10-31 | Murata Mfg Co Ltd | 磁気ヘツドが一端側に、他端側に支持部材が取付けられた積層バイモルフ |
| JPH0682451B2 (ja) * | 1987-08-06 | 1994-10-19 | 三菱電機株式会社 | 回転磁気ヘツドアツセンブリ |
| JPH02260108A (ja) * | 1989-03-30 | 1990-10-22 | Toshiba Corp | 磁気ヘッド装置 |
| EP0591885B1 (de) * | 1992-10-06 | 1998-01-28 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Piezoelektrische Kopfbetätigungsvorrichtung |
| US7345406B2 (en) * | 2001-01-18 | 2008-03-18 | Ngk Insulators, Ltd. | Piezoelectric/electrostrictive device |
| JP4007767B2 (ja) * | 2001-01-18 | 2007-11-14 | 日本碍子株式会社 | 圧電/電歪デバイスおよびその製造方法 |
| US7474495B2 (en) * | 2007-02-20 | 2009-01-06 | Quantum Corporation | Piezoelectric micro-actuator for magnetic tape read/write head |
| US8059355B2 (en) * | 2009-06-08 | 2011-11-15 | Quantum Corporation | Dual stage head actuator assembly for tape drive |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USRE20680E (en) * | 1928-09-12 | 1938-03-29 | Piezoelectric device | |
| NL62776C (de) * | 1939-04-05 | |||
| DE2211751A1 (de) * | 1972-03-10 | 1973-09-13 | Braun Ag | Einspannung eines piezoelektrischen biegestreifens |
| US4203140A (en) * | 1974-11-26 | 1980-05-13 | Sony Corporation | Helical scan VTR with deflectable head |
| US4099211A (en) * | 1976-09-13 | 1978-07-04 | Ampex Corporation | Positionable transducing mounting structure and driving system therefor |
| US4141047A (en) * | 1977-09-12 | 1979-02-20 | Sony Corporation | Method and apparatus for correcting tracking errors of a transducer which scans parallel record tracks |
| JPS5497007A (en) * | 1978-01-17 | 1979-07-31 | Sony Corp | Head supporting structure |
| DE2803168C3 (de) * | 1978-01-25 | 1982-10-21 | Friedemann Dipl.-Ing. Dr. 8069 Jetzendorf Meggl | Elektromechanischer Wandler |
| JPS55122227A (en) * | 1979-03-09 | 1980-09-19 | Sony Corp | Support structure of magnetic head |
| GB2050671B (en) * | 1979-06-09 | 1983-08-17 | Sony Corp | Rotary transducer head assemblies |
| NL7907219A (nl) * | 1979-09-28 | 1981-03-31 | Philips Nv | Apparaat voor het opnemen en/of weergeven van op een magneetband in een aantal parallele, longitudinale sporen opgenomen magnetische signalen. |
| JPS56124103A (en) * | 1980-02-29 | 1981-09-29 | Victor Co Of Japan Ltd | Digital magnetic recording and/or reproducing method |
-
1980
- 1980-09-30 JP JP55136014A patent/JPS5760528A/ja active Granted
-
1981
- 1981-09-01 DE DE19813134480 patent/DE3134480A1/de active Granted
- 1981-09-23 AU AU75617/81A patent/AU545557B2/en not_active Ceased
- 1981-09-23 US US06/304,786 patent/US4438469A/en not_active Expired - Fee Related
- 1981-09-24 GB GB8128853A patent/GB2085641B/en not_active Expired
- 1981-09-28 CA CA000386788A patent/CA1157560A/en not_active Expired
- 1981-09-30 AT AT0419081A patent/AT376314B/de not_active IP Right Cessation
- 1981-09-30 FR FR818118460A patent/FR2491245B1/fr not_active Expired
- 1981-09-30 NL NL8104470A patent/NL8104470A/nl unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU7561781A (en) | 1982-04-08 |
| GB2085641A (en) | 1982-04-28 |
| AU545557B2 (en) | 1985-07-18 |
| FR2491245B1 (fr) | 1985-07-26 |
| US4438469A (en) | 1984-03-20 |
| ATA419081A (de) | 1984-03-15 |
| DE3134480A1 (de) | 1982-05-19 |
| GB2085641B (en) | 1984-11-28 |
| CA1157560A (en) | 1983-11-22 |
| FR2491245A1 (fr) | 1982-04-02 |
| AT376314B (de) | 1984-11-12 |
| NL8104470A (nl) | 1982-04-16 |
| JPS5760528A (en) | 1982-04-12 |
| JPS6245609B2 (de) | 1987-09-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3134480C2 (de) | ||
| DE2856508C2 (de) | ||
| DE2711970C2 (de) | Vorrichtung zum Ausrichten eines Magnetkopfes auf eine Spur | |
| DE2711976A1 (de) | Magnetkopfeinheit fuer videobandaufzeichnungsgeraete | |
| DE2744843C2 (de) | ||
| DE3689242T2 (de) | Eine Verschiebung erzeugende Anordnung. | |
| DE2741030C3 (de) | Automatisches Spursicherungssystem für einen Video-Magnetbandspeicher | |
| DE2711935C3 (de) | Anordnung zur Dämpfung von mechanischen Vibrationen eines auslenkbaren Trägers mit Übertragerkopf, insbesondere für Videobandgeräte | |
| DE3016748C2 (de) | ||
| DE3021430C2 (de) | ||
| DE69316693T2 (de) | Piezoelektrische Kopfbetätigungsvorrichtung | |
| DE2746063C2 (de) | Anordnung zum Führen eines Abtasters auf der Informationsspur eines rillenlosen, scheibenförmigen Aufzeichnungsträgers | |
| DE2741217A1 (de) | Bewegliche halterung mit antriebsvorrichtung fuer einen relativ zu einem aufzeichnungstraeger bewegbaren wandler | |
| DE3101095C2 (de) | ||
| DE2646449C2 (de) | Videomagnetbandgerät | |
| DE3120462A1 (de) | Auslenkbare magnetkopfwandler-vorrichtung | |
| DE2552784A1 (de) | Videosignalwiedergabeeinrichtung | |
| DE3432392A1 (de) | Bildaufnahme- und beobachtungsvorrichtung fuer ein endoskop | |
| DE2944108A1 (de) | Vorrichtung zur haltung und positionseinstellung eines magnetwandlers | |
| DE2738210B2 (de) | Video-Magnetbandgerät mit Spurfehlerkorrektureinrichtung | |
| DE2345332A1 (de) | Wandleranordnung zur verwendung in einem aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet fuer schallplatten | |
| DE3008464C2 (de) | Anordnung zum Auslenken eines Magnetkopfes in Querrichtung zu einer Aufnahmesp ur eines Aufzeichnungsträgers | |
| DE2753786C2 (de) | ||
| DE3045541A1 (de) | Verfahren und anordnung zur wiedergabe von auf einenaufzeichnungstraeger in einzelnen spuren aufgezeichneten videosignalen | |
| DE3875421T2 (de) | Bewegbare rotierende kopf-anordnung. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |