DE3132492C2 - Zweipfad-Filter - Google Patents
Zweipfad-FilterInfo
- Publication number
- DE3132492C2 DE3132492C2 DE19813132492 DE3132492A DE3132492C2 DE 3132492 C2 DE3132492 C2 DE 3132492C2 DE 19813132492 DE19813132492 DE 19813132492 DE 3132492 A DE3132492 A DE 3132492A DE 3132492 C2 DE3132492 C2 DE 3132492C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- capacitor
- filter
- clock phase
- switch
- during
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims abstract description 24
- 238000013507 mapping Methods 0.000 claims description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 abstract description 2
- 238000004088 simulation Methods 0.000 abstract 1
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 230000033764 rhythmic process Effects 0.000 description 2
- 241001163743 Perlodes Species 0.000 description 1
- 238000000819 phase cycle Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H19/00—Networks using time-varying elements, e.g. N-path filters
- H03H19/004—Switched capacitor networks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Filters That Use Time-Delay Elements (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Zweipfad-Filter unter Verwendung von Kondensatoren, Verstärkern und Schaltern, die von zwei zeitlich sich nicht überlappenden Taktphasen gesteuert sind und deren Einzelpfade eine Hochpaßübertragungsfunktion (im Nyquistbereich) aufweisen. Aufgabe der Erfindung ist es, Zweipfad-Filterschaltungen anzugeben, die möglichst unempfindlich gegenüber Erdkapazitäten bzw. gegenüber Bauteiletoleranzen ausgebildet werden können. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß diese Schalter-Kondensator-Hochpaßfilter in einer solchen Weise realisiert sind, daß sie auf der bilinearen Simulation von einseitig ohmisch abgeschlossenen Reaktanzhochpässen beruhen.
Description
N-Pfad-Filter bzw. Zweipfad-Fllter der vorgenannten Art sind beispielsweise aus dem Aufsatz »A Synchronous
Switched Capacitor Filter« von R. Dessoulavy, A. Knob, F. Krummenacher und A. E. Vittoz, erschienen
im IEEE Journal of Solid State Circuits, Vol. SC-15, (1980), Nr. 3, S. 301 bis 305, bekannt geworden. Bekanntlich
geht es bei derartigen Filterschaltungen darum. Schaltungen zv finden, die einer Integrierbarkelt zugänglich
sind, so daß der für sie erforderliche Raumverbrauch möglichst minimiert werden kann. Die physikalische
Wirkungswelse solcher N-Pfad-Filter findet sich bereits auch In früheren Literaturstellen, wie beispielsweise in
dem Buch von Heinlein und Holmes »Active Filters for Integrated Circuits«, das 1974 Im Oldenbourg-Verlag
erschienen 1st. Hier Ist bereits daraui hingewiesen, daß es zur Realisierung von sogenannten N-Pfad-Filtern
unter anderem auch nötig sein kann, die einzelnen Pfade schaltungstechnisch untereinander gleich auszubilden,
damit die Funktionstüchtigkeit solcher Filter gewährleistet bleibt. Allerdings finden sich In dem zuletzt genannten
Buch keinerlei speziellen Hinwelse auf die sogenannten Schalter-Kandensator-Fllter (SCF), well Schalter-Kondensator-Realisierungen
erst durch die moderneren Technologien ermöglicht werden.
Solche Schalter-Kondensator-Anordnungen, für die Im angelsächsischen Sprachgebrauch auch der Ausdruck
»Swltched-Capacltor«-(SC)-Anordi\ungen üblich Ist, beruhen darauf, daß es beispielsweise mit Hilfe von MOS-FET-Technologien
gelingt, schnelle Schalter zu schaffen, bei denen an einer eigens dafür vorgesehenen Elektrode
die Schaltspannung im Rhythmus einer regelmäßigen Taktphase (z. B. kürzer als T bzw. kürzer als T/N)
angelegt werden kann, während gleichzeitig weitere Elektroden der Signalverarbeitung zur Verfügung stehen.
In der erstgenannten Literaturstelle (IEEE Journal) wird dem Grundkonzept nach von der Überlegung ausgegangen,
die Taktreste nicht In die Durchlaßmitte des N-Pfad-Flltcrs fallen zu lassen, so daß also dort keine
Tiefpaßschaltungen für die Einzelpfade verwendet werden. Unter Taktresten sind dabei eine Art Modulatlonsgerausche
zu verstehen, die darauf beruhen, daß die einzelnen Pfade eines N-Pfad-Fllters Im Rhythmus einer
vorgegebenen Taktfrequenz mit Taktphasen T bzw. Taktphasen T/N geschaltet werden müssen. Wie sich
jedoch zeigt, hat diese bekannte Schaltung den Nachteil, daß sie auf Grund von Dlfferenzblldungeti relativ toleranzempfindlich
ist und auch nicht unempfindlich gegenüber Erdkapazitäten Ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Zwelpfad-Fllterschaltungen anzugeben, die möglichst unempflnd-Hch
gegenüber Erdkapazitäten bzw. gegenüber Bauteiletoleranzen ausgebildet werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
:' Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist Im Patentanspruch 2 angegeben.
te Anhand von Ausführungsbeispielen wird nachstehend die Erfindung noch näher erläutert.
j?| Es zeigen in der Zeichnung die
!$' 55 Fig. 1 a) eine mögliche Ausgestaltung mit einem Operationsverstärker sowie den zugehörigen Taktplan In
|f Fig. 1 b) einen zu Fig. la zugehörigen Referenztiefpaß aus konzentrierten Schaltelementen;
|£ Flg. 2 eine weitere Ausgestaltung der Erfindung.
fi In der Flg. la Ist zu erkennen ein Operationsverstärker 3 mit seinem Invertierenden Eingang (-)7 und seinem
i'rl 6° nicht invertierenden Eingang (+) 4, der unmittelbar auf Bezugspotentlal 5 geschaltet Ist. Am invertierenden
■i Eingang 7 liegt ein Kondensator Ci, der über einen Schalter mit der Taktphase 1 geschaltet wird, und es
erscheint die Spannung U1 am Eingang 8 des Filters. Am Ausgang 6 des Operationsverstärkers liegt ein mit der
zwischen dem Ausgang 6 und dem Invertierenden F.lngang 7 des Operatlonsverstürkcrs 3. Der Kondensator (\
riode T nicht überlappen, auch ist davon auszugehen, daß die mit der Taktphase 1 bzw. 2 bezeichneten Schalter
immer dann schließen, wenn ein Taktsignal - im Taktpian aber der Grundlinie liegend dargestellt - anliegt.
In. Flg. Ib 1st ein RC-Rcferenzfllter gezeichnet, bei dem naturgemäß keine Schalter vorgesehen sind. Dieses
Rcferenzfilter stellt eine Zweltorschaltuni; dar, an der eingangsseitlg die Spannung U1 anliegt. Es folgt im
Eingangslängszweig ein Kondensator C, im darauffolgenden Querzweig ein Widerstand R, anschließend ein *
'|i Verstärker V und schließlich tritt am Ausgang die Ausgangsspannung U2 auf.
|v Es läßt sich nun zeigen, daß das in FI g. 1 dargestellte Schalterfilter derartig ausgebildet 1st und daß weiterhin
ip die Schaltelemente In bezug auf den Taktplan derart gewählt sind, daß einseitig mit einem reellen Widerstand
J§ Schalter-Kcradensator-Hochpaßfiliers simuliert werden. Im Ausführungsbeispiel von Flg. 2 sind funktionsglei-
;|: ehe Elemente mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet, so daß insoweit auf FI g. 1 verwiesen werden kann.
§fc Hinzu kommt lediglich ein weiterer Operationsverstärker 3', der mit seinem nicht invertierenden Eingang
|| unmittelbar mit dem nicht Invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 3 verbunden ist und mit diesem
H gemeinsam an Beiugspotentlal 5 geschaltet 1st. Auch die Kondensatoren C2 und C1 sind dem Operationsverstär-H
ker 3' zugeordnet. Jedoch wird der Kondensator C3 In der entgegengesetzten Taktphase als beim Operatlonsver- '5
Wi stärker 3 zugeschaltet, so daß er also während der Taktphase 2 an den Kondensator C2 angeschaltet wird und
j:' sich während der Taktphase 1 auf Bezugspotential S entladen kann. Am Eingang 8 des Filters Hegt wiederum
&; die Eingangsspannung U1, die während der Taktphase 1 auf den zum Operationsverstärker 3 gehörigen Konden-
|| sator Ci und während der Taktphase 2 auf den zum Operationsverstärker 3' gehörigen Kondensator Ct gegeben
f* wird. Entsprechend wird die AusgangskJemme 9 des Filters während der Taktphase 2 an den Operatlonsverstär-1
ker 3 und wahrend der Taktphase 1 an den Operationsverstärker 3' geschaltet. Am Ausgang 9 erscheint die
; Spannung U2.
> Zur physikalischen Wirkungsweise eines solchen Zwelpfad-Fllters mit Hochpaßpfaden sei ergänzend noch auf
f folgendes hingewiesen:
f Flg. la zeigt einen Resonator 1. Grades als Schalter-Kondensalor-Anordnung, die die gleiche Übertragungs-
( funktion aufweist wie der Referenzhochpaß von Fig. Ib.
[ Eine Analyse von Fig. la ergibt
I-, 2 1 -2~'
:' U2 'T ι+ 2"1 ι se,
T 1 + 2 T 2 T
und weiter
U2 C, s -ϊ
— _ . . z ω
2 + 2 S + 2C2 + C3 T
(2)
während Tür den Referenzfilter-Hochpaß in F i g. Ib gilt ..
U2 R s
— _ ν = ν
U' R+-!- s +J- (3)
R+sC S+RC
2 C, 2C3 J_
V = - und ■———- = „,, (4)
erfüllt sein. Dabei wurde der Faktorz 2 in Gleichung (2) weggelassen, der auch in der
Die entsprechende Erweiterung zum 2-Pfad-Resonator Ist In FI g. 2 dargestellt. Die Taktphaser 1 und 2 am
Ausgang 9 können in Flg. 2 auch vertauscht werden, eine Änderung der Eingangsspannung macht sich dann
unmittelbar unverzögert am Ausgang bemerkbar. Die beschriebene Schalter-Kondensator-Anordnung Ist völlig
unempfindlich gegenüber Erdkapazitäten, die Operationsverstärker sind stets gegengekoppelt und die Gesamtanordnung
1st mit einem 2-Phasen-Takt voll funktionstüchtig.
Claims (2)
1. Zwelpfad-Filter, dessen Einzel pfade aus Schalter-Kondensator-Hochpaßflltern bestehen, die von zwei
zeltlich sich nicht überlappenden Taktphasen gesteuert sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese
Schalter-Kondensator-Hochpaßfilter In einer solchen Weise rsalislert sind, daß einseitig mit einem reellen
Widerstand abgeschlossene Reaktanzhochpässe durch bilineare Abbildung ihrer Frequenzvariablen auf die
z-Variable des Schalter-Kondensator-Hochpaßfllters simuliert werden.
2. Zwelpfad-Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einzelpfad einen Hochpaß von
Grad 1 simuliert, derart, daß ein Operationsverstärker (3) vorgesehen 1st, dessen nicht invertierender Eingang
'0 (4) mit Massepotential (5) verbunden ist und dessen Ausgang (6) über einen ersten Kondensator (C2) mit
dem Invertierenden Eingang (7) verbunden Ist, von dem aus ein zweiter Kondensator (Ci) über einen
wahrend der ersten Taktphase (1) geschlossenen Schalter mit der Filtereingangsklemme (8) verbunden ist,
daß ein dritter Kondensator (C3) vorgesehen ist, der während der ersten Taktphase (1) dem ersten Kondensator
(C2) parallelgeschaltet und während der zweiten Taktphase (2) gegen Bezugspotentlal (5) kurzgeschlossen
wird, daß der Ausgang (6) des Operationsverstärkers (3) während der zweiten Taktphase (2) mit der
Ausgangsklemme (9) des Filters verbunden 1st und daß einander entsprechende Schalter in den beiden
Einzelpfad&n gegenphasig betätigt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813132492 DE3132492C2 (de) | 1981-08-17 | 1981-08-17 | Zweipfad-Filter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813132492 DE3132492C2 (de) | 1981-08-17 | 1981-08-17 | Zweipfad-Filter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3132492A1 DE3132492A1 (de) | 1983-03-10 |
| DE3132492C2 true DE3132492C2 (de) | 1984-11-29 |
Family
ID=6139503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813132492 Expired DE3132492C2 (de) | 1981-08-17 | 1981-08-17 | Zweipfad-Filter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3132492C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10012871A1 (de) * | 2000-03-16 | 2002-01-24 | Siemens Ag | Phasenselektiver Gleichrichter |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4849662A (en) * | 1986-04-14 | 1989-07-18 | Crystal Semiconductor Corporation | Switched-capacitor filter having digitally-programmable capacitive element |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2050708C3 (de) * | 1970-10-15 | 1975-09-25 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Zeitvariantes Filter mit frequenzabhängigen Übertragungseigenschaften |
-
1981
- 1981-08-17 DE DE19813132492 patent/DE3132492C2/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10012871A1 (de) * | 2000-03-16 | 2002-01-24 | Siemens Ag | Phasenselektiver Gleichrichter |
| DE10012871B4 (de) * | 2000-03-16 | 2005-09-29 | Siemens Ag | Phasenselektiver Gleichrichter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3132492A1 (de) | 1983-03-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3002041C2 (de) | Elektrische Filterschaltung unter Verwendung von wenigstens einer simulierten Induktivität, die gesteuerte Schalter, Kondensatoren und Verstärker enthält | |
| EP4118746A1 (de) | Schaltung zum betreiben eines kapazitiven sensors sowie zugehörige sensorvorrichtung | |
| DE3706104A1 (de) | Verfahren und schaltungsanordnung zum multiplexen eines digital programmierbaren kapazitiven elements | |
| DE3022252C2 (de) | Elektrische Filterschaltung zur Verarbeitung analoger Abtastsignale | |
| EP0039076A1 (de) | Integratorschaltung mit Abtaststufe | |
| EP0024011A1 (de) | Elektrische Filterschaltung unter Verwendung von wenigstens einer simulierten Induktivität, die gesteuerte Schalter, Kondensatoren und Verstärker enthält | |
| DE19650681C2 (de) | Kapazitive Sensoranordnung | |
| DE2840346C2 (de) | Aus Schaltern, Kondensatoren und Verstärkern bestehendes Filter für elektrische Schwingungen | |
| DE69428822T2 (de) | Invertierende Verzögerungsschaltung | |
| EP0033455A2 (de) | Elektrische Filterschaltung unter Verwendung von wenigstens einer simulierten Induktivität, die gesteuerte Schalter, Kondensatoren und Verstärker enthält | |
| EP0540906B1 (de) | Phasenempfindliche Gleichrichteranordnung mit Integrationswirkung | |
| DE3132492C2 (de) | Zweipfad-Filter | |
| DE3301656A1 (de) | Anordnung zum simulieren elektrischer bauelemente | |
| DE4328973C1 (de) | Schalter-Kondensator-Netzwerk | |
| DE102006034581A1 (de) | Filtervorrichtung | |
| DE2933667C3 (de) | Verlustbehafteter Abtastintegrator mit elektronischen Schaltern. insbesondere zur Realisierung getakteter aktiver Filterschaltungen | |
| DE3132479C2 (de) | N-Pfad-Filter unter Verwendung von Schaltern und Kondensatoren | |
| EP0008674B1 (de) | Integrierte Filterschaltung | |
| DE3149481C2 (de) | Aus Schaltern und Kondensatoren bestehende Filterschaltung für elektrische Schwingungen | |
| DE3149480C2 (de) | Aus Schaltern und Kondensatoren bestehende Filterschaltung | |
| DE19727869C1 (de) | Polyphasenfilter mit einstellbarer Übertragungsfunktion | |
| DE2932419C2 (de) | Elektrische Filterschaltung unter Verwendung von wenigstens einer simulierten Induktivität, die gesteuerte Schalter, Kondensatoren und Verstärker enthält | |
| DE2933643C2 (de) | Abtastintegrator mit elektronischen Schaltern, insbesondere zur Realisierung getakteter aktiver Filterschaltungen | |
| DE3132458C2 (de) | N-Pfad-Filter | |
| DE3325319C2 (de) | Aus Schaltern und Kondensatoren bestehende Filterschaltung unter Verwendung eines Spannungsumkehrschalters |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |