DE3119040C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft Betten derjenigen Art, bei denen
ein Patient auf einer flexiblen Bahn mit Gitter- oder
Netzform getragen ist, die zwischen zwei allgemein
parallelen Wellen geschlungen ist, auf denen die Enden
der Bahn jeweils aufgewickelt sind. Derartige Betten
sind besonders wertvoll bei der Verhinderung und Be
handlung des Wundliegens; sie werden nachstehend all
gemein als "Netzbetten" bezeichnet. Diese Betten er
möglichen auch die Handhabung der getragenen Patienten,
da die Wellen in der gleichen Richtung zur Überführung
der Bahn von einer Welle zur anderen gedreht werden
können, so daß ein Patient auf der Bahn zur Verlagerung
umgerollt wird, sie können aber auch in entgegengesetz
ten Richtungen gedreht werden, um den Patienten mit
Bezug auf eine herkömmliche Matratze oder eine andere
Tragfläche unterhalb der Bahn anzuheben oder abzusen
ken.
Beim Aufwickeln der Bahn nach der Befestigung an einer
Welle ist es wichtig, daß die Bahn über die Oberseite
der Welle hinweg verläuft und nicht unter der Welle
durch. Im letzteren Fall würde die Gefahr bestehen,
daß die Hand, beispielsweise eines Patienten, zwischen
der Bahn und der Welle beim Anheben oder Drehen der
Bahn eingeklemmt wird. Die bekannten Verfahren der Be
festigung bieten keinerlei Schutz gegen die falsche
Aufwicklung einer Bahn auf einer Welle in der falschen
Richtung durch eine ungeschickte oder eilige Bedienungs
person. In der DE 29 37 536 A1
sind Netzbetten beschrieben, deren Wellenanordnungen
eine Antriebskupplungs/Bremseinheit mit einer weg
ragenden Antriebswelle aufweisen, auf welcher ein
Wickelhandgriff angebracht ist. Wenn der Handgriff
nicht gedreht wird, bremst die Einheit die Welle ge
gen Bewegung in einer Richtung, d. h. in derjenigen
Richtung, in welcher das Gewicht eines korrekt ge
halterten Patienten die Welle drehen würde. Die Welle
kann sich in der anderen Richtung frei drehen; wenn
daher eine Bahn falsch aufgewickelt ist, würde ein
angehobener Patient unter der Schwerkraft beim Los
lassen der Handgriffe frei nach unten fallen. Daher
ist es bei dieser ansonsten vorteilhaften Kupplungs/
Bremsanordnung doppelt wichtig, daß die Bahn auf
den Wellen in der richtigen Weise aufgewickelt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei derartigen Netzbetten
die Befestigung der Enden der Bahn an einer Welle
rasch und einfach,
jedoch sicher zu ermöglichen,
ohne daß die Sicher
heit auf Kosten der Leichtigkeit und Einfachheit
geht.
Gemäß der Erfindung ist jede Welle eines Netzbettes
mit einer Reihe von Haltehaken versehen, die ent
lang der Betriebslänge der Welle im Abstand ange
ordnet sind und eine Größe aufweisen, die zum Ein
griff mit den Öffnungen in der aufzuwickelnden Gitter-
oder Netzbahn ausgebildet sind; die Haken liegen nahe
der Oberfläche der Welle und sind zu einer Seite der
Radialen hin ausgerichtet, so daß die Bahn nur in
einer Richtung auf der Welle eingehakt und aufge
wickelt werden kann. Die beiden Wellen des Bettes
sind seitenspezifisch hinsichtlich der Richtung der
Haken ausgebildet, so daß sie jeweils nur in den
linken oder in den rechten Tragbetten des Rahmens
des Bettes eingepaßt werden können.
Vorzugsweise sind die Haltehaken in beabstandeten
Gruppen angeordnet, wobei jede Gruppe auf einer Halte
platte geformt ist, die an der Wellenoberfläche be
festigt ist. Die Gruppe von Haken jeder Platte ist
geeigneterweise durch einen Perforations- und Preß
vorgang geformt und die Platte kann an der rohrförmi
gen Welle durch Blindnieten befestigt sein.
Die Bahn des Netzbettes ist geeigneterweise mit drei
gefärbten Streifen versehen, die in seitlicher Rich
tung der Bahn angeordnet sind, d. h in Längsrichtung
des Bettes; dabei ist einer der Streifen mit einer
Farbe in der Mitte angeordnet und die beiden Streifen
mit einer unterschiedlichen Farbe sind jeweils in
kurzem Abstand von den beiden Enden der Bahn angeord
net. Der erste Streifen ermöglicht es der Bedienungs
person, die Bahn zwischen den Wellen zu zentrieren,
während die beiden anderen ein Signal darstellen, das
anzeigt, daß die Bahn nicht von der entsprechenden
Welle weiter abgewickelt werden sollte. Wenn derartige
Streifen nicht vorgesehen sind oder ein Endstreifen
unbeachtet bleibt, ist es möglich, die Bahn völlig
abzuwickeln, so daß der Patient nach unten fällt.
Zum Schutz hiergegen kann die Bahn eines erfindungs
gemäßen Netzbettes eine Endmanschette oder Schleife
aufweisen, durch welche sich die entsprechende Welle
erstreckt, um die Bahn festzuhalten. Dies erweist
sich besonders vorteilhaft zusammen mit den Haken ge
mäß der Erfindung, da dann die Abwickelbewegung der
Welle fortgesetzt werden kann, nachdem das Netz voll
ständig abgewickelt worden ist, und dennoch die Bahn
und der Patient nicht nach unten fallen; dabei lösen
sich die Haken selbst, so daß sich die Welle frei in
der Manschette oder Schleife drehen kann.
Jedes Ende des Netztes kann eine permanent genähte
Manschette aufweisen, durch welche die Welle einge
fädelt wird, wenn die Bahn aufgepaßt wird; es könnten
jedoch zur Vermeidung dieser Ausbildung eine temporäre
Manschette oder eine Vielzahl kurzer Manschettenab
schnitte geformt werden, nachdem das Ende befestigt
worden ist. Dazu kann das Netz auf die mit Haken ver
sehene erfindungsgemäße Welle in einigem Abstand von
ihrem Ende aufgehakt werden, wonach der freie Endteil
an dem Hauptteil der Bahn durch einen flexiblen Strei
fen oder einen Stab befestigt wird, der durch das
Gitter oder Netz der Bahn hindurchgefädelt wird. Eine
Anzahl kurzer Stabstücke, beispielsweise Nylonstäbe
von etwa 3 mm Durchmesser, können auf diese Weise
durch die Bahn eingefädelt werden, so daß eine Anzahl
von im Abstand angeordneten Manschettenabschnitten
entlang jedes Endes des Netzes gebildet wird.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert; es
zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Endansicht eines
vollständigen Netzbettes;
Fig. 2 eine Teilansicht einer Welle des Bettes
der Fig. 1, wobei die erfindungsgemäßen
Netzhalteeinrichtungen vorgesehen sind
und eine Art der Befestigung des Netzes
gezeigt ist;
Fig. 3 eine Ansicht des Netzes beim Befestigen
an einer Welle;
Fig. 4 eine Einzelansicht einer in den Fig. 2
und 3 gezeigten Halteplatte; und
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A
der Fig. 4.
Das in der Zeichnung dargestellte Netzbett umfaßt eine
flexible Bahn 1 in Gitter- oder Netzform, die nach
stehend als "das Netz" bezeichnet wird und die zwischen
zwei parallelen Wickelwellenanordnungen 2 und 3 ge
schlungen ist, an welchen die Enden des Netzes 1 wie
in der Fig. 1 gezeigt aufgewickelt sind. Ein zusammen
klappbarer Tragrahmen 4, der hauptsächlich aus einer
Rohrkonstruktion besteht, ist an einem Ende des Rah
mens mit im Abstand angeordneten Tragböcken 5 und 6
versehen und mit gleichermaßen im Abstand angeord
neten Tragböcken 7 und 8 am anderen Ende; in diesen
Böcken sind jeweils die angrenzenden Enden der Wellen
anordnungen 2 und 3 abgestützt. Der Aufbau des Rahmens
ist in der deutschen Patentanmeldung P 29 37 536.8 be
schrieben und bedarf daher keiner weiteren Erläuterung.
Die Wellenanordnungen 2 und 3, die in Teileinzelheiten
in den Fig. 2 und 3 dargestellt sind, umfassen jeweils
ein rohrförmiges Wellenelement 9, um welches das ent
sprechende Ende des Netzes 1 gewickelt ist und das
sich zwischen den Endpaßstücken 10 und 11 erstreckt.
Jedes Endpaßstück 10 umfaßt einen Wickelhandgriff 12,
mit dem die Welle über eine Antriebskupplungs/Brems
einheit 13 gedreht wird. Die Einheiten 13 weisen ein
Gehäuse mit quadratischem äußeren Profil auf, so daß
sie nicht drehbar in die entsprechenden Tragböcke 5
und 6 eingreifen, die diese Einheiten in rechteckigen
Bockausnehmungen 5 und 6 aufnehmen.
Die Wellenanordnungen 2 und 3 sind derart ausgebil
det, daß sie jeweils nur an der linken bzw. rechten
Seite des Rahmens 4 eingepaßt werden können. Zu die
sem Zweck ist der Tragbock 7 (und ein Ende des Paß
stückes 11) mit einer unterschiedlichen Größe als
der andere Bock 8 ausgestattet, der seinerseits zu
dem anderen Endpaßstück 11 paßt. Jedes Endpaßstück 11
umfaßt ein abgestuftes ringförmiges Lagerelement, das
in dem entsprechenden Stützbock 7 bzw. 8 ruht und das
ein einfaches Lager bildet, das die freie Rotation der
Welle beim Drehen mit dem entsprechenden Handgriff 12
gestattet. Die Endpaßstücke 10 und 11 der Wellenanord
nungen sind ebenfalls im einzelnen in der deutschen
Patentanmeldung P 29 37 536.8 beschrieben, auf die
insofern verwiesen wird.
Die Einheiten 13 sind derart ausgebildet, daß die
Handgriffe 12 in beiden Richtungen gedreht werden
können, je nachdem das Netz 1 auf die Anordnungen 2
und 3 aufgewickelt oder davon abgewickelt werden soll.
In einer Richtung ist jede Einheit 12 mit einem Kupp
lungsantrieb zum Aufwickeln des Netzes versehen,
während die Anordnung normalerweise gegen Drehung
in der anderen Richtung gegen die Gravitationsbe
lastung des Netzes 1 durch einen davon getragenen
Patienten gebremst ist. Beim Drehen des Handgriffs 12
in der entsprechenden Richtung, d. h. zur Absenkung des
Patienten, wird die Bremse der entsprechenden Einheit
13 freigegeben, damit eine der durch Schwerkraft er
zeugten Rotation foglende Betätigung ermöglicht ist.
Da die Antriebsbremsrichtungen bei den beiden Ein
heiten 13 unterschiedlich sind, ist es wesentlich,
daß die Anordnungen 2 und 3 seitenrichtig ausge
bildet sind, so daß sie jeweils nur an der richtigen
Seite eingepaßt werden können; ferner ist es wesentlich,
daß das Netz 1 von oben über jede Welle aufgewickelt
wird, wie in der Fig. 1 gezeigt, so daß die Brems
wirkung jeder Einheit 13 der Gravitationsbelastung
entgegenwirkt.
Das Netz 1 ist mit einem eingewebten seitlichen Strei
fen 14 einer Farbe versehen, der hinsichtlich der
Länge des Netzes in der Mitte angeordnet ist, um für
die Bedienungsperson bei der Zentrierung des Netzes
1 zwischen den Wellenanordnungen 2 und 3 als Anhalts
punkt bzw. Führung zu dienen. In geringer Entfernung
von jedem Ende des Netzes ist ein ähnlicher einge
webter Streifen 14′ vorgesehen, der jedoch eine ande
re Farbe aufweist, um ein Signal zu geben, wenn einer
dieser Streifen erscheint, daß das Netz nicht weiter
von der betreffenden Wellenanordnung abgewickelt wer
den sollte.
Zur Halterung des befestigten Netzes ist an jeder
rohrförmigen Welle, wie 9 in der Fig. 2 eine axial
ausgerichtete Reihe von im Abstand angeordneten
Halteplatten 15 angebracht, von denen jede an den
rohrförmigen Wellen mittels Blindnieten 16 befestigt
ist, die in Nietlöcher 13 in den Platten eingreifen,
von denen eine im einzelnen in den Fig. 4 und 5 ge
zeigt ist. Jede Platte 15 wird durch einen Perfora
tions- und Preßvorgang gefertigt, so daß ein ge
krümmtes Profil 18 des gleichen Radius wie die äußere
Oberfläche der rohrförmigen Wellen 9 entsteht, sowie
eine Reihe von vier im Abstand angeordneten abge
stuften Haken 19, die bei aufgepaßter Platte sich
nahe an der Oberfläche der entsprechenden Welle 9 er
strecken und zu einer Seite der radialen Richtung aus
gerichtet sind. Auf diese Weise kann das Netz 1 an der
Welle in der in der Fig. 3 gezeigten Weise eingehakt
werden, so daß es von den Haken 19 gehalten wird. Die
Notwendigkeit dafür, daß die Wellenanordnungen 2 und 3
seitenspezifisch ausgebildet sind und daß das Netz 1
oben über die Wellen gewickelt wird, wurde bereits
erklärt und es ist daher verständlich, daß die Platten 15
in entsprechender Weise derart an die Wellen ange
paßt werden müssen, daß sich die Haken 19 in der
richtigen Richtung erstrecken, d. h., derart, daß sie
im Aufwickelsinn wirken.
Die Fig. 3 zeigt, wie das Netz 1 an einer Endkante
an den entsprechenden Haltehaken 19 befestigt wird;
angesichts des nur in einer Richtung wirkenden An
triebs dieser Haken ist es wünschenswert, daß das
Ende des Netzes 1 an der Welle festgehalten wird,
wenn das Netz von einer unerfahrenen oder unaufmerk
samen Bedienungsperson vollständig abgewickelt wird.
Dies stellt jedoch nur eine Sicherheitsmaßnahme dar
und ist nicht sehr wichtig, da der gefärbte Streifen
14 in der Nähe des Endes die Bedienungsperson norma
lerweise aufmerksam macht. Wenn das Netz wie in der
Fig. 3 gezeigt befestigt ist, kann es mit einer An
zahl von Endschleifen (nicht gezeigt) versehen wer
den, beispielsweise vier im Abstand angeordneten
Schleifen, durch welche die entsprechende Welle hin
durchtritt, um das Herabfallen des Netzes zu verhin
dern.
Die Fig. 2 zeigt schematisch eine andere Art, in wel
cher das gleiche Ergebnis erzielbar ist. In diesem
Fall ist das Netz an den Haken in einiger Entfernung
vom Ende befestigt; es ist über die Welle gewickelt
und in sich selbst zurückgedreht, um eine temporäre
Endhülse zu bilden, die durch kurze Stücke von Nylon
stäben 20 geformt ist, welche durch das Gitter der
beiden Lagen des Netzes 1 an einer Anzahl von Positionen
quer über die Breite des Netzes hindurchgefädelt ist.
Diese Maßnahme vermeidet die Notwendigkeit, die Welle
durch angebrachte Endschleifen hindurchzufädeln oder
die Anbringung einer permanent genähten Endhülse, ob
wohl die letztere Art der Hülse oder irgendeine andere
Anordnung verwendet werden kann, die die Halterung
des Endes des Neztes gewährleistet und dabei die
fortgesetzte Rotation der Welle in Abwickelrichtung
gestattet.
Claims (9)
1. Bett derjenigen Art, bei der ein Patient auf einer
flexiblen Bahn in Gitter- oder Netzform getragen
ist, mit zwei allgemein parallelen Wellen, auf
denen die Enden der Bahn jeweils aufgewickelt
sind, und mit einem Rahmen, der an jedem Ende des
Bettes linke und rechte Tragböcke für die beiden
Wellen aufweist, dadurch gekennzeich
net, daß jede Welle (9) eine Reihe von Halte
haken (19) aufweist, die im Abstand entlang der
Betriebslänge der Welle (9) angeordnet sind und
eine Größe aufweisen, um mit den Öffnungen in der
Gitter- oder Netzbahn (1) in Eingriff zu treten,
daß die Haken (19) nahe an der Oberfläche der Welle
(9) angeordnet und zu einer Seite der Radialen
hin ausgerichtet sind, so daß die Bahn (1) auf der
Welle (9) nur in einer Richtung eingehakt und
aufgewickelt werden kann, und daß die beiden Wellen
(9) hinsichtlich der Richtung der Haken (19) seiten
spezifisch ausgebildet sind, so daß sie beide je
weils nur in die zugehörigen der linken bzw. recht
ten Tragböcke (5, 6) eingepaßt werden können.
2. Bett nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Haltehaken (19) in be
abstandeten Gruppen angeordnet sind, und daß jede
dieser Gruppen auf einer Halteplatte (15) geformt
ist, die an der entsprechenden Wellenoberfläche
befestigt ist.
3. Bett nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gruppen von Haken (19)
auf jeder Halteplatte (15) durch einen Perforations-
und Preßvorgang hergestellt sind.
4. Bett nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Wellen (9) rohrförmig
sind und daß jede der Halteplatten (15) an der ent
sprechenden Welle mittels Blindnieten (16) be
festigt ist.
5. Bett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die
flexible Bahn (1) drei gefärbte Streifen (14, 14′)
aufweist, die in seitlicher Richtung der Bahn
angeordnet sind, so daß sie in Längsrichtung des
Bettes verlaufen, und daß ein zentraler Streifen
(14) einer Farbe und zwei Streifen (14′) einer
unterschiedlichen Farbe vorgesehen sind, die je
weils in kurzem Abstand von den beiden Enden der
Bahn (1) angeordnet sind.
6. Bett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die
Bahn (1) Endhülsen oder Schleifen aufweist, durch
welche sich jeweils die Wellen (9) erstrecken, so
daß die Bahn (1) im abgewickelten Zustand daran
gehalten ist.
7. Bett nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine temporäre Hülse bzw.
Manschette oder eine Vielzahl kurzer Manschetten
abschnitte an jedem Ende der Bahn (1) nach der Be
festigung an der entsprechenden Welle (9) geformt
ist.
8. Bett nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß jede temporäre Manschette
oder kurzer Manschettenabschnitt dadurch gebildet
ist, daß der freie Endteil der Bahn (1) an ihrem
Hauptteil mittels eines flexiblen Streifens oder
einer Stange (20) befestigt ist, der oder die durch
das Gitter oder Netz der Bahn (1) hindurchgefädelt
ist.
9. Bett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die
Endpaßstücke der beiden Wellen, welche in die je
weiligen Tragböcke passen und Lager bilden, in
welchen sich die Welle zum Aufwickeln und Abwickeln
der Bahn (1) drehen,
und die entsprechenden linken
und rechten Tragböcke (5, 6) unterschiedliche Größen
aufweisen.
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| SE8102951L (sv) | 1981-11-14 |
| GB2077579B (en) | 1983-12-14 |
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