DE3112640C2 - Kabelverschraubung - Google Patents

Kabelverschraubung

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DE3112640C2
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Societe Industrielle de Boulay Accessoires de Derivation et de Raccordement SIB ADR SAS
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0616Joints for connecting tubing to casing
    • H02G3/0625Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors
    • H02G3/065Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors with means biting into the conductor-insulation, e.g. teeth-like elements or gripping fingers
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/007Devices for relieving mechanical stress

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die dazu bestimmt ist, gleichzeitig für Abdichtung und Verankerung eines elektrischen Kabels, beispielsweise an einem Apparateschrank, Schaltschrank od.dgl., in die es eindringt, zu sorgen. Die Vorrichtung besteht aus einem röhrenförmigen Körper, in dem das Kabel durchläuft, aus zwei Teilen, die gegeneinander verschraubbar sind. Das eine Teil umfaßt ein Mittel, beispielsweise eine Dichtungsgarnitur, das andere ein Mittel, beispielsweise eine Schlitzbuchse, die dazu bestimmt ist, für die Verankerung des Kabels zu sorgen. Nach der Erfindung sind die Schlitzbuchse (d) sowie die Dichtungsgarnitur (a) einander gegenüber angeordnet; beim Anziehen befinden sie sich in Kontakt miteinander, was beim Anziehen mittels Verschrauben der beiden Teile A und B des röhrenförmigen Körpers gegeneinander die auf die Dichtungsgarntur (a) und auf die Buchse (d) durch die reziproke Wirkung aufeinander ausgeübte Wirkung verstärkt. Anwendung: Kabeldurchführungen.

Description

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Die Erfindung betrifft eine Kabelverschraubung, bestehend aus einem einen Dichtring aufnehmenden rohrförmigen Teil mit konusförmiger Auflagerfläche für den Dichtring und aus einer eine Schlitzbuchse aufnehmenden, in den rohrförmigen Teil einschraubbaren Stopfbuchse mit einer Konusfläche, gegen die die Zungenenden der Schlitzbuchse anliegen.
Eine solche Kabelverschraubung ist beispielsweise aus der DE-OS 17 65 795 bekanntgeworden.
Bei dieser bekannten Kabelverschraubung weisen die Schlitze in Richtung auf die Schrägfläche in der Stopfbuchse. Dichtring und Schlitzbuchse sind somit gewissermaßen hintereinander angeordnet und stoßen mit ihren vollen Flächen aufeinander. Wird die Stopfbuchse in den rohrförmigen Teil eingeschraubt oder wird umgekehrt der rohrförmige Teil auf die Stopfbuchse aufgeschraubt, dann stützt sich zwar das von dieser Auftreffstelle zwischen Dichtung und Schlitzbuchse abgewendete Ende der Dichtung gegen eine Schrägfläche ab und wird nach unten gepreßt. Das «> gleiche gilt auch für die freien Enden der Schlitzbuchse. Das Problem besteht jedoch darin, daß die aufeinandertreffenden Flächen dieser beiden Bauelemente keinerlei Kraftwiikung in Richtung auf das durchgeführte Kabel unterliegen. Vielmehr besteht sogar die Gefahr, daß an <>5 dieser Stelle eine Lockerung des Haltes auftritt.
Die Abdichtung und Zugentlastung ist somit bei dieser Konstruktion unvollständig, da die beiden Teile nicht gegeneinander wirken, sondern nur in einer Richtung, wobei an der Zusammentreffstelle der beiden ι Teile, nämlich der Dichtung einerseits und der Schlitzbuchse andererseits eine Lockerung des Griffes auf das Kabel auftritt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Anordnung derart zu verbessern, daß Schlitzbuchse und Dichtung möglichst flächig auf das durchgeführte Kabel zur Einwirkung kommen und keinerlei Lockerungsstellen vorhanden sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß die Schlitzbuchse mit ihren Schlitzen auf den Dichtring weisend in der Stopfbuchse angeordnet ist und an den Enden der zwischen den Schlitzen stehen gebliebenen Teilen der Schlitzbuchse einen sowohl auf der Seite der Bohrung der Stopfbuchse als auch auf der Seite zum Dichtring abgeschrägten Randteil aufweist
Weiterbildungen einer solchen Kabelverschraubung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 gekennzeichnet
Die erfindungsgemäße Kabelverschraubung blockiert sich bereits bei einem geringfügigen Anspannen durch entsprechenden Griff auf das Kabel.
Außerdem weist die erfindungsgemäße Kabelverschraubung den Vorteil auf, daß man mit einer minimalen Anzahl von Bauteilen auskommt und für die Montage der Kabelverschraubung keinerlei besondere Werkzeuge notwendig sind. Die Anordnung ist auch so getroffen, daß es nicht zu Fehlern hinsichtlich der Positionierung der Bauteile kommen kann.
Der Aufbau der erfindungsgemäßen Kabelverschraubung ist darüber hinaus so gewählt daß jede Krafteinwirkung auf die Kabelverschraubung zu einer Verstärkung des Griffes auf das Kabel führt
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel und zwar in
F i g. 1 einen Teillängsschnitt durch eine Kabelverschraubung im nicht verspannten Zustand;
F i g. 2 die Kabelverschraubung nach F i g. 1 nach dem Verspannen über einem Minimumdurchmesser aufweisenden Kabel;
F i g. 3 und F i g. 4 Teilschnittdarstellungen in vergrößertem Maßstabe.
Mit der dargestellten Kabelverschraubung soll ein elektrisches Kabel 1 bzw. Γ dicht beispielsweise an einem nicht dargestellten Apparateschrank verankert werden.
Die Kabelverschraubung besteht aus einem rohrförmigen Teil A und einer Stopfbuchse B. Diese beiden Teile nehmen das Kabel 1 bzw. Γ auf, das durch sie hindurchgeführt ist, und werden miteinander verschraubt.
Im Teil A befindet sich ein Dichtring a. Außerdem weist der Teil A ein abgeschrägtes oder konisches Auflager a\ auf, auf dem sich der Dichtring a abstützt.
In dem Teil A ist die Stopfbuchse B einschraubbar. Diese Stopfbuchse B weist eine zylindrische Bohrung b mit einer Abschrägung b\ (vgl. F i g. 2) und einer hinteren Anschlagschulter c auf. In der Bohrung b befindet sich eine Schlitzbuchse d aus verformbarem Material, in der die Verformung ermöglichende Schlitze d\ ausgespart sind.
Dichtring a und Schlitzbuchse d liegen einander fluchtend gegenüber.
An ihrem gegen den Dichtring a weisenden Ende weist die Schlitzbuchse o'einen beidseitig abgeschrägten Randteil^ auf.
Dieser Randteil di kommt beim Anziehen oder Spannen der Kabelverschraubung, wie dies insbesonde-
re F i g. 4 zeigt, mit der Abschrägung b\ am Eintritt der Bohrung b in Kontakt
Der Randteil di weist auf der zur Bohrung b gerichteten Seite eine Konizität auf, die sich von der Konizität der Abschrägung b\ unterscheidet Beim dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt die Konizität des Randteiles d2 auf der Seite der Bohrung b 30°, während die Abschrägung b\ etwa 45° beträgt Dadurch wird die Schlitzbuchse d vom Beginn des Spannvorgangs an gezwungen sich zu verformen, und zwar in Art !0 einer Schwenkung auf das Kabel 1 zu, so daß dieses, wie aus F i g. 2 deutlich erkennbar, festgeklemmt wird, was zu einer unmittelbaren Verankerung des Kabels ohne Gefahr einer Beschädigung desselben führt
Spannt man die Kabelverschraubung weiter, dann verstärkt sich diese Klemmwirkung, weil die beiden Abschrägungen aufeinander gleiten (F i g. 4).
Wie die F i g. 3 und 4 deutlich erkennen lassen, weist die Schlitzbuchse d auch eine gegen den Dichtring a gerichtete Abschrägung auf, die beispielsweise ca. 20° betragen kann. Beim Verspannen der Kabelverschraubung erhöht diese Abschrägung den auf die Schlitzbuchse d ausgeübten Druck und Begünstigt hierdurch deren Verformung in Richtung auf das KsbeL
Das Verspannen der Kabelverschraubung übt einen Druck nicht nur auf die Schlitzbuchse d, sondern auch auf den Dichtring a aus. Dieser wird unter der Wirkung der schrägen Auflagerfläche a\ des Teiles A auf das Kabel 1 gepreßt So werden gleichzeitig die Dichtheh durch den Dichtring a und die Verankerung durch die Schlitzbuchse d sichergestellt wobei Dichtring a und Schlitzbuchse d ,.eine Wechselwirkung aufeinander ausüben.
Diese Wechselwirkung ist praktisch unabhängig vom Durchmesser des Kabels. Bereits bei Beginn des Einschraubens der Stopfbuchse B in den Teil A erhält man eine Verankerung und Abdichtung.
Bei der Darstellung in Fig.2 liegt ein Kabel Γ kleineren Durchmessers vor. Auch hier ist die Wechselwirkung vorhanden und die Verformung des einen Teils trägt mit zur Verformung des anderen Teiles bei, so daß eine besonders wirksame Verankerung und Abdichtung entsteht In diesem Fall legt sich die Schlitzbuchse unter dem Druck des Dichtringes mit ihrem hinteren Ende gegen die hintere Schulter der Stopfbuchse B.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche: 10
1. Kabelverschraubung bestehend aus einem einen Dichtring aufnehmenden rohrförmigen Teil mit konusförmiger Auflagerfläche für den Dichtring und aus einer eine Schlitzbuchse aufnehmenden, in den rohrförmigen Teil einschraubbaren Stopfbuchse mit einer Konusfläche, gegen die die Zungenenden der Schlitzbuchse anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzbuchse (d) mit ihren Schlitzen (d 1) auf den Dichtring (a) weisend in der Stopfbuchse (B) angeordnet ist und an den Enden der zwischen den Schlitzen stehengebliebenen Teilen der Schlitzbuchse einen sowohl auf der Seite der Bohrung (b) der Stopfbuchse (B) als auch auf der Seite zum Dichtring (a) abgeschrägten Randteil (d2) aufweist
2. Kabelverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfbuchse (B) an dem den Randteil (d2) der Schlitzbuchse (d) umfassenden Ende mit einer der Abschrägung des Randteiles (d 2) angepaßten Abschrägung (b 1) versehen ist
3. Kabelverschraubung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der Winkel der Abschrägung (b 1) größer als der entsprechende Winkel am Randteil (d 2) der Schlitzbuchse (d) ist.
4. Kabelverschraubung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß der Winkel des Randteiles (d 2) etwa 30° beträgt während der Winkel der Abschrägung (b 1) an der Stopfbuchse (B) etwa 45° beträgt.
5. Kabelverschraubung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschrägung des Randteiles der Schlitzbuchse (B) auf der Seite des Dichtringes (a) in der Größenordnung von ca. 20° liegt.
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DE3112640A 1980-04-08 1981-03-30 Kabelverschraubung Expired DE3112640C2 (de)

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