DE3109987C2 - Kaminheizkessel aus Stahlblech - Google Patents
Kaminheizkessel aus StahlblechInfo
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Abstract
Um günstige Wärmeübertragungsverhältnisse bei guter Reinigungs- und Anschlußmöglichkeit an Kaminheizkesseln zu schaffen, ist ein solcher Heizungskessel nach der Erfindung derart beschaffen, daß der Rauchgasabzug (1) als schräg von vorn nach hinten ansteigender Kanal (2) ausgebildet und die stirnseitige Wand (3) des Kanales (2) etwa bis Oberkante (4), Feuerstellenöffnung (5) heruntergezogen ausgebildet ist. Die stirnseitige Wand (3) ist als wasserführende Schrägwand (6) ausgebildet und mit einer verschließbaren Reinigungsöffnung (8) versehen. Alle notwendigen Kesselanschlüsse, Thermofühler od.dgl. sind an der Schrägwand (6) frei zugänglich angeordnet.
Description
Die Erfindung betrifft einen Kaminheizkessel gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
Kaminheizkessel der genannten Art, die der Ausnutzung der in offenen Kaminen entstehenden Wärme dienen,
sind bspw. nach der FR-PS 22 88 950 bekannt. Der weitere Stand der Technik wird durch die DE-OS
23 539,GB-PS 5 94 280 und die SE-PS 3 09 098 repräsentiert. Solche Kaminheizkessel werden entweder von
vornherein an geeigneter Stelle eines Raumes installiert und nachträglich verblendet oder in den Innenraum bereits
vorhandener Kamine eingesetzt, um auch für solche Kamine eine bessere Wärmeausnutzung zu ermöglichen.
Solche Kaminheizkessel genügen, wie gefunden wurde, noch nicht optimal den an sie zu stellenden Forderungen,
nämlich hinsichtlich einwandfreiem Rauchgasabzug im vorderen Bereich der Feuerstelle und damit
Sicherheit gegen Schwelgasaustritt, gute Wärmeübertragungsverhältnissen
im Bereich der Nachschaltheizflächen und weitgehender Zugänglichkeit zu Reinigungszwecken,
insbesondere aber auch hinsichtlich der notwendigen Kesselanschlüsse für die Wasserführung
ίο und sonstiger Anschlüsse.
Beim Kaminheizkessel nach der eingangs genannten FR-PS stellt bspw. der ganze Abzugsbereich eine Haube
mit vorderer Schrägwand dar, deren unterer Querschnitt voll dem gesamten Feuerraumquerschnitt entspricht
und die oben direkt in den Rauchgasabzug mündet Dadurch kann sogar die Flamme voll in den Rauchgasabzug
brennen und die ganzen Heiz- und Rauchgase können schlecht ausgenutzt praktisch ungehindert in
den Abzug gelangen.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Kaminheizkessel zu schaffen, mit dem bei einfacher
Bauweise die Forderungen bezüglich einwandfreiem Rauchgasabzug, guter Wärmeübertragungsverhältnisse
und Zugänglichkeit erfüllt werden können.
Diese Aufgabe ist mit einem Kaminhetekessel der eingangs
genannten / Λ nach der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angeführten Merkmale
gelöst Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich nach den Unteransprüchen.
Durch die spezielle Ausbildung des Abzugsberciches ergeben sich sehr gute Wärmeübertragungs- und
Rauchgasabzugsverhältnisse, da dadurch die Abgase mit geringem Widerstand abströmen können und zwar
nur von vorn oberhalb der Feuerstellenöffnung aus.
Ganz wesentlich ist aber, daß man durch die Ausbildung des Abzugsbereiches eine gut mit den Heizgasen beaufschlagbare,
wasserführende Schrägwand erhält, die nach vorn ausreichend Freiraum zur Anbringung der
notwendigen Kesselanschlüsse bietet, wobei durch die mittig angeordnete Reinigungsöffnung auch der dahinterliegende,
in das Kesselgehäuse mit einbezogene, ebenfalls wärmeübergangswirksame Ruachgassammelraum
zugänglich wird. Die gewissermaßen zwingende Beaufschlagung der Schrägwand und die insgesamt
strömungsgünstige Rauchgasführung ergibt sich dadurch, daß der Feuerraum nach oben durch eine gegen
die Schrägwand gerichtete, wassergekühlte Feuerstellendecke abgeschlossen ist, so daß die Rauch- und Heizgase
die Engstelle zwischen der Feuerstellendecke und
so der Schrägwand passieren und längs der Schrägwand strömen müssen.
Heizflächenvergrößerungen werden in bekannter Weise vorteilhaft in Form von Rippen einfach innen auf
die stimseitige Schrägwand des Kanales aufgeschweißt und erstrecken sich bis zum unteren Ansatz über der
Feuerstellenöffnung.
Der erfindungsgemäße Kaminheizkessel und weitere Einzelheiten werden nachfolgend anhand der zeichnerischen
Darstellung eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Kaminheizkessel
und
F i g. 2 den Kaminheizkessel in Vorderansicht.
Gemäß Fig. 1 erstreckt sich die stimseitige Wand 3 des den Rauchgasabzug 1 bildenden Kanales 2 von Oberkante 4 der Feucrstellenöffnung 5 schräg nach oben und ist oberhalb des Endes vom Kanal 2 als Abschlußdecke 12 nach hinten abgeknickt und schließt so-
Gemäß Fig. 1 erstreckt sich die stimseitige Wand 3 des den Rauchgasabzug 1 bildenden Kanales 2 von Oberkante 4 der Feucrstellenöffnung 5 schräg nach oben und ist oberhalb des Endes vom Kanal 2 als Abschlußdecke 12 nach hinten abgeknickt und schließt so-
mit zusammen mit der wasserführenden Feuerstellendecke
15 die Rauchgassammeikammer 13 ein, an der, wie aus F i g. 1 und 2 erkennbar, mehrere Rauchgasabzugsanschiußstutzen
14 vorgesehen sind, von denen natürlich nur der zum jeweiligen Kamin günstigst stehende
angeschlossen und die anderen blind verschlossen werden.
Wie erkennbar, ist die stirnseitige Wand 3 insgesamt als wasserführende Schrägwand 6 ausgeführt, wobei innen
an der Wand 3 zwecks Heizflächenvergrößerung Rippen 11 angeschweißt sind, von denen jeweils zwei
oder mehrere im Kanal 2 unter Freihaltung der Reinigungsöffnung 8 verlaufend angeordnet sind. Vorteilhaft
sind die Rippen 11 bis zum Ansatz der Wand 3 an Oberkante
4 der Feuerstellenöffnung heruntergezogen.
Damit die Rauch- bzw. Heizgase nicht unmittelbar in den Kanal 2 einströmen können und um die Wärmetauschfläche
noch zu vergrößern, ist im oberen Zwickel 17' des Feuerraumes 17, ein sich etwas geneigt von Seitenwand
18 zu Seitenwand 18 ersteckendes Rohr 19 angeordnet, durch das Wasser von Seitenwand 18 zu
Seitenwand 18 strömen kann.
Die Reinigungsöffnung 8 ist mit einem Verschlußblock 7 verschlossen.
Zwecks Strömungsführung der Gase im Kanal 2 ist auf der wasserführenden Feuerstellendecke 15, die nach
unten ebenfalls, wie angedeutet, mit Rippen 1Γ besetzt
sein kann, ein Leitblech 16 angeordnet, das im Bereich gegenüber der Reinigungsöffnung 8 mit einer Ausnehmung
(nicht erkennbar) versehen ist, wodurch die dahinter befindliche Rauchgassammeikammer 13 zugänglich
bleibt, denn in diesem Raum ist mit Ascheansammlung zu rechnen.
Dieses Leitblech 16 kann aber auch (in diesem Fall
dann ohne Ausnehmung) lösbar oder kippbar auf der Feuerstellendecke 15 angeordnet sein, so daß im Bedarfsfall
das Leitblech 16 einfach umgelegt und die Asche entfernt werden kann.
Rauchgas·ammelkammer 13, Kanal 2 und Schrägwand 6 erstrecken sich, wie aus F i g. 2 erkennbar, praktisch
über die ganze Breite des Kaminheizkessels.
Eine Abdeckhaube, unter der der Vor- und Rücklaufanschluß (9, 10) u.dgl. nach Installation verschwinden,
bzw. nach deren Abnahme wieder vollständig zugänglich werden, ist in F i g. 1 strichpunktiert angedeutet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Claims (7)
1. Kaminheizkessel aus Stahlblech, bestehend aus einem den offenen Feuerraum bis auf die Feuerstellenöffnung
umschließenden wasserführenden Gehäuse mit oberem Rauchgasabzug, wobei der Rauchgasabzugsteil mit wasserführenden Schrägwänden
umgeben und die stimseitige Schrägwand des Abzugsteiles etwa bis Oberkante Feuerstellenöffnung
heruntergezogen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der von der
Wand (3) nach innen begrenzten wasserführenden Schrägwand (6) eine mit Verschlußblock (7) versehene
Reinigungsöffnung (8) und Vor- und Rücklaufanschlüsse (9, 10) angeordnet sind, wobei die wasserführende
Schrägwand (6) oberhalb des Endes des Kanales (2) abgeknickt und als Abschlußdecke (12)
einer zum Feuerraum (17) durch die wasserführende
Feuerstellendecke (15) abgeteilten Rauchgassammelkammer (13) ausgebildet und an dieser mindestens
ein Rauchgasabzugsanschlußstutzen (14) angeschlossen ist.
Z Kaminheizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der wasserführenden Feuerstellendecke
(15) in der Rauchgassammelkammer (13) ein den Kanal (2) begrenzendes und die Rauchgase
führendes Leitblech (16) angeordnet ist.
3. Kaminheizkessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, Jaß das Leitblech (16) im Bereich gegenüber
der Reinigungsöffnung (8) mit einer Ausnehmung versehen ist.
4. Kaminheizkessel nach Ansprich 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (16) lösbar auf der
Feuersteliendecke (15) angeordnet ist
5. Kaminheizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Wand (3)
angeordnete Rippen (11) nach unten bis in den Ansatzbereich
an Oberkante (4) der Feuerstellenöffnung (5) reichend vorgesehen sind.
6. Kaminheizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des
Kanales (2) im oberen Zwickel (17') des Feuerraumes (17) ein sich zwischen wasserführenden Seitenwänden
(18) des Feuerraumes (17) erstreckendes, geneigt verlaufendes und die Seitenwände (18) wasserführend
verbindendes Rohr (19) angeordnet ist.
7. Kaminheizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die wasserführende
Schrägwand (6) und die Rauchgassammelkammer (13) sich über die ganze Kesselbreite erstreckend
ausgebildet sind.
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Publications (2)
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| DE3109987A1 DE3109987A1 (de) | 1982-09-23 |
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813109987 Expired DE3109987C2 (de) | 1981-03-14 | 1981-03-14 | Kaminheizkessel aus Stahlblech |
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