DE3105083A1 - "vorschubeinrichtung fuer holzbearbeitungsmaschinen" - Google Patents
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Description
0 68 - Ws/Me
Die Erfindung betrifft eine Vorschubeinrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen,
insbesondere für Fräsmaschinen zum Längeprofilieren τοη
Hölzern, die aus mehreren in Vorschubrichtung hintereinander angeordneten
Frässpindeln besteht, wobei die Vorschubeinrichtung mehrere
hintereinander angeordnete einzelne Vorschubaggregate aufweist, die jeweils mit wenigstens zwei angetriebenen Vorschubrollen versehen,
an einem gemeinsamen Träger gelagert und um eine senkrechte Achse gegenüber dem Träger schwenkbar sind·
Bei einer bekannten Vorschubeinrichtung dieser Art ist eine in Einzelabschnitte aufgeteilte Antriebswelle vorgesehen, wobei die
Anzahl der Einzelabschnitte derjenigen der Vorschubaggregate entspricht, und wobei zwischen den Einzelabschnitten
Kardangelenke vorgesehen sind, die zwischen den einzelnen Vorschubaggregaten
liegen. Das Spiel in diesen Gelenken gestattet eine Schwenkung der Vorschubaggregate in kleinen Winkeln um
eine senkrechte Achse.
Mit dieser Schwenkung wird je nach Winkelstellung erreicht, daß die Werkstücke entweder gegen einen den Frässpindeln und deren
Werkzeugen zugeordneten Anschlag oder gegen einen auf der den Frässpindeln abgewandten Seite angeordneten Gegenanschlag geführt
werden. Das Führen gegen einen den Frässpindeln zugewandten Anschlag kommt insbesondere beim Umfälzen von Fenstern
in Betracht.
Diese Vorschubeinrichtung hat mithin den Vorteil, daß zusätzliche Gegenhalter oder dergleichen entfallen können, welche
bei gerader Förderung der Werkstücke parallel zu den Anschlägen erforderlich sind, um während des Bearbeitungsvorganges den
notwendigen Gegendruck gegen die Werkzeuge zu erzeugen.
Nachteilig bei der bekannten Anordnung ist es jedoch, daß der Antrieb mittels der in einzelne Abschnitte aufgeteilten Gelenkwelle
aufwendig und insbesondere im Hinblick auf die Kardangelenke verschleiß- und störanfällig ist.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Vorschub« einrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß unter
Beibehaltung der oben skizzierten Vorteile der Schvenkbarkeit
der einzelnen Vorschubaggregate die Schwenkung einfach und eicher,
insbesondere um größere Winkel, vorgenommen werden kann und daß gleichzeitig ein einfacher, robuster und verschleißunanfälliger
Antrieb Verwendung· finden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelost, daß «ine
durchgehende Antriebswelle vorgesehen ist, die oberhalb der einzelnen Vorschubaggregate verläuft und an welcher für jedes
Vorschubaggregat jeweils ein aus zwei im rechten Winkel zueinander liegenden Kegelrädern bestehendes Getriebe angeordnet
ist, an welches eine senkrecht verlaufende Abtriebswelle anschließt, an die ihrerseits über ein weiteres rechtwinkliges
Kegelradgetriebe die einzelnen horizontal verlaufenden Antriebswellen für die Vorschubrollen angeschlossen sind.
Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß die Vorschubaggregate um die Achse der senkrechten Antriebswelle um beliebige Winkel
schwenkbar sind, so daß sich genügend große Verstellwinkel erreichen lassen, um die notwendigen Anlaufdrücke gegen die Anschläge
herbeizuführen»
Bei einer Schwenkung um die Achse der senkrechten Abtriebevelle
werden bei der erfindungsgemäßen Anordnung die EingriffSTerhältnisse
zwischen den einzelnen Kegelrädern des Getriebes in keiner Weise geändert, so daß auch in den Winkelstellungen kein höherer
Verschleiß als in der Normalstellung auftritt. Hierin liegt ein wesentlicher Vorteil gegenüber der bekannten Anordnung, bei welcher
zumindest in den Grenzlagen die Gelenke des Gelenkwellenantriebes einseitig belastet wurden und demzufolge einem erheblichen
Verschleiß unterlagen«
Im Gegensatz zur bekannten Anordnung ist es mit der erfindungsgemäßen
Anordnung insbesondere möglich, einen lückenlosen Vorschubantrieb über die gesamte Länge des Arbeitstisches der Fräsmaschine
zu erreichen. Bei der bekannten Anordnung mußten nämlich im Bereich der Gelenke gewisse Abstände zwischen den einzelnen Vorschubaggregaten
vorgeeehen werden, die durch nichtangetriebene Vorschubrollen überbrückt werden mußten. Dieser Mangel ist mit
der erfindungsgemäßen Anordnung beseitigt, da diese es ermöglicht,
die Vorschubrollen in beliebig dichter Aufeinanderfolge
anzuordnen.
Insbesondere hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn dem einzelnen Vorschubaggregat jeweils drei Vorschubrollen zugeordnet
werden. Diese drei Vorschubrollen werden gemeinsam durch die etwa in der Längsmitte des einzelnen Vorschubaggregates liegende
senkrechte Abtriebsvelle angetrieben, indem diese zweckmäßigerveiae
eine horizontal liegende Welle treibt, die beidseits über Kettentriebe die Wellen der beiden äußeren Vorschubrollen antreibt
und direkt mit der mittigen Vorschubrolle in Verbindung stehen kann.
Vorteilhaft ist es hierbei, wenn gegenüber dem Werkzeug die mittige
Vorschubrolle zurückversetzt ist, so daß das Werkzeug zwischen die beiden äußeren Vorschubrollen eintreten kann. Damit kommt das Vorschubaggregat,
welches während des Bearbeitungsvorganges gleichzeitig die Halterung des Werkstückes bildet, so nahe wie möglich
an das Werkzeug heran, so daß Schwingungen, Rattermarken oder dergleichen weitgehend ausgeschlossen werden.
Ein besonderer Vorteil besteht insbesondere hierbei noch darin, daß auch die mittlere und der Achse des Werkzeuges gegenüberliegende
Vorschubrolle zusammen mit den beiden äußeren Vorschubrollen verschwenkt wird, was bei der bisherigen Anordnung nicht
möglich war.
Die Schwenkung der Vorschubaggregate kann dadurch vorgenommen werden, daß wie bei der bekannten Anordnung auch eine Verstellung
des Gehäuses des einzelnen Vorschubaggregates gegenüber einem ortsfesten Teil des Trägers über Langlöcher erfolgt,
- 10 -
vobei zur Festlegung Klemmschrauben vorgesehen sein können. Eine
andere Möglichkeit besteht darin, alle Vorschubaggregate gleichzeitig zu verschwenken, indem eine den einzelnen Vorschubaggregaten
zugeordnete gemeinsame Schiebestange, eine Spindel oder dergleichen vorgesehen ist, die jeweils am selben Punkt des einzelnen Vorschubaggregates
gelenkig angreift. Eine Längsverschiebung dieser Schiebestange hat dann eine Schwenkung des einzelnen Vorschubaggregates
um die Achse der senkrechten Abtriebewelle zur Folge.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles
in der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in Ansicht eine Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorschubeinrichtung.
Fig. 2 ist die Ansicht II-II nach Fig. 1.
Fig. 3 ist die Draufsicht zu Fig. 1.
Fig. k ist eine Draufsicht ähnlich Fig. 3 *>ei verschwenkten
Vorschubftggregaten.
Fig. 5 ist der Schnitt durch einen Antrieb eines der Vorschubaggregate, etwa entsprechend
der Linie V-V nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
- 11 -
größertem Maßstab.
Gemäß Fig· 1 besteht die erfindungsgemäße Vorschubeinrichtung aus
mehreren hintereinander angeordneten Vorschubaggregaten 1, die jeweils
mit zwei oder drei angetriebenen Vorschubrollen 2 versehen
sind. Die einzelnen Aggregate verden durch einen Antriebsmotor 3 über eine durchgehende Welle k (vgl. Fig. 3) angetrieben, vobei
die Welle 4 jeweils in Antriebsgehäuse 5 der einzelnen Vorschubaggregate 1 eintritt. Die Gehäuse 5 sind an einem gemeinsamen
durchgehenden Träger 6 gehaltert (vgl. Figuren 2 und 3)» der an
einer Konsole 7 um eine Achse 8 schwenkbar gelagert ist, so daß das gesamte Vorschubaggregat zusammen mit dem Träger über den
Arbeitstisch 9 der schematisch angedeuten Fräsmaschine geschwenkt werden kann. Ein Anschlag 10 am der Konsole 7 gegenüberliegenden
Ende dient gleichzeitig der Halterung des Trägers im eingeschwenkten Zustand. Zum Staub- und Verschleißschutz der
Welle k und ihrer Lagerungen ist diese zwischen den einzelnen
Antriebsgehäusen 5 gemäß Fig. 1 mit balgenförmigen elastischen
Abdeckungen 11 versehen. Die Abdeckungen 11 sind in der Darstellung gemäß Fig. 3 abgenommen.
Die Achsen der einzelnen Frässpindeln, denen bei der dargestellten
Ausführungsform die Vorschubeinrichtung zugeordnet werden soll,
- 12 -
- 12 sind in Fig. 3 schemataech angedeutet und mit 12 bezeichnet.
Die einzelnen Vorschubaggregate 1 sind gegenüber den ortsfesten Antriebsgehäusen 5 jeweils um Achsen 13 schwenkbar angeordnet,
vobei gemäß Fig. 5 die Achse 13 die zentrale Linie einer senkrecht
verlaufenden Abtriebswelle 14 bildet.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungeform sind beidseits des Antriebsgebäuses 5 kreisbogenförmig gekrümmte Langlöcher
vorgesehen, die von Klemmschrauben durchgriffen werden können, um das Vorschubaggregat 1 gegenüber dem Antriebsgehäuse 5 in
der jeweiligen Winkelstellung festzulegen.
Fig. k ist eine Draufsicht ähnlich Fig. 3 bei verschwenkten
Vorschubaggregaten 1. Wie aus Fig. k hervorgeht, sind die einzelnen Vorschubaggregate jeweils um einen Winkel OC aus
ihrer Parallellage zum Träger 6 herausgeschwenkt, so daß durch die Vorschubrollen 2 in Richtung des Pfeiles 16 geförderte
Werkstücke gegen schematiech angedeutete Anschläge 17
vor, hinter und zwischen den Frässpindeln 12 bzw. deren Werkzeugen gedrückt werden. Durch die Winkelstellung der Vorschubaggregate
1 werden also die Werkstücke im wesentlichen in Richtung des Pfeiles l6e beaufschlagt, so daß aufgrund der durch
die Anschlag· 17 erzwungenen Parallelförderung eine gegen die
- 13 -
Anschläge 17 virkende Kraftkomponente in Richtung des Pfeiles l6b
auftritt.
Werden umgekehrt die Vorschubaggregate 1 in Gegenrichtung aus der Parallellage, also etva um den Winkel β herausgeschvenkt, so verden
in entsprechender Weise die Werkstücke gegen einen hier nicht dargestellten, an sich bekannten Gegenanschlag auf der den Frässpindeln
12 gegenüberliegenden Seite gedrückt.
Ferner kann eine Vorrichtung Vervendung finden, bei welcher im
Gegensatz zur Ausführungsform nach Fig. 1 alle Vorschubaggregate gemeinsam verstellbar sind. Hierzu kann, vie schematisch angedeutet,
eine Schiebestange 18 vorgesehen sein, die jeweils am selben
Punkt 19 der einzelnen Vorschubaggregate 1 gelenkig angreift. Diese Schiebestange 18 kann mittels einer Handhabe 20 oder einer
anderen Betätigungseinrichtung in Richtung des Pfeiles 21 verschiebbar und in der jeweiligen Einstellage festlegbar sein. In
der Darstellung nach Fig. k befindet sich die Schiebestange 18
unterhalb des Trägers 6.
Wie aus den Figuren 3 und k veiter hervorgeht, können den einzelnen
Vorschubaggregaten jeweils drei Vorschubrollen 2a,2b und 2c zugeordnet sein, von denen die jeweils mittlere Vorschubrolle 2b
gegenüber dem auf der Frässpindel 12 befindlichen Werkzeug
- 14 -
zurückversetzt ist. Auf diese Weise kann das auf der Frässpindel
befindliche Werkzeug zwischen die beiden äußeren Vorschubrollen 2a und 2c eintreten* Damit kann das Vorschubaggregat 1 so nahe vie
möglich an das Werkzeug herangeführt verden.
Fig. 5 ißt der Schnitt V-V nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab
und zeigt die senkrecht verlaufende Abtriebsvelle 14, die über ein erstes aus zvei rechtwinklig zueinander angeordneten Kegelrädern
22 und 23 bestehendes Kegelradgetriebe an die durchgehende Antriebswelle 4 mit ihrem oberen Ende angeschlossen
ist. Am unteren Ende der senkrecht verlaufenden Abtriebswelle 14 befindet sich ein weiteres aus zwei rechtwinklig
zueinander liegenden Kegelrädern 24 und 25 bestehendes Kegelradgetriebe, welches eine horizontal verlaufende Antriebswelle
26 antreibt. Diese ist mit Kettenritzeln 27,28 und versehen, über welche über zwischengeschaltete Ketten 30 (vgl.
Fig. 6) weitere Vorschubwellen 31 und 32 antreibbar sind.
Fig. 6 ist der Schnitt VI-VI nach Fig. 2 und verdeutlicht diese
Verhältnisse. Wie sich aus Fig. 6 ergibt, sind an den Enden der Vorschubwellen 26 und 31 und 32 weitere Kettenritzel 27 angeordnet,
die über zwischengeschaltete Ketten 34 mit Kettenritzeln 33 an den Enden der die Vorschubrollen 2 tragenden
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Wellen 35 in Verbindung stehen. Damit sind die die Vorschubrollen
2 tragenden Wellen 35 um die Antriebswellen 26 und 31 und 32
schwenkbar, so daß die Vorschubrollen einzeln gegen das Werkstück andrückbar sind.
Claims (1)
- Ansprüchej l,j Vorschubeinrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere für Fräsmaschinen zum Längsprofilieren von Hölzern, die aus mehreren in Vorschubrichtung hintereinander angeordneten Frässpindeln besteht, wobei die Vorschubeinrichtung mehrere hintereinander angeordnete einzelne Vorschubaggregate aufweist, die jeweils mit wenigstens zwei angetriebenen Vorschubrollen versehen, an einem gemeinsamen Träger gelagert und um eine senkrechte Achse gegenüber dem Träger schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine durchgehende Antriebswelle (4) für die einzelnen Vorscbubaggregate (l) vorgesehen ist, die oberhalb der Vorschubaggregate (l) verläuft, und an welcher für jedesVorschubaggregat (l) jeweils ein ans zvei im rechten Winkel zueinander liegenden Kegelrädern (22,23) bestehendes Getriebe angeordnet ist, an welches eine senkrecht verlaufende Abtriebswelle (14) anschließt, an die ihrerseits über ein weiteres rechtwinkliges Kegelradgetriebe (24,25) die einzelnen horizontal verlaufenden Antriebswellen (26,31,32) für die Vorschubrollen (2) angeschlossen sind.2. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Vorschubrollen (2) der gesamten sich über die Länge des Arbeitstisches (9) der Fräsmaschine erstreckenden Vorschubeinrichtung in etwa gleichem Abstand ohne größere dazwischenliegende Lücken hintereinander angeordnet sind.3· Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem einzelnen Vorschubaggregat (l) jeweils drei Vorschubrollen (2a,2b,2c) zugeordnet sind.k. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß die drei Vorschubrollen (2a,2b,2c) gemeinsam über eine von dem unteren Kegelradgetriebe (24,25) der Abtriebswelle (14) angetriebene horizontale Welle (26) angetrieben sind, die beidseits über Kettentriebe (28,29,30) die Antriebewellen (31,32)für die beiden äußeren Vorschubrollen (2a,2c) und direkt die mittige Vorschubrolle (2b) antreibt.5. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle horizontal liegenden Antriebswellen für die Vorschubrollen (26,31,32) über Kettentriebe (27,33,3*) die die Vorschubrollen (2a,2b,2c) tragenden Wellen (35) antreiben, welche um die Antriebswellen (26,31*32) der Vorschubrollen (2a,2b,2c) schwenkbar angeordnet sind·6. Vorschubeinrichtung nach einen der Ansprüche 3 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber dem Werkzeug auf der Frässpindel (12) die mittige Vorschubrolle (2b) zurückversetzt ist und daß die beiden äußeren Vorschubrollen (2a,2c) einen solchen Abstand zueinander haben, daß das auf der Frässpindel (12) befindliche Werkzeug teilweise zwischen die beiden äußeren Vorschubrollen (2a,2c) eintreten kann.7. Vorschubeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse der einzelnen Vorschubaggregate (l) gegenüber einem ortsfesten Teil des gemeinsamen Trägers (5»6) verschwenkbar sind und daß die Festlegung des Verstellwinkels mittels kreisbogenförmig gekrümmter Langlöcher (l5) erfolgt, die von Klemmschrauben durchgriffen werden.8. Vorschubeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse der einzelnen Vorschubaggregate (l) gegenüber einem ortsfesten Teil des gemeinsamen Trägers (5»6) verstellbar sind, wobei den einzelnen Vorschubaggregaten (l) eine gemeinsame Schiebestange (l8), eine Spindel oder dergleichen zugeordnet ist, die jeweils am selben Punkt (19) des einzelnen Vorschubaggregates (l) gelenkig angreift.
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