DE308985C - - Google Patents

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DE308985C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/02Vehicles particularly adapted for collecting refuse with means for discharging refuse receptacles thereinto
    • B65F3/12Conjoint motion of lids, flaps, and shutters on vehicle and on receptacle; Operation of closures on vehicle conjointly with tipping of receptacle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/02Vehicles particularly adapted for collecting refuse with means for discharging refuse receptacles thereinto
    • B65F3/08Platform elevators or hoists with guides or runways for raising or tipping receptacles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Collection And Transfer (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Mit der Erfindung wird bezweckt, bei Müllabfuhrwagen, die über einer längeren oberen Einfüllöffnung einen mit einer Einwurföffnung versehenen Abschlußschieber und einen von rückwärts über die Wagendecke schwingbaren Aufsatz für den Müllbehälter besitzen, das Auf- und Zurückbringen des mit dem Aufsatz verbundenen Müllbehälters auf einfache und leichte Weise vornehmen zu können.
ίο Hierzu wird erfindungsgemäß der Aufsatz des Müllbehälters in einer Nutenbahn auf- und zurückgebracht.
In der Zeichnung ist dies in zwei Ausführungsformen dargestellt.
Nach der durch Fig. ι und 3 in je einer Seitenansicht mit teilweisem Schnitt und durch Fig. 2 in einer Draufsicht dargestellten Ausführungsform sitzt der Aufsatz 20, der mit dem zur Entleerung bestimmten Müllbehälter 25 verbunden wird, herausziehbar in genuteten Backen 21 eines bei 22 an der Rückwand des Wagens angelenkten Rahmens 23. Ferner ist der Aufsatz 20 mit endlosen Seilzügen 16 verbunden,- die über Rollen 12, 13, 14, 15 geführt sind und je von einem Gleitstück 17 bewegt werden, das auf einer Schraubenspindel 18 läuft und sich zweckmäßig in einer Schwalbenschwanznut 19 der Wagendecke 2 führt. Die Schraubenspindeln 18 können auf irgendeine Weise gemeinsam, z. B. bei selbstfahrenden Müllabfuhrwagen von dem Motor des Wagens aus mittels Zahnrad und Kette angetrieben werden. Mit dem Aufsatz 20 ist ein Schieber 24 (Fig. 3) verbunden, der als Abschluß für den deckellos zur Entleerung gelangenden Müllbehälter 25 dient. Der Wagen ist nach oben in sonst bekannter Weise durch, einen oder mehrere Schieber 5, 8, 9 abgeschlossen, die durch an ihnen angebrachte Anschlagrippen aufeinander einwirken und von denen der Schieber 5 mit einer Durchfallöffnung 4 versehen ist, über die beim Ingangsetzen der Gleitstücke 17 mittels der Spindeln 18 der zu entleerende Müllbehälter mit dem Aufsatz 20 geführt wird. Dabei wird durch die Verbindung des Aufsatzes mit den Zügen 16 einerseits und mit dem angelenkten Rahmen 23 anderseits zunächst Rahmen und Müllbehälter ' aus der aus Fig. ι und 2 ersichtlichen Stellung nach : oben geklappt und dann über die Durchfallöffnung 4 des Abschlußschiebers 5 gestürzt (Fig. 3), worauf bef Weiterdrehen der Spindel der Aufsatz mit dem Müllbehälter aus den genuteten Backen 21 des Rahmens 23 heraus- : gezogen und zusammen mit dem Schieber 5 zur Entleerungsstelle vorwärts gezogen wird. Hierbei verschiebt sich der Abschlußschieber 24 in an sich bekannter Weise nach hinten, der während des Vorwärtsganges des Schiebers 5 hinter ihm frei werdende Teil der Einwurföffnung 1 (Fig. 2) der Wagendecke wird mit Hilfe der zwangläufig geführten Schieber 8 und 9 abgeschlossen, und der Inhalt des Behälters stürzt durch die Durchfallöffnung 4 des Schiebers 5 und durch die Einwurföffnung 1 in das Innere des Wagens.
Nach vorgenommener Entleerung des Müllbehälters und Umkehrung der Bewegung der Spindeln 18 wird durch die Züge 16 der Aufsatz 20 mit dem entleerten Müllbehälter und dem Abschlußschieber 5 nach rückwärts bewegt, bis der Aufsatz 20 sich wieder mit
den genuteten Backen 21 des während des Entleerens der Tonne in seiner hochgeklappten Stellung selbsttätig verbliebenen Rahmens 23 verbunden hat. Ist dies erfolgt, so schwingt der Aufsatz 20 mit der Tonne, durch den angelenkten Rahmen 23 geführt, wieder nach abwärts, wobei er sich bei Beginn dieser Be- - wegung von dem zurückgebrachten Abschlußschieber 5 trennt.
Nach der durch Fig. 4 in einer Seitenansicht mit teilweisem Schnitt dargestellten Ausführungsform läuft der Aufsatz 20 beiderseits in Führungsnuten 33, die von der Tonnenansetzstelle 32 aus entsprechend gekurvt nach oben über die Wagendecke 2 und über diesem bis an das vordere Ende der Einwurföffnung 1 gehen.
Die Führung des Aufsatzes in den Nuten 33 erfolgt durch zwei Rollenpaare 34, 35, die beiderseits derart vor und hinter der Mitte des Aufsatzes liegen, daß dieser vollständig zwangläufig geführt, genau der Bahn der Führungsnuten folgt.
Unter der Unterseite des Aufsatzes ist bei 36 ein Rahmen 37 angelenkt, in welchen bei der aus Fig. 4 ersichtlichen heruntergeklappten Stellung der zu entleerende Behälter 25 eingesetzt wird. Dieser Rahmen wird nach dem Einsetzen des Behälters durch einen am Wagen angelenkten Handhebel 38 nach oben an den Aufsatz 20 herangeklappt und in dieser Lage durch einen gefederten Haken 39 gehalten. Nach erfolgter Entleerung und Rückkehr des Aufsatzes kann der Haken durch einen Anschlag oder von Hand gelöst werden.
Die Bewegung des Aufsatzes erfolgt wieder durch endlose Züge 16, die entweder mittels einer Kurbel 40 von Hand oder bei vorhandenem Kraftantrieb vom Motor des Wagens aus bewegt werden können.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Müllabfuhrwagen mit einem Abschlußschieber und einem von rückwärts über die Wagendecke schwingbaren Aufsatz für den Müllbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (20) in einer zur Einfüllöffnung leitenden Nutenbahn (33) auf- und zurückgebracht wird.
2. Müllabfuhrwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutenbahn des Aufsatzes (20) an einem am Wagen angelenkten, hochklappbaren Rahmen (23) angeordnet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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