DE308567C - - Google Patents

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DE308567C
DE308567C DENDAT308567D DE308567DA DE308567C DE 308567 C DE308567 C DE 308567C DE NDAT308567 D DENDAT308567 D DE NDAT308567D DE 308567D A DE308567D A DE 308567DA DE 308567 C DE308567 C DE 308567C
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DE
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feet
scissor
frame
support angle
crane
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DENDAT308567D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/065Scissor linkages, i.e. X-configuration
    • B66F7/0666Multiple scissor linkages vertically arranged
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/22Lazy-tongs mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/0625Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement with wheels for moving around the floor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

fet
Hebezeuge, bei denen das Stützgerüst durch eine einfache oder doppelte Nürnberger Schere gebildet ist, und das Strecken des Gerüstes durch Einwärtsbewegen der unteren Scherenglieder bewirkt wird, sind bekannt. Derartige Hebezeuge sind aber infolge zu geringer Festigkeit nicht imstande, nennenswerte Lasten auf einigermaßen größere Höhen zu heben und dort standsicher zu halten.
ίο Demgegenüber wird gemäß vorliegender Erfindung das Scherengestänge mit einem beiderseitig angeordneten System von gelenkig miteinander verbundenen Rahmen so ausgerüstet, daß eine Verbindung entsteht, die bei gestrecktem Stützgerüst ein standsicheres, allseitig versteiftes und verspanntes Gitterwerk darstellt, auf welcher der Kran 0. dgl. ruht. Dieser kann nach Bedarf ohne besondere Gerüste in einen Turm- oder Niederkran
ao betriebsfähig verwandelt werden.
Zu diesem Zweck sind an den äußeren Gelenkbolzen des Scherengestänges durch Schar-. niere miteinander verbundene Rahmen mit seitlichen Stützwinkeleisen (Stützwinkelrah-
S5 men) drehbar angeordnet, die beim Strecken des Scherengestänges auseinandergeklappt und durch radialkurvenförmige Schienen der Füße zwangläufig so gesteuert werden, daß sie, über den toten Punkt ihrer Gelenke hinausgehend, aufgerichtet werden und somit gegen die Füße des Scherengestänges sich stützende starre Seitenwände bilden. Hierbei sind die untersten Stützwinkelrahmen je mit zwei Zapfen oder Rollen versehen, von denen der eine innerhalb, der andere außerhalb der zugehörigen radialkurvenförmigen Schiene verläuft, und die beim Aufrichten des · Turmgerüstes' in Rasten der Füße des Scherengestänges eintreten.
Ein Kran gemäß der Erfindung, der als Nieder- oder Turmkran verwendet werden kann, ist in der Zeichnung in Fig. 1 bis 3 dargestellt. Hierbei zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht des Niederkrans, Fig. 2 in kleinerem Maßstab eine Vorderansicht des unteren Teiles des Turmkrans und Fig. 3 eine Seitenansicht von Fig. 2.
Hierbei sind b die um Gelenkbolzen α drehbaren unteren Hebel des Scherengestänges, welche dessen Füße bilden und gegenüber den oberen Gestängehebeln h, die durch die mittleren Gelenkbolzen e, η und die äußeren Ge- , lenkbolzen d, rf1, rf2 drehbar miteinander verbunden sind, in entsprechender Weise verstärkt sind. Die Füße b des Scherengestänges sind unten mit Rollen t versehen, mittels deren sie auf Schienen u laufen. Sie sind ferner durch vier Rollenzüge ν miteinander ' verbunden, die mit der Hubwinde in Verbindung stehen, um das Zusammenziehen der Füße zu ermöglichen. Zur Verschiebung des ganzen Krans auf den Schienen u dient ein an einem der Füße angeordnetes Kettengetrieben;, das mittels der Kurbel λ: bewegt und dessen Bewegung auf ein, auf der Achse einer der Rollen t sitzendes Zahnrad übertragen wird. ' ■':■/;■:"■'."■ ■■"'; .■·.■■■ : i-''.■'. ; An den beiderseitigen äußeren Gelenkbol-
zen des Scherengestänges sind Stützwinkel- !züge sind dann entlastet. Ein Ausweichen
rahmen g drehbar angeordnet, die bei f durch Scharniere miteinander verbunden sind. Die untersten beiden Stützwinkelrahmen, die nach oben ist undenkbar, da.die an den unteren Stützwinkelrahmen c befindlichen Rollen /; innerhalb der radialkurvenförmigen
5 mit c bezeichnet sind, tragen die beiden j/Schienen ί geführt und diese selbst mit den zweckmäßig mit Rollen ausgerüsteten BoI- M U-Trngern der Laufachsen verbunden sind,
zen p und k. Von diesen verlaufen die Bolzen/η j Soll der Nicderkran in einen Hochkran ver-, außerhalb und die Bolzen k innerhalb der'I !■■· wandelt werden, so werden zunächst die
radialkurvenförmigen Schienen ι, die in ge- j j;"Spannschlösser r der an der Plattform des-1 7° ' eigneter Weise an den Füßen b befestigt sind. Jj Kraus angreifenden Arme ί (Fig. i) gelöst. Diese Befestigung erfolgt oben zweckmäßig Ij Sodann faßt man mittels der Gabel der Gemitteis der Stehbleche q, die bei q1 und 'g211 windehülse ο unter Seitwärtsdrehen des La-
(Fig. i) mit Rasten für die Rollen/» bzw. k versehen sind. ■·....!
ο ist eine oben gegabelte, mit Innengewinde j versehene Hülse, in der eine Spindel y ge- \ führt ist. Deren Lager ist bei m in einem | durchgehenden Bügel drehbar, der mittels sei- j. ner Arme bei I an einem Fußpaar des Sehe-j rengestänges angelenkt ist. Durch Drehen j der Kurbel ζ kann die Spindel y durch Ver- j mittlung des Zahnradgetriebes s1 gedreht und j dadurch die Hülse ο ein- und ausgeschoben j werden. j
An den unteren Stützwinkelrahmen c und! an der Plattform des Krans sind Armes inJ Gelenken befestigt, die bei hochgef uhr tem I bzw. zusammengelegtem Kran durch Spann- j gerbügels der Spindel y um die Aufhängepunkte/ einen der oberen, mittleren Gelenkbolzen,— zweckmäßig den zweiten Gelenkbolzen— des Scherengestanges und dreht nun die Kurbel z.
Dadurch bewegt sich die Gewindehülse ο um die Spindel y herum nach oben, während gleichzeitig das Scherengestänge aus seiner Ruhelage gebracht und allmählich gehoben wird. Hierauf wird die Hubwinde, welche unterhalb des Krangerüstes steht, eingeschaltet und mit dieser weitergehoben. Durch die Hubwinde werden mittels der Rollenzüge ν die Füße b zusammengezogen, der Drehpunkt α wird in die Höhe gerückt; die Füße b j; heben in Verbindung mit dem Scherenge-
j j g g
schlösser r miteinander verbunden werdenJj stange die beiderseitigen Stützwinkelrahmen c
30* können. Durch einen Aveiteren Querbalken s1, ■ der an die Füße b des Scherengestänges ange-'■· schraubt 'wird, kann bei hochgestelltem Kran j j eine weitere Versteifung herbeigeführt wer- j I " ■'■ den. ... ■ ' ' / '. , . H
Die Achse der Kurbel χ ist in ihren La- j | gern verschiebbar und mit einer Kupplung; ; versehen, so daß bei Verschiebung dieser j Achse entweder das Kettengetriebe w oder/ das Getriebe x1 eingeschaltet werden kann. ■ Die Kurbel; dient zum Bewegen eines Ge- j triebes j1. Die Getriebe x1 und j1 gehören ' Seilzügen an, die zum Ausleger führen und hier nicht weiter in Betracht kommen.
Der Kran zeigt in Fig. 1 vollkommene Ent-' 45\lastung (Ruhestellung). Das Turmgerüst mit, dem Scherengestänge und den daran aufgehängten ' Stützwinkelrahmen lagert um den j / Drehpunkt», wobei die Füße & des Scherengestänges an den unteren Stützw.inkclrah-J men c bei d und .dl· angreifen. Die übrigen Stützwinkelrahmen g liegen beiderseitig' flach aufeinander, ebenso die Hebel/t des ■ Scherengestänges. Der durch das Eigengeiwicht entstehende senkrechte Druck nach un-, ten wird somit in den zugehörigen Mittelbzw. Drehpunkten aufgenommen, um zuletzt in den äußeren/durch die radialkurvenförmigen Schienen i und die Füße b gebildeten ' Ecken aufgefangen und von den zwischen > den beiden Scherenfüßen angebrachten Quer- | balken A aufgenommen zu werden. Die Seil- ' bzw. g gleichmäßig nach oben. Hierbei werden die Rollen k am inneren Rand der Radial-' kurvenschiene i abgerollt. Ist auf diese Weise das Gerüst in die ausgeschobene Stellung '(Fig. 2 und 3) gebracht, so. liegen die Füh-',rungsrollen p und k in den Rasten q2 bzw. q1 der Stehbleche q. Die Gelenke / der Stützwinkelrahmen gehen, wenn diese ganz ausge-. schoben sind, über den toten Punkt. Dadurch ist ein Knicken vollständig ausgeschlos- i°P sen. Hat das Gerüst auf diese Weise seine obere Stellung erreicht, so werden die Arme j mittels des Spannschlosses r (Fig. 2) miteinander verbunden und es wird so eine sichere ' Versteifung herbeigeführt.
Soll das Turmgerüst zusammengeschoben werden, so wird das Spannschloß r wieder geöffnet. Hierauf wird unter Drehung der Kurbel ζ oder. einer dieselbe ersetzenden Winde die Gewindespindel 0 am Gelenkbol- *10 zen e angesetzt. Dadurch werden die sämtlichen Gelenke über die Totpunkte zurückgeschoben, worauf sich beim Nachlassen der Gewindespindel das Gerüst zusammenlegt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    115
    ι. Hebezeug-Stützgerüst nach Art einer Nürnberger Schere, deren Strecken durch Einwärtsbewegen der unteren Scherenglieder bewirkt wird, dadurch gekenn- "0 zeichnet, daß an den äußeren Gelenkbol zen des Scherengestänges durch Schar-
    niere miteinander verbundene Stützwinkelrahmen (c bzw. g) drehbar angeordnet sind, die beim Strecken des Scherengestanges auscinandergeklappt und durch radialkurvenförmige Schienen (i) der Fuße zwangläufig so gesteuert werden, daß sie, über den Totpunkt ihrer Gelenke hinausgehend, aufgerichtet werden und sich gegen die Füße des Scherengestanges stützende, starre Seitenwände bilden.
  2. 2. Hebezcug-Slülzgcrüst nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die untersten Stützwinkelrahmen (c) je mit zwei Zapfen oder Rollen (k, />) versehen sind, von denen der eine (k) innerhalb, der andere (/>) außerhalb der zugehörigen radialkurvenförmigen Schiene (t) verläuft, und die beim Aufrichten des Gerüstes in Rasten (q1, q2) der Füße des Scherengestanges eintreten. .
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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