DE2133111A1 - Freistehender Kran - Google Patents

Freistehender Kran

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DE2133111A1
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boom
mast
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DE19712133111
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English (en)
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Daniel Serieye
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Daniel Serieye
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
    • B66C23/34Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes
    • B66C23/344Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes adapted for transport purposes

Description

DIPL.-ING. H. FINK PATENTANWALT · 7300 ESSLINGEN (NECKAR) ■ HINDENBURGSTRASSE
FINK . D7300 fttlingw (Ntfcor), Hindwibvrgilroa« 44 ·
29. Juni 1971 Be P 5889
Daniel Serieye, Residence Bastiat-Laffite-Rue Jacques Laffite, 64 - Bayonne (Prankreich)
"Freistehender Kran"
Beanspruchte Priorität der französischen Patentanmeldung 7 024 933 vom 6. Juli 1970
Die vorliegende Erfindung betrifft einen abbaubaren freistehenden Kran mit einem Ausleger, der auf einem vertikalen Mast abgestützt ist, welcher von einem auf einem Portal drehbaren Rahmen getragen ist und der mittels eines am Rahmen durch Zugglieder angebrachten Gegengewichts ausgeglichen ist, welche im wesentlichen nach Art eines Mehrecks angeordnet sind, von dem zwei Ecken von je einem der Enden zweier gegenseitig geneigter Streben gebildet sind und von dem eine andere Ecke der Spitze des Mastes benachbart ist.
Für solche Kräne ist von Bedeutung, daß der Auf- und Abbau und die Beförderung sehr einfach sind. Dies ist insbesondere bei dem in der französischen Patentschrift 1 586 595 beschriebenen, freistehenden Kran der Fall, welche besonderen Eigenschaften der Bauform und einen Abbauvorgang des freistehenden Kranes beschreibt« . - 2.-.
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In abgebautem Zustand und beim Transport bilden diese Kräne einen Stapel von ihren wichtigsten Teilen9 nämlich dem festen Rahmen, dem drehbaren Rahmen, dem auf dem Rahmen angelenkten Mast und auf diesem Mast dem an die Mastspitze angelenkten Ausleger.
Bei dieser vertikalen, übereinanderlagerung müssen die internationalen Vorschriften über den Straßenverkehr beachten werden, von denen eine wesentliche Vorschrift in der Beschränkung der Lad'ehöhe auf H iri besteht. Daraus folgt, daß dieses einzuhaltende Maß die Abmessungen der Kranteile und demzufolge seine Leistung beschränkt.
Die vorliegende Erfindung hat eine solche gegenseitige Anordnung der Kranteile zum Ziel, daß innerhalb der Grenze von 1I m Ladehöhe der Kran eine höhere Leistung im Vergleich zu bekannten, abbaubaren und auf der Straße beförderbaren Kränen erbringen kann.
Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß an einem Gelenkstück, das mit der Mastspitze durch ein Gelenk mit horizontaler Achse verbunden ist,das Fußende des Auslegers in einer zu deren Richtung zum Mast seitlich versetzten Lage derart befestigt ist, daß beim Abbau des Kranes der Ausleger in eine Lage neben dem Mast klappbar ist.
Diese Anordnung nebeneinander, welche die Anordnung übereinander bekannter Kräne ersetzt, läßt in der Höhe einen der Größe des Auslegers entsprechenden Raum frei, was einen Leistungszuwachs für den Kran ergibt.
Da der Ausleger einen geringeren Querschnitt als der Mast hat, erlaubt die Anordnung des Mastes und des Auslegers nebeneinander beim für» den Transport zusammengeklappten Kran Überdies eine übereinanderlagerung der beiden Auslegerteile zu einer dem Mast
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fast entsprechenden Höhe. Genauer ausgedrückt, ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Ausleger aus zwei aneinander angelenkten Teilen zusammengesetzt ist, nämlich einem unteren Teil,der mit dem Gelenkstück verbunden ist, und einem oberen Teil, der wegen des Gelenks unter den unteren Teil geklappt werden kann. Diese Anordnung kann noch den Auf- und Abbau erleichtern, wenn für das die beiden Auslegerteile verbindende Gelenk eine von der Senkrechten in bezug auf die Auslegerachse leicht abweichende Richtung so vorgesehen wird, daß im zusammengeklappten Zustand das Ende des oberen Auslegerteils vom unteren höher angeordneten Auslegerteil frei ist. Diese Anordnung erlaubt die den Kranhaken tragende Auslegerkatze an Ort und Stelle zu belassen, was einen Abbau und folglich auch einen Aufbauvorgang erspart.
Um zu vermeiden, daß wegen der versetzten Anordnung des Auslegers exzentrische Kräfte auf den Mast wirken, ist es vorteilhaft, eine Anordnung zu treffen, die für die Resultierende der vertikalen Kräfte eine mit der Achse des Masts übereinstimmende Stellung ermöglicht. Eine solche Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Streben an einem ihrer Enden am Gelenkstück entsprechend der Versetzung des Auslegers gegenseitig seitlich versetzt angeordnet sind, wobei die Spitze der Strebe, mit welcher das Zugseil des Gegengewichts verbunden ist, selbst in bezug auf die Mastachse parallel zum Gelenk des Gelenkstücks auf dem Mast, aber entgegengesetzt zur Versetzung dee Auslegers seitlich versetzt ist. Eine Berechnung der statischen Last ermöglicht diese versetzte Anordnung so zu bestimmen, daß die Resultierende auf dem Mast zentriert ist.
Gegenstand der Erfindung ist außerdem ein Verfahren zum Aufrichten eines freistehenden Krans mit teleskopartigem Mast, der in abgebautem Zustand zwei Auslegerteile aufweist, die
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längs des Mastes gegenseitig zusammengeklappt sind, bei welchem der Mast um ein Gelenk des Rahmens bis zur vertikalen Stellung geschwenkt und nach dem Pestlegen des Masts am Rahmen der Ausleger durch eine Schwenkbewegung um ein Gelenk des Masts gestreckt wird. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufrichten des Masts der untere Auslegerteil mittels eines zwischen die beiden Teile gespannten Seils in einer oberen Stellung gehalten wird, daß in der festgelegten vertikar len Stellung des Masts eine Zugkraft auf das Hubseil ausgeübt wird, das mit der Auslegerkatze verbunden .ist, die am Ende des oberen Auslegerteils blockiert ist, so daß das die beiden Teile miteinander verbindende Seil entspannt wird, daß dieses Seil gelöst wird, daß das Hubseil unter dem Gewicht des oberen Teils abgespult wird, bis eine Rolle oder ein Rad, das am freien Ende des oberen Teiles angebracht ist, den Boden an einem Punkt berührt, der jenseits der Vertikalen des Gelenks liegt, das die beiden Auslegerteile miteinander verbindet, daß der Ausleger auseinandergeklappt wird, indem die beiden Teile durch das Portbewegen der Rolle auf dem Boden in eine Linie gebracht werden, daß die beiden Auslegerteile gegenseitig befestigt werden und daß das aus den beiden Auslegerteilen bestehende Ganze angehoben wird "_..'■
Die Rollbewegung der Auslegerspitze auf dem Boden wird durch ein Senken des oberen Mastteils erreicht, das in einem früheren Mpntageabschnitt gehoben wurde. Die Festlegung der beiden Auslegerteile wird üblicherweise durch die Befestigung eines Hilfsseils bewirkt, welches den oberen Teil des Auslegers mit der entsprechenden Strebe verbindet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Γη der beigefügten Zeichnung zeigen
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7 1 H 1 1 1 29.6.1971 Be * ' °° ' ' I P 5889
Pig. 1 eine schematische Ansicht des erfindungsgemäßen Krans im Aufriß in Arbeitsstellung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht in größerem Maßstab einer Verbindung zwischen der Mastspitze und dem Ausleger für die Arbeitsstellung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht entsprechend Fig. 2 von • Teilen in zusammengeklappter Stellung,
Fig. ή eine schematische Ansicht im Grundriß einer geometrischen Anordnung von Teilen, die eine Ausrichtung von vertikalen Kräften auf den Mast ermöglicht, j
Fig. 5 eine schematische Ansicht des abgebauten Krans auf der Ladefläche eines Lastwagens in Seitenansicht,
Fig. 6 eine schematische Ansicht im Schnitt nach Linie 6-6 in Fig. 5,
Fig. 7 eine Ansicht der Anordnung nach Fig. 5 im Grundriß,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht der Anordnung einer Auslegerkatze am Ende des Auslegers in eingezogener und umgekehrter Stellung in größerem Maßstab,
Fig. 9» IO und 11 schematische Ansichten der wichtigsten Bauabschnitte des Krans im Aufriß.
Die Erfindung wird in ihrer Anwendung auf einen freistehenden
Kran nach der französischen Patentschrift 1 586 595 beschrieben. *
Der Rahmen des Krans, wie er in Fig. 1 in Arbeitsstellung dargestellt ist, hat ein Portal 1 mit zwei Pfeilern, von denen der eine mit 2 bezeichnete Pfeiler mittels einer Achse 2a (Fig. 5 und 9) auf der oberen Platte des Portals angelenkt ist, um das Aufladen des Krans auf einen Lastwagen zu ermöglichen.
Unter Zwischenschalten eines Drehkranzes *J ruht ein drehbarer Rahmen auf dem Portal 1 und trägt an der Rückseite ein Gegengewicht 5. Ein teleskopartig ausziehbarer Mast A ist am unteren Ende seines unteren Teiles mittels einer Achse 7 auf dem dreh-
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baren Rahmen 3 angelenkt, aber dieses Gelenk ist für das Arbeiten mit dem Kran mittels eines Bolzens 8 blockierbar.
Der obere Teil 9 des Masts ist im Innern des unteren Teils des Masts 6 verschiebbar und während der Arbeit mittels einer nicht dargestellten Vorrichtung mit diesem fest verbunden. Die beiden Teile des Masts haben einen kastenförmigen Querschnitt und sind gegenseitig angepasst.
Ein auf der Spitze des Masts A abgestützter Ausleger B, der einen dreieckförmigen Querschnitt hat, hat ebenfalls eine angepasste- Bauform. Sie hat zwei Teile 10, 12, die durch ein Gelenk 16 miteinander verbunden und durch Zugseile 11 bzw. 13 gehalten sind. Das obere Ende des oberen Teils 9 des Masts hat einen dachförmigen Rahmen 25 mit zwei Neigungen, der an seiner Spitze von einem Gelenk 2k durchsetzt ist, das in der Achse C des Masts liegt und das die Mastspitze mit einem kastenförmigen Gelenkstück 17 verbindet, welches zur Richtung des Gelenks 24 ausgerichtet ist und das entfernt voneinander angeordnete Seitenwände 21, 22, 23 hat, die senkrecht zum Gelenk 24 stehen. Die beiden Seitenwände 21, 22 sind an ihrem unteren Ende mit dem Gelenk 21I verbunden und auf dem Teil des Gelenkstückes 17, das über die Seitenwand 22 vorsteht, d.h. gegenüber dem Mast in Richtung der Achse 2k verlängert ist, ist eines der Enden des Auslegers 10 angeschweißt.
Außerdem dienen die Seitenwände 21, 22 und 23 zum Anlenken von zwei dreieckförmigen Streben 18 und 19 mittels einer Achse 20. Die zwischen den Seitenwänden 22 und 23 angebrachte und leicht zur Vertikalen geneigte Strebe trägt an ihrer Spitze eine Achse I8a, an welche ein Beschlagteil 28 angelenkt ist, auf dem zwei Achsen 26 und 27 zum Anlenken von je einem der Enden der- Zugseile 11 und 13 dienen, deren anderes Ende mittels Achsen I1I bzw. 15
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mit den entsprechenden Auslegerteilen 10 und 12 verbunden ist. Die zweite Strebe 19 trägt an ihrem Ende einen Beschlagteil, an welchem mittels zweier Achsen 31 und 32 jeweils ein Seilstück 29, das an seinem oberen Ende durch eine Achse 30 mit der Spitze der Strebe 18 verbunden ist, und ein annähernd vertikales Zugseil 32 angelenkt ist, das mit seinem unteren Ende am Gegengewicht 5 befestigt ist.
Wie Fig. U zeigt, liegen die Zugseile 11, 13» die mit den beiden Teilen des Auslegers B verbunden sind, in dessen mittlerer Vertikalebene YY, so daß das mit dem Gegengewicht verbundene Zugseil 32 parallel zu den Gelenken 20, 2*1 und entgegengesetzt \ zur Ausladung des Auslegers B in bezug auf den Mast um ein Maß χ gegenüber dessen vertikaler Achse C seitlich versetzt ist. Das Maß χ wird so groß gewählt, daß die Hauptresultierende aller vertikalen Kräfte, die den Ausleger auf dem Mast A abstützen, durch dessen Achse C verläuft. Daraus folgt, daß die Kräfte auf die vier Gurte der einander angepassten, den Mast bildenden Kästen gleichmäßig verteilt sind, was die wirtschaftlichste Ausnutzung des Masts erlaubt.
Tatsächlich ist bei dieser Ausführung das mittlere Zugseil 29 nicht nur wie üblich zur Horizontalen geneigt, sondern auch in
bezug auf die mittlere Vertikalebene YY des Auslegers B. J
Bei abgebautem Kran ermöglicht die gegenseitig versetzte Lage des Masts A und des Auslegers B deren Nebeneinanderliegen in zusammengeklappter Stellung, wie insbesondere in Fig. 3 dargestellt ist, die auch die Streben 18 und 19 zeigt, wie sie nach einem Schwenken zur Horizontalen um die Achse 20 auf den Ausleger und den Mast gesenkt wurden. Diese zusammengeklappte Stellung ist auch in den Fig. 5 bi3 7 dargestellt.
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1-5-5111 29.6.1971 Be
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Pig. 7 zeigt genauer den leicht schräg auf der Ladefläche 1^5 eines Lastwagens verladenen Kran. Aus dieser Figur ergibt sich, daß die Achse 16, welche nach Art eines Gelenkes die beiden Elemente 10 und 12 des Auslegers miteinander verbinden . zur Längsachse der beiden Auslegerteile mit einer solchen Anordnung leicht geneigt ist, daß einerseits wenn die beiden Teile auseinandergeklappt sind, sie in gegenseitiger Verlängerung lie-' gen und daß andererseits in der in Fig. 7 dargestellten, zusammengeklappten Stellung die aneinanderstoßenden Enden der Teile 10, 12,die vom Gelenk 16 abgewandt sind, so voneinander entfernt sind, daß die Unterseite des Auslegerteils 12 unbedeckt ist vom • Teil 10, wodurch eine Auslegerkatze 37 auf diesem unter den Teil 10 geklappten Teil 12 belassen werden kann, die dann nicht davon abgenommen werden muß. Die Auslegerkatze 37 ist in dieser umgekehrten Stellung von einer Halteschiene 1IO gehalten. Ein Bolzen 1Il hält sie zusätzlich in Längsrichtung auf dem Auslegerteil 12 (Fig. 8).
Fig. 7 zeigt ebenfalls, daß der Mast A und der Rahmen 3 gegenüber der Achse der Ladefläche 115 leicht geneigt sind. Im Gegensatz dazu wird das Portal 1 wegen des Drehkranzes 1I in Fahrzeug-Achse gehalten. Daher bleibt das vom abgebauten und auf die Ladefläche verladenen Kran gebildete Fördergut im Rahmen der Vorschriften der Straßenverkehrsordnung.
Fig. 5 zeigt überdies, daß das Ganze, gebildet durch den Ausleger B und durch.den Mast A, an dem der Rahmen 3 und das Portal 1 angehängt sind, unter Zwischenlage des Gegengewichts 5 und einer Stütze I1Il auf dem Lastwagen liegt, die bei 1*12 am unteren Teil des Masts 6 angelenkt ist und deren Fuß durch eine Querstrebe 148 in ihrer Lage gehalten wird, welche Sjßrebe an ihren jeweiligen Enden an die Stütze und an das Gegengewicht 5 angelenkt ist.
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n<D11, 29.6.1971 Be
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Pig. 5 zeigt ausserdem eine Zugvorrichtung zum Senken und Heben des Masts A, die einen festen Punkt des Rahmens 3 mit dem unteren Ende des Mastteils 6 verbindet. Diese Vorrichtung hat ein auf einer Winde 46 aufgerolltes Seil 47, die auf dem Rahmen drehbar befestigt ist und durch einen nicht dargestellten Motor angetrieben werden kann.
Beim Abladen und Aufstellen des Krans aus seiner zusammengeklappten,in den Fig. 5 bis 7 dargestellten Stellung, wird wie folgt vorgegangen:
Nachdem die Haltevorrichtungen gelöst wurden, z.B. Ketten oder Seile, die den Mast und den Ausleger in der Lagerstellung nach Fig. 5 halten, wird mittels der Winde 46 auf das mit dem unteren Teil des Masts 6 verbundene Seil 47 ein Zug ausgeübt, wodurch der Mast um das Gelenk 142 geschwenkt wird, das die Stütze 141 mit. dem Mastteil 6 verbindet, bis eine feste Stütze 13 des Portals sich mittels einer bei 112 angelenkten Platte 111 auf dem Boden abstützt. Während dieses Vorgangs wird der Fußteil 10 des Auslegers angehoben, während der Teil 12 auf das Gegengewicht 5 gestützt bleibt. Nun kann die Stütze 111 gelöst werden, indem die Querstrebe 148 abgenommen wird. Beim weiteren Aufrollen des Seils 47 auf die Winde 42 beginnt das von dem Mast und dem Fuß- | teil des Auslegers gebildete Ganze sich weiter der Vertikalen zu zu bewegen, aber der untere Teil 12 des Auslegers wird seinerseits angehoben, weil ein Verbindungsteil 34 an seinen Enden jeweils an den beiden Punkten 35 und 36 der Teile 10 und 12 befestigt ist und während der Bewegung des Auslegerteils 10 eine Spannung ausübt. Während dieses Vorganges wird die Auslegerkatze 37, deren Haken durch Bolzen 39 auf dem Rahmen der Auslegerkatze festgehalten wird, durch die Halteschiene 40 und den Bolzen 41 gehalten (Fig. 8). Im Augenblick, in dem der Mast die vertikale Stellung erreicht, wird das Gelenk 7 durch Einstecken des Bolzens 8 blockiert (Fig. 9).
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Mittels einer bekannten, nicht dargestellten Aufrichtevorrichtung, z.B. eines Piaschenzuges, der zu seiner Betätigung die für das Aufrichten des Mastes vorgesehene Hilfswinde 46 braucht, wird der innere Mastteil 9S der mit dem Teil 6 teleskopartig verbunden ist, aus diesem ausgezogen. Diese Bewegung verursacht im hinteren mit dem Gegengewicht 5 .verbundenen Zugseil 32 eine Spannung, welche die Streben 19 und 18 aufrichtet, das Zugseil 29 spannt und den Fußteil 10 des Auslegers durch Spannen des entsprechenden Zugseils 11 anhebt. Auf diese Weise wird das durch den oberen Auslegerteil 12, den unteren Auslegerteil 10 und das Stützseil 34 gebildete Dreieck bis zu der in Pig«.9 abgebildeten Stellung angehoben.
Durch das Ingangsetzen der Hubwinde 42 spannt sich das Hubseil 43, das über die Rolle 44 läuft und übt eine Kraft auf die Auslegerkatse 37 auss die durch den Bolzen 41 mit dem Ausleger verbunden ist. Dieser Vorgang verhindert die Spannung des Seils 34, so daß man es an seiner Verbindungsstelle 35 mit dem Auslegerteil aushängen kann. Beim· Entspannen des Hubseiles 43 bewirkt das Eigengewicht des Auslegerteils 12, daß dieser sich senkt bis eine am freien Ende des Auslegerteils 12 angebrachte Rolle 45 den Boden berührt, wie in Pig. IO gestrichelt dargestellt ists wodurch die Rolle 45 diesseits der Vertikalen liegt, die durch das Gelenk 16 verläuft. Der Bedienungsmann gibt nun dem unteren Teil des Auslegerteils 12 einen leichten Schlag mit der Hand, so daß die Rolle 45, die durch das Gelenk 1β bestimmte Vertikale überschreitet. Durch eine teleskopartige Senkbewegung des oberen Mastteils rollt die Rolle 45 aufdem Boden, bis die beiden Auslegerteile 10, 12 in Verlängerung zueinander stehen, wie in Fig. 11 dargestellt ist. Mittels der Achse 15 wird nun das Ende des Zugseils 13 am oberen Auslegerteil 12 befestigt. Der Ausleger behält seine auseinandergeklappte Arbeitsstellung bei und nachdem die Auslegerkatze 37 durch Ausziehen des Bolzens 41 gelöst ist, wird der Ausleger durch den gleichen
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bekannten Vorgang angehoben, durch den der obere Teil des Masts 9 gegenüber seinem unteren Teil angehoben wurde.
Um den Kran vom Lastwagen zu lösen, wird wie in der französischen Patentschrift 1 586 595 beschrieben, vorgegangen. Mittels des Hakens .38 werden die Ballastgewichte 108 gegriffen und auf eine Platte 110 aufgesetzt, die dann am Haken aufgehängt wird (Fig. 1). Dann wird das Seil 43 leicht auf die Hubwinde 42 aufgerollt, was wegen der Vorlast, wie sie der Ballast 108 darstellt, leicht dazu führt, daß der gesamte Kran um das Gelenk 112 schwenkt, das die Stütze 103 des Portals 1 mit der auf dem Boden abgestützten Platte 111 verbindet, so daß das Gegengewicht 5\in bezug auf die Ladefläche 145 des Lastwagens angehoben wird, was dessen Portbewegen und ein Abwärtsschwenken des beweglichen Pfeilers 2 des Portals 1 um die Achse 2a ermöglicht. Nun wird das Hubseil 43 gelöst, so daß sich der Pfeiler 2 seinerseits auf dem Boden abstützen kann.
Um den Kran vollends in Arbeitsstellung zu bringen, wird der Haken benutzt, um auf zwei Mal das Ballastgewicht 108 zu fördern und auf dem Portal 1 zur Erhöhung der Stabilität des Krans abzusetzen.
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Claims (1)

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    Ansprüche
    Abbaubarer,freistehender Kran mit einem Ausleger, der auf einem vertikalen Mast abgestützt ist, welcher von einem auf einem Portal drehbaren Rahmen getragen ist und der mittels eines am Rahmen durch Zugglieder angebrachten Gegengewichts •ausgeglichen ist, welche im wesentlichen nach Art eines Mehrecks .angeordnet sind, von dem zwei Ecken von je einem der Enden zweier gegenseitig geneigter Streben gebildet sind und von dem eine andere Ecke der Spitze des Mastes benachbart ist, dadurch gekennzeichnet , daß an einem Gelenkstück (17)» das mit der Mastspitze (25) durch ein Gelenk (2H) mit horizontaler Achse verbunden ist, das Fußende des Auslegers (B) in einer in dieser Richtung zum Mast seitlich versetzten Lage derart befestigt ist, daß beim Abbau des Krans der Ausleger (B) in eine Lage neben dem Mast (A) klappbar ist. '
    Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (B) aus zwei Teilen (10, 12) zusammengesetzt sind, die bei abgebautem Kran seitlich des Masts aufeinander liegen .
    Kran nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der untere Teil (10) am Gelenkstück (17) befestigt ist und mit dem anderen oberen Teil (12) mittels eines Gelenks (16) verbunden ist, wodurch der obere Teil unter den unteren Teil klappbar ist.
    Kran nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse (16), welche die beiden Auslegerteile (10,-12) gegenseitig verbindet, eine von der Senkrechten in bezug auf die Achse der beiden Teile leicht schräge Richtung
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    hat, so daß in aufgeklappter Stellung die beiden Teile in gegenseitiger Verlängerung liegen und in zusammengeklappter Stellung das freie Ende des oberen Teils vom unteren Teil unbedeckt ist.
    5. Kran nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in abgebautem Zustand die Auslegerkatze (37)j an welcher der Hubhaken (38) angebracht ist, am freiliegenden Ende des pberen Auslegerteils (12) in umgekehrter Stellung in bezug auf die Arbeitsstellung festgelegt ist.
    6. Kran nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegerkatze (37) mittels einer Halteschiene (40) und eines Bolzens (41) gehalten ist.
    7. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (18, 19) an einem ihrer Enden am Gelenkstück (17) entsprechend der Versetzung des Auslegers (B) gegenseitig seitlich versetzt angeordnet sind, wobei die Spitze der Strebe (19)» mit welcher das Zugseil des Gegengewichtes (32) verbunden ist, selbst in bezug auf die Mastachse (10) prallel zum Gelenk (24) des Gelenkstücks (17) auf dem Mast, aber entgegengesetzt zur Versetzung des Auslegers seitlich versetzt ist.
    8. Kran nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Versetzung (x) der Spitze der Strebe (19) so groß ist, daß die Resultierende der vertikalen Kräfte, die den Ausleger (B) auf dem Mast (A) stützen, eine Verschiebelinie hat, die mit der Achse (C) des Masts (A) zusammenfällt.
    9. Kran nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugseil (11, 13), welches den Ausleger (B) mit der Strebe (18) verbindet, in einer vertikalen Ebene (YY) liegt,
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    die durch die Längsachse des Auslegers (B) verläuft, so daß das Seilstück (29), das die Streben (l8, 19) miteinander verbindet, gegenüber dieser Ebene (YY) geneigt ist.
    10. Verfahren zum Aufrichten eines freistehenden Kranes mit teleskopartigem Mast, der in abgebautem Zustand zwei Auslegerteile aufweist, die längs des Masts gegenseitig zusammengeklappt sind, bei welchem der Mast um ein Gelenk des Rahmens bis zur vertikalen Stellung geschwenkt und nach dem Festlegen des Mastes am Rahmen der Ausleger durch eine Schwenkbewegung um ein Gelenk des Masts ausgestreckt wird, dadurch gekennzeichnet , daß beim Aufrichten des Masts (A) der untere Auslegerteil (10) mittels eines zwischen die bei'den Teile gespannten Seils (3*0 in einer oberen Stellung gehalten wird, daß in der festgelegten vertikalen Stellung des Masts (A) eine Zugkraft auf das Seil ausgeübt wird, das mit der Auslegekatze (37) verbunden ist, die am Ende des oberen Auslegerteils (12) blockiert ist, so daß das die beiden Teile miteinander verbindende Seil (34) entspannt wird, daß dieses Seil gelöst wird,' daß das Hubseil (43) unter dem Gewicht des oberen Teiles (12) abgespult wird, bis eine Rolle oder ein Rad (45), das am freien Ende des oberen Teils (12) angebracht ist, den Boden an einem Punkt berührt, der jenseits der Vertikalen des Gelenks (16) liegt, das die beiden Auslegerteile miteinander verbindet, daß der Ausleger
    (B) auseinandergeklappt wird, indem die beiden Teile (10, 12) durch das Portbewegen der Rolle (45) auf dem Boden in eine Linie gebracht werden, daß die beiden Auslegerteile (10, 12) gegenseitig befestigt werden und daß das aus den beiden Auslegerteilen (10, 12) bestehende Ganze angehoben wird.
    11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollbewegung des Rades oder, der Rolle (45) auf dem Boden, die das Auseinanderklappen des Auslegers (B) bewirkt, durch Einziehen des ausziehbaren oberen Teils des
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    Masts (9) bewirkt wird, der im Verlauf eines vorhergehenden Teils des Aufrichtevorganges ausgefahren worden ist.
    12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Auslegerteile (10, 12) mittels eines Hilfsseils (13) festgelegt werden, das die Strebe (l8) mit dem oberen Auslegerteil (12) verbindet.
    13. Ladefahrzeug mit einem freistehenden Kran nach Anspruch 1, der in abgebautem Zustand auf der Ladefläche ruht, dadurch gekennzeichnet , daß der Ausleger (B) und der Mast (A), an welchem der Rahmen (3) und das Portal (1) angebracht sind, auf der Ladefläche (1*15) durch Zwischenlage des Gegengewichtes (5) und einer Stütze (1^1). in einer Stellung getragen sind, in welcher der Mast (A), der Ausleger (B) und der Rahmen (3) in bezug zur Fahrzeugachse schräg liegen, während das Portal (1) nach dieser Achse ausgerichtet ist.
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