DE307529C - - Google Patents

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DE307529C
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bottle
conveyor
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glass objects
bottle carrier
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B35/00Transporting of glass products during their manufacture, e.g. hot glass lenses, prisms
    • C03B35/04Transporting of hot hollow or semi-hollow glass products
    • C03B35/06Feeding of hot hollow glass products into annealing or heating kilns
    • C03B35/08Feeding of hot hollow glass products into annealing or heating kilns using rotary means directly acting on the products
    • C03B35/085Transfer mechanisms of the "endless-chain" type

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Vorrichtungen zum selbsttätigen Eintragen von Glasgegenständen, insbesondere Flaschen, in einen Kühlofen mit Fördersohle, welche zur Überwindung von Höhenunterschieden zwischen der Aufgabestelle, z. B. dem Verschmelzapparat einer Owensmaschine, und der Abgabestelle mit einer zwischen diese und die Aufgabestelle geschalteten Förderkette arbeiten, wobei an
ίο die Förderkette Flaschenträger angelenkt sind, auf denen die Glasgegenstände aufrecht stehend befördert werden.
Diese Flaschenträger oder Schuhe werden gemäß der Erfindung aus im Querschnitt U-förmigen Blechstücken gebildet, deren keilförmig abgeschrägte Schenkel auf der oberen Arbeitsstrecke, die die Flaschenträger mit nach unten gekehrter Öffnung, durchlaufen, in festen Führungen gleiten.
ao Diese festen Führungen geben den Flaschen-
/ trägem einen sicheren Halt, verhindern das Schlingern der.Träger und auf diese Weise ein Herabfallen der Flaschen.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Vorrichtung in
Fig. ι im Grundriß zusammen mit einer in das vordere Ende eines Kühlofens eingebauten Eintragevorrichtung dargestellt.
Fig. 2 zeigt die eigentliche Fördervorrichtung in vergrößertem Maßstabe von der Seite gesehen.
Bei der dargestellten Einrichtung (Fig. 1)
kommt eine Gleitbahn 55 zur Anwendung, die in das vordere Ende eines Kühlofens führt und über die eine Förderkette 52 mit Hilfe von schwenkbaren Mitnehmerarmen 76 die Flaschen nacheinander in den Kühlofen einträgt und dort auf den Rostplatten 43 selbsttätig aufstellt. Mit dieser Eintragvorrichtung arbeitet eine endlose Fördereinrichtung zusammen, die die Werkstücke von "einer in ande- rer Höhenlage befindlichen Äufgabestelle der Eintragvorrichtung zuführt. Diese Fördervorrichtung befördert die Werkstücke aufrecht stehend und afbeitet zu diesemZwecke mit einer in Fig. ι angedeuteten, an sich bekannten Aufrichte vorrichtung zusammen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Fördereinrichtung auf einer Grundplatte iia angeordnet, die von einer fahrbaren Plattform 11 getragen wird.
An einem Ende der Plattform ττ" läuft die Welle 80 in den Lagern 79 und trägt das Kettenzahnrad 81, das durch eine endlose Kette 82 mit dem höher liegenden Kettenzahnrad 83 in Verbindung steht. Das Kettenzahnrad 83 sitzt fest auf der in den Lagern 85 eines geeigneten Gestelles laufenden Welle 84. Das Lagerungsgestell besteht aus Winkeleisen 86, die mit ihren unteren Enden von dem Lager 79 getragen und am oberen Ende durch Streben 87 gestützt werden. Die unteren Enden dieser Stützen ruhen auf einem Exzenter 88 der Welle 89, die mit einer Kurbel 91 zur Einstellung des Exzenters versehen ist, wodurch das auf den Stützen 87 ruhende Gestell gehoben und gesenkt werden kann. Eine jeweilige Einstellung des Exzenters wird durch die Stellschrauben 92 gesichert.
An die Kette 82 sind mit Hilfe von BoI-. zen 93 eine Reihe von Flaschenträgern 96 von keilartiger Seitenansicht angelenkt. Diese Flaschenträger werden gemäß der Erfindung
aus im Querschnitt U-förmigen Blechstücken gebildet, deren Schenkel oder Wangen auf der oberen Arbeitsstrecke in zwei aus Winkeleisen 97 gebildeten Schienen geführt sind. Diese Führungen werden von dem Winkeleisen 86 mit Hilfe der Verbindungsstreben 98 getragen. Die Flaschenträger durchlaufen die obere Förderstrecke mit nach unten gekehrter öffnung, und dabei sind die in den Führungen 97 gleitenden Wangen der Flaschenträger so abgeschrägt, daß die Fläche, auf welcher die zu befördernden Gegenstände stehen, wagerecht liegt. Unterhalb der unteren Bewegungsstrecke der Kette ist zum Führen der Flaschenträger 96 eine an den Enden aufwärts gebogene Blechplatte 100 angeordnet.
Die Fördervorrichtung wird zweckmäßig so aufgestellt, daß die Flaschenträger 96, wenn sie ihren höchsten Punkt erreichen, in einen geeigneten Ausschnitt der wagerechten Gleitbaiin 55 eintreten und dann mit der Oberfläche dieser Gleitbahn in gleicher Höhenlage sich befinden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum selbsttätigen Eintragen von Glasgegenständen in einen Kühlofen mit Fördersohle, bei welcher eine endlose Förderkette zur Überwindung von Höhenunterschieden dient, an die Flaschenträger angelenkt sind, auf denen die Glasgegenstände aufrecht stehend befördert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt U-förmigen Flaschenträger (96) auf der oberen Arbeitsstrecke, die die Flaschenträger mit nach unten gekehrter Öffnung durchlaufen, mit ihren keilförmigen Wangen in festen Führungen (97) gleiten.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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