DE307372C - - Google Patents

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DE307372C
DE307372C DENDAT307372D DE307372DA DE307372C DE 307372 C DE307372 C DE 307372C DE NDAT307372 D DENDAT307372 D DE NDAT307372D DE 307372D A DE307372D A DE 307372DA DE 307372 C DE307372 C DE 307372C
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sleeve
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percussion piston
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D11/06Means for driving the impulse member
    • B25D11/10Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism
    • B25D11/102Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism the rotating axis of the cam member being coaxial with the axis of the tool
    • B25D11/106Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism the rotating axis of the cam member being coaxial with the axis of the tool cam member and cam follower having the same shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λί 307372 —' KLASSE 5 b. GRUPPE
Zusatz zum Patent 303493.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. Mai 1917 ab. Längste Dauer: 21. November 1931.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gesteinsbohrmaschine mit gleichzeitig schlagender und drehender Bewegung und auch solche,, die nur drehend wirkt, nach Patent 303493. Der daselbst zu diesem Zweck auf der Bohrspindel sitzende auswechselbare Bohrkopf besitzt den Nachteil, daß die Drehbehinderung der Schlagbüchse mittels Handhaben sich schwer überwältigen läßt.
Nach der vorliegenden Erfindung wird daher der auswechselbare Bohrkopf zu einer Gesteinsbohrmaschine ausgebildet, in weicher statt der Schlagbüchse mit Händhaben ein entsprechender Schlagkolben angeordnet ist,
1S der durch ein Sperrad an seiner Drehung.behindert wird. Die in der Zeichnung im Schnitt dargestellte Bohrmaschine kann mittels eines Räderpaares oder biegsamer Welle durch einen Motor beim Zapfen a angetrieben werden. Eine im Gehäuse m gelagerte Hülse & "ist mit dem Zapfen α fest verbunden. Im hohlen Innern der Hülse & sitzt ein fester Zahnkranz c mit sperrartiger Stirnverzahnung, in welchem eiri entsprechender Zahnkranz C1 in Eingriff gebracht wird, der mit einem Schlagkolben d fest verbunden ist. Der Schlagkolben d wird durch das Sperrad f an der Drehung gehindert, und eine auf ihm ruhende, stark gespannte Feder h führt' den zwangläufigen Eingriff der Zahnkränze c und C1 herbei. Außerdem ist der Schlagkolben d beim Sperrad / mit Umsatzdrall und bei der Bohrhülse i mit Führungsdrall versehen. Bei Drehung des Zapfens α in der Pfeilrichtung L wird die Innenhülse b und der Zahnkranz c mitgenommen. Infolge der Spannung der Feder h und des Eingriffes der Zahnkränze c und C1 wird auch der Schlagkolben d ' in Drehung versetzt; letzterer dagegen wird durch das Sperrad f an seiner Drehbewegung gehindert, wodurch ein gegenseitiges Abgleiten der Zähne an den Zahnkränzen c und C1 erfolgt und demzufolge eine stoßende Hin- und Herbewegung des Schlagkolbens d, der seine Schlagbewegung auf das hintere Schaft-' ende des Bohrers überträgt, wobei die Bohrhülse i langsam umgesetzt wird, bei welcher das Vierkantloch g zur Aufnahme'der Bohrer bestimmt ist. Dabei entspricht die Anzahl· der Schläge bei jeder Umdrehung des Zapfens α der Zahl der auf "den Zahnkränzen befindlichen Zähnen. Wird der Zapfen α in der Pfeilrichtung R gedreht, so werden die Innenhülse b, die Zahnkränze c und C1, der Schlagkolben7^ das Sperrad/ und die Bohrhülsei mitgenommen, und es erfolgt nur eine einfache : drehende Bewegung. Durch das Vorschubwerk k kann die Maschine mittels Handkurbel I entsprechend der Vertiefung, des Loches vorgekurbelt werden. ;

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Gesteinsbohrmaschine nach Patent 303493, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Drehbehinderung der Hülse (d) nicht die Handgriffe (/) des Hauptpatents dienen, sondern daß an deren Stelle ein Sperrad (/) vorgesehen ist, das bei Drehung im einen Sinne die Bohrhülse (i) mitnimmt, während bei Drehung im ent- ic gegengesetzten Sinne durch Einwirkung der Feder (A) und der Zahnkränze (c und C1) die Schlagbewegung ausgelöst wird. ,
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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