DE30710C - Flüssigkeitsmesser - Google Patents
FlüssigkeitsmesserInfo
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
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- G01F3/00—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
- G01F3/02—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
- G01F3/04—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls
- G01F3/14—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising reciprocating pistons, e.g. reciprocating in a rotating body
- G01F3/16—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising reciprocating pistons, e.g. reciprocating in a rotating body in stationary cylinders
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42: Instrumente.
PIERRE SAMAIN in PARIS. Flüssigkeitsmesser.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. März 1884 ab.
Bei dem vorliegenden Apparat zum Messen von Flüssigkeiten wird die zu messende Flüssigkeit
abwechselnd über und unter den Mefskolben durch einen runden Schieber mit alternirender
horizontaler Bewegung zugelassen, dessen Umstellung von den Bewegungen einer Haube abhängig ist, welche unter dem Druck
der oberen Flüssigkeit fällt und durch eine Art von losen Gliedern gehoben wird, die sich
beim Aufgange des Mefskolbens gerade richten, bei dessen Niedergang aber wieder umlegen.
Dieser Flüssigkeitsmesser ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Nach Fig. 1 und 2 besteht der Apparat aus drei in geeigneter Weise mittelst Flantschen
und Bolzen verbundenen Haupttheilen: dem event, innerlich mit kupfernem Futter b versehenen
und auf einem Sockel ruhenden Cylinder α, dem mit Oeffhungen für Zulafs, Auslafs
und Vertheilung der Flüssigkeit versehenen Cylinderdeckel c und dem den Schieber j und
das Zählwerk umschliefsenden Dom d.
Die zu messende Flüssigkeit gelangt durch den Stutzen g und den Deckel c und tritt aus
diesem durch die Oeffnung /; in den Dom d über. Letztere Oeffnung schliefst sich durch
ein Stauventil, sobald der Wasserdruck oberhalb derselben gröfser wird als der unterhalb.
Aus d gelangt die Flüssigkeit in den eigentlichen Mefsraum ober- bezw. unterhalb des
Kolbens B durch Vermittelung eines horizontal schwingenden runden Schiebers j, Fig. 6 und 7,
dessen Sitz k und die im Deckel c, Fig. 4, vorhandenen Oeffnungen I und m, von denen
m sich in den seitlichen, unter den Mefskolben ausmündenden Kanal η verlängert. Der Abflufs
der gemessenen Flüssigkeit geschieht durch den Stutzen 0, welcher durch die Oeffnung ρ
im Schieber mit dessen Innenraum in Verbindung tritt. Der fest in c eingesetzte Schiebersitz
k besitzt auf je der gegenüberliegenden Seite je eine Serie von Löchern q bezw. r,
welche abwechselnd die Flüssigkeit zu- und ablassen, und zwar treten die Löcher q mit den
Oeffnungen / im Deckel c in Communication, d. h. mit dem sich über dem Kolben bildenden
Räume, während die Löcher r durch m mit dem unterhalb des Kolbens sich bildenden
Räume in Verbindung gebracht werden, Fig. 5. Der die Zutheilung der Flüssigkeit regulirende
Schieber j, in Fig. 6 in Oberansicht und in Fig. 7 in Unteransicht dargestellt, besteht aus
einem von zwei sich gegenüberstehenden Serien von Einlafsöffnungen s* und s1* durchbrochenen,
nach oben mit einem Rande versehenen Ringe, in welchem sich auf der Innenseite aufserdem noch zwei gegenüberliegende
Serien von Schlitzen t und i1 für den Äbflufs
befinden. Diese Oeffnungen im Schlitze sind mit den Oeffhungen· des Sitzes k so combinirt,
dafs diejenigen s* die Verbindung mit den den Raum über dem Kolben speisenden Löchern q
des letzteren herstellen, während die derselben Serie von Löchern entsprechenden Schlitze t
den Abflufs derselben Flüssigkeit herstellen, sobald diese gemessen ist. Die Oeffnungen s1*
entsprechen denjenigen r des Sitzes k und lassen die Flüssigkeit durch m und η unter
den Kolben treten, Fig. 2. Die Schlitze i1 entlassen
die .unterhalb des Kolbens gemessene Flüssigkeit. Die Oeffnungen s* und Schlitze t
bedienen also den Mefsraum oberhalb und die-
jenigen s1* und t1 den Mefsraum unterhalb des
Kolbens.
Das Absperren der Löcher q und r im Sitze k wird durch die vollen Stellen zwischen
den Löchern und Schlitzen des Schiebers bewirkt, und zwar sind diese Stellen so angeordnet,
dafs der Schieber, wenn er nach rechts oder links schwingt, gleichzeitig bezw. den einen
Mefsraum zum Abflufs öffnet und gegen den' Zuflufs absperrt, und den anderen Mefsraum
zum Zulafs öffnet und gegen dm Abflufs absperrt. Der Abflufs findet für' beide Räume
durch das Loch ρ im Sitze k und den Stutzen ο
statt. Die Winkelbewegung des Schiebers wird begrenzt durch die Anschläge M1M1, Fig. 7.
Der obere Rand des Schiebers ist mit Einschnitten versehen, in welche mittelst entsprechender
Vorsprünge ein Stück u eingesetzt ist. Letzteres hat den Zweck, die später zu beschreibende
bewegliche Haube n> innen abzudichten, und ist hierzu in und um das Stück u
eine Garnitur ν und ferner über die Stofsfbge
zwischen. diesem Stück und dem Schieberrande eine Kautschukdichtung χ gelegt.
Der dichte Schlufs des Schiebers auf seinen Sitz k wird durch den Druck des Wassers bewirkt,
welcher durch die Combination der beiden verschieden grofsen, dem Druck unterworfenen
Flächen fast vollständig' ausgeglichen wird, so dafs die Schwingungen des Schiebers
unter dem Einflüsse der beweglichen Haube in nachbeschriebener Weise leicht vor sich
gehen.
Die Bewegung des Mefskolbens B wird durch folgende Combination erhalten: In der Achse
des Apparates ist mit dem Deckel c eine mit dem Schiebersitze k zusammengegossene Hülse A
fest verbunden, welche der Mefskolbenstange B1 als Führung dient, wozu diese mit geradlinigen
Rippen in entsprechende Nutheri in der Hülse fafst und sich somit nur ohne Drehung vertical
bewegen kann.
Die Mefskolbenstange B1 ist hohl und besitzt im Innern sehr steile Schraubengänge. Sie
läuft auf einer mit gleichem Gewinde versehenen Stange Z, welche oben den Kolben Y trägt.
Das Innere der hohlen Stange B1 ist gänzlich gegen Flüssigkeit abgeschlossen einerseits durch
die Befestigung von BK an der Basis des Mefskolbens
B, sowie andererseits durch die aufsen mit Garnitur versehene, auf die Hülse A geschraubte
Mutter E, Fig. 9. Letztere greift mit Ohren C durch die Oeffnungen Y", Fig. 8,
des. Kolbens Y und ist an dieselben eine Scheibe D fest angeschraubt, die den Kolben Y
und dessen Stange Z so festhält, dafs dieselben während der Verticalbewegungen des Kolbens B
nur eine horizontale Drehbewegung ausführen können. Letztere Bewegung bewirkt das Heben
der Haube t-v vermittelst loser Glieder F (deren
drei vorausgesetzt sind), dieselben liegen unten mit Kugelenden in im Kolben Y gebildeten
Pfannen y\ Fig. 8, und oben mit gleichgestalteten
Enden in den in der Haube n> vorgesehenen Pfannen G. Sie werden während des
ganzen Niederganges des Kolbens infolge der Drehung des Kolbens Y, während deren die
Haube w mit einer Leiste M an einem am Deckel c befestigten Anschlage N anliegt, gerade
gerichtet und heben dadurch die Haube w. Sobald der Kolbenniedergang sein Ende erreicht
hat, kippen die Glieder F wieder um, der Flüssigkeitsdruck auf die Haube kommt
zur Geltung und drückt dieselbe, während sie gleichzeitig von den Gliedern F etwas gedreht
werden, wieder nieder. Dieselbe Drehung theilt sich dem Schieber mit, so dafs der Zuflufs
umgesteuert wird. Der Schieber wird festgestellt und ausgelöst mittelst eines drehbaren
Hebels H, welcher, von der Feder J beeinflufst, mit einem Daumen / in die auf der
Unterseite des Schiebers vorgeseheneArretirungA greift und damit den Schieber feststellt. Die
Auslösung erfolgt je am Ende jedes Kolben-Auf- und Niederganges. Im ersteren Falle
stöfst der Kolben B gegen das Hebelende H1,
wodurch der Hebel sich dreht und seinen Daumen / aus k zieht; im letzteren Falle
stöfst die Kolbenstange B1 mit dem gleichen Erfolg auf das Hebelende H2. Sobald der
Kolben sich wieder in Bewegung setzt, wird der Hebel wieder losgelassen und die Feder J
zieht denselben zurück, wobei der Daumen / sich wieder in k einlegt und den Schieber festhält,
Fig. 2.
Gesetzt, der Kolben sei am Beginn seiner Abwärtsbewegung, Fig. 1. Die Oeffnungen m r
und i1 stehen alsdann in gegenseitiger Verbindung
und lassen die Flüssigkeit unter dem Kolben B durch 0 abfliefsen; die Zulafsöffnungen
s* aber communiciren mit den Löchern q des Schiebersitzes k, den Löchern / und lassen
Flüssigkeit über den Kolben treten. Dieser sinkt und bewirkt dadurch in beschriebener
Weise die Feststellung des Schiebers. Die Kolbenstange B senkt sich ohne Rotation und
versetzt dadurch die Stange Z und deren Kolben Y in Drehung. Infolge der voraufgegangenen
Umkehrung der Flüssigkeitszuführung wurde auch die Haube w so weit gedreht, bis
sie sich mit ihrer Leiste M gegen den am Deckel c festen Anlauf N angelegt hat. Dieselbe
kann also der fortgesetzten Rotation von Y nicht Folge leisten; die Glieder F werden
aufgerichtet und heben dabei die Haube so lange, als B sich abwärts bewegt. Im
Augenblick nun, wo dieser das Ende des Niederganges erreicht, löst er, wie beschrieben,
den Schieber aus, und andererseits kippen die Glieder.F wieder um. Der auf der Haube w
lastende Flüssigkeitsdruck senkt dieselbe sofort mit einer gewissen, von den Gliedern F be-
wirkten Drehung, welche sich augenblicklich auf den ausgelösten Schieber überträgt und
damit die Flüssigkeitszuführung umsteuert. Die Flüssigkeit tritt nun unter den Kolben, der sich
unter Loslassung des Hebels H und daraus folgender Feststellung des Schiebers aufwärts
bewegt, während die Flüssigkeit über ihm abläuft. Am Ende der Abwärtsbewegung beginnt
das beschriebene Spiel von neuem.
Auf Grund der Aufwärtsbewegung der Haube»»
wird der leere Raum innerhalb derselben vergröfsert und dadurch eine gewisse Quantität
schon gemessener Flüssigkeit unter Vermittelung des Stückes u durch die Oeffnungen L in
diesen Raum eingesaugt. Diese Flüssigkeit wird beim Niedergange der Haube wieder ausgetrieben
und dient dazu, dem Abflüsse die Stetigkeit zu bewahren und Nässe zu vermeiden.
Die Haube w erfüllt nach dem Gesagten folgende fünf Functionen:
1. sie führt den Schieber,
2. entlastet den Schieber,
3. sichert die Stetigkeit des Abflusses,
4. verhindert Stöfse, und
5. registrirt in nachbeschriebener Weise die abgemessene Flüssigkeitsmenge.
Der. Meiskolben B ist gegen den Cylinder a
durch eine aus zwei ausgetriebenen Lederringen bestehende Garnitur abgedichtet, welche durch
eine untergelegte Spirale/" gegen die Wandung von α geprefst wird.
Eine ähnliche Garnitur ν besitzt auch das Stück u. ■ ■ . '
Das Registriren der abgemessenen Flüssigkeit geschieht in folgender Weise:
Da der bei jedem einfachen oder doppelten Hube des Kolbens B gebildete Raum seinem
Inhalte nach bekannt ist, so genügt es, zur Feststellung der durch den Apparat geflossenen
Flüssigkeitsmenge die währenddessen stattgehabte Anzahl der Kolbenhube zu registriren. Hierzu
ist seitlich am Dome d ein durch Schauloch P zu beobachtender Zählapparat angebracht. Derselbe
, in Fig. 11 bis 16 dargestellt, charakterisirt
sich durch die Combination der Zähltrommeln R mit den Uebertragungsgetrieben
S1S2S5S*. .
Die gegenüber der Verzahnung oder den Stiften r1 der Zähltrommel R, Fig. 16, auf einer
zur Trommelwelle parallelen Achse lose sitzenden Sternscheiben s2 liegen je an einer vollen
Scheibe s1, welche sich mit Ausschnitten ss ganz
genau auf die an.der Hinterseite der Trommel
anliegende Scheibe s4 aufsetzt. Die Scheiben s1
und s2 sind damit an der Drehung so lange verhindert, bis durch die Rotation der Scheiben s4
deren Ausschnitt s5 ihnen gegenüber gebracht wird, worauf s1 und s2 um einen Zahn vorrücken
und sich dann wieder feststellen.
Jeder Doppelhub des Kolbens wird nun mittelst eines Winkelhebels F auf die Trommeln
R übertragen. ■■ Der eine Schenkel U desselben
ist mit der Haube w verbunden. Der andere Schenkel V trägt einen gezahnten Sector,
welcher -mit einem ähnlichen Sector einer lose auf der Achse der Trommeln JR sitzenden
Scheibe X im Eingriff ist', auf deren Umfang die der unteren und oberen Endlage des Kolbens
entsprechenden Buchstaben B "und H angebracht sind, so dafs man beständig über die
jeweilige Kolbenlage orientirt ist. Ferner wirkt dieser Schenkel durch einen Sperrhaken y
gegen das sich gegen einen zweiten Sperrhaken j/-1 anlegende Rädchen ^, Fig. 12, dessen
Daumen W nach je fünf Kolbenhüben das mit zehn Zähnen besetzte Rad W1 um einen Zahn
vorrückt. Das Rad W1 überträgt durch konische Zahnräder seine Bewegung auf das Rad W2,
welches mit einem Daumen W3 das ebenfalls mit zehn Zähnen besetzte, lose, auf der Achse
der Zähltrommeln sitzende Bad W1 treibt.
Letzteres endlich überträgt durch ein Getriebe S1S2S3S1 seine Bewegung an die erste Zähltrommel,
deren Bewegungen sich alsdann mittelst gleicher Getriebe und der Stifte r1 der
nächstfolgenden mittheilen. Die erste Trommel registrirt je nach den Dimensionen des Apparates
die Flüssigkeitsmengen nach Einheiten, Zehnern, Hunderten etc.
Da die kleine, die beiden Hebelschenkel U und V verbindende Achse durch die Wand
des Domes geht, so ist dieselbe zur Verhütung von Undichtheiten mit einem elastischen, aus
einem Stück Kautschukrohr gebildeten und von ihr durch eine spiralförmige Garnitur
isolirten, sowie passend befestigten Dichtungmuff umgeben.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι . An Flüssigkeitsmessern die vertical geführte hohle und innerlich mit schraubengangförmigen Nuthen versehene . Mefskolbenstange B1 in Combination mit der.äufserlich mit den Nuthen von J31 correspondirenden Rippen versehenen Stange Z, der an dieser befestigten und vertical unbeweglichen Platte Y, der mit Gliedern F auf der Platte Y ruhenden Haube w, so dafs bei der Bewegung des Mefskolbens B die Haube w durch das Aufrichten der Glieder F gehoben und bei deren endlichem Wiederumkippen durch den Wasserdruck gesenkt wird unter gleichzeitiger Ausführung einer durch die gegen die Anschläge N des Cylinderdeckels c sich legenden Zungen M begrenzten Winkelbewegung, welche auf den Schieber^' übertragen wird und denselben umsteuert, Fig. i, 2 und 3.
- 2. In Combination mit dem, wie unter 1. beschrieben, vom Mefskolben B in alternirende ' Kreisbewegung versetzten und mitSpalten t bezw. t1, sowie Oeffnungen s bezw. s1 versehenen Schieber^': der Schiebersitz k mit den OefFnungen q und r, deren Anzahl die Hälfte derjenigen des Schiebers j beträgt und welche symmetrisch, aber nicht übereinstimmend so angeordnet sind, dafs eine Seite des Mefscylinders immer mit dem Flüssigkeitszulauf communicirt, während die andere mit dem Ablauf in Verbindung steht; ferner die Kanäle m und I in dem Cylinderdeckel c, um den Mefs-, cylinder mit den Oeffnungen q und r zu verbinden, sowie das Rückschlagventil h, Fig· i; 4, 5, 6 und 7·
Behufs Uebertragung der Winkelbewegung der Haube w an den Schieber j die Verbindung des letzteren mit dem mit Manschette ν versehenen Aufsatz u, Fig. ι und 2. Zur Feststellung des Schiebers j während der Bewegung des Mefskolbens B die Anordnung des drehbaren Hebels H1HH2mit Ansatz /, welcher jedesmal aus dem Schieber vom Mefskolben B ausgelöst wird, sobald dieser das obere bezw. untere Ende seines Hubes erreicht, Fig. 2.
Zur Verhinderung jeder Verticalbewegung der die Haube w tragenden Platte Y die mit dem Schiebersitz k fest verbundene Hülse A in Combination mit den unter sich durch die· durch die Platte Y greifenden Stücke C verbundenen Platten D und E, Fig. ι und 2.Der vom Mefskolben B aus bewegte Registrirapparat, in welchem die numerirten, mit Stiften r1 und Scheiben s4 versehenen Trommeln R vorgerückt und festgehalten werden durch Frictionssterne s1 s2, die lose auf einer zur Welle der Trommeln R parallelen Achse sitzen und von Zahnrädern W angetrieben werden, die ihre Bewegung mittelst Hebels T, Klin key und Rädchen ^ von der Haube w erhalten, Fig. 10 bis 15.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE30710C true DE30710C (de) |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT30710D Expired - Lifetime DE30710C (de) | Flüssigkeitsmesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE30710C (de) |
-
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