DE3047149C2 - Miniaturisierte elektronische Uhr - Google Patents
Miniaturisierte elektronische UhrInfo
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- G04—HOROLOGY
- G04G—ELECTRONIC TIME-PIECES
- G04G13/00—Producing acoustic time signals
- G04G13/02—Producing acoustic time signals at preselected times, e.g. alarm clocks
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Description
Die Erfindung betrifft eine miniaturisierte elektronische Uhr gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Bei einer bekannten Uhr dieser Art wird sowohl zu bestimmten Zeiten, insbesondere jede Stunde als auch
bei Erreichen eines Alarmzeitpunkts mittels eines piezoelektrischen Summers eine akustische Anzeige gegeben.
Da diese Anzeige immer mit gleicher Lautstärke erfolgt, kann der Benutzer nicht unterscheiden, ob es
sich um einen Stundenschlag oder um das Erreichen eines Alarmzeitpunkts handelt. Zum anderen ist es für
den Benutzer unangenehm, wenn er durch die als Wekker verwendete Uhr durch die Stundensignale geweckt
wird und nicht erst zum Alarmzeitpunkt.
- Die DE-OS 26 28 092 beschreibt eine Uhr, bei der mehrere Alarmzeitpunkte in unterschiedlichen Alarmkanälen einstellbar sind, denen jeweils ein Alarmton unterschiedlicher Lautstärke zugewiesen ist. Eine akustische Anzeige regelmäßiger Zeitpunkte, etwa der vollen Stunde, ist nicht vorgesehen. Der bei der bekannten elektronischen Uhr verwendete Lautsprecher ist in Aufbau und Ansteuerung äußerst aufwendig. Hierbei wird ein Ringzähler verwendet, der nach Erreichen eines Alarmzeitpunktes und Auslösung eines akustischen Alarms einer bestimmten Lautstärke zwangsläufig weitergeschaltet wird, so daß bei Erreichen des nächsten Alarmzeitpunkts ein Signal mit größerer Lautstärke abgegeben wird.
- Die DE-OS 26 28 092 beschreibt eine Uhr, bei der mehrere Alarmzeitpunkte in unterschiedlichen Alarmkanälen einstellbar sind, denen jeweils ein Alarmton unterschiedlicher Lautstärke zugewiesen ist. Eine akustische Anzeige regelmäßiger Zeitpunkte, etwa der vollen Stunde, ist nicht vorgesehen. Der bei der bekannten elektronischen Uhr verwendete Lautsprecher ist in Aufbau und Ansteuerung äußerst aufwendig. Hierbei wird ein Ringzähler verwendet, der nach Erreichen eines Alarmzeitpunktes und Auslösung eines akustischen Alarms einer bestimmten Lautstärke zwangsläufig weitergeschaltet wird, so daß bei Erreichen des nächsten Alarmzeitpunkts ein Signal mit größerer Lautstärke abgegeben wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine miniaturisierte
elektronische Uhr anzugeben, bei der mit einfachsten technischen Mitteln deutlich zwischen einem
regelmäßigen Zeitpunkt und einem Alarmzeitpunkt akustisch unterschieden werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine miniaturisierte elektronische Uhr mit don Merkmalen des Kennzeichens
des Patentanspruchs 1.
Obwohl als akustische Anzeige ein besonders einfaches Element, nämlich ein piezoelektrischer Summer, verwendet wird, kann durch dessen spezielle Ansteuerung gemäß der Erfindung sehr gut zwischen einer akustischen Anzeige für einen Alarmzeitpunkt und etwa eine volle Stunde unterschieden werden.
Obwohl als akustische Anzeige ein besonders einfaches Element, nämlich ein piezoelektrischer Summer, verwendet wird, kann durch dessen spezielle Ansteuerung gemäß der Erfindung sehr gut zwischen einer akustischen Anzeige für einen Alarmzeitpunkt und etwa eine volle Stunde unterschieden werden.
Bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Uhr sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr wird nachstehend anhand der Zeichnung
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild, teilweise ds Stromlaufplan,
das ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schaltungsaufbaus zeigt, wie er bei einer elektronischen
Armbanduhr angewendet wird,
F i g. 2 einen Stromlaufplan, der im einzelnen die Tonerzeugungsschaltung bei dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel zeigt,
F i g. 2 einen Stromlaufplan, der im einzelnen die Tonerzeugungsschaltung bei dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel zeigt,
F i g. 3A die Signalform eines Impulssignals P.
Fig.3B die Signalform einer an den Anschlüssen eines piezoelektrischen Summers zum Zeitpunkt der Alarmtonerzeugung angelegten Spannung und
Fig.3B die Signalform einer an den Anschlüssen eines piezoelektrischen Summers zum Zeitpunkt der Alarmtonerzeugung angelegten Spannung und
Fig.3C die Signalform einer an den Anschlüssen eines
piezoelektrischen Summers zu einem regelmäßigen Tageszeitpunkt angelegten Spannung.
Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Form einer elektronischen Armbanduhr.
Gemäß F i g. 1 gibt ein Oszillator (OSC) X ein Bezugsfrequenzsignal
Φα mit einer Frequenz von 32 768 kHz an
einen Frequenzteiler 2. Der Frequenzteiler 2 teilt das Bezugsfrequenzsignal Φο in ein Signal 1 P/S mit einer
Periodendauer von z. B. einer Sekunde, das an eine Zeitzählschaitung
3 gegeben und dort gezählt wird. Die Zeitzählschaltung 3 besteht aus einem Sekundenzähler,
einem Minutenzähler und einem Stundenzähler: sie zählt das Signal 1 P/S und erzuet' die Tageszeitinformation
T und ein einen regelmäßigen Zeitpunkt, z. B. eine volle Stunde angebendes Signal H. Die Tageszeitinformation
T wird über eine Anzeigeschaltung 4 und einen Decoder 5 an eine Anzeige 6 übertragen. Sie wird
auch an einen ersten Eingang A einer Koinzidenzschaltung 7 gegeben. Das Signal H wird andererseits an einen
Rücksetzeingang R eines Sß-Flip-Flops 8 sowie über
ein ODER-Glied 9 an einen ersten Eingang eines UND-Gliedes 10 angelegt, um dieses während einer bestimmten
Zeitdauer leitend zu schalten.
Ein Schalter SW\ dient zum Voreinstellen der Tageszeit
in der Zeitzählschaltung 3 und ein Schalter SHA zum
Einstellen einer Alarmzeit an einer Alarmzeitspeicherschaltung 11. Diese Schalter SW\ und SW1 sind mit ihrem
einen Ansqhluß jeweils geerdet. Der andere An-Schluß des Schalters SW\ liegt über einen Widerstand η
auf einem Potential Kdd, und an einem Eingang A einer
Voreinstellschaltung 12. Der andere Anschluß des Schalters SWj liegt über einen Widerstand ο auf dem
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Potential VOo und an einem weiteren Eingang B der
Voreinstellschaltung 12. Wenn die Schalter SW\ und
SWi in einer bestimmten Reihenfolge betätigt werden, werden Voreinstellzeitdaten FTund ein Alarmzeitsignal
ALS an jeweiligen Ausgängen Cund D der Voreinstellschaltung
12 erzeugt Die Voreinstellzeitdaten PT werden als Tageszeitdaten in der Zeitzählschaltung 3 und
die Alarmzeitd_ien ALS in der Alarmzeitspeicherschallung
11 voreingestellt Die in der Alarmzeitspeicherschaltung 11 voreingestellten Alarmzeitdaten werden
als Alarmzeitdaten AL an die Anzeigeschaltung 4 und an einem zweiten Eingang B der Koinzidenzschaltung 7
angelegt Die Koinzidenzschaltung 7 vergleicht die augenblickliche Tageszeit 7"und die Alarmzeit AL an den
beiden Eingängen A und B. vVenn beide Eingangssignale miteinander übereinstimmen, d. h„ wenn die Tageszeit
die Alarmzeit erreicht wird ein Koinzidenzsignal EQ erzeugt und an einen Setzeingang 5 des Flip-Flops 8
gegeben. Das Ausgangssignal des Flip-Flops 8 wird als ein Steuersigna! an eine Tunerzeugungsschaitung i3 angelegt,
die später erläutert wird. Das Koinziocnzsignal EQ wird auch über das ODER-Glied 9 zum UND-Glied
10 geführt Da ein Impulssignal mit einer Frequenz Φ von dem Frequenzteiler 2 an dem zweiten Eingang des
UND-Gliedes 10 anliegt, wird zum Zeitpunkt des Auftretens des Tageszeitsignals H oder des Koinzidenzsignals
EQ em Impulssignal P von dem UND-Glied 10 an die Tonerzeugungsschaltung 13 angelegt
Ein Schalter 5W3 ist ein Anzeigewahlschalter, dessen
einer Anschluß geerdet ist, und dessen anderer Anschluß über einen Widerstand rs auf dem Potential Vdd
liegt und mit einem Ansteuereingang Teines Flip-Flops
14 verbunden ist. Jedesmal, wenn der Anzeigewahlschalter 5Wi betätigt wird, wird das Flip-Flop 14 umgeschaltet:
seine Setz- und Rücksetz-Ausgänge sind mit der Anzeigewahlschaltung 4 verbunden. Im gesetzten
Zustand des Flip-Flops 14 gibt die Anzeigewahlschaltung 4 die Tageszeit Γ von der Zeitzählschaltung 3 an
die Anzeige 6 und im zurückgesetzten Zustand die Alarmzei! AL von der Alarmzeitspeicherschaltung 11.
Ein besonderer Aufbau der Tonerzeugungsschaltung 13 wird jetzt im einzelnen anhand der Fig.2 erläutert.
Bei dieser Tonerzeugungsschaltung 13 wird ein piezoelektrischer Summer 20 von einer Gegentaktschreiberschaliung
gespeist, um die zuvor erwähnte Alarmzeit oder eine regelmäßige Tageszeit, z. B. eine volle Stunde,
angebende Töne zu erzeugen. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die Lautstärke des Tons automatisch derart
gewählt, daß sie bei der die Alarmzeit angebenden Tonerzeugung größer als bei der die vollen Stunden
angebenden Tonerzeugung ist. Die Änderung der Tonlautstärke zwischen der Alarmzeit und der vollen Stunde
wird durch Ausnutzung der kapazitiven Eigenschaften des bekannten piezoelektrischen Summers erreich'.
Wenn der Widerstandswert eines über den piezoelektrischen Summer geschalteten Widerstandes vergrößert
wird, wird der Anstieg der an den piezoelektrischen
Summer gegebenen Spannung infolge der zuvor erwähnten kapazitiven Eigenschaften verzögert und die
igSpannungsamplitude an den Anschlüssen des piezoelek- ^frischen Summers vermindert. Bei der vorliegenden Uhr
ist der Widersiandswert des über den piezoelektrischen Summer geschalteten Widerstandes vergrößert, wenn
eine volle Stunde angebender Ton erzeugt wird. Im einzelnenwird das Ausgangssignal des Flip-Flops 8 und das
Ausgangssignal des UND-Gliedes 11 an das UND-Glied 21 gegeben. Das UND-Glied 21 wird leitend,
wenn der Alarmzeitton erzeugt wird, und sonst ge-
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55 sperrt. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 10. nani
lieh das zuvor erwähnte Impulssignal P. wird unmittelbar
an die Gateelektroden von P- und N-Kanal-MOS-Feldeffekttransistoren
Tu und Γκ, und über einen Inverter
22 an die Gateelektroden von P- und N-Kanal-MOS-Feldeffekttransistoren
Ti3 und Tib angelegt Das Ausgangssignal
des UND-Gliedes 21 wird unmittelbar an die Gateelektroden von P- und N-Kanal-MOS-Feldcffekttransistoren
T^ und Tib und über einen Inverter 23
an die Gateelektroden von P- und N-Kanal-Feldeffekttransistoren
Tt3 und T4/, gegeben. Die Sourceelektroden
der Feldeffekttransistoren Tu bis Tt3 sind mit dem Potential
Vdd verbunden. Die Drainelektroden der Feldeffekttransistoren Ti3 und Γι b sind über jeweilige Widerstände
A1P und R\n mit einem Anschluß B\ des piezoelektrischen
Summers 20 verbunden, während die Drainelektroden der Feldeffekttransistoren Ti3 und Tt3
über jeweilige Widerstände R2p und R\p mit dem anderen
Anschluß B2 des piezoelektrischen .Summers 20 verbunden
sind. Der zuvor erwähnte Anschi-iß B\ des piezoelektrischen
Summers 20 ist auch über Widerstände RiN und RiN mit den Drainelektroden der Feldeffekttransistoren
Tifcund T2b verbunden, während der andere
Anschluß Bi des Summers über Widerstände R;\ und
Riν mit den Drainelektroden der Feldeffekttransistoren
Tib und r4f>
verbunden ist Die Sourceelektroden der Feldeffekttransistoren Tu, bis T4* sind geerdet.
Die Widerstandswerte der Widerstände Rip. Rip. Rl v
und R2N sind derart daß gilt:
RlP = /?iiv
> R2P = R2N ■
Die Arbeitsweise dieses Ausführungsbeispieis sei anhand der F i g. 3A bis 3C erläutert. Es wird angenommen,
daß eine Alarmzeit, z. B. 6 Uhr. durch Betätigung der Schalter SWi und SW2 voreingestellt wurde. Daher
werden die Tageszeit von der Zeitzählschaitung 3 und
die Alarmzeit von der Alarmzeitspeicherschaltung 11 der Koinzidenzschaltung 7 zugeführt und miteinander
verziehen. Wenn die Alarmzeit erreicht ist, wird von der Koinzidenzschaltung 7 das Koinzidenzsignal mit einem
binären logischen Pegel von »1« erzeug·, um das Flip-Flop 8 zu setzen und das UND-Glied 10 leitend zu
schalten. Nun wird das Impulssignal P von dem UND-Glied 10 erzeugt. Während der Zeitdauer des Pegels »1«
des Impulssignals P. wie es in Fig. 3A gezeigt ist. werden die Transistoren Tu. T2a. Tihund Ttb gesperrt gehalten,
während die Transistoren Tib. Tib, Tu und TtJ leitend
gehalten werden. Daher wird während dieser Zeit der Anschluß Si des piezoelektrischen Summers 20 über
die Parallelwiderstände Pin und Ri\ geerdet, während
ds~ an.leie Anschluß B2 des Summers die Spannung Vpp
über die Parallelwiderstände R2p und Ri ρ erhält. Andererseits
werden wählend der Zeitdauer mit d<^m Pegel
»0« des Impulssignals P die Transistoren Ti3, T2ä. T 36
und Tib leitend gehalten, während die Transistoren Ttb,
T2b, Ti3 und r4j gesperrt gehalten werden. Während dieser
Zeitdauer erhält daher der Anschluß 61 des piezoelektrischen Summers 20 die Spannung Vdd über die
iParallelwiderstände Rip und Rip, während der hindere
Anschluß Bi des Summers 20 über die Pürallelwiderstände
Rin und Rih geerdet ist. Da die Widerstandswerte
der Widerstände /?·ρ, Rip, R\N\md Rin zueinander die
Beziehung
haben, ist die Differenz zwischen den den Anschlüssen
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B\ und Bi des piezoelektrischen Summers 20 zugeführten
Spannungen während der Zeitdauern mit den Pegeln »1« und »0« gleich 2 Vdd- F i g. 3B zeigt den prinzipiellen
Zustand der den Anschlüssen B\ und B2 des piezoelektrischen
Summers 20 zugeführten Spannung. Der piezoelektrische Summer 20 wird zur Erzeugung eines
Alarmtons im Gegentaktbetrieb durch die Spannung mit der gezeigten Amplitude gespeist.
Wenn die Tageszeit z. B. 7 Uhr erreicht, gibt die Zeitzählschaltung
3 ein diesen Zeitpunkt angebendes Signal H mit dem Pegel »1« während einer bestimmten Zeitdauer
ab und das Flip-Flop 8 wird zurückgesetzt, während das UND-Glied 10 leitend gehalten wird und das
Impulssignal P während der bestimmten Zeitdauer durchläßt. Mit dem Zurücksetzen des Flip-Flops 8 wird
das UND-Glied 21 gesperrt. Während der Zeitdauer mit dem Pegel »1« des Impulssignals P werden die Transistoren
Tij, T2S Tu gesperrt gehalten, während die Transistoren
Tit* Tia, T)b und Tia leitend gehalten werden.
Daher erhält während dieser Zeitdauer der Anschluß B\ des piezoelektrischen Summers 20 eine Spannung, die
durch die Teilung der Spannung Vdd zwischen dön Reihenwiderständen
/?2pund R\m erhalten wird und im wesentlichen
gleich 1Ii Vdd ist, während der andere Anschluß
Bi des Summers eine Spannung erhält, die durch
die Teilung der Spannung Vdd zwischen den Reihenwiderständen
R\p und Ri.\ erhalten wird und im wesentlichen
die gleiche Spannung 'Λ Vdd ist. Andererseits werden
während der Zeitdauer mit dem Pegel »0« des Impulssignals P die Transistoren Tu» Tit, Ty3 und Ta1 gesperrt
gehalten, während die Transistoren T\a, Tia, Γ3&
und Ttb leitend gehalten werden. Dieser Zustand ist der
gleiche wie während der Zeitdauer mit dem Pegel »0« des Impulssignals P zum Zeitpunkt der Erzeugung des
Alarmtons, so daß die Spannung Vdd an die entgegengesetzten
Anschlüsse Di uiid 02 des piezoelektrischen
Summers 20 gegeben wird. Daraus ist zu erkennen, daß zum Zeitpunkt der Erzeugung eines eine volle Stunde
angebenden Tons der mit den Anschlüssen B\ und Bi des
piezoelektrischen Summers 20 verbundene Widerstand verglichen mit dem zum Zeitpunkt der Alarmtonerzeugung
vergrößert ist. Mit anderen Worten wird in diesem Fall die Signalformverzerrung vergrößert und die Amplitude
der zugeführten Spannung wird damit im wesentlichen auf die Hälfte des Wertes zum Zeitpunkt der
Alarmtonerzeugung verringert, wie dieses in Fig.3C gezeigt ist. Die Lautstärke des die Zeit angebenden
Tons ist daher im wesentlichen halb so groß wie die Lautstärke des Alarmtons.
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Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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Claims (3)
1. Miniaturisierte elektronische Uhr, bei der zu regelmäßigen Tageszeitungspunkten sowie zu einem
Alarmzeitpunkt mittels eines piezoelektrischen Summers mit geeigneter Ansteuerelektronik eine
akustische Anzeige gegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Ansteuerelektronik
(13) vorgeschaltete Speichervorrichtung (8), in der die Art der aktuellen akustischen Anzeige, d. h.
Alarm- oder Tageszeitanzeige festgehalten ist, zur Einstellung einer von zwei Lautstärken dient und
daß die Ansteuerelektronik (13) aus zwei zueinander parallel geschalteten Gegentakt-Treiberschaltungen
(TXa, R XP. R XN. TXb; T*a-„ R XP, R XN, T4b bzw.
72a, R2P. R2N, T2b, TZa, R2P, R2N, TZb) besteht
und gesteuert durch die Speichervorrichtung (8) entweder eine oder beide Treiberschaltungen betrieben
werden.
2. Elektronische Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei zueinander parallel geschalteten
Gegentakt-Treiberschaltungen aus jeweils zwei in Brücke geschalteten Zweigen (TXa,
R XP. RXN. TXb, TAa, R XP, R XN, T4b bzw. 72a,
R 2P, R 2N, T2b, T2b. T3a, R 2P, R 2N. TZb) gebildet
sind, wobei in dem den beiden Gegentakt-Treiberschaltungen gemeinsamen Brückenzweig der
piezoelektrische Summer (20) liegt, daß abhängig von dem Auogangssignal der Speichervorrichtung
(8) entweder beide in Brücke reschalteten Gegentakt-Treiberschaltungen
in Gegentaktbetrieb arbeiten oder nur die eine der beiden Γ °gentakt-Treiberschaltungen,
während die andere statisch betrieben wird, und daß die Widerstandswerte in den Zweigen
innerhalb der jeweiligen Gegentakt-Treiberschaltung gleich aber von denjenigen der anderen Gegentakt-Treiberschaltung
verschieden sind.
3. Elektronische Uhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegentakt-Treiberschaltungen
MOS-FET-Transistoren aufweisen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1979175217U JPS5692893U (de) | 1979-12-17 | 1979-12-17 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3047149A1 DE3047149A1 (de) | 1981-09-10 |
| DE3047149C2 true DE3047149C2 (de) | 1985-04-11 |
Family
ID=15992333
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE3047149A Expired DE3047149C2 (de) | 1979-12-17 | 1980-12-15 | Miniaturisierte elektronische Uhr |
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1980
- 1980-12-03 US US06/212,497 patent/US4386856A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1980-12-15 DE DE3047149A patent/DE3047149C2/de not_active Expired
Also Published As
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| GB2068602A (en) | 1981-08-12 |
| DE3047149A1 (de) | 1981-09-10 |
| US4386856A (en) | 1983-06-07 |
| GB2068602B (en) | 1984-02-29 |
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