DE3030540C2 - Drehdurchführung - Google Patents

Drehdurchführung

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DE3030540C2
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DE3030540A
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Karl 4630 Bochum Hötger
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Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/40Sealings between relatively-moving surfaces by means of fluid
    • F16J15/406Sealings between relatively-moving surfaces by means of fluid by at least one pump

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Drehdurchführung, die aus zwei gegeneinander verdrehbaren Teilen besteht. Das mit einer Druckflüssigkeit führenden Zentralbohrung ausgestattete innere Teil liegt in der an einem Ende durch einen Deckel abgeschlossenen Zentralbohrung des äußeren Teiles. Aus diesem äußeren Teil ist das innere Teil, vorzugsweise auf der dem Deckel abgewandten Strinfläche, mit einem zylindrischen Ansatz kleineren Durchmessers herausgeführt. Durch den Ansatz verläuft die Zentralbohrung, die im Bereich der Zentralbohrung des äußeren Teiles in wenigstens eine Radialbohrung übergeht, die in eine vorzugsweise im Umfang des inneren Teiles gelegene, mit dem Außenumfang des äußeren Teiles verbindbare Ausnehmung einmündet.
Es ist bereits eine Hochdruckdrehdurchführung vorgeschlagen worden (DE-P 29 52 272.3), die aus zwei relativ zueinander verdrehbaren Teilen besteht, von denen das mit einer Zentralbohrung ausgestattete innere Teil in einer zentralen Bohrung des äußeren Teiles drehbar gelagert ist. Dieses innere Teil besitzt mehrere von seiner Zentralbohrung ausgehende, von Hochdruckflüssigkeit durchflossene Radialbohrungen, die in der Umfangsfläche dieses Teiles austreten und im Bereich ihres Austrittsendes beidseitig von Dichtungen sowie von Sperrflüssigkeit eingeschlossen sind. Die Sperrflüssigkeit steht unter dem Druck eines von der Hochdruckflüssigkeit beaufschlagten zylindrischen Kolbens. Infolgedessen hat sie stets einen der Hochdruckflüssigkeit entsprechenden Druck, der sowohl vor der kreisförmigen als auch vor der mit einem Ansatz
ίο ausgestatteten und daher kreisringförmigen Stirnfläche des inneren Teiles der Hochdruckdrehdurchführung ansteht. Wegen des gleichen Druckniveaus der Sperrflüssigkeit und der Hochdrackflüssigkeit läßt sich im Bereich des zylindrischen Kolbens und auch im Bereich der das innere Teil umschließenden Dichtungen der Durchtritt von Hochdruckflüssigkeit in die mit Sperrflüssigkeit gefüllten Räume nicht vermieden. Vor allem nach längerer Betriebszeit muß deshalb damit gerechnet werden, daß sich durch in diese Räume gelangende Hochdruckflüssigkeit Emulsion bildet, die nicht mehr die
Eigenschaften einer Sperrflüssigkeit hat und den
Abschluß der Drehdurchführung nicht mehr garantiert.
Aufgabe der Erfindung ist es, hier Abhilfe zu schaffen
und eine Drehdurchführung so auszubilden, daß der Übertritt von Druckflüssigkeit in die mit Sperrflüssigkeit gefüllten Räume mit Sicherheit verhindert wird.
Zur Lösung dieses Problems geht die Erfindung von der eingangs erläuterten Drehdurcliführung aus und schlägt vor, die dem Ansatz abgewandte Stirnfläche des inneren Teiles der Drehdurchführung mit der Druckflüssigkeit führenden Zentralbohrung zu verbinden und vor der anderen Stirnfläche des inneren Teiles Sperrflüssigkeit anstehen zu lassen. Infolge der Größenunterschiede dieser beiden Flächen, von denen die mit Druckflüssig-
i; keit beaufschlagte Fläche eine Kreisfläche und die gegenüberliegende, mit einem Ansatz ausgestattete Fläche eine Kreisringfläche ist, muß der spezifische Druck der Sperrflüssigkeit stets größer sein als der der Druckflüssigkeit. Es ist daher ausgeschlossen, daß
■to Hochdmckflüssigkeit in die mit Sperrflüssigkeit gefüllten Räume gelangt und hier die Sperrflüssigkeit zersetzt, also eine Emulsion bildet.
Um den durch die vorgeschlagene Maßnahme verursachten Sperrflüssigkeitsvcrlust zu reduzieren, können nach einem weiteren Erfindungsmerkmal die beiden vor den Stirnflächen des inneren Teiles gelegenen Bohrungsräume mit je einem sie voneinander trennenden, den Umfang des inneren Teiles umschließenden Dichtungsring ausgestattet sein.
Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn die Stirnflächen des inneren Teiles oder die die Zentralbohrung des äußeren Teiles begrenzenden Stirnflächen mit einem den Hub des inneren Teiles begrenzenden Anschlag versehen sind. Durch diese Maßnahme wird die Beaufschlagung dieser Stirnflächen entweder durch die Hochdruckflüssigkeil oder durch die Sperrflüssigkeit sichergestellt.
Ebenso'kann das äußere Teil der Drehdurchführung mit einer in Austrittsrichtung durch ein Rückschlagven-
W) til gesperrten, in die Stirnfläche der Zentralbohrung einmündenden Zuleitung für die Sperrflüssigkeit versehen sein. Über diese Zuleitung wird in gewissen Zeitabstanden Sperrflüssigkeit nachgefüllt und das innere Teil der Drehdurchführung bis in seine durch den
fe5 Anschlag begrenzte Totlage geschoben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in einer Abbildung dargestellt und im folgenden Beschreibungsteil näher erläutert.
Die Drehdurchfuhrung ist mit 1 bezeichnet. Sie besteht aus einem inneren Teil 2 und einem äußeren Teil 3. Beide sind mit einem im Durchmesser abgesetzten Abschnitt 4, 5 ausgestattet Das äußere Teil 3 besitzt eine sich über seine ganze Länge erstreckende Zentralbohrung 6, die in ihrem im Durchmesser vergrößerten Abschnitt 7 in einen erweiterten Bohrungsteil 8 übergeht Der Bohmngsumfang 9 und auch die Bohrungsstirnseite 10 dieses erweiterten Abschnittes 7 sind mit dem Außenumfang 11 der Drehdurcnfüh- ι ο rung 1 durch je eine Radialbohrung 12, !3 verbunden. Der erweiterte Bohrungsabschnitt 8 des äußeren Teiles 3 ist von einem Deckel 14 abgeschlossen, der mit einem Ansatz 15 in den Bohrungsabschnitt 8 eingreift. Der Deckel 14 ist lösbar durch nicht dargestellte Schrauben '5 mit dem äußeren Teil 3 der Drehdurchführung 1 verbunden.
Das innere Teil 2 der Drehdurchführung 1 ist in der Zentralbohrung 6 des äußeren Teiles 3 angeordnet und hier axial verschiebbar gelagert. Es besit.-'. auf der dem Deckel 14 abgewandten Stirnfläche 16 seines im Durchmesser vergrößerten Abschnittes 17 einen Anschlag 18, der die Verschiebbarkeit des inneren Teiles 2 begrenzt Durch die Anschläge 15, 18 ist die Beaufschlagung der beiden Stirnflächen 16,19 sichergestellt Das innere Teil 2 ist mit einer Druckflüssigkeit führenden Zentralbohrung 20 ausgestattet, die bis in den größeren Bohrungsabschnitt 8 des äußeren Teiles 3 verläuft. Hier geht sie in eine Radialbohrung 21 über, die in eine Ausnehmung 22 einmündet, die im Umfang des to inneren Teiles 2 liegt und beim Umlauf des inneren oder äußeren Teiles 2, 3, für einen von der Rotationsgeschwindigkeit abhängigen Zeitabschnitt, mit der Radialbohrung 12 des äußeren Teiles Kontakt bekommt.
Eine schräg verlaufende Bohrung 23 verbindet diese Ausnehmung 22 mit der dem Deckel 14 benachbarten Stirnfläche 19 des Innenteiles 2. Weiterhin besitzt das innere Teil 2 zwei Radialbohrungen 24, die der Radiaibohrung 21 diametral gegenüberliegen und ebenfalls in eine Ausnehmung 25 einmünden. Diese beiden Ausnehmungen 25, die mit der Zentralbohrung 20 verbunden sind, haben die Aufgabe, die durch die Beaufschlagung der gegenüberliegenden Ausnehmung 22 hervorgerufene Radialbelastung des inneren Teiles 2 auszugleichen. Die vor dem inneren Teil 2 auf der Deckelseite 19 anstehende Druckflüssigkeit wird innerhalb der Drehdurchführung 1 durch einen Dichtring 26 von der auf der gegenüberliegenden Seite 16 anstehenden Sperrflüssigkeit getrennt Dieser Dichtring 26 ist innerhalb der Bohrungswand 9 des äußeren Teiles 3 angebracht und umschließt flüssigkeitsdicht den im Durchmesser größeren Abschnitt 17 des inneren Teiles 2. Um während des Betriebes der Drehdurchführung 1 im Sperrflüssigkeitsbereich auftretende Druck- oder Leckverluste auszugleichen, kann von Zeit zu Zeit über die Radialbohrung 13 und das Rückschlagventil 27 Sperrflüssigkeit nachgefüllt und das innere Teil 2 in seine durch den Deckelanschlag 15 begrenzte Totlage zurückgeschoben werden.
Durch die Druckunterschiede kann eine Vermischung der beiden Flüssigkeiten nicht entstehen, weil der spezifische Druck in den beiden Druckräumen durch die unterschiedlichen Flächengrößen vorgegeben ist und weil die beiden Druckräume durch einen dazwischenliegenden Dichtring 26 klar getrennt sind. Eine Beeinträchtigung der Funktion und Wirkungsweise der Drehdurchführung 1 wird so verhindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Drehdurchführung, die aus zwei gegeneinander verdrehbaren Teilen besteht, von denen das mit einer Druckflüssigkeit führenden Zentralbohrung ausgestattete innere Teil in der an einem Ende durch einen Deckel abgeschlossenen Zentralbohrung des äußeren Teiles liegt, aus dem das innere Teil, vorzugsweise auf der dem Deckel abgewandten Stirnfläche, mit einem zylindrischen Ansatz kleineren Durchmessers herausgeführt ist, durch den die Zentralbohrung verläuft, die im Bereich der Zentralbchrung des äußeren Teiles in wenigstens eine Radialbohrung übergeht, die in eine vorzugsweise im Umfang des inneren Teiles gelegene, mit dem Außenumfang des äußeren Teiles verbindbare Ausnehmung einmündet, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Ai.satz (18) abgewandte Stirnfläche (19) des inneren Teiles (2) mit der Druckflüssigkeit führenden Zentralbohrung (20) in Verbindung sieh!, während vor der anderen Stirnfläche (16) des inneren Teiles (2) Sperrflüssigkeit ansteht.
2. Drehdurchführung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen die beiden vor den Stirnflächen (16, 19) des inneren Teiles (2) gelegenen Bohrungsräume voneinander trennenden, den Umfang des inneren Teils (2) umschließenden Dichtungsring (26).
3. Drehdurchführung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen (16, 19) des inneren Teiles (2) oder die die Zentralbohrung (8) des äußeren Teiles (3) abschließenden Stirnflächen (10, 14) mit einem den Hub des inneren Teiles (2) begrenzenden Anschlag (15,18) versehen sind.
4. Drehdurchführung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Teil (3) der Drehdurchführung (1) mit einer in Austriusrichtung durch ein Rückschlagventil (27) gesperrten, in die Strinfläche (10) der Zentralbohrung (8) einmündenden Zuleitung (13) für die Sperrflüssigkeit versehen ist.
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US06/288,414 US4462619A (en) 1980-08-13 1981-07-30 Mechanical sealing means for rotary fluid coupling

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