DE3029657C2 - Steuerschaltung für einen Verkaufsautomaten - Google Patents
Steuerschaltung für einen VerkaufsautomatenInfo
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Description
2. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung (143) an
einem Durchlaß für die auszugebenden Waren angeordnet ist.
3. Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung
(143) einen normalerweise geschlossenen, durch eine ausgegebene Ware geöffneten Schalter
(148) aufweist.
4. Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung
(143) einen optischen, magnetischen, mechanischen, elektromechanischen, akustischen
oder piezoelektrischen Fühler aufweist.
5. Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
zur Erzeugung des Rückstellsignals als Verzögerungsglied (161) ausgebildet ist.
6. Steuerschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verzögerungsglied (161)
einen Widerstand und einen Kondensator aufweist.
7. Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
zur Erzeugung des Rückstellsignals einen Oszillator für die Erzeugung von Taktimpulsen und einen Zähler
für die Taktimpulse aufweist.
8. Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
zur Erzeugung des Rückstellsignals eine thermische Steuerschaltung aufweist.
9. Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit einer Verkaufs/Auszahlungs-Steuer-Logikschaltung
(72), die auf Ausgangsleitungen (116 bis 122) Steuersignale für Waren-Ausgabevorrichtungen
erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere UND-Glieder (170 und 176) vorgesehen sind, die
jeweils an einem Eingang das Ansteuersignal einer Ausgangsleitung (116 bis 122) der Verkaufs/Auszahlungs-Steuer-Logikschaltung
(72) und gemeinsam an dem anderen Eingang das Rücksiensigimi füi die
Vergleichseinrichtung (36) empfangen, und daß das Ausgangssignal eines in Bereitschaft gesetzten
UND-Gliedes (170 bis 176) die Erzeugung eines nachfolgenden Ansteuersignals auf der zugehörigen
Ausgangsleitung (116 bis 122) sperrt.
10. Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den UND-Gliedern
(170 bis 176) und der Verkaufs/Auszahlungs-Steuer-Logikschaltung
(72) Flip-Flops (178 bis 184) angeordnet sind.
11. Steuerschaltung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der Flip-Flops
(178 bis 184) mit einer Anzeigeeinrichtung (209) verbunden sind.
Die Erfindung betrifft eine Steuerschaltung für einen Verkaufsautomaten der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Aus der DE-AS 15 74 189 ist ein Magazin für einen gestapelten Münzenvorrat eines Verkaufsautomaten
bekannt, das ein Quittungssignal für die Ausgabe einer Münze erzeugt.
Eine Steuerschaltung für einen Verkaufsautomaten der angegebenen Gattung geht aus der DE-OS
25 17 540 hervor und weist eine Eingabeeinrichtung für ein Guthaben, Einrichtungen zur Auswahl einer Ware,
eine Vergleichseinrichtung für die Ausgabe der ausgewählten Ware, wenn das eingegebene Guthaben mindestens
gleich dem Preis der ausgewählten Ware ist, sowie eine Überwachungseinrichtung für die Ausgabe der
Ware auf.
Die Überwachungseinrichtung wird durch Motorschalter gebildet, die jeweils bei Betätigung der einzel-
nen Ausgabemotoren geöffnet werden. Diese Überwachungseinrichtung stellt also nur fest, daß der Ausgabemotor
für den ausgewählten Gegenstand betätigt wurde, so daß der zugehörigen, logischen Schaltung ein
entsprechendes Signal zugeführt werden kann, um während der eigentlichen Ausgabe den weiteren Betrieb des
Verkaufsautomaten zu sperren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuerschaltung für einen Verkaufsautomaten der angegebenen
Gattung zu schaffen, bei der die Einbehaltung des eingegebenen Guthabens nur bei der Ausgabe der
ausgewählten Ware gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Ausführungsformen sind in den Untcransprüchen
zusammengestellt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen auf folgenden Überlegungen: Die aus der DE-OS 25 17 540
bekannte Überwachungsschaltung, nämlich die Motorschalter für die einzelnen Motoren für die Ausgabe der
ausgewählten Waren, erzeugt nur solange ein Signal, wie sich die Welle des Ausgabemotors dreht. Die Drehung
einer Ausgabemotorwelle stellt jedoch noch keinen sicheren »Beweis« für die Ausgabe der ausgewählten
Ware dar, da sich die Motorwelle beispielsweise auch dann dreht, wenn der zugehörige Artikel gar nicht
mehr vorhanden, also »ausverkauft« ist, oder sich beim Transport von seinem Lagerplatz zur Ausgabeeinheit
verklemmt, also den Motor gar nicht mehr erreicht, oder wenn der Artikel in Bewegungsrichtung nach dem
/AuSgäuciiiOiCf äüigcMäiicfi w'ifu.
Damit kann also das durch Betätigung der Molorschalter
erzeugte Signal nicht als einwandfreies Indiz für die Ausgabe der ausgewählten Ware angesehen
werden.
Bei der erfindungsgemäßen Steuerschaltung ist nun eine einzige Sensoreinrichtung zur Feststellung der
jeweils ausgegebenen Ware vorgesehen, die für ;ille
auszuwählenden Waren zuständig ist, also die Ausgabe
jeder einzelnen Ware feststellen kann. Diese einzige Sensoreinrichtung kann sich beispielsweise in der Nähe
der Ausgabeöffnung des Verkaufsautomaten befinden, wo die verschiedenen Bahnen für die einzelnen, auszuwählenden
Waren zusammenlaufen, so daß sich insoweit bereits eine relevante Vereinfachung des Aufbaus
ergibt.
Spricht die Sensoreinrichtung nicht innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne auf die Ausgabe der ausgewählten
Ware an, so erzeugt eine zugehörige Einrichtung ein Rückstellsignal für die Vergleichseinrichtung,
da nun eindeutig feststeht, daß die ausgewählte Ware, aus welchen Gründen auch immer, nicht ausgegeben
werden kann; der Kunde hat nun die Möglichkeit, entweder die Rückerstattung des eingegebenen Guthabens
zu verlangen oder eine andere Ware auszuwählen, d. h., das eingeworfene Guthaben geht auf keinen Fall
verloren.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die beiliegenden, schematischen
Zeichnungen näher srläutert. Es zeigt
Fig. 1 teilweise in Form eines Blockschaltbildes den
Schaltungsaufbau und die Verbindung der wesentlichen Teile einer Steuerschaltung für einen Verkaufsautomaten,
Fig. 2 und 3 modifizierte Varianten des Schaltungsaufbaus
nach Fig. 1,
Fig. 4 ein vereinfachtes Blockschaltbild einer Steuerschaltung
für einen Verkaufsautomaten, und
Fig. 5 ein Ablaufdiagramm der Steuerschaltung.
Fig. 1 zeigt eine insgesamt durch das Bezugszeichen
20 angedeutete Steuerschaltung für einen Verkaufsautomaten, wobei die den Aufbau des eigentlichen Verkaufsautomaten
betreffenden Teile im wesentlichen dem Verkaufsautomat nach der DE-OS 25 17 540 entsprechen,
auf die hiermit ausdrücklich Bezug genommen wird. Die noch zu beschreibende Steuerschaltung
kann jedoch auch bei anderen Verkaufsautomaten eingesetzt werden, beispielsweise bei den Verkaufsautomaten
nach der US-PS 36 87 255 und der US-PS 40 08 792.
Aus Fig. 1 sind Leitungen 154 bis 160 ersichtlich, die
Relaisschalter 1222? bis 1162? mit entsprechenden, vom Kunden betätigbaren Wählschaltern 144 bis 147 und mit
zugeordneten Motoren 130 bis 135 verbinden.
Eine einzige Schalteinrichtung 148 ist einer Sensoreinrichtung 143 zugeordnet, die an oder in Verbindung
mit der Warenausgabeeinrichtung angeordnet ist und anspricht, wenn eine Ware an den Kunden abgegeben
wird. Die Sensoreinrichtung, die den Betrieb der Schalteinrichtung steuert, kann ein photoelektrischer,
piezoelektrischer, optischer oder sogar ein akustischer Sensor sein.
Wenn bei dieser Steuerschaltung der Kunde nach dar Einzahlung eines entsprechenden Betrags einen der
Wählschalter 144 bis 147 betätigt, wird der zugeordnete Motor 130 bis 135 angeschaltet und ein Signal an den
entsprechenden Eingang einer Auswahlkoppiungsschaltung 74 angelegt. Die Ausgangssignale der Kopplungsschäliung
74 für die ausgewählte Ware werden an eine
Preisfestsetzmatrix 54 angelegt, welche den geforderten Kaufpreis dem entsprechenden Teil einer Vergleichscinrichtung
36 zuführt. Die Signale vom Ausgang der Kopplungsschaltung 74 werden auch an eine Verkaufs/
Auszahlungs-Steuer-Logikschaltung 72 angelegt, die ein Signal auf einer der Ausgangsleitungen 116 bis 122
erzeugt, um das zugeordnete Solenoid oder Relais 116/4 bis 1224 zu erregen. Wenn eines dieser Relais erregt
wird, wird der zugeordnete Kontakt 1162) bis 1222? geschlossen und ein Stromkreis gebildet, der den entsprechenden
Motor 130 bis 135 erregt und damit anschaltet. Dieser Stromkreis ist dann über den
geschlossenen Kontakt 1162? bis 1222? und über den entsprechenden Motor 130 bis 135 zwischen einen Versorgungsanschluß
L1 und den anderen Versorgungsanschluß 306, der auch mit L1 bezeichnet ist, geschaltet.
ίο Wie vorstehend ausgeführt, hat der Kunde, nachdem
er einen Betrag eingezahlt hat, einen der Wählschalter 144 bis 147 gedrückt und dadurch den Kaufpreis in der
Vergleichseinrichtung 36 und eine weitere Information in die Schaltung 72 eingegeben, wodurch das ausgewählte
Solenoid erregt wird. Gleichzeitig erzeugt die Schaltung 72 ein Ausgangssignal auf einer Leitung Cn
am Anschluß 122. Dies ist eine Möglichkeit von vielen, ein Signal zu erzeugen, welches dazu verwendet werden
kann, anzuzeigen, wenn einer von mehreren möglichen Verkaufsvorgängen begonnen hat. Durch dieses Signal
wird eine weitere Auswahl einer Ware gesperrt, indem verhindert wird, daß die Auswahlkopplungsschaltung
74 weitere Signale durchläßt. Die gleichen Sperrsignale werden an ein Verzögerungsglied 161 angelegt, das ein
vorbestimmtes Zeitintervall festlegt, in dem tatsächlich ein Verkauf stattfinden muß. Wenn während dieses
vorher festgelegten Zeitintervalls keine Ware abgegeben wird (selbst wenn ein Motor angeschaltet wird und
arbeitet), dann ist es wichtig, daß der Kaufpreis nicht von dem eingezahlten oder dem Kunden gutgeschriebenen
Betrag abgezogen wird. Dem Kunden kann somit der gesamte eingezahlte Betrag zurückgezahlt werden,
oder er kann eine andere Wahl treffen. Die Schaltung ist so abgewandelt worden, daß der Kaufpreis nicht von
dem eingezahlten Betrag subtrahiert wird, wenn nicht bzw. bis die Warenausgabe festgestellt wird.
Um sicherzustellen, daß die Schaltung richtig arbeitet, ist das Verzögerungsglied 161 vorgesehen, um ein
vorbestimmtes Zeitintervall festzulegen, in dem die Ausgabe einer Ware stattfinden sollte, wenn ihr Verkauf
eingeleitet ist. Das Verzögerungsglied 161 weist eine Leitung 149 auf, die mit dem Sperrausgang 124 der
Steuer-Logikschaltung 72 verbunden ist. Die Leitung
149 ist auch an einen Anschluß eines Widerstands 150 angeschlossen, dessen anderer Anschluß mit der nicht
geerdeten Seite eines Kondensators 151 und mit einer Leitung 152 verbunden ist, die an einem von zwei
Eingängen eines ODER-Glieds 153 anliegt. Der zweite Eingang des ODER-Glieds 153 ist mit dem Anschluß
so Cou, 64 der Vergleichseinrichtung 36 verbunden. Der
Ausgang des ODER-Glieds 153 ist an den Rücksetzeingang 42 der Vergleichseinrichtung 36 angeschlossen.
Dies bedeutet, daß die Einrichtung 36 ein Rücksetzsignal über das ODER-Glied 153 entweder auf der mit
dem Anschluß 64 der Vergleichseinrichtung 36 verbundenen Leitung oder auf der Leitung 152 erhalten kann.
Die Signale auf der Leitung 152 sind durch die große ÄC-Zeitkonstante verzögert, die durch den Widerstand
150 und den Kondensator 151 gebildet wird, um dadurch Zeit für die Durchführung eines Verkaufsvorgangs
zu schaffen. Dies erfolgt dadurch, daß mit der Sensoreinrichtung 143 der Durchgang einer Ware festgestellt,
d. h. der Schaltkontakt 148 geöffnet wird, bevor die Vergleichseinrichtung 36 rückgesetzt wird.
Hierbei ist wichtig, daß das durch das Verzögerungsglied 161 festgelegte Zeitintervall, das ein Maß für die
Gesamtzeit ist, die für die Abgabe eines Gegenstandes erforderlich ist, lang genug ist, so daß die Sensoreinrich-
tung 143 eine Ware vor dem Rücksetzen der Einrichtung
36 feststellen kann. Hierdurch ist sichergestellt, daß dem Kunden das Guthaben für den ausgewählten
Gegenstand nicht verlorengeht, so daß er eine andere Wahl treffen oder eine Rückzahlung einleiten kann,
wenn die Ware, die er gewählt hat, nicht ausgegeben werden kann oder ein Verkauf aus anderem Grund
nicht möglich ist. Dies bedeutet, daß sowohl die Wähleinrichtung als auch die Preiseingabe rückgesetzt wird,
wenn keine Abgabe erfolgt.
Wenn andererseits die Sensoreinrichtung 143 feststellt, daß eine Ware verkauft wird, da der Kontakt 148
während des vorbestimmten Zeitintervalls geöffnet wird, wodurch die Abgabe einer Ware angezeigt wird,
dann wird der Eingabeteil der Vergleichseinrichtung nicht rückgesetzt, weil durch das öffnen des Kontaktes
148 ein niedriger Pegel über die Kopplungsschaltung 134 an den ersten Eingang 136 der Steuer-Logikschaltung
72 angelegt wird, um anzuzeigen, daß ein Verkauf durchgeführt worden ist. Dadurch wird wiederum
bewirkt, daß das über die Leitung 124 zur Auswahl-Kopplungsschaltung 74 und zum Verzögerungsglied 161
übertragene Signal auf einem hohen Pegel gehalten wird, während die Ausgangsgröße auf der Ausgangsleitung
138 auf einen niedrigen Pegel zurückgebracht wird, so daß die Schaltungen danach eine normale Umschaltfunktion
durchlaufen können, und dies erforderlich wird.
Die Schaltungen, die dies ermöglichen, weisen Leitungen 154 bis 160 auf, die zwischen die entsprechenden
Relaiskontakte 122ß bis 1165, die entsprechenden, vom Kunden betätigbaren Schalter 144 bis 147 und die
zugeordneten Motore 130 bis 135 geschaltet sind. Durch diese Leitungen ist sichergestellt, daß (wenn die entsprechenden
Wählschalter 144 bis 147 nicht mechanisch verriegelt werden, wenn sie vom Kunden betätigt werden)
durch das Auslösen des Wählschalters nicht die Ausgabeeinrichtung oder die Ansteuerung des angewählten
Motors 130 bis 135 unterbrochen wird, bis er zu Ende gelaufen ist. Bei der Schaltung der Fig. 1 brauchen
keine direkten Verbindungen zwischen den Relaisschaltern 116ß bis 1225 und den Eingängen der Auswahlkopplungsschaltung
74 vorgesehen zu sein, was wiederum bedeutet, daß alle wirksamen Eingaben für die Auswahlkopplungsschaltung 74 über einen der
Wählschalter 144 bis 147 mittels der angeordneten Motore 130 bis 135 an dem Versorgungsanschluß 136
(L2) aus erfolgen können.
Wenn bei der Schaltung nach Fig. 1 ein Kunde einen bestimmten Wählschalter 144 bis 147 betätigt, nachdem
er eingezahlt hat, löst er
1. eine Antwort an dem entsprechenden Eingang der Auswahlkopplungsschaltung 74 aus, wodurch wiederum
2. von der Preisfestsetzungsmatrix 54 der richtige Kaufpreis an die Vergleichseinrichtung 36 abgegeben
wird, und
3. erfolgt eine Eingabe in die Steuer-Logikschaltung 72, wodurch das entsprechende Relais 116Λ bis 122/4
erregt wird. Wenn das richtige Relais erregt ist, wird
4. dessen Kontakt 1165 bis 1225 geschlossen und ein Stromkreis über die entsprechende Leitung 160 bis
154 gebildet, um
5. den entsprechenden Motor 130 bis 135 anzuschalten. Zu demselben Zeitpunkt, zu dem das ausgewählte
Relais 116/4 bis 122,4 erregt wurde, war ein Signal am Anschluß 124 der Schaltung 72 und auf der
Leitung 149 vorhanden, um dadurch
6. das Verzögerunsglied 161 zu starten und ein vorbestimmtes, ausreichend langes Zeitintervall einzuleiten, und um
6. das Verzögerunsglied 161 zu starten und ein vorbestimmtes, ausreichend langes Zeitintervall einzuleiten, und um
7. eine weitere Operation der Auswahlkopplungsschaltung 74 zu sperren, wodurch die weitere Preiseingabe
und Auswahl einer Ware verhindert werden. Wenn während des vorbestimmten, durch die Werte
des Widerstands 150 und des Kondensators 151 festgelegten Zeitintervalls tatsächlich ein Gegenstand
abgegeben wird, so daß der normalerweise geschlossene Kontakt 148 der Sensoreinrichtung 143 geöffnet
wird, dann wird ein Signal über die Kopplungsschaltung 134 an den Eingang 136 der Steuer-Logikschaltung
72 angelegt, um den Verkaufsvorgang zu beenden, den Kaufpreis von dem eingezahlten Betrag
abzuziehen und erforderlichenfalls eine Auszahlung einzuleiten. Ein an dem Eingang 136 vorhandenes
Signal zeigt an, daß ein Verkauf erfolgreich durchgeführt worden ist; sobald das durch das Verzögerungsglied
161 festgelegte Zeitintervall beendet ist, nimmt das Ausgangssignal auf der Leitung 138 der Schaltung
72 einen niedrigen Pegel an, um dadurch eine Änderung bzw. eine Umschaltung einzuleiten, falls
dies erforderlich ist.
Wenn dagegen ein Verkauf in der vorbeschriebenen Weise eingeleitet ist, so daß der ausgewählte Motor
angeschaltet wird und läuft, und wenn das vorbestimmte Zeitintervall begonnen, jedoch keine Auslieferung
während dieses Zeitintervalls stattgefunden hat, dann bleibt der Kontakt des Sensorschalters 148
geschlossen, und es wird kein niedriger Pegel an den Eingang 136 der Schaltung 72 angelegt. Dies bedeutet,
daß der vorher in die Vergleichseinrichtung 36 eingegebene Kaufpreis zurückgesetzt wird, und daß wegen des
Anliegens eines Rücksetzsignals an dem Rücksetzeingang 42 von dem eingezahlten Betrag nichts abgezogen
wird. Hierdurch wird verhindert, daß dem Kunden der Kaufpreis von dem eingeworfenen Betrag abgezogen
wird, wenn aus irgendeinem Grund ein Verkauf eingeleitet wurde, aber keine Ware geliefert wurde. Es kann
dann eine andere Wahl getroffen oder eine Rückzahlung des Betrags eingeleitet werden.
Fig. 2 zeigt eine Abwandlung der Schaltung nach Fig. 1. Bei der Schaltung der Fig. 2 sind die Ausgänge
der Steuer-Logikschaltung 72 auf den Ausgangsleitungen 116 bis 122, also den Leitungen, die zum Erregen
der entsprechenden Relais benutzt werden, auch mit Eingängen von Invertern 162 bis 168 verbunden. Die
Ausgänge der Inverter 162 bis 168 sind an Eingängen von UND-Gliedern 170 bis 176 angeschlossen, deren
Ausgänge jeweils mit Setzeingängen von Flip-Flops 178 bis 184 verbunden sind. Die UND-Glieder 170 bis 176
weisen noch weitere Eingänge auf, die gemeinsam über die Leitung 152 mit der Ausgangsseite des oben
beschriebenen RC-Verzögerungsgliedes 161 verbunden sind. Die ß-Ausgänge der Flip-Flops 178 bis 184 sind
wiederum mit Eingängen von ODER-Gliedern 186 bis 192 verbunden. Die anderen Eingänge der ODER-Glieder
186 bis 192 sind mit entsprechenden Ausgängen der Auswahlkopplungsschaltung 74 verbunden. Die
Ausgänge der ODER-Glieder 186 bis 192 sind mit den Eingängen der Preisfestsetzungsmatrix 54 und mit den
Setzeingängen der Steuer-Logikschaltung 72 verfi5 bunden.
Wenn eines der UND-Glieder 170 bis 176, welches der jeweils angeschalteten Steuerleitung 116 bis 122
entspricht, betätigt wird, wird das zugeordnete Flip-
Flop 178 bis 184 gesetzt, um dadurch zu verhindern, daß ein Kunde in Zukunft weiterhin die Ware wählt, die aus
irgendeinem Grund nicht ausgeliefert werden kann. Dies wird mittels der zugeordneten ODER-Glieder 186
bis 192 erreicht. Wenn bspw. das Flip-Flop 178 durch ein Ausgangssignal von dem UND-Glied 170 gesetzt ist,
legt es einen hohen Pegel an einen der beiden Eingänge des ODER-Glieds 186; durch diesen hohen Pegel wird
verhindert, daß anschließend an seinem Ausgang ein niedriger Pegel anliegt, selbst wenn der entsprechende
Wählschalter 147 betätigt wird. Dieser Zustand bleibt erhalten, bis die Störung, die das Unterbleiben einer
Auslieferung zur Folge hat, korrigiert worden ist; dies erfordert jedoch im allgemeinen den Kundendienst
oder einen Servicemann. Da die Eingabeleitungen 108 bis 114 und 136 der Schaltung 72 auf einen niedrigen
Pegel gesetzt sind, wird durch das Vorhandensein eines hohen Pegels, wie aufgezeigt, verhindert, daß die gleiche
Ware nochmals ausgewählt wird.
Fig. 3 entspricht weitgehend Fig. 2, weist aber zusätzliche ODER-Glieder 194 bis 200 auf, die jeweils
mit den Q-Ausgängen der Flip-Flops 178 bis 184 verbunden sind. Mit den Ausgängen der ODER-Glieder
194 bis 200 sind Leitungen 202 bis 208 verbunden, welche für verschiedene Zwecke verwendet werden,
bspw. zum Schalten einer Anzeigeeinrichtung über einen oder mehrere der Anschlüsse 209, zum Anzeigen
der NichtVerfügbarkeit bestimmter Waren, oder zur Erzeugung einer anderen Information, wenn bspw. eine
bestimmte Ware ausgegangen ist usw. Dies wird bspw. mittels eines niedrigen Pegels auf einer oder mehreren
der Leitungen 202 bis 208 erreicht, um den »Ausverkaufszustand« anzuzeigen. Dies kommt vor, wenn das
Ö-Ausgangssignai des jeweiligen Flip-Flops 178 bis 184 wegen eines vorherigen Ausfalls auf einem niedrigen
Pegel ist und, wie dargestellt, eine Auswahl bei einem niedrigen Pegel auf einer der Leitungen 195 bis 210
vorgenommen wird.
In Fig. 4 ist dargestellt, wie die Steuerschaltung im allgemeinen in Verbindung mit einem Verkaufs-Steuersystem,
wie bspw. dem Steuersystem 250, vorgesehen werden kann, mit dem eine Wähleinrichtung 252 verbunden
ist. Die Wähleinrichtung 252 kann einzelne Wählschalter oder andere Einrichtungen zum Auswählen
jeder der verschiedenen Waren aufweisen, die gekauft werden können. Die Wähleinrichtung 252 ist
mit dem Steuersystem 250 über mehrere zugeordnete UND-Glieder 254 bis 260 verbunden, deren andere
Eingänge mit einer Leerprodukt-Speicherschaltung 262 verbunden sind, die Eingangssignale von dem Ausgang
des Steuersystems 250 über Leitungen 264 bis 270 erhält. Der Speicher 262 weist einen Setzsteuereingang
272 auf, der mit dem Ausgang einer Zeitsteuerschaltung 274 verbunden ist. Die Zeitsteuerschaltung 274 entspricht
im Aufbau dem eingangs beschriebenen Verzögerungsglied 161, das aus dem Widerstand 150 und dem
Kondensator 151 besteht. Die Zeitsteuerschaltung 274 ist über eine Leitung 275 mit dem Steuersystem 250
verbunden. Es können auch andere Ausführungsformen von Verzögerungsgliedern verwendet werden,
z. B. Oszillator-Zähler-Verzögerungsglieder.
Die Ausgänge des Steuersystems 250 sind mit einer Auslieferungseinrichtung 276 verbunden, welche SoIenoide.
Relais, Motoren und andere Einrichtungen aufweist, durch die, wenn sie erregt oder angeschaltet
werden, eine ausgewählte Ware an den Kunden ausgeliefert wird. Die Auslieferungseinrichtung kann einen
Durchlaß, eine Rinne oder einen anderen Mechanismus aufweisen, über oder durch den die verkauften Waren
hindurchlaufen, wenn sie an den Kunden ausgeliefert werden. Dieser Durchlaß weist ein Sensorelement 278
auf, das jedesmal dann anspricht, wenn eine Ware darüberläuft. Es kann sich um eine mechanische oder
elektromechanische Schalteinrichtung, einen magnetischen Sensor, einen optischen, akustischen oder piezoelektrischen
Detektor oder irgendeinen anderen geeigneten Sensor handeln. Wenn der Sensor durch eine
auszuliefernde Ware betätigt wird, kommt es zu einer Änderung des Signals auf der Leitung 280, welches an
den Steuereingang 282 des Steuersystems 250 angelegt wird. Wenn eines der ODER-Glieder 254 bis 260 ein
Eingangssignal von dem Speicher 262 zu einem Zeitpunkt erhält, wenn die zugeordnete Wähleinrichtung
von dem Kunden betätigt wird, dann erhält das Steuersystem aus den vorstehend angeführten Gründen in
dieser Lage kein Wählsignal.
Die Ausgangssignale des Steuersystems 250, die als Eingangssignale an die Speicherschaltung 262 und an
die Auslieferungseinrichtung 272 angelegt werden, stellen sicher, ob bei Betätigung der Auslieferungseinrichtungen
276 innerhalb des durch die Zeitsteuerschaltung 274 festgelegten Zeitintervalls Waren ausgeliefert werden,
so daß die Sensoreinrichtung 278 ein entsprechendes Signal auf der Leitung 280 erzeugt. Im allgemeinen
kommt es zu einem Signal, da eine Ware vorbeiläuft und den Sensor betätigt, wie beschrieben ist. Wenn kein
Signal erzeugt wird, wird dies dazu benutzt, zu verhindern, daß bezüglich dieser Ware, welche nicht ausgeliefert
werden kann, weitere Verkaufsvorgänge eingeleitet werden. In diesem Fall wird ein Signal auf der Leitung
272 an den Speicher 262 angelegt, um diesen zu setzen, so daß in Zukunft eine nicht verfügbare Ware nicht
ausgewählt werden kann. Die Schaltung nach Fig. 4 ist aufgenommen worden, um in allgemeiner Form die
Verbindungen und Beziehungen zwischen den verschiedenen Schaltungen und Schaltungsteilen zu zeigen.
Fig. 5 zeigt ein funktionelles Ablaufdiagramm der Steuerschaltung bspw. in Verbindung mit einem Mikroprozessor.
Die Beschreibung der Fig. 5 bezieht sich auf die in Fig. 4 dargestellte Schaltung. Wenn eine
bestimmte Ware durch Betätigen eines Schalters, einer Taste u. ä. in der Wähleinrichtung 252 ausgewählt ist,
wird eine Antwort in der Speichersteuerschaltung 262 erzeugt, durch welche entweder weitere Antworten ausgelöst
werden, um einen Verkauf durchzuführen, oder ein Verkauf wegen eines vorher erfolgten Versagens des
Auslieferungsvorgangs verhindert wird. Dies ist in dem Ablaufdiagramm durch die möglichen Ja-(Z) und Nein-
(N) Ausgänge angezeigt. Eine Antwort »Ja« bedeutet, daß aus irgendeinem Grund der Verkauf einer ausgewählten
Ware nicht stattfinden kann. Bei der Antwort »Ja« wird auch die entsprechende Anzeigeeinrichtung
angeschaltet, es wird kein Preis eingegeben, und der Kaufpreis wird nicht von dem eingezahlaten Betrag
subtrahiert. Wenn andererseits eine Antwort »Nein« an dem Speicher 262 vorliegt, bedeutet dies, daß die
Waren verfügbar sind; hierauf wird dann der Kaufpreis der ausgewählten Ware vor der mit Guthaben §
Warenpreis bezeichneten Abfrage eingegeben. Wenn der eingegebene Warenpreis größer als das eingegebene
Guthaben ist, wird durch einen Ausgang »Nein« eine mit unzureichendem Guthaben bezeichnete Einrichtung
angeschaltet. Wenn das eingegebene Guthaben gleich dem Warenpreis ist oder über diesem Preis liegt, dann
wird ein Ausgang »Ja« an den eine Auslieferung auslösenden Zeitgeber und an die »Anschalt«-Einrichtung
abgegeben, um das Ausliefern einer Ware einzuleiten. Während dieses Zeitintervalls stellt die Sensoreinrichtung
fest, ob eine Ware tatsächlich ausgeliefert worden ist oder nicht. Wenn eine Warenauslieferung während
dieses Zeitintervalls ermittelt wird, wird eine Einrichtung zum Rückzahlen des überschüssigen Betrages
betätigt, um den Verkaufsvorgang zu beenden und den überschüssigen Betrag, der eingezahlt oder auf andere
Weise eingegeben wurde, auszuzahlen. Wenn keine Warenauslieferung durch die Sensoreinrichtung 278
während dieses Zeitintervalls festgestellt wird, wird dies durch einen Ausgang »Ja« von der mit »Zeit abgelau
fen« bezeichneten Abfrage angezeigt; der vorher eingegebene Kaufpreis wird wieder eingesellt, so daß dem
Kunden das eingezahlte Geld nicht verloren geht. Der gleiche Ausgang »Ja« der mit »Zeit abgelaufen« bezeichneten
Abfrage wird verwendet, um die mit »Gegenstand leer« bezeichnete Einrichtung für die spezielle Ware zu
setzen, welche ausgewählt wurde, aber nicht ausgeliefert wurde, um dadurch ein weiteres Auswählen dieser
Ware zu verhindern.
Im Hinblick auf Fig. 5 ist wichtig, daß die verschiedenen Funktionen und Steuerentscheidungen, von denen
einige von einer oder mehreren anderen Betriebsfunktionen abhängen, in einer verhältnismäßig einfachen
elektronischen Einrichtung, bspw. auf einem integrierten Schaltungs-Chip vorgesehen werden können. Dies
ist bei dieser Steuerschaltung möglich, da alle oder beinahe alle möglichen auftretenden Zustände Entscheidungszustände
sind, welche abgesehen von der Entscheidungsschaltung selbst nur geringe Hardware
erfordern. Dies ist bei dieser Steuerschaltung deswegen möglich, weil viele der sonst üblichen mechanischen
oder elektromechanischen Einrichtungen, wie bspw. motorbetriebene Nockenschalter u. ä. nicht benötigt
werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
40
45
50
55
60
65
Claims (1)
1. Steuerschaltung für einen Verkaufsautomaten
a) mit einer Eingabeeinrichtung für ein Guthaben,
b) mit Einrichtungen zur Auswahl einer Ware,
c) mit einer Vergleichseinrichtung für die Ausgabe der ausgewählten Ware, wenn das eingegebene
Guthaben mindestens gleich dem Preis der ausgewählten Ware ist, und
d) mit einer Überwachungseinrichtung für die Ausgabe
der Ware, gekennzeichnet durch
e) eine einzige Sensoreinrichtung (143) zur Feststellung der jeweils ausgegebenen Ware, und
f) eine Einrichtung zur Erzeugung eines Rückstellsignals für die Vergleichseinrichtung (36), wenn die
Sensoreinrichtung (143) innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne nicht auf die Ausgabe der ausgewählten
Waren anspricht.
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