DE3018554C2 - Zündzeitpunkteinstellvorrichtung für eine Brennkraftmaschine - Google Patents
Zündzeitpunkteinstellvorrichtung für eine BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zündzeitpunkteinstellvorrichtung für eine Brennkraftmaschine nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Die Zündzeitpunktsteuerung bei einer Brennkraftmaschine erfolgt in der Weise, daß die Maschinenleistung
je nach ihrer Betriebsart im optimalen Bereich gehalten wird. Im allgemeinen ist es wünschenswert, eine derartige
Zündzeitpunkteinstellung vorzusehen, daß die Brennkraftmaschine möglichst mit der für das günstigste
Drehmoment geringsten Vorzündung in einem Bereich arbeitet, in we'chem noch kein Klingeln oder
Klopfen in der Maschine auftritt. Bisherige Zündzeitpunkteinstellvorrichtungen für Brennkraftmaschinen
sind jedoch meist vom mechanischen Typ, und ihre Vorzündwinkel-Eigenschaften sind im Hinblick auf Toleranzen
in den Abmessungen und sekundäre Änderungen der Bauteile instabil. Aus diesem Grund wird bisher zur
Verhinderung eines Klopfens die Zündung tatsächlich in Richtung auf Spätzündung gegenüber einem Zündzeitpunkt
zurückverlegt, bei dem der vorteilhafteste Vorzündwinkel erreicht ist. Durch diese Maßnahme wird
jedoch die Leistung der Maschine herabgesetzt. Aber auch bei Verwendung von Zündzeitpunkteinstellvorrichtungen,
die nicht mit Maßtoleranzen und sekundären Änderungen behaftet sind, wird das in der Maschine
auftretende Klopfen durch Ansauglufttemperatur und -feuchtigkeit sowie durch das Luft/Kraftstoffverhältnis
usw. beeinflußt. Selbst wenn dabei der Zündzeitpunkt zur Verhinderung eines Klopfens im einen Betriebszustand
eingestellt wird, besteht die Gefahr dafür, daß ein Klopfen in einem anderen Betriebszustand auftritt.
Durch Feststellung eines Klopfzustands und Einstellung
des Zündzeitpunkts in Richtung auf Spätzündung beim Auftreten von Klopfen kann somit die Zündung so
eingestellt werden, daß ein Klopfzustand kaum jemals auftritt, auch wenn Fehler in der Zündwinkelvrstell-Charakteristik
aufgrund von Toleranzen bei der mechanischen Vorrichtung und von Unterschieden zwischen
den Betriebsarten im Spie! sind. Ein Klopfzustand läßt
sich nach einem beliebigen Verfahren zur Messung des im Brennraum der Maschine herrschenden Drucks, der
Beschleunigung von Maschinen-Vibrationen, des Mais schinen-Betriebsgeräusches und dgl. messen. Bei einem
Kraftfahrzeug ist die Messung der Vibrationsbeschleunigung der Maschine im Hinblick auf die Einbaulage
eines Beschleunigungsmessers, die Signalverarbeitung usw. am zweckmäßigsten. Da die Messung der Beschleunigung
auf ein Klopfsignal und gleichzeitig auf
Vibrations-Geräuschsignaie anspricht, muß von den
Schwingungs-Geräuschsignalen das Klopfsignal zur Messung herangezogen werden.
Aus der DE-OS 26 59 239 ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zur Zündzeitpunktverstellung
bei Brennkraftmaschinen bekannt, bei der ein Klopfdetektor das Klopfen der Brennkraftmaschine entsprechend
einem Ausgangssignal von einem Beschleunigungsmesser abfühlt. Ein Links-Rechts-Umschaltregister
unterwirft das Äusgangssignal dieses Klopfdetektors einem Zählprozeß, um so ein KIopf-Diskriminiersignal
zu erzeugen. Weiterhin bewirkt ein zusätzliches Umschaltregister ein Aufwärtszählen für jeden vorbestimmten
Drehwinkel der Brennkraftmaschine, ausgehend von dem Zeitpunkt, in dem ein Bezugszündzeitpunktsignai
erzeugt wird. Sodann vergleicht ein vergleicher die Ausgangssignale vom Links-Rechts-Umschaltregister
und vom zusätzlichen Umschaltregister miteinander, so daß der Zündzeitpunkt durch den Zeitpunkt
bestimmt wird, in dem diese Aiisgangssignale zueinander
gleich sind. Dadurch eilt der Zündzeitpunkt der Brennkraftmaschine dem Zeitpunkt, in dem das Bezugszündzeitpunktsignal
erzeugt wird, um einen Winkel entsprechend dem Klopf-Diskriminiersignal vom Links-Rechts-Umschaltregister
nach.
Bei dieser bekannten Vorrichtung zur Zündzeitpunktverstellung ist also der Zündzeitpunkt einer Nachlaufsteuerung
entsprechend dem Klopf-Diskriminiersignal in allen Betriebsarten der Brennkraftmaschine unterworfen.
Das heißt, das Klopf-Diskriminiersignal wird nicht zwangsweise abgeschaltet, um eine Nachlaufsteuerung
des Zündzeitpunktes in einer bestimmten Betriebsart der Brennkraftmaschine zu bewirken.
Weiterhin ist aus der DE-OS 28 32 594 eine Vorrichtung zur Zündzeitpunktsteuerung beim Klopfen von Brennkraftmaschinen bekannt. Diese Vorrichtung spricht automatisch auf ein Klopfsignal an, wenn dieses stärker ist als das Motorhintergrundgeräusch der Brennkraftmaschine.
Weiterhin ist aus der DE-OS 28 32 594 eine Vorrichtung zur Zündzeitpunktsteuerung beim Klopfen von Brennkraftmaschinen bekannt. Diese Vorrichtung spricht automatisch auf ein Klopfsignal an, wenn dieses stärker ist als das Motorhintergrundgeräusch der Brennkraftmaschine.
Nachteilig bei allen diesen bekannten Vorrichtungen ist jedoch, daß im Betrieb der Brennkraftmaschine mit
niedriger Drehzahl das Klopfsignal einen niedrigen Pegel besitzt und dabei ein Klopfzustand fälschlich anhand
anderer Geräusch- oder Störsignale festgestellt wird, so daß der Zündzeitpunkt der Maschine entweder fälschlich
in Richtung auf Spätzündung zurückgenommen oder aber instabil wird.
Aufgabe der Erfindung ist damit die Schaffung einer
Aufgabe der Erfindung ist damit die Schaffung einer
verbesserter/ Zündzeitpunkteinstellvorrichtung für eine
Brennkraftmaschine, weiche einen stabilen Zündzeitpunkt der Maschine einstellt, so daß diese auch im Niedrigdrehzahibereich
der Brennkraftmaschine, in welchem fälschlicherweise ein Klopfzustand festgestellt werden
kann, mit gutem Wirkungsgrad arbeitet
Diese Aufgabe wird bei einer Zündzeitpunkteinstellvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1 erfinduiigsgemäß durch die in dessen kennzeichnendem
Teil enthaltenen Merkmale gelöst
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden insbesondere die Anlaßeigenschaften der Maschine bei
fälschlicher Feststellung eines Klopfzustandes verbessert, indem die Funktion der Verstellung des Zündzeitpunktes
nach Maßgabe eines Klopfsignals im Niedrigdrehzahlbereich und speziell beim Anlassen der Maschine
deaktiviert wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist im Patentanspruch 2 angegeben.
Die Erfindung sieht also eine Zündzeitpunkteinstellvorrichtung
für eine Brennkraftmaschine vor, bei der ein Klopf-Diskriminiersignal erzeugt wird, um eine
Klopfsignalkomponente aus einem Ausgangssignal von einem Beschleunigungs-Meßfühler selektiv herauszugreifen,
und bei der eine Phasennacheüung des Bezugszündzeitpunktsignales mit dem Klopf-Diskriminiersignal
korrigiert wird, um so die Nachlaufsteuerung des Zündzeitpunktes vornehmen zu können; die Erfindung
zeichnet sich nun dadurch aus, daß die Sperreinrichtung auch die Betriebsart der Brennkraftmaschine erfaßt, in
der ein Ausgangssignal vom Beschleunigungs-Meßfühler klein ist, also während des Anlassens der Brennkraftmaschine
oder in deren niederen Drehzahlbereich, und diese Sperreinrichtung spricht auf die erfaßte Betriebsart
der Brennkraftmaschine an, um das Klopf- Diskriminiersignai
zu sperren, wodurch die Nachiaufkorrektur des Zündzeitpunktes steuerbar ist.
Selbst wenn also die Diskriminiereinrichtung ein fehlerhaftes Signal aufgrund einer fehlerhaften Selektion
oder Unterscheidung der bestimmten Betriebsart der Brennkraftmaschine erzeugt, wird dieses fehlerhafte Signal
zwangsweise gesperrt, um die Nacheilung des Zündzeitpunktes zu steuern. Dies verhindert die fehlerhafte
Steuerung des Zündzeitpunktes und führt dazu, daß dieser stabil gesteuert werden k?nn.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Ertindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Zündzeitpunkteinstellvorrichtung nach der Erfindung,
F i g. 2 eine graphische Darstellung des Frequenzgangs
eines Beschleunigungs-Meßfühlers bei der Vorrichtung nach Fig. 1,
F i g. 3 eine graphische Darstellung von Wellenformen an verschiedenen Stellen der Vorrichtung nach
F i g. 1 in der Betriebsart, in welcher in der Brennkraftmaschine
kein Klopfzustand vorliegt,
F i g. 4 eine F i g. 3 ähnelnde Darstellung des Betriebszustands, in welchem die Brennkraftmaschine unter
Klopfbedingungen arbeitet,
F i g. 5 eine graphische Darstellung der Arbeitskennlinie eines Drehzahl-Meßfühlers gemäß F i g. 1 und
Fig.6 ein Blockschaltbild einer abgewandelten Ausführungsform
der Erfindung.
Die in F i g. 1 dargestellte Zündzeitpunkteinstellvorrichtung umfaßt einen ar der nicht dargestellten Brennkraftmaschine
montierten Beschleunigungs-Meßfühler 10 zur Messung der Beschleunigung von Maschinen-Vibrationen
ein mit dem Meßfühler 10 verbundenes Frequenzfilter 12, welches die Frequenzkomponenten des
Ausgangssignals des Meßfühlers 10 durchläßt, die eine hohe Empfindlichkeit für das Klopfen besitzen, eine mit
dem Frequenzfilter 12 verbundene Analogtorschaltung 14 zur Ausschaltung verschiedener, die Klopfmessung
störender Störsignalkomponenten des Ausgangssignals des Frequenzfilters und einen mit der Analogtorschaltung
14 verbundenen Toröffnungsregler 16 zur Erzeugung von Takt- oder Zeitsteuersignalen für das Durchschalten
der Analogtorschaltung i4 bei der Entstehung der verschiedenen interferierenden Störkomponenten.
Der Ausgang der Analogtorschaltung 14 ist sowohl mit einem Störpegeidetektor 18 als auch mit einem
Komparator 20 verbunden, an den auch der Ausgang des Detektors 18 angeschlossen ist, der seinerseits den
Pegel von Störsignalen aufgrund mechanischer Vibrationen der Maschine mißt Der Komparator 20 vergleicht
die Ausgangsspannung der Analogtorschaltung 14 mit derjenigen des Detektors 18 .air Erzeugung von
Klopfmeßimpulsen.
Ein Integrierer 22 integriert die Klopfmeßimpulse vom Komparator 20 zur Erzeugung einer von der 'ntensität
des festgestellten Klopfzustands abhängenden integrien
jn Spannung. Ein an den Integrierer 22 angeschlossener
Phasenschieber 24 vermag die Phase eines Zündsignals als Bezugssignal in Abhängigkeit von der
integrierten Spannung des Integrators 22 zu verschieben. Der Phasenschieber 24 ist außerdem am Ausgang
an den Toröffnungsregler 16 angeschlossen.
Gemäß F i g. 1 ist ein Signalgenerator 26 an eine dem Phasenschieber 24 nachgeschaltete Wellenformschaltung
28 angeschlossen. Der Signalgenerator 26 erzeugt ein Zündsignal entsprechend einer vorbestimmten Vorzündwinkel-Charakteristik.
Die Wellenformschaltung 28 bewirkt eine Umformung der Wellenform des Zündsignals
vom Signalgenerator 26 zu einem Schaltimpuls mit einem gewünschten Schließ- oder Ruhewinkei, über
welchen ein Strom durch eine Zündspule 32 fließt. Eine Schalteinrichtung 30 ist am Eingang mit dem Phasenschieber
24 und am Ausgang mit der Zündspule 32 verbunden, um die Stromzufuhr zur Zündspule 32 in Abhängigkeit
vom Ausgangssignal des Phasenschiebers 24 intermittierend zu unterbrechen.
Weiterhin ist ein Drehzahl-Meßfühler 34 am Eingang mit der Wellenformschaltung 28 und am Ausgang mit
einer Phasen-Sperreinrichtung 26 verbunden, die ihrerseits zwischen den Iniegrierer 22 und den Phasenschieber
24 eingeschaltet ist.
Das Ausgangssigral des Beschleunigungs-Meßfühlers 10 besitzt in einem klopffreien Zustand den Frequenz·
gang gemäß der gestrichelten Kurve A in F i g. 2 und ui.ter iCiopfbedingungen denjenigen entsprechend der
ausgezogenen Kurve ß(Fig. 2). Unter Kloofbedingungen
enthält das Ausgangssignal des Meßfühijrs 10 ein Klopfsignal, mechanische Störkomponenten aufgrund
von Vibrationen, verschiedene, die Signalübertragungswege durchlaufende elektrische Störsignalkomponenten,
z. B. Zündstörung, usw. (Kurve B in Fig.2). Ein
Vergleich der beiden Kurven -4 und S(F i g. 2) zeigt, daß
das Klopfsignal einen speziellen Frequenzgang besitzt. Obgleich der Unterschied im Frequenzgang entsprechend
beiden Kurven A und B von der jeweiligen Maschine und der Einbaustellung des Beschleunigungs-Meßfühlers
10 an der Maschine abhängt, läßt sich die eine Frequenzkurve je nachdem, ob in der Maschine ein
Klopfzustand vorliegt oder nicht, eindeutig von der anderen Kurve unterscheiden. Nach dem Durchgang des
Ausgangssignals des Meßfühlers 10 durch das Frequenzfilter 12 bleibt daher das Klopfsignal in seiner Amplitude
praktisch unverändert, während die Störkomponenten, die andere Frequenzeigenschaften besitzen als
das Klopfsignal, unterdrückt werden können. Infolgedessen kann das Klopfsignal sicher festgestellt bzw. erfaßt
werden.
Im folgenden ist die Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß F i g. 1 anhand der F i g. 3 und 4 erläutert. F i g. 3
veranschaulicht dabei die an verschiedenen Stellen der Vorrichtung nach Fig. 1 auftretenden Wellenformen
für den Fall, daß die Brennkraftmaschine nicht klopft. Fig.4 veranschaulicht dagegen die entsprechenden
Wellenformen unter Klopfbedingungen der Maschine.
Bei laufender Maschine erzeugt der Signalgenerator 26 ein Zündsignal entsprechend der vorbestimmten
Zündzeitpunkt-Charakteristik. Die Wellenformschal-
Schaltimpuls mit einem gewünschten Ruhewinkel bzw. Schließwinkel. Dieser Schaltimpuls steuert die Schaltereinrichtung
30 über den Phasenschieber 24 an, um einen intermittierenden Strom zur Zündspule 32 fließen zu
lassen. Bei Unterbrechung dieses Stromflusses bewirkt eine in der Zündspule 32 induzierte Spannung eine Zündung
in der Maschine. Im Betrieb erzeugt die Maschine Vibrationen die durch den Beschleunigungs-Meßfühler
10 gemessen werden.
Im klopffreien Betriebszustand der Maschine v/erden deren Vibrationen nicht durch Klopfen verursacht; das
Ausgangssignal des Meßfühlers 10 enthält dabei mechanische Störsignale und Zündungsstörsignale, weiche zu
jedem Zündzeitpunkt F, wie durch die Wellenform a in F i g. 3 veranschaulicht, die Signalübertragungsstrecken
durchlaufen. Beim Durchgang dieses Ausgangssignals durch das Frequenzfilter 12 werden die auf mechanischen
Störsignalen beruhenden Signalkomponemten erheblich unterdrückt, wie dies durch die Wellenform b in
F i g. 3 veranschaulicht ist. Die Signalkomponenten der Zündstörungen sind jedoch groß, so daß sie auch nach
dem Durchgang durch das Frequenzfilter 12 mit hohen Pegeln auftreten können. Wenn diese Signalkomponenten
unverändert belassen werden, könnten die Zündstörungen fälschlich als Klopfsignale angesehen werden.
Zur Vermeidung einer solchen Fehlmessung wird durch ein Ausgangssignal (Wellenform c in F i g. 3) von
dem durch das Ausgangssignal des Phasenschiebers 24 getriggerten Toröffnungsregler 16 die Analogtorschaltung
14 geschlossen und für einige Zeit, beginnend mit dem Zündzeitpunkt, im Schließzustand gehalten. Hierdurch
werden die Zrvndstörungen unterdrückt, so daß
am Ausgang der Analogtorschaltung 14, wie durch die Wellenform d, A in F i g. 3 angedeutet, nur mechanische
Störkomponenten niedrigen Pegels verbleiben. Andererseits spricht der Störpegeldetektor 18 auf eire Änderung
des Spitzenwerts des Ausgangssignals von der Analogtorschaltung 14 unter Erzeugung einer Gleichspannung
(vgl. Wellenform d, B in Fig.3) an, deren Größe die Spitzengröße der mechanischen Störkomponenten
etwas übersteigt. Es ist darauf hinzuweisen, daß der Detektor 18 eine Ansprechempfindlichkeit besitzt,
die ihn befähigt, auf eine vergleichsweise langsame Änderung der Spitzengröße üblicher mechanischer Störkomponenten
anzusprechen. Wie durch die Wellenformen d. A und d, Hangedeutet, ist das Ausgangssignal des
Störpegeldetektors 18 größer als der mittlere Spitzenwert des Ausgangssignals der Analogtorschaltung 14,
und der Komparator 20 vergleicht diese beiden Signale unter Lieferung eines Nu!I-AusgangssignaIs (e in
Fig.3). Infolgedessen werden Störsignale vollständig
unterdrückt bzw. beseitigt.
Aus den vorstehenden Ausführungen ergibt sich, daß das Frequenzfilter 12 mit der Analogtorschaltung 14
und dem Toröffnungsregler 16 eine Diskriminatoreinrichtung zur Beseitigung von Störsignalkomponenten
aus der Ausgangsspannung des Meßfühlers 10 und zur Auswahl des Klopfsignals aus dieser Ausgangsspannung
bildet.
Unter diesen Bedingungen bleibt die Ausgangsspannung des Integrierers 22 auf Null (fm Fig. 3), und die
Phasenwinkelverschiebung durch den Phasenschieber 24 wird zu Null Infolgedessen wird die Schaltereinrichtung
30 durch das Ausgangssignal des Phasenschiebers 24 angesteuert, um in Phase mit dem Zündsignal von der
Wellenformschaltung 28 umzuschalten (vgl. Wellenform g in Fig. 3). Der durch die Zündspule 32 fließende
Stroni wird somi* v/i* durch die ^^s»!s«ifor»Ti /? if« F i ** 3
angedeutet, phasengleich mit dem Bezugszündsignal ein- und ausgeschaltet. Der Zündzeitpunkt koinzidiert
daher mit dem Bezugszündzeitpunkt F.
Beim Eintreten eines Klopfszustands enthält das Ausgangssignal des Beschleunigungs-Meßfühlers 10 neben
den genannten Störkomponenten (Wellenform a in Fig. 3) ein Klopfsignal (Weilenform a in Fig. 4),das mit
einer gewissen Zeitverzögerung relativ zu jedem Zündzeitpunkt F auftritt. Beim Durchgang durch das Frequenzfilter
12 wird das Klopfsignal kaum gedämpft, während die Störsignale, wie bei b in F i g. 4 angedeutet.
erheblich unterdrückt werden. Dies.? Wellenform b tritt
nach dem Schließen der Analogtorschaltung 14 auf die beschriebene Weise durch diese hindurch, wobei sie die
Wellenform A (din Fig.4) ändert, die den unterdrückten
mechanischen Störsignalen überlagerte starke Klopfsignale enthält. Da diese Klopfsignale beim Eintritt
aus der Analogtorschaltung 14 einen scharfen Anstieg zeigen, eilt der vom Störpegeldetektor 18 gelieferte
Gleichspannungspege! (vgl. Wellenform B in Fig.4(d)) bezüglich des Ansprechens den Klopfssignalennach.
Der Komparator 20, an dem die Wellenformen A und B gemäß Fig.4(d) anliegen, erzeugt mithin an seinem
Ausgang die durch die Wellenform e in F i g. 4 veranschaulichten Impulse. Der Integrierer 22 integriert sodann
diese Impulse zu einer integrierten Spannung (Wellenform /in F i g. 4).
Der Phasenschieber 24 spricht auf die integrierte Spannung unter Verschiebung der Phase des Signals
von der Wellenformschaltung 28 (vgl. Wellenform g in Fig.4) in Richtung auf Spätzündung an. Demzufolge
eilt die Phase des Ausgangssignals vom Phasenschieber 24 hinter derjenigen des Bezugszündsignals von der
Wellenformschaltung 28 nach. Dieses Ausgangssignal steuert, wie durch die Wellenform Λ in F i g. 4 angegeben,
die Schalteinrichtung 30 an. Folglich wird der Zündzeitpunkt zurückverlegt (in Richtung »Spät«), wodurch
der Klopfzustand beendet wird. Anschließend wiederholen sich die in Fig.4 veranschaulichten Vorgänge
unter Gewährleistung einer optimalen Zündzeitpunkteinstellung.
Im Betrieb der Brennkraftmaschine rnjt niedriger Drehzahl sind die beiden Impulse mit Eingangspegel
gemäß F i g. 3(d), die am Komparator 20 anliegen, so dicht beieinander, daß am Ausgang des Komparators 20
aufgrund einer empfindlichen Änderung des Ausgangssignals der Analogtorschaltung 14 (vgl. Wellenform A
gemäß F i g. 3) Impulse erzeugt werden können. Dieses Ausgangssignal bzw. die Wellenform A gemäß F i g. 3(d)
kann der Wellenform A gemäß Fig.4 äquivalent sein,
woraus eine Fehlfunktion resultiert. Dies ist darauf zurückzuführen, daß das Ausgangssignal des Beschleunigungs-Meßfühlers
10 klein ist, weil die Vibrationen der Maschine bei niedriger Drehzahl gering sind oder weil
die Kennlinie des Störpegeldetektors 18 im voraus auf eine Größe eingestellt wurde, bei welcher die Erfassung
von Kfopfen sichergestellt ist. Mit anderen Worten: der Slörpcgeldctektor 18 arbeitet in einem dynamischen
Bereich, welcher auf den Drehzahlbereich der Maschine unter normalen Fahrbedingungen abgestimmt ist.
Im Hinblick hierauf ist ein Drehzahl-Sensor 34 an die
Wellenformschaltung 28 angeschlossen, und die Sperreinrichtung 36 ist mit diesem Meßfühler 34 verbunden
und zudem zwischen den Integrierer 22 und den Phasenschieber 24 eingeschaltet.
Der Sensor 34 besitzt die Arbeitskennlinie gemäß F i g. 5, in welcher die Ausgangsspannung Vdes Sensors
34 auf der Ordinate gegenüber der Maschinendrehzahl Λ/auf der Abszisse aufgetragen ist. Wenn sich die Maschinendrehzahl
/Verhöht, geht das Ausgangssignal des
Sensors 34 von seinem höheren Pegel VI plötzlich auf den niedrigeren Pegel V1 über, wenn die Maschine eine
vorbestimmte Drehzahl Λ/2 erreicht, um anschließend auf dem niedrigeren Pegel V1 zu verbleiben. Wenn andererseits
die Maschinendrehzahl ansteigt, geht das Ausgangssignal des Sensors 34 von seinem niedrigen
Pegel V1 plötzlich auf den hohen Pegel V2 über, sobald
die Maschinendrehzahl eine vorbestimmte, unter der Größe /V 2 liegende Größe Ni erreicht, worauf das
Ausgangssignal auf dem hohen Pegel V2 verbleibt
Die Arbeitskennlinie des Sensors 34 bildet somit eine Hystereseschleife, weil sein Ausgangssignal an einem
Pendel aufgrund kleiner Schwankungen der Maschinendrehzahl um die vorbestimmte Größe N1 oder N 2 herum
gehindert wird.
Die Sperreinrichtung 36 spricht unter Betätigung auf
das Ausgangssignal des Drehzahl-Meßfühlers 34 in der Weise an, daß sie dann, wenn das Ausgangssigna] den
hohen Pegel V2 besitzt, die vom Integrierer 22 gelieferte Zündzeitpunkteinstell-Steuerspannung nicht durchläßt.
Infolgedessen wird eine Null-Steuerspannung an den Eingang des Phasenschiebers 24 angelegt. Es ist
jedoch darauf hinzuweisen, daß die Steuereingangsgröße nicht immer Null zu betragen braucht, sondern vielmehr
auf einer gewünschten niedrigen Größe gehalten werden kann, um einen vorbestimmten Nachteil- oder
Verzögerungswinkel einzuhalten. Wenn sich andererseits das Ausgangssignal des Sensors 34 auf dem niedrigen
Pegel V1 befindet, läßt die Sperreinrichtung 36 die intakte Zündzeitpunkt-Steuerspannung vom Integrierer
22 als Steuereingangssginal zum Phasenschieber 24 durch.
Mit anderen Worten: es wird eine auf der Grundlage des Klopfsignals arbeitende Zündzeitpunkteinstellvorrichtung
in dem Drehzahlbereich der Maschine gebildet, in welchem der Beschleunigungs-Meßfühler 10 ein ausreichend
großes Ausgangssignal liefert und ein Klopfzustand beim Auftreten desselben zufriedenstellend unterdrückt
werden kann, während diese Vorrichtung bezüglich der Durchführung der Steuerfunktion in einem
niedrigen Maschinen-Drehzahlbereich deaktiviert wird, in welchem der Beschleunigungs-Meßfühler 10 ein Ausgangssignal
eines so niedrigen Pegels liefert, daß fälschlicherweise ein Kiopfzustand festgestellt wird. In diesem
letzteren Fall wird die Vorrichtung zu einer Zündanlage geändert, die ausschließlich die in sie eingeschaltete
Schalteinrichtung enthält
Die abgewandelte Ausführungsform nach Fig.6 unterscheidet
sich von derjenigen gemäß Fig. 1 nur dadurch, daß anstelle des Drehzahl-Meßfühlers ein Startbzw.
Anlaß-Schalterkreis 38 vorgesehen ist, der gemäß F i g. 6 aus einem normalerweise offenen Schalter besteht,
dessen fester Kontaktteil an die Phasenverschiebung-Sperreinrichtung
angeschlossen ist, während sein bewegbarer Kontaktteil an Masse liegt. Beim Anlassen
der Brennkraftmaschine legt dieser Schalter seinen bewegbaren Kontaktteil gegen den festen Kontaktteil an,
wobei er ein Kontaktschließsignal erzeugt, das seinerseits der Sperreinrichtung 36 eingespeist wird.
Die Vorrichtung nach F i g. 6 arbeitet wie folgt: Wenn die Brennkraftmaschine im Normalzustand arbeitet, befindet
sich der Schalter des Schalterkreises 38 in Offenstellung, wobei die Sperreinrichtung 36 dem Phasenschieber
24 ein unverändert belassenes Eingangssignal zuführt. Im klopffreien Betriebszustand liefert der Integrierer
22 ein Null-Ausgangssignal gemäß F i g. 3(f), das dem Phasenschieber 24 zugeführt wird. Unter diesen
Bedingungen arbeiten der Phasenschieber 24 und die Schaltereinrichtung 30 auf die vorher in Verbindung mit
den Wellenformen g und /gemäß Fig. 3 beschriebene
Weise. Der Zündzeitpunkt stimmt dabei mit dem Bszugszündzeitpunkt überein.
Nur beim Anlassen der Maschine wird der Schalter im Anlaß-Schalterkreis 38 in den Schließzustand gebracht,
so daß ein entsprechendes Kontaktschließsignal zur Sperreinrichtung 36 übertragen wird. Letztere arbeitet
daher in der durch dieses Signal bestimmten Betriebsart.
Auch wenn unter diesen Bedingungen ein Klopfzustand eintritt, liefert die Sperreinrichtung 36 ein
■Null betragendes Steuereingangssignal zum Phasenschieber 24, und zwar unabhängig von dem vom Integrierer
22 gelieferten Ausgangssignal. Infolgedessen wird auf die vorher in Verbindung mit dem Normalbexrieb
der Maschine beschriebene Weise der Zündzeitpunkt durch das Bezugs-Zündzeitpunktsignal bestimmt.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht somit hervor, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Zündzeitpunkteinstellung
zur Verhinderung eines Klopfzustands der Brennkraftmaschine im Normalbetrieb dadurch
bewirkt, daß ein Klopfsignal mit speziellem Frequenzgang aus dem Ausgangssignal eines Meßfühlers
zur Messung der Beschleunigung der Maschinenvibrationen ausgewählt und der Zündzeitpunkt der Maschine
entsprechend der Größe dieses herausgegriffenen Klopfsignals in Richtung auf Spätzündung eingestellt
wird. Diese Steuerung wird jedoch bei niedriger Maschinendrehzahl oder beim Anlassen der Brennkraftmaschine,
wenn der Beschleunigungs-Meßfühler ein Ausgangssignal mit einem so niedrigen Pegel liefert, daß
fälschlicherweise ein Klopfzustand festgestellt werden könnte, durch Deaktivierung der Steuerfunktion auf ein
einfaches Schalterkreissystem umgeschaltet. Auf diese Weise wird bei niedriger Drehzahl oder beim Anlassen
der Maschine ein stabiler Zündzeitpunkt festgelegt, während im Normalbetrieb ein Klopfen sicher unterdrückt
bzw. verhindert wird und der Zündzeitpunkt auf einem Wert gehalten werden kann, bei dem eine gute
Maschinenleistung gewährleistet wird.
Die Phasenverschiebung-Sperrschaltung kann auch nicht mit dem Ausgang des Integrators, sondern mit
dem Ausgang des Komparators verbunden sein. Anstel-Ie der intermittierenden Steuerung des an den Phasenschieber
angelegten Steuereingangssignals kann weiterhin eine Überbrückungsschaltung vorgesehen sein, welche
den Phasenschieber bei niedriger Drehzahl und
beim Anlassen der Maschine deaktiviert, und die Schaltereinrichtung
kann mit ihrem Eingang unmittelbar an den Ausgang der Welienformschaltung angeschlossen
sein. Darüber hinaus kann der Phasenschieber zusätzlich die Überbrüekungsfunktion erfüllen, so daß er bei
niedriger Drehzahl und beim Anlassen der Maschine deaktiviert wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
10
55
60
65
Claims (2)
1. Zündzeitpunkteinstellvorrichtung für eine
Brennkraftmaschine mit einem Beschleunigungs-Meßfühler (10) zur Messung von Vibrationen der
Brennkraftmaschine, mit einer Diskriminator-Einrichtung (12,14) zur Erfassung und Beseitigung von
Störsignalen aus dem Ausgangssignal des Beschleunigungs-Meßfühlers (10) und zum selektiven Herausgreifen
einer K'opfsignalkornponente aus diesem
Ausgangssigna], mit einem Bezugszündzeitpunktgenerator (26, 28), mit einem auf das Ausgangssignal
der Diskriminatoreinrichtung (12, 14) ansprechenden Phasenschieber (24) zur Verschiebung der Phase
des Bezugszündzeitpunktsignals, mit einer Zündspule (32), mit einer Schaltereinrichtung (30) zur intermittierenden
Unterbrechung des durch die Zündspule fließenden Stroms, mit einem Sensor (34) zum
Erfassen der Drehzahl der Brennkraftmaschine und mit einer Sperreinrichtung (36) zum Abschalten des
Phasenschiebers (24), dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (36) den Phasenschieber
(24) abhängig vom Ausgangssignal des Sensors (34) nach Erfassung eines Betriebs der
Brennkraftmaschine im niederen Drehzahlbereich abschaltet, um die Phase des Bezugszündzeitpunktsignals
durch Festhalten des Ausgangssignals der Diskriminatoreinrichtung (12,14) auf einer vorgegebenen
Größe einzustellen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperreinrichtung (36) den Phasenschieber (24) deaktiviert, indem die Phase des Bezugszündzeitpunktsignals
durch Oberbrücken des Phasenschiebers (24) an die Schalteinrichtung (30)
weitergegeben wird.
Applications Claiming Priority (2)
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| JP6341579A JPS55156256A (en) | 1979-05-21 | 1979-05-21 | Ignition timing controller for internal combustion engine |
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