DE3003238C2 - Halterung für im Kreis angeordnete Matrizen der Matrizenscheibe einer Rundlauftablettiermaschine - Google Patents
Halterung für im Kreis angeordnete Matrizen der Matrizenscheibe einer RundlauftablettiermaschineInfo
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- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
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- B30B15/026—Mounting of dies, platens or press rams
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- B30B—PRESSES IN GENERAL
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Description
25
Die Erfindung betrifft eine Halterung für im Kreis angeordnete Matrizen der Matrizenscheibe einer
Rundlauftablettiermaschine mit einer in Richtung ihrer Achse verstellbaren Spannschraube, die mit einem jo
kegelförmigen Schaftabschnitt in einer radial in der Matrizenscheibe angeordneten Bohrung tangential in
die Ringnuten von zwei benachbarten Matrizen eingreift.
Bei einer solchen bekannten Halterung wird die in r>
einer Matrizenbohrung liegende Matrize durch den Vorschub der Spannschraube und eine über den
kegelförmigen Schaftabschnitt auf die ringförmige Nut ausgeübten Druck nach unte<i auf eine Planfläche der
Matrizenbohrung gedruckt, die als eine innerhalb der 4«
Matrizenbohrung liegende Ringschulter ausgebildet sein kann. Das beruht darauf, daß die Mittellinie der
Spannschraube tiefer liegt als die Mittellinie der ringförmigen Nut der Matrize, und das hat zur Folge,
daß die Spannschraube durch eine von unten nach oben gerichtete Reaktionskraft belastet wird, die im Einspannbereich
der Spannschraube, d. h. im äußeren Randabschnitt der Matrizenscheibe ein Drehmoment
hervorruft, das im Sinne einer Durchbiegung des äußeren Randabschnittes der Matrizenscheibe nach
unten wirksam ist. Durch diese Belastungen können im äußeren Randabschnitt der Matrizenscheibe Spannungen
auftreten, die zu Brüchen der Matrizenscheibe insbesondere zwischen den einzelnen Matrizen führen
können. Davon unabhängig aber sind selbst äußerst geringfügige Durchbiegungen der Matrizenscheibe in
ihrem äußeren Randabschnitt sehr unvorteilhaft, weil sie eine einwandfreie Füllung der Matrizen bei ihrem
Umlauf mit einem Füllmaterial für die Herstellung von
Tabletten beeinträchtigen.
Bekannt (DE-AS 12 91630) ist es weiterhin, statt
einer radialen Ausrichtung der Spannschrauben diese schräg zum Umfang der Matrizenscheibe anzuordnen.
Dadurch soll erreicht werden, daß der Winkelabstand der Matrizenaufnahmeöffnungen durch die Anordnung ^
einer Spannschraube nicht so sehr beschränkt ist. Auch hier ist jedoch der Nachteil der einseitigen Auflagerung
der Spannschrauben außerhalb des Bereiches der Matrizenbohrung gegeben und damit des Auftretens
von Spannungen im äußeren Randbereich der Matrizenscheibe. Außerdem werden bei dieser bekannten
Anordnung die einzelnen Matrizen jeweils nur auf einer ihrer Seiten abgestützt und damit im Bereich der
Matrizenbohrungen ungleichmäßig belastet, so daß es zu Schrägstellungen kommen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung für im Kreis angeordnete Matrizen einer
Matrizenscheibe zu schaffen, durch die ein Spannungsabbau in der Matrizenscheibe gegenüber vergleichbaren
bekannten Halterungen erreicht und eine Durchbiegung der Matrizenscheibe vermieden wird. Gemäß der
Erfindung ist dafür vorgesehen, daß die Bohrung endseitig mit einem Sackloch versehen ist, das sich in
der Matrizenscheibe radial nach innen über eine Kreislinie erstreckt, an der die Matrizen außen anliegen,
und daß sich eir an den kegelförmigen Schaftabschnitt der Spannschraube anschließender zylinderförmiger
Endabschnitt in dieses Sackloch erstreckt.
Durch diese Anordnung wird das Auftreten eines Drehmoments verhindert, weil die beim Anziehen der
Spannschraube auftretende, von unten nach oben gerichtete auf die Spannschraube wirkende Reaktionskraft aufgenommen wird durch entgegengerichtete
Widerlagerkräfte im Bereich der äußeren und inneren Randabschnitte der Matrizenbohrungen. Dadurch werden
außerdem Durchbiegungen des äußeren Randabschnittes der Matrizenscheibe und höhere Spannungen
zwischen den Matrizenbohrungen infolge der Durchbiegungen verhindert. Die Wirkung ist besonders vorteilhaft,
wenn die Mündung des Sackloches — bezogen auf das Zentrum der Mairizenscheibe — auf einem
größeren Radius liegt als die Kreislinie, so daß sich eine verhältnismäßig lange bzw. breite Auflagefläche für den
freien Endabschnitt der Spannschraube innerhalb des Sackloches ergibt und die Möglichkeit gegeben ist,
verschiedenartige Matrizen mit unterschiedlichen Ringnutgrößen mit ein und derselben Art von Spannschrauben
oder auch mit verschiedenartig ausgebildeten Spannschrauben halten zu können. Dafür sollte auch das
Sackloch mindestens die Länge des kegelförmigen Schaftabschnittes der Spannschraube aufweisen, so daß
die volle Länge des kegelförmigen Abschnittes in axialer Richtung durch axiale Verstellung der Spannschraube
ausgenutzt werden kann und in allen Einstellungen das Sackloch als Widerlager ausgenutzt
werden kann. Das Sackloch kann oafür eine Tiefe von ein bis drei Zentimetern besitzen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. In
der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Teilausschnitt einer Matrizenscheibe in
der Draufsicht, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch einen Randabschnitt der Matrizenscheibe,
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der F i g. 1
und 2,
Fig.4 einen Teillängsschnitt durch die Matrizenscheibe
unter Darstellung der auftretenden Kräfte, und F i g. 5 eine Spannschraube teilweise im Querschnitt.
Die in der Zeichnung wiedergegebene Matrizenscheibe 1 bildet den Bestandteil einer Rundlauftablettiermaschine.
Die Matrizenscheibe 1 ist mit gleichförmig über ihren Umfang im Kreis verteilt angeordneten Matrizenbohrungen
2 versehen. Der Oberteil der Matrizenbohrungen 2 besitzt einen größeren Durchmesser als der
Unterteil, um eine Ringschulter 3 zu schaffen für die
Auflagerung einer auswechselbar einzusetzenden Matrize 4. Die zylinderförmigen Matrizen 4 sind auf ihrer
Außenseite mit einer Ringnut 5 versehen.
Für die Halterung der Matrizen 4 sind Spannschrauben 7 vorgesehen, von denen jeweils eine Spannschraube
7 auf zwei Matrizen 4 auf jeweils einer ihrer Seiten einwirkt. Jede Spannschraube 7 besitz' einen kegelförmigen
Schaftabschnitt 8, der in die Ringnut 5 der zwei angrenzenden Matrizen 4 eingreift. Die Spannschrauben
7 sind in einer Bohrung 9 der Matrizenscheib? 1 geführt. Diese Bohrung 9 ist derart angeordnet, daß die
Längsachse lO einer Spannschraube 7 unterhalb der Mittelachse 11 der Ringnut 5 einer Matrize 4 liegt, wenn
sich die Matrize 4 mit ihrer Unterseite auf der Ringschulter 3 abstützt, wie besonders deutlich der
Fig. 4 zu entnehmen ist. Das hat zur Folge, daß beim
Einschub der Spannschraube 7 die Matrize 4 nach unten gedrückt wird. Dadurch wird eine Reaktionskraft R
hervorgerufen, die im Punkt der Berührung des kegelförmigen Schaftabschnittes 8 mit der Ringnut 5
von unten nach oben gerichtet auf die Spannschraube 7 einwirkt. Werden keine besonderen Vorkehrungen
getroffen, wie bei bekannten Anordnungen, so wird durch diese Reaktionskraft R im Bereich der Bohrung 9
der Matrizenscheibe 1 gemäß Fig.4 ein im Uhrzeigersinn
gerichtetes Drehmoment entsprechend dem Pfeil 12 hervorgerufen, das zu einer Durchbiegung der
Matrizenscheibe t im Bereich ihres äußeren Randabschnittes führt. Dadurch können Brüche auftreten
entsprechend der Bruchlinie 13 der Fig. 1.
Bei der gezeichneten Ausführungsform ist die Bohrung 9 im Bereich ihres inneren Endabschnittes mit
einem Sackloch 14 versehen, in das sich ein zylinderförmiger Endabschnitt 15 erstreckt, der sich an den
kegelförmigen Schaftabschnitt 8 anschließt. Das hat zur Folge, daß die die Spannschraube 7 belastende Kraft R
aufgenommen wird durch Widerlagerkräfte A und B zu beiden Seiten der Mittelachsen der Matrizenbohrungen
2 und damit das Auftreten eines Drehmomentes entsprechend dem Pfeil 12 vermieden wird.
ίο Der Fig.4 ist weiterhin zu entnehmen, daß die
Mündung 16 des Sackloches 14 in einem geringeren Abstand zum Außenrand der Matrizenscheibe 1 lieg·, als
die Kreislinie 17, an der die Matrizen außen anliegen, während sich andererseits das Sackioch 14 in der
Matrizenscheibe 1 radial über die Kreislinie 17 nach innen erstreckt.
Entsprechend der F i g. 5 besteht die Spannschraube 7 aus dem endseitig angeordneten zylinderförmigen
Endabschnitt 15, der sich an den kegelförmigen
-Ii Schaftabschnitt 8 anschließt, welcher über einen
Zwischenabschnitt :I8 mit dem Führungskörper 19 verbunden ist. Der Körper 19 ist mit einer Gewindebohrung
20 versehen, in die ein Gewindekörper 21 eines Schraubkopfes 22 eingeschraubt ist. Dadurch ist es
_'i möglich, für die Halterung der Matrizen 4 die
Spannschraube 7 ohne Drehung axial zu verstellen und somit eine Reibung zwischen dem kegelförmigen
Schaftabschnitt 8 und der Ringnut 5 einer Matrize 4 infolge einer Drehung der Spannschraube 7 beim
.'■ Festspannender Matrize4 zu vermeiden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Halterung für im Kreis angeordnete Matrizen der Matrizenscheibe einer Rundlauftablettiermaschine
mit einer in Richtung ihrer Achse verstellbaren Spannschraube, die mit einem kegelförmigen
Schaftabschnitt in einer radial in der Matrizenscheibe angeordneten Bohrung tangential in die Ringnuten
von zwei benachbarten Matrizen eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung i<
> (9) endseitig mit einem Sackloch (14) versehen ist, das sich in der Matrizenscheibe (1) radial nach innen
über eine Kreislinie (17) erstreckt, an der die Matrizen außen anliegen, und daß sich ein an den
kegelförmigen Schaftabschnitt (8) der Spannschraube (7) anschließender zylinderförmiger Endabschnitt
(15) in dieses Sackloch (14) erstreckt.
2. halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (16) des Sackloches (14)
— bezogen auf das Zentrum der Matrizenscheibe (1)
— auf einem größeren Radius liegt als die Kreislinie (17).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803003238 DE3003238C2 (de) | 1980-01-30 | 1980-01-30 | Halterung für im Kreis angeordnete Matrizen der Matrizenscheibe einer Rundlauftablettiermaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803003238 DE3003238C2 (de) | 1980-01-30 | 1980-01-30 | Halterung für im Kreis angeordnete Matrizen der Matrizenscheibe einer Rundlauftablettiermaschine |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3003238A1 DE3003238A1 (de) | 1981-08-06 |
| DE3003238C2 true DE3003238C2 (de) | 1982-12-16 |
Family
ID=6093239
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803003238 Expired DE3003238C2 (de) | 1980-01-30 | 1980-01-30 | Halterung für im Kreis angeordnete Matrizen der Matrizenscheibe einer Rundlauftablettiermaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3003238C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1980
- 1980-01-30 DE DE19803003238 patent/DE3003238C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3003238A1 (de) | 1981-08-06 |
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Legal Events
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