DE2995C - Vorrichtung zum Reinigen russischer Röhren - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen russischer Röhren

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DE2995C
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Germany
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cleaning
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DENDAT2995D
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Original Assignee
G. E. WOLF, Maschinenbauer, und F. POLLINOSEN, Hausbesitzer, in Dessau
Publication of DE2995C publication Critical patent/DE2995C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J3/00Removing solid residues from passages or chambers beyond the fire, e.g. from flues by soot blowers
    • F23J3/02Cleaning furnace tubes; Cleaning flues or chimneys
    • F23J3/026Cleaning furnace tubes; Cleaning flues or chimneys cleaning the chimneys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

Fig. ι ist ein durchschnittener Schornstein mit zwei russischen Röhren. 2 ist ein eiserner Querbalken, welcher in den Schornstein eingemauert ist; auf demselben befindet sich eine eiserne Rolle 3 mit einem Wetterschutzblech. Ueber die Rolle 1 legt sich das Drahtseil 4; dasselbe geht durch die in den eisernen Balken 2 angebrachten Löcher, welche zur sicheren Führung des Seiles dienen. 5 ist die Bürste von Eichenholz gearbeitet; sie besitzt auf jeder Seite 2,7 cm lange Schweinsborsten oder Binsenrohr (auf der Zeichnung fehlen die Borsten). Das Drahtseil 4 ist an der Bürste 5 mittelst Haken befestigt. Am unteren Ende des Schornsteines befindet sich ebenfalls ein schmiedeiserner Balken 6. An demselben ist die verstellbare Rolle 7 angebracht, so dafs man das Drahtseil 4, wenn es an der Bürste 5 befestigt ist, straff ziehen kann. 8 ist eine schmiedeiserne Welle mit einem viereckigen Zapfen, welcher in den Schlüsselkopf α beim Reinigen zu sitzen kommt. 9 ist der Schornsteinverschlufs mit der Stopfbüchse b, welche den Rufs zurückhält, damit nicht während des Reinigens die äufseren. Räume beschmutzt werden. 10 ist der Schlüssel oder das Windeisen, mit welchem man die Bürste in Bewegung setzt. Nachdem nun der Schornstein gereinigt und die Bürste auf den Grund desselben gebracht ist, so zieht man den Schlüssel mit der Stopfbüchse b heraus, verschliefst das kleine Loch mit einem dazu angebrachten Schieber und die Bürste mit sammt dem Drahtseil bleiben im Schornstein, jedoch immer auf dem Grund desselben.
Die nach vier Seiten verstellbare Bürste ist in Fig. 4 und 5 besonders dargestellt.
Diese Figuren zeigen ein eisernes Schraubenkreuz mit vier gleich langen Schrauben. Auf jeder einzelnen Schraube sitzt eine eiserne Mutter 2 mit eingedrehter Spur und vier eingebohrten Stiften, welche zum Links- und Rechtsdrehen der Mutter dienen, wodurch das Auseinandertreiben der einzelnen Bürstenhölzer bewerkstelligt wird, wenn die Bürste so weit abgenutzt wird, dafs sie an den Seiten des Schornsteines nicht mehr greift. 3 sind die Haken oder Oesen, woran das Drahtseil, welches die Bürste im Schornsteine auf- nnd niederleitet, befestigt wird. 4 sind die Spurgabeln, welche die Muttern 2 an den Birkenhölzern 5 festhalten und somit beim Links- und Rechtsdrehen der Muttern auch jeden einzelnen Theil der Bürste verstellen. 5 sind die eichenen Hölzer, in welchen auf jeder Seite 2,7 cm langes Binsenrohr eingesetzt wird (auf der Zeichnung ist das Binsenrohr nicht dargestellt).
Patent-Anspruch: Eine Vorrichtung zum Reinigen russischer Röhren, wie beschrieben und dargestellt.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1877.
Klasse 36
•Γ,-,— i
1^ " ■ ■■■■ f
GOTTL. ERNST WOLF und FRIEDRICH POLLING sen. in DESSAU. Vorrichtung zum Reinigen russischer Röhren.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. November 1877 ab.
DENDAT2995D Vorrichtung zum Reinigen russischer Röhren Active DE2995C (de)

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