DE299362C - - Google Patents

Info

Publication number
DE299362C
DE299362C DENDAT299362D DE299362DA DE299362C DE 299362 C DE299362 C DE 299362C DE NDAT299362 D DENDAT299362 D DE NDAT299362D DE 299362D A DE299362D A DE 299362DA DE 299362 C DE299362 C DE 299362C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
lever
nut
holder
correction device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT299362D
Other languages
English (en)
Publication of DE299362C publication Critical patent/DE299362C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C3/00Measuring distances in line of sight; Optical rangefinders
    • G01C3/02Details
    • G01C3/04Adaptation of rangefinders for combination with telescopes or binoculars

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAxMT
Die Erfindung bezieht sich auf einen Depressions-Entfernungsmesser, bei dem die Entfernungen durch Messung des parallaktischen Winkels mit Hilfe eines um eine horizontale Achse drehbaren Zielfernrohres und die Einstellung des Zielfernrohres mittels einer von einer Schraube gesteuerten Kurvenscheibe erfolgt.
Der vorliegende Entfernungsmesser ist besonders geeignet für die Vorrichtung zur automatischen Höhen- und Seitenstellung von Schußwaffen gemäß Patentschrift 281699 und ist dazu eingerichtet, die Kontrollineale dieser Vorrichtung einzustellen durch unmittelbare Verschiebung ihres gemeinsamen Verbindungs-. punktes, so daß die Bewegungsvorrichtungen der Kanonen in dieser Weise in Übereinstimmung mit der Einstellung eines einzigen Zielfernrohres betätigt werden.
TJm eine automatische Korrektion des Entfernungsmessers leicht bewerkstelligen zu können, ist die Schraube, die die Bewegung der Kurvenschraube kontrolliert, gemäß der vorliegenden Erfindung in zwei Teile geteilt, von denen der eine die Kurvenscheibe direkt antreibt, während der andere, der eine Mutter trägt, mittels welcher die Entfernung in an sich bekannter Weise angezeigt wird, im Verhältnis zu dem ersteren achsial verschiebbar ist und mittels zwei voneinander unabhängiger Korrekiionsvorrichtungen für Ebbe und.Flut und für veränderliche Lichtbrechung im Verhältnis zu dem ersteren eingestellt werden kann.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Apparates veranschaulicht.
Fig. ι ist ein Seitenriß mit teilweisem Schnitt.
Fig. 2 ist ein Aufriß.
Fig. 3 ist ein Schnitt in größerem Maßstabe durch die Korrektionsvorrichtung.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie IV-IV auf Fig. 3, und
Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie V-V auf Fig. 3.
Das Zielfernrohr 1 ist an Zapfen 2 im festen Gestell 3 drehbar gelagert. Vorn am Fernrohr ist ein abwärts ragender Arm 4 vorgesehen, an dessen unterem Ende eine Rolle 5 befestigt ist. Die letztere liegt gegen eine Kurvenscheibe 6 an, mittels welcher die Bewegungen des Fernrohres gesteuert werden. Diese Kurvenscheibe, welche in Fig. 1 dargestellt, in Fig. 2 aber der Deutlichkeit halber beseitigt ist, ist um einen Zapfen 7 drehbar und an einem Schraubenrad 8 befestigt. Das Schraubenrad 8 steht mit einer Schraube 9 in Eingriff, die mittels eines Handrades 10 gedreht werden kann. Um sehr kleine Nachstellungen vornehmen zu .können, ist an derselben Achse, welche das Handrad 10 trägt,
\ ein kleines Schraubenrad ii befestigt, welches mittels einer Schraube 12 und eines Handrades 13 gedreht werden kann.
Durch Drehen des Schraubenrades 8 bzw. der Kurvenscheibe 6 wird das Fernrohr, wie ersichtlich, um seinen Zapfen 2 gedreht und also auf Ziele in verschiedenen Abständen eingerichtet, indem einem jeden Punkt der Kur- - venscheibe eine bestimmte Abstandseinstellung entspricht. Die Gestaltung der Kurvenscheibe > ist nun derart gewählt, daß eine bestimmte Verdrehung derselben immer einer gleich großen Verschiebung des Zieles entspricht, gegen welches das Fernrohr 1 gerichtet ist.
Die Schraube 9 ist mit einer Schraubenspindel 14 verschiebbar verbunden, die eine Mutter 15 trägt (s. Fig. 3 bis 5).
Die Mutter 15 besitzt einen nach unten ragenden Stift 16 und trägt ein Mikroskop 17, welches sich entlang einem Maßstab 18 bewegt. Bei jeder Einstellung des Fernrohres mittels der Kurvenscheibe 6 wird sich also die Mutter 15 um eine Strecke bewegen, die in verkleinertem Maßstab die Bewegung des eingezielten Ziels wiedergibt. Die Größe dieser Bewegung kann an der Skala 18 mittels des Mikroskops 17 abgelesen werden und wird auf die Kontroilineale der Einstellvorrichtung durch den Stift 16 übertragen.
Die Kurvenscheibe 6 (die sogenannte Funktionsplatte) ist für einen normalen Wasserstand und eine normale Lichtbrechung berechnet. Die Wirkung derselben auf die Bewegung der Mutter muß indessen entsprechend der Flut und Ebbe und übereinstimmend mit der Refraktion korrigiert werden. Die Vorrichtungen, mittels welcher diese Korrektion geschieht, sind am besten aus Fig. 3 bis 5 ersichtlich.
Am Ende der Spindel 14 sitzt ein Zahnrad 19, welches mit einem anderen Zahnrad 20 in Eingriff steht, das an einer drehbaren Schraubenspindel 21 befestigt ist. Auf dieser Schraubenspindel sitzt eine Mutter 22 mit seitlieh' hervorragenden Zapfen 23. Die Mutter 22 wird von dem gabel- oder klauenförmig ausgestalteten Ende 24 eines Hebels 25 umfaßt, und die Fortsätze oder Zapfen 23 der Mutter 22 passen in Schlitze 26 an jedem Gabelschenkel 24 ein. Dadurch wird einerseits ein Drehen der Mutter verhindert und andererseits der Hebel 25 gezwungen, mit seinem oberen Ende der Bewegung der Mutter 22 zu folgen, welche durch die Drehung der Spindel 21 bzw. 14 bewirkt wird.
Das untere Ende des Hebels 25 ist gleichfalls gabelförmig ausgestaltet, und jeder Gabelschenkel 27 (Fig. 4 und 5) ist mit einem Längsschlitz 28 versehen. Diese Schlitze 28 stehen an der Außenseite mit Zapfen 29 in Eingriff, welche an Ösen 30 einer Mutter 31 befestigt sind. Diese Mutter 31 steht mit einer Schraubenspindel 32 in Eingriff und wird außerdem seitlich an senkrechten Zapfen 32^ geführt. Die Schraubenspindel 32 kann mittels des Handrades 33 gedreht werden, um die Mutter 31 und dadurch die Zapfen 29 anzuheben oder zu senken.
Die Schlitze 28 stehen an der Innenseite mit Zapfen 34 einer Hülse 35 in Eingriff, die drehbar, aber nicht verschiebbar zwischen Ansätzen 36, 37 der Schraubenspindel 14 sitzt.
Durch die Schwenkung des Hebels 25, welche durch die Drehung der Spindel 21 bzw. der Spindel 14, d. ή. bei jeder Einstellung des Fernrohres verursacht wird, wird, wie ersichtlich, eine Verschiebung in achsialer Richtung der Spindel 14 nebst Mutter 15, Stift 16 und Mikroskop 17 bewirkt. Diese Verschiebung wird gleich Null sein, wenn die Mutter 31 mittels der Schraubenspindel 32 derart eingestellt ist, daß die Zapfen 29 und 34 konachsial zueinander stehen; die vom Hebel 25 bewirkte Verschiebung der Mutter wird der durch die Drehung der Schraubenspindel 14 bewirkten Verschiebung entgegenwirken, wenn die Zapfen 29 niedriger als die Zapfen 39 stehen und wird in gleicher Richtung wirken, wenn die Zapfen 29 höher stehen als die Zapfen 34.
Mittels dieser Einrichtung hat man es also in der Hand, die Wirkung der Einstellung des Fernrohres auf die Mutter 15 bzw. auf die Kontroilineale der Richtvorrichtung gemäß Ebbe und Flut zu korrigieren, indem einem bestimmten Wasserspiegel stets eine bestimmte Winkellage der Schraubenspindel 32 entspricht.
Um die erforderliche Korrektion der Wirkung der Kurvenscheibe auf die Richtvorrichtung bzw. auf die Mutter 15 entsprechend der Lichtbrechung zu bewirken, wird die folgende Einrichtung verwendet.
Die Schraubenspindel 32 ist oben in einem Greifer 38 (Fig. 3 und 4) drehbar gelagert, welcher oben einen Zapfen 39 besitzt, der in einer Hülse bzw. einem Lager 40 senkrecht verschiebbar ist. Der Teil 38 nmfaßt einen Rahmen 41 (Fig. 4), innerhalb welchem eine · Führungskulisse bzw. Schieber 43 an Zapfen 42 drehbar befestigt ist, die mit einer gekrümmten Steuerstange 44 (Fig. 3 und 4) in Eingriff steht. Diese Steuerstange 44 sitzt an einer Gabel 45, die mit ihrem einen Ende über der Mutter 22 an die Spindel 21 greift und mit Seitenzapfen 46 an dieser Mutter in Eingriff steht. Die Gabel 45 besitzt seitlich hervorragende ösen 47, mittels welcher dieselbe an Führungsstangen 48 geführt wird, die beiderseits der Gabel befestigt sind. Die vordere der Führungsstangen 48 ist auf Fig. 4 weggebrochen, damit die hinten liegenden Teile deutlicher zum Vorschein kommen. ■
Die krumme Steuerstange 44 ist in der
Gabel 45 drehbar gelagert und am einen Ende mit einem Schraubenrad 49 versehen, welches mittels einer Schraube 50 mit Handrad 51 gedreht werden kann.
Die Gabel 45 mit der Steuerstange 44 wird sich, wie ersichtlich, zusammen mit der Mutter 22 verschieben und dabei wird die Steuerstange 44 den Teil 38 mit der Schraubenspindel 32, Mutter 31 und Zapfen 29 anheben und dadurch eine Korrektion der Wirkung des Hebels 25 auf die Bewegung der Mutter 15 bewirken, welche von derjenigen Einstellung der Schraubenspindel 32 unabhängig ist, die übereinstimmend mit dem Wasserstand vorgenommen worden ist.
Wenn die Mutter 22 sich nach rechts bewegt, wird die Vorrichtung bei der in Fig. 3 dargestellten Lage der Steuerstange die Schraubenspindel 32.nebst Mutter 31 und Zapfen 29 anheben und dadurch die Wirkung des Hebels 25 auf die Schraubenspindel 14 nebst Mutter 15 allmählich reduzieren. Bei Einstellung der Steuerstange 44 mittels des Handrades 51 kann dieselbe indessen in vollkommen wagerechte Lage. gebracht werden, wobei sie also keine Wirkung ausübt und die Refraktion als normal vorausgesetzt ist, oder es kann derselben eine Neigung in entgegengesetzter Richtung zu der dargestellten beigebracht werden, wodurch sie also durch Verschieben der Mutter 22 nach rechts eine allmähliche Vermehrung der Wirkung des Hebels 25 bewirken wird. Einer jeden bestimmten Refraktion entspricht eine bestimmte Lage der Steuerstange 14 bzw. des Handrades 51.
Sämtliche oben beschriebenen Vorrichtungen • dienen zur Messung des Abstandes des eingezielten Zieles. Die Richtung des eingezielten Zieles wird ohne weiteres durch Drehung des gesamten Apparates angezeigt, indem derselbe in einem ortsfesten Rahmen 52 drehbar aufgehängt ist.
Dieser Rahmen ist unten mit einem festen Schraubenrad 53 versehen, und der drehbare Zielapparat besitzt eine Schraube 54, die in das Schraubenrad 53 eingreift und mittels des Schraubenrades und der Schrauben 55 und 56 nebst Kegelrädern 57, 58 und Handrad 59 gedreht werden kann.
Um eine möglichst sorgfältige Lagerung des gesamten Instrumentes zu gewährleisten, ist dasselbe mit einem aufwärts ragenden Zapfen 60 versehen, welcher durch eine kräftige Feder 61 gegen ein einstellbares Spitzlager 62 aufwärts gedrückt wird. Die Feder 61 stützt sich nach unten und nach oben gegen Kugellager 63, 64, von denen das untere gegen den Boden einer Kappenmutter 66 im Gestell 52 und der obere gegen eine Mutter 65 am Zapfen 60 anliegt. Der Federdruck kann durch Drehen der Kappenmutter 66 reguliert werden, die zu diesem Zweck mit einem Schraubenrad 67 versehen ist, das mit einer Schraube 68 in Eingriff steht, und das Spitzlager 62 kann mittels einer ähnlichen Kappenmutter 69 verstellt werden, die gleichfalls als Schraubenrad ausgestaltet ist und mit einer Schraube 70 in Eingriff steht.
Unter dem Spitzlager und der Kappenmutter 66 wird der Zapfen 60 in nach oben sich verjüngenden konischen Lagern gesteuert, von denen das obere, 71, in Fig. 1 gezeigt ist.

Claims (7)

Patent-An Sprüche:
1. Entfernungsmesser, insbesondere für Zielvorrichtungen für Schußwaffen, mit einem um eine horizontale Achse drehbaren Zielfernrohr, dessen Einstellung durch eine von einer Schraube getriebene Kurvenscheibe gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube, die die Bewegung der Kurvenscheibe kontrolliert, in zwei Teile (9, 14) geteilt ist, von denen der eine (9) die Kurvenscheibe direkt antreibt, während der andere (14), der eine Mutter (15) trägt, mittels welcher die Entfernung in an sich bekannter Weise angezeigt wird, im Verhältnis zu dem ersteren achsial verschiebbar ist und mittels zwei voneinander unabhängiger Korrektionsvorrichtungen für Ebbe und Flut und für veränderliche Lichtbrechung im Verhältnis zu dem ersteren eingestellt werden kann.
2. Korrektionsvorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Hebel (25), der mit der Schraube (14) in Eingriff steht, wobei sein freies Ende durch die Drehung der Schraube (14) in einer Richtung bewegt wird und der Hebel sich dadurch um einen Punkt dreht, dessen Lage mit Bezug auf den Angriffspunkt des Hebels auf die Schraube (14) mittels zwei unabhängiger Einstellvorrichtungen eingestellt werden kann. .
3. Korrektionsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ,··' Hebel (25) an dem einen gegabelten Ende (24) mittels Schlitze (26) mit einer Mutter (22) auf einer Schraube (21) in Eingriff steht, welche Schraube von der Schraube (14) mittels Zahnradübertragung (19, 20) gedreht wird, während das andere ebenfalls gegabelte Ende (27) des Hebels mittels Schlitze (28) auf der Innenseite mit der Schraube (14) und auf der Außenseite mit Zapfen (29) auf einem in senkrechter Richtung beweglichen Schieber (31) in Eingriff steht.
4. Korrektions Vorrichtung nach Anspruch 2; dadurch gekennzeichnet, daß das eine gegabelte Ende (27) mit der Schraube
(i4) mittels Zapfen (34) mit einer auf der Schraube drehbar, aber nicht verschiebbar gelagerten Hülse und mit dem in senkrechter Richtung verschiebbaren Schieber (31) mittels Zapfen (29) in Eingriff steht, welche Zapfen (29, 34) derart angeordnet sind und mit dem Hebel in Eingriff stehen, daß sie bei der Einstellung des beweglichen Schiebers (31) aneinander vorbeigeschoben werden können.
5. Korrektionsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Schieber (31) von einer Mutter gebildet wird, die einerseits durch Drehung einer Schraube (32) verstellt werden kann, während diese Schraube andererseits wieder in achsialer Richtung bewegt werden kann durch Einstellung eines Halters (38), in dem die Schraube (32) drehbar gelagert ist.
6. Korrektionsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Halters (38) mittels einer gekrümmten Steuerstange (44) bewirkt wird, die mit einem geschlitzten Gleithalter (43) auf dem Halter (38) in Eingriff steht und senkrecht auf der Bewegungsrichtung des Halters mittels einer Gabel (45) bewegt wird, die mit derjenigen Mutter (22) in Eingriff steht, mittels welcher das obere Ende (24) des Hebels (25) bewegt wird.
7. Korrektionsvorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmte Steuerstange (44) mittels Schraube und Schraubenrad (49, 50) verdreht werden kann, wodurch ihre Bewegung auf dem Halter (38) in Übereinstimmung mit der augenblicklichen Lichtbrechung abgeändert werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT299362D Active DE299362C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE299362C true DE299362C (de)

Family

ID=553463

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT299362D Active DE299362C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE299362C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE299362C (de)
DE353612C (de) Einrichtung zum Pruefen der Zieleinrichtung von Geschuetzen
AT76162B (de) Entfernungsmesser.
DE151075C (de)
DE255199C (de)
DE276386C (de)
DE155934C (de)
DE232771C (de)
DE527000C (de) Verfahren zum Schleifen und Polieren der Ziehloecher von in umlaufenden Haltern befestigten Ziehsteinen
AT61351B (de) Seitenrichtvorrichtung für Geschütze.
DE317008C (de)
DE173151C (de)
DE600897C (de) Zieleinrichtung, insbesondere fuer Flugzeugabwehrwaffen
DE141846C (de)
DE273397C (de)
DE302589C (de)
DE710473C (de) Zeigerzieleinrichtung fuer Geschuetze
DE225890C (de)
DE103010C (de)
DE259229C (de)
AT119167B (de) Einrichtung zur mechanischen Ermittlung der Schußelemente.
DE298856C (de)
DE84430C (de)
DE260826C (de)
DE708195C (de) Visiergeraet fuer Feuerwaffen