DE298406C - - Google Patents

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DE298406C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/02Amplitude-modulated carrier systems, e.g. using on-off keying; Single sideband or vestigial sideband modulation
    • H04L27/04Modulator circuits; Transmitter circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

DEUTSCHgS
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Tasten drahtloser Signale nach dem Prinzip des Patentes 281466, ' wonach das Tasten durch abwechselnde Verstimmung und Abstimmung' des Antennenkreises und eines in den Zeichenpausen die .Energie aufnehmenden Ballastkreises geschieht. In dem Patent 285278 ist eine Ausführungsform dieses Verfahrens beschrieben, wonach die wechselnde Verstimmung und Abstimmung durch die Hilfsmagnetisierung von Eisenspulen bewirkt wird, die entweder in die Hochfrequenzkreise mit einer Wechscl-
■■· stromwicklung eingeschaltet werden oder, die mit Primär- und Sekundärwicklung versehen, selbst zur Frequenzsteigerung dienen.
Im ersteren Falle hat man es demnach' mit Drosselspulen zu tun und diese haben, wenn es sich um das Tasten sehr . großer Energien bei ganz großen Stationen handelt, beträcht-. 20 liehe Verluste, wenn sie für eine genügend große Selbstinduktion ihrer Wechselstromwicklungen dimensioniert werden. Die hohen Vor-, luste rühren daher, daß diese Drosselspulen im geschlossenen Eisenkern infolge ihrer sehr hohen Amperewindungszahl pro Zentimeter 'Kraftlinienlänge eine außerordentlich hohe Induktion im Eisen besitzen. Handelt es sich andererseits um die Beeinflussung durch die Gleichstromwicklung des Frequenztransformators selbst, so sind im Gleichstromkreis bei sehr großen zu beeinflussenden Energien recht beträchtliche Stromstärken zu ändern bzw. zu unterbrechen, da man mit Rücksicht auf die Verhältnisse der Frequenztransformatoren nur kleine Windungs-. zahlen anwenden kann.
Durch die vorliegende Erfindung werdet! diese Ubelstände beseitigt. Nach derselben werden die mit hüfsmagnetisiertem geschlossenen Eisenkern versehenen Selbstinduktionen zur wechselweisen Abstimmung und Verstimmung als Starkstrpmtransformatoren ausgebildet, die die volle Hochfrequenzenergie von der Energiequelle zur Antenne bzw. - zum Ballastkreis zu übertragen haben. Bei einem technischen Transformator mit geschlossenem Eisenkern, der primäre und sekundäre Wicklungen besitzt, heben sich die Amperewindungen auf beiden Seiten im wesentlichen auf, und die Induktion im Eisen ist nur gegeben aus der Transformatorspannung;' dem Querschnitt und der Windungszahl. Die Verluste können demnach durch passende Dimensionierung fast beliebig klein gehalten werden. Bei einem derartigen technischen Transformator kann man, wie sich gezeigt hat, mit einer ganz kleinen Gleichstrombeeinflussung entsprechend nur wenigen Amperewindungen pro Zentimeter Kraftlinienlänge eine große Beeinflussung des Selbstinduktionswertes der Wechselstromwicklungen erreichen. Man hat demnach hierdurch nicht nur die Verluste gegenüber den hilfsmagnetisierten Drosseln verringert, sondern kommt gegenüber der Beeinflussung der Frequenztransformatoren mit viel kleineren Gleichstrom werten aus. Diese
Transformatoren können gleichzeitig Strom-.· oder Spannungstransformatoreii sein. Sie werden zweckmäßig derart unterteilt bzw. doppelbi ausgeführt, ähnlich wie bereits im Patent 285278 für die Drosselspulen angegeben, daß man die . Hilfsmagnetisierungswicklungen je. zweier Teile gegeneinanderschalten kann, um so im Tasterstromkreis die Hochfrequenzspannungen zu unterdrücken.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Schaltung' für die Erfindung dargestellt. 1 ist die Hochfrequenzmaschine, deren Energie beispielsweise über zwei Frequenztransformatorpaare 2, 3. bzw. 4, 5 der Antenne 6 oder dem Ballastkreis 7 zugeführt wird. Der letzte Frequenztransformator 4, 5 besitzt zwei Sekundärwicklungen 8, 9 bzw. 10, 11. An die Sekundärwicklungen 8,9 sind die Primärwicklungen 12,13 von zwei Starkstromtransformatoren hintcreinander angeschlossen, deren Sekundärwicklungen 14, 15 mit der Antenne 6 verbunden sind. Die Sekundärwicklungen 10,(11 des letzten . Frequenztransformators geben ihre Energie an die Primärwicklungen 16, 17 eines zweiten Starkstromtransformatorpaares ab, an dessen Sekundärwicklungen 18, 19 der Balla,stkreis 7 angeschlossen ist. Die Gleichstromwicklungen 20, 21 bzw. 22, 23 der Starkstromtransformatoren werden von der Gleichstrombatterie 24 vermittels des Tasters 25 abwechselnd gespeist. In der Ruhelage des Tasters erhalten die Wicklungen 20, 21 Strom, durch welchen die Transformatoren 12,14 und 1S)1S so beeinflußt werden, daß sie keine Energie übertragen. Da gleichzeitig die Transformatoren 16, 18 und .17, i9:-nicht beeinflußt sind, übertragen sie die volle Hochfrequenzenergie an den Ballastkreis 7. Beim Drücken des Tasters 25 wechseln die Transformatoren ihre Rolle, so daß nunmehr die Antenne zwecks Ausstrahlung die Energie erhält. V

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    Ϊ. Einrichtung zum Tasten drahtloser Signale nach Patent 285278, dadurch gekennzeichnet, daß die mit geschlossenem hilfsmagnetisierten Kern versehenen Selbstinduktionen in den zu verstimmenden oder abzustimmenden Kreisen als Starkstromtransformatoren mit Primär- und Sekundärwicklung ausgebildet sind, die so zwischen die Hochfrequenzmaschine und die ausstrahlende Antenne einerseits bzw. zwischen Maschine und Ballastkreis anderseits eingeschaltet werden, daß sie die volle Energie übertragen. .
  2. 2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadyuxh gekennzeichnet, daß jeder Beeinflussungstransformator unterteilt bzw. doppelt derart ausgeführt ist, daß die Primär- und Sekundärwicklungen je zweier Teile hintereinandergeschaltet sind, die Gleichstromwicklungen dagegen gegeneinander, so daß sich die Hochfrequenzspannungen im Tastkreis aufheben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    :u:ki.in. «liinucKtiN öer reichsbuüCkerei.
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