DE29721174U1 - Wasserdichter Kabeldurchlaß - Google Patents

Wasserdichter Kabeldurchlaß

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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • H01R13/5205Sealing means between cable and housing, e.g. grommet
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • HELECTRICITY
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    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/013Sealing means for cable inlets

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  • Cable Accessories (AREA)
  • Processing Of Terminals (AREA)

Description

Lothar Kruse Otawistr. 29 13351 Berlin
Gebrauchsmusteranmeldung für "Wasserdichter Kabeldurchlaß"
1) Technisches _G.e.b_i.et
Bei dieser Erfindung handelt es sich um ein Teil des Boots- bzw. Schiffszubehörs.
St an d
Heute sind vier Möglichkeiten von Kabeldurchlässen in das Schiffsinnere bekannt. Das Hauptproblem ist die möglichst wasserdichte Einführung.
Die bekannteste Methode ist der sog. Schwanenhals (Abb.l). Hier werden die Kabel in das gebogene Rohr von unten eingeführt und folgen dann dem Bogen. Wasser läuft bekanntlich nicht nach oben, soflaß das wenige Wasser, evtl. nur tröpfchenweise in das Boot eindringt. Eine zusätzliche Abdeckung ist grundsätzlich erforderlich. Kabel mit Steckern lassen sich (nachträglich!) nur schwer einführen, da bereits verlegte Kabel die Öffnung verkleinern.
Abbildung 2 zeigt eine zylindrige Kabeldurchführung. Hier wird die Haube abgenommen, das Kabel durch eine der drei(!) Aussparungen in der mittleren Scheibe gesteckt und die Haube wieder aufgesetzt. Wie aus der Abbildung zu ersehen ist, Befindet sich zwischen Boden/Bootsdeck und der horizontalen Deckplatte ein relativ großer hohler Raum. Hier können sich wespen u.a. Tiere einnisten. Der größere Nachteil besteht darin, daß nur drei Kabel eingeführt werden können. Da dieser Kabeldurchlaß sehr teuef ist (Verkaufspreis ca. DM 290.-, Stand Ende 1997), stehen die Nachteile in keinem Verhältnis dazu. Auch wenn bei dieser Version die Anzahl der Kabel erheblich erhöht werden würde, bliebe noch eine ca. 16 cm hohe Stolperfalle auf dem Bootsdeck übrig. Die Abbildung 3 zeigt eine Einzeldurchführung. Sie wird für drei Kabeldurchmesser (6,9,12 mm) angeboten und darf auch nur dafür verwendet werden. Bei anderen (neuen) Kabeln gibt es Probleme mit der Dichtigkeit. Weiterhin können keine Kabel mit Steckern verwendet werden. Diese evtl. vorhandenen Stecker müßten vor der Montage entfernt werden. Die Demontage und anschließende Montage gestaltet sich nicht nur äußerst schwierig (Radar), sondern verursacht auch Kontaktprobleme. Zudem darf das nicht regelmäßig alle 6 Monate geschehen. Dabei ist noch zusätzlich zu bedenken, daß eine Demontage bei gegossener Stecker-Kabelverbindung nicht möglich ist.
Für Lampen bzw. einfache 2- oder 3-polige Verbindungen eignen sich auch Stecker (Abbildung 4). Da es jedoch bei Booten ein ständiges Korrosionsproblem gibt, sollten diese Stecker möglichst nur im Binnenland Verwendung finden. Ansonsten eignen sie sich füö Scheinwerfer o.a. nicht ständig eingesetzte Verbraucher.
3 ) DjasderE[rf ijllungzugrj^nj^eJJ^ej^endj3 Problem
Grundsätzlich wird angestrebt, daß ein Boot wasserdicht ist. Diese Wasserdichtigkeit bezieht sich natürlich einerseits auf den Rumpf, aber auch (im Überwasserbereich) auf das Deck. Dieses Deck ist unterbrochen durch Ausschnitte für Fenster, Luken, Türen, Schrauben zur Befestigung von Zubehörteilen und auch durch den Kabeldurchlaß. Die speziellen Probleme des Kabeldurchlasses bestehen darin,
a) einerseits möglichst wasserdicht zu sein und dabei
b) die Stolpergefahr auf Deck nicht zu erhöhen und
c) eine ausreichende Anzahl von Kabeln legen zu können, die wiederum geändert, herausgezogen oder anderweitig bewegt werden müssen (und auch können).
Einzeldurchführungen (Abb.3) sind zwar wasserdicht, eignen sich jedoch nur für einzelne Kabel.
Am Mast lassen sich eine große Anzahl von Kabeln anbringen, die ztj elektrischen und elektronischen Geräten gehören, die die Sicherheit erhöhen. Teilweise sind sie auch gesetzlich vorgeschrieben.
Hier eine Auflistung der dem Autor bekannten Möglichkeiten:
1) Radar
2) Dampfer- bzw. Topplicht
3) Zweifarbenlaterne
4) Seglerlicht
5) Not-Blitzlicht
6) Decksbeleuchtung
7) Nebelhorn
8) Ankerlicht
- - 9) Dreifarbenlaterne
10) Windstärkemesser
11) Windrichtungsanzeiger
12) UKW-Funkantenne
13) Solarkollektoren
14) Elektron. Kompaß
15) GPS-Antenne
16) TV-Antenne
17) Beleuchtung für Windrichtungsanzeiger
Natürlich werden nicht alle Geräte benötigt, jedoch sollte ein Kabeldurchlaß 10 Möglichkeiten bieten. Dabei ist zu beachten, daß die einzelnen Kabel unterschiedlich dick sind, teilweise mit Steckern durch den Kabeldurchlaß geführt werden müssen und daß es leicht möglich sein muß, ein einzelnes Kabel zusätzlich zu installieren bzw), zu entfernen. Als wichtigste (?) Bedingung ist noch die Wasserdichtigkeit ■ zu er füllen.
Diesen Forderungen genügt keine der heute bekannten Möglichkeiten; sie sind aber unbedingt notwendig, weil ja in der Regel der Mast im Herbst vom Boot genommen wird. Dabei werden alle Kabel aus dem Boot bis zur Steckverbindung (unter Deck !) entfernt.
5) Gewerbliche Anwendung
Aufgrund der Darstellung im Punkt "Stand der Technik" wird deutlich, daß die heute gebräuchlichen Kabeldurchlässe eine Reihe von wesentlichen Nachteilen aufweisen. Abhilfe ist deshalb dringend geboten.
Die aufgezeigten Vorteile dieser Neuerung überwiegen so sehr, daß es den Bootsbesitzern bzw. Werften leicht fallen sollte, sich für diese Version zu entscheiden. Das Grundprinzip (zwei Moosgummiplatten drücken die Kabel und dichten zum Innenraum hin wasserdicht ab) wurde so vereinfacht, daß eine kostengünstige Produktion möglich ist, ohne die Vorteile aufzugeben.
Durch die flache Gesamtkonstruktion ist die Gefahr des Stoiperns fast nicht gegeben bzw. wesentlich geringer als h beim heutigen Stand der Technik.
Durch die Bauweise ist es möglich (siehe Abb. 5), sich auf die obere Platte'zu stellen. Sie hält dies problemlos aus.
• ·
W i r_k_u_n_g_
Im Abschnitt "Stand der Technik" wurden die heute gebräuchlichen Kabeldurchführungen vorgestellt und ihre spezifischen Nachteile aufgezählt.
Im Gegensatz dazu weist die hier vorgestellte Neuerung folgende Vorteile auf:
1) Sehr leichte Montage und Demontage der Kabel.
2) Die Kabel lassen sich auch mit Steckern problemlos verlegen. Aufgrund der Korrosionspromlomatik müssen die Kabelstecker unter Deck geschützt liegen.
3) Nach dem Lösen einer Schraube kann man den Deckel abnehmen und kommt an alle Kabel heran. Dies ist wichtig, weil der Mast (bei Segelbooten) im Frühjahr gestellt und im Herbst vom Boot genommen wird. Dabei werden alle Kabelverbindungen gelöst.
4) Durch die flache Bauweise besteht im Gegensatz zu den herkömmlichen Modellen fast keine Stolpergefahr.
5) Die Gesamtkonstruktion ist so stabil, daß man sogar auf die obere Platte treten kann. Eine Verformung findet nicht statt. Dabei werden die Kabel nicht beschädigt.
6) Diese Konstruktion ist in sich wirklich wasserdicht.
7) Eine Vielzahl von Kabeln lassen sich unter Deck führen; Hier sind bis max. 20 Kabel führungen vorgesehen. Praktikabel werden 10 bis 15 Durchbrüche sein.
8) Durch eine verkleinerte Version in Halbkreisform
(siehe Abb.7 und 9) können genügend Kabel direkt zum Mast geführt werden. Die kreisförmige Kabelführung wird ggf. umgangen.
9) Die Abbildungen 9-11 zeigen eine' sehr flache, senkrechte Version, die für die Montage unmittelbar am Mastfuß vorgesehen ist. Ein Schutzbügel ist als Stolperschutz in Abb. 9 als Option dargestellt.
• ·
7) Ein Weg zur Ausführung der Erfindung
a) Bestandteile : Material Niro V 4 A
Anm.: Die Ziffern beziehen sich auf die Legende. Beschrieben wird die kreisförmige Version. Die Alternativen entstehen sinngemäß und stellen für einen Fachbetrieb kein Problem dar.
1- Quersteg: 47 &khgr; 10 &khgr; 3 mm
2- Senkrechtes Rohr: 0 50 mm, Länge 32 mm, 2mm dick
3- Befestigungsplatte: Scheibe 3mm dick, Außen0 126 mm,
Innen0 50 mm
4- Untere Moosgummischeibe: 10 mm dick, Außen0 100 mm,
Innen0 50 mm
5- Obere Moosgummischeibe: Maße siehe Pos.4
6- Äußerer Schutzreifen: Metallstreifen, Länge 38,9 mm,
Breite 20 mm, Dicke 3 mm
7- Kabel (N.N.)
8- Innenscheibe:-Dicke 3 mm, Außen0 100 mm, Innen0 50 mm
9- Obere Abdeckplatte: Dicke 4 mm, Außen0 120 mm, Loch 0 9 mm
10- Zentrale Befestigungsschraube: M 8 &khgr;
11- Stop-Hutmutter M 8; alternativ: Flügelmutter M
12- Bootsdeck (N.N. )
13- Distanzrohr: Außen0 15 mm, Länge 40 mm
14- Befestigungsschrauben: 4 Stück, je nach Bootsbaumaterial
15- Durchbruch für Kabelführung: Siehe Pos.
b) Praktische Herstellung
Zuerst wird das Teil (Pos.2) aus einem Rohr abgescnitten.Der Quersteg (Pos.l) wird darin quer verschweißt. Mittig wird zuerst auf dem Quersteg die Pos.10, Schraube M 8, verschweißt. Um diese Schraube herum wird die Pos.13, das Distanzrohr, auf dem Quersteg angepunktet, nachdem das Rohr auf die richtige Länge zugeschnitten wurde.
:Die Befestigungsplatte (Pos.3) wird aus einer Platte herausgetrennt und mit 4 Löchern für die Befestigungsschrauben versehen. Dann wird das senkrechte Rohr durch das mifctige Loch gesteckt und in passender Position (siehe Skizze) festgeschweißt. Die Innenscheibe (Pos.8) wird auf den oberen Rand des Innenrohres gesetzt und festgeschweißt.
Jetzt kann die untere Moosgummiplatte (Pos.4) mit Industriekleber (Sikaflex o.a.) auf der Innenscheibe festgerklebt werden. Def untere Teil ist fertig.
Die obere Abdeckplatte (Pos.9) wird zugeschnitten und mit dem Zentral-Loch versehen. Der äußere Schutzreifen (Pos.6) wird zugeschnitten und mit halbrunden Aussparungen It. Skizze versehen. Dies geschieht mittels einer Stanze oder einer "Flex", nachdem die Aussparungen auf das Material aufgezeichnet wurden.
Zum Schluß wird der Schutzreifen außen an der oberen Abdeckplatte als Ring festgeschweißt und die obere Moosgummiplatte von innen festgeklebt.
Beide Teile werden übereinander gelegt und festgeschraubt.
8) Funktionsweise
Um die Kabeldurchführung gebrauchen zu können, muß sie fest auf dem Bootsdeck installiert sein. Dafür wird ein Loch im Durchmesser von 50 mm in das Deck geschnitten und der Durchbruch mit einem Industriekleber/Spachtelmasse mit der Platte (Pos.3) verklebt. Zusätzlich sollten die Schrauben (Pos.14) verwendet werden. Zum Öffnen wird die Stopmutter (Pos.11) abgeschraubt und der Deckel (Pos.9) abgenommen. Jetzt kann das gewünschte Kabel nach innen in das Boot geführt werden. Ist das Kabel in der richtigen Position, legt man den Deckel wieder auf und verschraubt ihn .
Dabei ist darauf zu achten, daß das Kabel durch eine der Kabeldurchführungen (Pos.15) läuft und nicht beim Festschrauben eingeklemmt wird. Aber dies dürfte kein Problem darstellen.
Bei dickeren Kabe-ln kann es vorteilhaft sein, in die Moosgummipolster eine kleine (!) Nut zu schneiden (V-förmig), um die Kabelführung zu erleichtern.
9) Abbildungen, Quellenangaben _
Verzeichnis der Abbildungen:
Abb.l Abb.2 Abb.3 Abb.4 Abb.5 Abb. 6 ■Abb.7 Abb.8 Abb.9
Schwanenhals Zylindrige Kabeldurchführung Verschraubte Kabeldurchführung mit Einzelgummidichtung Steckdose einzeln; hier: zweipolig Kabeldurchführung rund; Seitenansicht; Querschnitt Kabeldurchführung rund; Aufsicht; Schnitt Kabeldurchführung Halbkreis; Aufsicht; Schnitt Kabeldurchführung; Detail Seitenansicht außen Kabeldurchführung; Skizze senkrechte Montage
Abb . 10 .-Kabeldurchführung ; Senkrechte Montage; Seitenansicht Abb.11.-Kabel durchführung; Vorderansicht, ohne Abdeckplatte
Quellenangaben:
Abb. 1 u. 2: Katalog 1997, Fa. Yacht Elektrik Wedel
Seite Abb. 3 u. 4: Katalog 1997/98, Fa. Bremer, Bootszubehör,
Hamburg, Seite
*«■ ·*♦■*
Legende für die Abbildungen 5 bis
1 - Quersteg
2 - Senkrechtes Rohr
3 - Befestigungsplatte
4 - Untere Moosgummischeibe
5 - Obere Moosgummischeibe
6 - Äußerer Schutzreifen (Ring)
7 - Kabel
8 - Innenscheibe
9 - Obere Abdeckungsplatte
- Zentrale Befestigungsschraube
- Stop-Hutmutter, ggf. Flügelmutter
- Bootsdeck
- Distanzrohr
- Befestigungsschrauben
- Durchbruch für Kabelführung

Claims (1)

  1. 4) Schutzansprüche
    Hauptanspruch
    Nebenanspruch
    Wasserdichte Kabeldurchführung aufgrund eingeklemmter Kabel zwischen Gummidichtungen. Die Form der Kabeldurchführung ist beliebig; Hier werden als Beispiel der Kreis, der Halbkreis und der Halbkreis in der senkrechten Montage am Rohr vorgestellt. Die Kabeldurchführung erfolgt direkt nach Entfernen des Deckels mittels Mutter. Der heruntergezogene Deckel enthält Aussparungen für die Kabel.
    Trittfestigkeit wird durch die Materialauslegung und die Abstandshalter gewährleistet.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19860282A1 (de) * 1998-12-03 2000-06-08 Lothar Kruse Neuer Schwanenhals

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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