DE296138C - - Google Patents

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DE296138C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B23/00Equipment for handling lifeboats or the like
    • B63B23/30Devices for guiding boats to water surface
    • B63B23/34Guiding means for lowering by cables, e.g. for listing ships
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B23/00Equipment for handling lifeboats or the like
    • B63B23/30Devices for guiding boats to water surface
    • B63B23/32Rigid guides, e.g. having arms pivoted near waterline

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gleitbahnen zum Zuwasserbringen von Rettungsbooten auf Schiffen, die durch geeignete Rahmen querschiffsgerichtet und abgefangen werden, sind bekannt. Von diesen bekannten Vorrichtungen unterscheidet sich die Gleitbahn gemäß der Erfindung dadurch, daß sie faltbar ist und daher bei ihrem Nichtgebrauch nur wenig Raum auf dem Schiff einnimmt, ein Umstand, der auf Schiffen, wo Raumersparnis ein Haupterfordernis ist, als äußerst wichtig angesehen werden muß.
Außerdem läßt sich die faltbare Gleitbahn bedeutend leichter handhaben als die bisher gebräuchlichen, nicht faltbaren Gleitbahnen, so daß ihr Aus- und Einschwingen schnell und sicher von verhältnismäßig wenigen Mann besorgt werden kann.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι die Seitenansicht eines Schiffes mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Schnittansicht nach der Linie 3-3 der Fig. 1, welche die faltbare Gleitbahn in Arbeitsstellung zeigt.
Fig. 3 zeigt in einer Einzelansicht und in größerem Maßstabe das untere Ende der faltbaren Gleitbahn.
Die faltbare Gleitbahn 10, welche in üblicher Weise durch einen abklappbaren Rahmen ι und 2 aus U-Profilen in Arbeitsstellung gehalten wird, besteht im wesentlichen aus parallelen Ketten 12, welche, räumlich voneinander getrennt, in der Längsrichtung der Schenkel 2 des Rahmens 1 verlaufen. Die äußeren Enden der Ketten sind am äußeren Ende 3. des Rahmens 1, 2, und ihre inneren Enden, wie bei 13 angedeutet, an Deck des Schiffes befestigt. Zwischen den Ketten 12 sind Bohlen oder Querleisten 14 angebracht, deren Enden bei 15 an den Ketten 12 befestigt sind. Die aneinanderstoßenden Kanten je zweier dieser Querleisten 14 sind (bei 17 in Fig. 3) nach entgegengesetzten Richtungen hin geschrägt, so daß die Leisten beim Ausschwingen der Gleitbahn durch den Rahmen eine ununterbrochene Bohlenfläche darbieten.
Die äußeren Enden der Leisten 14 sind zu Flanschen 18 ausgebildet, welche als Seitenwangen für die Gleitbahn dienen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Von einem abklappbaren Rahmen abgefangene und querschiffsgerichtete Gleitbahn zum Zuwasserbringen von Rettungsbooten, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn (10) faltbar ist und aus räumlieh voneinander getrennten, parallelen, am unteren Ende des Rahmens und an Deck befestigten Ketten (12) und an diesen sitzenden Querleisten (14) besteht, deren aneinanderstoßende Kanten nach entgegengesetzten Richtungen abgeschrägt sind, um eine ununterbrochene Gleitfläche für die Boote zu bieten, während die äußeren Enden dieser Querleisten zu Flanschen (18) ausgebildet sind, um Seitenwangen für die Gleitbahn zu bilden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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