DE2947576C2 - Vorrichtung zum Reinigen eines Endoskops - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen eines Endoskops

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DE2947576C2 DE2947576A DE2947576A DE2947576C2 DE 2947576 C2 DE2947576 C2 DE 2947576C2 DE 2947576 A DE2947576 A DE 2947576A DE 2947576 A DE2947576 A DE 2947576A DE 2947576 C2 DE2947576 C2 DE 2947576C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen eines Endoskops mit einem Spülgefäß, das Sprühwasserdüsen, die über eine Sprühwasserleitung an einen Wasserbehälter angeschlossen sind, und Sterilisationssprühdüsen aufweist, die über eine Sterilisationsleitung an einen Sterilisationsflüssigkeitsbehälter angeschlossen sind, der über eine Rücklaufleitung mit einem Rücklaufventil mit einem am Spülgefäß vorgesehenen Bodenabiauf verbunden ist, an den auch eine mit einem Ablaufventil versehene Ablaufleitung angeschlossen ist, wobei Fördereinrichtungen für die Zuführungen des Sprühwassers und der Sterilisationsflüssigkeit aus den w) betreffenden Behältern zu den zugehörigen Düsen und eine Steuereinrichtung für das Betätigen der Ventile sowie die Steuerung der Zufuhr von Spriihw;isser und Sterilisationsflüssigkeit vorgesehen sind.
Eine derartige Vorrichtung ist bereits bekannt (DE- b5 OS 25 52 011). Da die Sterilisationsflüssigkeit nur nach einer Sprühwasserreinigung eingesetzt wird, kann infolge der vorgesehenen Rücklaufleitung die eingesetzte Sterilisationsflüssigkeit mehrfach verwendet werden, was zu einer wirtschaftlichen Arbeitsweise beiträgt. Problematisch ist jedoch die Innenreinigung des Endoskops von anhaftenden Körperhöhlenflüssigkeiten, Blut und sonstigen Verunreinigungen, da die reinigende Sprühwirkung des aus den Düsen ausgespritzten Wassers nuir an der Außenseite des Endoskops vorhanden ist.
Zur Verbesserung der Reinigungswirkung ist bei der bekannten Vorrichtung ein stehendes zylindrisches Spülgefäß vorgesehen, längs dessen Achse das zu reinigende Endoskop von oben eingeführt wird. Dabei wird das Endoskop an seinem oberen Ende von einem Halter erfaßt, dem mittels eines Drehantriebs eine hin- und hergehende Drehung sowie mittels eines Zahnstangenantriebs eine Auf- und Abwärtsbewegung erteilt wird. Dadurch ist gewährleistet, daß alle äußeren Flächenbereiche des Endoskops duich die ortsfest am Spülgefäß angeordneten Düsen besprüht werden. Darüber hinaus hat auch die Relativbesegung des Endoskops gegenüber dem sich im Spülgefäß ansammelnden Wasser einen Reinigungseffekt, der sich jedoch innerhalb der vergleichsweise engen Endoskopkanäle nicht sonderlich auswirkt. Deswegen ist als zusätzliche Maßnahme vorgesehen, daß am Spülgefäßboden Ultraschallschwingungen aufgebracht werden. Trotz dieses Aufwandes werden auch bei mit Waschwasser gefülltem Spülbehälter die Cndoskopkanäle nicht durchspült, so daß die Innenreinigung nicht gewährleistet ist. Dies gilt im besonderen Maße für lange Endoskope, wobei die bekannte Vorrichtung ohnehin nur Endoskope von geringerer Länge als die Höhe des Spülgefäßes aufnehmen kann.
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Vorrichtung so auszubilden, daß ohne wesentlichen Aufwand auch eine ordnungsgemäße Innenreinigung selbst bei vergleichsweise langem Endoskop erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die zu den Wassersprühdüsen führende Sprühwasserleitung und die zu den Sterilisationssprühdüsen führende Sterilisationsleitung an einen Verteiler angeschlossen sind, der mit Zuleitungsrohren versehen ist, die mit einem Ende der inneren Kanäle des im Spülgefäß angeordneten Endoskops verbindbar sind.
Auf diese Weise wird nach Anschluß der Endoskopkanäle an den Verteiler eine Zwangsdurchströmung des Endoskops erreicht, die sich in das Spülgefäß entleert. Eine zusätzliche Pumpe ist nicht erforderlich. Ersichtlich wird auch ein vergleichsweise langes und gegebenenfalls gewunden in einem niedrigen Spülgefäß angeordnetes flexibles Endoskop im wesentlichen gleich gut wie ein kurzes gerades Endoskop durchgespült und innenseitig gereinigt. Ebenso einfach wie das Spülwasser kann auch die Sterilisationsflüssigkeit durch die Endoskopkanäle geleitet werden, um eine schnelle und vollständige Sterilisation zu gewährleisten. Dabei wird auch der über den Verteiler durch das Endoskop strömende Teil an Sterilisationsflüssigkeit ohne zusätzliche Maßnahmen zur mehrfachen Wiederverwendung zurückgewonnen. Da die gute Reinigungs- und Sterilisationswirkung mittels Durchströmens der Endoskopkanäle erzielt wird, kann auf Ultraschallschwingungen und insbesondere auch auf eine Bewegung des Endoskops selbst verzichtet werden, wodurch sich eine wesentliche Vereinfachung der Vorrichtung ergibt. Es hat sich gezeigt, daß diese Vorrichtung besonders geeignet ist für Endoskope oder Endoskopabschnitte, die zu Untersuchungszwecken in ein Zölom eingeführt werden.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform ist an den Verteiler auch eine ventilgesteuerte Druckluftleitung zum Ausblasen der inneren Kanäle des Endoskops angeschlossen. Auf diese Weise kann die Innenreinigung des Endoskops beschleunigt werden, indem an (ien inneren Wänden anhaftender Schmutz ausgeblasen wird. Im übrigen kann die Blasluft auch zur Trocknung der Endoskopkanäle nach dem Spülschritt herangezogen werden. Ferner kann ein Behälter für ein Detergens über eine Leitung mit einem Ventil sowie die Sprühwasserleitung an den Ve; teiler angeschlossen sein. Dadurch werden die Möglichkeiten zur schnellen und gründlichen Reinigung aufgrund der Wirkungsweise des Detergens verbessert, wobei ein sparsamer Verbrauch an Detergens durch eine entsprechende Ventilsteuerung gewährleistet ist
Bei einer zweckmäßigen Weiterbildung sind die Wassersprühdüsen und die Sterilisationssprühdüsen an einem drehantreibbaren Verteilerstück 40 angeordnet und auf eine ortsfest im Spülgefäß vorgesehene Halterung für das Endoskop gerichtet. In diesem Falle braucht trotz des vorgesehenen Anschlusses des Endoskops an den Verteiler auf eine für die Außenreinigung förderliche Relativbewegung zwischen dem Endoskop und den Sprühstrahlen nicht verzichtet zu werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand einer schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Vorrichtung in vereinfachter Darstellung;
Fig.2 einen vergrößerten Teillängsschnitt mit dem Spülgefäß und den rotierbaren Düsen; und
F i g. 3 eine graphische Darstellung der einzelnen Behandlungsschritte und ihrer Dauer beim Reinigen und Sterilisieren eines Endoskops mittels der Vorrichtung gemäß F i g. 1 und 2.
Die in F i g. 1 dargestellte Abreinigungsvorrichtung 31 hat als Hauptbauteile vier Flüssigkeitsbehälter, nämlich einen Behälter ί für Speisewasser, einen Behälter 2 für Sterilisierungsflüssigkeit, einen Ablaufbehälter 3 und einen Detergensbehälter 4, drei Pumpen, nämlich eine Förderpumpe 5 für Abreinigungswasser, eine Förderpumpe 6 für Sterilisierungsflüssigkeit und eine Absaugpumpe 7, vier elektromagnetische Ventile, nämlich ein Ventil 8 für Speisewasser, ein Ventil 9 für das Detergens, ein Rückfluß-Ventil 10 für Sterilisierungsflüssigkeit und ein Ablaufventil 11, einen an die Kanäle des Endoskops anschließbaren Verteiler 15, drei Rückschlagventile, nämlich ein Rückschlagventil 12 für die Zufuhr von Abreinigungswasser, ein Rückschlagventil 13 für die Zufuhr von Sterilisierungsflüssigkeit und ein Rückschlagventil 14 für Luft, ein Spülgefäß 33 und je eine Sprühvorrichtung 35a und 35£> für Abreinigungswasser bzw. Sterilisierungsflüssigkeit.
Der Behälter 1 für Speisewasser ist mit dem nicht gezeichneten Absperrorgan eines vorhandenen Wasserleitungssystems über eine Leitung 20 verbunden, wobei das Ventil 8 zwischen dem Behälter 1 und dem Absperrorgan angeordnet ist. Das Ventil 8 wird geschlossen, sobald der Behälter 1 eine vorgegebene Menge Abreinigungswasser enthält, und wird geöffnet, wann immer der Wasserstand im Behälter 1 unter ein anderes vorgegebenes Niveau absinkt, wodurch im Behälter 1 ein bestimmter Wasserstand beibehalten wird. Der Behälter 1 ist mit der Sprühvorrichtung 35a für Abreinigungswasser im Sprühgefäß 33 über ein Zuiaufrohr 18 für Wasser verbunden. Die Sprühvorrichtung 35a kann einen Brause- oder Sprühkopf aufweisen. Die in das Zulaufrohr 18 eingebaute Förderpumpe 5 wird selektiv betätigt, um der Sprühvorrichtung 35a Abreinigungswasser aus dem Behälter 1 zuzuführen. Zwischen dem Behälter 1 und der Förderpumpe 5 ist das Zulaufrohr 18 mit dem Detergensbehälter 4 über eine Zuleitung 21 verbunden, in die das Ventil 9 eingebaut ist. Durch selektives betätigen des Ventils 9 läßt sich die Zufuhr des flüssigen Detergens steuern.
Der Behälter 2 für Sterilisierungsflüssigkeit ist über ein Zulaufrohr 19 mit der im Spülgefäß 33 angeordneten entsprechenden Sprühvorrichtung 35b verbunden, die einen Brause- oder Sprühkopf aufweisen kann. Um die Sterilisierungsflüssigkeit aus dem Behälter 2 zur Sprühvorrichtung 35b zu fördern, ist die Förderpumpe 6 in das Zulaufrohr 19 eingebaut. Der Behälter 2 ist auch an ein Rückflußrohr 16a angeschlossen, das seinerseits über das Rückfluß-Ventil 10 und ein Ablaufrohr 16 mit einer Ablauföffnung 22 des Spülgefäßes 33 verbunden ist.
Der Ablaufbehälter 3 ist über ein Ablaufrohr 160 und das Ablaufventil 11 mit dem an die Ablauföffnung 22 des Spülgefäßes 33 angeschlossenen Ablaufrohr 16 verbunden. Das Ablaufrohr 16 weist somit zwei Zweige auf, von denen der eine an das Rückfluß-Ventil 10 und der andere an das Ablauf-Ventil 11 angeschlossen ist Der Ablaufbehälter 3 ist auch mit einem Ablaufrohr 23 verbunden, in welches die Absaugpumpe 7 eingebaut ist Diese ist selektiv betätigbar, um die gebrauchte Abreinigungsflüssigkeit aus dem Ablaufbehälter 3 wegzuschaffen.
Der Verteiler 15 ist mit einem Zulaufrohr 18a für Abreinigungswasser verbunden, das an das Zulaufrohr 18 angeschlossen ist. In das Zulaufrohr 18a ist das Rückschlagventil 12 eingebaut, das von der Förderpumpe 5 aus dem Behälter 1 oder dem Behälter 4 zugefördertes Abreinigungswasser oder flüssiges Detergens nur in einer Richtung, nämlich zum Verteiler 15 hin, durchläßt. Der Verteiler 15 ist ferner mit einem Zulaufrohr 19a für Sterilisierungsflüssigkeit verbunden, das an das Zulaufrohr 19 angeschlossen ist. In das Zulaufrohr 19a ist das Rückschlagventil 13 eingebaut, das von der Förderpumpe 6 aus dem Behälter 2 zugeförderte Sterilisierungsflüssigkeit nur in einer Richtung, nämlich zum Verteiler 15 hin, durchläßt. Außerdem ist der Verteiler 15 mit einer nicht gezeichneten Luftversorgungseinheit über eine Luft-Zuleitung 24 verbunden, in die das Rückschlagventil 14 eingebaut ist, um die Zufuhr von Trocknungsluft zum Verteiler 15 zu steuern.
Ferner sind an den Verteiler 15 mehrere Zuleitungsrohre 17a bis 17d angeschlossen, die Abreinigungswasser, Detergenslösung, Sterilisierungsflüssigkeit bzw. Trocknungsluft zum Zangenkanal, Luftkanal, Spül- bzw. Absaugkanal eines Endoskops zuführen. Die Zuleitungsrohre 17a bis 17c/sind an die öffnungen der einzelnen Kanäle im Bedienungsteil des Endoskops anschließbar. Die Zulaufrohre 18a und 19a und die Zuleitung 24 stehen mit den Zuleitungsrohren 17a bis I7d in der Weise in Verbindung, daß Abreinigungswasser, Detergenslösung, Steriliserungsflüssigkeit und Luft, die über sie herangeführt werden, über die Zuleitungsrohre 17a bis i7d an die entsprechenden Kanäle abgegeben werden können.
Bei der in F i g. 2 dargestellten speziellen Ausführungsform weist die Abreinigungsvorrichtung 31 ein zylindrisches Spülgefäß 33 auf. das eine Bodenplatte 33a hat und in das obere Ende eines zylindrischen Gehäuses
b5 32, das die Außenwand der Vorrichtung 31 bildet, eingesetzt und daran befestigt ist. In das Zentrum der Bodenplatte 33,'j ist eine öffnung 33c eingearbeitet, die von einer in bezug auf das Spülgefäß 33 drehbaren Hohlwel-
le 34 für die Flüssigkeitszufuhr durchdrungen ist. Um die Hohlwelle 34 ist eine hohle Antriebswelle 38 drehbar angeordnet, die mit ersterer einen Zwischenraum 39 bildet. Die Antriebswelle 38 dient ebenfalls zum Zuführen einer Flüssigkeit. Am oberen Ende der Hohlwelle 34 ist ein rechtwinkliges, säulenförmiges Flüssigkeitsverteilerstück 40 befestigt, in dem mehrere Flüssigkeitskanäle ausgebildet sind, die an dem Flüssigkeitsverteilerstück 40 befestigte Flüssigkeitszuführrohre 73 bis 76 angeschlossen sind.
Am freien Ende der zugehörigen Flüssigkeitszuführrohre 73 bis 76 sind ein Paar Sprühköpfe 77, 79 für Abreinigungsflüssigkeit und ein Paar Sprühköpfe 78,80 für Sterilisierungsflüssigkeit angeordnet. An einer zylindrischen Innenwand 336 des Spülgefäßes 33 sind mehrere Aufiagestücke 36 mit ihren einander abgewandten Enden befestigt und erstrecken sich zum Zentrum des Spülgefäßes 33 hin. An den Auflagestücken 36 läßt sich das distale Ende oder ein innerer Abschnitt eines Endoskopes auflegen.
Die Hohlwelle 34 ist in der Antriebswelle 38 mit Spiel angeordnet, um dazwischen den schon erwähnten Zwischenraum 39 zu bilden, und ist mit ihrem oberen Ende in ein zylindrisches Loch 40a im Flüssigkeitsverteilerstück 40 eingesetzt. Das untere Ende der Hohlwelle 34 ist in einer zentralen Bohrung 42a eines Anschlußstükkes 42 drehbar aufgenommen, das mit der Unterseite einer Tragplatte 41 fest verbunden ist, die ihrerseits an einem ortsfesten Bauteil der Abreinigungsvorrichtung 31 befestigt ist. Zwischen dem unteren Ende der Hohlwelle 34 und der die Bohrung 42a bildenden Wand ist ein O-Ring 60 angeordnet. Am Umfang des oberen Endes der Antriebswelle 38 ist ein Gewinde 38a ausgebildet, in das ein Gewinde 40b am Flüssigkeitsverteilerstück 40 eingreift. Zwischen dem oberen Ende der Antriebswelle 38 und dem Flüssigkeitsverteilerstück 40 ist ein O-Ring 64 angeordnet. Das untere Ende der Antriebswelle 38 ist unter Zwischenschaltung eines O-Ringes 61 in einer zentralen Bohrung 42b des Anschlußstückes 42 drehbar aufgenommen.
Zwischen ihren Enden in Längsrichtung weist die Antriebswelle 38 an ihrem Umfang ein zylindrisches Abstandsstück 43 auf, an dessen oberen und unteren Enden die Innenlaufringe von Lagern 44 und 45, insbesondere Wälzlagern, befestigt sind, deren Außenlaufringe mit Muttern 46, 47 und 48 an einem Tragrahmen 4S befestigt sind, wodurch die Antriebswelle 38 am Tragrahmen 49 drehbar abgestützt ist. Der Tragrahmen 49 hat kegelstumpfförmige Gestalt und ist von der Hohlwelle 34 und der Antriebswelle 38 durchdrungen. Er ist an seinem unteren Ende mit einer Befestigungsschraube 50 in der Öffnung bzw. zentralen Bohrung 33c des Spülgefäßes 33 befestigt. An einem nach unten aus dem Tragrahmen 49 herausragenden Abschnitt der Antriebswelle 38 ist eine Antriebsscheibe 51 befestigt, die über einen Riemen 52 mit einer Abtriebsscheibe 53 verbunden ist. Letztere ist an einer Antriebswelle 56 befestigt die von einem Getriebekasten 55 nach oben wegragt, der an der Tragplatte 41 mit einer Befestigungsschraube 54 befestigt ist. Die Antriebswelle 56 ist mit der nicht gezeichneten Abtriebswelle eines Antriebsmotors 57 über ein im Getriebekasten 55 angeordnetes Untersetzungsgetriebe gekuppelt. Der Antriebsmotor 57 wird eingeschaltet, wann immer die Förderpumpen 5 und 6 (siehe Fi g. 1) für Abreinigungswasser und Sterilisierungsflüssigkeit betätigt werden.
An der Unterseite des Anschlußstückes 42 ist unter Zwischenschaltung eines O-Ringes 62 eine Speisewasser-Armatur 58 mit einer Schraube 65 befestigt. Die Armatur 58 steht mit dem Innenraum der Hohlwelle 34 in Verbindung. An einer Seitenwand des Anschlußstükkes 42 liegt eine Armatur 59 zum Zuführen von Sterilisierungsflüssigkeit an, die mit dem Zwischenraum 39 zwischen der Hohlwelle 34 und der Antriebswelle 38 in Verbindung steht. Die Armatur 59 ist am Anschlußstück 42 unter Zwischenschaltung eines O-Ringes 63 mit einer Befestigungsschraube 66 befestigt. Die Armaturen 58
to und 59 sind an die Zulaufrohre 18 und 19 (siehe Fig. 1) angeschlossen. Auf diese Weise bildet der Innenraum der Hohlwelle 34 eine Speisewasserleitung, wogegen der Zwischenraum 39 zwischen der Hohlwelle 34 und der Antriebswelle 38 eine Zuleitung für Sterilisierungsflüssigkeit bildet. Die O-Ringe 60 bis 64 verhindern, daß Abreinigungswasser und Steriiisierungsflüssigkeit austreten und sich miteinander vermischen.
An ihrem oberen Ende weist die Hohlwelle 34 in ihrer Seitenwand eine öffnung 34a auf, die mit einem Zuleitungskanal 40c für Wasser im Flüssigkeitsverteiilerstück 40 in Verbindung steht. Im Flüssigkeitsverteilerstück 40 ist ferner ein Zuleitungskanal 40cf für Sterilisierungsflüssigkeit ausgebildet, der mit dem Zwischenraum 39 zwischen der Hohlwelle 34 und der Antriebswelle 38 verbunden ist. Die Zuleitungskanäle 40c und 4Od stehen mit einer zugehörigen öffnung 71a bzw. 72a in Verbindung, die in der Seitenwand eines Flüssigkeitszuführrohr-Halters 71 bzw. 72 ausgebildet ist, der an einer Seitenwand des Flüssigkeitsverteilerstückes 40 befestigt ist.
Die Halter 71 und 72 weisen lange Rohrleitungen auf, die an ihrem oberen Ende mit den waagerecht und radial sich erstreckenden Flüssigkeitszuführrohren 73 und 74 je von kleiner Länge verbunden sind. Die unteren Enden der Halter 71 und 72 sind an die Flüssigkeitszuführrohre 75 und 76 von vergrößerter Länge angeschlossen, die sich sowohl radial erstrecken als auch etwas nach unten geneigt sind. Die am freien Ende der Flüssigkeitszuführrohre 73 und 74 angeordneten oberen Sprühköpfe 77 und 78 sind nach unten und außen gerichtet, wogegen die unteren Sprühköpfe 79 und 80 am freien Ende der Flüssigkeitszuführrohre 75 und 76 nach oben und innen gerichtet sind. Der obere Sprühkopf 77 und der untere Sprühkopf 79 sind wie der obere Sprühkopf 78 und der untere Sprühkopf 80 einander gegenüber angeordnet. Bei jedem der Sprühköpfe 77 bis 80 ist in der Fläche, die gegen den zugehörigen anderen Sprühkopf weist, eine nicht gezeichnete schlitzförmige Sprühöffnung ausgebildet, die unter einem bestimmten Neigungswinkel in bezug auf die Achse des zugehörigen Flüssigkeitszuführrohres 73, 74, 75 bzw. 76 angeordnet ist. Folglich wird die den Sprühköpfen 77 bis 80 zugeführte Abreinigungsflüssigkeit bzw. Sterilisierungsflüssigkeit durch die Sprühöffnung darin in der in F i g. 2 mit strichpunktierten Linien angedeuteten Weise ausgesprüht.
Die Auflagestücke 36 erstrecken sich bis zwischen die einander gegenüberliegenden Sprühköpfe 77 und 79 bzw. 78 und 80, um das distale Ende oder einen inneren Abschnitt 30 des Endoskops in einer Abreinigungsstellung aufzunehmen. Die Aufiagestücke 36 sind aus Metalldraht so gebogen, daß sie mehrere Vertiefungen 36a aufweisen, in denen die aufeinanderfolgenden Windungen des Endoskopabschnittes 30 aufgenommen werden. Die entgegengesetzten Enden der Auflagestücke 36 sind an der innenwand 33bdes Spülgefäßes 33 befestigt Der Endoskopabschnitt 30 ist in die Vertiefungen 36a der Auflagestücke 36 spiralförmig eingelegt
Der Halter 71, die Flüssigkeitszuführrohre 73 und 75
und die Sprühköpfe 77 und 79 bilden zusammen die in F i g. 1 gezeigte Sprühvorrichtung 35a für Abreinigungswasser, wogegen der Halter 72, die Flüssigkeitszuführrohre 74 und 76 und die Sprühköpfe 78 und 80 zusammen die ebenfalls in Fig. 1 gezeigte Sprühvorrich- ■> tung 35£> für Sterilisierungsflüssigkeit bilden. Da die Sprühvorrichtungen 35a und 35b unter Zwischenschaltung des Flüssigkeitsverteilerstückes 40 mit der hohlen Antriebswelle 38 fest verbunden sind, werden sie, wann immer der Antriebsmotor 57 gleichzeitig mit den Forderpumpen 5 und 6 eingeschaltet wird, um die Achse der Antriebswelle 38 drehangetrieben, damit sie sich über aufeinanderfolgende Stücke des an den Auflagestücken 36 spiraiförmig angeordneten Endoskopabschnittes 30 hinwegbewegen. Dabei versprühen die Sprühköpfe 77 und 79 bzw. 78 und 80 während ihrer Kreisbewegung eine Abreinigungsflüssigkeit bzw. eine Sterilisierungsflüssigkeit, um die aufeinanderfolgenden Stücke der Außenfläche des Endoskopabschnittes 30 abzureinigen bzw. zu sterilisieren. Ein Umlauf der Sprühköpfe 77 bis 80 bewirkt die vollständige Abreinigung bzw. Sterilisierung des Endoskopabschnittes 30 auf voller Länge.
Gemäß F i g. 2 liegt ein oberer Deckel 81 der Abreinigungsvorrichtung 31 an einer Schulter 33tf an, die an der Innenwand 336 des Spülgefäßes 33 ausgebildet ist. Die in F i g. 2 ebenfalls gezeichnete Ablauföffnung 22 ist mit dem Ablaufrohr 16(F i g. 1) verbindbar.
Zum Betreiben der Vorrichtung 31 wird zunächst der zu reinigende Endoskopabschnitt 30 an den Auflagestücken bzw. der Halterung 36 angeordnet und werden die aus dem Verteiler 15 herausragenden Zuleitungsrohre 17a bis 17c/ mit den öffnungen der Endoskopkanäle im Bedienungsteil des Endoskops verbunden. Dann werden unter entsprechender Betätigung und Einstellung der Pumpen 5 bis 7 sowie der Ventile 8 bis 14 die in F i g. 3 dargestellten Behandlungsschritte A bis A/durchgeführt, deren zeitliche Relation aus der Länge der Doppelpfeile in F i g. 3 ersichtlich ist.
Im einzelnen handelt es sich um folgende Behandlungsschritte: Wasserspülung (A), Detergensspülung (B), Wasserspülung (C), Wartezeit (D), Sterilisationsflüssigkeitszuführung (E), Wartezeit (F), Wasserspülung (G) und Trocknung^.
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Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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65

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Reinigen eines Endoskops mit einem Spülgefäß, das Sprühwasserdüsen, die über eine Sprühwasserleitung an einen Wasserbehälter angeschlossen sind, und Sterilisationssprühdüsen aufweist, die über eine Sterilisationsleitung an einen Sterilisationsflüssigkeitsbehälter angeschlossen sind, der über eine Rücklaufleitung mit einem Rücklaufventil mit einem am Spülgefäß vorgesehenen Bodenablauf verbunden ist, an den auch eine mit einem Ablaufventil versehene Ablaufleitung angeschlossen ist, wobei Fördereinrichtungen für die Zuführungen des Sprühwassers und der Sterilisationsflüssigkeit aus den betreffenden Behältern zu den zugehörigen Düsen und eine Steuereinrichtung für das Betätigen der Ventile sowie die Steuerung der Zufuhr von Sprühwasser und Sterilisationsflüssigkeit vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den Wassersprühdüsen (3Sa^ führende Sprühwasserleitung (18) und die zu den Sterilisationssprühdüsen (35OyI führende Sterilisationsleitung (19) an einen Verteiler (15) angeschlossen sind, der mit Zuleitungsrohren (17a bis Vd) versehen ist, die mit einem Ende der inneren Kanäle des im Spülgefäß (33) angeordneten Endoskops (30) verbindbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Verteiler (15) auch eine ventilgesteuerte Druckluftleitung (24) zum Ausblasen der inneren Kanäle des Endoskops (30) angeschlossen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein behälter (4) für ein Detergens über eine Leitung (21) mit einem Ventil (9) sowie die Sprühwasserleitung (18) an den Verteiler (15) angeschlossen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wassersprühdüsen (35a,) und die Sterilisationssprühdüren (35b) an einem drehantreibbaren Verteilerstück (40) angeordnet und auf eine ortsfest im Spülgefäß (33) vorgesehene Halterung (36) für das Endoskop (30) gerichtet sind.
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DE2947576A 1978-11-27 1979-11-26 Vorrichtung zum Reinigen eines Endoskops Expired DE2947576C2 (de)

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