DE2946091C2 - Frontseitig bedienbare Öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß - Google Patents

Frontseitig bedienbare Öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß

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DE2946091C2 DE2946091A DE2946091A DE2946091C2 DE 2946091 C2 DE2946091 C2 DE 2946091C2 DE 2946091 A DE2946091 A DE 2946091A DE 2946091 A DE2946091 A DE 2946091A DE 2946091 C2 DE2946091 C2 DE 2946091C2
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Description

Überfallenöse des Permutotionsschlosses liegt. Die eigentliche Grifffläche des Betätigungshebels ist zu klein ausgebildet. Dies liegt daran, daß der Betätigungshebel bei aufschlagender Oberfalle noch in eine Verstecklage innerhalb der öffnung treten soll, dies um unbefugten Zugang zu erschweren.
Aus der DE-AS 23 34 097 ist die Verwendung eines die Sperrhülsen abtastenden Schwenksperrteiles in einem Permutationsschloß anderer Gattung für sich bekannt Dieses ist in Bodennähe des Schloßkastens m längsseitig gelagert und steht in Tastrichtung unter Federwirkung.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine von der Frontseite her bedienbare Öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem 1 -> Permutationsschloß der vorausgesetzten Gattung zu schaffen, bei der keine gesondert auszulösende Anschlagvorrichtung erforderlich ist, wobei für die unterschiedlichen Funktonshübe die normale Betätigungsgewohnheit bezüglich der Öffnuiigsverschieberichtung des Betätigungsknopfes beibehalten wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Zufolge solcher Ausgestaltung ist eine gattungsgemäße, gebrauchsvorteilhafte, frontseitig bedienbare öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß geschaffen: Die Neueinstelliing des Schlüsselgeheimnisses ist vereinfacht Die Zwischenschaltung einer besonderen Anschlagvorrichtung bzw eines hubrichtungsfremden Zwischenschritts entfällt jo öffnungs- und Umstellbetätigungshub sind trotzdem klar getrennt, da der Betätigungsknopf zwecks Neueinstellung des Schlüsselgeheimnisses aus seiner Bedienungsgrundstellung entgegen der Öffnungsverschieberichtung verlagert wird. Bei der entsprechenden » Schiebeverlagerung werden die Sperrhülsen durch den schloßeinwärtsragenden Finger aus ihrer Eingriffsstellung mit den Einstellscheiben gebracht Sind diese ausgerückt, lassen sich die Einstellscheiben frei drehen und zu einer neuen Schlüsselgeheimnis-Kombination gruppieren. Um die Verschiebebewegung des Betätigungsknopfes von der entsperrten Grundstellung des Permutationsschlosses abhängig zu machen, ist die weitere Ausgestaltung so getroffen, daß der Finger einen nach unten überragenden Sperrfortsatz aufweist, der in kreuzender Lage zu ekem mit seinen Tastvorsprüngen die Vertiefungen der Sperrhülse abtastenden Schwenksperrteil liegt und eine Sperrschulter aufweist, die bei falsch eingestelltem Schlüsselgeheimnis vor einer Gegi'nschulter des Schwenksperr- in teils liegt Die kreuzende Anordnung führt zu optimaler Raumausnufzung, so daß die Bauhöhe des Permutationsschlosses kleingehalten werden kann. In funktionstechnischer Hinsicht liegen dabei insofern auch Vorteile vor, als das die Gegenschulter bildende Ende der '>"> T-förmigen Verlängerung des Schwenksperrteils bei falsch eingestelltem Schlüsselgeheimnis in direkter Nachbarschaft zur Schloßgehäuseinnenwand liegt. Auf diese Weise läßt sich für das Schwenksperrteil eine günstige gehäuseseitige Abstützung bei Belastung t>o nutzen.
Die Unieransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstandes des Anspruchs I: Dadurch, daß die Bedienungsgrundstellung als verrastete Zwischenstellung vorliegt, bedarf es schoin einer willensbe- b5 tonten Auslösung bei entsprechender schloßseitiger Bereitschaftsstellung. Aucb die baulichen Mittel dazu sind sehr einfach gehalten: So durchsetzt der Betätigungsknopf mit einem schloßeinwärtsragenden Finger eine öffnung des Riegelschiebers mit seinem dem erforderlichen Gesamthub entsprechenden Spiel, wobei der Finger im Bereich um die Achse eine gegen die zuäußerst liegende Sperrhülse tretende Stoßfläche aufweist Die direkte Nachbarschaftslage des Schwenksperrteil-Endes zur Schloßgehäuse-Innenwand bringt den Vorteil, daß Bedienungskräfte bei falsch eingestelltem Schlüsselgeheimnis von dieser schadfrei aufgenommen werden. Durch die weitere bauliche Maßnahme, daß der Finger den Riegelschieber in Schloß-Öffnungsrichtung mitschleppt und die Schloß-Schließfeder am Riegelschieber angreift weiche sich andererseits an der dortigen Schloß-Gehäuseseitenwand abstützt, liegt ein Freigang zwischen dem Finger und dem Riegelschieber vor, welch letzterem auf diese Weise echte Fallenfunktion zukommt. Die Sperrhülsen sind in Gegenrichtung federbelastet Der diesbezügliche Aufbau ist so gewählt, daß die der Schloß-Schließfeder gegenüberliegende Schloß-GeMuseseitenwand sich in einen die Sperrhülsen von dort her beaufschlagemien Federfinger fortsetzt Der Federfinger läßt sich im Falle der Herstellung des Schloßkastens aus Kunststoff gleich mit anformen, so daß von soher auch eine Reduzierung der Teilezahl erreicht wird. Das Schwenksperrteil ist in an sich benannter Weise als abgefederter, einarmiger Wippenhebel mit fensterförmigen öffnungen ausgebildet Er wird zweckmäßig in Nähe des Kastenbodens seitlich angelenkt Die weitere Ausgestaltung ist dergestalt daß der Wippenhebel eine in Schloßlängsrichtung liegende T-förmige Verlängerung aufweist, deren T-Schenkelinnenflächen die Gegenschultern für Sperrschultern des Sperrfortsatzes bilden. Der Sperrfortsatz des Fingers ist dazu in seinem Kreuzungsbereich zum Schwenksperrtei! gabelförmig gestaltet Die Gabelform hat auch den Vorteil, daß man den Betätigungsknopf einfach quer auf die Achse stecken kann, und zwar in reiterartiger Zuordnung. Die mit den Sperrhülsen und Einstellscheiben versehene Achse kann daher schon vorher im Schloßkasten montiert sein. Der Finger bildet über die Stoßfläche vorragende, seitliche Zungen aus, welche sich in günstiger Weise an den korrespondierenden Schloß-Gehäuseseitenwänden führen. Die Zungenenden greifen mit je einer Rastnase in eine schloßwandseitige Rastvertiefung ein. Die. Verschiebbewegung des Riegelschiebers ist in Öffnungsrichtung durch Anschlaglappen begrenzt welche in Grundstellung des Permutationsschlosses in einem Abstand vor den Zungen enden, welcher dem Öffnungshubweg entspricht Hierdurch schiebt der Riegelschieber unter Fallenfunktion den Finger aus der Schlüsselgeheimnis-Neueinstellbereitschaftsstellung zu rück, wenn dieser auch in dieser Stellung über Rasten gehalten wäre. In baulicher Hinsicht besteht schließlich noch eine vorteilhafte Ausgestaltung darin, daß das als Wippenhebel ausgebildete Schwenksperrteil zur Längsmittelebene symmetrisch gestaltet ist und die T-förmige Verlängerung mittig ansetzt. Es kann daher für rechts- und linksschließend?* Schlösser Verwendung finden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt; es zeigt
F i g. I das die Öffnungs- und UmstellbstStigungsvorrichtung aufweisende Permutationsschloß in Seitenansicht, und zwar in etwa natürlichem Maßstab,
F i g. 2 die Draufsicht hierzu,
Vig.3 den Schnitt gemäß Linie IH-III in Fig. 2, und zwar in gegenüber Fig. 2 erheblich vergrößertem Maßstab,
F i g. 4 die Draufsicht auf F i g. 3, teilweise im Schnitt, F i g. 5 den Schnitt gemäß Linie V-V in F i g. 4, F i g. 6 den Schnitt gemäß Linie Vl-Vl in F i g. 4, F i g. 7 den sich in einen die Sperrhülsen verschiebenden Finger fortsetzende Betätigungsknopf in Seilenansicht, und zwar isoliert dargestellt. F i g. 8 die Draufsicht hierzu,
F i g. 9 eine Bewegungsstudie der einen der Rastfunktion ausübenden Zungen des Fingers,
Fig. 10 den Betätigungsknopf in perspektivischer Einzeldarstellung und
Fig. Il das als Wippenhebel ausgebildete Schwenksperrteil in perspektivischer Einzeldarstellung.
Das dargestellte Schloß besteht aus dem eigentlichen Permutationsschloßteil I und einem Haspenschließteil als Überfalle II.
Das Permutationsschloßteil I weist einen Schloßeingerichte umschließenden länglichen, vorzugsweise als Kunststollspritzteii ausgebildeten SchioBkasien ί luf. Letzterer schließt oberseitig mit einer daran befestigten, den Schloßkastenrand allseitig überragenden Frontplatte 2 ab. Der Innenraum des Schloßkastens I ist in Längsrichtung von einer Achse 3 durchsetzt. Diese Steckt mit ihren abgesetzten Enden 3' in Lagerausnehmungen 4 des Schloßkastens I. Die Lagerausnehmungen 4 befinden sich in den Schloßgehäuseseitenwänden 5, d. h. den Stirnwänden des Schloßkastens 1. Die Achse 3 liegt nach Einklipsen axial unverschieblich fest.
Das Schloß ist mit einer Sperr- und Geheimnis-Neueinstellvorrichtung ausgestattet. Diese Vorrichtung besteht unter anderem aus mehreren Sperrhülsen 6. Letztere sind in Reihe hintereinanderliegend auf die Achse 3 aufgesteckt und darauf verschiebbar gelagert. Sie weisen je eine umfangsseitige Vertiefung 7 auf, welche sich bei richtig eingestelltem Schlüsselgeheimnis in Gegenüberlage zu Tastvorsprüngen 8 eines in Bodennähe des Schloßkastens 1 angeordneten Schwenksperrteils 9 befinden. Es wird auf die perspektivische Darstellung in Fig. 11 verwiesen. Die Sperrhülsen-Vertiefung 7 ist beim Ausführungsbeispiel als trapezförmige Kerbe gestaltet, die etwas tiefer eingeschnitten ist als die Höhe des Sperrhülsenkragens 6' beträgt.
Das unter Federkraft am Sperrhülsenumfang anliegende Schwenksperrteil 9 ist als einarmiger Wippenhebel aujgebildet. Seine gelenkige Anordnung erfolgt schloßkasteninnenseitig in einem Wippenlager 10. Dieses liegt an der Schloßlängsseite. Die dortige Seite des Schwenksperrteils 9 ist stabförmig gestaltet, von kreisrundem Querschnitt und einfach in das Wippenlager to eingeklipst Die Lagerlänge entspricht der Stablänge, d. h. das Wippenlager ist endseitig geschlossen, so daß eine Axialverlagerung m;r im üblichen Toleranzbereich möglich ist.
Als Wippenfeder dient eine zwischen Schloßgehäuseboden 5' und dem Schwenksperrteil 9 eingesetzte Schraubengang-Druckfeder It. Beide endseitigen Windungen sind durch den Bauteilen angefo-mte Walzen zentriert.
Die weitere Ausgestaltung des Schwenksperrteils 9 besteht in der Vorsehung fensterförmiger Öffnungen 12 des im wesentlichen lang rechteckig gestalteten, plättchenartigen Teils. Durch diese fensterförmigen Öffnungen 12 hindurch ragen mit einem Teilabschnitt auf den Sperrhülsen 6 sitzende Einstellscheiben 13. Letztere befinden sich in Bedienungsgrundstellung in Kupplungseingriff mit den Sperrhülsen. Diese durchsei-
/en zu ihrer Betätigungszugänglichkeit gegenüberliegend zum Schwenksperrteil 9 Schlitze 14 der Frontplatte 2. Der Kupplungseingriff erfolgt über oen Sperrhülsen 6 angeformte Eingriffsvorsprünge 15, welche in Ausnehmungen 16 einer Innenverzahnung der Einstellscheiben 13 greifen. Beim Ausführungsbeispiel weisen die Sperrhülsen insgesamt vier solcher Eingriffsvorsprünge auf.
Die Einstellscheiben 13 sind an ihrem Umfang mit ι Symbolen, bspw. in Form von Ziffern versehen, denen auf der Frontplatte 2 eine Indexlinie zugeordnet sein kann (nicht dargt stellt). Die jeweiligen Winkclstellungen der Sperrhülsen 6 bzw. Einstellscheiben 13 sind durch besondere Federn 17 lagegesichert. Deren • Rastköpfe 17' treten in gleichwinklig an den Stirnflächen der Einstellscheiben 13 verteilte, kerbenartige Rastvertiefungen 18 ein (vergl. F i g. 5). Die Federn sind in Form freigeschnittener Stege 19 des Schloßkastens 1 realisiert. Diese Siege urni;i«eri einen Au^iiiiiii des ' Schloßgehäusebodens 5' und einen Teil der Schloßgehäuselängswand 20. in der sie wurzeln. Es handelt sich um die Schloßgehäuselängswand. welche der Schloßgehäuselängswand 20 gegenüberliegt, die das Wippenlager 10 ausbildet.
Nicht nur die Federn 17 sind aus dem Material des Schloßkastens 1 gebildet, sondern auch die die Sperrhülsen 6 und Einstellscheiben 13 in Eingriff miteinander hal'ende Feder. Diese Feder ist als von der überfallenseitigen Schloßgehäuseseitenwand 5 ausgehender Federfinger 21 gestaltet. Letzterer geht von der Zone unterhalb der Lagerausne'umung 4 aus und setzt sich über einen bodenseitigen Kehrenabschnitt in Richtung der Frontplatte 2 fort. Das Federfingerende 2Γ ist gegabelt und greift mit den so geschaffenen Zinkenenden beiderseits des Achsenquerschnittes an der überfallenseitigen Stirnfläche der dortigen Sperrhülse 6 an.
Die Abstützung der aufgereihten Sperrhülsen 6 kann an den Einstellscheiben 13, die ihrerseits von den Schlitzen 14 axial unverschieblich gehalten sind, erfolgen. Die Ausnehmungen in den Einsteilscheiben 13 sind in Belastungsrichtung geschlossen.
Das Ausrücken bzw. Verlagern der Sperrhülsen 6 aus ihrer Eingriffssteiiung zu den Einsteiischeiben 13 geschieht mittels eines Betätigungsknopfes B. Letzterem kommt somit eine Doppelfunktion zu, da er normalerweise zur Freigabe der durch eine Öffnung 22 in der Frontplatte 2 hindurch in das Schloßinnere hineingreifenden Überfalle II dient, indem sie ein unter der Frontplatte 2 längsverschieblich gelagertes, als Riegelschieber 23 ausgebildetes Riegelglied entgegen Federwirkung zurückzieht. Der Riegelschieber 23 weist rahmenförmige Gestalt auf. Der überfallenseiüge Rahmenschenkel setzt sich in einen Riegelkopf 24 fort Letzterer schnappt fallenartig in die öse 25 der haspenförmigen Überfalle II ein. Deren Fallenschräge ist mit 26 bezeichnet. Die Ösenunterseite besitzt die aus F i g. 3 ersichtliche Querrundung 27. Mit Auftreffen dieser Querrundung 27 auf die Fallenschräge 26 wird der Riegelkopf 24 entgegen der den Riegelschieber 23 belastenden Federkraft zurückgeschoben, ohne daß dabei der Betätigungsknopf B mitverlagert würde. Die entsprechende Freigängigkeit ist dadurch erreicht, daß ein vom Betätigungsknopf B ausgehender, schloßeinwärts ragender Finger F nicht fest am Rahmen des Riegelschiebers 23 sitzt, sondern diesen sogar mit Spiel durchgreift. Die Riegelschieber-Rahmenöffnung ist mit ö bezeichnet Der betätigungshandhabenseitige Rah-
menquerschenkel 28 des Riegelschiebers 23 liegt federbelastet am Finger F an. Der Kiegelschieber 23 selbst ist in Bedienungsgrundstellung fehäuseseitig abgestützt. Dazu gehen von der Untersfite der Rahmenlängsschenkel des Riegelschiebers 23 Aruchlaglappen 29 aus, die vor einer Schulter 30 in den Schloßfiehäuselängswänden 20 treten (vergl. F i g. 7).
Zun. Ausrücken der Sperrhülsen bildet der Finger F Uberfallenseitig im Bereich um die Achse 3 eine gegen die zuäußerst, d. h. betätigungsknopfseitig liegende Sperrhiilse 6 tretende Stoßfläche 31 aus. Uie entsprechende Bedienungsgrundstellung (Fig. 3) ist als verrastete Zwischenstellung des zwischen endseitiger Sperrhülse 6 und Rahmenquerschenkel 28 des Riegelschiebers 23 gehaltenen Betätigungsknopfes bzw. Fingers F ausgebildet. Aus dieser Bedienungsgrundstellung bewirkt eine nach links gerichtete Verschiebebewegung des Bci.itigungsknopfes bei richtig eingestelltem Schlüsseigeheimnis ein öffnen des FerniuiaiioMssunlosses unter Zurückziehen des Riegelknopfes 24. Der entsprechende Öffnungshubweg ist in F i g. 3 mit χ bezeichnet.
Eine Verschiebebewegung des Betätigungsknopfes und damit des Fingers in Gegenrichtung bewirkt die Aufhebung des Kupplungseingriffes zwischen den Sperrhülsen 6 und den Einstellscheiben 13, so daß danach eine Neueinstellung des Schlüsselgeheimnisses erfolgen kann. Dieser Hubweg ist in Fig. 3 mit y bezeichnet.
Das Ausrücken der Sperrhülsen 6 geschieht entgegen der Kraft des sie belastenden Federfingers 21. Die AusriLkstellung ist am überfallenseitigen Ende des Schlosses in F i g. 3 in strichpunktierten Linien angedeutet.
Die Verschiebebewegung des Betätigungsknopfes B im Öffnungssinne des Permutationsschlosses erfolgt gegen die größere Kraft der Schloß-Schließfeder 32. Es handelt sich um eine U-förmig gefaltete Blattfedern, deren einer Schenkel 33 sich an der Schloßgehäuseseitenwand 5 abstützt, wohingegen der andere Schenke! 34 den Riegelschieber 23 belastet. Die U-Kehre ist, wie aus F i g. 3 ersichtlich, deutlich rund ausgebildet, wobei sich ein Teilabschnitt dieser Rundung in einer bodenseitigen Nische 35 des Schloßkastens 1 verankert. Die Schloß-Schließfeder 32 kann somit einfach im Wege der Steckverbindung zugeordnet werden.
Die Bedienungsgrundstellung als verrastete Zwischenstellung ist in der Weise realisiert, daß der Finger F über die Stoßfläch." 31 hinaus vorragende seitliche Zungen 36 besitzt. Letztere sind dem Finger angeformt. Die Zungenenden setzen sich in je eine Rastnase 37 fort. Letztere sind nach auswärts gerichtet und greifen in eine Rastvertiefung 38 ein. Die Rastvertiefung 38 ist in Form einer schloßkasteninnenseitigen Nische gestaltet, deren Quertiefe etwa der halben Wandungsdicke des Schloßkastens 1 entspricht. Sie geht vom Schloßkastenrand aus und schließt bodenseilig höhengleich mit der Unterseite der Achse 3 ab. Wie aus Fig.9 deutlich hervorgeht, ist die Nische von einer solchen Breite, daß sich die Rastnasen 37 bei Durchlaufen des Öffnungsweges χ frei bewegen können. Erst das Beschreiten des der Schlüsselgeheimnis-NeueinsteHung vorbehaltenen Hubweges y geschieht gegen einen deutlichen Rastwiderstand an der überfallenseitigen Nischenkante K der Rastvertiefung 38. Dies und die Kraft des Federfingers 21 verhindern es. daß der Kupplungseingriff zwischen Sperrhülsen 6 und Einstellscheiben 13 aufgrund zufälliger Berührungen und unter Voraussetzung der entsprechenden schloßseitig gegebenen Schlüsselge-
heimnis-Neueinstell-Bereitschaftsstellung zufällig aufgehoben wird.
Die entsprechende Ausrückstellung kann auch als Raststellung realisiert sein, so daß man bei der Schlüsselgeheimnis-Neueinstellung den Betätigungsknopf und somit den Finger F nicht festzuhalten braucht. Ist in einem solchen Fall dann die weitere Ausgestaltung so getroffen, daß in Schließstellung des Riegelschiebers 23 dessen Anschlaglappen 29 in einem solchen Abstand vor den Zungen 36 des Fingers F enden, welcher dem Öffnungshubweg χ entspricht, wodurch also die Fallenfunktion nicht beeinträchtigt wird, so würde die Schlüsselgehcimnis-Neueinstellbereitschaftsstellung automatisch aufgehoben werden, wenn die Überfalle Il infolge der Fallenfunktion des Riegelschiebers 23 in die Schließstellung einschnappt. Der Anschlaglappen 25t würde nämlich den Finger zurückschieben, so daß die Rastnasen 37 sich wieder in der Rasiveriieiung 38 beiiiiuen.
Beide Hubwege x, y des Fingers F können nur in Abhängigkeit von der öffnungsgerechten Lage des Schwenksperrteils 9 durchlaufen werden. Letzteres weist dazu eine T-förmige Verlängerung 40 auf. Diese setzt mittig des leiterförmigen Grundkörpers des Wippenhebels an, vergl. Fig. II. Sie erstreckt sich symmetrisch in der Längsmittelebene, so daß das Schwenksperrteil 9 wahlweise für rechts- oder linksschließende Permutationsschlösser eingesetzt werden kann. Entsprechend sind auch die Tastvorsnrünge 8 auf beiden Seiten vorgesehen. Gleiches gilt in bezug auf die die Schraubengang-Druckfeder 11 sichernden Warzen.
Der Finger F bildet einen die Stoßfläche 31 nach unten hin noch überragenden Sperrfortsatz 41 aus. Dieser erstreckt sich in kreuzender Lage zum mit seinen Vorsprüngen 8 die Vertiefungen 7 der Sperrhülsen 6 abtastenden Schwenksperrteils 9. Die der dortigen Schloßgehäuseseitenwand 5 zugekehrte Stirnfläche des T-Schenkels bildet eine Sperrschulter 42. Letztere wirkt bei falsch eingestelltem Schlüsselgeheimnis mit einer Gegenschulter 43 des Schwenksperrteils 9 zusammen. Die entsprechende Situation ist in strichpunktierten Linien in Fig.3 veranschaulicht. Die bodennahe Kipplage des Schwenksperrteils 9 lieg*, vor, wenn mindestens einer der Tastvorspriinge 8 des Schwenksperrteils am Eintauchen in die Vertiefung 7 einer Einstellscheibe 13 gehindert ist, sich also am weiter außenliegenden Sperrhülsenkragen 6' abstützt. In dieser in strichpunktierten Linien veranschaulichten Sperrstellung wäre eine Verlagening des Betätigungsknopfes B unter Durchfahren des Öffnungshubweges χ ausgeschlossen. Dadurch, daß dabei auch das die Gegenschulter 43 bildende Ende des Schwenksperrteils 9 zumindest bei falsch eingestelltem Schlüsselgeheimnis in direkter Nachbarschaft zur dortigen Schloßgehäuseinnenwand liegt, läßt sich eine aktive schloßkastenseitige Abstützung des Schwenksperrteils 9 nutzen, wodurch dieses von größeren Belastungen freigehalten ist. Aber auch der andere Hubweg y läßt sich in dieser Stellung nicht durchlaufen, da nämlich die andere, d. h. überfallenseitige Stirnfläche 42' des T-Steges des T-förmigen Sperrfortsatzes 41 auf eine zweite Gegenschulter 44 des Schwenksperrteils 9 treffen würde, welche zweite Gegenschulter aufgrund der gewählten T-Form der Verlängerung 40 durch die dadurch erreichten Nischen vorliegt.
Aufgrund der unterschiedlich großen Hubweglängen zwischen Öffnungshubweg χ und Hubweg y sitzt der Steg des T-förmigen Fortsatzes 41 nicht symmetrisch.
sondern außermittig (vergl. Fig. 3), so daß eine tiefere Eintauchnische 45 für den Öffnungshub χ vorliegt und eine weniger tiefe F.intauchnische 46 dem anderen Hubweg y vorbehalten ist.
Der kreuzende Ineinandergriff der die Schlüsselgeheimnis-Neueinstell-Bereitschaftsstellung kontrollierenden Bauteile ist dadurch erreicht, daß der Sperrfortsatz 41 des Fii gers Fin seinem Kreuzungsbereich zum Schwenksperrteil 9 gabelförmig gestaltet ist. Die Gabelform ergibt sich deutlich aus Fig. 10. Der schloßbodenseitig offene Gabelschlitz Sch erlaubt ein seitliches Aufstecken des aus dieser Figur ersichtlichen Formteiles auf die Achse 3. Die Nischen 45 sind nach außenhin geschlossen, dies vor allem aus stabilisatorischen Gründen und auch überdies aus Gründen einer sicheren Entformung.
Für den reiterartig aufgesteckten Finger F läßt sich auch die Achse 3 als zusätzliches Mittel der Führung benutzen. Ansonsten führt sich der schieberartig
ίο
geschaltete Finger zusammen mit der Unterseite der Zungen 36 auf einer durch Querschnittsreduzierung der Schi, ßgehäuselängswände 20 erzielten Gleitbahn 47 (vergl. Fig.6). Auf diesen Zungen 36 liegend führt sich auf einer Teillänge auch der Riegelschieber 23.
Frontplattenseitig geht der Finger F in einen nach oben gerichteten, die Öffnung Ödes Riegelschiebers 23 und eine solche 49 der Frontplatte durchsetzenden Hals 48 fort. Letzterer schließt mit einer angeformten, gespaltenen Tragplatte 50 für eine Betätigungskappe 51 ab, die im Wege der Klipszuordnung festgelegt ist. Der abgewinkelte, freiliegende Abschnitt der Platte 50 wird von einer im Bereich der Innenecke angeformten, versteifend wirkenden Strebe 52 abgestützt.
Der Schloßkasten I ist in sich genügend stabil, kann aber noch mit einer bodenseitig aufgcklipsten. schulen· artigen Metallhülle 53 versehen sein. Diese würde den Vorteil einer Abdeckung der durch Freischneiilen der Federfinger 17 vorliegenden öffnung aufweisen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Frontseitig bedienbare öffnungs- und Umstelibetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß nrit auf einer Achse nebeneinander angeord- ί neten, unabhängig voneinander drehbaren und durch Schlitze einer Frontplatte eines Schloßkastens hindurchragenden Einstellscheiben, denen, ebenfalls auf der Achse sitzend, Sperrhülsen zugeordnet sind, die in federbelastetem Kupplungseingriff zu den Einstellscheiben liegen und umfangsseitige Vertiefungen aufweisen, welche sich bei richtig eingestelltem Schlüsselgeheimnis in Gegenüberlage zu Tastvorsprüngen eines · Sperrteiles befinden, und mit einem an der Frontplatte angeordneten, entgegen Federbelastung aus seiner Bedienungsgrundstellung längsverschieblichen Betätigungsknopf, welcher mit einem Riegelschieber verbunden ist, der die durch eine öffnung der Frontplatte hindurch in das Schloßinnere hineingreifende Oberfalle einfängt, und welcher Betätigungsknopf auch zur Verlagerung der Sperrhülsen aus ihrer Eingriffsstellung zu den Einstellscheiben in die Umstellstellung für ein neues Schlüsselgeheimnis dient, dadurch gekennzeichnet, daß der aus seiner Bedienungs- grundstellung entgegen der Schloß-Öffnungsrichtung verlagerbare Betätigungsknopf (B) mit einem schloßeinwärtsragenden Finger (F) die Sperrhülsen (6) aus ihrer Eingriffsstellung herausschiebend beaufschlagt, wobei der Finger (F) einen nach unten überragenden Sperrfortsatz (41) aufweist, der in kreuzender L?.$e zu einem mit seinen Tastvorsprüngen (8) die Vertiefungen (7) der Sperrhülsen (6) abtastenden Schwenksperrteil (9) liegt und eine Sperrschulter (42) aufweist, die bei fatsch eingesteil- i> tem Schlüsselgeheimnis von ei..er Gegenschulter (43) des Schwenksperrteils (9) liegt
2. Frontseitig bedienbare öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungsgrundstellung als verrastete Zwischensiellung ausgebildet ist.
3. Frontseitig bedienbare Öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Betätigungsknopf (B) mit seinem schloßeinwärts ragenden Finger (F) eine Öffnung (ö) des Riegelschiebers (23) mit Spiel durchsetzt und der Finger (F) im Bereich um die Achse (3) eine gegen die zuäußerst liegende Sperrhülse (6) tretende v> Stoßfläche (31) aufweist
4. Frontseitig bedienbare Öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Gegenschulter (43) der T-förmigen Verlängerung (40) bildende Ende des Schwenksperrteils (9) bei falsch eingestelltem Schlüsselgeheimnis in direkter Nachbarschaft zur dortigen Schloßgehäuse-Innenwand liegt.
5. Frcntseitig bedienbare Öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Finger (F) den Riegelschieber (23) in Schloß-Öffnungsrichtung mitschleppt und die Schloß-Schließfeder (32) am Riegelschieber (23) *> > angreift, die sich andererseits an der dortigen Schloßgehäuseseitenwand (5) abstützt.
6. Frontseitig bedienbare öffnungs- und Umstell-
betätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß nach Anspruch I oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die der Schloß-Schließfeder (32) gegenüberliegende Schloßgehäuseseitenwand (5) sich in einen die Sperrhülsen (6) entgegengesetzt beaufschlagenden Federfinger (21) fortsetzt.
7. Frontseitig bedienbare öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenksperrteil (9) in an sich bekannter Weise als abgefederter, einarmiger Wippenhebel mit fensterförmigen öffnungen (12) ausgebildet ist, der jedoch die in Schloßlängsrichtung liegende T-förmige Verlängerung (40) aufweist, deren T-Schenkelinnenflächen die Gegenschultern (43,44) für Sperrschultern (42, Stirnfläche 42') des Sperrfortsatzes (41) bilden.
8. Frontseitig bedienbare öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permiuationsschloß nach Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrfortsatz (41) des Fingers (F) \n seinem Kxeuzungsbereich zum Schwenksperrteil (9) gabelförmig gestaltet ist
9. Frontseitig bedienbare öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Finger (F) über die Stoßfläche (31) vorragende, seitliche Zungen (36) besitzt, deren Zungenenden über je eine Rastnase (37) in eine schloßwandseitige Rastvertiefung (38) eingreifen.
10. Frontseitig bedienbare Öffnungs· und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebebewegung des Riegelschiebers (23) in Öffnungsrichtung durch Anschlaglappen (29) begrenzt ist, welche in Grundstellung des Permutationsschlosses in einem Abstand vor den Zungen (36) enden, der dem Öffnungshubweg M entspricht
11. Frontseitig bedienbare offerings- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das als Wippenhebel ausgebildete Schwenksperrteil (9) zur Längsmittelebene symmetrisch gestaltet ist und die T-förmige Verlängerung (40) mittig ansetzt
Die Erfindung betrifft eine frontseitig bedienbare Öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß gemäß Oberbegriff des Anspruchs I.
Eine derartige öffnungs- und Umstellbetätigungsvorrichtung in einem Permutationsschloß ist aus der DE-OS 16 073 bekannt Die Umstellung des Schlüsselgeheimnisses erfolgt dort zwar über den Öffnungs-Betätigungsknopf, jedoch verlangt der zugrundegelegte Mechanismus eine besondere Anschlagvorrichtung, welche den normalen Öffnungshub vom in gleicher Richtung anschließenden Ümstellbetätigungshub trennt. Die baulichen Mittel sind relativ aufwendig. Die Bedienung ist nicht nur wegen des die Hubrichtung verlassenden Zwischenschritts unbequem, sondern auch insofern erschwert, als der Betätigungshebel für die im Bereich des Riegelkopfcs untergebrachte Anschlagvorrichtung schwer zugänglich in der Öffnung für die
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