DE2944798C2 - Verfahren zum Kontaktieren der Beläge von Folienkondensatoren - Google Patents

Verfahren zum Kontaktieren der Beläge von Folienkondensatoren

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DE2944798C2
DE2944798C2 DE19792944798 DE2944798A DE2944798C2 DE 2944798 C2 DE2944798 C2 DE 2944798C2 DE 19792944798 DE19792944798 DE 19792944798 DE 2944798 A DE2944798 A DE 2944798A DE 2944798 C2 DE2944798 C2 DE 2944798C2
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Herbert 8052 Moosburg Korch
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Roederstein Spezialfabriken fur Bauelemente Der E
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Ernst Roederstein Spezialfabrik fur Kondensatoren 8300 Landshut De GmbH
Ernst Roederstein Spezialfabrik Fuer Kondensatoren 8300 Landshut GmbH
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    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kontaktieren der Beläge von Folienkondensatoren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein derartiges Verfahren ist Gegenstand des Hauptpatents 20 61 505.
In der DE-AS 29 06 936 ist ein an die Metallfolie eines Kondensatorbelags anzuschweißender Metallstreifen bekannt, der an seiner freien Kante in eine Reihe von nebeneinanderliegenden Streifen unterteilt ist, an deren rechtwinklig abgebogenen Enden das abgebogene Ende eines Anschlußdrahtes angelötet wird, wobei die abgebogenen Enden des Metallstreifens allerdings nicht in die überstehenden Kunststoffolien des Kondensators gedrückt werden.
In der DE-OS 28 27 469 ist ein Verfahren zum Kontaktieren der Beläge von Folienkondensatoren vorgeschlagen, bei dem an die Metallfolien der Kondensatorbeläge Metallstreifen angeschweißt werden, die an ihrer freien Kante voneinander beabstandete streifenförmige freie Enden aufweisen, die zueinander abgebogen werden und an denen das abgebogene Ende eines Anschlußdrahtes angelötet wird, wobei die freien Enden aber auch nicht in die überstehenden Kunststoffolien des Kondensators gedrückt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Sicherheit des Lötvorgangs beim Verfahren nach dem Hauptpatent zu erhöhen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Verfahren dadurch es gekennzeichnet, daß ein Metallstreifen rril einer Vielzahl von nach außen ragenden, eine Struktur von Federeestalt bildenden Enden an d;e 7.<:<rn^^r'- · . m~..,; , ■■'
angeschweißt wird und daß das abgebogene Ende des Anschlußdrahtes an diesen Enden angelötet wird.
Insbesondere bei kleinen Durchmessern eines Kondensatorwickels ist es zweckmäßig, die die Struktur von Federgestalt bildenden Enden des Metallstreifens einander abzubiegen, wodurch eine größere Sicherheit des Lötvorgangs gewährleistet wird.
Bei größeren Durchmessern können die die Struktur von Federgestalt bildenden Enden des Metallstreifens auch voneinander weg gerichtet abgebogen werden, wodurch sich bei der Anlötung des Anschlußdrahtes eine größere Stabilität der Anschlüsse ergibt
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine ebene Ansicht einer Kunststoffolie und eines durch eine Metallfolie gebildeten Belags eines Folienkondensators mit einem Metallstreifen mit gefiederter Struktur zur Kontaktierung der Metallfolie;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht eines Kondensatorwickels mit aus dem Wickel herausragenden, zueinander abgebogenen gefiederten Enden des Metallstreifens; und
F i g. 3 eine schematische Seitenansicht eines Kondensatorwickels mit aus dem Wickel herausragenden, voneinander weg gerichtet abgebogenec gefiederten Enden des Metallstreifens.
In F i g. 1 ist schematisch eine Kunststoffolie 1 sowie eine einen Belag bildende Metallfolie 2 für die Schichtung eines Folienkondensators bzw. eines Wickelkondensators dargestellt An die Metallfolie 2 ist ein Metallstreifen 10 angeschweißt, welcher über die Folien 1 und 2 hinausragende freie Enden 5, 6, 5', 6', 5", 6" besitzt. Der Metallstreifen 10 besitzt hinsichtlich der dargestellten freien Enden eine gefiederte Struktur. Bei der Herstellung eines derartigen Metallstreifens 10 mit den gefiederten freien Enden 5, 6, 5', 6', 5", 6" kann bereits dafür gesorgt werden, daß die einzelnen freien Enden in Form von »Federn« in einer Vorzugsrichtung gebogen weiden. Diese Biegung kann bei der Herstellung eines Wickelkondensators noch verstärkt werden.
Wie am F i g. 2 ersichtlich ist, werden die freien Enden 5, 6, 5', 6', 5", 6" zueinander abgebogen, so daß sie sich gegenüberstehen. An die so ausgestalteten freien Enden wird ein Anschlußdraht 23 mit einem abgebogenen Ende 24 angelötet, wie dies im Hauptpatent beschrieben ist. Die dargestellte Ausführungsform mit zueinander abgebogenen bzw. nach innen gebogenen freien Enden eignet sich insbesondere für Kondensatoren mit kleineren Durchmessern.
Für Kondensatoren mit größeren Durchmessern ist es zweckmäßig, die gefiederten freien Enden 5,6,5', 6', 5", 6" voneinander weg gerichtet bzw. nach außen abzubiegen, wie dies schematisch in F i g. 3 dargestellt ist. Bei entsprechender Anlötung des Anschlußdrahtes 23 mit einem abgebogenen Ende 24 kann dadurch eine größere Stabilität der Anschlüsse erreicht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Kontaktieren der Beläge von Folienkondensatoren, die sich überdecken oder wechselweise versetzte aus Metallfolien gebildete Beläge und über die Metallfolien überstehende thermoplastische Kunststoffolien enthalten, bei dem jeweils ein Anschlußdraht mit seinem abgebogenen Ende an das nach außen ragende und etwa rechtwinklig abgebogene Ende eines eingelegten und an die jeweils zugehörige Metallfolie des Belags angeschweißten Metallstreifens mittels eines am abgebogenen Ende des Anschlußdrahtes angebrachten Lotes angelötet wird und dann das nach außen ragende Ende des Metallstreifens mittels des Anschlußdrahtes in die überstehenden Kunststoffolien gedrückt wird (nach Patent 20 61 505), dadurch gekennzeichnet, daß ein Metallstreifen (10) mit einer Vielzahl von nach außen ragenden, eine Struktur von Federgestalt bildenden Enden (5,6,5', 6', 5", 6") an die zugehörige Metallfolie (2) angeschweißt wird und daß das abgebogene Ende (24) des Anschlußdrahtes (23) an diesen Enden angelötet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (5, 6, 5', 6', 5", 6") zueinander abgebogen werden und daß das abgebogene Ende (24) des Anschlußdrahtes (23) an diesen Enden (5, 6,5', 6', 5", 6") angelötet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (5,6,5', 6', 5", 6") voneinander weg gerichtet abgebogen werden und daß das abgebogene Ende (24) des Anschlußdrahtes (23) an diesen Enden (5,6,5', 6', 5", 6") angelötet wird.
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DE19792944798 1970-12-14 1979-11-06 Verfahren zum Kontaktieren der Beläge von Folienkondensatoren Expired DE2944798C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2827469C3 (de) * 1978-06-22 1981-12-10 Ernst Roederstein Spezialfabrik für Kondensatoren GmbH, 8300 Landshut Verfahren zum Kontaktieren der Beläge von Folienkondensatoren
DE2906936C3 (de) * 1979-02-22 1981-11-19 Ernst Roederstein Spezialfabrik für Kondensatoren GmbH, 8300 Landshut Anschluß für jeweils einen Belag von Folienkondensatoren

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