DE294102C - - Google Patents

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DE294102C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/24Trusses
    • A61F5/26Trusses with belt springs

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Telephonieren zwischen in Bewegung befindlichen Bahnzügen u. dgl. und einer Eisenbahnstation oder einem anderen festen Platze, bei welcher auf dem Zuge ein Mikrophon, Hörer und Stromquelle enthaltender Stromkreis vorgesehen ist, der zu einem zweiten, festen Stromkreis in induktivem Verhältnis angeordnet ist, wobei der feste Stromkreis aus einer längs der Bahnlinie angeordneten, einfachen oder doppelten Luftleitung besteht, die mit einer festen Telephonstation verbunden ist. Bei einer Anlage dieser Art wird eine höchst wesentliche Ermäßigung der Anlagekosten erreicht, wenn die längs der Eisenbahnlinie gewöhnlich vorhandenen Telegraphen- oder Telephonleitungen zur Bildung des festen Stromkreises verwendet werden können, oder, wenn dies in gewissen Fällen nicht möglich ist, die erforderliche besondere Luftleitung an die Masten der Telephon- oder Telegraphenleitung aufgehängt werden kann. Da aber der Abstand zwischen dem Zuge und den sich längs der Bahnlinie erstreckenden Telegraphen- und Telephonleitungen in der Regel verhältnismäßig groß ist und aus verkehrstechnischen Gründen nicht unter eine gewisse Grenze vermindert werden kann, ist es zur Erzielung eines praktisch brauchbaren Ergebnisses notwendig, sowohl an dem festen als auch an dem beweglichen Telephonappa-
fate Mikrophone besonderer Art (sog. Starlo Strommikrophone) zu verwenden, welche imstande sind, bedeutend größere Energiemengen in elektrische Sprechströme umzusetzen, als dies mit gewöhnlichen Mikrophonen möglich ist. Die Verwendung eines Starkstrommikrophones in dem festen Stromkreis hat aber zur Folge, daß naheliegende Leitungen störenden Induktionswirkungen ausgesetzt werden, die in hohem Grade die Verwendung dieser Leitungen erschweren, während TeIe5 phonieren nach oder von dem Zuge stattfindet. Vorliegende Erfindung verfolgt den «Zweck, diesen Übelstand zu beseitigen, und kennzeichnet sich in der Hauptsache dadurch, daß die Luftleitung des festen Kreises in zwei gleiche oder annähernd gleiche, miteinander parallel geschaltete Teile oder Zweige geteilt ist, die nach entgegengesetzten Richtungen von der festen Station ausgehen, die mit dem oder den Verbindungspunkten der beiden Leitungsteile verbunden ist. Die Ströme der beiden Leitungszweige, welche zueinander entgegengesetzte Richtungen haben, können dann durch geeignete Regelung veranlaßt werden, nach außen gleich stark, aber in entgegengesetzten Richtungen induzierend zu wirken, so daß die störenden Induktionswirkungen auf naheliegende Leitungen aufgehoben werden. Gleichzeitig wird auch der Vorteil erreicht, daß die Einwirkungen der Erdströme auf die beiden
Zweige bezüglich des Empfängers einander aufheben, was von besonderer Bedeutung ist, wenn die Luftleitung- einfach ist und die Erde als Rückleitung verwendet wird.
Wenn die beiden Zweige der Luftleitung auf Grund . örtlicher Verhältnisse verschieden lang ausgeführt werden müssen oder ihre Induktionswirkungen auf naheliegende Leitun-. gen aus anderen Gründen verschieden stark
ίο werden, so kann man die erwünschte Störungsfreiheit dadurch erzielen, daß man in den am stärksten störenden Zweig einen festen oder regelbaren Widerstand einschaltet. Für den Fall, daß die Induktionsstörungen auf naheliegende Leitungen von geringer Bedeutung sind, kann die genannte Widerstandseinschaltung zum vollständigen Aufheben der störenden Einwirkung der Erdströme verwendet werden.
Auf den beiliegenden Zeichnungen sind in Fig. ι bis II einige Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Ausführungsform, bei welcher eine besondere, einfache, längs der Bahnlinie verlaufende Luftleitung A-B verwendet wird, deren beide Endpunkte A und B geerdet sind. Zwischen dem Mittelpunkt C der Leitung und der Erde ist die feste Telephonstation eingeschaltet. Diese ist mit einem Umschalter ι versehen, mittels welchen entweder das Starkstrommikrophon 2 und dessen Stromquelle 3 oder auch der Hörer 4 in den Stromkreis eingeschaltet werden kann. Die Station des Zuges ist in bekannter Weise mit einem Induktionsrahmen 5 versehen, welcher zweckmäßig rings um das Dach eines Eisenbahnwagens angebracht ist und mittels eines Umschalters 6 entweder mit dem Starkstrommikrophon 7 und dessen Stromquelle 8 oder mit dem Hörer 9 verbunden werden kann. Wie ersichtlich, ist die Luftleitung in zwei gleiche, miteinander parallel geschaltete Zweige C-A und C-B geteilt, die nach entgegengesetzten Richtungen von der festen Station ausgehen, wodurch die oben angegebenen Vorteile erreicht werden.
In den folgenden Figuren wird der Einfachheit halber die feste Station oder die festen Stationen im ganzen mit D und die bewegliche Station (des Zuges) mit E bezeichnet.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung wird der feste Stromkreis teils aus einer Strecke A-C-B einer gewöhnlichen einfachen Telegraphenleitung T-T und teils aus einer besonderen Leitungsstrecke. 10-11-12 gebildet, die zweckmäßig an der entgegengesetzten Seite der Bahn im Verhältnis zu der Telegraphenleitung angebracht wird und deren Endpunkte mit den gegenüberliegenden Punkten A und B derselben verbunden werden. Etwa an der Mitte der Strecke ist die feste Station D zwischen den Punkten C und 11 eingeschaltet. Die Station D liegt somit in der einen Diagonalen einer Wheatstoneschen Brücke, deren Seiten aus den Leitungsstrecken C-B1 Β-12-τΐ, ΙΙ-1Ό-./4 und A-C gebildet werden, und wird deshalb mit Bezug auf die Telegraphenströme stromfrei, sofern die Widerstände der genannten Seiten richtig bemessen sind. Um eine Regelung in dieser Beziehung zu ermöglichen, ist in der Strecke 11-12 ein Regelungswiderstand 13 eingeschaltet.
Fig. 3 zeigt die Verwendung der zuletzt beschriebenen Vorrichtung für eine Mehrzahl fester Stationen D, die in den Diagonalen je einer Wheatstoneschen Brücke eingeschaltet sind. Die Telegraphenleitung T-T bildet zwei Seiten einer jeden Brücke, während die übrigen Seiten aus besonderen Leitungen 10-12 gebildet werden.
In Fig. 4 ist eine weitere Abänderung der Vorrichtung nach Fig. 2 dargestellt, die für den Fall bestimmt ist, daß die verwendete Strecke der Telegraphenleitung A-B an der festen Telephonstation D eine Telegraphen-Station F enthält. Die Station F ist hier mit Hilfe zweier in Reihe geschalteter Kondensatoren 14 vorbeigeschaltet, und die Telephonstation D ist zwischen dem Verbindungspunkt der letzteren und dem Mittelpunkt 11 der Lei-tung 10-12 eingeschaltet. Die Verbindungen A-io und B-12 enthalten je einen Kondensator 15. Bei richtiger Wahl der Widerstände in den verschiedenen Leitungszweigen wird die Station D wenigstens bezüglich der schnelleren Wechsel der Telegraphenströme stromfrei.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 5 sind die beiden Endpunkte A und B der j enigen Strecke der Telegraphenleitung T-T, welche zum TeIephonieren verwendet wird, über je einen Kondensator 16 bzw. 17 mit der Erde verbunden. Die Drosselspulen 18 und 19, die in der Telegraphenleitung außerhalb der Punkte A und B eingeschaltet sind, und die Kondensatoren 20, 21, die zwischen Punkten der Telegraphenleitung außerhalb der erwähnten Drosselspulen und der Erde angebracht sind, dienen in bekannter Weise dazu, die Telegraphenströme innerhalb der Strecke A-B abzuflachen und das Ausbreiten der Telephonströme außerhalb dieser Strecke zu verhindern. Die Telephonstation D, welche, mit einem zwischen ihr und der Telegraphenleitung eingesetzten Kondensator 22 in Reihe geschaltet, zwischen dem Mittelpunkt C der Strecke A-B und der Erde eingeschaltet ist, wird infolge der Abflachung der Telegraphenströme von diesen nicht in nennenswertem Grade gestört. Der Regelungswiderstand 23 dient demselben Zweck wie der in Fig. 2 gezeigte Widerstand 13.
Fig. 6 zeigt, wie eine doppeldrähtige Telephonleitung zur Bildung des festen Stromkrei-
ses verwendet werden kann, in welchen die Strecke A-C-B als Luftleitung eingeht. An jedem Endpunkte dieser Strecke ist eine Doppelspule mit Eisenkern 24 bzw. 25 zwischen den beiden Drähten der Leitung eingeschaltet, und die Mittelpunkte dieser Spulen sind mit der Erde verbunden. An der Station C, die sich annähernd an der Mitte der Strecke A-B befindet, ist eine ähnliche Drosselspule 26 zwisehen den Drähten der Telephonleitung eingeschaltet, und zwischen dem Mittelpunkt die-· ser Spule und der Erde ist die feste Telephonstation D eingeschaltet. Wie bei Duplizieren einer Telephonleitung zwischen zwei festen Stationen der Fall ist, wird auf Grund der Symmetrie des neugebildeten Stromkreises im Verhältnis zu den beiden Drähten der verwendeten Telephonleitung der neugebildetete Stromkreis im Verhältnis zum ordentlichen Verkehr der Telephonleitung störungsfrei. Von den Sprechströmen der letzteren wird nur ein äußerst geringer Bruchteil durch die eingeschalteten Drosselspulen kurzgeschlossen oder abgezweigt, welche dagegen den Strömen des neugebildeten Induktionskreises nur einen ganz geringen Widerstand entgegensetzen, weil diese Ströme sich auf die beiden Hälften der Drosselspulen derart verzweigen, daß die Zweigströme ihre gegenseitige Induktion in den Eisenkernen der Spulen aufheben.
Fig. 7 stellt dieselbe Vorrichtung dar wie Fig. 6, jedoch mit dem Unterschiede, daß ein Regelungswiderstand 27, der seiner Wirkung nach dem Widerstand 13 in Fig. 2 entspricht, in die Erdleitung der Drosselspule 25 eingeschaltet ist.
Gemäß Fig. 8 dagegen besteht dieser Regelungswiderstand aus zwei gleichen Teilen 28 und 29, welche je in den einen Draht der doppelten Telephonleitung A-C-B eingeschaltet sind. Diese Widerstände sind hierbei zweckmäßig so angeordnet, daß sie, wenn Gespräch nach oder von dem Zuge nicht stattfindet, durch die Kontakte 30 und 31 kurzgeschlossen sind, welche von dem Haken 32 bewegt werden, der zum Aufhängen des Hörers der festen Station D bestimmt ist.
Bei der Vorrichtung in Fig. 9 besteht schließlich der Regelungswiderstand aus zwei auf einen gemeinschaftlichen Eisenkern bifilarisch gewickelten Spulen 33 und 34, welche je in den einen Draht der Telephonleitung so eingeschaltet sind, daß die entgegengesetzt gerichteten Ströme, welche den gewöhnlichen Verkehr der Telephonleitung darstellen, ihre gegenseitige Induktionswirkung auf den Eisenkern aufheben. Dagegen bilden die Spulen einen wirksamen induktiven Widerstand für den einen Zweigstrom des neugebildeten Induktionskreises.
Fig. 10 veranschaulicht eine Anwendung der Vorrichtung nach Fig. 6 beim Vorhandensein einer Mehrzahl von Stationen D, die mit einer und derselben doppeldrähtigen Telephonleitung A-B verbunden sind. Die Stationen sind außerdem so angeordnet, daß sie selbsttätig kurzgeschlossen sind, wenn sie nicht verwendet werden. Sobald der Hörer irgendeiner Station gehoben wird, bildet sich ein verzweigter Stromkreis, welcher sich zu den beiden Nachbarstationen zu beiden Seiten erstreckt und dessen Induktionswirkung auf naheliegende Leitungen, gegebenenfalls mit Hilfe eingeschalteter Regelungswiderstände, aufgehoben ist. Der Kurzschluß wird mit Hilfe der Haken 35.der Hörer herbeigeführt. Fig. 11 zeigt schließlich eine Ausführungsform, bei welcher die feste Station D ausgeschaltet ist und statt derselben zwischen dem Mittelpunkt der Drosselspule 36 und der Erde die primäre Wickelung 37 eines Transformators eingeschaltet ist, dessen sekundäre Wickelung zwischen den beiden Drähten der doppeldrähtigen Telephonleitung A-B oder auch an eine besondere Telephonleitung eingeschaltet ist, welche die Station!) mit einer anderen Station D1 verbindet. In dieser Weise wird es möglich, den Abstand wesentlich zu vergrößern, innerhalb dessen eine Telephonverbindung mit dem in Bewegung befindlichen Bahnzüge möglich ist.

Claims (8)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Telephonieren von urfd nach in Bewegung befindlichen Bahnzügen u. dgl., wobei auf dem Zuge ein Mikrophon, Hörer und Stromquelle enthaltender Stromkreis vorgesehen ist, welcher zu einem zweiten, festen Stromkreis in induktivem Verhältnis angebracht ist, wobei der feste Stromkreis aus einer längs der Bahnlinie angeordneten, einfachen oder doppelten Luftleitung besteht, die mit einer festen Telephonstation verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitung des festen Kreises in zwei gleiche oder annähernd gleiche, miteinander parallel geschaltete Zweige geteilt ist, welche nach entgegengesetzten Richtungen von der festen Station ausgehen, die mit dem Verbindungspunkte der beiden Leitungszweige verbunden ist, zum Zwecke, störende Induktionswirkungen auf naheliegende Leitungen, sowie auch Störungen seitens der Erdströme aufzuheben.
2. Vorrichtung nach Anspruch i( dadurch gekennzeichnet, daß in dem einen Zweige des festen Stromkreises ein Regelungswiderstand (13) zur Regelung der Induktionswirkung der Leitungszweige eingeschaltet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, da-
durch gekennzeichnet, daß der feste Stromkreis teils aus einer Strecke einer einfachen Telegraphenleitung und teils aus einer besonderen, an ihren Endpunkten mit der Telegraphenleitung verbundenen Leitungsstrecke gebildet wird, wobei die feste Station zwischen diesen beiden Leitungen etwa an dem Mittelpunkt der Strecken eingeschaltet ist (Fig. 2).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3 mit einer an der festen Telephonstation in die Telegraphenleitung eingeschalteten Telegraphenstation, dadurch gekennzeichnet, daß diese letztere mittels zweier in Reihe geschalteter Kondensatoren (14) vorbeigeschaltet ist, mit deren Verbindungspunkt die feste Telephonstation verbunden ist .(Fig. 4).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Stromkreis aus einer Strecke (A-B) einer einfachen Telegraphenleitüng gebildet wird, wobei die beiden Endpunkte dieser Strecke über Kondensatoren (16, 17) mit der Erde verbunden sind, und wobei außerhalb dieser Verbindungen in der Telegraphenleitung zweckmäßig Drosselspulen (.18, 19) eingeschaltet sind, welche dazu dienen, eine Ausbreitung der Telephonströme ■ außerhalb der erwähnten Strecke zu verhindern (Fig. 5).
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Stromkreis aus einer Teilstrecke (A-B) einer doppelten Telephonleitung gebildet wird, und daß an den Endpunkten dieser Teilstrecke z\vischen den beiden Drähten der Leitung Drosselspulen (24,25) eingeschaltet sind, deren Mittelpunkte mit der Erde verbunden sind, und daß die feste TeIephonstation (D) unter Vermittlung einer in derselben Weise eingeschalteten Drosselspule zwischen dem Mittelpunkt der Teilstrecke (A-B) und der Erde eingeschaltet ist (Fig. 6).
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, wobei der feste Stromkreis aus einer Teilstrecke einer doppeldrähtigen Telephonleitung gebildet wird, dadurch gekenn-, zeichnet, daß der Regelungswiderstand aus zwei gleichen Teilen (28 und 29) besteht, welche je in den einen Draht der Telephonleitung eingeschaltet und zweckmäßig so angeordnet sind, daß sie kurzgeschlossen sind, wenn Gespräch nach oder von dem Zuge nicht stattfindet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, wobei der feste Stromkreis aus einer Strecke einer doppelten Telephonleitung gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelungswiderstand aus zwei bifilarisch gewickelten Spulen besteht, welche j e in den einen Draht der Telephonleitung eingeschaltet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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