DE294102C - - Google Patents
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- DE294102C DE294102C DENDAT294102D DE294102DA DE294102C DE 294102 C DE294102 C DE 294102C DE NDAT294102 D DENDAT294102 D DE NDAT294102D DE 294102D A DE294102D A DE 294102DA DE 294102 C DE294102 C DE 294102C
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Telephonieren zwischen in Bewegung
befindlichen Bahnzügen u. dgl. und einer Eisenbahnstation oder einem anderen festen Platze, bei welcher auf dem Zuge ein
Mikrophon, Hörer und Stromquelle enthaltender Stromkreis vorgesehen ist, der zu einem
zweiten, festen Stromkreis in induktivem Verhältnis angeordnet ist, wobei der feste Stromkreis
aus einer längs der Bahnlinie angeordneten, einfachen oder doppelten Luftleitung besteht,
die mit einer festen Telephonstation verbunden ist. Bei einer Anlage dieser Art wird eine höchst wesentliche Ermäßigung der
Anlagekosten erreicht, wenn die längs der Eisenbahnlinie gewöhnlich vorhandenen Telegraphen-
oder Telephonleitungen zur Bildung des festen Stromkreises verwendet werden können, oder, wenn dies in gewissen Fällen
nicht möglich ist, die erforderliche besondere Luftleitung an die Masten der Telephon- oder
Telegraphenleitung aufgehängt werden kann. Da aber der Abstand zwischen dem Zuge und
den sich längs der Bahnlinie erstreckenden Telegraphen- und Telephonleitungen in der
Regel verhältnismäßig groß ist und aus verkehrstechnischen Gründen nicht unter eine gewisse
Grenze vermindert werden kann, ist es zur Erzielung eines praktisch brauchbaren Ergebnisses notwendig, sowohl an dem festen
als auch an dem beweglichen Telephonappa-
fate Mikrophone besonderer Art (sog. Starlo
Strommikrophone) zu verwenden, welche imstande sind, bedeutend größere Energiemengen
in elektrische Sprechströme umzusetzen, als dies mit gewöhnlichen Mikrophonen möglich
ist. Die Verwendung eines Starkstrommikrophones in dem festen Stromkreis hat
aber zur Folge, daß naheliegende Leitungen störenden Induktionswirkungen ausgesetzt
werden, die in hohem Grade die Verwendung dieser Leitungen erschweren, während TeIe5
phonieren nach oder von dem Zuge stattfindet. Vorliegende Erfindung verfolgt den «Zweck,
diesen Übelstand zu beseitigen, und kennzeichnet sich in der Hauptsache dadurch, daß die
Luftleitung des festen Kreises in zwei gleiche oder annähernd gleiche, miteinander parallel
geschaltete Teile oder Zweige geteilt ist, die nach entgegengesetzten Richtungen von der
festen Station ausgehen, die mit dem oder den Verbindungspunkten der beiden Leitungsteile
verbunden ist. Die Ströme der beiden Leitungszweige, welche zueinander entgegengesetzte
Richtungen haben, können dann durch geeignete Regelung veranlaßt werden, nach
außen gleich stark, aber in entgegengesetzten Richtungen induzierend zu wirken, so daß die
störenden Induktionswirkungen auf naheliegende Leitungen aufgehoben werden. Gleichzeitig
wird auch der Vorteil erreicht, daß die Einwirkungen der Erdströme auf die beiden
Zweige bezüglich des Empfängers einander aufheben, was von besonderer Bedeutung ist,
wenn die Luftleitung- einfach ist und die Erde als Rückleitung verwendet wird.
Wenn die beiden Zweige der Luftleitung auf Grund . örtlicher Verhältnisse verschieden lang ausgeführt werden müssen oder ihre Induktionswirkungen auf naheliegende Leitun-. gen aus anderen Gründen verschieden stark
Wenn die beiden Zweige der Luftleitung auf Grund . örtlicher Verhältnisse verschieden lang ausgeführt werden müssen oder ihre Induktionswirkungen auf naheliegende Leitun-. gen aus anderen Gründen verschieden stark
ίο werden, so kann man die erwünschte Störungsfreiheit dadurch erzielen, daß man in den am
stärksten störenden Zweig einen festen oder regelbaren Widerstand einschaltet. Für den
Fall, daß die Induktionsstörungen auf naheliegende Leitungen von geringer Bedeutung sind,
kann die genannte Widerstandseinschaltung zum vollständigen Aufheben der störenden
Einwirkung der Erdströme verwendet werden.
Auf den beiliegenden Zeichnungen sind in Fig. ι bis II einige Ausführungsbeispiele der
Erfindung schematisch dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Ausführungsform, bei welcher eine besondere, einfache, längs der Bahnlinie
verlaufende Luftleitung A-B verwendet wird, deren beide Endpunkte A und B geerdet
sind. Zwischen dem Mittelpunkt C der Leitung und der Erde ist die feste Telephonstation
eingeschaltet. Diese ist mit einem Umschalter ι versehen, mittels welchen entweder das
Starkstrommikrophon 2 und dessen Stromquelle 3 oder auch der Hörer 4 in den Stromkreis
eingeschaltet werden kann. Die Station des Zuges ist in bekannter Weise mit einem
Induktionsrahmen 5 versehen, welcher zweckmäßig rings um das Dach eines Eisenbahnwagens
angebracht ist und mittels eines Umschalters 6 entweder mit dem Starkstrommikrophon
7 und dessen Stromquelle 8 oder mit dem Hörer 9 verbunden werden kann. Wie ersichtlich, ist die Luftleitung in zwei
gleiche, miteinander parallel geschaltete Zweige C-A und C-B geteilt, die nach entgegengesetzten
Richtungen von der festen Station ausgehen, wodurch die oben angegebenen Vorteile
erreicht werden.
In den folgenden Figuren wird der Einfachheit halber die feste Station oder die festen
Stationen im ganzen mit D und die bewegliche Station (des Zuges) mit E bezeichnet.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung wird der feste Stromkreis teils aus einer
Strecke A-C-B einer gewöhnlichen einfachen Telegraphenleitung T-T und teils aus einer
besonderen Leitungsstrecke. 10-11-12 gebildet,
die zweckmäßig an der entgegengesetzten Seite der Bahn im Verhältnis zu der Telegraphenleitung
angebracht wird und deren Endpunkte mit den gegenüberliegenden Punkten A und B derselben verbunden werden. Etwa an
der Mitte der Strecke ist die feste Station D zwischen den Punkten C und 11 eingeschaltet.
Die Station D liegt somit in der einen Diagonalen einer Wheatstoneschen Brücke, deren
Seiten aus den Leitungsstrecken C-B1 Β-12-τΐ,
ΙΙ-1Ό-./4 und A-C gebildet werden, und wird
deshalb mit Bezug auf die Telegraphenströme stromfrei, sofern die Widerstände der genannten
Seiten richtig bemessen sind. Um eine Regelung in dieser Beziehung zu ermöglichen,
ist in der Strecke 11-12 ein Regelungswiderstand
13 eingeschaltet.
Fig. 3 zeigt die Verwendung der zuletzt beschriebenen Vorrichtung für eine Mehrzahl
fester Stationen D, die in den Diagonalen je einer Wheatstoneschen Brücke eingeschaltet
sind. Die Telegraphenleitung T-T bildet zwei Seiten einer jeden Brücke, während die übrigen
Seiten aus besonderen Leitungen 10-12 gebildet werden.
In Fig. 4 ist eine weitere Abänderung der Vorrichtung nach Fig. 2 dargestellt, die für
den Fall bestimmt ist, daß die verwendete Strecke der Telegraphenleitung A-B an der
festen Telephonstation D eine Telegraphen-Station F enthält. Die Station F ist hier mit
Hilfe zweier in Reihe geschalteter Kondensatoren 14 vorbeigeschaltet, und die Telephonstation
D ist zwischen dem Verbindungspunkt der letzteren und dem Mittelpunkt 11 der Lei-tung
10-12 eingeschaltet. Die Verbindungen A-io und B-12 enthalten je einen Kondensator
15. Bei richtiger Wahl der Widerstände in den verschiedenen Leitungszweigen wird die
Station D wenigstens bezüglich der schnelleren Wechsel der Telegraphenströme stromfrei.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 5 sind die beiden Endpunkte A und B der j enigen Strecke
der Telegraphenleitung T-T, welche zum TeIephonieren verwendet wird, über je einen Kondensator
16 bzw. 17 mit der Erde verbunden. Die Drosselspulen 18 und 19, die in der Telegraphenleitung
außerhalb der Punkte A und B eingeschaltet sind, und die Kondensatoren
20, 21, die zwischen Punkten der Telegraphenleitung außerhalb der erwähnten Drosselspulen
und der Erde angebracht sind, dienen in bekannter Weise dazu, die Telegraphenströme
innerhalb der Strecke A-B abzuflachen und das Ausbreiten der Telephonströme außerhalb
dieser Strecke zu verhindern. Die Telephonstation D, welche, mit einem zwischen ihr und
der Telegraphenleitung eingesetzten Kondensator 22 in Reihe geschaltet, zwischen dem
Mittelpunkt C der Strecke A-B und der Erde eingeschaltet ist, wird infolge der Abflachung
der Telegraphenströme von diesen nicht in nennenswertem Grade gestört. Der Regelungswiderstand
23 dient demselben Zweck wie der in Fig. 2 gezeigte Widerstand 13.
Fig. 6 zeigt, wie eine doppeldrähtige Telephonleitung zur Bildung des festen Stromkrei-
ses verwendet werden kann, in welchen die Strecke A-C-B als Luftleitung eingeht. An
jedem Endpunkte dieser Strecke ist eine Doppelspule mit Eisenkern 24 bzw. 25 zwischen
den beiden Drähten der Leitung eingeschaltet, und die Mittelpunkte dieser Spulen sind mit
der Erde verbunden. An der Station C, die sich annähernd an der Mitte der Strecke A-B
befindet, ist eine ähnliche Drosselspule 26 zwisehen den Drähten der Telephonleitung eingeschaltet,
und zwischen dem Mittelpunkt die-· ser Spule und der Erde ist die feste Telephonstation
D eingeschaltet. Wie bei Duplizieren einer Telephonleitung zwischen zwei festen
Stationen der Fall ist, wird auf Grund der Symmetrie des neugebildeten Stromkreises im
Verhältnis zu den beiden Drähten der verwendeten Telephonleitung der neugebildetete
Stromkreis im Verhältnis zum ordentlichen Verkehr der Telephonleitung störungsfrei.
Von den Sprechströmen der letzteren wird nur ein äußerst geringer Bruchteil durch die eingeschalteten
Drosselspulen kurzgeschlossen oder abgezweigt, welche dagegen den Strömen des neugebildeten Induktionskreises nur einen
ganz geringen Widerstand entgegensetzen, weil diese Ströme sich auf die beiden Hälften
der Drosselspulen derart verzweigen, daß die Zweigströme ihre gegenseitige Induktion in
den Eisenkernen der Spulen aufheben.
Fig. 7 stellt dieselbe Vorrichtung dar wie Fig. 6, jedoch mit dem Unterschiede, daß ein
Regelungswiderstand 27, der seiner Wirkung nach dem Widerstand 13 in Fig. 2 entspricht,
in die Erdleitung der Drosselspule 25 eingeschaltet ist.
Gemäß Fig. 8 dagegen besteht dieser Regelungswiderstand aus zwei gleichen Teilen 28
und 29, welche je in den einen Draht der doppelten Telephonleitung A-C-B eingeschaltet
sind. Diese Widerstände sind hierbei zweckmäßig so angeordnet, daß sie, wenn Gespräch
nach oder von dem Zuge nicht stattfindet, durch die Kontakte 30 und 31 kurzgeschlossen
sind, welche von dem Haken 32 bewegt werden, der zum Aufhängen des Hörers der festen
Station D bestimmt ist.
Bei der Vorrichtung in Fig. 9 besteht schließlich der Regelungswiderstand aus zwei
auf einen gemeinschaftlichen Eisenkern bifilarisch gewickelten Spulen 33 und 34, welche je
in den einen Draht der Telephonleitung so eingeschaltet sind, daß die entgegengesetzt gerichteten
Ströme, welche den gewöhnlichen Verkehr der Telephonleitung darstellen, ihre gegenseitige Induktionswirkung auf den
Eisenkern aufheben. Dagegen bilden die Spulen einen wirksamen induktiven Widerstand
für den einen Zweigstrom des neugebildeten Induktionskreises.
Fig. 10 veranschaulicht eine Anwendung der Vorrichtung nach Fig. 6 beim Vorhandensein
einer Mehrzahl von Stationen D, die mit einer und derselben doppeldrähtigen Telephonleitung
A-B verbunden sind. Die Stationen sind außerdem so angeordnet, daß sie selbsttätig
kurzgeschlossen sind, wenn sie nicht verwendet werden. Sobald der Hörer irgendeiner
Station gehoben wird, bildet sich ein verzweigter Stromkreis, welcher sich zu den
beiden Nachbarstationen zu beiden Seiten erstreckt und dessen Induktionswirkung auf
naheliegende Leitungen, gegebenenfalls mit Hilfe eingeschalteter Regelungswiderstände,
aufgehoben ist. Der Kurzschluß wird mit Hilfe der Haken 35.der Hörer herbeigeführt.
Fig. 11 zeigt schließlich eine Ausführungsform, bei welcher die feste Station D ausgeschaltet
ist und statt derselben zwischen dem Mittelpunkt der Drosselspule 36 und der Erde
die primäre Wickelung 37 eines Transformators eingeschaltet ist, dessen sekundäre Wickelung
zwischen den beiden Drähten der doppeldrähtigen Telephonleitung A-B oder auch an
eine besondere Telephonleitung eingeschaltet ist, welche die Station!) mit einer anderen Station
D1 verbindet. In dieser Weise wird es möglich, den Abstand wesentlich zu vergrößern,
innerhalb dessen eine Telephonverbindung mit dem in Bewegung befindlichen Bahnzüge
möglich ist.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Telephonieren von urfd nach in Bewegung befindlichen Bahnzügen
u. dgl., wobei auf dem Zuge ein Mikrophon, Hörer und Stromquelle enthaltender
Stromkreis vorgesehen ist, welcher zu einem zweiten, festen Stromkreis in induktivem
Verhältnis angebracht ist, wobei der feste Stromkreis aus einer längs der Bahnlinie
angeordneten, einfachen oder doppelten Luftleitung besteht, die mit einer festen Telephonstation verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Luftleitung des festen Kreises in zwei gleiche oder annähernd gleiche, miteinander parallel geschaltete
Zweige geteilt ist, welche nach entgegengesetzten Richtungen von der festen Station ausgehen, die mit dem Verbindungspunkte
der beiden Leitungszweige verbunden ist, zum Zwecke, störende Induktionswirkungen
auf naheliegende Leitungen, sowie auch Störungen seitens der Erdströme aufzuheben.
2. Vorrichtung nach Anspruch i( dadurch
gekennzeichnet, daß in dem einen Zweige des festen Stromkreises ein Regelungswiderstand
(13) zur Regelung der Induktionswirkung der Leitungszweige eingeschaltet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, da-
durch gekennzeichnet, daß der feste Stromkreis teils aus einer Strecke einer einfachen
Telegraphenleitung und teils aus einer besonderen, an ihren Endpunkten mit der Telegraphenleitung verbundenen Leitungsstrecke gebildet wird, wobei die feste Station
zwischen diesen beiden Leitungen etwa an dem Mittelpunkt der Strecken eingeschaltet
ist (Fig. 2).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3 mit einer an der festen Telephonstation in die
Telegraphenleitung eingeschalteten Telegraphenstation, dadurch gekennzeichnet, daß diese letztere mittels zweier in Reihe
geschalteter Kondensatoren (14) vorbeigeschaltet ist, mit deren Verbindungspunkt
die feste Telephonstation verbunden ist .(Fig. 4).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der feste Stromkreis aus einer Strecke (A-B) einer einfachen
Telegraphenleitüng gebildet wird, wobei die beiden Endpunkte dieser Strecke
über Kondensatoren (16, 17) mit der Erde verbunden sind, und wobei außerhalb dieser
Verbindungen in der Telegraphenleitung zweckmäßig Drosselspulen (.18, 19)
eingeschaltet sind, welche dazu dienen, eine Ausbreitung der Telephonströme ■ außerhalb der erwähnten Strecke zu verhindern
(Fig. 5).
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der feste Stromkreis aus einer Teilstrecke (A-B) einer
doppelten Telephonleitung gebildet wird, und daß an den Endpunkten dieser Teilstrecke
z\vischen den beiden Drähten der Leitung Drosselspulen (24,25) eingeschaltet
sind, deren Mittelpunkte mit der Erde verbunden sind, und daß die feste TeIephonstation
(D) unter Vermittlung einer in derselben Weise eingeschalteten Drosselspule
zwischen dem Mittelpunkt der Teilstrecke (A-B) und der Erde eingeschaltet
ist (Fig. 6).
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, wobei der feste Stromkreis aus einer Teilstrecke
einer doppeldrähtigen Telephonleitung gebildet wird, dadurch gekenn-,
zeichnet, daß der Regelungswiderstand aus zwei gleichen Teilen (28 und 29) besteht,
welche je in den einen Draht der Telephonleitung eingeschaltet und zweckmäßig
so angeordnet sind, daß sie kurzgeschlossen sind, wenn Gespräch nach oder von dem Zuge nicht stattfindet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, wobei der feste Stromkreis aus einer
Strecke einer doppelten Telephonleitung gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelungswiderstand aus zwei
bifilarisch gewickelten Spulen besteht, welche j e in den einen Draht der Telephonleitung
eingeschaltet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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-
1916
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR481869A (fr) | 1917-01-24 |
| NL3107C (de) |
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