DE293131C - - Google Patents

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DE293131C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D7/00Arrangement of military equipment, e.g. armaments, armament accessories or military shielding, in aircraft; Adaptations of armament mountings for aircraft
    • B64D7/02Arrangement of military equipment, e.g. armaments, armament accessories or military shielding, in aircraft; Adaptations of armament mountings for aircraft the armaments being firearms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

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Zusatz zum Patent 290120.
A'Orliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der durch das Hauptpatent 290120 geschützten Anordnung eines Geschützes in einem durch Propeller angetriebenen Luftfahrzeug, dessen Propellerwelle als Vorgelegewelle ausgebildet ist Nach dem Hauptpatent ist die Propellerwelle hohl aus-, gebildet und in ihr das Geschütz angeordnet,
' . so daß durch die Propellerwelle hindurch in der Flugrichtung geschossen werden kann. ■ Hierbei ist schon eine gewisse Beweglichkeit des Geschützes zum Richten desselben vorgesehen, welche aber, da das Geschützrohr in der hohlen Propellerwelle liegt, durch die Weite des Hohlraumes in dieser Welle beschränkt ist. , ■
Gemäß der Erfindung wird nun das Geschütz, in der Achse der hohlen Propellerwelle liegend, hinter dieser ausschwenkbar angeordnet. Hierdurch wird erreicht, daß nicht nur durch die hohle Propellerwelle hindurchgeschossen werden kann, sondern daß auch ein Schießen seitlich an den Propellerflügeln vorbei in der Flugrichtung- möglich ist. .Damit hierbei der Motor die Schußrichtung nicht beschränkt, d. h. damit außerhalb der Peripherie der Propellerflügel nach j eder Richtung hin geschossen werden kann, empfiehlt es sich, das Geschütz in der Längsrichtung des Fahrzeuges zwischen der Pro- pellerwelle und dem Motor ausschwenkbar anzuordnen. Bei einer solchen Anordnung kann seitlich an den Propellerflügeln vorbei sowohl nach den Seiten als auch nach oben und nach unten geschossen'werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Die hohle Propellerwelle c ist in einem der Länge des Geschützes entsprechenden Abstand von dem Motor« angeordnet und wird von der verlängerten Motorwelle b aus durch die Zahnräder d und f angetrieben. In dem Räume zwischen dem Ende der hohlen Propellerwelle c und dem Motor α ist in einem Lager i das Geschütz g, in der Achse der Propellerwelle liegend, ausschwenkbar angeordnet. Das Geschütz kann in dem Lager i so verstellt werden, daß es, wie in der Zeichnung angedeutet, durch die Propellerwelle hindurch in einem bestimmten Richtkreis schießen kann, außerdem aber auch so, daß mit demselben außerhalb der Peripherie der Propellerflügel in jeder Richtung geschossen werden kann. Da das Geschütz g zwischen der Propellerwelle c und dem Motor α liegt,-so ist es auch möglich, nach .unten zu schießen, was bei Anordnung des Geschützes über dem Motor nicht möglich sein würde.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Durch Propeller angetriebenes Luftfahrzeug mit als Vorgelegewelle ausgebildeter Propellerwelle nach Patent 290120, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschütz in der Achse der hohlen Propellerwelle hinter dieser ausschwenkbar angeordnet ist, so daß nicht nur durch die Propellerwelle hindurch, sondern auch· seitlich an der Peripherie der Propellerflügel vorbei in der Flugrichtung geschossen werden kann.
  2. 2. Luftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschütz in der Längsrichtung des Fahrzeuges zwischen Propellerwelle und Motor ausschwenkbar angeordnet ist, so daß die Schußrichtung durch den Motor nicht beschränkt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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