DE2930737C2 - Gleichdruckvergaser - Google Patents

Gleichdruckvergaser

Info

Publication number
DE2930737C2
DE2930737C2 DE2930737A DE2930737A DE2930737C2 DE 2930737 C2 DE2930737 C2 DE 2930737C2 DE 2930737 A DE2930737 A DE 2930737A DE 2930737 A DE2930737 A DE 2930737A DE 2930737 C2 DE2930737 C2 DE 2930737C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
mixing chamber
air
constant pressure
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2930737A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2930737A1 (de
Inventor
Günter Ing.(grad.) 4040 Neuss Härtel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pierburg GmbH
Original Assignee
Bosch and Pierburg System OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch and Pierburg System OHG filed Critical Bosch and Pierburg System OHG
Priority to DE2930737A priority Critical patent/DE2930737C2/de
Priority to GB8021022A priority patent/GB2055428B/en
Priority to IT49145/80A priority patent/IT1127507B/it
Priority to US06/166,826 priority patent/US4359433A/en
Priority to SE8005147A priority patent/SE448900B/sv
Priority to JP10234780A priority patent/JPS5620746A/ja
Priority to FR8016763A priority patent/FR2462567B1/fr
Publication of DE2930737A1 publication Critical patent/DE2930737A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2930737C2 publication Critical patent/DE2930737C2/de
Priority to JP1985126457U priority patent/JPS6245067Y2/ja
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M69/00Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
    • F02M69/08Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel characterised by the fuel being carried by compressed air into main stream of combustion-air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M17/00Carburettors having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of preceding main groups F02M1/00 - F02M15/00
    • F02M17/08Carburettors having one or more fuel passages opening in a valve-seat surrounding combustion-air passage, the valve being opened by passing air
    • F02M17/09Carburettors having one or more fuel passages opening in a valve-seat surrounding combustion-air passage, the valve being opened by passing air the valve being of an eccentrically mounted butterfly type
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S261/00Gas and liquid contact apparatus
    • Y10S261/81Percolation control
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S261/00Gas and liquid contact apparatus
    • Y10S261/82Upper end injectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Gleichdruckvergaser mit einer unter Unterdruck stehenden Mischkammer, in die bedarfsabhängig Kraftstoff gesaugt wird, ferner mit einem unterdruckgesteuerten Luftventil stromauf der Mischkammer und mit einem fahrerbetätigten Drosselglied stromab der Mischkammer.
Bei bekannten Gleichdruckvergasern der genannten Art steuert das Luftventil auf mechanischem Wege, beispielsweise über eine hiermit verbundene Nadel, den freien Durchtrittsquerschnitt einer Kraftstoffdüse, aus der mittels des Unterdrucks in der Mischkammer in diese Kraftstoff eingesaugt wird. In der Mischkammer entsteht dann örtlich eine Luft-Kraftstoff-Emulsion. Es ist ferner bekannt, eine solche Emulsion nicht erst in der Mischkammer entstehen zu lassen, sondern bereits in diesem Zustand in die Mischkammer zu saugen. Es hat sich gezeigt, daß derartige Gleichdruckvergaser mit verschiedenen Problemen behaftet sind, die insbesondere bei nicht betriebswarmem Motor auftreten und sich beispielsweise bei den Abgasschadstoffen sowie dem Verbrauch ungünstig auswirken. Während einerseits die Emulsion in der Mischkammer teils zu unerwünschten Wandungsniederschlägen führt, ist andererseits eine rein mechanische Steuerung einer Kraftstoffzumessung nicht besonders gut geeignet, sämtlichen Betriebserfordernissen in völlig zufriedenstellender Weise gerecht zu werden.
Aus der DE-OS 19 33 514 ist ferner im Zusammen-
hang mit einem Brennstoffeinspritzsystem eine Zerstäuberdüse bekannt, die kurz vor einem Einlaßventil in einen Ansaugkanal einmundet Hierbei erfolgen eine zentrische Zufuhr von Kraftstoff und eine hierzu konzentrisch ringförmige Zufuhr von Zerstäubungsluft im Zusammenhang mit einer austrittseitigtn einschnürenden Drosselung. Der Kraftstoff wird unter Druck in Richtung des Einlaßventils eingespritzt, wozu eine bautechnisch begründete schräge Anordnung der in den gekrümmten Ansaugkanal einmündenden Zerstäuberdüse erforderlich ist, damit der Kraftstoff nicht oder nur unwesentlich auf die Rohrwandung gelangt
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Gleichdruckvergaser der eingangs genannten Art mit vergleichsweise einfachen Mitteln so zu gestalten, daß er einen schadstoff- sowie verbrauchsarmen Motorbetrieb auch in kritischen Betriebsphasen und eine vielseitigere Änpaßbarkeit der Kraftstoffzumessung an die verschiedenen Betriebserfordernisse ermöglicht
Zur Lösung der gestellten Aufgabe zeichnet sich ein Gleichdruckvergaser der im Oberbegriff genannten Art erfindungsgemäß aus durch eine elektronisch gesteuertes und/oder geregeltes Kraftstoff-Zumeßventil, durch einen Kanal zum Zuführen von Zerstäubungsluft, durch eine mit dem Zumeßventil und dem Kanal verbundene, zwischen dem Luftventil und dem Drosselglied in die Mischkammer mündende, an sich bekannte Kraftstoff-Zerstäuberdüse großer Zerstäubungsgüte mit einer zentrischen Zufuhr von Kraftstoff sowie einer hierzu konzentrisch ringförmigen Zufuhr von Zerstäubungslufi bis zum Düsenaustritt und mit einer dort erfolgenden einschnürenden Drosselung der Zerstäubungsluft zum Erzielen von größen- sowie richtungsmäßig unterschiedlichen Geschwindigkeitsvektoren von Kraftstoff sowie Zerstäubungsluft am Düsenaustritt und durch eine schräge Einmündung der Kraftstoff-Zerstäuberdüse in die von einer beheizten Wandung umgebenen Mischkammer. Die elektronische Kraftstoffzumessung ist im Vergleich zu einer beispielsweise nadelgesteuerten Kraftstoffzumessung wesentlich leichter sowie vielseiter durchzuführen und mit einfachen Eingriffen an unterschiedliche Betriebsbedingungen anzupassen. Auch können hierbei außer einer Verknüpfung der zugeteilten Kraftstoffmenge zum Luftdurchsatz (durch Berücksichtigung der jeweiligen Position des Luftventils) zur Erhöhung der Genauigkeit weitere Betriebsparameter berücksichtigt werden, wie der Differenzdruck am Luftventil, der Absolutdruck und die Temperatur am Vergasereinlaß. Die elektronische Kraftstoffzumessung ermöglicht ferner auch eine schadstoff- sowie verbrauchsmindernde Anpassung in kritischen Betriebsphasen, wie der Kaltphase. Gleichzeitig führt die hochgradige Kraftstoffzerstäubung in der Mischkammer zu einer derart feinen und großräumigen Kraftstoffnebeiverteilung, daß die mit Emulsionen bei Gieichdruckvergasern auftretenden Nachteile insbesondere auch in Verbindung mit der elektonischen Kraftstoffzumessung praktisch vollständig vermieden werden. Zumindest die größeren Kraftstoffpartikel, die nicht sofort vom Luftstrom mitgerissen werden, gelangen durch die schräge Einmündung auf die beheizte Mischkammerwandung, um dort zu verdampfen und die Gemischaufbereitung weiter zu verbessern. Insgesamt ermöglicht die Erfindung eine erheblich günstigere Gemischaufbereitung, eine bessere Gemischverteilung auf die einzelnen Zylinder und eine gute zeitliche Gleichförmigkeit der Gemischzusammensetzung, und zwar unter vereinfachender Anwendung nur einer einzigen Zumeßstelle für den gesamten Betriebsbereich» Die gute Gemischaufbereitung erlaubt ein Verbrennen sehr magerer Gemische und verbessert den Instationärbetrieb bei verminderten Anforderungen an das Saugrohr. Mit dem erfindungsgemäßen Gleichdruckvergaser lassen sich nicht nur heutige, sondern auch wesentlich härtere zukünftige Abgas- und Verbrauchsvorschriften in befriedigender Weise erfüllen.
Vorzugsweise wird eine elektrisch und/oder mit Kühlwasser oder Abgas arbeitende Heizung für die Wandung der Mischkammer stromab des Luftventils bis über das Drosselglied hinaus benutzt In weiterer Ausgestaltung ist es dann zweckmäßig, daß die Heizung einen die Mischkammer umgebenden Ringraum zum Führen von Kühlwasser oder Abgas und/oder zum thermischen Isolieren der elektrisch zu beheizenden Wandung zwischen dem Ringraum sowie der Mischkammer aufweist Diese Maßnahmen sind vor allem im Kaltzustand vorteilhaft, um ein Niederschlagen des Kraftstoffs auf der Mischkammerwandung zu vermeiden. Das Verdampfen kann gerade wegen der vorherigen hochgradigen Zerstäubung und der damit zusammenhängenden Feinheit der Kraftstoff teilchen schnell und energiearm durchgeführt werden. Im Falle einer derartigen Heizung kann im Kaltzustand, also bei kaltem Kühlwasser, ein elektrisches Beheizen der Wandung, beispielsweise mittels PTC-Elementen durchgeführt werden, wobei der Ringraum frei von Kühlwasser ist. Im Warmzustand können demgegenüber die elektrische Beheizung abgeschaltet und das ausreichend warme Kühlwasser — oder das Abgas — als Heizmedium in den Ringraum eingeleitet werden. Auf diese Weise ergibt sich unter optimaler Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Energie eine stets einsatzbereite Wandbeheizung der Mischkammer, was in dieser Form wegen der nur einen, weiter stromauf liegenden Kraftstoff-Zerstäuberdüse äußerst wirkungsvoll ist.
Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform befindet sich zwischen dem Zumeßventil und der Zerstäuberdüse ein Kraftstoff-Drosselventil mit einer mechanischen Steuerungsverbindung mit dem Luftventil. In diesem Fall erfolgt die wesentliche ICraftstoffzumessung über das veränderbare Drosselventil in Abhängigkeit von dem Luftdurchsatz, und die Funktion des zuvor genannten Kraftstoff-Zumeßventils kann sich dabei auf Korrektur- sowie Absperrmaßnahmen der Kraftstoffzumessung beschränken. Im Bedarfsfall können jedoch die beiden mechanisch und elektrisch angesteuerten Ventile auch gleichzeitig zur kontinuierlichen Kraftstoffzumessung in Abhängigkeit von unterschiedlichen Parametern benutzt werden.
Eine einfache Ausführangsform besitzt einen sich stromauf des Luftventils in den Vergasereintritt öffnenden Kanal für Zerstäubungsluft. Wenn dabei die in einer pneumatisch-mechanischen Luftventil-Steuerung befindliche Druckfeder relativ weich ist, um auch bei Vollast ohne Übersteuerungsmaßnahmen keine zu starke Drosselung der Ansaugluft zu bewirken, ergibt sich für die Zerstäubungsluft zwischen dem Vergasereintritt und der Mündung der Zerstäuberdüse eine relativ begrenzte Druckdifferenz. In diesem Punkte günstigere Druckverhältnisse ergeben sich dann, wenn der Kanal Tür Zerstäubungsluft mit einem Luftverdichter verbunden wird. Wenn dieser ständig in Betrieb ist, können die Druckfeder in der Luftventil-Steuerung relativ weich ausgelegt und dennoch ausreichende Druckdifferenzen für die hochgradige Kraftstoffzerstäubung sichergestellt werden.
Noch günstigere Verhältnisse ergeben sich jedoch bei einer bevorzugten Ausführungsform dadurch, daß der Kanal für Zerstäubungsluft betriebsabhängig entweder mit dem Vergasereintritt oder mit einer druckregelnden und/oder einer elektrisch schaltenden Steuereinheit sowie einem Luftverdichter zu verbinden ist. Dabei ist es besonders zweckmäßig, eine Druckverbindung zwischen einer Kraftstoff-Schwimmerkammer und dem Kanal für Zerstäubungsluft herzustellen. In diesem Falle kann somit die Druckfeder in der Luftventil-Steuerung härter ausgelegt werden, was in Kennfeldbereichen großen Saugrohrunterdruckes einen Betrieb des Luftverdichters überflüssig macht. Erst bei höheren Luftdurchsätzen bzw. bei Vollast werden die Luftventil Steuerung in der zuvor genannten Weise übersteuert und die Verminderung der zur Kraftstoffzerstäubung zur Verfugung stehenden Druckdifferenz durch den dann einsetzenden Betrieb des Luftverdichters kompensiert Durch die ständige Druckverbindung zwischen dem Kanal für ZerStäubungsluft und der Kraftstoff-Schwimmerkammer wird ferner sichergestellt, daß auch für den Kraftstoff stets eine für eine wirksame Zumessung ausreichende Druckdifferenz vorliegt. Diese Ausführungsform mit einem Betrieb des Luftverdichters nur bei erhöhten Luftdurchsätzen in Verbindung mit einer Übersteuerung der Luftventil-Steuerung und einer Kompensation des Druckabfalls für die Kraftstoffzerstäubung hat sich als besonders leistungsfähig und energiesparend erwiesen.
Vorzugsweise ist eine elektronische Steuerzentrale mit einem oder mehreren Betriebsparameter-Eingängen und einem mit einer Ventilsteuerung für die Kraftstoffzumessung verbundenen Ausgang vorhanden. Diese Steuerzentrale kann beispielsweise im wesentlichen in Form eines Mikroprozessors ausgebildet sein und selbst in Abhängigkeit von verschiedenen Betriebsparametern sowie gespeicherten Kennfeldbedingungen eine schnelle und leistungsfähige Funktionssteuerung der Kraftstoffzumessung in kontinuierlicher und/oder getakteter Weise vornehmen.
Weitere Merkmale ergeben sich aus den Patentansprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend an zeichnerisch dargestellten Ausführur.gsHeispielen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Gleichdruckvergasers mit einer Kraftstoff-Zerstäuberdüse, einer Beheizung der Mischkammerwandung, einer direkten Entnahme der Zerstäubungsluft aus dem Vergasereintritt und einer elektronisch beeinflußten K raftstoffzumessung.
Fig. 2 eine der ersten Ausführungsform weitgehend entsprechende zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gleichdruckvergasers mit einer mechanischen Steuerverbindung zwischen einem Luftventil und einem zusätzlichen, verstellbaren Drosselglied zwischen der Zerstäuberdüse und einem rCraftstoff-Zumeßventil und
F i g. 3 eine der ersten Ausführungsform weitgehend entsprechende dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gleichdruckvergasers mit einem ständig laufenden Luftverdichter für die Zerstäubungsluft.
In den verschiedenen Figuren sind einander entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen belegt Demgemäß besitzt ein Gleichdruckvergaser einen Vergasereintritt 1 und ein diesen stromab begrenzendes, 'm vorliegenden Fall klappenförmiges, verstellbares Luftventil 2. Stromab vom Luftventil 2 befindet sich eine Mischkammer 3, die an ihrem stromabwärts gelegenen Ende von einem im vorliegenden Fall klappenförmigen, vom Fahrer zu betätigenden Drosselglied 4 begrenzt wird. Stromab vom Drosselglied 4 wird der Gleichdruckvergaser an ein nicht dargestelltes Motor-Saugrohr angeschlossen.
In der Nähe des Luftventils 2 befindet sich eine von der Wandung schräg in die Mischkammer 3 mündende Kraftstoff-Zerstäuberdüse 5. Dieser wird Kraftstoff aus einer Schwimmerkammer 6 zugeführt, die einen Schwimmer 7 aufweist und über eine Kraftstoffleitung 8 mit Kraftstoff versorgt wird. Die Schwimmerkammer 6 hat oberhalb des Kraftstoffniveaus eine zum Druckausgleich dienende öffnung 9, die in den Vergasereintritt 1 mündet. Am unteren Austrittsbereich der Schwimmerkammer 6 befindet sich eine Kraftstoffdüse 10, die bei der Ausführungsform aus Fig.2 fehlen kann. Der Kraftstoffdüse 10 ist ein bewegliches Drosselorgan 11 in Form eines Schafts mit einer Kegelspitze funktionsmä-Big zugeordnet. Das Drosselorgan 11 ist mit einer elektrischen Ventilsteuerung 12 verbunden, die kontinuierlich oder taktend arbeiten kann und über ihre elektrischen Steuerungsanschlüsse + sowie - von einem Ausgang A einer elektrischen Steuerzentrale 13 angesteuert wird. Die Steuerzentrale 13 kann mehrere Eingänge E], £2, En für verschiedene zu berücksichtigende Betriebsparameter haben. Normalerweise ist ein Hauptparameter von dem jeweiligen Luftdurchsatz, also von der Position des Luftventils 2, abhängig (nicht bei F i g. 2).
Weitere Betriebsparameter, wie der Differenzdruck am Luftventil 2 sowie der Absolutdruck und die Temperatur am Vergasereintritt, können zur Erhöhung der Genauigkeit ebenfalls von der Steuerzentrale 13 berücksichtigt werden. Bei allen Ausführungsformen kann die Steuerzentrale 13 gegebenenfalls auch weitere Eingangsinformationen verarbeiten, wie die Drehzahl, den Saugrohrdruck, den öffnungswinkel sowie die Öffnungsgeschwindigkeit des Drosselgliedes 4, die Zusammensetzung des Motorenabgases, die Laufunruhe des Motors und dergleichen mehr.
Die Kraftstoff-Zerstäuberdüse 5 besitzt einen zentralen Kraftstoffkanal 14 und eine diesen konzentrisch ringförmig umgebende Luftdrosselstelle 15 eines ringförmigen Luftkanals, der mit einem Kanal 16 zum Zuführen von Zerstäubungsluft verbunden ist Der Kanal 16 führt bei den Ausführungsformen gemäß den Fi g. 1 sowie 2 zu dem Vergasereintritt 1 und bei der Ausführungsform gemäß F i g. 3 zu einem Luftverdichter 31. Die über den Kanal 16 zugeführte und an der Luftdrosselstelle 15 geschwindigkeitserhöhend und umlenkend (einschnürend) gedrosselte Zerstäubungsluft sorgt für eine hochgradige, schräg in die Mischkammer 3 erfolgende Kraftstoffzerstäubung des zugemessenen Kraftstoffs.
Alle Ausführungsformen haben eine Heizung 17 im Bereich der Mischkammerwandung stromab der Kraftstoff-Zerstäuberdüse 5. Die Heizung 17 besitzt einen die Mischkammer 3 umgebenden Ringraum 18, der im Warmzustand des Kühlwassers von diesem durchströmt werden und im Kaltzustand des Kühlwassers leer sein kann, um eine thermisch gut isolierte elektrische Beheizung der Ringwandung zwischen dem Ringraum 18 und der Mischkammer 3 vorzugsweise mit PTC-Elementen vornehmen zu können. Die Heizung 17 stellt sicher, daß der auf die Wandung der Mischkammer 3 auftreffende feinstzerstäubte Kraftstoffnebel schnell und energiesparend verdampft werden kann, um eine weitere Verbesserung der Gemischaufbereitung zu erzielen.
Alle Ausführungsformen besitzen ferner eine Luftventil-Steuerung 19 mit einer Membrandose 20. Eine Unterdruckkammer 21 ist über eine Leitung 22 gedrosselt mit der Mischkammer 3 verbunden. In der Unterdruckkammer 21 befindet sich eine gegen eine Membran 23 drückende Druckfeder 24, und die Membran 23 ist über eine Betätigungsstange 25 mit dem Luftventil 2 verbunden, um dieses betriebsabhängig verstellen zu können. An der zur Unterdruckkammer 21 entgegengesetzten Seite der Membran 23 befindet sich eine Steuerkammer 26, die über eine freie Durchführung 27 für die Betätigungsstange 25 mit dem Vergasereintritt 1 strömungsmäßig verbunden ist
Bei der Ausführungsform aus F i g. 2 besteht eine unmittelbare mechanische Steuerungsverbindung 28 zwischen dem Luftventil 2 und einem verstellbaren Drosselventil 29 im Kraftstoffkanal 15. Die Steuerungsverbindung 28 ist vorzugsweise so ausgeführt, daß in erster Näherung ein proportionaler Zusammenhang zwischen Luftdurchsatz und zugeteilter Kraftstoffmenge entsteht In diesem Fall kann sich die Funktion der Ventilsteuerung 12 und des Drosselorgans 11 auf Korrektur-und Absperrmaßnahmen der Kraftstoffzumessung beschränken. Aus diesem Grund kann die Kraftstoffdüse 10 der übrigen Ausführungsformen bei F i g. 2 fehlen, da die eigentliche Kraftstoffzumessung im Bereich des Drosselventils 29 erfolgt Wenn es jedoch erwünscht ist, können auch zwei hintereinandergeschaltete, von unterschiedlichen Betriebsparametern unabhängige Kraftstoffzumeßvorgänge durchgeführt werden.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 3 besitzt ein Luftverdichter 31 einen Eingang 30, einen Verdichterantrieb 32 sowie einen hierzu gehörigen elektrischen Eingang 33 und einen Ausgang 34. Über den Eingang 30 angesaugte Luft wird vom Luftverdichter 31 unter Druck gesetzt und am Ausgang 34 als Zerstäubungsluft abgegeben. Diese wird gemäß F i g. 3 direkt in den Kanal 16 geleitet
Es folgt nunmehr eine Funktionsbeschreibung der einzelnen Gleichdruckvergaser in der Reihenfolge der F i g. 1 bis 3. Hierbei ist jedoch zu bemerken, daß die jeweils später beschriebenen Gleichdruckvergaser im wesentlichen nur hinsichtlich ihrer funktionsmäßigen Unterschiede zu den vorherigen Gleichdruckvergasern erörtert werden.
Gemäß F i g. 1 wird der vom Verbrennungsmotor über das Saugrohr (nicht dargestellt) angesaugte Gemischstrom je nach Stellung des Drosselgliedes 4 zugemessen. In der Mischkammer 3 entsteht durch den Strömungsvorgang ein Unterdruck, der über die Leitung 22 ;„ Jin I U^m^Ummor ti Aar- I ,,ff,,or.*il Ca,,=,-,..,™ 111 Uli. UIUVIUiIn1KIVIlIlUlIbI MmK UWl 1-IUILVWIlWl-I-VtWUWlUlIg 19 gelangt Die Druckfeder 24 läßt die Membran 23 in Ruhestellung so ausweichen, daß das Luftventil 2 über die Betätigungsstange 25 geschlossen wird. Die Steuerkammer 26 befindet sich über die Durchführung 27 in Druckausgleich mit dem Vergasereintritt 1. Der Unterdruck in der Unterdruckkammer 21 steigt im Betrieb so weit an, bis die Kraft aus der Druckdifferenz an der Membran 23 einen Wert erreicht, der zum Gleichgewicht mit der Kraft der Druckfeder 24 führt Beim Übersteigen der Kraft aus der Druckdifferenz wird die Membran 23 gegen die Kraft der Druckfeder 24 so weit ausweichen, bis das Luftventil 2 in der Drosselwirkung so weit nachläßt, daß sich wiederum an der Membran 23 ein Kräftegleichgewicht einstellt Bei vorgegebenem Kraftverlauf der Druckfeder 24 über ihre Einspannlänge ist die Position des Luftventils 2 jeweils ein Maß für den Luftdurchsatz des Vergasers.
Die sich jeweils am Luftventil 2 einstellende Druckdifferenz addiert mit der Druckdifferenz aus der geodätischen Höhe des Kraftstoffes in der Schwimmerkammer 6 bezogen auf die Austrittsstelle des Kraftstoffes an der Zerstäuberdüse 5 ergibt die Förderenergie bei der Zurnessung des Kraftstoffes durch die Ventilsteuerung 12. Die mit Hilfe des Drosselorgans 11 in der Kraftstoffdüse 10 erfolgende Kraftstoffzumessung kann durch Veränderung des freien Durchtrittsquerschnittes oder bei getaktetem Betrieb durch Veränderung der Öffnungszeiten erfolgen. Die die Ventilsteuerung 12 ansteuernde elektronische Steuerzentrale 13 kann neben einer Reihe anderer Eingangsparameter insbesondere auch die Information über die jeweilige Position des Luftventils 2 (Drehwinkelgeber auf der Welle des Luftventils 2 oder Hubgeber an der Membran 23, beide nicht dargestellt) verarbeiten. Damit ist über die elektronische Steuerzentrale 13 eine einfache Verknüpfung der zugeteilten Kraftstoffmenge zum Luftdurchsatz möglich. Zur Erhöhung der Genauigkeit können außer der Position des Luftventils 2 auch zusätzlich der hieran anstehende Differenzdruck sowie der Absolutdruck und die Temperatur am Vergasereinlaß gemessen und der Steuerzentrale 13 zur Verarbeitung zugeführt werden.
Zum Aufbereiten des Kraftstoffes gelangt Luft aus dem Vergasereintritt 1 über den Kanal 16 als Bypass zum Luftventil 2 zur Zerstäuberdüse 5. Der von dieser in feinsten Nebel zerstäubte Kraftstoff gelangt, sofern er nicht direkt von der Ansaugluft mitgeführt wird, auf die Wand der Mischkammer 3. Diese Wand wird in der beschriebenen Weise mit Hilfe von Abgas, Motorkühlwasser und/oder PTC-Elementen beheizt, so daß die flüssigen Kraftstoffpartikel schnell verdampfen.
Im Zusammenhang mit der zweiten Ausführungsform aus F i g. 2 wurde bereits erläutert, daß sich diese von der ersten Ausführungsform im wesentlichen nur durch die Steuerungsverbindung 28 zwischen dem Luftventil 2 und dem verstellbaren Drosselventil 29 unterscheidet Insoweit ergeben sich auch keine prinzipiellen Funktionsunterschiede.
Bei der dritten Ausführungsform aus F i g. 3 wird die Luft für die Zerstäubung des Kraftstoffes nicht mehr direkt dem Vergasereintritt 1 entnommen, sondern dem ständig laufenden Luftverdichter 31 zugeführt Die verdichtete Luft gelangt dann zum Kanal 16, wodurch stets ein ausreichender Druck für die Kraftstoffzerstäubung mittels der Zerstäuberdüse 5 sichergestellt werden kann, ohne daß aus diesem Grunde der Druckabfall am Luftventil 2 durch entsprechend harte Auslegung der Druckfeder 24 erhöht werden muß. Die härtere Auslegung der Druckfeder 24 hätte an sich den Nachteil, daß bei Vollast eine verstärkte Drosselung der angesaugten Luft am Luftventil 2 erfolgt Dieses kann zu einem für den erwünschten Betrieb unzureichenden Luftdurchsatz und einer verminderten Füllung der Zylinder führen. Diese Nachteile werden mittels der nach Fig.3 ständig verdichteten Zerstäubungsluft vermieden, da die Druckfeder 24 weich ausgelegt werden kann.
Bei den Ausführungsformen gemäß den F i g. 1 und 2 muß somit ein Kompromiß zwischen dem zur Verfügung stehenden Zerstäubungsdruck und der Zylinderfüllung vorgenommen werden, indem die Druckfeder 24 auf eine mittlere Härte eingestellt wird. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 3 kann die Druckfeder 24 weich ausgebildet werden, da der Zerstäubungsdruck in allen Betriebsbereichen von dem ständig laufenden Luftverdichter erzeugt wird. Im Unterschied hierzu ist es dage-
gen auch möglich, die Druckfeder 24 hart auszubilden und dennoch den Luftverdichter nur im Vollastbereich zu betreiben, um die notwendige Zylinderfüllung zu erreichen, wenn hierzu in nicht dargestellter Weise die Luftventil-Steuerung 19 nur in bestimmten Kennfeldabschnitten, nämlich im Vollastbereich, zum Zwecke eines weiteren öffnens des Luftventils 2 durch Überdruck übersteuert wird, der gleichzeitig auch als Druck für die Zerstäubung und die Kraftstoffzumessung herangezogen wird. Ein ständiger Betrieb des Luftverdichters ist dann nicht erforderlich.
Wie es in F i g. 1 lediglich beispielhaft für diese Ausführungsform dargestellt ist, wird eine gute thermische Isolierung zwischen der beheizten Mischkammer 3 und der Schwimmerkammer 6 durch eine geeignete Materiaieinschnürung im gegenseitigen Verbindungsbereich erzielt Außerdem ist der Kraftstoffkanal 14 möglichst kurz und mit einem freien Zufluß von der Schwimmer-
kammer 6 ausgebildet, um eine Dampfblasenbildung im Kraftstoffkanal 14 sowie Dampfblasenansammlung an der Zuteilungsstelle möglichst weitgehend zu vermeiden. Gemäß F i g. 1 ist ferner der Mischkammeruurchmesser in verschiedenen Mischkammerabschnitten unterschiedlich, und zwar im vorliegenden Fall im Bereich des Luftventils 2 kleiner als im übrigen Bereich. Die Wahl der Mischkammerdurchmesser und der genauen Anordnung sowie Lage der Zerstäuberdüse 5 sollte so erfolgen, daß eine weitgehend gleiche Verteilung der Kraftstofftröpfchen auf der beheizten Mischkammerwandung erzielt werden. Die Maßnahmen sind auch bei den weiteren Ausführungsformen anwendbar.
Die Lage der Mischkammer 3 kann gemäß der zeichnerischen Darstellung vertikal sein. Die Mischkammer kann jedoch auch horizontal (nicht dargestellt) angeordnet werden, wobei sich die Schwimmerkammer unterhalb, seitlich oder oberhalb der Mischkammer befindet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Gleichdruckvergaser mit einer unter Unterdruck stehenden Mischkammer, in die bedarfsabhängig Kraftstoff gesaugt wird, ferner mit einem unterdruckgesteuerten Luftventil stromauf der Mischkammer und mit einem fahrerbetätigten Drosselglied stromab der Mischkammer, gekennzeichnet durch ein elektronisch gesteuertes und/ oder geregeltes Kraftstoff-Zumeßventil (10,11, 12), durch einen Kanal (16) zum Zuführen von Zerstäubungsluft, durch eine mit dem Zumeßventil (10, 11, 12) und dem Kanal (16) verbundene, zwischen dem Luftventil (2) und dem Drosselglied (4) in die Mischkammer (3) mündende, an sich bekannte Krafttfoff-Zerstäuberdüse (5) großer Zei stäubungsgüte mit einer zentrischen Zufuhr von Kraftstoff sowie einer hierzu konzentrisch ringförmigen Zufuhr von Zerstäubungsluft bis zum Düsenaustritt und mit einer dort erfolgenden einschnürenden Drosselung der Zerstäubungsluft zum Erzielen von großen- sowie richtungsmäßig unterschiedlichen Geschwindigkeitsvektoren von Kraftstoff sowie Zerstäubungsluft am Düsenaustritt und durch eine schräge Einmündung der Kraftstoff-Zerstäuberdüse in die von einer beheizten Wandung umgebene Mischkammer (3).
2. Gleichdruckvergaser nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine elektrisch und/oder mit Kühlwasser oder Abgas arbeitende Heizung (17) für die Wandung der Mischkammer (3) stromab des Luftventils (2) bis über das Drcsselglied (4) hinaus.
3. Gleichdruckvergaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizung (17) einen die Mischkammer (3) umgebenden Ringraum (18) zum Führen von Kühlwasser oder Abgas und/oder zum thermischen Isolieren der elektrisch zu beheizenden Wandung zwischen dem Ringraum (18) sowie der Mischkammer (3) aufweist.
4. Gleichdruckvergaser nach einem oder mehreren der Anspräche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein zwischen dem Zumeßventil (10,11, 12) und der Zerstäuberdüse (5) abgeordnetes Kraftstoff-Drosselventil (29) mit einer mechanischen Steuerungsverbindung (28) mit dem Luftventil (2).
5. Gleichdruckvergaser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen sich stromauf des Luftventils (2) in den Vergasereintritt (1) öffnenden Kanal (16) für Zerstäubungsluft.
6. Gleichdruckvergaser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen mit einem Luftverdichter (31) verbundenen Kanal (16) für Zerstäubungsluft.
7. Gleichdruckvergaser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen betriebsabhängig entweder mit dem Vergasereintritt (1) oder mit einer druckregelnden und/oder einer elektrisch schaltenden Steuereinheit sowie einem Luftverdichter (31) zu verbindenden Kanal (16) für Zerstäubungsluft.
8. Gleichdruckvergaser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine Druckverbindung (9) zwischen einer Kraftstoff-Schwimmerkammer (6) und dem Kanal (16) für Zerstäubungsluft.
9. Gleichdruckvergaser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine elektronische Steuerzentrale (13) mit einem oder mehreren Betriebsparameter-Eingängen (E\, E), En) und einem mit einer Ventilsteuerung (12) für die Kraftstoffzumessung verbundenen Ausgang (Aj.
10. Gleichdruckvergaser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine thermisch weitgehend isolierte Verbindung zwischen der beheizten Mischkammer (3) und der Schwimmerkammer (6).
11. Gleichdruckvergaser nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine weitgehend materialeingeschnürte Verbindung zwischen der Mischkammer (3) und der Schwimmerkammer (6).
12. Gleichdruckvergaser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch einen zum Vermeiden einer Dampfblasenausbildung und -ansammlung kurzen Kraftstoffkanal (14) zwischen der Schwimmerkammer (6) und der Mischkammer (3) mit einem freien Zufluß von der Schwimmerkammer (6).
13. Gleichdruckvergaser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch unterschiedliche Mischkammer-Durchmesser im Bereich des Luftventils (2) und/oder des Drosselgliedes (4) und/oder des dazwischenbefindlichen Mischkammeraöschnitts.
14. Gleichdruckvergaser nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine zu einem in erster Annäherung proportionalen Zusammenhang zwischen Luftdurchsatz und zugeteilter Kraftstoffmenge führende Steuerungsverbindung (28).
15. Gleichdruckvergaser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch eine vertikale Lage der Mischkammer (3).
DE2930737A 1979-07-28 1979-07-28 Gleichdruckvergaser Expired DE2930737C2 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2930737A DE2930737C2 (de) 1979-07-28 1979-07-28 Gleichdruckvergaser
GB8021022A GB2055428B (en) 1979-07-28 1980-06-26 Constant-pressure carburettor
IT49145/80A IT1127507B (it) 1979-07-28 1980-07-02 Perfezionamento nei carburatori a pressione costante
US06/166,826 US4359433A (en) 1979-07-28 1980-07-08 Constant-pressure carburetor
SE8005147A SE448900B (sv) 1979-07-28 1980-07-14 Liktrycksforgasare
JP10234780A JPS5620746A (en) 1979-07-28 1980-07-25 Constanttpressure carburetor
FR8016763A FR2462567B1 (fr) 1979-07-28 1980-07-28 Carburateur a pression constante
JP1985126457U JPS6245067Y2 (de) 1979-07-28 1985-08-19

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2930737A DE2930737C2 (de) 1979-07-28 1979-07-28 Gleichdruckvergaser

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2930737A1 DE2930737A1 (de) 1981-03-12
DE2930737C2 true DE2930737C2 (de) 1983-10-20

Family

ID=6077065

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2930737A Expired DE2930737C2 (de) 1979-07-28 1979-07-28 Gleichdruckvergaser

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4359433A (de)
JP (2) JPS5620746A (de)
DE (1) DE2930737C2 (de)
FR (1) FR2462567B1 (de)
GB (1) GB2055428B (de)
IT (1) IT1127507B (de)
SE (1) SE448900B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USRE34166E (en) * 1980-09-19 1993-01-26 Davco Manufacturing Corporation Fuel processor apparatus for diesel engine powered vehicles
DE3231937C2 (de) * 1982-08-27 1985-10-17 Atlas Fahrzeugtechnik GmbH, 5980 Werdohl Elektronisch gesteuerte Brennstoffdosiervorrichtung für einen Gleichdruckvergaser
JPS5977064A (ja) * 1982-10-22 1984-05-02 Mikuni Kogyo Co Ltd 電子制御気化器
JPS59196646A (ja) * 1983-04-21 1984-11-08 Toshiba Corp 電子メ−ルシステム
JPS6049248U (ja) * 1983-09-14 1985-04-06 三國工業株式会社 電子制御の可変ベンチュリ−気化器
GB2193537A (en) * 1986-08-04 1988-02-10 Ford Motor Co I.c. engine fuel metering system
JP2011001891A (ja) * 2009-06-19 2011-01-06 Nikki Co Ltd 始動用燃料供給機構付気化器

Family Cites Families (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1325998A (en) * 1919-12-23 Albert schmid
US1150115A (en) * 1914-02-24 1915-08-17 John O Heinze Jr Carbureter.
US1278880A (en) * 1917-04-02 1918-09-17 Woods Motor Vehicle Company Heating system for automobiles.
US2134877A (en) * 1936-11-23 1938-11-01 Int Harvester Co Carburetor
US3054603A (en) * 1960-05-27 1962-09-18 Engineering Res & Applic Ltd Carburettors
DE1776239C3 (de) * 1961-02-20 1975-04-10 Loehner, Kurt, Prof. Dr.-Ing., 3300 Braunschweig Saugrohr-Brennstoffeinspritzeinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE1243917B (de) * 1961-10-09 1967-07-06 Sibe Vorrichtung fuer Brennkraftmaschinen mit Brennstoffeinspritzung in die Ansaugleitung
FR1329682A (fr) * 1962-05-02 1963-06-14 Sibe Perfectionnements apportés aux dispositifs de carburation pour moteurs à combustion interne
FR1352897A (fr) * 1962-12-27 1964-02-21 Sibe Perfectionnements apportés aux dispositifs de carburation pour moteurs à combustion interne
FR1366970A (fr) * 1963-06-07 1964-07-17 Zenith Carburateur Soc Du Carburateur à air variable
US3406952A (en) * 1965-12-30 1968-10-22 Gen Motors Corp Carburetor
FR1546748A (fr) 1967-10-11 1968-11-22 Sibe Perfectionnements apportés aux dispositifs d'alimentation en combustible pour moteurs à combustion interne
GB1270945A (en) * 1968-07-04 1972-04-19 Lucas Industries Ltd Improvements in fuel injection systems for internal combustion engines
DE2160675C3 (de) * 1970-12-15 1978-04-20 Mitsubishi Jukogyo K.K., Tokio Brennereinrichtung für eine Gasturbinenbrennkammer
US3738622A (en) * 1971-01-13 1973-06-12 Walbro Corp Vapor-free carburetor
US3930477A (en) * 1971-08-12 1976-01-06 Jordan Wilmer C Electric heating means for fuel vaporization in internal combustion engines
FR2265992B1 (de) * 1974-03-25 1980-04-11 Sibe
US3957929A (en) * 1974-05-09 1976-05-18 General Motors Corporation Carburetor having priming means
FR2329860A1 (fr) * 1975-10-31 1977-05-27 Sibe Perfectionnements aux dispositifs de carburation
JPS5337239A (en) * 1976-09-17 1978-04-06 Mikuni Kogyo Kk Electronically controlled carburetor
JPS5519963A (en) * 1978-08-01 1980-02-13 Nissan Motor Co Ltd Electronically controlled carburetor
US4206735A (en) * 1978-08-04 1980-06-10 General Motors Corporation Mechanical throttle body injection apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5620746A (en) 1981-02-26
JPS6151466U (de) 1986-04-07
GB2055428B (en) 1983-05-25
FR2462567A1 (fr) 1981-02-13
DE2930737A1 (de) 1981-03-12
IT1127507B (it) 1986-05-21
US4359433A (en) 1982-11-16
SE8005147L (sv) 1981-01-29
GB2055428A (en) 1981-03-04
SE448900B (sv) 1987-03-23
FR2462567B1 (fr) 1986-08-29
IT8049145A0 (it) 1980-07-02
JPS6245067Y2 (de) 1987-12-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19522074A1 (de) Kraftstoffzuführvorrichtung für einen Verbrennungsmotor
DE2930737C2 (de) Gleichdruckvergaser
DE2435840A1 (de) Kraftstoffeinspritzanlage
DE2905842A1 (de) Drosselgehaeuse
DE3347211A1 (de) Vergaser mit veraenderlichem ansaugtrichter
DE1923604B2 (de) Vergaser für Brennkraftmaschinen
DE2848147A1 (de) Vergaser mit elektronisch gesteuerter einspritzung
DE2907812C2 (de) Vergaseranlage für Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen
DE3339714A1 (de) Vergaser
DE2638666A1 (de) Kraftstoff-einspritzeinrichtung
EP0105959B1 (de) Zwischen Gastank und Vergaser angeordneter Verdampfer
DE3104559A1 (de) "fallstrom-gleichdruckvergaser"
EP0121807A2 (de) Vorrichtung zur Einblasung von Flüssiggas
DE1197686B (de) Kraftstoffeinspritzsystem fuer Brennkraftmaschinen
DE2950126A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum erzeugen eines definierten kraftstoffdampf-luft-gemisches fuer ottomotoren
DE830128C (de) Verfahren zur Erzeugung eines Brennstoff-Luft-Gemisches und Vergaser zur Ausfuehrung des Verfahrens
DE1576550A1 (de) Vergaser mit Spardueseneinrichtung
DE2520322A1 (de) Kraftstoffeinspritzanlage
DE2416041A1 (de) Verfahren zum zufuehren von das kraftstoff-luft-gemisch anreicherndem kraftstoff in eine verbrennungskraftmaschine und vergaser zur durchfuehrung des verfahrens
DE2131804A1 (de) Verfahren zum Regeln einer Brennkraftmaschine,insbesondere Verbrennungsmotoren zugefuehrten Gasmenge
DE3028434C2 (de) Gleichdruckvergaser
DE2531766B2 (de) Regelorgan für eine Kraftstoffeinspritzanlage
DE3113943A1 (de) "gleichdruckvergaser fuer brennkraftmaschinen"
DE601618C (de) Vergaser fuer Brennkraftmaschinen
DE3006631C2 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung für eine fremdgezündete Brennkraftmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8125 Change of the main classification

Ipc: F02M 17/08

8126 Change of the secondary classification

Free format text: F02M 7/24 F02M 15/04

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: PIERBURG GMBH & CO KG, 4040 NEUSS, DE ROBERT BOSCH

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: PIERBURG GMBH, 4040 NEUSS, DE ROBERT BOSCH GMBH, 7

8339 Ceased/non-payment of the annual fee