DE2928641C2 - Vorrichtung zum Ausbreiten und Führen einer Wirkwarenbahn - Google Patents
Vorrichtung zum Ausbreiten und Führen einer WirkwarenbahnInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Aus der DE-OS 28 21 650 ist eine Einrichtung zum Ausbreiten einer Wirkwarenbahn bekannt, bei der zwei
lageunveränderbare, jedoch selbständig angetriebene Ausbreitwalzen hintereinander angeordnet sind, um die
die laufende Warenbahn S-förmig herumgeführt wird. Eine zweite davon unabhängige Einheit aus zwei quer
zur Bahnlaufrichtung und hintereinander und parallel gehaltenen Führuiigswalzen· die seitlich verschwenkbar
gehalten sind, ist den Ausbreitwalzen in einem Abstand
riachgiordhe.t pie^AusbreitWälzjeif werrtetf mit einer
Ge'scHwindigkeit bzw. mit eiriera Drehsinn angetrieben,
die bzw. der eine Reiativgeschwiriäigkeit wischen der
iaufenden Bahn und. der Oberfläche'der" Äüsbreitwalzen
erzeugt Durch die, gewjnde'artige $tra]|ctuneruiig der
Oberfläche der Aüsbreitwalzeri und den formschlüssigen
Eingriff der Wirkwaresbahn in diese Strukturiening
befinden sicfrin der lylitte &έχ AÜsb'rVitw&e nach außen
gerichtete KTartkbmpbnente, dje zum Ausbreiten der
Warenbahn führen. Da eine )Virkwarenbähh in der
Regel· aus einer schlauchförmig hergestellten und in der Längsrichtung aufgeschnittenen; Bahn entsteht, neigen
insbesondere die Ränder der aufgeschnittenen Wirkwarenbahn
zum Eindrehen und die im Abstand erst folgenden Führungswalzen haben keine Möglichkeit,
die sich bereits wieder eindrehenden Ränder und die sich seitlich zusammenziehende Bahn in voller ausgebreiteter
Lage zu halten. Der Zusammenzieheffekt erhöht sich noch in. dem Zwischenabstand von den
Ausbreitwalzen zu den Führungswälzen durch den
seitlichen Schwenkvorgarig der Führungswalzen und der d^bei nicht parallel bleibenden Achsen der beiden
Einheiten. Der schließlich den Führungswalzen nachgeordnete Kantenfühler, Jer zur Korrektur von
Bahnlaufabweichungen dient, kann die Warenkante nicht einwandfrei abtasten, weil ihn die sich unregelmäßig
eindrehende Warenkante zu keinem gerechten Korrektursignal veranlaßt Die unabhängig von einander
im Abstand nachgeordneten Baueinheiten verlangen eine relativ große Arbeitslänge für das Ausbreiten
und das Führen der Bahn, wodurch unvermeidbar ein seitliches Verziehen in der Wirkware auftritt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
die sowohl das Ausbreiten als auch das Führen einer fortlaufend abgezogenen Wirkwarenbahn einwandfrei
auszuführen vermag und dabei auf kleinstem Raum beschränkt bleibt, und bei der sich die Kante der
ausgebreiteten Warenbahn einwandfrei abtasten läßt und die Waren in sich nicht verzieht.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung gelöst, die sich durch die im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale auszeichnet
Die auf den Ausbreitwalzen ausgerollte oder ausgebreitete Warenbahn gelangt unmittelbar auf die
klebrige oder haftende Oberfläche einer Führungswalze und geht mit deren Oberfläche eine kraftschlüssige
Verbindung ein, so daß, sich die Ränder trotz ihrer Tendenz nicht mehr einrollen können. Unmittelbar
hinter dieser Führungswalze gelangt die ausgebreitete Bahn sodann auf eine zweite Führungswalze, auf der sie
erneut gegen ein Eindrehen gehindert wird. Bei der dabei erfolgenden, mehrfachen Umlenkung der Wirkwarenbahn
wird die Tendenz zum Einrollen" erheblich abgeschwächt. Dazu kommt, daß die über die Ausbreitwalzen
und die Führungswalzen laufende Warenbahn durch den in ihr herrschenden Zug und durch die
kraftschlüssige Verbindung mit den in Reihe hintereinanderliegenden Walzenoberflächen dann eine Rückführungskraft
für den Rahmen erzeugt, wenn sie aus der geraden Laufbahn abweicht. Der gleitend gelagerte
Rahmen folgt zwar zunächst der Ausweichbewegung der Laufbahn, er wird jedoch durch die Rückstellkraft
um den Drehpunkt wieder in die ordnungsgemäße Lage zurückgezwungen, wobei die mit den Führungswalzen
innig verbundene Warenbahn wieder zurückgeführt wird. Zusätzlich zu diesem durch die Warenbahn selbst
erzeugten Rückführeffekt kann der Rahmen durch seinen Antrieb um den Drehpunkt geschwenkt werden,
um die Bahn wieder in die ordnungsgemäße Laufrichtung zu zwingen. Die Vorrichtung baut ι siativ kurz und
führt zu einem befriedigenden Ausbreit- und Führungseffekt für die Bahn, wodurch hohe Bahnabzugsgeschwindigkeiten ermöglicht werden. Dies erfolgt nicht
zuletzt dadurch, daß die Walzen in dem Rahmen die ausgebreitete Sahn wie eingespannt halten und beim
Verschwenken wird der gesamte eingespannte Teil in eine andere Lage gezogen, so daß eine sehr präzise
Führung erfolgt.
Ein zweckmäßiges Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung geht aus Anspruch 2
hervor. Mit dieser dritten Ausbreitwalze läßt sich der Umschlingungswinkel an jeder Ausbreitwalze und
damit die Kontaktfläche für die Warenbahn vergrößern, so daß der Ausbreiteffekt verstärkt wird, weither auch
mit der Gegenläufigkeit mindestens der letzten Ausbreitwalze erhöht werden kann. Die wahlweise
Feststellbarkeit der dritten Ausbreitwalze gestattet es, den Ausbreiteffekt zu verstärken, unabhängig davon,
von welcher Seite die auszubreitende Warenbahn auf die erste Ausbreitwalze aufläuft Die dritte Ausbreitwalze wird zweckmäßigerweise so eingestellt, daß sie den
Umschlingungswinkel an den beiden anderen Ausbreitwalzen so vergrößert, daß die Seite der Warenbahn, zu
der die Ränder sich eindrehen wollen, langer an diesen Ausbreitwalzen bearbeitet wird.
Ein zweckmäßiges Ausführungsbeispiel geht weiterhin aus Anspruch 3 hervor. Infolge ihrer haftenden
Oberflächen werden die Führungswalzen allein durch die Reibung mit der Warenbahn angetrieben. Es kann
kein Rutschen zwischen den Fiihrungswaizen und der Warenbahn auftreten, bei dem die Gefahr bestünde, daß
sich die Ränder wieder einzudrehen beginnen.
Ein zweckmäßiges Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung gibt weiterhin Anspruch 4
an. Auch diese Maßnahme hindert die Warenbahn bzw. deren Ränder, sich einzudrehen bzw. wieder schmäler
zu werden und sichert die feste eingespannte Lage der Bahn, in der sie in ihrer Gesamtheit in die richtige
Position gezogen werden kann, ohne daß Falten entstehen.
Dabei ist wichtig, wenn gemäß Anspruch 5 vorgegangen wird. Dadurch gelangt die ausgebreitete Warenbahn sofort auf die Führungswalze, die das Eindrehen
der Ränder verhindert und darüber hinaus wird eine so kurze und gedrungene Bauweise eingehalten.
Eine weitere, zweckmäßige Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung gibt Anspruch 6 an. In
diesem Bereich direkt hinter der letzten Führungswalze halten die Ränder der Warenbahn sich noch in ihrer
ausgestreiften Lage, so daß der Fühler stets den genauen Lauf der Bahnkante ertasten und ein
entsprechendes Korrektursignal abgeben kann, sofern die Bahn aus der Sollaufrichtung verläuft. Nachgesetzte
Aufnahme- oder Einführapparate führen die Wirkware dann in gewünschter Lage.
Eine für die Praxis besonders zweckmäßige Ausführungsform gibt weiter Anspruch 7 an. Eine Gleitsteinführung des Rahmens bietet konstante Reibungsverhältnisse und läßt eine feinfühlige und rasch ansprechende
Korrektur von Bahnlauffehlern zu. Außerdem erhält dadurch die Vorrichtung eine kurze und gedrungene
Gestalt, wobei trotzdem der Drehpunkt für den Rahmen
außerhalb von diesem liegt, der dan» nur ein gedachter
Drehpunkt ist Je dichter der Drehpunkt an den Drehachsen gelegt wird, desto schneller wird die
Korrektur sein. Dies bietet aber die Gewähr, daß die Warenhahn nicht zu weit verläuft und somit keine
bleibenden Beschädigungen in der empfindlichen Wirkwarenbahn hervorgerufen werden. Diese Gleitsteine machen die beliebige Verlegung des Drehpunktes,
ohne eine Veränderung oder gar Vergrößerung am Rahmen vornehmen zu müssen, erst möglich.
Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Vorrichtung zum Ausbreiten und Führen einer Wirkwarenbahn,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung von F i g. 1 und
Fig.3 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer solchen Vorrichtung.
Aus F i g. 1 und 2 geht eine Vorrichtung 1 hervor, die zum Ausbreiten und Führen einer fortlaufend in
Richtung eines Pfeiles 3 abgezogenen Wirkwarenbahn 2 dient Die Vorrichtung 1 enthält einen ebenen Rahmen
4, in dem in Warenbahnlaufrichtung eine erste Ausbreitwalze 5 und eine zweite Ausbreitwalze 6 in
einer Ebene hintereinander gesetzt sind. Die Ausbreitwalzen 5 und 6 besitzen an ihrer Oberfläche ausgehend
von der Mitte zwei einander gegenläufige, gewindeartig profilierte Strukturen und werden im Rahmen 4 durch
nicht dargestellte Antriebe angetrieben. Je nach dem gewählten Verlauf der gegenläufigen Abschnitte 7 und 8
werden die von der Warenbahn 2 S-förmig umschlungenen Ausbreitwalzen 5, 6 derart angetrieben, daß sich
eine Relativbewegung zwischen der Walzenoberfläche und der darüber laufenden Warenbahn 2 ergibt, durch
welche über die Gegenläufigkeit der Abschnitte 7 und 8 von der Mitte aus zu den äußeren Walzenenden
gerichtete Kraftkomponenten in die Warenbahn 2 eingeleitet werden, die zum Ausrollen bzw. Ausbreiten
der Warenbahn 2 führen. Die Warenbahn 2 ist eine Wirkwarenbahn, die üblicherweise schlauchförmig
hergestellt und dann in Längsrichtung aufgeschnitten •wird. Die Ränder der Warenbahn 2 neigen zum
Eindrehen, und zwar wie in F i g. 2 angedeutet ist, in Richtung der' Pteile 15. Die diesen Pfeilen 15
zugeordnete Seite der Warenbahn 2 wird auf die ersie Ausbreitwalze 5 aufgelegt. Bei der durch schräge
Striche dargestellten Strukturierung der Ausbreitwalzen 5 und 6 wird die Ausbreitwalze 5 entgegen dem
Uhrzeigersinn und die Ausbreitwalze 6 im Uhrzeigersinn angetrieben.
Im Rahmen 4 sind unmittelbar hinter den Ausbreitwalzen 5 und 6 zwei Führungswalzen 9 und 10
freilaufend gelagert, die von der Warenbahn 2 ebenfalls S-förmig umschlungen werden. Die Führungswalzen 9
und 10 besitzen eine klebrige, saugende oder aufgerauhte Oberfläche, mit der sie in innigem Reibungskontakt
mit der Warenbahn 2 treten. Unmittelbar hinter der in Laufrichtung letzten Führungswalze 10 ist ein Randkantenfühler 11 angeordnet, der den Lauf der Randkante
abgreift und über eine Leitung 18 Impulse an einen Antrieb 16 gibt, wenn die Warenbahn 2 aus der
Sollaufrichtung verläuft. Der Antrieb 16 steht über eine angedeutete Arbeitsverbindung 17 mit dem Rahmen 4
in Verbindung, der über Gleitsteine 12 in einer bogenförmigen Führungsschiene 13 quer zur Bahnlaufrichtung verschiebbar gelagert ist. Der beispielhaft
angegebene Drehpunkt der Führungsbahn 13 ist mit 14 bezeichnet und befindet sich vor der ersten Ausbreit-
walze 5, so daß die gedachten Verbindungslinien vom Drehpunkt zu den Gleitsteinen 12 einen Winkel »
einschließen. Wie in Fig.2 strichliert angedeutet ist, wird die Warenbahn 2 von der anderen Seite auf die
erste Ausbreitwalze 5 auflaufen, wenn sich die Kante zur anderen Seite einzudrehen sucht.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig.3 handelt es
sich um eine in ihren wesentlichen Teilen der Vorrichtung von F i g. 1 und 2 entsprechende Vorrichtung Γ, so daß für identische Elemente die gleichen to
Bezugszeichen gewählt werden.
In den Rahmen 4' der Vorrichtung Γ ist zwischen der
ersten und zweiten Ausbreitwalze 5 und 6 ein größerer Abstand belassen, indem eine dritte Ausbreitwalze 19
angeordnet ist Die Ausbreitwalze 19 ist in einer is Führung 20 quer zur Ebene des Rahmens 4' hin- und
herschiebbar und in beliebigen Stellungen festlegbar. Es liegt auf der Hand, daß durch die Einstellung der
Ausbreitwalze 19 der Umschlingungswinkel der Bahn 2 um die Ausbreitwalzen 5 und 6 vergrößert werden kann
und außerdem die Bahn 2 auf beiden Ausbreitwalzen 5 und 6 mit der Seite zur Auflage gelangt, zu der sich die
Ränder hin einzudrehen suchen. Es läßt sich damit ein verstärkter Ausbreiteffekt erzielen. Wenn die Ränder
der Bahn 2 sich zur anderen Seite hin drehen, wird, — wie strichliert angedeutet — der Verlauf der Bahn
umgekehrt gewählt. Dazu ist dann auch die Ausbreitwalze 19 zur anderen Seite gegenüber der Ebene der
Ausbreitwalzen 5 und 6 zu setzen.
Die Führungswalzen 9 und 10 sind derart hinter der Ausbreitwalze 6 angeordnet, daß die erste Führungswalze 9 in einem geringen Abstand 20 hinter der
Ausbreitwalze 6 steht und die zweite Führungswalze 10 sich gleich an die Führungswalze 9 anschließt, um die
Warenbahn 2 möglichst ständig zu erfassen. Auf diese Weise wird eine bessere Führung der ausgebreiteten
Warenbahn im Rahmen erreicht und damit auch größere Rückstelikräfte, welche die Bahn selbsttätig aur
den Rahmen ausübt, sobald sie aus der Sollaufrichtung verläuft.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Ausbreite» und Führen einer Wirkwarenbahn mit zwei in Bahnlaufrichtung
hintereinander' angeordneten, mit einer Relä^iygeschWifidigkeft
bezüglich der Bahngeschwindi^cöit
angetriebenen Austwittiralzen, deren Oberfläclien
mit von der Walzenmitte zum jeweiligen Walzeneiide
-verfaqfenden Gewindeabschnitten versehen sind
und um dje die BaKh S-förmig herumgeführt ist und
denen wenigstens zwei quer zur Bahnlaijfsrichtüng
mittels eines Antriebs verschwenkbar0 FührungS;
walzen nachgeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aüsbfeit-(5, 6; 19) und die Führungswalzen (9,10) in einem ebenen !lahmen (4,
4') gehalten, sind, der um einen Drehpunkt (14)
entlang einer bogenförmigen Führungsbahn (13)
gleitend geführt ist; daß der Drehpunkt (14) in
Bahnlaufrichtung mit Abstand vor der ersten
Ausb'rei'twälze (5) liegt; und daß der Rahmen (4; 4')
mittels des Antriebs (16) verschwenkbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden AusbreitwaJzen (5, 6) im
Rahmen (4') in einer Ebene-angeordnet sind, und daß
zwischen den Ausbreitwalzeh; (5, 6) eine dritte
Ausbreitwalze (19) vorgesehen ist, die senkrecht zur
Rahmenebene mit beliebiger Versetzung gegenüber der Ebene der Ausbreitwalzen (5, 6) verstellbar ist,
so daß die eindrehenden Kanten der durchlaufenden Wirkwarenbahn (2) erfaßt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswalzen (9,10) um die die
Wirkwarenbahn (2) S-förmig herumläuft, im Rahmen (4) freilaufend gelagert sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswalzen
(9, 10) mit einer klebrigen, aufgerauhten oder
saugenden Oberfläche ausgestattet sind, die mit der Wirkwarenbahn (2) eine Haft- oder Reibungsverbindung
eingeht
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in Laufrichtung
erste Führungswalze (9) kurz hinter der letzten Ausbreitwalze (6) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar
hinter der letzten Führungswalze (10) ein Bahnkantenfühler (U) angeordnet ist, der mit dem
Antrieb (16) des Rahmens (4) in Schaltverbindung steht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (4)
beiderseits ein Gleitstein (12) angebracht ist der in eine bogenförmig verlaufende Führungsschiene (13)
eingreift. .
Priority Applications (3)
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Family
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Family Applications (1)
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