DE2925874C2 - Stanz-Biegeautomat für mehrfach geformte Kleinteile aus Band oder Draht - Google Patents

Stanz-Biegeautomat für mehrfach geformte Kleinteile aus Band oder Draht

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DE2925874C2 DE2925874A DE2925874A DE2925874C2 DE 2925874 C2 DE2925874 C2 DE 2925874C2 DE 2925874 A DE2925874 A DE 2925874A DE 2925874 A DE2925874 A DE 2925874A DE 2925874 C2 DE2925874 C2 DE 2925874C2
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Description

Die Erfindung betrifft einen Str-nz-Biegeautomaten für mehrfach geformte Kleinteile aus Band oder Draht, bestehend aus einem Einzugsystem für das Band- oder Drahtmaterial, einer Stanzeinrichtung und mindestens einer Biegeeinrichtung, welche eine Anzahl um eine zentrale Bearbeitungsstelle herum angeordnete Schlitteneinheiten für die einzelnen Biegewerkzeuge aufweist, wobei die Stanzeinrichtung und die Biegeeinrichtung in Vorschubrichtung des Band- oder Drahtmateriali relativ zueinander verschiebbar angeordnet und in allen Verschiebestellungen miteinander antriebsmäßig gekuppelt sind.
Ein derartiger Stanz-Biegeautomat ist aus der DE-OS 25 36 340 bekannt. Seine Biegeeinrichtung ist in Schienen bis an die Stanzeinrichtung heran und von ihr weg verschiebbar angeordnet. Die Verschiebbarkeit der Biegeeinrichtung dient der optimalen Anpassung des Abstandes zwischen beiden Einrichtungen für die jeweilige Fertigung. Wahrscheinlich soll der Mittenabstand zwischen beiden Einrichtungen so eingestellt werden, daß er einem ganzzahligen Vielfachen der Länge eines Vorschubschrittes entspricht, nämlich mit dem Ziel, das Werkstück nach einer bestimmten Zahl von Vorschubschritten exakt in der Biegeeinrichtung zu positionieren.
Aus einem Prospekt »Finzer Stanz-Biegeautomaten der Baureihe ZUB« vom Mai 1977 ist es weiterhin bekannt, daß die Stanzeinrichtung gegenüber der Biegeeinrichtung horizontal verschoben werden kann, um den Abstand zwischen den Einrichtungen entsprechend der Anzahl und Länge der dazwischenliegenden Platinen einzustellen. Zwischen der Stanzeinrichtung und der Biegeeinrichtung soll aber immer ein genügender Raum für Zusatzeinrichtungen vorgesehen bleiben.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei der Bearbeitung von sehr kleinen Teilen eine Vielzahl von Vorschubschritten notwendig ist, um ein Teil von der Stanz-Einrichtung in die Biegeeinrichtung zu überführen. Je größer diese Zahl der Vorschubschritte ist, umso größer wird die Gefahr der Fehlpositionierung an der Biegeeinrichtung, weil diese Fehlausrichtung gleich dem Produkt aus den Vorschubtoleranzen und der Zahl der notwendigen Vorschubschritte ist.
ίο Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Stanz-Biegeautomaten der eingangs genannten Gattung dahingehend zu verbessern, daß ein möglichst kleiner Mittenabstand zwischen Stanz- und Biegeeinrichtung eingestellt werden kann.
iä Diese Aufgabe wird bei einem Stanz-Biegeautomaten der einleitend genannten Ausbildung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Verschiebebahn der jeweils verschiebbaren Einrichtung zur anderen Einrichtung quer zur Verschieberichtung derart versetzt liegt, daß beide Einrichtungen in der Stellung mit geringstem gegenseitigen Mittenabstand einander in Verschieberichtung überlappen.
Mit der Erfindung wird der Vorteil erreicht, daß auf ein und demselben Stanz-Biegeautomaten kleinste Werkstücke wie auch größere Werkstücke genauer als bisher hergestellt werden können. Der Automat ist daher vielseitiger verwendbar und arbeitet insbesondere bei der Herstellung von Kleinstteilen präziser. Erfindungsgemäß ist gewährleistet, daß bei Einrichtungen nämlich Stanzeinrichtung und Biegeeinrichtung in einem minimalen Mittenabstand eingestellt werden, was bedeutet, daß die Zahl der Vorschubschritte zwischen Stanzeinrichtung und Biegeeinrichtung minimal gehalten wird. Die Summe der Vorschubtoleranzen ist daher ebenfalls minimal und entsprechend ist der Summenfehler an der Biegeeinrichtung geringer als beim Stand der Technik. Die unmittelbare Folge ist, daß weniger Ausschuß produziert wird.
Dabei kann gemäß einer Ausführungsform der Erfindung die Biegeeinriciitung als verschiebbare Einrichtung hinter die Stanzeinrichtung verfahren werden, so daß eine deutliche Überlappungsstellung erreicht ist, um die Mitte des Zentralrades der Biegeeinrichtung möglichst nahe an die Mitte der Stanzeinrichtung heranzubringen, oder es kann bei einer Biegeeinrichtung mit flachliegendem Zentralrad vorgesehen sein, daß die Biegeeinrichtung als verschiebbare Einrichtung gegebenenfalls nach Wegnahme eines Blindkastens unter das Gehäuse der Stanzeinrichtung einfahrbar ist.
Alternativ kann im Rahmen der Erfindung auch die Biegeeinrichtung am Maschinentisch fixiert bleiben, wobei dann die Stanzeinrichtung vor oder über die Biegeeinrichtung in Überlappungsstellung verfahrbar ist.
An Hand der Zeichnung, die einige Ausführungsbeispiele darstellt, wird nachfolgend die Erfindung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 Vorderansicht und Draufsicht eines Stanz-Biegeautomaten mit verschiebbarer Biegeeinrichtung,
F i g. 2 Vorderansicht und Draufsicht eines Stanz-Biegeautomaten mit auf dem Maschinentisch verschiebbar angeordneter Stanzeinrichtung,
F i g. 3 Vorderansicht und Draufsicht einer abgewandelten Ausführungsform mit auf einem Querschlitten verschiebbarer Biegeeinrichtung,
F i g. 4 Vorderansicht und Draufsicht eines Stanz-Biegeautomaten, bei dem die Biegeeinrichtung mit
lotrechter Achse ihres Zentralrades unter die Stanzeinrichtung verfahrbar ist,
F i g. 5 die Seitenansicht eines Stanz-Biegeautomaten mit Darstellung des Abstandes zwischen Biegeeinrichtung und Stanzeinrichtung für relativ große Werkstücke und
F i g. 6 die Ansicht des Stanz-Biegeautomaten gemäß Fig.5, jedoch mit verringertem Mittenabstand der Biegeeinrichtung zur Stanzeinrichtung, und zwar zur Bearbeitung von Werkstücken geringer Länge.
Der in Fig. 1 dargestellte Stanz-Biegeautomat 10 hat einen Maschinenunterbau 12, auf dem sich ein Einzugsystem 14, eine Stanzeinrichtung 16 und eine Biegeeinrichtung 18 befinden. Letztere weist ein Zentralrad 20 mit einer Anzahl Biegewerkzeuge tragender Schlitten auf, die nicht weiter dargestellt sind. Der Maschinentisch 12 weist eine Schiebeführung 22 (F i g. 3) auf, die sich in Längsrichtung des Maschinentisches erstreckt und auf welcher die Biegeeinrichtung 18 in Richtung des Doppelpfeiles 24 aus der in F i g. 1 mit ausgezogenen Linien dargestellten Stellung in die gestrichelt dargestellte Stellung verschoben werden kann. In der ersten Stellung hat die Biegeeinrichtung 18 von der Stanzeinrichtung 16 einen Abstand. In letztgenannter Stellung ist die Biegeeinrichtung um mehr als ihre halbe Länge in Richtung der Stanzeinrichtung verschoben worden, wobei sie dank ihres in F i g. I unten sichtbaren seitlichen Versatzes hinter die Stanzeinrichtung in eine Überlappungsstellung gelangt ist.
Die jeweilige Relativlage der Biegeeinrichtung 18 zur Stanzeinrichtung 16 wird so gering wie möglich gewählt, richtet sich jedoch nach der Länge der Rohlinge, d. h. der Teilung des Bandmaterials.
Der Automat 10 hat einen zentralen Antriebsmechanismus 26, dessen Hauptwelle 28 über einen Kettenoder Riementrieb 30 einerseits die Exzenterwelle 32 der Preß- und/oder Stanzeinrichtung 16 und über einen Kegelrad-Antrieb 34 das Einzugssystem 14 für das Bandmaterial antreibt. Das Einzugssystem und die Stanzeinrichtung sind hier zu einer Baueinheit zusammengefaßt. Von dieser Baueinheit ist die Biegeeinrichtung 18 getrennt und über eine Verzahnungswelle 36 mit der Hauptwelle 26 teleskopartig verbunden, so daß die Biegeeinrichtung unabhängig von ihren verschiedenen Befestigunssstellen auf dem Maschinenunterbau antriebsmäßig mit der Hauptwelle 26 gekuppelt ist.
F i g. 2 unterscheidet sich von F i g. 1 dadurch, daß die Biegeeinrichtung 18 am Maschinenunterbau unverschiebbar, jedoch vorzugsweise lösbar und wegnehrnbar befestigt ist, um sie separat aufrüsten zu können, während die aus dem Einzugssystem 14 und der Stanzeinrichtung bestehende Baueinheit in Richtung des Doppelpfeiles 38, d. h. parallel zur Bandvorschubrichtung verschiebbar auf dem Maschinenunterbau 12 angeordnet ist und aus der mit ausgezogenen Linien dargestellten Stellung in die gestrichelte Stellung nach links bewegt werden kann, um die Stanzeinrichtung mit möglichst geringem Abstand zur Biegeeinrichliung 18 anzuordnen. Dabei zeigt die untere Darstellung der Fig. 2 mit ausgezogenen Linien die Zuordnung von Stanzeinrichtung und Biegeeinrichtung in minimalem Abstand, d. h. in maximaler Überlappungsstellung.
Fig.3 veranschaulicht den Stanz-Biegeautomaten schematisch in Ansicht und Draufsicht, wobei das Einzugssystem 14 und die Stanzeinrichtung 16 unverändert beibehalten sind. Peo Biegeeinrichtung 118 ist hier auf einem Querschlitten 40 verschiebbar befestigt, der seinerseits in der Längsschiebeführung 22 auf dem Unterbau beweglich ist Die Biegeeinrichtung 118 ist gegenüber der Darstellung gemäß F i g. 1 und 2 um 90° gedreht angeordnet, derart, daß ihr Zentralrad achsparallel zur Vorschubrichtung der Materialbahn liegt Die teleskopartige Verzahnungswelle 36 endet in einem Ritzel 42, das vom Zentralrad 20 gedreht wird.
Fig.4 erläutert einen Stanz-Biegeautomaten mit liegender Anordnung der Biegeeinrichtung 218. Die Achse des Zentralrades erstreckt sich hier lotrecht. Die Stanzeinrichtung 16 ist oberhalb des Maschinenunterbaues im Abstand gleich der Höhe der Biegeeinrichtung 218 angeordnet bzw. auf einen Blindkasten 44 gesetzt, dessen Höhe mit derjenigen der Biegeeinrichtung, gemessen in Achsrichtung deren Zentralrades, übereinstimmt, so daß nach Wegnahme des ßlindkastens 44 die Biegeeinrichtung 218 in Richtung des Doppelpfeiles 46 unter die Stanzeinrichtung 16 ein- und ausgefahren werden kann, wobei der größte Mittenabstand zwischen Biegeeini ichtung und Stanzeinrichtung in Fi£. 4 mit ausgezogenen Linien dargestel!.. ist, während der kleinste Abstand in der gestrichelten Stellung der Biegeeinrichtung vorliegt Hier untergreift die Biegeeinrichtung die Stanzeinrichtung 16 um fast ihre halbe in Verschieberichtung gemessene Länge. Der Antrieb erfolg·: wiederum über eine teleskopartige Wellenverbindung und ein Kegelgetriebe, wie in F i g. 4 schematisch veranschaulicht ist
F i g. 5 erläutert den Stanz-Biegeautomaten 10 gemäß F i g. 1 mit an die aus Einzugssystem 14 und Stanzeinrichtung 16 bestehende Baueinheit herangefahrener Biegeeinrichtung 18, ohne daß eine Überlappungsstellung erreicht ist. Der zwischen den strichpunktiert dargestellten Achsen 48 und 50 von Biegeeinrichtung und Stanzeinrichtung vorhandene Abstand ist exakt auf die Länge der an einem Materialband 56 hängenden Rohlinge 52 angepaßt und beträgt hier genau das Zweieinhalbfache der Rohlingslänge. Soll nun die Maschine für die Herstellung von Rohlingen 54 mit kleinerer Länge eingesetzt werden, so wird gemäß F i g. 6 die Biegeeinrichtung 18 auf dem Maschinenunterbau nach rechts verfahren und zwar genau so weit, daß der Abstand der Achsen 48 und 50 von Biegeeinrichtung und Stanzeinrichtung auf ein Maß verkleinert wird, das in genauer Beziehung zur Länge der Rohlinge 54 des Bandmaterials steht. Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig.6 ist hier wiederum die zweieinhalbfache Rohlingslänge gewählt.
Der große Vorteil der Relativverschiebbarkeit von Biegeeinrichtung und Stanzeinrichtung liegt darin, daß kleinste und große Werkstücke in derselben Maschine hergestellt werden können, jeweils aber mit einer möglichst geringen Foigezahl zwischen den Einrichtungen, so daß die sich addierenden Kettenmaße so klein wie möglich bleiben, um eine exakte Übergabe der Rohlinge in die ßiegeeinrichtung sicherzustellen, wodurch an Genauigkeit gewonnen und Ausschuß vermieden wird.
Verschiedene Abwandlungen liegen naturgemäß im Rahmen der Erfindung. Wenn im Ausführungsbeispiel jeweils nur eine Biegeeinrichtung 18 bzw. 118, 218 dargestellt ist, so versteht sich, daß mehrere solcher Biegeeinrichtungen hintereinander angeordnet werden können. Auch besteht der Stanzbiegeautomat grundsätzlich nicht ausschließlich aus einem Einzugssystem, mindestens einer Stanzeinrichtung und mindestens einer Biegeeinrichtung, vielmehr können auch andere Bearbeitungseinheiten, wie Schweißeinrichtungen,
Bohreinrichtungen, Fräseinrichtungen und Kunststoff-Spritzgeräte zum Umspritzen der Rohlinge eingeschaltet werden. Der Automat ist weiterhin nicht auf die Verwendung eines Rohlingbandes beschränkt, sondern kann mit einer Reihe separater, aneinander grenzender Rohlinge beschickt werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche;
    t. Stanz-Biegeautomat für mehrfach geformte Kleinteile aus Band oder Draht, bestehend aus einem Einzugsystem für das Band- oder Drahtmaterial, einer Stanzeinrichtung und mindestens einer Biegeeinrichtung, weiche eine Anzahl um eine zentrale Bearbeitungsstelle herum angeordnete Schlitteneinheit für die einzelnen Biegewerkzeuge aufweist, wobei die Stanzeinrichtung und die Biegeeinrichtung in Vorschubrichtung des Band- oder Drahtmaterials relativ zueinander verschiebbar angeordnet und in allen Verschiebestellungen miteinander antriebsmäßig gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebebahn der jeweils verschiebbaren Einrichtung (18; 218) zur anderen Einrichtung (16) quer zur Verschieberichtung derart versetzt liegt, daß beide Einrichtungen (16, 18; 16,218) in der Stellung mit geringstem gegenseitigen Mittenabstand einander in Verschieberichtung überlappen.
  2. 2. Stanz-Biegeautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegeeinrichtung (18) als verschiebbare Einrichtung hinter die Stanzeinrichtung (16) verfahrbar ist.
  3. 3. Stanz-Biegeautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegecinrichtung (218) als verschiebbare Einrichtung gegebenenfalls nach Wegnahme eines Blindkastens (44) unter das Gehäuse der Stanzeinrichtung (16) einfahrbar ist.
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