DE2924284A1 - Blech-ausrueckring fuer membranfederkupplungen - Google Patents

Blech-ausrueckring fuer membranfederkupplungen

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DE2924284A1
DE2924284A1 DE19792924284 DE2924284A DE2924284A1 DE 2924284 A1 DE2924284 A1 DE 2924284A1 DE 19792924284 DE19792924284 DE 19792924284 DE 2924284 A DE2924284 A DE 2924284A DE 2924284 A1 DE2924284 A1 DE 2924284A1
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leg
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Withdrawn
Application number
DE19792924284
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English (en)
Inventor
Bernd Burger
Klaus Mackert
Hans Walter Riese
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ZF Sachs AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D23/14Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings
    • F16D23/143Arrangements or details for the connection between the release bearing and the diaphragm
    • F16D23/144With a disengaging thrust-ring distinct from the release bearing, and secured to the diaphragm
    • F16D23/145Arrangements for the connection between the thrust-ring and the diaphragm

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Fichtel & Sachs AG. 8720 Schweinfurt
11 681 07.05.1979
Patent- und Gebrauchsmusterhilfsanmeldunp; Blech-Ausrückring für Membränfederkupplungen
Die Erfindung betrifft einen Ausrückring zur Übertragung der Ausrückbewegung vom Ausrücklager auf die Membranfeder einer Kraftfahrzeug-Reibungskupplung, der in Form einer im Querschnitt etwa U-förmigen Blechhülse mit unterschiedlich langen Schenkeln ausgebildet ist, wobei er so über die zur Mitte freien Enden der Federzungen der Membranfeder gelegt ist, daß der, lange U-Schenkel dem Ausrücklager zugewandt und der kurze U-Schenkel dem Ausrücklager abgewandt ist und er mit dem kurzen Schenkel mittels einer Haltefeder an der Membranfeder der Kupplung abgestützt ist.
Die Federzungen einer Membranfeder bewegen sich beim Ausrückvorgang nicht nur axial, -sondern - bedingt durch ihre kegelstumpfförmige Gestalt - auch in radialer Richtung. Diese Radialbewegung hat einen starken Verschleiß der Federzungen zur Folge; Federzungen sind deshalb üblicherweise in diesem Verschleißbereich verchromt. Um den Verschleiß noch weiter herabzusetzen, wurden bereits Blech-Ausrückringe vorgeschlagen, die über die Federzungen gelegt werden und die als weicheres Verschleißteil zwischen Federzungen und Ausrücker dienen. Zur weiteren Verminderung des Verschleißes schlägt die DE-OS 24 19 700 einen Ausrückring vor, der sich auf der Außenseite der Membranfeder mittels eines Drahtringes abstützt und der auf der Innenseite der Membranfeder mittels einer Haltefeder in seiner Lage gehalten wird. Bei dieser Ausführung wird der Verschleiß zwar auf ein Minimum gesenkt, Jedoch erfordert sie einen gewissen Produktions- und Montageaufwand, der noch weiter gesenkt werden kann.
030082/0071
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Ausrückring der eingangs beschriebenen Art zu schaffe», der einfach und unter geringem Materialaufwand hergestellt und mit geringem Aufwand montiert werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß der kurze Schenkel in auf seinem Kreisumfang verteilt angeordnete Schenkelsegmente unterteilt ist und die1 Haltefeder auf ihrem Kreisumfang verteilt angeordnete, einander abwechselnde Ausnehmungen' und Federsegmente aufweist, die in ihren Abmessungen den Schenkel Segmenten . ange-. paßt; sind. Zur einfachen Fixierung des erfindungsgernäßen Ausrückringes ist es nach einer Ausführungsform vorgesehen, daß an der Innenseite des langen Schenkels Haltenasen vorgesehen sind, die zur Zentrierung des Ausrückringes . mit der Membranfeder in Eingriff bringbar sind. Zur Fixierung der Haltefeder auf dem Ausrückring ist es nach einer weiteren Ausführungsform vorgesehen, daß die Haltefeder beiderseits eines jeden Federsegniontes mit Federnasen versehen ist, wobei die Federnasen mit einem Abstand über die Federcegmente hinaus überstehen sowie, daß zwischen jedem Federsegment und dem ihm jeweils benachbarten Federnasen Auskehlungen vorgesehen sind, wobei die Federnasen am Fuße der Auskehlungen . aus der Ebene der Federsegmente abgekantet sind.
Durch diese Maßnahmen wird ein Ausrückrin:" aus nur zv/ei Einzelteilen geschaffen, die durch ihre einfache konstruktive gegenseitige Formanpassung eine leichte und schnelle Montage in die bestimmungsgemäße Arbeitsstellung ermöglichen und der den Verschleiß erheblich herabsetzt.
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ORIGINAL
Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispiels dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben.- Die Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 einen auf eine Membranfeder fertig montierten Ausrückring, seitlich, geschnitten;
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Ausrückring in Draufsicht;
Fig. 3 einen Ausrückring nach Fig.2, seitlich, geschnitten;
Fig. 4 eine Haltefeder für einen Ausrückring nach Fig.2; .
Fig. 5 eine Haltefeder nach Fig.4, seitlich, geschnitten.
Der in den Figuren 2 und -3 dargestellte Ausrückring 1 besteht aus einer Blechhülse, deren oberes und unteres Ende etwa rechtwinkelig aus der Richtung der Hülsenlängsachse abgewinkelt sind, so daß sie seitlich gesehen einen etwa U-förmigen Querschnitt aufweist. Die Schenkel dieses U-förmigen Querschnitts sind ungleichmäßig lang. Der längere Schenkel 4 weist eine im wesentlichen ebene Außenseite 16 auf, die als Anlauffläche eines - nicht dargestellten Ausrückers dient. An diesem längeren Schenkel 4 sind Haltenasen 3 vorgesehen; bei dem Ausführungsbeispiel sind es drei, die auf dem Umfang gleichmäßig verteilt aus der Ebene der Innenseite 14 des Schenkels 4 nach innen weisend , jeweils um 120°versetzt, angeordnet sind. Diese Haltenasen 3 dienen der Zentrierung des Ausrückringes 1 auf der Membranfeder 11.
Der kürzere Schenkel 5 besteht aus Schenkelsegmenten 2; bei dem Ausführungsbeispiel sind es sechs gleichgroße Schenkelsegmente 2, die um jeweils 60°versetzt gleichmäßig auf dem Umfang verteilt angeordnet sind. Zwischen dem lan-
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gen Schenkel 4 und dem kurzen Schenkel 5 ist ein ringförmiger Steg 18, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Durchmesser des Mittelraumes I9j der bei der Membranfeder 11 freigelassen ist.
Die in der Fig. 4 und 5 dargestellte Haltefeder 6 stützt sich nach der Montage an der Innenseite 17 der Schenkelsegmente 2 ab. Diese Haltefeder 6 hat ,'einen glatten Außenumfang 10, mit dem sie an der Membranfeder 11 zur Anlage gebracht wird. Sie ist in Form einer kugelstumpfförmigen Tellerfeder ausgebildet, ihr innerer Umfang 20 ist abwechselnd mit Ausnehmungen 7 und Federsegmenten 8 versehen. Die Ausnehmungen 7 sind dabei etwas breiter als die Schenkelsegmente 2 des oben beschriebenen Ausrückringes 1. Die Federsegmente 8 sind etwas schmaler als die Schenkelsegmente 2 und gehen an beiden Seiten mit Auskehlungen 15 in Federnasen 9 über. Dabei ist die Breite 21 zwischen zwei einander zugeordneten Federnasen 9 etwas größer als die Breite eines Schenkelsegmentes 2. Die Federnasen 9 sind .an ihrem Fuße mit einer Abkantung 22 versehen, irider sie aus der Richtung der Federsegmente 8 nach außen abgekantet sind. Durch diese Abkantungen 22 stehen die Federnasen 9 - seitlich gesehen - in einem Abstand 13 über die Federsegmente 8 hinaus. Die Ausnehmungen und die Federsegmente 8 sind in gleicher Weise wie die Schenkelsegmente 2 des Ausrückringes 1 gleichmäßig über den Umfang der kreisrunden Haltefeder 6 verteilt angeordnet; bei dem Ausführungsbeispiel sind sie um jeweils 60° vernetzt angeordnet.
Einen fertig montierten Ausrückring 1 zeigt die Fig. 1. Dabei liegt die Membranfeder 11 mit ihren gekröpften Federzungen 12 an der Innenseite 14· "des langen Schenkels 4 an. Die Haltefeder 6 stützt sich mit ihrem inneren Umfang 20 an der Innenseite 17 des kurzen Schenkels 5 und mit ihrem Außenumfang 10 an der Membranfeder 11 ab; sie hält den Ausrückring 1 so in seiner Lage.
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Zur Montage wird der Ausrückring 1 mit seinem kurzen Schenkel 5 soweit durch den freien Mittelraum 19 der»Membranfeder 11 gebracht bis die gekröpften Federzungen 12 an der Innenseite 14 des langen Schenkels 4 anliegen. Danach wird die Haltefeder 6 mit ihren Ausnehmungen 7 über die Sehen- _' kelisegmente 2 gesteckt, flachgedrückt und um ca. 30° gedreht. Dadurch kommt jedes Federsegment 8 in den Bereich eines ihm jeweils zugeordneten Schenk^lsegmentes 2. !lach dem Entlasten legen sich die Federsegmente 8 stramm an den Innenseiten 17 des lcurzen Schenkels 5- an.
Die Federnasen 9 stehen jetzt mit dem Abstand 13 über die Federsegmente 8 hinaus und verhindern so, daß sich die Schenkclsegmente 2 aus ihrör Lage verdrehen können. Die Haltefeder 6 stützt so den Ausrückring 1 fest an der Merabranfeder 11 ab. Die Haltenasen 3 des langen Schenkels 4 stehen mit der Membranfeder 11 im Eingriff, so daß sich der Ausrückring 1 nicht gegenüber der Membranieder 11 verdrehen kann.
Beim Ausrückvorgang läuft der Aucrücker nur an der Außenseite 16 an, während die Radialbewegungen der I'ederzungen 12 von der Innenseite 14 des langen Schenkels 4 aufgenommen wird. Der Verschleiß an den Federzungen 12 wird so auf ein Minimum verringert. Die erforderlichen Teile sind relativ leicht und ohne großen Aufwand herzustellen; ebenso ist .der Montageaufwand auf ein Minimum reduziert.
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Fositionsliste zu 11
1 Ausrückring
2 Schenkelsegmente
3 Haltenase
4 langer Schenkel von
5 kurzer Schenkel von
6 Haltefeder j
7 Ausnehmung
8 Ji'edersegment
9 .Federnase
10 Außenumfang von
11 Membranfeder
12 gekröpfte Federzungen
13 Abstand
14 Innenseite von 4
15 Auskehlung
16 Außenseite von 4
17 Innenseite von 5
18 Steg von 1
19 freier Mittelraum von
20 Innerer Umfang
21 Breite zwischen 9
22 Abkantung
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■*-o

Claims (1)

  1. Fichte! & Sachs AG, 8720 Schweinfurt
    11 681 . . O7.O5.I979
    Patentansprüche
    Ausrückring zur Übertragung der Au^rückbewegung vom Ausrücklager auf'die Membranfeder einer Xraftfahrzeug-Keibungskupplung,^ der in Form einer im Querschnitt etwa U-förmigen Blechhülse mit unterschiedlich langen Schenkeln ausgebildet ist, wobei er so über die zur Mitte freien Enden der Federzungen der Membranfeder gelegt ist, daß der lange U-Schenkel dem Ausrücklager zugewandt und der kurze U-Schenkel dem Ausrücklager abge- wandt ist und er mit dem kurzen Schenkel mittels einer Haltefeder an der MembTanfeder der Kupplung abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der kurze Schenkel (5) in auf seinem Kreisumfang verteilt angeordnete Schenkelsegmente (2) unterteilt" ist und die Haltefeder (6) auf ihrem Kreisumfang, verteilt angeordnete, einander abwechselnde Ausnehmungen (7) und Federsegmente (8) aufweist, die in ihren Abmessungen den Schenkelsegmenten (2) angepaßt sind.
    Ausrückring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite (14) des langen Schenkels (4-) Haltenasen (3) vorgesehen sind, die zur Zentrierung des Ausrückringes 1 mit der Membranfeder (11) in Eingriff bringbar sind.
    Ausrückring nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefeder (6) beiderseits eines jeden Federsegmentes (8) mit Federnasen (9) versehen ist, wobei die Federnasen (9) mit einem Abstand (13) über die Federsegmente (8) hinaus überstehen.
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    M-. Ausrückring nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jedem Federsegment (8)
    und den. ihm jeweils benachbarten Federnasen (9) Auskehlungen. (15.) vorgesehen sind, wobei die Federnasen (9) am Fuße der Auskehlungen (15) aus der Ebene der
    Federsegmente (8) abgekantet sind.
    030082/0071
DE19792924284 1979-06-15 1979-06-15 Blech-ausrueckring fuer membranfederkupplungen Withdrawn DE2924284A1 (de)

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