DE2923201C2 - - Google Patents
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- DE2923201C2 DE2923201C2 DE2923201A DE2923201A DE2923201C2 DE 2923201 C2 DE2923201 C2 DE 2923201C2 DE 2923201 A DE2923201 A DE 2923201A DE 2923201 A DE2923201 A DE 2923201A DE 2923201 C2 DE2923201 C2 DE 2923201C2
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/14—Machines of the continuous-rod type
- A24C5/18—Forming the rod
Landscapes
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Vorrichtung dieser Gattung ist aus
der FR-PS 12 43 095 bekannt. Bei dieser Vorrichtung
ist angrenzend am Schacht eine "Klappendich
tung" in Form einer schwenkbaren Klappe vorgesehen, die von
einer leichten Feder in Anlage mit der Unterseite des Zi
garettenfüllstroms gedrückt wird. Der Zweck dieser Klappen
dichtung besteht darin, ein Rückströmen atmosphärischer
Luft in den mit Unterdruck beaufschlagten Schacht und da
mit eine Störung des Zigarettenfüllstromes zu vermeiden.
Die Lufteinlaßöffnungen, die in einem Flansch zwischen
dem oberen Ende des Schachtes und dem Anlenkpunkt der
Klappendichtung gebildet sind, sollen offensichtlich die
Dichtwirkung der schwenkbaren Klappe unterstützen.
In der besagten FR-PS 12 43 095 sind noch weitere Formen
von Berührungsdichtungen offenbart, und zwar in Form
einer drehbaren zylindrischen Rolle und eines drehbaren
Klappenzylinders. In der Praxis bewährt hat sich aber
letztlich lediglich die eingangs erwähnte Klappendichtung,
die von der Anmelderin bei ihren Zigarettenherstellungs
maschinen über viele Jahre hinweg eingesetzt wurde. Ein
gewisser Nachteil der Klappendichtung besteht allerdings
darin, daß sie wegen ihrer Anlage am Zigarettenfüllstrom
die Tendenz hat, den Tabak aufzuhalten, so daß es unter
ungünstigen Umständen zu einem Rollen und dann einem
Stau des Tabaks kommen kann.
Die DE-OS 21 52 301 zeigt eine Zigaretten
herstellungsmaschine, bei der zur Vermeidung einer Be
rührungsdichtung angrenzend am oberen Ende des Schachtes
eine Unterdruckkammer angeordnet ist. In dieser Unter
druckkammer, die gleichzeitig den bei derartigen Zigaretten
herstellungsmaschinen vorgesehenen Trimmer zum Beschneiden
des Tabakfüllstromes umschließt, herrscht ein Unterdruck,
der etwas größer ist als der Unterdruck am oberen Ende
des Schachtes. Hierdurch soll erreicht werden, daß ein
leichter Luftstrom vom Schacht in die Unterdruckkammer
(und nicht umgekehrt) erzeugt wird. Diese Lösung hat sich
allerdings in der Praxis nicht als erfolgreich erwiesen.
Insbesondere kann es zu Störungen des Tabakfüllstromes kommen.
Auch ist es nicht immer zweckmäßig, den Trimmer in einer
Unterdruckkammer anzuordnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
angegebenen Gattung so weiterzubilden, daß eine Berüh
rungsdichtung angrenzend am oberen Ende des Schachtes
nicht erforderlich ist und dennoch eine Störung des Zi
garettenfüllstromes durch Rückströmen atmosphärischer Luft
am Zigarettenfüllstrom vorbei in den Schacht mit Sicher
heit vermieden wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekenn
zeichnete Erfindung gelöst.
Das bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
vorgesehene halbrohrförmige Gehäuse steht unter dem
Einfluß des im Schacht herrschenden Unterdrucks. Hier
durch bedingt, werden durch die Einlaßöffnungen Luft
strahlen angesaugt, die eine Bewegungskomponente in
Bewegungsrichtung des Zigarettenfüllstromes haben.
Wichtig hierbei ist, daß die Stärke der Luftstrahlen
in Bewegungsrichtung des Zigarettenfüllstromes kleiner
wird und daher die Druckdifferenz zwischen dem Schacht
und dem abgewandten Ende des halbrohrförmigen Gehäuses
schrittweise abgebaut wird. Wie sich in der Praxis über
raschenderweise gezeigt hat, reicht diese Maßnahme für
sich allein aus, trotz Fehlens einer Berührungsdichtung
Störungen des sehr empfindlichen Zigarettenfüllstromes
durch unerwünschte Luftströmungen zu vermeiden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
herrscht im Inneren des halbrohrförmigen Gehäuses ein
Druck unterhalb Atmosphärendruck, und die Lufteinlaß
öffnungen saugen Luft von der Atmosphäre an. Als Alter
native hierzu kann jedoch die Innenseite des halbrohr
förmigen Gehäuses einen ungefähr atmosphärischen Druck
enthalten, und durch die Lufteinlässe kann Luft eines
etwas höheren Drucks von einer Sammelleitung aus einge
blasen werden. Der Druck in der Sammelleitung kann z. B.
ungefähr 5 mm Wassersäule betragen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen
aus den Unteransprüchen hervor.
Anhand der Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Vorrichtung zur Bildung eines Zigarettenfüllstromes
in einer Zigarettenherstellungsmaschine;
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt desjenigen Teils,
der durch den Pfeil II in Fig. 1
bezeichnet ist;
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III in
Fig. 1;
Fig. 4 die Art und Weise, wie Überschußtabak von der den
Trimmer umgebenden Unterdruckkammer abgeführt wird.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung zur Bildung eines Zigarettenfüllstromes in einer Zigarettenherstellungsmaschine
enthält einen Schacht 10, durch den Tabak mittels
eines sich aufwärts bewegenden Luftstromes gegen ein Saug
band 11 geschauert wird, auf dem der Tabak einen Zigaretten
füllstrom 11A bildet. Der Füllstrom wird mittels eines
Trimmers 12 getrimmt und dann auf einer Umhüllungsbahn 13
abgelegt, mit der der Füllstrom zur Herstellung eines kon
tinuierlichen Zigarettenstrangs in bekannter Weise umhüllt
wird.
Der Trimmer 12 befindet sich in einer Unterdruckkammer 14.
Überschußtabak, der durch den Trimmer 12 vom Füllstrom ab,
genommen worden ist, wird in Querrichtung von einer Förder
schnecke 15 abgefördert, die mit ungefähr 1000 U/min umläuft.
Am stromabwärtigen Ende der Förderschnecke 15 (vgl. Fig. 4)
befindet sich ein Drehkörper 16, der ungefähr mit etwa 1/4
der Drehzahl der Förderschnecke umläuft und der zwischen
teilzylindrischen Wänden 17 liegt, die einen Auslaß für die
Unterdruckkammer 14 bilden. Der Drehkörper 16 ist mit
Schaufeln 16A versehen, die mit den Wänden 17 eine
Dichtung bilden, die verhindert, daß ein nennenswerter Luft
strom in diesem Bereich in die Unterdruckkammer gelangt.
Die Förderschnecke 15 kann durch eine Winkelverstellung
so eingestellt werden, daß sie den Tabak durch den Drehkörper
16 schleudert, ohne daß er von den Schaufeln 16A vorwärts
gefördert zu werden braucht. Nachdem der Tabak die Unterdruck
kammer 14 auf diese Weise verlassen hat, kann er von einem
Schwingförderer (nicht gezeigt) in den Verteiler der Ziga
rettenherstellungsmaschine zurückgefördert werden.
Aufgrund des Unterdrucks, der von einer Unterdruckkammer 18
aus am Saugband 11 anliegt, wird in der Unterdruckkammer 14
ein Unterdruck aufrechterhalten. Dieser Unterdruck ist je
doch kleiner als der Unterdruck am oberen Ende des Schachtes
10, der teilweise daher rührt, daß über eine Ladeöffnung 19
Unterdruck angelegt wird.
Zwischen dem Schacht 10 und der Unterdruckkammer 14 ist die
Unterseite des Zigarettenfüllstroms 11A in einem halbrohr
förmigen Gehäuse 20 eingeschlossen, das einen schmalen Kanal 21
bildet (vgl. insbesondere Fig. 3). Luft wird in den Kanal 21
durch mehrere Einlässe eingelassen, die schräg zur Bewegungs
richtung des Tabakstroms verlaufen, so daß sie Luftstrahlen
mit Komponenten in der Bewegungsrichtung des Tabakstromes
erzeugen. Genauer gesagt, bilden die Einlässe fünf Gruppen
von je vier einwärts geneigten Luft-Einlaßöffnungen 20A.
Außerdem sind Luft-Einlaßöffnungen 20B am stromauf
wärtigen Ende des Gehäuses 20 vorgesehen, und zwei Paare von
in Vorwärtsrichtung geneigten Luft-Einlaßöffnungen 22 führen
Luft zu von der Vorderseite bzw. Rückseite des Schachtes 10;
von oben gesehen, konvergieren die beiden Paare von Einlaß
öffnungen 22, und sie laufen ungefähr in der Mitte des strom
abwärtigen Endes des Kanals 21 zusammen.
Außerdem ist eine Anzahl von Lufteinlässen 23 in der Unterdruck
kammer 14 vorgesehen, um sicherzustellen, daß Tabak, der auf
dem Teil 24 der Wand der Unterdruckkammer 14 landet, nach
unten in einen Kanal 25 gefegt wird, der die Förderschnecke
15 enthält.
Zwischen den Rändern der Umhüllungsbahn 13 und den angrenzenden
unteren Rändern von Führungen 26, die die Seiten des getrimmten
Füllstroms 11A begrenzen, sind Zwischenräume (z. B. von 0,8 mm)
vorgesehen, durch die atmosphärische Luft seitlich in den
Unterdruckraum unterhalb des Füllstroms einströmen kann,
und zwar mit einer solchen Geschwindigkeit, daß sicherge
stellt ist, daß in Längsrichtung entlang des Füllstromes
und relativ zu diesem kein nennenswerter Luftstrom vorhanden
ist. Mit anderen Worten, der durch die Zwischenräume ein
tretende Luftstrom an jedem Punkt entlang des Füllstroms
(im Bereich der Umhüllungsbahn 13) ist ungefähr gleich dem
Luftstrom stromauf des Füllstroms 11A und des Bandes 11, wo
durch das Entstehen eines in Längsrichtung verlaufenden Luft
stromes vermieden wird, der den getrimmten Füllstrom stören
könnte.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Bildung eines Zigarettenfüll
stromes in einer Zigarettenherstellungsmaschine mit einem
Saugband, einem Schacht, durch den Tabak mit Hilfe eines
Luftstromes gegen das Saugband geschauert wird, um einen
Zigarettenfüllstrom auf dem Band zu bilden, wobei der
Luftstrom zumindest teilweise durch Unterdruck induziert
wird, der durch das Band hindurch wirksam ist und den Tabak
am Band hält, mit angrenzend an das obere stromabwärtige
Ende des Schachtes angeordneten Lufteinlaßöffnungen, durch
die Luftströme gegen den Zigarettenfüllstrom beim Verlassen
des Schachtes gerichtet werden und die so geneigt sind, daß
die Luftströme eine Bewegungskomponente in Bewegungsrichtung
des Zigarettenfüllstromes haben, und mit einer Vorrichtung
zum Verhindern des Rückströmens von Luft entlang dem Füll
strom zum Schacht, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrich
tung zum Verhindern des Rückströmens von Luft aus einem
halbrohrförmigen Gehäuse (20) besteht, das den Zigaretten
füllstrom (11A) beim Verlassen des Schachtes (10) überdeckt
und in dem stromab zu den Lufteinlaßöffnungen (22) weitere
zueinander in Bewegungsrichtung des Zigarettenfüllstromes
(11A) beabstandete Lufteinlaßöffnungen (20A) vorgesehen
sind, die ebenfalls so geneigt sind, daß ihre Luftströme
eine Bewegungskomponente in Bewegungsrichtung des Zigaret
tenfüllstromes haben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Inneren des Gehäuses (20) ein Druck unter
halb Atmosphärendruck herrscht, und daß die Lufteinlaß
öffnungen (20A, 20B, 22) Luft von der Atmosphäre ansaugen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der ein Trimmer
angrenzend am Saugband zum Trimmen des Zigarettenfüllstromes
vorgesehen ist, gekennzeichnet durch einen den Trimmer (12)
umgebende Unterdruckkammer (14), die mit dem stromabwärtigen
Ende des Gehäuses (20) verbunden ist, einen Auslaß (17) in
der Unterdruckkammer (14) zum Abfördern von überschüssigem
Tabak, der durch den Trimmer (12) vom Zigarettenfüllstrom
(11A) abgenommen worden ist, und einen eine Abdichtung
bewirkenden Drehkörper (16), der eine Bewegung des
überschüssigen Tabaks durch den Auslaß (17) ermöglicht,
während er ein Einströmen von atmosphärischer Luft in die
Unterdruckkammer (14) im wesentlichen verhindert.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Auslaß (17) der Unterdruckkammer (14) am
stromabwärtigen Ende einer Förderschnecke (15) oder eines
anderen Förderers angeordnet ist, die bzw. der den über
schüssigen Tabak vom Trimmer (12) abfördert.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Führungen (26), die die Seiten
des getrimmten Zigarettenfüllstroms bei Annäherung an eine
Umhüllungsbahn (13) begrenzen und sich zur Unterdruckkammer
(14) erstrecken, und der Umhüllungsbahn (13) kleine
Zwischenräume gebildet sind, durch die atmosphärische Luft
in die Unterdruckkammer (14) eindringen kann, um eine
Luftströmung in Längsrichtung entlang dem Füllstrom und
relativ zum Füllstrom zu verhindern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB7826816 | 1978-06-13 |
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