DE291966C - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C13/00—Other constructional features or details
- B66C13/18—Control systems or devices
- B66C13/22—Control systems or devices for electric drives
- B66C13/23—Circuits for controlling the lowering of the load
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisher bekannten Gegenstrom-Senkbremsschaltungen
für Drehstrom und bei der Senkbremsschaltung mit Dynamobremsung für Gleichstrom ist es möglich, daß schwere
Lasten auf solchen Stellungen gesenkt werden, welche nur für leichtere Lasten bestimmt sind,
und daß dadurch unzulässige Geschwindigkeitssteigerungen bzw. bei Drehstrom auch
noch zu hohe Ankerspannungen auftreten. Um
ίο dieses zu verhindern, wurden bisher Fliehkraftausschalter
benutzt. Diese haben aber den Nachteil, daß das Abschalten, bei hohen
Tourenzahlen mit einem starken mechanischen Stoß verbunden ist, weil die mechanische
Bremse bei hoher Geschwindigkeit einfällt. Man kann auch Spannungsrelais anwenden,
deren Spulen mit wachsender Ankerspannung immer stärker erregt werden, bis sie bei der
Grenzspannung das Abtrennen des Motors und Bremslüfters vom Netz bewirken. Diese Einrichtung
hat aber in der bisher üblichen Schaltung den gleichen Nachteil wie der Fliehkraftausschalter.
Gemäß der Erfindung wird nun ohne Ein- ' fallen des Bremslüfters, also ohne jede Stoßwirkung,
durch eine selbsttätig wirkende Schaltvorrichtung erreicht, daß auf den Stellungen
für das Senken leichterer Lasten auch schwere Lasten ohne Gefahr gesenkt werden können,- sobald sich die betreffende Last auf
den Stellungen für schwerere Lasten in Bewegung gesetzt hat. Durch diese vorbeugende
Schaltung wird die Gefahr ohne Stoßwirkung beseitigt.
Bei derDrehstrom-Senkbremsschaltung werden bekanntlich durchziehende Lasten in der
Weise gesenkt, daß dem Motor auf den Senkbremsstellungen ein Hubmoment erteilt wird.
Dieses wird also schwächer, j e weiter man den !Controller einschaltet, d.h. je mehr Widerstand
man in den Ankerstromkreis einschaltet. Einer jeden Last entspricht an der Motorwelle
ein bestimmtes Moment, und dieses Senkmoment ermittelt man, indem man vom
Lastmoment das zur Überwindung der Reibung im Getriebe erforderliche Moment abzieht.
Dem Senkmoment proportional ist der Ankerstrom. Bei einem gegebenen Ankerstrom, d. h. bei einer bestimmten Last, wächst
nach dem Ohmschen Gesetz die Ankerspannung mit der Größe des eingeschalteten Widerstandes,
und in gleicher Weise wie die Spannung wächst auch die Motordrehzahl. Aus
Fig. ι ersieht man den Verlauf der Ankerspannung und Drehzahl für zwei verschiedene
Kontrollerstellungen χ und y in Abhängigkeit von der am Haken hängenden Last. Die Ohmzahl
der Kontrollerstellung χ wurde so gewählt, daß auf dieser Stellung beim Senken der Volllast
die als maximal zulässig angesehene Ankerspannung gleich der 2,5 fachen normalen
Anlaßspannung, entsprechend einer Drehzahl von 150 Prozent der synchronen entsteht. Bei
dieser Ohmzahl wird unter Voraussetzung des üblichen Hubwerkswirkungsgrades eine Last
von 60 Prozent der Vollast gerade das Triebwerk noch durchziehen. Will man kleinere
Lasten bis herunter auf 40 Prozent der Vollast senken, so muß man die Ohmzahl des Ankerwiderstandes
auf den Wert der Kontrollerstellung y vergrößern. Man sieht jedoch aus der
Fig. i, daß in der Stellung bereits bei Lasten
über 70 Prozent der Vollast der Grenzwert für Spannung und Drehzahl überschritten wird
und bei Vollast die Ankerspannung sogar das Vierfache der Anlaßspannung und die Drehzahl
das Dreifache der normalen werden würde.
Durch die Schaltung nach Fig. 2 wird nun gemäß der Erfindung bewirkt, daß in der Senkstellung
y (Fig. i) eine Schwächung des
ίο Gegenmomentes über den bei Vollast höchstzulässigen
Wert hinaus nur bei Lasten möglich ist, welche sich auf der Senkstellung χ
noch nicht in Bewegung gesetzt hatten, d. h. also, nur Lasten zwischen 40 bis etwa 60 Prozent
der Vollast können auf der Senkstellung y gesenkt werden. Alle größeren Lasten dagegen
werden bei Beschreiten der Senkstellung y mit keiner größeren Ohhmzahl bzw. Geschwindigkeit
gesenkt als auf der Kontrollerstellung x.
Die Sicherheitsschaltung wird bereits bei Beschreiten
der Senkstellung χ vorbereitet, so daß jeder Stoß beim Übergang auf die Stellung
y vermieden wird.
Die Ausführung der selbsttätigen Schaltung erfolgt zweckmäßig durch den für andere
Zwecke in der Patentschrift 262090 beschriebenen Sperrapparat, welcher z. B. in Form
einer in einem geschlossenen Gehäuse laufenden Schleppwalze durch eine Reibungskupplung
mit der Trommelwelle gekuppelt wird. Man kann diesen Sperrapparat, welcher nach j
der Patentschrift 262090 dazu dient, eine der Einstellung des Steuerapparates nicht entsprechende
Gegenbewegung, z. B. das Heben auf den Senkstellungen, zu verhüten, noch mit Kontakten versehen, welche zweckmäßig in
Relaisschaitung mit einem Schütz die Aufgabe der Erfindung lösen.
Die Schwächung des Gegenmomentes kann bei einem Drehstrommotor, dessen Anker
zwei- oder dreiphasig gewickelt ist, insbesondere in der Weise ausgeführt werden, daß man
den in der Kontrollerstellung χ zwei- oder dreiphasig geschalteten Anker in der Stellung
y nur einphasig schaltet, wobei das Aufwärtsmoment bei unverändertem Widerstand
auf· die Hälfte verringert wird. Diese Verringerung kann für manche Zwecke zu stark
sein, und es wird dann zweckmäßig noch ein Teil des Widerstandes in der Stellung y kurzgeschlossen.
In der Fig. 2 bedeuten RST die Netzleitungen,
c den Kontroller, welcher eine Hauptwalze für die Schaltung der Ständerwicklung p,
des Ankers q mit den Klemmen uvw, der Ankerwiderstände
T11 bis r17 und r21 bis r26 sowie
des Bremslüfters 0 besitzt. Der Ständer wird mittelbar durch die Schütze h und 5 für Heben
und Senken geschaltet, der Bremslüfter durch das Schütz 0. Ferner -besitzt der Kontroller
eine Hilfswalze d mit den Stellungen χ und y.
Diese Hilfswalze dient zusammen mit dem Sperrapparat α dazu, das Schütz m für die Regelung
der Größe des Gegenmomentes zu schalten. Auf der Stellung χ kann die schwerste
Last gesenkt werden, und es entwickelt sich, falls sich die Hauptwalze in der Stellung
»Senken ■—· Bremse 4« befindet, Ankerspannung und Drehzahl nach der Linie »Kontrollerstellung
x«. der Fig. 1. Wird die Hilfswalze
in die Stellung y gedreht, so entwickelt sich die-Ankerspannung und Drehzahl nach der Linie
»Kontrollerstellung 3;« der Fig. 1. Haupt- und Hilfswalze seien miteinander derart verriegelt,
daß die Hilfswalze in die Stellung y nur dann gebracht werden kann, wenn die Hauptwalze
in der Stellung »Senken — Bremse 4« steht, und daß sie nach χ zurückgedreht sein muß,
bevor man die Hauptwalze aus der Stellung »Senken —■■ Bremse 4« zurück nach »3« oder
weiter nach »5« drehen kann. Die Stellung y ist also eine Unterstellung zur Stellung »Senken
— Bremse 4« und unterscheidet sich von der Stellung χ dadurch, daß die Mittelleiterverbindung
von der Mittelklemme w des Zweiphasenankers nach der Mittelklemme T11 bis r,n
des Ankerwiderstandes am Schütz 7« unterbrochen und eine einphasige Schaltung hergestellt
wird, wobei das Drehmoment des Motors auf den halben Wert sinkt. Da diese Schwächung
für manche Zwecke zu groß ist, so kann gleichzeitig beim Übergang von der Stellung χ
in die Stellung y eine Widerstandsverminderung vorgenommen werden.
Zur Erläuterung des Zusammenwirkens von Sperrapparat, Schütz und Hilfswalze sei folgendes
bemerkt:
Die Schleppwalze des Sperrapparates α wird
_nach der in der Patentschrift 262090 beschriebenen Art z.B. von der Tronimelwelle angetrieben.
Ihre Magnetspule / ist wie dort einer Phase des Bremslüfters 0 parallel geschaltet.
Bei stromlosem Bremslüfter bzw. stromloser Magnetspule ist der Schalter b geöffnet,
ebenso bei erregtem Bremslüfter bzw. erregter Magnetspule, solange das Triebwerk stillsteht
oder aufwärts zieht; bei Eintritt der Senkbewegung wird er dagegen geschlossen. Tritt
nun die Senkbewegung unter demEinfluß einer ■ durchziehenden Last auf den Kontrollerstellungen
»Senken ·— Bremse 1 bis 4« ein, solange die Hilfswalze d in der Stellung χ steht,
so springt das Schütz m an, indem dessen Spulenstromkreis von der Netzleitung R über die
Schützspule, die Kontakte ks k± der Hilfswalze
d und den Schalter b des Sperrapparates α nach der Netzleitung T geschlossen'
wird. Das Schütz m springt also an und hält die zweiphasige Schaltung des Motorankers
auch dann noch aufrecht, wenn die Hilfswalze nun in die Stellung y gedreht wird, weil der
Spulenstromkreis durch die Selbstspeisekon-
takte ko, fe4 des Schützes auch nach Unterbrechung
der gleichbezeichneten und parallel liegenden Kontakte fe3 /J4 der Hilfswalze geschlossen
gehalten wird. Ist jedoch die Last nicht groß genug, um das Triebwerk auf den
Stellungen »Senken — Bremse ι bis 4« in Bewegung zu setzen, so springt das Schütz tn
überhaupt nicht an, und die Mittelleiterverbindung W-T11Zr21 wird geöffnet und somit die
Einphasenschaltung hergestellt, sobald die Hilfswalze aus Stellung χ nach y gedreht wird.
Alsdann können sich auch die Lasten bis herunter auf 40 Prozent Vollast in Bewegung
setzen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen zwei Ausführungsfüimen
der Erfindung für Gleichstrom-Senkbremsschaltung. Bei beiden Ausführungsbeispielen
ist die Schaltung auf der ersten oder, einer der ersten Stellungen für »Senken ·—
Kraft« verschieden, je nachdem sich die Last bereits auf den letzten Stellungen für »Senken
— Bremse« in Bewegung gesetzt hat oder nicht.
Bei der Anordnung nach Fig. 3 ist als Motor ein Kompoundmotor mit dem Anker q, der
Hauptstromfeldwicklung p und Nebenschlußfeldwicklung />' angenommen. Kompoundmotorensind
für große Motorleistungen, insbesondere für Verladebrücken mit großen Hubhöhen und hohem Triebwerkwirkungsgrad
sehr geeignet, und es kann bei ihnen durch die Anordnung" nach Fig. 3 eine besonders gute
Wirtschaftlichkeit bei betriebssicherer Senkgeschwindigkeit erreicht werden. Im unteren
Teil der Figur ist rechts die Schaltung für »Senken — Bremse« und links die Schaltung
für »Senken — Kraft« dargestellt. Auf der Senkbremsstellung ist der Motoranker über
die Hauptstromfeldwicklung p, den beim Heben zu benutzenden Anlaßwiderstand .R1 bis R-
und einen weiteren Widerstand R3 bis R10 geschlossen.
Auf der »Senkkraftstellung« ist der Anker über den Widerstand Rs bis i?10 an
das Netz angelegt. Er ist hierbei nur durch die Nebenschlußfeldwicklung p' erregt, während
auf der Senkbremsstellung nur die Hauptstromfeldwicklung p eingeschaltet ist. Man
kann selbstverständlich auch beide Feldwicklungen gleichzeitig einschalten, erhält jedoch
dann auf »Senken — Bremse« nur eine unnütze Erwärmung der Nebenschlußfeldspulen, auf
»Senken — Kraft« dagegen eine Verminderung der zurückzugewinnenden Energie.
Der Widerstand Rs bis i?10 dient in der Senkkraftstellung als grobstufiger Anlaßwiderstand für leichte Lasten. Würde man bei genau gleicher Schaltung schwere Lasten auf der Kraftstellung· senken, so würde der große Widerstand Rs bis R10 eine starke Geschwindigkeitssteigerung des Ankers und damit eine sehr beträchtliche Spannungserhöhung zur Folge haben, da beide Größen dem im Anker zu erzeugenden Bremsstrom und damit der Last proportional sind. Um unzulässige Werte von Geschwindigkeit und Spannung, insbesondere dann, wenn das Nebenschluß feld mit Rücksicht auf schnelles Senken leichter Lasten nicht voll erregt ist, zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung der dem Motoranker auf der Senkkraftstellung vorgeschaltete Widerstand selbsttätig z. B. durch Kurzschließen der Stufe Rs bis R9 vermindert, sobald eine schwere Last auf der Kraftstellung gesenkt wird, und zwar wird die Abänderung der Schaltung wieder bereits in einer früheren Stellung, nämlich in der Senkbremsstellung, vorbereitet, sobald die Last auf dieser Stellung durchzieht.
Der Widerstand Rs bis i?10 dient in der Senkkraftstellung als grobstufiger Anlaßwiderstand für leichte Lasten. Würde man bei genau gleicher Schaltung schwere Lasten auf der Kraftstellung· senken, so würde der große Widerstand Rs bis R10 eine starke Geschwindigkeitssteigerung des Ankers und damit eine sehr beträchtliche Spannungserhöhung zur Folge haben, da beide Größen dem im Anker zu erzeugenden Bremsstrom und damit der Last proportional sind. Um unzulässige Werte von Geschwindigkeit und Spannung, insbesondere dann, wenn das Nebenschluß feld mit Rücksicht auf schnelles Senken leichter Lasten nicht voll erregt ist, zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung der dem Motoranker auf der Senkkraftstellung vorgeschaltete Widerstand selbsttätig z. B. durch Kurzschließen der Stufe Rs bis R9 vermindert, sobald eine schwere Last auf der Kraftstellung gesenkt wird, und zwar wird die Abänderung der Schaltung wieder bereits in einer früheren Stellung, nämlich in der Senkbremsstellung, vorbereitet, sobald die Last auf dieser Stellung durchzieht.
Diesem Zwecke dient folgende Einrichtung.
An der in den Zeichnungen im übrigen nicht dargestellten Hauptwalze des Kontrollers oder
an einer besonderen, mit ihr mechanisch verbundenen HilfsAvalze d sind zwei Kontaktfingerpaare
i und η nebst entsprechenden beweglichen Kontaktstücken vorgesehen. Die Kon-
ia\itzn sind in ,einer oder mehreren der letzten
Stellungen für »Senken — Bremse« durch die beweglichen Kontaktstücke überbrückt, die
Kontakte i in einer oder mehreren der ersten Stellungen für »Senken — Kraft«, jedoch so,
daß ein Stück lang beide Kontakte gleichzeitig überbrückt sind. Die Erregerspule eines elektromagnetischen
Hilfsschalters V ist über die Kontakte η an dem Motoranker q angeschlossen.
Wenn die Last so groß ist, daß sie sich auf den Senkbremsstellungen in Bewegung setzt, so erzeugt der Motoranker eine Spannung
von genügender Größe, durch welche der
Hilfsschalter V so stark erregt wird,- daß er
seinen Anker anzieht und hierdurch seine Kontakte k's und V^ überbrückt. Diese liegen parallel
zu den Selbstspeisekontakten ks und k.,
des Schützes m und gemeinsam mit ihnen in Reihe mit der Spule des Schützes und mit den
Kontakten i. Beim Übergang auf die Senkkraftstellung Werden die Kontakte i überbrückt,
und es wird daher, falls der Hilfsschalter V angesprungen war, nunmehr das
Schütz m erregt, springt seinerseits an und schließt dadurch die Widerstandsspule Rs
bis R0 kurz. Kurz darauf wird die Erregung des Hilfsschalters V an den Kontakten η wieder
unterbrochen, um eine unnütze Erwärmung zu vermeiden, und der Hilfsschalter fällt
ab. Das Schütz« bleibt aber trotz Unter-115 brechung der Kontakte k'z und k\ über seine
Selbstspeisekontakte k3 und k± erregt und daher
die Widerstandsstufe Rs bis R0 kurzgeschlossen.
Bei leichten Lasten, welche sich erst auf den Senkkraftstellungen mit Netzanschluß
in Bewegung setzen, springt der Hilfsschalter V und daher auch das Schütz m
Claims (3)
1. Senkbremsschaltung für elektrische Motoren, dadurch gekennzeichnet, daß
eine unzulässige Geschwindigkeitssteigerung beim Senken schwerer Lasten auf
Kontrollerstellungen, welche für leichtere Lasten bestimmt sind, durch eine selbsttätige
Schaltvorrichtung stoßfrei verhindert wird, indem beim Eintritt einer Bewegung auf den Senkstellungen für
schwerere Lasten durch diese Schaltvorrichtung vorbeugend eine die Geschwindigkeit
vermindernde Schaltungsänderung (Umschaltung des Zwei- oder Dreiphasenankers in Einphasenschaltung bei Drehstrommotoren,
Parallelschaltung von Widerstand zum Anker bei Hauptstrommotoren,
Kurzschließen eines Teiles des Anlaßwiderstandes bei Nebenschluß- und Kompoundmotoren)
für die Stellungen für leichtere Lasten vorbereitet wird.
2. Drehstrom-Senkbremsschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
als selbsttätige Schaltvorrichtung ein.von der Trommelwelle mittels Schleppwalze gesteuerter
Schalter dient und dieser bei Lasten, welche sich auf der Kontrollergrenzstellung
für schwere Lasten in Bewegung gesetzt haben, eine weitere Schwächung
des Gegenmomentes auf der folgenden, vorzugsweise durch eine Hilfswalze
herbeigeführten Kontrollerstellung wirkungslos macht. ■
Hierzu 2 Blau Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE291966C true DE291966C (de) |
Family
ID=546792
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT291966D Active DE291966C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE291966C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE762286C (de) * | 1935-12-22 | 1953-03-09 | Siemens Schuckertwerke A G | Senkbremsschaltung fuer elektrische Hebezeuge |
-
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- DE DENDAT291966D patent/DE291966C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE762286C (de) * | 1935-12-22 | 1953-03-09 | Siemens Schuckertwerke A G | Senkbremsschaltung fuer elektrische Hebezeuge |
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