DE2913562C2 - - Google Patents

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DE2913562C2
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Jean-Marie Etienne Beauvechain Be Nolf
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
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    • F16L47/22Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics based principally on specific properties of plastics using shrink-down material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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    • B29C61/06Making preforms having internal stresses, e.g. plastic memory
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer dicht abgeschlossenen Verzweigung. Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit wärmerückstellfähigen Gegenständen und deren Verwendung als Isolierung und Schutz von Substraten wie z. B. Versorgungsleitungen.
Wärmerückstellfähige Gegenstände, insbesondere warm­ schrumpfende Gegenstände werden auf den verschiedensten Anwendungsgebieten in großem Umfange eingesetzt, wenn eine Isolierung, ein dichter Abschluß und eine Ver­ kapselung erforderlich sind. Üblicherweise stellen sich diese Gegenstände bei der Erwärmung in ihre ursprüngliche Gestalt zurück, aus der sie zuvor verformt worden sind. Die in der Beschreibung ver­ wendete Bezeichnung "wärmerückstellfähig" umfaßt jedoch auch einen Gegenstand, der bei einer Erwärmung eine neue Gestalt selbst dann annimmt, wenn er zuvor verformt worden ist.
In ihrer üblichsten Form weisen derartige Gegenstände eine warmschrumpfende Muffe aus polymerem Material auf, das ein elastisches oder plastisches Memoryverhalten bzw. Speicherverhalten hat. Derartige Materialien sind bei­ spielsweise in den US-PS 20 27 962, 30 86 242 und 39 57 372 beschrieben. Wie beispielsweise in der US-PS 20 27 962 beschrieben ist, kann die ursprüngliche dimensionsmäßige wärmestabile Form eine Übergangsform in einem konti­ nuierlichen Vorgang sein, bei dem beispielsweise ein extrudiertes Rohrstück im heißen Zustand zu einer dimensionsmäßig wärmeinstabilen Form expandiert wird. Bei anderen Anwendungsfällen kann jedoch ein vorgeformter dimensionsmäßig wärmestabiler Gegenstand in eine dimensions­ mäßig wärmeinstabile Form in einer separaten Stufe ver­ formt werden.
Bei anderen Gegenständen, die beispielsweise in der GB-PS 14 40 524 beschrieben sind, wird ein elastomeres Element, wie z. B. ein rohrförmiges Außenelement, in einem gestreckten Zustand mittels eines zweiten Elementes, wie z. B. eines inneren rohrförmigen Elements gehalten, das bei der Erwärmung erweicht, so daß sich das elastomere Element zurückstellen kann.
Warmschrumpfende Hülsen bzw. Muffen sind für die ver­ schiedenstartigen Anwendungsgebiete bestimmt, bei denen insbesondere Verbindungen und Anschlüsse von Drähten, Kabeln und Leitungen hergestellt werden sollen. Jedoch gibt es auch andere Anwendungsfälle, bei denen es er­ wünscht ist, eine Verbindung, Isolierung oder einen Schutz eines wärmerückstellfähigen Elementes bei länglichen Gegenständen wie z. B. Kabeln und Leitungen vorzusehen, deren Enden nicht zugänglich sind. Oder wenn die Enden zugänglich sind, ist es unerwünscht, die­ selben zu lösen oder auf irgend eine andere Art und Weise zu verschieben. Für derartige Anwendungsfälle sind sogenannte Umwickelmuffen entwickelt worden. Im wesentlichen bestehen diese aus wärmerückstellfähigen Flächengebilden, die sich um das Substrat unter Bildung einer im wesentlichen rohrförmigen Gestalt wickeln lassen und bei denen im allgemeinen Befestigungseinrichtungen vorgesehen sind, die die Flächengebilde in ihrem um­ wickelten Zustand während der Rückstellung halten. Üblicherweise sind derartige Befestigungseinrichtungen mechanisch ausgelegt und weisen beispielsweise starre Klemmen, Stifte und im Querschnitt U-förmige Elemente auf, die mit entsprechend ausgeformten, angegossenen oder extrudierten Vorsprüngen zusammenarbeiten, die in der Nähe sich überlappender Ränder der wärmerückstell­ fähigen Flächengebilde liegen. Verschiedene Ausführungs­ formen der Befestigungseinrichtung sind beispielsweise in der US-PS 33 79 218 und in GB-PS 11 55 470, 12 11 988 und 13 46 479 beschrieben. Bei anderen Anwendungsfällen jedoch kann das Flächengebilde in seiner umwickelten Gestalt bei der Rückstellung mittels eines Klebers ge­ halten werden, der in manchen Anwendungsfällen an Ort und Stelle aufgebracht werden kann.
Wärmerückstellfähige Muffen und Umwickelmuffen wurden auf den verschiedensten Anwendungsgebieten zufrieden­ stellend verwendet. Es können sich jedoch Schwierigkeiten ergeben, wenn zwei oder mehrere Substrate wie z. B. Versorgungsleitungen wie Kabel, Schlauchleitungen, Rohrleitungen oder dergleichen in einer Stellung dicht verschlossen werden sollen, sog. Abzweigungen. Diese Schwierigkeiten können beispielsweise am auslaßseitigen Ende eines wärmerückstellfähigen Teiles auftreten. Meistens treten diese Schwierigkeiten an den auslaßseitigen Enden von Spleißungsgehäusen auf, die in der GB-PS 14 31 167 beschrieben sind. Auch ergeben sich diese Schwierigkeiten bei Durchführungs­ einrichtungen nach der GB-PS 12 45 119 und dicht schließende Kanalverbindungen nach der DE-OS 27 48 894.
Eine wirksame Lösung bei rohrförmigen Hülsen liegt darin, daß gegossene warmschrumpfende Teile verwendet werden, die mit vorgeformten Auslässen für die einzelnen Versorgungs­ leitungen versehen sind. Derartige Gußteile müssen jedoch auf die spezifische Anwendung angepaßt werden. Ihre Ver­ wendbarkeit ließ sich dadurch verbessern, daß endseitige Verschlußkappen verwendet wurden, die die Auslässe ver­ schlossen, die nicht benötigt wurden (vergleiche hierzu DE-OS 27 48 383). Trotz allem sind derartige Bauteile teuer und wirtschaftlich unvertretbar.
Eine weitere billigere und häufig angewandte Möglichkeit besteht darin, ein Mastixband zum dichten Verschließen des Zwischenraumes zwischen den Versorgungsleitungen zu verwenden. Dieses Mastixband wird derart eingesetzt, daß sich bei der Rückstellung am Ende des wärmerückstell­ fähigen Teiles eine entsprechende Verkapselung bildet. Die Verwendung eines derartigen Bandes macht jedoch bei den Installationsarbeiten eine ausreichende Erfahrung erforderlich, und diese Methode läßt sich nicht bei großen Teilen anwenden. Zusätzlich kann das Mastix die Gesamt­ erscheinung der Erzeugnisse beeinträchtigen, die mit Innenauskleidungen oder Innenbeschichtungen aus einem heißschmelzenden Kleber versehen sind.
Nach der nicht zum Stand der Technik gehörenden DE-OS 29 00 518 wird eine wirksame Abzweigung dadurch erreicht, daß die einzelnen Auslässe unter Ver­ wendung einer entsprechend ausgeformten Klammer aus einem relativ starren Material gebildet werden. Hierbei wird ein Verfahren zur Herstellung einer dicht abgeschlossenen Verzweigung zwischen einer warmschrumpfenden Muffe und wenigstens zwei Substraten wie z. B. Förder­ leitungen beschrieben, das folgende Schritte umfaßt:
  • a) eine Klammer mit wenigstens zwei länglichen Schenkeln wird über die Außenfläche der warmschrumpfenden Muffe an ihrem Ende derart gelegt, daß sich wenigstens zwei Anschlußkanäle bilden,
  • b) die Substrate werden in die Anschlußkanäle gelegt, und
  • c) es erfolgt zum Schrumpfen eine Erwärmung, so daß sich der gewünschte abgedichtete Verschluß bildet.
Die Maßnahme (a und b) kann in irgendeiner Reihenfolge oder gleichzeitig ausgeführt werden. So wird beispielsweise bei vielen Anwendungsfällen die Klammer an ihre Stelle ge­ schoben, nachdem die Muffe um die Substrate gelegt worden ist.
In ihrer einfachsten Form ist die in der DE-OS 29 00 518 beschriebene Klammer U-förmig, und ihre beiden Schenkel werden gleitend über die Außenflächen der zusammenge­ klemmten warmschrumpfenden Muffe oder der Umwickelmuffe oder über die Außenfläche der wärmerückstellfähigen Muffe oder der Umwickelmuffe oder irgend eine andere Arbeits­ fläche gelegt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform be­ sitzt die Klammer jedoch drei Schenkel, und der mittlere Schenkel geht in die wärmerückstellfähige Muffe, während die äußeren Schenkel an der Außenseite vorbeigehen. Auf diese Art und Weise werden beide Schichten des wärme­ rückstellfähigen Materiales zwischen einem Mittelschenkel und einem äußeren Schenkel eingeklemmt. Der Mittelschenkel ist zweckmäßigerweise an jeder Seite mit einer Schicht aus heißschmelzendem Kleber versehen, der bei der Rückstellung zum Fließen gebracht wird, um den Zwischenraum zwischen den gebildeten Anschlußleitungen dicht zu verschließen.
Obgleich sich die in der DE-OS 29 00 518 beschriebenen Klammern als äußerst zweckmäßig bei der Herstellung von Verzweigungen am Ende von wärmerückstellfähigen Hülsen in Verbindung mit den Versorgungsleitungen wie z. B. Kabeln erwiesen haben, die durch die verzweigten Leitungsabschnitte eng aneinander liegend gehen, ergeben sich Schwierigkeiten, wenn eine derartige Ver­ zweigung an einem Verzweigungsanschluß ausgebildet werden soll, bei dem der Abstand zwischen den Versorgungsleitungen groß ist und nicht verändert werden kann. In einigen Ländern ist es beispielsweise üblich, Telefonkabelverbindungen in einem Blei­ kasten unterzubringen, der im Abstand liegende Bleiführungen für die eintretenden und abgehenden Kabel hat. Die Kabel können beispielsweise im Durchmesser zwischen 18 mm und 95 mm sein, und der Abstand zwischen den Führungen kann bis zu 30 mm groß sein. Hierbei bleiben Zwischenräume und Längs­ stellen nach der Rückstellung selbst dann zurück, wenn zwischen den Kabeln mehrere Klammern eingebaut werden.
Die DE-OS 24 13 623 beschreibt eine Kabelmuffe, in die mindestens an einem Ende mindestens zwei paralle­ le Kabel einmünden, wobei an beiden Enden der Muffe die Kabel zug-, druck- und torsionsfest aufnehmende, teilbare Kabelhalterungen vorgesehen sind und alle Kabel wasserdicht in die Muffe einmünden, welche da­ durch gekennzeichnet ist, daß die Muffe im wesent­ lichen von den beiden Kabelhalterungen, einem diese zug-, druck- und torsionsfest verbindenden teilbaren Stützmantel und einem über diese Teile geschrumpften Kunststoffschlauch gebildet ist, wobei in den Endbe­ reichen des Kunststoffschlauches zwischen jeweils benachbarten parallelen Kabeln ein im wesentlichen X-förmiges Abschlußstück angeordnet und ein Klebemit­ tel zwischen den Kabeln, den Abschlußstücken und dem Kunststoffschlauch vorgesehen ist.
Gegenüber diesem Stand der Technik besteht die der vorliegenden Anmeldung zugrundeliegende Aufgabe dar­ in, eine dichte Verzweigung mit mindestens zwei Sub­ straten zu schaffen, durch die das gabelförmige Gebil­ de in seiner Lage sicher festgelegt wird.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren gemäß den Merkmalen des Hauptanspruchs.
Erfindungsgemäß zeichnet sich ein Verfahren zur Herstellung einer dicht abgeschlossenen Verzweigung zwischen einer warm­ schrumpfenden Muffe und wenigstens zwei Substraten dadurch aus, daß ein zwischen den beiden Substraten liegender End­ abschnitt der Muffe um zinkenförmige Gebilde eines gabel­ förmigen Teils derart gewunden wird, daß sich bei der Rückstellung das warmschrumpfende Material um die zinkenförmigen Gebilde des gabelförmigen Teiles spannt, und daß wenigstens zwei der zinkenförmigen Gebilde des gabelförmigen Teils, die die Substrate umgebende Außenfläche der Muffe derart berühren, daß das gabelförmige Teil in seiner Lage sicher festgelegt ist.
Das Durchführen des Flächenmateriales zwischen den zinken­ förmigen Gebilden des gabelförmigen Teiles bei der vor­ liegenden Erfindung umfaßt alle Arbeitsgänge, mit denen ein Endzustand erreicht wird, bei dem zwei Schichten eines Flächenmateriales über ein zinkenförmiges Gebilde des gabel­ förmigen Teils und unter einem weiteren zweckmäßigerweise dem benachbarten Element gehen. Wie sich aus der nachstehenden Beschreibung ergibt, kann dieser Effekt bei den meisten Anwendungsfällen auf einfache Art und Weise dadurch erreicht werden, daß das gabelförmige Teil an dem Ende des warm­ schrumpfenden hülsenförmigen Elementes fest angebracht wird. Im allgemeinen wird keines der zinkenförmigen Gebilde des gabelförmigen Teiles in die warmschrumpfende Muffe selbst eingeführt, obgleich es bei bestimmten Anwendungs­ fällen zweckmäßig sein kann, ein weiteres zinkenförmiges Gebilde hierfür vorzusehen (das beim Durchführen keinen Beitrag leistet).
Der Hauptgedanke der Erfindung ist darin zu sehen, das lockere wärmerückstellfähige Material zwischen be­ nachbarten Versorgungsleitungen mittels eines mit Zinken versehenen gabelförmigen Teiles aufzunehmen, das bei der Rückstellung ähnlich wie eine Riemen­ schnalle wirkt. Das gabelförmige Teil ist so aus­ reichend breit bemessen, daß es durch die Rückstell­ kräfte des warmschrumpfenden Materials mit den Außenflächen der Versorgungsleitungen (Substrate) über das wärmerückstellfähige Material in Kontakt kommt, das die Versorgungsleitungen umgibt, so daß das Anziehen verstärkt und sicherge­ stellt wird, daß das gabelförmige Teil nach der Rückstellung lagerichtig ausgerichtet ist. Aus diesem Grunde ist die Breite des gabelförmigen Teiles gemessen in Querrichtung zu der Längserstreckung der zinkenförmigen Gebilde, wenigstens so groß wie der Abstand zwischen den Substraten (so daß die Dicke des die Substrate umgebenden Muffen­ materiales erfaßt wird). Zweckmäßigerweise ist die Breite beträchtlich größer als der Zwischenraum zwischen den Substraten.
Auf der Grundlage dieses Hauptgedankens sind verschiedene Ausführungsformen möglich. Das gabelförmige Teil kann beispielsweise 2, 3, 4 oder mehr zinkenförmige Gebilde haben und kann flach sein. Bei anderen Ausführungsformen kann das gabelförmige Teil derart ausgeformt sein, daß eines oder mehrere zinkenförmige Gebilde über oder unterhalb der Ebene der restlichen zinkenförmigen Ge­ bilde liegt oder liegen. Bei anderen Anwendungsformen können die Längen der einzelnen zinkenförmigen Gebilde unterschiedlich sein, um den Einbau des gabelförmigen Teiles zu erleichtern. Bei einigen Anwendungsformen kann es zweckmäßig sein, daß das gabelförmige Teil eine Einrichtung zur lagegerechten Ausrichtung und zum Anbringen hat, so daß es vor dem Schrumpfen zu den Versorgungsleitungen ausgerichtet werden kann. Beispielsweise kann der Grundabschnitt des gabelförmigen Teiles mit einem Distanzelement versehen sein, das derart bemessen ist, daß es zwischen die Versorgungs­ leitungen paßt. Ein derartiges Distanzelement kann derart verformbar sein, daß sich seine Gestalt nach Maßgabe des Abstandes zwischen den Versorgungsleitungen ändern kann. Das Distanzelement kann auch derart an dem gabelförmigen Teil angebracht werden, daß es sich leicht abbrechen oder auf irgendeine andere Art und Weise nach der Rückstellung entfernen läßt.
Bei anderen Ausführungsformen kann der Grundabschnitt des gabelförmigen Teiles mit ösenförmigen Ansätzen ver­ sehen sein, die auf den Versorgungsleitungen aufliegen, die aus der warmschrumpfenden Muffe austreten. Bei diesen und anderen Ausführungsformen muß jedoch beachtet werden, daß diese Teile des gabelförmigen Teiles, die in direkte Berührung mit der Versorgungsleitung kommen, beim Schrumpfen die Versorgungsleitungen nicht beschädigen. So müssen beispielsweise Vorkehrungen getroffen werden, daß sich das gabelförmige Teil nicht in die Mäntel von isolierten Kabeln eindringt oder sich einschneidet.
Das gabelförmige Teil kann zweckmäßigerweise aus einem thermisch leitenden Material hergestellt und/oder derart ausgelegt sein, daß die Wärmeeinwirkung zu dem wärme­ rückstellfähigen Material in seiner Nähe nicht erschwert wird (vergleiche beispielsweise die DE-OS 27 56 021). Bei anderen Ausbildungsformen kann die warmschrumpfende Muffe mit eingebauten oder selbst betriebenen Heizein­ richtungen versehen sein, wobei das gabelförmige Teil hierbei aus einem thermisch nicht leitenden Material bestehen kann. Bei einigen Anwendungsfällen muß auch beachtet werden, daß das gabelförmige Teil nicht zu heiß wird und die Substrate wie z. B. die Kabelmäntel anbrennt. Hierzu kann es zweckmäßig sein, wenigstens einige Teile des gabelförmigen Teiles wie z. B. die äußeren zinkenförmigen Gebilde zu isolieren, um eine mögliche Beschädigung zu verhindern.
Das gabelförmige Teil sollte im allgemeinen eine gute Zugfestigkeit haben, und es ist zweckmäßigerweise aus einem Metall wie z. B. Stahl, Messing, Beryllium-Kupfer und Aluminium hergestellt. Ein aus Stahl bestehendes gabelförmiges Teil kann dadurch erstellt werden, daß es aus einem Blechmaterial ausgestanzt wird. Ein aus Aluminium hergestelltes gabelförmiges Teil kann bei­ spielsweise durch Druckgießen erstellt werden. Auf jeden Fall muß eine Entgratung vorgenommen werden, um die scharfen Kanten und Ränder abzutragen.
Das gabelförmige Teil kann jedoch auch verformbar sein (dies ist nicht zwingenderweise unverträglich mit der Gesamtfestigkeit). Beispielsweise kann ein ursprünglich gebogenes gabelförmiges Teil in eine ebene Gestalt während der Rückstellung verformt werden.
Das gabelförmige Teil kann bei einigen Anwendungsfällen beispielsweise derart wärmerückstellfähig sein, daß sich seine Gestalt bei der Erwärmung ändert, die zur Rück­ stellung der Muffe notwendig ist. Das gabelförmige Teil kann beispielsweise aus einem wärmerückstellfähigen polymeren Material bestehen, das in den US-PS 20 27 962, 30 86 242 und 39 57 372 beschrieben ist. Zweckmäßigerweise besteht es aus einem Memory-Metall bzw. einem Metall mit Speicherverhalten.
Wie an sich bekannt, können bestimmte Legierungen, die im allgemeinen als "Memory-Metalle" bezeichnet werden, für wärmerückstellfähige Gegenstände verwendet werden. Hierunter sind Gegenstände zu verstehen, die aus einer ursprünglichen Form verformt worden sind, und die sich in ihre ursprüngliche Gestalt bei einer Erwärmung zu­ rückstellen können. Als Memory-Metalle kommen bei­ spielsweise verschiedene Titan- und Nickel-Legierungen in Betracht, die beispielsweise in den US-PS 31 74 851, 33 51 463, 37 53 700, 37 59 552, den GB-PS 13 27 441 und 13 27 424 sowie in der Veröffentlichung der NASA SP 110 "55-Nitinol-The Alloy with a Memory, etc." (US Government Printing Office, Washington D.C. 1972) beschrieben sind. Die Eigenschaften einer Wärmerückstellfähigkeit ist jedoch nicht ausschließlich auf derartige Titan-Nickel-Legierungen beschränkt. So haben beispielsweise auch verschiedene Beta-Messing-Legierungen dieses Verhalten, was z. B. N. Nakanishi et al in Scripta Metallurgia 5, 433-440 (Pergamon Press 1971) beschrieben ist. Derartige Stoffe können zum Absenken ihrer Übergangstemperatur auf cryogene Bereiche auf übliche Art und Weise legiert werden. Auch hat sich beispielsweise herausgestellt, daß rostfreie Stähle 304 derartige Eigenschaften haben, was E. Enami et al an o. g. Stelle Seiten 663-68 beschrieben hat.
Im allgemeinen besitzen derartige Metalle eine Übergangs­ temperatur innerhalb eines Bereiches von minus 196° C bis plus 135° C, insbesondere zwischen minus 196° C und minus 70° C (dies stellt die tiefste Temperatur dar, die bei täglicher Verwendung ausgehalten werden kann). Diese Metalle werden durch Eintauchen in flüssigen Stick­ stoff in ihren Martensit-Zustand überführt. Es hat sich jedoch erst kürzlich herausgestellt, daß sich Memory- Metalle vorbehandeln lassen, so daß sich ihre Übergangs­ temperatur allmählich erhöhen läßt. Hierdurch kann ein Gegenstand aus einer derartigen Legierung vor der Ver­ wendung in Raumtemperatur gelagert werden, wenn er sich durch Wärmeeinwirkung zurückstellen läßt. Derartige Vorbehandlungsmethoden, bei denen die Verwendung von flüssigem Stickstoff während der Lagerung und dem Transport entfallen, sind beispielsweise in den DE-OS 26 03 878 und 26 03 911 beschrieben.
Bei einigen Anwendungsfällen ist es erwünscht, das gabel­ förmige Teil vor Korrosion zu schützen. Eine Alumninium- Klammer besitzt zweckmäßigerweise einen Überzug aus einem Epoxidharz. Bei anderen Anwendungsfällen jedoch spielt die Korrosion keine Rolle, insbesondere dann, wenn die zurückgestellte warmschrumpfende Muffe einem Innendruck ausgesetzt ist, da hierbei eine zwischen den Versorgungs­ leitungen einmal hergestellte Abdichtung nicht mehr brechen kann. Bei diesen Anwendungsfällen reicht es im allgemeinen aus, das gabelförmige Teil nur zu kadmieren, um einen gewissen Korrosionsschutz zu haben.
Entsprechend wie die Auslegungsform des gabelförmigen Teiles in Abhängigkeit von dem Anwendungsfall geändert werden kann, so kann sich auch die Art und Weise ändern, wie das gabelförmige Teil in bezug zu den Versorgungs­ leitungen angeordnet ist. Hierbei gibt es im wesentlichen zwei Möglichkeiten, wie das gabelförmige Teil angeordnet werden kann.
Zum einen kann das gabelförmige Teil (das im allgemeinen eine ungerade Anzahl von zinkenförmigen Gebilden hat) über (oder unter) der die Längsachsen der Versorgungs­ leitungen enthaltenden Ebene derart angeordnet werden, daß das gabelförmige Teil beim Schrumpfen nach unten (oder nach oben) gedrückt wird, und daß es auf der oberen (oder unteren) Seite der beiden Versorgungs­ leitungen aufliegt.
Bei der zweiten Methode kann das gabelförmige Teil (das im allgemeinen eine gerade Anzahl von zinken­ förmigen Gebilden hat) zwischen den Versorgungs­ leitungen derart angeordnet werden, daß es bei der Rückstellung einer Verdrehungskraft ausgesetzt ist, so daß eines der zinkenförmigen Gebilde (im allgemeinen das äußere zinkenförmige Gebilde) in Berührung mit der Oberseite einer Versorgungsleitung und das andere (im allgemeinen das gegenüberliegende äußere zinkenförmige Gebilde) in Berührung mit der Unterseite der anderen Versorgungsleitung kommt. Somit bleibt das gabelförmige Teil in seiner Lage zwischen den Versorgungsleitungen gehalten. Ein Vorteil dieser Methode ist darin zu sehen, daß es einfacher ist, sicherzustellen, daß das gabelförmige Teil vor der Rückstellung lagegerecht aus­ gerichtet ist, so daß im allgemeinen keine separaten Einrichtungen vorgesehen sein müssen, mit denen das gabelförmige Teil lagegerecht zwischen den Versorgungs­ leitungen ausgerichtet wird. Auf diese Art und Weise wird die Gefahr einer Beschädigung der Versorgungs­ leitungen vermieden. Zusätzlich hat sich herausgestellt, daß es in der Praxis einfacher ist, ein gabelförmiges Teil auf diese Art und Weise einzubauen. Insbesondere ist diese Einbauweise dann einfacher, wenn nur ein relativ kurzes Gegenstück des Muffenmaterials zur Verfügung steht, das zwischen den zinkenförmigen Ge­ bilden durchgeführt werden kann.
Wie bei der in der DE-OS 29 00 518 beschriebenen Ver­ fahrensweise kann es bei einigen Anwendungsfällen zweck­ mäßig sein, zu Beginn eine lokale Erhitzung in der Nähe des gabelförmigen Teiles zu haben, damit das gabelförmige Teil vor dem Ende des Schrumpfvorganges fest in seiner Lage gehalten ist. Im allgemeinen ist jedoch eine derartige Behandlung nicht erforderlich.
Bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung kann das gabelförmige Teil oder ein oder mehrere Einzelteile desselben noch eine zweite Aufgabe erfüllen, indem es beispielsweise mit einem Ventilelement versehen ist. Eine derartige Ausführungsform ist für ein unter Druck stehendes Spleißungsgehäuse bestimmt oder es kann zur Bildung eines Teils einer elektrischen Verbindung verwendet werden. Obgleich es im allgemeinen nicht in Frage kommt, daß das gabelförmige Element in Verbindung mit anderen Elementen verwendet wird, kann es bei einigen Anwendungsfällen zweckmäßig sein, ein mit dem gabelförmigen Teil zusammenarbeitendes Einsatzelement vorzusehen und/oder das Verfahren nach der Erfindung in Verbindung mit anderen Verfahren anzuwenden, ein­ schließlich des Verfahrens, bei dem beispielsweise ein Mastix-Band verwendet wird. Bei einigen Anwendungs­ fällen kann es zweckmäßig sein, das gabelförmige Element derart auszulegen, daß es mit einer Befestigungseinrichtung einer Umwickelmuffe zusammenarbeiten kann. Auch kann das gabelförmige Teil derart ausgelegt sein, daß es einen Teil dieser Befestigungseinrichtung bildet. So kann beispielsweise eines der zinkenförmigen Gebilde des gabelförmigen Teiles die Befestigungseinrichtung bilden oder mit dieser verbunden sein.
Als wärmerückstellfähiges Material für die warmschrumpfende Hülse kann irgend ein auf diesem Gebiet bekanntes Polymer verwendet werden, das zur Herstellung von wärmerückstell­ fähigen Gegenständen geeignet ist. Im allgemeinen hat das Flächenmaterial eine gleichbleibende Zusammensetzung. Jedoch können auch Schichtkörper aus zwei verschiedenen Polymeren verwendet werden, die haftend oder durch Schmelzen miteinander verbunden sind. Als hierfür geeignete Polymere kommen beispielsweise Polyolefine insbesondere Polyätheylen, Copolymere aus Äthylen und Venyl Acetat, Copolymere aus Äthylen und Äthyl Acrylat, chloriertes und fluorierte Polymere, insbesondere Polyvenil Fluorid, Polyveniliden Fluorid und Einheiten von Vinyliden Fluorid, Hexafluor- Äthylen und Chlortrifluoräthylen enthaltende Polymere sowie Kautschuke wie z. B. Äthylen/Propylen Kautschuk, fluorierter Kautschuk, z. B. Neopren und Silicon-Kautschuke in Betracht, die in einer Mischung in einem crystallinen oder glasartigen Polymer wie z. B. einem Olefin Polymer angewandt werden können. Alle die zuvor beschriebenen Stoffe können beispielsweise durch Bestrahlung und/oder chemische Behandlung quervernetzt werden.
Wie zuvor beschrieben ist die Innenfläche der wärmerück­ stellfähigen Muffe im allgemeinen mit einem Überzug aus einem Klebstoff oder einem Dichtmittel wie z. B. einem heißschmelzenden Kleber oder einem Mastix versehen. Als besonders geeignete heißschmelzende Kleber kommen beispielsweise Polyamide, Äthylen/Vinyl Acetat Copolymere und Terpolymere (mit oder ohne eingearbeitete Wachse) und Polyester in Betracht. Derartige Stoffe sind bei­ spielsweise in der GB-PS 14 40 810 und DE-OS 27 09 717 beschrieben. Auch sind härtbare Kleber geeignet, die beim Erwärmen schmelzen oder fließfähig werden und die jedoch anschließend nicht mehr heiß schmelzbar sind. Auch sind in diesem Zusammenhang Epoxydharze und übliche Mastixe wie z. B. jene zu erwähnen, die auf Butyl und Isobutylen Kautschuken basieren, die mit an sich auf diesem Gebiet bekannten Stoffen modifiziert sind. Die Anwendung und die Auswahl der Stoffe erfolgt in Abhängigkeit von den speziellen Erfordernissen bei dem jeweiligen Anwendungsfall.
Schließlich ist noch darauf hinzuweisen, daß die gabel­ förmigen Teile vorgesehen sein können, um eine Dichtung zwischen drei oder mehr Versorgungsleitungen herzustellen, die aus einer warmschrumpfenden Muffe austreten. Dies kann auf einfache Weise dadurch erreicht werden, daß einzelne gabelförmige Teile zwischen benachbarten Ver­ sorgungsleitungen angeordnet werden. In einigen An­ wendungsfällen kann es auch ausreichen, daß nur ein einziges gabelförmiges Teil vorgesehen ist, das eine ausreichende Anzahl von zinkenförmigen Gebilden zwischen den benachbarten Versorgungsleitungen hat.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung an verschiedenen Beispielen näher erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 ein gabelförmiges Teil,
Fig. 2 a u. b das gabelförmige Teil in Fig. 1 in eingebauter Lage unter Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung,
Fig. 3 a bis d weitere Anwendungsformen des gabelförmigen Teiles in Fig. 1,
Fig. 4 und 5 die Verwendung weiterer gabelförmiger Teile,
Fig. 6 eine andere Ausführungsform eines gabel­ förmigen Teiles,
Fig. 7 eine Anwendungsform des gabelförmigen Teiles in Fig. 6 nach der Erfindung,
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform eines gabelförmigen Teiles,
Fig. 9 a u. b die Anwendung des gabelförmigen Teiles nach Fig. 8 bei dem Verfahren nach der Erfindung, und
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht einer An­ wendungsform des gabelförmigen Teiles in Fig. 8.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 weist das gabelförmige Teil 10 drei zinkenförmige Gebilde 11, 12 und 13 auf. Das gabel­ förmige Teil 10 ist in seinem Grundabschnitt 14 mit einem verformbaren Distanzelement 15 versehen. Wie in der Zeichnung dargestellt, ist das in der Mitte liegende zinkenförmige Gebilde 12 kürzer als die außenliegenden zinkenförmigen Gebilde 11 und 13, wodurch ein vereinfachter Einbau des gabelförmigen Teiles 10 erreicht wird.
In Fig. 2a ist das gabelförmige Teil 10 in einer Anwendungs­ stellung beim Verfahren nach der Erfindung gezeigt. Lei­ stungen bzw. Kabelstränge 16 und 17 treten aus einer warm­ schrumpfenden Muffe 18 mit einer Befestigungsein­ richtung 19 aus. Nach der Erfindung wird das zwischen den Kabeln 16 und 17 liegende wärmerückstellfähige Flächen­ material zwischen den zinkenförmigen Gebilden 11, 12 und 13 des gabelförmigen Teiles 10 hindurchgeführt. Das Distanz­ element 15 ist zuvor mittels einer Zange derart verformt worden, daß es etwa dem Abstand W zwischen den Kabeln 16 und 17 entspricht. Wie sich der Zeichnung entnehmen läßt, ist die Breite des gabelförmigen Teiles 10 gemessen senkrecht zur Erstreckungsrichtung der zinkenförmigen Gebilde beträchtlich größer als der Abstand W.
Das Distanzelement 15, das leicht nach der Rückstellung aufgebrochen werden kann, ist zweckmäßigerweise wenigstens an den Stellen isoliert, an denen es in Berührung mit den Kabeln kommt, so daß eine Beschädigung der Mäntel der Kabel durch Wärmeeinwirkung verhindert ist.
In Fig. 2b ist ein Zustand gezeigt, der eingenommen wird, nachdem die Umwickelmuffe 18 zum Schrumpfen erwärmt worden ist und sich an die Kabel 16 und 17 des gabel­ förmigen Teils 10 eng umschließend angepaßt hat.
Die Fig. 3a bis 3d zeigen weitere Anwendungsformen des gabelförmigen Teiles 10 nach dem Verfahren nach der Erfindung. Wie sich insbesondere den Fig. 3a und 3b entnehmen läßt, kann das gabelförmige Teil 10 bei verschiedenartig ausgelegten Zwischenräumen zwischen den Kabeln 16 und 17 unter der Voraussetzung verwendet werden, daß die Breite des gabelförmigen Teiles 10 größer als der Abstand W zwischen den Kabeln ist. In Fig. 3c ist eine Anwendungsform gezeigt, bei der das gabelförmige Teil 10 auch einfach bei Kabeln 18 und 19 mit verschiedenen Durchmessern verwendet werden kann. Bei Fig. 3d ist eine Anwendungsform gezeigt, auf welche Weise zwei gabelförmige Teile 10 zur Herstellung einer Abzweigung verwendet werden können, bei der drei Kabel 20, 21, 22 aus einer warmschrumpfenden Muffe 23 aus­ treten.
In den Fig. 4 und 5 sind Anwendungsformen zwei weiterer Ausführungsformen von gabelförmigen Teilen mit drei zinkenförmigen Gebilden nach der Erfindung gezeigt. Nach Fig. 4 kann das gabelförmige Teil äußere zinken­ förmige Gebilde 24 und 25 haben, die im Querschnitt im wesentlichen flach sind, und es kann ein in der Mitte liegendes zinkenförmiges Gebilde 26 vorgesehen sein, das im Querschnitt im wesentlichen kreisförmig ist und das unterhalb der Hauptebene der zinkenförmigen Gebilde 24 und 25 liegt.
In Fig. 5 ist eine Anwendungsform eines gabelförmigen Teiles gezeigt, bei der die äußeren zinkenförmigen Gebilde 27 und 28 und das in der Mitte liegende zinken­ förmige Gebilde 29 im wesentlichen eben sind, und bei der jedoch das in der Mitte liegende zinkenförmige Gebilde 29 breiter ist und unterhalb der Hauptebene der äußeren zinkenförmigen Gebilde 27 und 28 liegt.
In Fig. 6 ist eine weitere Ausführungsform eines gabel­ förmigen Teiles 33 gezeigt, bei dem sich zwei ebene zinkenförmige Gebilde 34 und 35 von dem Grundabschnitt 36 erstrecken, der mit seitlich angeordneten Vorsprüngen 37 und 38 versehen ist.
Die Fig. 7 zeigt eine Anwendungsform des gabelförmigen Teiles 33 beim Verfahren nach der Erfindung. Bei dieser Auslegung ist das gabelförmige Teil 33 derart angeordnet, daß bei der Rückstellung das zinkenförmige Gebilde 34 zur Anlage gegen die Oberfläche des Kabels 16 kommt, während das zinkenförmige Gebilde 35 zur Anlage gegen die untere Fläche des Kabels 17 kommt. Somit bleibt das gabelförmige Teil 33 in dem Zwischenraum zwischen den Kabeln. In diesem Zusammenhang sei nochmals darauf hingewiesen, daß die Breite des gabelförmigen Teiles 33 gemessen in Querrichtung der Erstreckungsrichtung der zinkenförmigen Gebilde 34 und 35 notwendigerweise größer als der Abstand zwischen den Kabeln 16 oder 17 sein muß. Anderenfalls würde das gabelförmige Element 33 unter Einnahme einer flachen Gestalt bei der Rück­ stellung verdreht, so daß es nicht die erforderliche Ab­ dichtung herstellen kann.
Die Ansätze bzw. Vorsprünge 37 und 38 berühren die Mäntel der Kabel 16 und 17 und unterstützen eine lagegerechte Ausrichtung des gabelförmigen Teiles 33. Desweiteren wird auch bei der Rückstellung ein Verdrehen bzw. Ver­ winden des gabelförmigen Teiles 33 verhindert. Zweck­ mäßigerweise sind diese Ansätze 37 und 38 thermisch isoliert, um eine Beschädigung der Mäntel der Kabel durch Wärme zu verhindern.
in Fig. 8 ist ein gabelförmiges Teil 40 mit vier zinken­ förmigen Gebilden 41, 42, 43 und 44 mit unterschiedlichen Längen gezeigt. Wie dargestellt, ist das gabelförmige Teil aus einem ebenen Flächenmaterial hergestellt. Selbst­ verständlich kann bei anderen Ausbildungsformen des gabelförmigen Teils ein anderes Ausgangsmaterial erforderlichen­ falls gewählt werden.
In Fig. 9a ist der Einbau des gabelförmigen Teiles 40 in den Zwischenraum zwischen zwei Kabeln 45 und 46 ge­ zeigt, die aus einer warmschrumpfenden Muffe 47 aus­ treten. Die länger bemessenen zinkenförmigen Gebilde 41 und 42 werden zuerst um das wärmerückstellfähige Flächenmaterial geschoben, das in dem Zwischenraum zwischen den Kabeln liegt. Daraufhin wird weiteres in dem Zwischenraum liegendes Flächenmaterial zwischen den kürzeren zinkenförmigen Gebilden 43 und 44 durch­ geführt, wie dies mit Pfeilen angedeutet ist. Die endgültige Gestalt ist in einer Querschnittsansicht in Fig. 9b dargestellt. Die unterschiedlichen Ab­ messungen der Längen der zinkenförmigen Gebilde 41 bis 44 erleichtern das Einführen des Flächenmaterials bei einer Auslegung eines gabelförmigen Teiles mit mehr als drei zinkenförmigen Gebilden. Bei der Rück­ stellung kommt das äußere zinkenförmige Gebilde 44 in Berührung mit der Oberseite des Kabels 45, und das äußere zinkenförmige Gebilde 41 kommt in Berührung mit der unteren Seite des Kabels 46, und zwar auf ähnliche Art und Weise, wie zuvor im Zusammenhang mit Fig. 7 erläutert worden ist. Dieser Effekt kann durch die Anlage der inneren zinkenförmigen Elemente 41 und 42 gegen die Kabel 45 und 46 verstärkt werden oder nicht. Das in Fig. 8 gezeigte gabelförmige Teil ist insbesondere zweckmäßig bei Anwendungsfällen, bei denen eine relativ kurze Länge des warmschrumpfenden Materials am Ende des warmschrumpfenden muffenförmigen Elementes zur Verfügung steht. Somit ist diese An­ wendungsform insbesondere für Spleißungsgehäuse ge­ eignet, da hierbei nicht die Gefahr besteht, daß die zinkenförmigen Gebilde das Gehäuse selbst beschädigen.
Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß keine weiteren Einrichtungen wie z. B. ein Distanzelement oder seitlich vorspringende Ansätze vorgesehen sein müssen, da das gabelförmige Teil 40 auf einfache Art und Weise zwischen den Kabeln 45 und 46 eingelegt werden kann. Somit ist die Gefahr einer mechanischen Beschädigung der Mäntel der Kabel im wesentlichen vermieden. Jedoch sei nochmals darauf hingewiesen, daß die zinkenförmigen Gebilde zweckmäßigerweise isoliert sind, um eine thermische Beschädigung zu vermeiden.
In Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht einer Verwendungform des gabelförmigen Teiles in Fig. 8 gezeigt.
Die in der Beschreibung verwendete Bezeichnung "warm­ schrumpfende Muffe bzw. Hülse" ist in ihrem weitesten Sinne zu verstehen und umfaßt beispielsweise Umwickel­ muffen und endseitige Verschlußkappen sowie Ausführungs­ formen, bei denen die Muffe einen Teil eines größeren Gegenstandes insbesondere eines größeren wärmerückstell­ fähigen Gegenstandes bildet. Desweiteren werden auch Ausführungsformen erfaßt, bei denen die Muffe aus zwei oder mehreren Flächengebilden aus wärmerückstellfähigem Material geformt ist.

Claims (22)

1. Verfahren zur Herstellung einer dicht abgeschlossenen Verzweigung zwischen einer warmschrumpfenden Muffe und wenigstens zwei Substraten, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein zwischen den beiden Substraten liegender Endabschnitt der Muffe um zinkenförmige Gebilde eines gabelförmigen Teils derart gewunden wird, daß bei der darauffolgenden Rückstellung das warmschrumpfende Material der Muffe durch die zinken­ förmigen Gebilde des gabelförmigen Teiles gespannt wird, und daß wenigstens zwei der zinkenförmigen Gebilde des gabelförmigen Teils, die die Substrate umgebende Außenfläche der Muffe berühren, einen Abstand voneinander senkrecht zu der Längserstreckung der zinkenförmigen Gebilde aufweisen, der mindestens so groß wie der Abstand zwischen den Substraten ist, wobei sich die äußeren zinkenartigen Gebilde des Gabelelementes in einer Ebene abstützen müssen, die über oder unterhalb der Ebene liegt, die die Längsach­ sen der Substrate enthält, und wobei die Außenfläche der Muffe um die voneinander abgewandten Seitenflä­ chen dieser beiden zinkenartigen Gebilde gewunden ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die warmschrumpfende Muffe eine einstückige rohrförmige Hülse ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die warmschrumpfende Muffe eine Umwickelmuffe ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das gabelförmige Teil mit einer Einrichtung versehen ist, mit der es in bezug zu den Substraten lagegerecht ausgerichtet wird, bevor die warmschrumpfende Muffe zurückgestellt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Einrichtung von einem Distanzelement gebildet wird, das derart bemessen ist, daß es zwischen die Substrate paßt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Distanzelement derart verformbar ist, daß es an den Abstand zwischen den Substraten angepaßt werden kann.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Distanzelement an dem gabelförmigen Teil derart angebracht ist, daß es nach der Rückstellung leicht abgebrochen oder auf eine andere Art und Weise entfernt werden kann.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das gabelförmige Teil mit Vorsprüngen oder Ansätzen an seiner Basis versehen ist, die auf den Substraten aufliegen, wenn sie aus der warmschrumpfenden Hülse austreten.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das gabelförmige Teil aus einem thermisch leitenden Material besteht.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das gabelförmige Teil mit innen eingebauten oder selbst betreibbaren Heizeinrichtungen versehen ist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile des gabelförmigen Teils, die zur Anlage gegen das Muffenmaterial an der Umhüllungsstelle der Substrate kommen, thermisch isoliert sind.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das gabelförmige Teil aus einem Metall hergestellt ist.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das gabelförmige Teil aus Stahl, Messing, Beryllium-Kupfer oder Aluminium hergestellt ist.
14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das gabelförmige Teil ein wärmerückstellfähiges Element ist.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das gabelförmige Teil aus einem Memorymetall, d. h. einem Metall mit Speicher­ verhalten hergestellt ist.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das gabelförmige Teil derart behandelt worden ist, daß es gegen Korrosion geschützt ist.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das gabelförmige Teil durch die Rückstellung der Muffe oder seine eigene Rückstellung verformt wird.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das gabelförmige Teil eine ungerade Anzahl von zinkenförmigen Gebilden hat, die über (oder unter) der die Längsachse der Sub­ strate beim Austreten aus der Muffe enthaltenden Ebene derart angeordnet sind, daß sie beim Schrumpfen der Muffe nach unten (oder nach oben) gedrückt werden und somit auf den oberen (oder unteren) Flächen der beiden Substrate aufliegen.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das gabelförmige Teil eine gerade Anzahl von zinkenförmigen Gebilden hat, die zwischen den Substraten derart angeordnet sind, daß sie bei der Rückstellung der Muffe einer Dreh­ kraft ausgesetzt sind, so daß eines der zinkenförmi­ gen Gebilde in Berührung mit der Oberfläche eines Substrates und ein anderes zinkenförmiges Gebilde in Berührung mit der Unterseite des anderen Substrates kommt, wobei das gabelförmige Teil an Ort und Stelle zwischen den Substraten gehalten wird.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des gabelför­ migen Teiles eine lokale Erwärmung stattfindet, um es fest an Ort und Stelle zu plazieren, bevor die Rück­ stellung beendet ist.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei zinken­ förmige Gebilde des gabelförmigen Teiles verschiedene Längen haben.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das gabelförmige Teil ein Teil der Befestigungseinrichtung einer Umwickelmuffe bildet.
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